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Samstag, 29. Juni 2019

Anne Will Sendung am 23.06.2019 - Eine Stellungnahme von Prof. Dr. Jörg Meuthen

Prof. Dr. Jörg Meuthen hat zur Anne Will Sendung vom 23.06.2019 eine Stellungnahme
bei Facebook veröffentlicht


Liebe Leser, was sich gestern bei Anne Will in der ARD abspielte, ist wohl der absolute Tiefpunkt der bisherigen deutschen Talkshow-Geschichte - und zugleich ein Höhepunkt der GEZ-Gehirnwäsche für die weniger informierten Fernsehzuschauer.

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Katrin Göring-Eckardt (sogenannte "Grüne") verbreiteten in einem fort unwidersprochen und ohne jeden inhaltlichen Beleg Hass-, Hetz- und Lügenpropaganda gegen unsere Bürgerpartei in einem bislang noch nicht dagewesenen Ausmaß - und es gab in der Vergangenheit wahrlich schon viel Unsägliches, was so inhaltslos wie perfide gegen uns abgefeuert wurde.

Es ging in dieser unterirdischen Sendung ganz offensichtlich um den ungeheuerlichen Versuch, einen Zusammenhang zwischen dem abscheulichen Mord an Dr. Walter Lübcke, Regierungspräsident in Kassel, und unserer strikt rechtsstaatlichen Alternative für Deutschland herbeizufabulieren.

Allein dieses Ansinnen ist bereits ein handfester Skandal. WIR sind es in diesem Land, die permanent strikte Rechtsstaatlichkeit einfordern! Wir sind es, die stets den gewaltfreien demokratischen Diskurs verlangen - einen Diskurs, von dem man uns gerade in den öffentlich-rechtlichen Medien regelmäßig ausschließt.

Fast immer läuft es nämlich so wie gestern bei Anne Will: Man spricht ÜBER uns, und zwar in übelster Art und Weise - aber man spricht natürlich nicht MIT uns. Die Möglichkeit, dass wir uns zu derart unsäglichen Vorwürfen sofort und vor gleichem Publikum äußern könnten, verweigert man uns.

Und diese übelste Art und Weise wurde gestern geradezu zelebriert: Frau Kramp-Karrenbauer, selbst politisch aussichtslos mit dem Rücken zur Wand stehend, erdreistete sich allen Ernstes und wiederholt zu insinuieren, dass wir für diese furchtbare Mordtat mitverantwortlich seien.

Dieses niederträchtige und groteske Ansinnen gipfelte darin, dass sie meinte, wer sich vorstellen könnte, mit so einer Partei zusammenzuarbeiten, der solle die Augen schließen und sich vorstellen, wie Walter Lübcke die Waffe an die Schläfe gehalten und abgedrückt wurde.

Wie tief beschämend und schäbig ist es, dieses schreckliche Mordgeschehen in einer Talkshow für parteipolitische Zwecke zu instrumentalisieren.

Unfassbar.

Und leider völlig unwidersprochen durch die Moderatorin. Man stelle sich einmal vor, ein AfD-Politiker hätte in ihrer Sendung Vergleichbares in Richtung der anderen Seite des politischen Spektrums gesagt - Frau Will wäre aus der Schnappatmung gar nicht mehr herausgekommen. Das absolut Mindeste, was sie dann gefordert hätte, wären Belege für derartige Unterstellungen.

Aber nichts davon war gestern von Frau Will zu vernehmen. Weder gegenüber Kramp-Karrenbauer noch gegenüber der total verblendeten Ökosozialistin Göring-Eckardt.

Diese verstieg sich, neben vielen anderen Hetzattacken, zu der restlos skandalösen Aussage:

"Die AfD hat ein Gewaltproblem."

Als Vorsitzender dieser Partei, der Tag für Tag mit der ständig wachsenden Bedrohungslage gegenüber unserer Partei und ihren Mitgliedern konfrontiert ist, blieb mir in diesem Moment die Luft weg: WIR sollen ein Gewaltproblem haben?

Wir, von denen in all den Jahren unseres Bestehens keine einzige, KEINE EINZIGE gewalttätige Attacke gegen Sachen oder gar Menschen ausging? WIR sollen ein Gewaltproblem haben?
Ja, wir als AfD haben in der Tat ein Gewaltproblem - aber nicht als Täter, sondern stets und immer wieder und immer besorgniserregender als Opfer.

Täter sind in der Regel skrupellose, verblendete Gewaltverbrecher der sogenannten Antifa oder der "interventionistischen Linken", die in Wirklichkeit Prügeltruppen sind, welche Andersdenkende, die insbesondere nicht für Merkels illegale Massenmigration nach Deutschland sind, unter hemmungsloser Zuhilfenahme von Gewalt und zum Teil sogar mit Unterstützung des linken Lagers von SPD über "Linke" bis "Grüne" mundtot machen wollen.

Solche Leute waren es, die beispielsweise meine Parteifreunde Uwe Junge und Frank Magnitz schwerverletzt ins Krankenhaus geprügelt haben. Wer beispielsweise die Bilder der Überwachungskamera vom Überfall auf Herrn Magnitz sowie die anschließenden Fotos im Krankenhaus mit tiefster Stirnwunde noch vor Augen hat, der weiß, dass auch dieser Angriff hätte tödlich ausgehen können.

Angestachelt werden solche linken Gewaltfanatiker von geistigen Brandstiftern wie Ralf Stegner (SPD) und Franziska Keller (sogenannte "Grüne"), aber auch mittlerweile, wie sich seit der gestrigen Sendung nicht mehr leugnen lässt, von der CDU-Vorsitzenden ebenso wie von der Fraktionsvorsitzenden der "Grünen" im Bundestag.

Ralf Stegner war es bekanntlich, der per Twitter dazu aufforderte, "Positionen und Personal der Rechtspopulisten" zu attackieren. Franziska Keller war es, die als "Grünen"-Abgeordnete im Europaparlament die Fahne jener linksterroristischen Antifa demonstrativ zur Schau stellte (anschließender Aufschrei in den Medien: keiner!).

Fakt ist: Die sogenannten "Grünen" haben von ihrem Anbeginn bis heute ein massives Gewaltproblem. Von Joseph "Joschka" Fischers frühen Taten (Pflastersteine gegen Polizisten und hämische Kommentierung mehrerer RAF-Morde) über die Unterstützung von Terrororganisationen (von Hamas über Antifa bis zur interventionistischen Linken, die in Hamburg für Feuer- und Gewaltterror unter den verängstigten Bewohnern sorgte), bis zur Unterstützung der Gewalttäter gegen die Polizei jetzt in Garzweiler an diesem Wochenende: DAS ist die Spur der GRÜNEN Gewaltproblematik, und dies sogar nur in Kurzform!

Sie werden sich vielleicht erinnern, liebe Leser: Als ich Frau Göring-Eckardt vor einigen Monaten live bei Dunja Hayali im ZDF aufforderte, sich von Gewalt, insbesondere gegenüber der AfD, zu distanzieren, hat sie das glatt verweigert - ebenso übrigens wie in späterer Sendung Frau Baerbock live bei Anne Will.

Das ist alles überprüfbar. Die vorgeblich ach so friedensliebenden Sonnenblumen-"Grünen" haben also ein Gewaltproblem, und zwar kein geringes.

Und noch einmal, für alle Beteiligten der gestrigen Propagandasendung der ARD zum Mitschreiben: Von unserer Bürgerpartei ist NICHTS, überhaupt GAR NICHTS an Gewalt bekannt, und das, obwohl man uns permanent bedroht und provoziert. WIR gehen diesen Irrweg nämlich nicht mit, sondern WIR bleiben auf dem Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung!

Zeit daher für das Ende der Lügen und der Propaganda in zwangsfinanzierten Fernsehsendungen. Zeit für unsere politischen Gegner (die mittlerweile statt als Gegner als Feinde agieren), endlich zur Vernunft zu kommen und zu sehen, dass SIE SELBST es sind, die das Klima in Deutschland immer weiter vergiften und anzünden. Höchste Zeit für eine strikt rechtstreue Bürgerpartei. Höchste Zeit für die #AfD.


Mittwoch, 12. Dezember 2018

Anne Will - 09.12.2018 - CDU mit neuer Chefin – reicht das für einen Neustart?


Sendung am 09. Dezember 2018 | 21:45 Uhr
CDU mit neuer Chefin – reicht das für einen Neustart?

Fotos: Screenshots
    die Gäste im Studio

  • Christiane Hoffmann
    Hauptstadtstudio "Der Spiegel"
  • Martin Schulz
    2017 Kanzlerkandidat der SPD
  • Annegret Kramp-Karrenbauer
    Parteivorsitzende der CDU
  • Wolfgang Kubicki (FDP
    Vize-Präsident des Deutschen Bundestages
  • Gabor Steingart
    2018 - 2017 Herausgeber Handelsblatt

Nach 18 Jahren geht die Ära Merkel in der CDU zu Ende. Mit Annegret Kramp-Karrenbauer steht weiterhin eine Frau an der Spitze der Partei. Damit endet nach acht Regionalkonferenzen und einem emotionalen Parteitag ein historischer Prozess der KandidatInnen-Suche für dieses Amt. Wofür steht die neue Parteivorsitzende? Wieviel Neuanfang steckt in Kramp-Karrenbauer? Schafft sie es, die ganze Partei hinter sich zu bringen? Und wie stark wird sich Kramp-Karrenbauer mit ihrem Kurs von Angela Merkel abgrenzen?

Link zur Sendungsseite: (hier)
Link zum Anne-Will-Blog: (hier)

Pressestimmen

Welt.de
Das Märchen vom erfolgreichen Saarland
Von Daniel Eckert, Olaf Gersemann, Tobias Kaiser
Annegret Kramp-Karrenbauer kennt das Regieren: Von August 2011 bis Februar 2018 war AKK Ministerpräsidentin des Saarlands, davor hatte sie schon ihrem Vorgänger und CDU-Parteifreund Peter Müller elf Jahre lang in drei verschiedenen Ministerämtern gedient. Und diese lange Zeit will sie sich nicht madig machen lassen, auf Kritik reagiert sie offensiv.
Lesen Sie weiter bei Welt.de

Web.de
Anne Will
"Kramp-Karrenbauer platzt der Kragen"
Neuanfang mit Kramp-Karrenbauer? "Anne Will" wollte mit ihren Gästen eigentlich über einen möglichen Aufbruch der CDU sprechen. Am Ende landeten sie beim Werben für Schwangerschaftsabbrüche und dem Strukturwandel des Saarlandes. Und lernten trotzdem etwas über die neue CDU-Vorsitzende.

Münchner Merkur
ARD-TALK
„Despektierlich“: Kramp-Karrenbauer bei Anne Will in Rage - Schulz verlässt überraschend Sendung
Die neue CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer war am Sonntag bei Anne Will zu Gast. Neben dem Parteitag in Hamburg war auch AKK‘s mögliche Kanzlerschaft ein Thema. Doch auch andere Themen sorgten für Aufsehen.

Spiegel Online
Kramp-Karrenbauer bei Anne Will
Die Neue zerlegt die alten Herren
"CDU mit neuer Chefin - reicht das für einen Neustart?" Praktisch, wenn in der Sendung gleich die neue Chefin Kramp-Karrenbauer da ist. Und nach dem üblichen Anfangsgeplänkel ging es hart zur Sache.

Zunächst musste geplänkelt werden. Martin Schulz, der bei der SPD trotz hundertprozentiger Zustimmung in der Partei nicht für einen Neustart reichte, wünscht "Frau Kramp-Karrenbauer", dass sie "diese", also seine "Erfahrung nicht machen muss". Mit Leuten, die an Stühlen sägen.

Kommentare

Seite 112
Seitz Brigitta schrieb am 10.12.2018 14:33 Uhr:
Wenn immer noch viele Frauen der Frauenwelt in den Rücken fallen , dann wäre manches vieles leichter. Nur die Frauen klagen um Anerkennung die wenig Selbstbewusstsein an den Tag bringen. Frauen sollen die Zeit der Gleichberechtigung für sich nützen. Sie dürfen nicht den Fehler machen und weiterhin erst erfragen was sie tun dürfen. Die Männer machen was sie wollen, auch wenn sie Kinder gezeugt haben. Jede Frau hätte in unserer Zeit die Pflicht ihren Kindern bei der Erziehung beizubringen was Gleichberechtigung für Mann und Frau bedeutet. Solange man noch nach der Tradition Blau und Rosa lebt, solange wird die Frau anders behandelt. Auf die Würde des Menschen laut Grundgesetz hat auch der Frauenkörper Anspruch.

    Eva S: schrieb am 10.12.2018um 22:48 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
    "Auf die Würde des Menschen laut Grundgesetz hat auch der Frauenkörper Anspruch." Ja werte Brigitta Seitz, zumindest noch eine zeitlang. Geht es mit der Umstrukturierung Deutschlands so weiter, so wird Frau Merkel ein Land an ihre/n Nachfolger/in übergeben, was man sich heute nur in Alpträumen vorstellen kann und was einmal Deutschland war. Die Grünen wirds freuen, Ob allerdings für die Grüninnen eine Ausnahme bei der Frauenbehandlung gemacht wird, wage ich zu bezweifeln. Fragen sie einmal Grundschullehrer mit Migrationsschülern in seiner Klasse, was die von zu Hause für Vorstellungen bezüglich Frauen mitbringen, besonders wenn es sich um "Ungläubige" handelt.

Erwin schrieb am 09.12.2018 22:38 Uhr:
Als ich das geseiere über Europa hörte musste ich abschalten. Die wissen gar nicht, welches Europa ein Großteil der Europäer überhaupt möchte, jedenfalls keines der Eliten ala Macron oder Schulz. Wie man gerade in Frankreich sehen kann.

Hannelore Kiel schrieb am 09.12.2018 22:49 Uhr:
Neue Strategie der CDU: Eine die viel redet und nix sagt, der andere ohne Qualifikation, der den Zuhörer einschläfert. So wird das nix. Irgendwann ziehen sich die Bürger, besonders Diesel Fahrer, gelbe Westen an und dann rotieren die Schlafmützen in Berlin - was für eine Gurkentruppe - die Firma CDU wäre schon lange pleite.

Dr. Thomas Violka schrieb am 09.12.2018 23:03 Uhr:
Es ist unglaublich nervtötend diese sinnleeren Konfabulationen zu ertragen. Was ist so schwer daran in einem Satz eine klare Aussage oder Kommentar abzugeben. Fakt ist, dass die Wahlen in den ostdeutschen Bundesländern zu einem Desaster für die langjährig etablierten Parteien werden und die Entscheidung für die Personalie AKK keinen einzigen erzkonservativen Stumpfkopf aus der AfD zurückholt. Wochenlang kreisen die Parteien um Personalien - es ist zum ko.... Einfaches Beispiel ein VW Golf kostet mit ein bisschen Ausstattung 35t€ das sind für mich fast 70.000 DM sorry aber ich hätte früher keinen Golf für 70.000 DM gekauft. Ein qm Bauland im Umfeld von Ffm kostet 300-800 € also knapp bis 1500 DM. Die Mieten liegen zwischen 9-18€ - also bis knapp 35 DM- pro qm. Das Benzin / Diesel Problem 3DM-3,50 DM. Wie soll sich selbst eine gutverdienende Durchschnittsfamilie das leisten können. Warum diese DM Plakatierung ? - man fühlt es besser wenn selbst 5000 DM nicht mehr zum Leben reichen, geschweige den Altersarmut durch Kapitalaufbau möglich macht.

Unmöglich die Frau.. schrieb am 10.12.2018 04:18 Uhr:
Eigenlob stinkt bekanntlich. Junge Leute müssen massenhaft das Saarland verlassen um Arbeit zu finden. Darüber wird natürlich nicht geredet. Soviel zur "Leistung" von AKK im Saarland!!!

    S.W.Kraft schrieb am 10.12.2018 08:09 Uhr:
    Ja das bezeugt die Unfähigkeit solcher Politiker/innen, die mit Eigenlob auf Kosten der Bevölkerung nur ihre Kariere fortsetzen wollen.
    Aber nicht fähig sind, auf die Herausforderungen unserer Zeit Antworten zu geben und sich viel lieber mit Nebenschauplätzen beschäftigten.

B. Britz schrieb am 10.12.2018 03:51 Uhr:
Ich bin Saarländer, ich will mich von dieser Schreckschraube AKK nicht vereinnahmen lassen, der Journalist hat komplett recht.

    Anna Meier schrieb am 10.12.2018 07:38 Uhr:
    mitnichten - dieser Journalist ist ein Flegel ...

    Florian Müller schrieb am 10.12.2018 10:30 Uhr:
    Nein, der Mann hat Fakten gennant, die Sie, Anna Meyer, nicht verstehen. Sie werten nur ab und wollen über die emotionale Art dikreditieren.

Robert Kroiß schrieb am 10.12.2018 11:09 Uhr:
Es ist immer wieder faszinierend, wie die „Egos“ von Marionetten darüber streiten, wer an den Fäden der tatsächlichen Strippenzieher die vorgegebene Richtung besser einschlägt. Wer der bessere Prediger des Gottes Mammon sei. Und wie „männliche“ Marionetten immer wieder aufzeigen wollen, dass sie die „stärkeren Puppen“ seien und dabei in eine ganz billige und armselige Argumentation verfallen. Als ob es eine Rolle spielte, ob eine Marionette weiblich oder männlich „geschnitzt“ ist?! Die Fäden ziehen ganz andere!

Heinz schrieb am 10.12.2018 11:14 Uhr:
Frau Merkel hat alles richtig gemacht. Die CDU ist ein Scherbenhaufen und sie hat, geschickt, AKK zur CDU Vorsitzenden vorgeschlagen. Somit hat sie es geschafft, den Untergang von ihrer Person abzulenken. Clever!

Rüdiger schrieb am 11.12.2018 14:50 Uhr:
Vor Kohl, Schröder und Merkel war die Welt noch in Ordnung in Deutschland. Kohl hat die Rentenkasse geplündert für die Wiedervereinigung, Schöder hat Hartz IV und somit Armut per Gesetz verordnet und Merkel hat unser Land gespalten mit dem Flüchtlingsstrom.

    Rollo schrieb am 11.12.2018 16:54 Uhr:
    Deutschland ist ein reiches Land, schon vergessen? Überall steht säckeweise Geld herum, über das man ständig stolpert und fällt. Manchmal regnet es sogar Geld, die Leute sehen am Kopf verbeult und verschrammt aus. Dieser vermaledeite Reichtum in einem reichen Land ist nur noch lästig!


Dienstag, 22. November 2016

Anne Will - 20.11.2016 - Merkels Entscheidung - Das richtige Signal in unsicheren Zeiten?


Sendung am 20. November 2016 | 21:45 Uhr
Merkels Entscheidung -
Das richtige Signal in unsicheren Zeiten?
Die Gäste im Studio

© Will Media Fotograf: Borrs/Yunck
  • Klaus Wowereit (SPD)Ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin
  • Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) Ministerpräsidentin des Saarlandes
  • Hans-Joachim Maaz Psychoanalytiker und Autor
  • Giovanni di Lorenzo Chefredakteur "Die Zeit"

Am Sonntagabend tritt Angela Merkel vor die Presse. Erwartet wird, dass sie mitteilt, ob sie erneut als Bundeskanzlerin kandidiert. Wird Merkel noch einmal antreten? Was müssen Merkel und die etablierten Parteien jetzt tun, um das Vertrauen der Bürger in unsicheren Zeiten zurückzugewinnen?

Link zur Sendungsseite: (hier)
Link zum Anne-Will-Blog: (hier)

Kommentare aus dem Blog

Bettina Schubert
Frau Merkel hat in den letzten Jahren gewaltigen Schaden für unser Land angerichtet, der tief in das Leben zukünftiger Generationen eingreifen und schwer zu reparieren sein wird. Eigentlich ist alles schief gegangen, was sie angepackt hat. Außenpolitisch hat sie die Beziehungen zu Russland zerstört, auch die zu den USA (Trump) sind schwer beschädigt, in Europa ist sie verhasst (konnte ich kürzlich in Diskussionen mit Freunden aus Italien und Frankreich erleben). In der Eurokrise hat sie durch die Haftungsunion für Schulden der Südländer unseren Kinder schwere Hypotheken aufgeladen, von den in Griechenland verschleuderten über 80 Milliarden nicht zu reden (und dort ist kein Ende abzusehen). Die verfehlte Energiewende hat uns sehr hohe Energiepreise gebracht und gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland. BEsonders schwerwiegend sind ihre kapitalen Fehler in der Migrationskrise. Die Zuwanderung von Millionen Unqualifizierten und Kulturfremden können unsere Sozialssysteme zerstören (irrwitzigeKosten von etwa 900 Mia nach Raffelhüschen) und sie werden uns schöne freies friedliches und sicheres Land nachhaltig verändern- Köln ist nur ein Vorgeschmack. Was uns droht sehen wir in Marxloh, Molenbek, Neukölln etc- demographisch eine Katastrophe. Es wäre Aufgabe freier Medien, dies zu thematisieren- staat dessen Hofberichterstattung. Ich hoffe dringend, dass sie nicht antritt- 4 weitere Jahre Merkel wären katastrophal.

Maria
Ich finde, die Kanzlerschaft sollte aus demokratischen Gründen auf zwei Wahlperioden begrenzt werden. Merkel sieht nun, da Obama sie dazu aufgefordert hat, den Zeitpunkt gekommen, nochmals zu kandidieren, sowie sie bisher alle wichtigen Entscheidungen ( Euro, Flüchtlingsaufnahme..) auf Wunsch des US-Präsidenten und nicht auf Wunsch des deutschen Volkes traf. Hieran erkennt man, welchen Stellenwert sie dem deutschen Volk einräumt.
Bilder sprechen mehr als tausend Worte, insbesondere Bilder mit Obama und Sarkozy. Da sie narzisstisch veranlagt ist und diese Situationen (Wahl zur mächtigsten Frau) nicht missen möchte, wird sie m. E. neu kandidieren.
Dafür hat sie auch heute erneut Sanktionen gegen Russland unterstützt.Je größer angebl. die Not, umso mehr zählt die "Hilfe des Retters". Merkel entzweit so statt Brücken zu bauen. Poroschenko und Erdogan, beides Oligarchen, die auch gegen ihr eigenes Volk kämpfen, haben von ihr schon mehr als genug Mrd. bekommen, während die Unterschicht in D darbt, die Mittelschicht ausstirbt.
Zum Glück macht Trump, den ich ansonsten nicht schätze, beim Putin-Bashing nicht mit. Ich hätte sonst Angst vor dem nächsten Weltkrieg.
Wenn es so toll ist, massenhaft Flüchtlinge aufzunehmen, nachdem man sie zuvor in die Flucht schlägt, wobei tausende ertrinken, warum nimmt Obama dann nicht selbst diese Flüchtlinge auf.
Merkel kümmert sich zu wenig um das deutsche Volk z. B. Altenheime u. Suppenküchen. Im Islam gibt es keine Glaubensfreiheit.

Franz
Fazit der bisherigen Kanzlerschaft von Frau Merkel: Schulden auf Rekordstand
Schuldendesaster in der EU wurde von Banken auf die Bevölkerung sozialisiert
Infrastruktur marode
Grenzkontrolle entglitten und damit auch die Innere Sicherheit Renten geschliffen,
Diäten und Pensionen der Politiker dagegen kräftig erhöht,
Polizei, Justiz und Militär chronisch unterbesetzt,
Ausstattungsdefizite bei Polizei und Militär,
Kabinett gleicht dem letzten Aufgebot usw.
Eine solch negative Bilanz hatte vor Frau Merkel noch kein Kanzler aufzuweisen.
"Four more Years", bitte nicht.

Van Tast
Frau Merkel hat ihr politisches Verfalldatum längst überschritten. Mimik und Argumentation wanken immer häufiger zwischen Bockigkeit und Starrsinn. Sie wird uns vielleicht noch eine halbe Legistaturperiode erhalten bleiben, aber dann wird die eigene Partei sie meucheln. Ihre Vasallen gehen dann auch in den Ruhestand und wir - die Bevölkerung - Löffeln aus, was sie uns eingebrockt hat. Und die dümmsten Kälber wählen weiter ihre Schlächter selber.

    Tschüssikowski . . . . . . .
    @ VanTast :
    Nach sechswöchiger Abwesenheit habe ich die KanzlerIn wieder im TV gesehen und war erschreckt wie sehr sie in dieser Zeit "abgebaut" hat.
    Nachdem sie alles "weggebissen" hat was auch nur annähernd die Kanzler-Position ausfüllen kann (= Schäuble zu alt?) wird sie wohl "bis zum umfallen" weiter machen müssen.

Frank Lehmann
ich bin entsetzt, was will Frau Merkel denn anders (besser) machen, darauf gibt sie einfach keine Antwort (Null Antwort), das ist unfassbar, sie ist populistisch, ohne Inhalte

Sua Fregger
Für mich unfassbar, dass Fr. Merkel nicht selbst merkt, wie verbraucht sie in diesem Amt ist. Alle Themen werden, gerade wegen ihr, nicht gelöst. Im Gegenteil, sie potenziert die Probleme. Leider gibt es derzeit kaum noch deutsche Politiker von Format. Aber auch das laste ich dem merkelschem Mehltau an. Viele befähigte hat diese, nur auf Macht bedachte Frau, kalt gestellt. Für diese eiskalte Machtpolitik gibt es dann die Ausführungsgehilfen, Kauder, Tauber, Brok...
Und wozu braucht irgend jemand in Deutschland noch die CDU? Beliebiger geht es ja wirklich nicht mehr!

Boris
Frau Merkel weiss nicht wer die Elite sein soll, aber ihre Äusserungen zeigen, wo sie die "Pöbler" sieht und ihre beschönigen Sätze zur Wirtschaftssituation sind der Beweis, das sie die fortschreitenen Probleme in Deutschland und Europa nicht sieht oder sie offiziel nicht eingestehen will. Der Aufstieg ist heute nicht mehr so möglich, wie es früher war, aber der Abstieg. Das Frau Merkel besser ist als Erdogan oder Trump ist, muss man nicht erwähnen, aber das erhöht NICHT Frau Merkels Qualitäten. Sie hat ihre Politik nicht klug vermitteln können und die Medien haben sich parallel lächerlich gemacht und teilweise ihren Ruf beschädigt. Warum die wichtigste Prorität sein soll die AfD zu bekämpfen sehe ich nicht, sie sollte die Gründe die AfD zu wählen reduzieren. Ich denke, man braucht neue Eliten, das Denken von 1968, oder der 90iger Jahre bringt nichts, wir leben 2016. Die Selbstüberschätzung der Klassen, die hier den Ton angeben spüre ich. Permanente, allgemeine und moralisierende Apelle wirken auf mich, wie Denk- und Redeverbote und sind für mich als kultivierten Mensch beleidigend. Ich muss nicht erzogen werden, will aber eine transparente Politik.

Ein Beitrag aus dem "harf aber fair" Gästebuch:
"Merkel muß (endlich) weg", heute, 15:12 Uhr:
Hart aber fair sage ich : "Merkel muß (endlich) weg, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Sie hat zu viele Gesetze gebrochen.Noch niemals zuvor gab es ein Oberhaupt unseres Landes, dass den Amtseid sowie mehrere geltende Gesetze einfach "links liegen gelassen hat" (Schengen, Maastricht...).Diese Frau ist in diesem Amt untragbar.

Als Nachtrag, 22.11.2016, 15:50 Uhr, drei ganz "besondere" Beiträge

Melanie HH schrieb am 21.11.2016 22:20 Uhr:
Wie nicht anders zu erwarten, war es ein souveräner Auftritt von Frau Merkel und es gibt mir immer mehr das Gefühl, dass sie weiterhin die Richtige ist. Ich denke, wenn sie es nicht mehr macht, dann gerät die Welt wirklich aus den Fugen. Siehe Trump, Putin usw. Da lobe ich mir doch unsere Kanzlerin mit ihrer Weitsicht und klarem Blick. So was braucht die Welt und die ausländische Presse sieht es in der Mehrheit auch so. Ohne Frau Merkel bekommt wohl die ganze Welt ein Problem.
Leider und es ist auch nicht anders zu erwarten gewesen, dass es unsere Wutbürger mit Absicht anders wahr nehmen wollen und bewusst unser Land und Leben schlecht machen müssen. Da wird sich hier beschwert, dass man ja in der Sendung wohl mit “Absicht“ nicht viel über die Flüchtlingskrise gesprochen hat. Warum hätte man es denn machen sollen? Weil es für die AfD-Anhänger auch nur dieses eine Thema gibt. Haben wohl gemerkt, dass es eigentlich doch nicht wirklich was zu meckern gibt über das, was hier angeblich falsch läuft. Da kommt doch eindeutig der Ausländerhass zum Vorschein. Ja, ja, selbst nichts auf die Reihe bekommen und andere zu gerne dafür verantwortlich machen. Man muss ja hier schon lesen, dass der arme Sohn 600 € für Mamas Rente einzahlt, aber wohlwissentlich verschwiegen wird, dass es von der Steuer absetzbar ist. So wird auch hier das Volk absichtlich belogen. Aber den Politkern Lügen vorwerfen. Wer verar… nun wen?

    Anna mit den Hühnern schrieb am 21.11.2016 23:04 Uhr:
    Warum nennen sie nicht meinen Namen?
    Wenn es üblich wäre, dass die Rente von einem Kind allein fast ausgeglichen wird, dann hätten wir hier keine Rentenproblematik.
    ...und wenn dazu eine Familie sich, in Handlungen wie Finanzen, gegenseitig trägt wären alle sozialen Systeme entlastet.
    Sie sagen: "Ohne Frau Merkel bekommt wohl die ganze Welt ein Problem."
    ...dann haben ja sie jetzt "dem Volk reinen Wein" eingeschenkt.

Markus B.
Werte Melanie HH 21.11.2016 22:20 Uhr,
für den uneingeschränkten Jubel für "Ihre Kanzlerin" sind Sie ja bekannt. Das wird Ihnen wohl auch niemand nehmen. Jubeln Sie weiter, egal wie es mit ihr ausgeht.
Was aber meinen Sie mit "die ausländische Presse sieht es in der Mehrheit auch so"? Meinen Sie z.B. die griechische, die italienische, spanische, britische, usw. Presse? Die deutschen Hofberichterstatter sind natürlich alle auf Ihrer Seite.
Ihre Unterstellungen gegenüber Ihnen völlig unbekannten Menschen, Ihre Abneigung gegenüber allem, was nicht Ihrer Meinung entspricht, erinnert fatal an den Stil einer Foristin aus Ihrem Freundeskreis. Ich lese hier schon sehr lange wöchendlich die Kommentare, manchmal habe ich auch schon selber welche verfasst. Mir ist es bisher selten gelungen, aufgrund ihrer Beiträge die Schreiber einer bestimmten politischen Partei, einer Personen- oder Altersgruppe zuzuordnen geschweige denn käme ich auf die Idee, mir völlig unbekannte Menschen pauschal so zu verurteilen wie Sie. Würden Sie uns eventuell mitteilen warum Sie das können, obwohl Sie, wie Sie selber schreiben, zu den Jüngeren gehören?

Pressestimmen
Tagesspiegel
Auftritt bei Anne Will
Merkels Hochamt ist unzeitgemäß
Die Kanzlerin kommt, redet und schwebt von dannen: Auftritte wie der von Angela Merkel bei Anne Will passen nicht mehr in die Zeit.

SpiegelOnline.de
Merkel bei Anne Will
Klingt vernünftig, sehen wir dann
Angela Merkel erklärt im Interview mit Anne Will ihre erneute Kanzlerkandidatur. Wer bis zum Schluss wach bleiben konnte, muss vorher viel Kaffee getrunken haben. Sehr viel Kaffee.

t-online
Merkel-Talk bei Anne Will
"Sie hat ihre Lektionen gelernt"
Die Bundeskanzlerin tritt 2017 nochmal an. Offiziell verkündet in einer Pressekonferenz am Sonntagnachmittag, vom Inhalt her da schon nicht mehr überraschend. Anne Will nahm in ihrer aktuellen Talkrunde das Thema dennoch gerne auf. Das Echo auf Merkels "Ja" in der Runde? Gespalten.

Freitag, 27. November 2015

Anne Will - 25.11.2015 - Wieviel Autorität hat Angela Merkel noch?


Sendung am 25. November 2015 | 22:45 Uhr
Das verflixte 10. Jahr - Wieviel Autorität hat Angela Merkel noch?
Die Gäste im Studio
Bilder: Screenshots
  • Klaus von Dohnanyi Ehemaliger Erster Bürgermeister von Hamburg (SPD)
  • Christian Lindner Vorsitzender der FDP
  • Annegret Kramp-Karrenbauer Ministerpräsidentin des Saarlandes (CDU)
  • Sahra Wagenknecht Fraktionsvorsitzende der Linken
Seit zehn Jahren ist Bundeskanzlerin Angela Merkel im Amt und scheint nun mehr in Bedrängnis denn je. In der Flüchtlingskrise bekommt sie deutlichen Gegenwind aus den eigenen Reihen. Ihre Beliebtheit sinkt, aber auch ihre Autorität wird infrage gestellt. So gelingt es ausgerechnet Kontrahent und CSU-Chef Horst Seehofer, die Kanzlerin auf offener Bühne zu düpieren. Muss Merkel nun kontern und lässt sich ihr Autoritätsverlust so aufhalten? Rächt sich Merkels Flüchtlingspolitik oder hat die Kanzlerin doch mehr Weitsicht, als man ihr momentan zutraut?

Link zur Sendungsseite: (hier)
Link zum Anne-Will-Blog: (hier)


» der Kommentar des Blogschreibers «

Eine erbärmliche Sendung! Thema total verfehlt! Gewollt oder nur geduldet?
60-Minuten Geschwafel über Flüchtlinge, Obergrenzen und alles Mögliche, nur nicht über Frau Merkel. Erst am Ende der Sendung erinnerte Frau Will an das Thema. Blamabel!

- von der Anne-Will-Blogmoderation wird man bei geringeren Abschweifungen vom Thema schon ermahnt oder auch zensiert -

Einige Kommentare aus dem Blog

Jo Heim schrieb
Frau Merkel ist meiner Auffassung nach nicht mehr zurechnungsfähig. Ihre sture Haltung ist angesichts der massenhaften Zuströme und der damit drohenden und wachsenden Gefahr ist nicht mehr nachvollziehbar.
Es scheint, als ob die Kanzlerin nicht rational wie ein verantwortungsvoller Staatsmann,, sondern irrational handelt. Es liegt der Verdacht nahe, dass ihre eigene "Ossi"-Vergangenheit ihr nun zum Hindernis wird. Sie identifiziert sich zu sehr mit anderen Völkern, als mit ihrem eigenen.
Könnte es sein, dass sie ihre Vergangenheit nicht überwunden hat? Dass sie zu sehr sich in die Köpfe der vor einem Zaun stehenden Menschen hinein denkt? Kommen Ihr vielleicht die Bilder des ehemaligen eingesperrten Ostdeutschen hinter der Mauer wieder in den Kopf, der doch so gerne in den Westen will, diese aber nicht überwinden kann? Vieles deutet darauf hin, dass Frau Merkel von diesen alten Emotionen geplagt wird und entsprechend falsch handelt. Darum halte ich sie für unzurechnungsfähig. Sie kann unser Volk nicht mehr richtig und ausreichend verantwortungsvoll führen. Bester Beweis hierfür ist auch, dass sie in dieser Sache als Staatsmann gegen geltendes Recht verstossen hat. Auch handelt sie undemokratisch innerhalb Europas, denn die Mehrheit Europas ist gegen ihre Politik. Dennoch möchte sie diese in einer diktatorischen Form den anderen überstülpen, anstatt sich den Mehrheitswillen zu beugen.
Sie muss nun die Verantwortung für falsches Handeln übernehmen!

franzi schrieb
Abgesehen vom akt.Thema berührt die meisten der IS. Wie kann man zur IS-Bestie werden? Die entmenschlichten IS-Kämpfer sind doch auch alle als Menschen mit positiven Anlagen geboren worden. Heiner Geißler (CDU), ein Mann mit sehr großer Lebenserfahrung schrieb dazu am 23.11. im "Berliner Kurier":
"Wie kann es sein, dass der IS, trotz grauenhafter Morde und Exzesse, Zulauf bekommt von jungen Menschen aus Europa, Afrika, Asien? Viele von ihnen kommen wieder in ihre Heimatländer zurück... . Selbst wenn der IS und seine Terroristen militärisch erledigt sind, werden die radikalen Ideen in den Köpfen und der Hass in den Herzen dieser jungen Menschen nicht verschwunden sein.....Ihr Hass richte sich gegen die..europäischen und amerikanischen Multis, die sich die Luft aneignen, die wir einatmen, die Erde, auf der wir stehen, das Wasser, das wir trinken, sogar unsere Gedanken. Die Armut und Jugendarbeitslosigkeit von über 80 Prozent im Elendsgürtel von Bangladesch, Pakistan, Afghanistan, Iran, Irak, Jemen, Jordanien, Ägypten bis nach Algerien und Marokko bereitet den Islamisten den Boden.Die jungen Menschen haben keine Perspektive für ihr „irdisches Leben“ und hören daher leicht auf Heilsversprechen, die ihnen das Paradies verheißen, vor allem wenn sie für die islamischen Ideen ihr Leben opfern.Eine Politik,die sich als unfähig erweist, den Prozess der Globalisierung human zu gestalten, und vor den Finanzmärkten in die Knie geht, ist mitverantwortlich für Hass und Terror"

Robert Kroiß schrieb
Die Sendung nur ein Streit darum, wer sich am „Futtertrog“ besser bewährt. Wenn Merkel sagt: „wir schaffen das“; dazu „müssen wir..“ verkündet, dann wird dies als „großartige Leistung“ bewertet. Sagt Wagenknecht: „dazu müsste man..“, dann wird dies als „Utopie“ bewertet! Jetzt hat aber weder die Eine, noch die andere in der aktuellen Situation etwas geschafft! Sondern beide sagen: „dazu müssen wir..“! Nachdem aber Merkel an der Macht ist, hat Wagenknecht gar nicht die Möglichkeit zu beweisen, dass ihr „dazu müssen wir..“ versucht und sich notfalls auch als „falsch“ herausstellt! Wenn z.B. Sanktionen gegen bestimmte Länder, Mächtige angeblich einen „Erfolg“ zeitigen, dann stellt sich mir die Frage, weshalb man z. B. gerade beim IS nicht dieselben Mittel – den Geldfluss, den wirtschaftlichen Ölverkauf sanktioniert– anwendet?! Sondern als „nicht Erfolg versprechend“ einfach mal abbügelt?! Nur weil dieser Vorschlag von „links“ kommt?! Warum –wenn man an der Macht ist– versucht man nicht auch hier „Rezepte“ derer, die nicht an der Macht sind?! Merkel hat doch in ihrer Amtszeit mehrfach –auch gegen Parteiwiderstände- die Vorschläge und Positionen anderer Parteien übernommen und umgesetzt?! Also gar nicht agiert und damit die Richtlinien der Politik bestimmt, sondern nur –auf entsprechende Umstände- reagiert?! Und der Ruf nach Merkels Sturz hat nicht das geringste mit Sachpolitik, Pragmatismus zu tun. In der Sachpolitik änderte dies nichts. Es käme nur ein anderes „Leittier“ an den „Futtertrog“!

Reiner T. schrieb
was bitte hat denn Frau Merkel in den letzten 10 Jaren zustande gebracht?
  • Altersarmut
  • Rentenarmut
  • unbezahlbare Stromkosten
  • unbezahlbare Mieten
  • Einkommen die zum Leben nicht reichen
  • Minijobs ohne Ende
  • alle EU-Gesetze gebrochen
  • Leiharbeit
  • Selbständige die aufstocken müssen
  • Milllionen Arbeitslose
  • Millionen Hartz 4 Empfänger
  • Hunderttausende Illegale Einwanderer und viels mehr...
  • Frau Merkel,es reicht, gehen sie.
    Zur Sendung: sehr schwach.

    Nachtrag am 28.11.2015 um 16:30
    eine "journalistische Kostbarkeit"
    S.47 Westcoast schrieb am 26.11.2015 21:08 Uhr:
    Guten Tag Gläubiger,
    ich weiß ihren gutgemeinten Ratschlag wirklich zu schätzen, aber da beißen sie bei mir wirklich auf Granit. Und mit dem neoliberalen Gedankengut, wie sie es nennen, bin ich bisher ganz gut durchs Leben gekommen und möchte ganz sicher keine Veränderung, auch wenn ich zu den unteren 20% in diesem Land gehöre.
    Aber lieber ein Bettler im neoliberalen Kapitalismus, wie ein König im Sozialismus.
    Sorry, aber in dieser Frage bin ich wirklich beratungsresistent.
    Viele Grüße
    Westcoast


    Alle Kommentare (hier)

    Pressestimmen

    Panorama Wagenknecht bei Will
    "Demokratie nimmt durch Merkels Politik Schaden"
    Anne Will wollte eigentlich über Angela Merkels Kanzlerschaft diskutieren, es ging aber dann doch um die Flüchtlingsfrage und Obergrenzen der Zuwanderung. Und die Runde schweifte noch weiter ab.
    DIE WELT

    TV-Kritik:
    Anne Will Alle lieben Angela Merkel
    Ist die Bundeskanzlerin im zehnten Jahr ihrer Amtszeit in der Krise? Nicht wirklich, meint die Runde: alles fein, alles ruhig. Und dann leistet sich der FDP-Chef Christian Lindner mit Blick auf die Juden in Deutschland einen unfassbaren Fauxpas.
    Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Den Kommentar vom Regierungsorgan muss sich jeder Interessierte selber ansehen
    Hier der Link: Zentrale der Nato-Pressestellen