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Montag, 12. September 2016
Umweltinstitut München - Gesundheit geht vor - Hormongifte verbieten
Dienstag, 17. März 2015
ARD Weltspiegel über ein Desaster - Argentinien, Soja und Monsanto
Thema: Genmanipulierte Sojapflanzen
ard-weltspiegel
Argentinien: Wo Soja-Plantagen die Menschen krank machen
Ein grüner Teppich, soweit man blicken kann: Riesige Felder – für manche Garant von wirtschaftlichem Wachstum, für andere schlichtweg die Hölle. -
Soja für den Weltmarkt - Genmanipuliert und mit Chemikalien besprüht, resistent gemacht gegen Insektenattacken.
Moskitos nennen sich diese Traktoren, die mit ihren Sprüharmen Pestizide, Herbizide und Fungizide verteilen.
Seit ein paar Jahren setzt auch Eduardo mehr auf die Sojapflanze als auf Rinder. Eine wachsende Weltbevölkerung, Hunger – Soja ist gefragt und längst Argentiniens Exportgut Nummer eins.
Die Felder Eduardos liegen in der Provinz Cordoba, könnten aber genauso in anderen Regionen Argentiniens sein. Über 60 Prozent der Anbauflächen des südamerikanischen Landes gehören mittlerweile der Sojabohne. 60 Millionen Tonnen Soja – fast komplett für den Export im letzten Jahr produziert. Argentinien hat sich verwandelt. Rinderweiden, Getreidefelder und auch Urwälder wurden zu Sojalandschaften für ein Milliardengeschäft, das ohne Genmanipulation und diverse Pflanzenschutzcocktails nicht möglich wäre.
Ein Desaster für Umweltschützer wie den Biologen Raúl Montenegro. Er ist das ökologische Gewissen Argentiniens und Träger des alternativen Nobelpreises.
Eduardo Horacio Bagnis, Farmer:
Die schnell wachsende Hülsenfrucht bestimmt in vielen Regionen Argentiniens das Bild und auch politische Entscheidungen, erklärt Raúl. Monsanto, einer der größten Produzenten diverser chemischer Schädlingsbekämpfungsmittel, sollte hier in Malvinas auch gleich die weltweit größte Verarbeitungsanlage für gentechnisch verändertes Saatgut bauen, so frohlockte die Regierung in Buenos Aires vor ein paar Jahren – ungeachtet der Proteste und Bedenken von Anwohnern.
Raúl Montenegro, Biologe:
Das Projekt wurde begonnen, aber man hatte nicht mit dem Widerstand der Bürger von Malvinas gerechnet: "Keine gentechnisch veränderten Organismen und Giftsprühaktionen", ihre Forderung. Sie organisierten viele Kundgebungen in Cordoba und anderen Städten. Eine Rockband der Stadt namens Perro Verde machte das Thema lautstark landesweit publik. Der Widerstand brachte einen Teilerfolg: Der Bau der Fabrik wurde vorläufig gestoppt. Geblieben sind Unsicherheit, Angst, Krankheiten.
Raúl führt uns zu den Müttern von Ituzaingó. Ihr Dorf war umzingelt von besprühtem Gensoja. Die Mütter haben ihre Leidensgeschichte genauestens dokumentiert, Prozesse geführt und 2011 den ersten gegen die Giftspritzer gewonnen.
Marcela Ferreira, Mütter von Ituzaingó:
Sojalobby und Chemiekonzerne weisen Zusammenhänge zurück. Ihre Macht sei immens, trotz aller Eindeutigkeit, sagen die Frauen. Normas Tochter leidet seit Jahren an Krebs. Sie will mit niemandem mehr darüber sprechen, sagt ihre Mutter.
Norma Herrera, Mütter von Ituzaingó:
Ein Geschäft auf Kosten der Menschen, die hier leben, sagen die Mütter von Ituzaingó, und sie können ihre Vermutungen auch auf wissenschaftliche Erkenntnisse stützen.
Mediziner, Biologen und Chemiker wie Delia Aiassa sehen eindeutige Zusammenhänge.
Delia Aiassa, Universität Nacional de Rio Cuarto:
Der Sojaanbau in Argentinien nimmt weiter zu, wohl auch der Einsatz der Agrochemie. Weit über 300 Millionen Liter Pestizide sollen vergangenes Jahr über den Feldern versprüht worden sein – trotz aller Bedenken und Widerstände.
Raúl Montenegro, Biologe:
Wegen der Sorgen der Bevölkerung setzte die Regierung eine Untersuchungskommission ein – ohne nennenswerte Ergebnisse. Soja ist wichtig für den argentinischen Staat. Er kassiert von den Erlösen 35 Prozent.
Link zum Video bei der ARD
Autor: Michael Stocks, ARD Rio de Janeiro
Alle Fotos: ARD
ard-weltspiegel
Argentinien: Wo Soja-Plantagen die Menschen krank machen
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Moskitos nennen sich diese Traktoren, die mit ihren Sprüharmen Pestizide, Herbizide und Fungizide verteilen.
Seit ein paar Jahren setzt auch Eduardo mehr auf die Sojapflanze als auf Rinder. Eine wachsende Weltbevölkerung, Hunger – Soja ist gefragt und längst Argentiniens Exportgut Nummer eins.
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Ein Desaster für Umweltschützer wie den Biologen Raúl Montenegro. Er ist das ökologische Gewissen Argentiniens und Träger des alternativen Nobelpreises.
Eduardo Horacio Bagnis, Farmer:
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»Die ganze Welt braucht Nahrungsmittel. Und wir fühlen uns verantwortlich und sehen es als unsere Aufgabe an, für diese Ernährung zu sorgen. Wir verstehen das schon so, dass die Biotechnologie Voraussetzung dafür ist, damit die weltweiten Hungerprobleme mit der Zeit gelöst werden können.« |
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Raúl Montenegro, Biologe:
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»Das, was wir erleben, ist eine dreifache Tragödie. Die Vielseitigkeit der Landwirtschaft wurde reduziert. Die traditionelle Fleischproduktion ist zurückgegangen. Die Böden werden ausgelaugt. Es geht sehr viel Wasser verloren.« »Das ist eine Fabrik, die die Gesundheit der Leute noch weiter gefährdet, wo wir doch hier sowieso schon so viel Gift abbekommen: Pflanzenschutzmittel und immer mehr Pflanzenschutzmittel.« |
Das Projekt wurde begonnen, aber man hatte nicht mit dem Widerstand der Bürger von Malvinas gerechnet: "Keine gentechnisch veränderten Organismen und Giftsprühaktionen", ihre Forderung. Sie organisierten viele Kundgebungen in Cordoba und anderen Städten. Eine Rockband der Stadt namens Perro Verde machte das Thema lautstark landesweit publik. Der Widerstand brachte einen Teilerfolg: Der Bau der Fabrik wurde vorläufig gestoppt. Geblieben sind Unsicherheit, Angst, Krankheiten.
Raúl führt uns zu den Müttern von Ituzaingó. Ihr Dorf war umzingelt von besprühtem Gensoja. Die Mütter haben ihre Leidensgeschichte genauestens dokumentiert, Prozesse geführt und 2011 den ersten gegen die Giftspritzer gewonnen.
Marcela Ferreira, Mütter von Ituzaingó:
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»In unserem Viertel gibt es sehr viel Krebserkrankungen, Menschen, die jung sterben. Und immer noch verlangt man von uns Beweise, dass es mit diesen Umständen zu tun hat.« |
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Sojalobby und Chemiekonzerne weisen Zusammenhänge zurück. Ihre Macht sei immens, trotz aller Eindeutigkeit, sagen die Frauen. Normas Tochter leidet seit Jahren an Krebs. Sie will mit niemandem mehr darüber sprechen, sagt ihre Mutter.
Norma Herrera, Mütter von Ituzaingó:
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»Das ist ein Foto meiner Tochter von 2002. Da wurde bei ihr Leukämie diagnostiziert. Ich habe nicht genug Geld, damit sie eine anständige medizinische Behandlung bekommt. Ich verkaufe selbstgebackenes Brot. Das ist mein Leben. Wir halten uns mit Mühe über Wasser. Mir geht es nicht so gut wie den Sojabauern.« »Für mich war es ganz furchtbar. Ich habe ein Kind bei der Geburt verloren, es war voller Missbildungen. Es sind zwar schon einige Jahre vergangen, aber es schmerzt bis heute.« |
Ein Geschäft auf Kosten der Menschen, die hier leben, sagen die Mütter von Ituzaingó, und sie können ihre Vermutungen auch auf wissenschaftliche Erkenntnisse stützen.
Mediziner, Biologen und Chemiker wie Delia Aiassa sehen eindeutige Zusammenhänge.
Delia Aiassa, Universität Nacional de Rio Cuarto:
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»Wir sind eine der Provinzen, wo die Krebserkrankungen deutlich über dem Landesschnitt liegen. Es gibt Probleme von Unfruchtbarkeit und Missbildungen bei Neugeborenen. Und sie nehmen zu. Viele dieser Fälle sind eindeutig aus den Gegenden, in denen viel gesprüht wird. Ich denke, es gibt wirklich genug medizinische Beweise, dass dieser Pestizideinsatz langfristig die Gene verändert.« |
Der Sojaanbau in Argentinien nimmt weiter zu, wohl auch der Einsatz der Agrochemie. Weit über 300 Millionen Liter Pestizide sollen vergangenes Jahr über den Feldern versprüht worden sein – trotz aller Bedenken und Widerstände.
Raúl Montenegro, Biologe:
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»Das ist eine Art von Anbau, die nicht nachhaltig ist. Die Sojapflanze braucht für einen hohen Ertrag immer wieder neue Chemiebehandlungen, damit sie widerstandsfähig bleibt. Und die Cocktails werden immer stärker. Also, für mich ist das kein Traum für unser Land, sondern nur ein Albtraum.« |
Wegen der Sorgen der Bevölkerung setzte die Regierung eine Untersuchungskommission ein – ohne nennenswerte Ergebnisse. Soja ist wichtig für den argentinischen Staat. Er kassiert von den Erlösen 35 Prozent.
Link zum Video bei der ARD
Autor: Michael Stocks, ARD Rio de Janeiro
Alle Fotos: ARD
Wollen wir das in Europa haben?
mit TTIP und CETA wird es kommen!
Garantiert!
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Freitag, 11. April 2014
AVAAZ: Bevor die Bienen verschwinden
Liebe Freundinnen und Freunde,
weltweit sterben Milliarden von Bienen. In Europa gibt es jetzt
schon viel zu wenig Bienen, um die Nutzpflanzen zu bestäuben und in den
letzten Jahren haben Imker in Deutschland, Österreich und der Schweiz
große Teile ihres Bienenbestands verloren.
Es spielt sich eine Umweltkatastrophe ab, die uns alle bedroht. Denn ohne Bestäubung durch Bienen werden die meisten Pflanzen und ⅓ unserer Lebensmittel verschwinden.
Wissenschaftler schlagen nun Alarm — sie warnen vor Pestiziden, die unsere Bienen vergiften, und sagen, dass wir auf unseren Feldern viel mehr davon verwenden als nötig. Aber genau wie die großen Ölkonzerne beim Klimawandel, schlagen auch hier große Pestizidfirmen wie Bayer zurück. Mit Schrott-Wissenschaft, die von Unternehmen finanziert wird, stellen sie die Beweise in Frage und geben Politikern somit einen Vorwand für Verzögerungen.
Wissenschaftliche Studien sind teuer. Möglicherweise hat Avaaz weltweit das einzige auf Crowdsourcing beruhende Finanzierungsmodell, über das genug Spenden gesammelt werden können, um mit Hilfe von Bürgern die erste groß angelegte und absolut unabhängige Studie zu den Ursachen des Bienensterbens zu finanzieren. Eine Studie, die die Schrott-Wissenschaft der großen Pharma-Firmen entschieden in Frage stellt ist dringend notwendig — und wenn wir es nicht schaffen, wer dann? Versuchen wir also, einen riesigen Fonds zur Rettung unserer Bienenvölker einzurichten.
Liebe Leser -- sagen Sie jetzt eine Spende zu. Wir wickeln diese nur ab, wenn genug zusammenkommt, um eine Studie zu finanzieren, die der Pharmaindustrie die Stirn bieten kann. Klicken Sie einfach auf den Betrag, den Sie zusagen möchten:
Die Zeit läuft uns davon. Eine neue Studie hat die erschreckende Wahrheit gerade ans Licht gebracht: Über die Hälfte der europäischen Länder, einschließlich Deutschlands und der Schweiz, haben nicht mehr genug Honigbienen, um ihre Nutzpflanzen zu bestäuben. In Großbritannien ist nur noch ein Viertel der Honigbienen vorhanden, die zur Bestäubung nötig sind. Zwar springen andere Bienenarten ein, um den Mangel auszugleichen, doch auch die könnten wir verlieren, wenn wir unsere Pflanzen weiterhin so mit Pestiziden belasten.
Und es könnte alles umsonst sein: In den 70 Jahren seit Einführung der Pestizide haben wir gelernt, dass einige von ihnen beim Lebensmittelanbau mehr schaden als nutzen, da sie die natürlichen Feinde der Schädlinge abtöten. Darüber hinaus werden viele Schädlinge mit der Zeit gegen Pestizide immun. Dies zwingt Landwirte dazu, immer mehr lebensgefährliche Chemikalien einzusetzen, wodurch sie sich oft selbst vergiften.
Von Regierungsbehörden bis hin zu Wissenschaftlern sind sich alle einig, dass eine Gruppe weit verbreiteter Pestizide namens Neonikotinoide Bienen tötet. Doch Chemie-Giganten wie Bayer und ihre Unterstützer argumentieren weiterhin gegen eine Regulierung ihrer Produkte. Sie legen selbstfinanzierte Studien vor, die angeblich beweisen sollen, dass Pestizide nicht unbedingt für das Bienensterben verantwortlich sind. Und sie haben Erfolg: In den USA, wo ein Verbot tödlicher Pestizide neuerdings auch zur Debatte steht, behauptet die Regierung, es gäbe noch nicht genug Beweise um ein Verbot zu rechtfertigen. Wenn wir in den USA nicht gewinnen, könnte Europa nachziehen und sein vorübergehendes Verbot der gefährlichen Pestizide aufheben.
Es wird Zeit, die Debatte ein für alle Mal zu beenden. Wenn genug von uns eine Spende zusagen, wird Avaaz Forschungsarbeiten von hoch angesehenen Wissenschaftlern finanzieren, um kritische Wissenslücken zu schließen. Dann können wir gemeinsam mit Imkern und Advocacy-Organisationen eine riesige weltweite Offensive starten, um unsere Bienen mit folgenden Strategien zu retten:
Wenn die Bienen aussterben, wird die Welt, die wir unseren Enkelkindern hinterlassen, wesentlich anders aussehen als heute — Äpfel und Mandeln könnten in unseren Supermärkten zu exotischen Lebensmitteln werden. Doch unser Einsatz zur Rettung der wertvollen Bestäuber ist bereits unglaublich erfolgreich gewesen: Letztes Jahr haben über 2,4 Millionen Avaaz-Mitglieder an einer riesigen Bewegung in Europa teilgenommen, die das Europaparlament überzeugt hat, die schlimmsten bienengefährdenden Chemikalien für 2 Jahre zu verbieten. Jetzt kann unsere Bewegung mit vereinten Kräften Klarheit in die abwegige Debatte bringen, die unsere Gesetzgeber ausbremst. So könnten wir überall auf der Welt die dringend notwendigen Pestizidverbote durchsetzen und den Chemieangriff auf unsere Bienen ein für alle Mal beenden!
Mit Hoffnung und Entschlossenheit,
Ricken, Mia, Emma, Allison, Christoph, Mais, Emily, Ian, Jeremy und das ganze Avaaz-Team
WEITERE INFORMATIONEN:
Europa gehen die Bienen aus (Focus online)
http://www.focus.de/wissen/natur/studie-zunehmender-mangel-an-bienen_id_3526167.html
Pestizide machen Bienen orientierungslos (Die Welt)
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wissenschaft_nt/article126003375/Pestizide-machen-Bienen-orientierungslos.html
Der Tod der amerikanischen Biene (Tagesschau)
http://www.tagesschau.de/ausland/bienensterben102.html
Mangel an Honigbienen bedroht Pflanzenbestäubung in Europa (BBC) (Englisch)
http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-25656283
USA: Ein Drittel der Honigbienenvölker letzten Winter gestorben (Wired) (Englisch)
http://www.wired.com/wiredscience/2013/05/winter-honeybee-losses/
Pestizidlobby gibt Millionen zur Verteidigung von Chemikalien aus, die mit Bienensterben in Verbindung stehen (Huffington Post) (Englisch)
http://www.huffingtonpost.com/2013/03/29/pesticide-lobby-bees_n_2980870.html
Warnsignal: Wie Pestizide der Gehirnentwicklung bei Kindern schaden (The Nation) (Englisch)
http://www.thenation.com/article/178804/warning-signs-how-pesticides-harm-young-brain

Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 34 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.
Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).
Weltweit sterben Milliarden von Bienen — eine Umweltkatastrophe, die uns alle bedroht. Die meisten Wissenschaftler machen Pestizide dafür verantwortlich, doch Pestizidfirmen finanzieren eigene "wissenschaftliche" Studien, die Politiker vom Handeln abhalten. Wenn genug von uns Spenden zusagen, könnten wir der Pharma-Industrie mit einer unabhängigen, von Bürgern finanzierten Studie endlich die Stirn bieten. |
Es spielt sich eine Umweltkatastrophe ab, die uns alle bedroht. Denn ohne Bestäubung durch Bienen werden die meisten Pflanzen und ⅓ unserer Lebensmittel verschwinden.
Wissenschaftler schlagen nun Alarm — sie warnen vor Pestiziden, die unsere Bienen vergiften, und sagen, dass wir auf unseren Feldern viel mehr davon verwenden als nötig. Aber genau wie die großen Ölkonzerne beim Klimawandel, schlagen auch hier große Pestizidfirmen wie Bayer zurück. Mit Schrott-Wissenschaft, die von Unternehmen finanziert wird, stellen sie die Beweise in Frage und geben Politikern somit einen Vorwand für Verzögerungen.
Wissenschaftliche Studien sind teuer. Möglicherweise hat Avaaz weltweit das einzige auf Crowdsourcing beruhende Finanzierungsmodell, über das genug Spenden gesammelt werden können, um mit Hilfe von Bürgern die erste groß angelegte und absolut unabhängige Studie zu den Ursachen des Bienensterbens zu finanzieren. Eine Studie, die die Schrott-Wissenschaft der großen Pharma-Firmen entschieden in Frage stellt ist dringend notwendig — und wenn wir es nicht schaffen, wer dann? Versuchen wir also, einen riesigen Fonds zur Rettung unserer Bienenvölker einzurichten.
Liebe Leser -- sagen Sie jetzt eine Spende zu. Wir wickeln diese nur ab, wenn genug zusammenkommt, um eine Studie zu finanzieren, die der Pharmaindustrie die Stirn bieten kann. Klicken Sie einfach auf den Betrag, den Sie zusagen möchten:
Die Zeit läuft uns davon. Eine neue Studie hat die erschreckende Wahrheit gerade ans Licht gebracht: Über die Hälfte der europäischen Länder, einschließlich Deutschlands und der Schweiz, haben nicht mehr genug Honigbienen, um ihre Nutzpflanzen zu bestäuben. In Großbritannien ist nur noch ein Viertel der Honigbienen vorhanden, die zur Bestäubung nötig sind. Zwar springen andere Bienenarten ein, um den Mangel auszugleichen, doch auch die könnten wir verlieren, wenn wir unsere Pflanzen weiterhin so mit Pestiziden belasten.
Und es könnte alles umsonst sein: In den 70 Jahren seit Einführung der Pestizide haben wir gelernt, dass einige von ihnen beim Lebensmittelanbau mehr schaden als nutzen, da sie die natürlichen Feinde der Schädlinge abtöten. Darüber hinaus werden viele Schädlinge mit der Zeit gegen Pestizide immun. Dies zwingt Landwirte dazu, immer mehr lebensgefährliche Chemikalien einzusetzen, wodurch sie sich oft selbst vergiften.
Von Regierungsbehörden bis hin zu Wissenschaftlern sind sich alle einig, dass eine Gruppe weit verbreiteter Pestizide namens Neonikotinoide Bienen tötet. Doch Chemie-Giganten wie Bayer und ihre Unterstützer argumentieren weiterhin gegen eine Regulierung ihrer Produkte. Sie legen selbstfinanzierte Studien vor, die angeblich beweisen sollen, dass Pestizide nicht unbedingt für das Bienensterben verantwortlich sind. Und sie haben Erfolg: In den USA, wo ein Verbot tödlicher Pestizide neuerdings auch zur Debatte steht, behauptet die Regierung, es gäbe noch nicht genug Beweise um ein Verbot zu rechtfertigen. Wenn wir in den USA nicht gewinnen, könnte Europa nachziehen und sein vorübergehendes Verbot der gefährlichen Pestizide aufheben.
Es wird Zeit, die Debatte ein für alle Mal zu beenden. Wenn genug von uns eine Spende zusagen, wird Avaaz Forschungsarbeiten von hoch angesehenen Wissenschaftlern finanzieren, um kritische Wissenslücken zu schließen. Dann können wir gemeinsam mit Imkern und Advocacy-Organisationen eine riesige weltweite Offensive starten, um unsere Bienen mit folgenden Strategien zu retten:
- Eine Medien-Tour mit unserer gigantischen Biene “Bernie” organisieren, um die Forschungsergebnisse an die weltgrößten Medienkanäle heranzutragen.
- Öffentliche Meinungsumfragen in wichtigen Agrarstaaten finanzieren. So können wir die Behauptung widerlegen, dass Anbaugemeinschaften nicht ohne bienengefährdende Pestizide auskommen.
- Einzelhändler dazu drängen, die tödlichen Pestizide aus ihrem Sortiment zu nehmen. In Europa passiert dies bereits, doch wir können Supermärkte und Gartenmärkte auf der ganzen Welt zum Mitmachen anregen.
- Mit harter Kampagnenarbeit die endgültige Verabschiedung eines bahnbrechenden Anti-Pestizid-Gesetzes erwirken, dass seit Langem im US-Kongress herumliegt.
- Die Verfechter der Bienengifte an den Pranger stellen, indem wir hartnäckige Anzeigen auf Reklameflächen und in Zeitungen schalten.
- Rechtliche Schritte gegen Regierungsbehörden einleiten, die neonikotinoide Pestizide genehmigt haben, obwohl es Beweise dafür gibt, dass sie für Bienen und viele andere Nützlinge giftig sind.
Wenn die Bienen aussterben, wird die Welt, die wir unseren Enkelkindern hinterlassen, wesentlich anders aussehen als heute — Äpfel und Mandeln könnten in unseren Supermärkten zu exotischen Lebensmitteln werden. Doch unser Einsatz zur Rettung der wertvollen Bestäuber ist bereits unglaublich erfolgreich gewesen: Letztes Jahr haben über 2,4 Millionen Avaaz-Mitglieder an einer riesigen Bewegung in Europa teilgenommen, die das Europaparlament überzeugt hat, die schlimmsten bienengefährdenden Chemikalien für 2 Jahre zu verbieten. Jetzt kann unsere Bewegung mit vereinten Kräften Klarheit in die abwegige Debatte bringen, die unsere Gesetzgeber ausbremst. So könnten wir überall auf der Welt die dringend notwendigen Pestizidverbote durchsetzen und den Chemieangriff auf unsere Bienen ein für alle Mal beenden!
Mit Hoffnung und Entschlossenheit,
Ricken, Mia, Emma, Allison, Christoph, Mais, Emily, Ian, Jeremy und das ganze Avaaz-Team
WEITERE INFORMATIONEN:
Europa gehen die Bienen aus (Focus online)
http://www.focus.de/wissen/natur/studie-zunehmender-mangel-an-bienen_id_3526167.html
Pestizide machen Bienen orientierungslos (Die Welt)
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wissenschaft_nt/article126003375/Pestizide-machen-Bienen-orientierungslos.html
Der Tod der amerikanischen Biene (Tagesschau)
http://www.tagesschau.de/ausland/bienensterben102.html
Mangel an Honigbienen bedroht Pflanzenbestäubung in Europa (BBC) (Englisch)
http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-25656283
USA: Ein Drittel der Honigbienenvölker letzten Winter gestorben (Wired) (Englisch)
http://www.wired.com/wiredscience/2013/05/winter-honeybee-losses/
Pestizidlobby gibt Millionen zur Verteidigung von Chemikalien aus, die mit Bienensterben in Verbindung stehen (Huffington Post) (Englisch)
http://www.huffingtonpost.com/2013/03/29/pesticide-lobby-bees_n_2980870.html
Warnsignal: Wie Pestizide der Gehirnentwicklung bei Kindern schaden (The Nation) (Englisch)
http://www.thenation.com/article/178804/warning-signs-how-pesticides-harm-young-brain

Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 34 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.
Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).
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Montag, 9. September 2013
Geschäfte mit dem Tod: Britische Firma hat Giftgas an Assad verkauft
Thema: Syrien-Krise
Britische Regierung handelte „unverantwortlich“
Großbritanniens Regierung hat zugegeben, dass britische Firmen zwischen 2004 und 2010 Chemikalien nach Syrien exportiert haben. Entgegen den internationalen Vereinbarungen lieferten die Briten Natriumfluorid an syrische Kosmetik-Firmen. Der britische Geheimdienst muss zu diesem Zeitpunkt gewusst haben, dass diese Firmen nur Tarnung sind.
Natriumfluorid wird zur Herstellung des Nervengases Sarin verwendet. Die britische Regierung hat zugegeben, dass die Chemikalie von britischen Firmen zwischen 2004 und 2010 nach Syrien geliefert worden ist. Die Genehmigung wurde erteilt, weil Natriumfluorid auch zur Herstellung von Kosmetika verwendet werden kann.
Damit hat Großbritannien klar gegen internationale Gesetze verstoßen. Der Verkauf der Chemikalien kam zu einer Zeit, in der Bashar Al Assad unter Verdacht stand, sich ein großes Arsenal an chemischen Waffen zuzulegen. Wegen des potenziellen Giftgas-Anschlages der syrischen Armee gegen die Rebellen ist eine internationale Krise ausgebrochen, in der die USA Syrien mit einem Militärschlag drohen (mehr zum wahren Ausmaß eines möglichen Militärschlages durch die USA – hier).
Die britischen Firmen lieferten die Substanzen an syrische Kosmetikfirmen. In Geheimdienstkreisen gelten diese Kosmetikfirmen jedoch als Tarnung zur Herstellung chemischer Waffen, berichtet Daily Mail.
Die Genehmigung der Lieferungen durch die britischen Geheimdienste sei „unverantwortlich“, sagte Richard Kemp, ehemaliges Mitglied des COBRA Notfall-Komitees der britischen Regierung.
Syrien ist eines der wenigen Länder, das ein Abkommen gegen den Einsatz von chemischen Waffen nicht unterzeichnet haben.
Die britische Lieferung zeigt:
Solange Unternehmen Profite machen können, kennt auch die westliche Staatengemeinschaft keine Hemmungen.
Die Lieferung an Syrien erfolgte zu einem Zeitpunkt, zu dem die britischen Geheimdienste definitiv wussten, dass die Kosmetik-Firmen eine Tarnung waren und dass Assad (oder wer auch immer) zum Einsatz der chemischen Waffen gegen die Bevölkerung bereit ist.
Nun heucheln die westlichen Staaten ihre Betroffenheit über den Einsatz von Giftgas.
Hätten sie nicht nach Syrien geliefert, wären die syrischen Zivilisten, der Tod der Westen nun rächen will, vermutlich noch am Leben.
Die Profitgier führt dazu, dass die Grenzen zwischen Krieg und Frieden immer mehr verschwimmen.
In Syrien hat dieser Krieg längst begonnen.
Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
und so sah der Aufmarsch am 05.09.2013 aus
Danke Klaus für den Link
Kommentare
Geht dann gar nichts mehr ohne Manipulation?
Ist das nicht auch schon psychologische Kriegsführung, wenn man auf einer Grafik zur Erklärung des Kreislaufs von Natriumfluorid zur Giftgasrakete einen weinenden Jungen abbildet?
Will man uns damit von britischer Seite sagen: "Seht her, wir haben an Assad geliefert, also müssen Assads Soldaten für den Giftgasangriff verantwortlich sein?
Man könnte beim der Eile fast meinen, einige verantwortliche Nationen wollen schnellstmöglich nach Syrien um Beweise und verräterische Spuren zu vernichten.
Es wäre ja nicht der erste Fall.
"Made in Saudi-Arabia" wurde schon auf Kunststoffkanistern gefunden.
Kanister mit "Made in Germany" und welche mit "Made in USA" wirds wohl auch reichlich geben und "Made in UK" wurde ja gerade zugegeben.
bauagent sagt:
Zitat:
“Hätten sie nicht nach Syrien geliefert, wären die syrischen Zivilisten, deren Tod der Westen nun rächen will, vermutlich noch am Leben.”
Diese Aussage mann man so nicht stehen lassen.
Natriumfluorid ist selbst in unserer Zahnpasta in geringen Dosen und soll unseren angeblichen Fluormangel ausgleichen, wer es glaubt! Es dürfte wohl eher als Giftstoff
eingeordnet werden, wie das Endprodukt Sarin zeigt.
Es ist fast überall auf der Welt leicht zu bekommen. Beispielsweise auch in China über die Handelsplatform ” Alibaba “.
Hier mehr:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/beweis-chinesische-lieferanten-listen-natriumfluorid-offen-als-insektizid-und-anhaftendes-schutz.html
Wie einfach es sein muss zeigt der Bericht des Aufgreifens von Al Nusra Rebellen einer türkischen Zeitung, die dies dann auf Regierungsgeheiß löschen musste. Aber im Netz geht ja fast nichts verloren.
Bericht hier:
http://julius-hensel.com/2013/05/turkei-polizei-verhindert-sarin-attentat-syrischer-rebellen-in-adana/
Auch in den USA gibt es Lieferanormalitäten, die unter den Teppich gekehrt werden.
Deutsche Kanister wurden in Syrien ebenfalls bereits gefunden.
Hätte man Syrien mithilfe der ” Rebellen ” nicht angegriffen, wäre eine Ächtung über die Vereinten Nationen sicher kein Problem gewesen, wenn denn auch die USA und GB ihre Bestände vernichten würden.
Das Unternehmen Stoffe weltweit liefern, die im Zweifel auch für das Erstellen von Bomben oder anderen Kampfstoffen herhalten kann, ist wohl kaum ein Geheimnis.
Fatson sagt:
http://www.politaia.org/terror/nahost-versagen-der-amerikanischen-und-europaischen-ausenpolitik/
Kourit sagt:
Großbrittanien muss für diese verbotene Aktion vor den Internationalen
Gerichtshof! Sofort!
Rufe alle Staatspräsidenten auf dies zu tun!
Britische Regierung handelte „unverantwortlich“
Großbritanniens Regierung hat zugegeben, dass britische Firmen zwischen 2004 und 2010 Chemikalien nach Syrien exportiert haben. Entgegen den internationalen Vereinbarungen lieferten die Briten Natriumfluorid an syrische Kosmetik-Firmen. Der britische Geheimdienst muss zu diesem Zeitpunkt gewusst haben, dass diese Firmen nur Tarnung sind.
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Damit hat Großbritannien klar gegen internationale Gesetze verstoßen. Der Verkauf der Chemikalien kam zu einer Zeit, in der Bashar Al Assad unter Verdacht stand, sich ein großes Arsenal an chemischen Waffen zuzulegen. Wegen des potenziellen Giftgas-Anschlages der syrischen Armee gegen die Rebellen ist eine internationale Krise ausgebrochen, in der die USA Syrien mit einem Militärschlag drohen (mehr zum wahren Ausmaß eines möglichen Militärschlages durch die USA – hier).
Die britischen Firmen lieferten die Substanzen an syrische Kosmetikfirmen. In Geheimdienstkreisen gelten diese Kosmetikfirmen jedoch als Tarnung zur Herstellung chemischer Waffen, berichtet Daily Mail.
Die Genehmigung der Lieferungen durch die britischen Geheimdienste sei „unverantwortlich“, sagte Richard Kemp, ehemaliges Mitglied des COBRA Notfall-Komitees der britischen Regierung.
Syrien ist eines der wenigen Länder, das ein Abkommen gegen den Einsatz von chemischen Waffen nicht unterzeichnet haben.
Die britische Lieferung zeigt:
Solange Unternehmen Profite machen können, kennt auch die westliche Staatengemeinschaft keine Hemmungen.
Die Lieferung an Syrien erfolgte zu einem Zeitpunkt, zu dem die britischen Geheimdienste definitiv wussten, dass die Kosmetik-Firmen eine Tarnung waren und dass Assad (oder wer auch immer) zum Einsatz der chemischen Waffen gegen die Bevölkerung bereit ist.
Nun heucheln die westlichen Staaten ihre Betroffenheit über den Einsatz von Giftgas.
Hätten sie nicht nach Syrien geliefert, wären die syrischen Zivilisten, der Tod der Westen nun rächen will, vermutlich noch am Leben.
Die Profitgier führt dazu, dass die Grenzen zwischen Krieg und Frieden immer mehr verschwimmen.
In Syrien hat dieser Krieg längst begonnen.
Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
und so sah der Aufmarsch am 05.09.2013 aus
Danke Klaus für den Link
Kommentare
Geht dann gar nichts mehr ohne Manipulation?
Ist das nicht auch schon psychologische Kriegsführung, wenn man auf einer Grafik zur Erklärung des Kreislaufs von Natriumfluorid zur Giftgasrakete einen weinenden Jungen abbildet?
Will man uns damit von britischer Seite sagen: "Seht her, wir haben an Assad geliefert, also müssen Assads Soldaten für den Giftgasangriff verantwortlich sein?
Man könnte beim der Eile fast meinen, einige verantwortliche Nationen wollen schnellstmöglich nach Syrien um Beweise und verräterische Spuren zu vernichten.
Es wäre ja nicht der erste Fall.
"Made in Saudi-Arabia" wurde schon auf Kunststoffkanistern gefunden.
Kanister mit "Made in Germany" und welche mit "Made in USA" wirds wohl auch reichlich geben und "Made in UK" wurde ja gerade zugegeben.
bauagent sagt:
Zitat:
“Hätten sie nicht nach Syrien geliefert, wären die syrischen Zivilisten, deren Tod der Westen nun rächen will, vermutlich noch am Leben.”
Diese Aussage mann man so nicht stehen lassen.
Natriumfluorid ist selbst in unserer Zahnpasta in geringen Dosen und soll unseren angeblichen Fluormangel ausgleichen, wer es glaubt! Es dürfte wohl eher als Giftstoff
eingeordnet werden, wie das Endprodukt Sarin zeigt.
Es ist fast überall auf der Welt leicht zu bekommen. Beispielsweise auch in China über die Handelsplatform ” Alibaba “.
Hier mehr:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/beweis-chinesische-lieferanten-listen-natriumfluorid-offen-als-insektizid-und-anhaftendes-schutz.html
Wie einfach es sein muss zeigt der Bericht des Aufgreifens von Al Nusra Rebellen einer türkischen Zeitung, die dies dann auf Regierungsgeheiß löschen musste. Aber im Netz geht ja fast nichts verloren.
Bericht hier:
http://julius-hensel.com/2013/05/turkei-polizei-verhindert-sarin-attentat-syrischer-rebellen-in-adana/
Auch in den USA gibt es Lieferanormalitäten, die unter den Teppich gekehrt werden.
Deutsche Kanister wurden in Syrien ebenfalls bereits gefunden.
Hätte man Syrien mithilfe der ” Rebellen ” nicht angegriffen, wäre eine Ächtung über die Vereinten Nationen sicher kein Problem gewesen, wenn denn auch die USA und GB ihre Bestände vernichten würden.
Das Unternehmen Stoffe weltweit liefern, die im Zweifel auch für das Erstellen von Bomben oder anderen Kampfstoffen herhalten kann, ist wohl kaum ein Geheimnis.
Fatson sagt:
http://www.politaia.org/terror/nahost-versagen-der-amerikanischen-und-europaischen-ausenpolitik/
Kourit sagt:
Großbrittanien muss für diese verbotene Aktion vor den Internationalen
Gerichtshof! Sofort!
Rufe alle Staatspräsidenten auf dies zu tun!
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