Posts mit dem Label Bernd Lucke werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bernd Lucke werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 23. Mai 2016

AfD und die Ausrichtung der Partei durch Frauke Petry

Thema: AfD

AfD hat sich radikal verändert

Die Vorsitzende der AfD Frauke Petry hat die Partei radikal verändert. Aus der Anti-Euro-Partei des Bernd Lucke machte sie ein Forum, in dem jeder praktisch tun und lassen kann, was er möchte. Aber noch hat die Partei keine klare und einheitliche Richtung gefunden.

Die AfD tritt in Baden-Württemberg noch immer als Professorenpartei auf, in Thüringen wiegelt der Landesvorsitzende Björn Höcke Tausende mit völkischen Parolen auf. Kritik aus dem Bundesvorstand gibt es allenfalls am Stil.

Die AfD ist die Partei der Enttäuschten, die sich von den etablierten Parteien nichts mehr versprechen. Die AfD folgt einem kynischem Impuls und ist in ihrem Kern subversiv. Ihre Politik speist sich aus subversivem Protest, der von unten kommt und der sich auf der Straße artikuliert.

Seit der Entmachtung Luckes sind sich die Medien darum relativ einig: Die AfD schürt Ängste und Hass und trägt ein Gedankengut in die Bevölkerung, das zu Spaltung und Gewalt führen kann.

Petry wehrt sich gegen diese Vorwürfe: "Ich möchte darum werben, dass wir in beide Richtungen miteinander gelassener umgehen", sagt sie. Die AfD nerve manchmal und sei unbequem, doch es brauche eben eine mutige Opposition, damit der "Einheitsbrei" der Parteien aufbreche.

Dass die rechtspopulistische Partei durchaus lernfähig ist, bewies die Vorsitzende mit ihrem Tipp für die Journalisten: Sie sollten das Ganze doch mit etwas Humor nehmen. Petry macht es es kurzerhand schon mal vor: Fortan will sie nicht mehr von "Lügenpresse", sondern nur noch von "Pinocchio-Presse" sprechen. Wie Pinocchio sollen die Journalisten zur Wahrheit zurückfinden. - Pinocchio musste auch lernen.

Weblink: AfD versucht es noch einmal mit der Presse - www.n-tv.de/politik

Von Blogger am 5/21/2016 10:00:00 vorm. unter Torpedo - kritischer Gesellschafts- und Politik-Blog eingestellt

Gastbeiträge müssen nicht unbedingt die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.

» der Kommentar des Blogschreibers «

"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht - aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen."
Joseph Pulitzer Journalist, Herausgeber, Zeitungsverleger und Stifter des nach ihm benannten Pulitzer-Preises

Warum dann Lügenpresse?
Deshalb - Zitat:
“. . .Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füssen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiss es. . .”
John Swinton, (1829 – 1901), US-amerikanischer Redaktions-Chef der New York Times

„Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten“
Paul Sethe, Gründungsherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, stellte dies 1965 fest.
Er ergänzte seine Aussage so:
„Da die Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften immer größeres Kapital erfordert, wird der Kreis der Personen, die Presseorgane herausgeben, immer kleiner. Damit wird unsere Abhängigkeit immer größer und immer gefährlicher.“

Mittwoch, 8. Oktober 2014

AfD meldet rasantes Mitgliederwachstum

Thema: AfD
T-Online
Trotz massivster Gegenwehr der Mainstreampresse und der regierungstreuen Medien:
Mitgliederzahl verfünffacht

06.10.2014, 08:25 Uhr | rtr | T-online
Die eurokritische Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) freut sich über einen rasanten Zulauf. Die Mitgliederzahl der Partei habe sich seit ihrer Gründung vor eineinhalb Jahren verfünffacht, sagte AfD-Bundesschatzmeister Piet Leidreiter dem "Handelsblatt".

Am 30. März 2013 zählte die AfD 4569 Mitglieder, der aktuelle Mitgliederstand liegt bei 19.885. Insgesamt 1053 Leute verließen die Partei in dieser Zeit wieder. Nach einer AfD-internen Auswertung, die dem "Handelsblatt" vorliegt, zeigt der Mitgliedertrend nach oben. So habe die Partei in der Zeit zwischen der Bundestagswahl am 22. September 2013 und der Europawahl am 25. Mai 2014 fast 4000 Eintritte verzeichnet.

Nach dem Wahlerfolg der Partei, die mit sieben Prozent den Sprung ins EU-Parlament schaffte, habe es einen erneuten Schub gegeben. Innerhalb von drei Tagen traten 570 Leute der AfD bei.

Der Vorsitzende Bernd Lucke hatte am Samstag seine Partei aufgerufen, gegen Fundamentalismus in den eigenen Reihen vorzugehen und Querulanten zu isolieren. Es gebe Mitglieder, die "offenbar nichts lieber" täten, als Parteitage und Vorstandswahlen anzufechten, schrieb Lucke in einer E-Mail an alle Mitglieder, die der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vorlag.

Umfrage bei T-Online



Kommentare aus dem T-Online-Forum

ChristineSpielmann
Das ist doch nachvollziehbar!
Je mehr Wirtschaftsflüchtlinge noch nach DE kommen und je mehr Steuern und Abgaben wir Deutschen zahlen müssen, je mehr Wähler werden sich für diese Partei entscheiden!

Ja-Nee-oder-doch
Wen wundert das bei dieser deutschfeindlichen Politik unserer Volksvertreter die nur noch Ihre EU und Sanktionen gegen Rußland im Kopf haben und meinen das diese so einseitig bleiben. Einfach mal den Winter abwarten!

wolfgang-knopf
eine logische Konsequenz der Unfähigkeit von Schwarz-Rot

ruggerom007
Bei aller Solidarität in Europa, wir Deutsche haben das Recht auch an uns zu denken. Das macht jede Nation, darum wird die AfD auch Bestand haben weil Sie teilweise diese Interessen vertritt!

Fred_vom_Jupiter
Warum wird Prof. Lucke in den Medien nie mit Herr Professor angesprochen? Es ist einfach despektierlich, wie die Medien mit HerrnProf. Lucke umgehen. Was die Intelligenz von ihm angeht, kann keiner dieser Nasen in der Politik ihm das Wasser reichen!

Peter_Schips
Ich glaube weniger, daß die AfD so sehr überzeugt als vielmehr die Tatsache, daß man "Mutti" und die bisherigen etablierten Parteien einfach satt hat und es bis dato einfach an einer kritischen Partei gefehlt hat

bund1
Wer hätte das gedacht.Einmal ein sachlicher Bericht über die AFD


Sonntag, 1. Juni 2014

Cameron warnte Merkel vor EU-Austritt Großbritanniens

Thema: Streit um Juncker

T-Online:

31.05.2014, 19:01 Uhr | Christian Rickens, Spiegel Online
Dicke Luft zwischen Berlin und London: Premierminister Cameron hat Kanzlerin Merkel nach SPIEGEL-Informationen indirekt mit dem EU-Austritt Großbritanniens gedroht. Und jetzt will auch noch AfD-Chef Lucke eine Fraktionsgemeinschaft mit den Tories bilden.

Der britische Premierminister David Cameron hat beim EU-Gipfel am vergangenen Dienstag unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der Warnung unter Druck gesetzt, er könne bei einem Mehrheitsvotum der Staats- und Regierungschefs für Jean-Claude Juncker als neuem EU-Kommissionschef den Verbleib Großbritanniens in der EU nicht länger garantieren. Nach Angaben aus Teilnehmerkreisen gegenüber dem SPIEGEL machte Cameron am Rande des Treffens deutlich, ein solches Votum könne seine Regierung derart destabilisieren, dass ein Austrittsreferendum vorgezogen werden müsste und mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem Nein der Briten zur EU-Mitgliedschaft führen werde. Cameron hatte Juncker mit den Worten abqualifiziert: "Ein Gesicht der Achtzigerjahre kann nicht die Probleme der nächsten fünf Jahre lösen."

Der künftige Kommissionspräsident muss von den Europäischen Regierungschefs vorgeschlagen und vom EU-Parlament bestätigt werden. Das Parlament hat sich bereits für Juncker als seinen Favoriten ausgesprochen.

Lucke stellt Beitrittsantrag bei Tory-Fraktion

Die nächste Belastungsprobe für das Verhältnis zwischen Berlin und London zeichnet sich bereits ab: AfD-Chef Bernd Lucke hat nach eigenen Angaben seine Ankündigung wahrgemacht und den Beitritt der AfD-Abgeordneten im EU-Parlament zur Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer beantragt. Das sagte Lucke der "Financial Times". Zu dieser Gruppierung im EU-Parlament gehört auch Camerons Partei, die britischen Konservativen ("Tories"). Cameron gerät damit in eine Zwickmühle. Programmatisch gibt es große Überschneidungen zwischen AfD und Tories, vor allem bei der kritischen Haltung zum Euro. Zudem war es Cameron selbst, der 2009 die Fraktionsgemeinschaft der Tories mit der CDU und anderen christdemokratischen Gruppierungen im Rahmen der Europäischen Volkspartei aufgelöst hatte.

Doch zugleich fürchtet die britische Regierung laut "Financial Times", dass ein Bündnis zwischen AfD und Tories im EU-Parlament die Beziehungen zur Bundesregierung zusätzlich belasten könnte. Ein Umstand, den Lucke gegenüber der britischen Tageszeitung süffisant kommentiert: "Anscheinend will Angela Merkel, dass David Cameron ihr bei der Lösung ihrer innenpolitischen Probleme hilft und die AfD isoliert." Er, Lucke, könne sich jedoch nicht vorstellen, dass sich ein britischer Premierminister in dieser Weise manipulieren lasse.

Quelle: T-Online:


» der Kommentar des Blogschreibers «

Ich glaube in Bezug zur AfD kann man Gandhi zitieren:
"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann gewinnst du."


Kommentare von der T-Online-Seite

Nunu2
Wenn nichts mehr zu holen ist, werden die Briten eh austreten!! Die Britischen Politiker haben schon immer die britischen Eigeninteressen (mit recht!) vertreten im Gegensatz zu unseren Politiker, die uns Scheibchenweise verkaufen!! GB hat immer günstigere Bedingungen als z. B. DE gehabt!! Mal schauen was uns noch mit der Ukraine blüht!! Von wegen Putin möchte diese annektieren! Je mehr zeit vergeht, um so offensichtlicher werden die uns aufgetischten Lügen sichtbar!! Putin wollte noch nie zusätzlich 40 Millionen Mäuler stopfen!! Ukraine ist doch bankrott und kann nicht einmal seine Gasrechnungen zahlen!! Woher haben die das Geld um diesen Krieg zu führen!

GrafYoster
Ich möchte Ihnen mal meine spontanen Gedanken verraten die mir in den Sinn gekommen sind als ich den Artikel gelesen habe: Früher, als Kinder, haben wir auf der Gasse natürlich auch Cowboy u. Indianer gespielt. Da wurden vorher auch die "Posten" verteilt. Wer durfte z.B. Häuptling sein? Da gab es einen Jungen in der Nachbarschaft da haben alle gesagt: "Wenn der aber Häuptling wird spielen wir nicht mehr mit!"
Warum kommt mir das jetzt gerade in den Sinn? Vielleicht, weil das Postengeschachere jetzt in dieser EU genauso kindisch ist? Ich weiß es nicht.

karli1000
Frage ! was sollen die anderen EU Länder produzieren, um genau so gut dazustehen wie wir ? Wir können ja unseren Export drosseln, um diese Arbeit, welche wir dann nicht mehr haben, mit den anderen zu teilen. Wachstum !!!!! ich frage mich nur wohin wollen wir wachsen . Jeder 5 Handys 5 Autos usw. Macht sich überhaupt jemand Gedanken über das Wort Wachstum.

Sktgeorg
Der EU- Kern bröselt schon, aber immer noch erweitern wollen. Merkeln meinte mal "stirbt der Euro, stirbt Europa" . Es ist wohl nun so weit..oder ?

Diolhi
Die AfD wird sich für Frau Merkel noch zu einem Problem entwickeln, welches sie vermutlich nicht aussitzen kann.
Die Geldverbrennungsmaschine Europa macht plötzlich mächtig viel Rauch.