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Samstag, 18. August 2018

WDR Doku - Bayer und Monsanto: die Saat der Gier

Thema: Monsanto

Bayer und Monsanto: die Saat der Gier


WDR Dokubr /> Am 17.01.2018 veröffentlicht

Auf dem Weg zur Fusion lauern große Risiken: Warum nimmt Bayer-Chef Werner Baumann in Kauf, dass das Negativ-Image von Monsanto auf die Traditionsmarke Bayer abfärbt? Was bedeutet das alles für Verbraucher, für die Bauern – oder gar die Welternährung?

Mehr Infos: https://www1.wdr.de/fernsehen/die-sto.

Kategorie Unterhaltung

Kommentare

Sir. Burbonburg
Diese verdammten Schweine vergiften die Menschheit und tun so als währe das in Ordnung. traurig einfach traurig

TheYoustartv
Der Wirkstoff ist ursprünglich als Rohrreiniger patentiert worden. Muss man da echt mehr sagen???

tee kanne
Kann man den Vorstand von Monsanto,Bayer und ihre Lobby nicht wegen Massenvergiftung und eventuell sogar wegen fahrlässigen Tötung durch Habgier verklagen? Man müsste doch nur eine amerikanische Kanzlei dafür gewinnen.Wenn das Zeug so harmlos ist,dann könnten die doch öffentlich ein Glas davon trinken.Würden die sich weigern, wäre das der Beweis für die Giftigkeit.Eins steht fest, wenn wir uns nicht wehren werden unsere Kinder deswegen erkranken und sterben weil das Zeug quasi überall drin ist.Der Kampf gegen Blei im Benzin hat auch ewig gedauert , aber am Ende hat die Lobby verloren


Mittwoch, 1. Februar 2017

OXFAM - Wort halten: Nahrungsmittelspekulation stoppen




Jetzt aufstehen und klarmachen: Mit Essen spielt man nicht!







Liebe Oxfam-Freundin, lieber Oxfam-Freund,

seit Jahren kämpfen wir gemeinsam mit Hunderttausenden Aktivist/innen wie Dir gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln. Erfolgreich: 2014 vereinbarten Europaparlament und Europäischer Rat, das exzessive Spiel mit Essen zu stoppen. Die Finanzindustrie und ihre einflussreichen Lobbygruppen haben es danach jedoch geschafft, die Regeln des Vorschlags aufzuweichen. Wir befürchten, dass das Europaparlament dem zustimmt. Das müssen wir verhindern!
 

Jetzt einschreiten!


Das Problem: Die EU-Kommission will nationalen Behörden erlauben, die Grenzen für Nahrungsmittelspekulationen so hoch zu setzen, dass sie praktisch unwirksam werden. Das hieße freie Fahrt für Banken und Investmentfonds, weiter mit Essen zu spekulieren.

Noch können wir das verhindern! Mitte Februar stimmt das Europaparlament über den Vorschlag der Kommission ab. Nur wenn das Parlament den Vorschlag zurückweist, kann der exzessiven Spekulation mit Nahrungsmitteln noch ein Riegel vorgeschoben werden. Mit Essen spielt man nicht!

Stehen wir gemeinsam auf für das, was wir erreicht haben!
Unsere Forderung an die deutschen Europaabgeordneten im Wirtschaftsausschuss: Haltet euer Wort – lehnt den Vorschlag ab!

Unterschreibe hier unsere Petition und leite sie an möglichst viele Personen weiter!


Herzlichen Dank für Deine Unterstützung!


Marita Wiggerthale
Referentin für Welternährung und globale Agrarfragen











Unterstütze uns im Kampf gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln!
 

Jetzt spenden