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Donnerstag, 1. August 2019

Zum Tod des 8jährigen Kindes - Frau Merkel,...wie schaffen Sie es?



Gerald Grosz
Am 29.07.2019 veröffentlicht


Frau Merkel,

Deutschland, ein Land in dem man gut und gerne lebt. Diesen Satz hätte der umgekommene 8jährige Bub vielleicht auch gerne formuliert. Nun kommt es nicht mehr dazu, wie so oft. Ein weiterer dramatischer Einzelfall in der langen Serie des „Wir schaffen das-Wahnsinns“, der einen Menschen tötet, eine Familie zerstört, ein Land erschüttert, Niemanden kalt lässt. Der Tod des Kindes, ein niemals überwindbarer Schmerz, der die am Boden zerstörten und traumatisierten Eltern und Angehörigen ein Leben lang begleiten wird.

Und ich frage Sie unablässig und auch diesmal:

Wie schaffen Sie es, den Eltern jemals gegenüber zu treten und ihnen zu erklären, dass ihr geliebtes Kind ein unschuldiges Opfer des falsch verstandenen Toleranzbegriffs der politischen Eliten unter Ihrer Führung – Frau Merkel - wurde?

Und auch heute frage ich Sie:

Wie schaffen Sie es, sich täglich in den Spiegel zu blicken und dabei an Mia aus Kandel, Maria aus Freiburg und heute an diesen 8-jährigen Buben zu denken, die alle aus dem Leben gerissen wurde, weil Sie Frau Merkel, die staatlich geduldete Anarchie, das Chaos zum politischen Prinzip erhoben haben?

Die Lichter auf den Gräbern der Opfer Ihrer Politik könnten mittlerweile ganze europäische Großstädte Mitternachts erhellen.

In diesen Stunden beginnt sich das immer wiederkehrende Perpetuum mobile der Erregung zu drehen. Heute Bestürzung und Entrüstung samt vorgefertigter Beileidsbekundungen, morgen die politische Debatte darüber, in den nächsten Tagen die Mahnwachen und Demonstrationen zum tragischen Tod des Opfers und am Ende der Woche die Diskussion über eine politische Radikalisierung der Bevölkerung.

Man sagt: Verbrecher sind der Spiegel der Gesellschaft. Frau Merkel, diese Gesellschaft haben Sie geformt!

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Inner Emigration
Gänsehaut ...danke, für diesen direkten und klaren Kommentar. Er ist mehr als nur notwendig!

Reinhard Rebentisch
Wo sind denn die Lichterketten und Demos gegen so eine grausame Tat. Wenn es anders herum gewesen wäre würde sich das grüne Pack schon gemeldet haben

Der ausgemerkelte Biodeutsche
Wäre es mein Kind und einer dieser kriminellen scheinheiligen Politiker würde mir sein Beileid aussprechen....ich würde ihn mit der Bullenpeitsche durch die Straßen jagen.

Sven K.
An alle Gutmenschen, auch ihr tragt die Mitverantwortung!!

sa massi
Naja und was wird es ändern ...nichts.
Von der Politik kommt die Standart Antwort "wir verurteilen dies aufs schärfste.... " und das war's. Die Gutmenschen schauen weg und der "Pöbel" wird als Rechtsextremist abgestempelt, wenn er sich über unser System und seine Folgen echauffiert


Mittwoch, 27. Februar 2019

Die Bewahrung vor Altersarmut? - Rentner in Gefängnissen unterbringen

Über WhatsApp erhalten am 24.02.2019

Welch schöne, verführerische Idee!!

Warum nicht die Senioren in den Gefängnissen und die Verbrecher in unseren "Pflegeheimen" unterbringen. Hätten die Rentner denn dann Vorteile?
  • Sie hätten täglich kostenlosen Zugang zu einer Dusche, zu Arzneimitteln, regelmäßige Zahn- und medizinische Untersuchungen sowie die Möglichkeit zu gesunder Bewegung bei Spaziergängen in einer schönen Außenanlage mit Garten.
  • Sie hätten Anspruch auf Rollstühle usw. und sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung Unsummen zu zahlen.
  • Um im Notfall sofort Hilfe zu bekommen, gäbe es eine ständige Video-Überwachung.
  • Ihre Betten würden zweimal pro Woche neu überzogen und ihre eigene Wäsche regelmäßig und kostenlos gewaschen und gebügelt.
  • Sie hätten alle 20 Minuten Besuch vom Wärter und bekämen Ihre Mahlzeiten direkt im Zimmer serviert
  • Sie hätten einen speziellen Raum, um ihre Familie zu empfangen, Zugang zur Bibliothek, zum Gymnastikraum und zum Schwimmbad sowie physischer und psychologischer Therapie und sogar das Recht auf kostenlose Weiterbildung.
  • Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel legal und kostenlos
  • Außerdem hätte jede ältere Person Anspruch auf einen eigenen Fernseher, ein Radio sowie auf unbeschränktes Telefonieren.
  • Es gäbe einen Direktorenrat, um etwaige Klagen anzuhören, Wünsche anzubringen. Außerdem hätten die Überwacher einen Verhaltenskodex zu respektieren!
Die Verbrecher hingegen bekämen meist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten in einem großen Speise-Saal, sie wären einsam und ohne Überwachung sich selbst überlassen. Die Lichter gingen um 20Uhr aus, sie hätten Anspruch auf nur ein Bad pro Woche (wenn überhaupt!), sie lebten in einem kleinen Zimmer und zahlten u.U. 3.000 €. pro Monat und das ohne Hoffnung, lebend wieder heraus zu kommen!

Das wäre doch eine gerechte Behandlung für alle!
Wenn Du auch damit einverstanden bis, dann leite diesen Bericht weiter und lasse viele Menschen an dieser grandiosen Idee teilhaben...