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Freitag, 17. November 2017

Britische Abgeordnete - Barfrau spricht von: «Widerliche Perverse»

Thema: Sexismus

Britische Abgeordnete
«Widerliche Perverse» – Barfrau (25) packt aus

Alice Bailey hat vier Jahre in der Bar von Westminster gearbeitet. Die sexuelle Belästigung, die sie erlebte, beschränkte sich nicht auf dumme Sprüche.
Ihre erste Schicht hinter dem Tresen dauerte erst zwei Stunden, da wurde Alice Bailey schon von einem Parlamentarier zum Sex aufgefordert. Die 25-Jährige hat fast vier Jahre in der Sports and Social Bar in Westminster, dem Sitz des britischen Parlaments, gearbeitet. In der Zeit wurde sie regelmässig Opfer sexueller Belästigungen, wie die junge Frau jetzt der «Sun» schilderte.

Rund 30 Politiker hätten ihr insgesamt nachgestellt, einer sei ihr auf dem Heimweg sogar in den Bus gefolgt und habe ihr aggressiv an den Oberschenkel gegriffen und zu sich nach Hause eingeladen, gibt Bailey zu Protokoll. Sie habe den Mann, der ihr Grossvater hätte sein können, vehement abgewiesen und sei aus dem Bus geflüchtet. Als sie ihren Arbeitgeber am nächsten Tag fragte, ob sie zur Polizei gehen sollte, gab man ihr zu verstehen, dass niemand ihr glauben würde.

«Sie waren solche Grüsel»

Viele Abgeordnete hätten sich wie «widerliche alte Perverslinge» benommen. «Sie bildeten sich Chancen ein, weil ich nur eine junge Kellnerin war und sie ihrer Meinung nach sehr wichtige Leute. Deshalb nahmen sie an, ich sei verfügbar», so die Ex-Bardame. Manche hätten sich für Götter gehalten, weil sie im Fernsehen und in den Zeitungen präsent waren, und hätten ihr einfach ihre Hotelzimmer-Nummer zugeraunt oder den Schlüssel auf den Tresen gelegt. Viele der aufdringlichen Männer seien Politiker aus nördlichen oder schottischen Wahlbezirken gewesen, die weit weg von ihrer Familie lebten.

Alice Bailey begann im Alter von 19 Jahren in der Bar zu kellnern, im Jahr 2015 warf sie den Bettel hin. Dazwischen erlebte sie so einiges. «Sie waren solche Grüsel. Es war erbärmlich, fast alle waren verheiratet und mindestens doppelt so alt wie ich», erinnert sie sich. Oft hätten die Politiker schon am Mittag zu trinken begonnen. Dann seien sie zurück ins Unterhaus gegangen, um an einer Abstimmung teilzunehmen, nur um dann wiederzukehren und sich bis in die Nacht weiter volllaufen zu lassen.

Klempner schreitet ein

Ein Abgeordneter habe einmal verbreitet, er habe mit Bailey geschlafen. Der Grund: Als sie ihn einmal beim Knutschen mit einer Frau beobachtete, erzählte er Bailey in der Woche darauf, seine Ehefrau drohe ihn zu verlassen. Daraufhin schlug die Kellnerin ihm vor, doch einfach nicht mehr mit fremden Frauen herumzumachen. Diese ehrliche Ansage war offenbar keine gute Idee.

Schmutzige Kommentare über ihre entzückende Rückenansicht hätten zum Alltag gehört, berichtet Bailey. Einmal habe sogar ein Klempner, der mit einer Gruppe anderer Handwerker in Westminster arbeitete und im Pub zu Gast war, einen Politiker aufgefordert, «seine dreckige Klappe» zu halten. Oft habe sie selbst gedacht, es sei eigentlich unglaublich, was für Leute das Land regieren.

Das Ausmass sexueller Belästigungen seitens britischer Politiker beschäftigt Grossbritannien seit Wochen. Erst am Dienstag hatten Premierministerin Theresa May und andere Parteichefs bei einem Spitzentreffen ein verbessertes Beschwerdeverfahren für Betroffene sexueller Übergriffe beschlossen. In jüngerer Vergangenheit waren zahlreiche Fälle sexueller Angriffe auf Mitarbeiterinnen des Parlaments bekannt geworden. Zudem wurde am Dienstag ein Regionalminister aus Wales tot aufgefunden, der wegen Belästigungsvorwürfen zurückgetreten war. In einem Medienbericht war von einem möglichen Suizid die Rede. (mlr)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

» der Kommentar des Blogschreibers «

Glaubt auch nur einer, in anderen Ländern sei das anders?

Mittwoch, 15. November 2017

Anne Will - Aufreger über Kameraschwenk bei Talkshow über Sexismus

Thema: Anne Will

Nach Eklat bei "Anne Will"
Verona Pooth äußert sich zu Kameraschwenk über Beine

Ein Kameraschwenk über die nackten Beine von Verona Pooth sorgte gerade für Aufregung. In der Sendung von Anne Will ging es um das Thema Sexismus. Gerade da passte den Zuschauern ein solches Bild nicht. Verona selbst sieht das allerdings ganz anders.

Nach zahlreichen Medienberichten hat die 49-Jährige die TV-Show noch einmal angeschaut und erklärt: "Ich finde, dass gerade das nicht sexistisch ist." Sie habe ihr Outfit ganz bewusst gewählt, "weil ich als Gast dem Gastgeber, hier der kompetenten, sympathischen Anne Will und ihrer erfolgreichen Sendung, Respekt zollen möchte", schreibt die brünette Werbeikone auf Instagram.

Verona Pooth war am Samstagabend zu Gast bei Anne Will. Ein Kameraschwenk über ihren Körper sorgte für Aufregung

Gefällt 3,664 Mal 277 Kommentare
Wer von Euch, hat die Sendung von #AnneWill #ARD gestern verfolgt? Nun - ich habe mir es eben noch einmal angeschaut. Wegen dem „sexistischen“ Kamera🎥 Schwenk..... also mal ganz ehrlich. Ich finde das gerade DAS nicht sexistisch ist. Liebe @bild Vielen Dank für den „Gewinner“ heute bei euch im Blatt -👉🏽Ganz schön souverän! 👈🏽Denn ich habe mein Outfit bewusst gewählt. Weil ich als Gast dem Gastgeber- hier der sehr kompetenten, sympathische Anne Will und ihrer erfolgreichen Sendung- Respekt zollen möchte. Es wäre heuchlerisch gewesen mein Outfit komplett anders auszuwählen, ich war schon immer eine selbstbewusste Frau die Figur betonte Mode trägt. Das ist etwas, worauf ich als FRAU nicht verzichten möchte. Mich bestätigt die Kameraführung eher darin, das so eine Lappalie wie die Kameraführung jetzt genutzt wird, der ernstzunehmen Diskussion zum Sexismus den Nährboden zu nehmen. Dafür braucht sich wirklich niemand bei mir entschuldigen 🙌🏽 und ich finde es eher falsch, DARAUF das Augenmerk zu legen. Macht euch vielleicht lieber Gedanken🤔 darüber, dass ein „Schauspieler“ ( Kevin Spacey) in seiner „Kunst“ nicht beschnitten werden darf. „Nur“ weil er minderjährige sexuell missbraucht und belästigt hat😠. Wie auch zum Beispiel der „Künstler“ Woody Allen, der erst kürzlich mit dem Golden Globe für sein Lebenswerk ausgezeichnet🙈🙉🙊 wurde, trotz der massiven sexübergreifenden Vorwürfe nicht nur seiner eigenen Tochter. Und Roman Polanski, Klaus Kinski, Harvey Weinstein um nur ein paar weitere dieser Künstler aufzählen. DAS ist ein Skandal ☝🏽 und unfassbar, wie das Thema einfach weltweitignoriert wird und alle weg geschaut haben. Traurig wie ich finde - auch die Reaktionen dazu teilweise. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir gerne noch ein wenig kontroverser diskutieren können. Insbesondere dazu. Oder wie seht ihr das ? Eure Verona 🙌🏽 @das_erste #AnneWill @bild
Lappalie raubt Nährboden für ernsthafte Diskussion

Einen bedeckten Look ihrerseits hätte sie selbst als heuchlerisch empfunden, war sie doch "schon immer eine selbstbewusste Frau, die figurbetonte Mode trägt". Genau darauf wolle sie auch in Zukunft nicht verzichten und stellt vielmehr klar: "Mich bestätigt die Kameraführung eher darin, dass so eine Lappalie jetzt genutzt wird, der ernst zunehmenden Diskussion zum Sexismus den Nährboden zu nehmen." Sie wolle dafür keine Entschuldigung und fände es falsch, "darauf das Augenmerk zu legen".

Schnell kommt die zweifache Mutter dann auf den Skandal um Kevin Spacey zu sprechen: "Macht euch vielleicht lieber Gedanken darüber, dass ein 'Schauspieler' in seiner 'Kunst' nicht beschnitten werden darf, 'nur' weil er Minderjährige sexuell missbraucht und belästigt hat." Im selben Atemzug bringt sie noch Woody Allen an, "der erst kürzlich mit dem Golden Globe für sein Lebenswerk aufgezeichnet wurde, trotz der massiven sexübergreifenden Vorwürfe" sowie Roman Polanski, Klaus Kinski und Harvey Weinstein.

"Das ist ein Skandal", schreibt Verona und nicht ein Kameraschwenk über ihre Beine, die sie nun einmal gerne zur Schau stellt.

Quelle: t-online.de

Anne Will - 12.11. 2017 - Die Sexismus-Debatte - Ändert sich jetzt etwas?


Sendung am 12. November 2017 | 21:45 Uhr
Die Sexismus-Debatte - Ändert sich jetzt etwas?
Foto: Screenshot
    die Gäste im Studio

  • Heike-Melba Fendel
    Künstleragentin und Autorin
  • Ursula Schele
    Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe - Frauen gegen Gewalt
  • Verona Pooth
    Moderatorin und Unternehmerin
  • Laura Himmelreich,
    Chefredakteurin Vice.com Deutschland
  • Gerhart Baum
    (FDP) Bundesinnenminister a. D.

Weltweit schildern vor allem Frauen unter dem Hashtag #metoo im Internet Erfahrungen mit sexueller Gewalt und alltäglichem Sexismus. Ausgelöst wurde die Aktion durch die Vergewaltigungs- und Belästigungsvorwürfe gegen Hollywood-Produzent Harvey Weinstein. Kann die Sexismus-Debatte etwas verändern oder handelt es sich um ritualisierte Empörung? Was kann der Gesetzgeber im Kampf gegen sexuelle Gewalt und Sexismus regeln?

Link zur Sendungsseite: (hier)
Link zum Anne-Will-Blog: (hier)

Pressestimmen

Neue Osnabrücker Zeitung
Ausgerechnet in Sendung über Sexismus
„Anne Will“ entschuldigt sich für Kameraschwenk über Pooths Beine
dpa/meba Berlin. Ausgerechnet in einer Sendung über die aktuelle Sexismus-Debatte leistet sich die Redaktion von Anne Will einen anzüglichen Missgriff: Die Regie lässt die Kamera genüsslich über die Beine von Verona Pooth schwenken. Nun entschuldigt sich das Team.

t-online.de
"Anne Will"-Team entschuldigt sich
Eklat wegen Kameraschwenk über Verona Pooths Beine
Kritik nach Kameraschwenk in "Anne Will". In der Sendung am Sonntagabend zum Thema Sexismus gab es eine Kamerafahrt von Verona Pooths Stöckelschuhen nach oben über ihre nackten Beine. Jetzt folgt eine Entschuldigung von offizieller Seite.

BILD.de
Nachdem er bei „Anne Will“ ihren Körper filmte
Verona Pooth nimmt Kameramann in Schutz
Ausgerechnet während der Sexismus-Debatte bei „Anne Will“ passierte der ARD am Sonntagabend ein unglücklicher Schwenk: Mitten in der Diskussion fuhr die Kamera von den Stilettos der Unternehmerin langsam beinaufwärts – eine Szene, die einige Twitter-Nutzer während der Sendung als geschmacklos empfanden.


Kommentare aus dem Blog

Horst Faber schrieb am 11.11.2017 17:21 Uhr:
Ich versuche die ganze Zeit einen Grund zu finden, warum drei meiner Beiträge nicht freigeschaltet wurden.
Mir ist aufgefallen, dass es im Forum ab Seite 4 keinen Bezug auf die Zuwanderung mehr gibt. Wenn natürlich wesentliche Aspekte (aus welchen Gründen auch immer) ausgeklammert werden, beschränkt sich die Diskussion auf ein Promi- und Wohlstandsthema.
Daran bin nicht interessiert.
(In meinen Beiträgen spielte Zuwanderung auch nur zum erheblich geringeren Teil eine Rolle, aber es gehört eben auch dazu)

    Christa C. schrieb am 11.11.2017 18:13 Uhr:
    Vielen Dank für ihren Kommentar, Herr Faber.
    Diese Erkenntnis habe ich auch gewonnen und an der beschränkten Diskussion habe ich ebenfalls kein Interesse.

Peter Fischer schrieb am 10.11.2017 17:13 Uhr:
Anne Will beweist mal wieder Zeitgeistgespür. Ja nicht das Thema verpassen um die moralische Keule schwingen zu können. Ich allerdings frage mich schon, wo war Anne Will, als in der Kölner Silvesternacht Treibjagden auf Frauen in aller Öffentlichkeit veranstaltet wurden? Ach ja, das waren ja unsere zukünftigen Fachkräfte. Da ist das was anderes. Und ich frage mich auch, warum fast jedes Produkt, vom Sportwagen bis zum Videospiel, mit aufreizenden Damen beworben wird? Und natürlich frage ich mich noch mehr, warum mir fast täglich eingeredet wird, dass es wichtig für meine Gesundheit ist, regelmäßig Sex zu haben. Zu all dem habe ich bisher nichts von Anne Will vernommen, doch jetzt plötzlich springt Anne Will auf den Zug auf mit dem erneut eine Sau durch Deutschland getrieben wird, die an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten ist!

Christine 1949 schrieb am 12.11.2017 12:11 Uhr:
Was ist das jetzt wieder für ein globaler Aufschrei und von was wird eigentlich geredet? Die Frauen waren / sind doch alle erwachsen, warum sich erst jetzt, x Jahre später zu diesem Thema äußern und anschuldigen? Was soll damit bezweckt werden? Nach wie vor bin ich der Meinung, dass man es als Frau sehr wohl in der Hand hat, wie weit man einen Mann “gehen lässt“, das konnte man früher klar stellen und das kann man auch noch heute! Auch das „sich hochschlafen“, um mit Sex und Weiblichkeit dem Erfolg nachzuhelfen, ist keine Erfindung des 21.Jh. Was machen eigentlich Frauen wenn Sie vom gleichen Geschlecht bedrängt werden, ist das dann auch Sexismus? Dank diesem Gender-und Emanzipationswahns gibt es auch jede Menge Frauen, die sich ungebührlich an Männer ranschmeißen, erhaschen sie nicht das gewünschte Interesse, wird aus Rache „sexuelle Belästigung“ geplärrt. Sorry, aber für solche Debatten fehlt mir jegliches Verständnis.

Sennekind schrieb am 12.11.2017 15:15 Uhr:
„Tach"
Gruß an den Rhein.
Das heutige Thema ist doch schon lange bekannt gewesen. Erst kam der Rassismus und jetzt der Sexismus, was kommt als nächstes Wortgeschöpf ? Habe im Blog Meedia gerade folgenden Bericht gelesen. " Als Frau haben Sie ganz andere Recherchemöglichkeiten“: stern-Autorin klagt Sexismus in Politik und Medien an. "
Da hätte man als älterer Mann doch mal so eine Frage, was bezweckt der Hype jetzt über dieses Thema ?
Vor vielen Jahren, ältere Menschen werden sich noch schwach erinnern, gab es mal in diesem Magazin den großen Aufmacher, " Wir haben abgetrieben " . Jahre gingen ins Land und man bekam dann zwischen den Zeilen mitgeteilt dass die Aussage größtenteils eine Falschaussage war. Es sollte nur als Stimmungsmache gelten.
Soll jetzt wieder nur das Thema als Nebelkerze herhalten ? Oder wird es kurzfristig mit dem Thema mittelamerikanische Zustände in Berlin verknüpft ?
So mancher Bundesbürger hat ja nicht nur wegen der Strände in der Region dort Urlaub verbracht. Aber bevor man in das Detail geht, vielleicht macht der Beitrag hier auch den Abflug.
Gruß aus dem bergischen......

Gerald Böhnel schrieb am 12.11.2017 22:29 Uhr:
Thema ist u.a. Heuchelei: warum wurde mit keinem Wort die Haltung muslimischer Immigranten zur Frau erwähnt?
Ich vermute aus Feigheit. Aber hier liegt ein Problem, und es nicht zu erwähnen,ist auch Heuchelei.

Karin Mayer schrieb am 12.11.2017 22:33 Uhr:
Was ist den das mal wieder für eine Schrott Sendung. Das Thema ist doch wohl zu ernst um mit Frau Verona Pooth (fehlt nur M. Schäfer) und in dieser Runde zu diskutieren. Man hört ständig "Jeder hat es gewußt". Was ein Dreck.. und dann sieht man ständig Damen in Kleidern wo die Brust bei einer falschen Bewegung aus dem Ausschnitt fällt oder man sitzt nackt auf einer Abrissbirne. Werbung .. Sex, Sex, geknutsche, begrabbel es fehlt nur noch gebummse, einiges wird da ja schon geboten. Wer eine Frau oder ein Mann gegen seinen Willen angrabscht sollte angezeigt werden. Im Büro sofort offen ansprechen und vor allem LAUT vor allen Kollegen. Eine Klatschen ist auch OK. Schreien schreckt auch ab. Aber nach 10Jahren bringt sowas nichts mehr.

Counsel schrieb am 12.11.2017 22:40 Uhr:
Ja, Frau Himmelreich hatte eben ein gutes Gefühl für Timing. Als Brüderle noch nicht Spitzenkandidat war, hätte dies keinen Menschen interessiert. Für sie war das im Nachhinein ein Geschenk des Himmels. Allerdings um den Preis, dass viele um sie einen großen Bogen machen. Auf diesen Beitrag antworten

Eine Frage bleibt noch offen:
War das die schlechteste Sendung des Jahres oder geht's noch schlimmer?



Buchhändler schrieb am 12.11.2017 22:59 Uhr:
Die Entrüstung im Gästebuch spricht Bände.
Klappen wir das Kapitel dieser Sendung zu. Das war nichts heute.

Inge Kirschbaum schrieb am 13.11.2017 23:07 Uhr:
Wir haben x Kinderfrauen jetzt hier in Deutschland.
Für diese Leute gelten unsere Gesetze jetzt nicht mehr?
Diese Kinderfrauen müssen Vergewaltigungen tagtäglich ertragen.
Mit keinem Wort wurde dieses Thema angeschnitten.

Christa C. schrieb am 14.11.2017 11:20 Uhr:
Die ARD hat ein Sexismus-Problem, lese ich heute bei Focus online. Anlass ist der „sexistische“ Kameraschwenk auf die Beine von Verona Pooth in der Sendung, für die sich die Redaktion schon politisch korrekt entschuldigen musste. Und es werden gleich noch weitere Verfehlungen aus der Vergangenheit aufgeführt.
Allmählich habe ich den Eindruck, das Ziel dieser ausartenden Sexismus-Debatte in unseren linksgrünen Medien ist die Verbannung sichtbarer weiblicher Reize aus den Medien, um auf die Gefühle unserer muslimischen Neubürger Rücksicht zu nehmen und eine weitere Akzeptanz der (Voll-)verschleierung von Frauen zu erreichen. Das Modell der freien, offenen Gesellschaft hat wohl unter den veränderten Bedingungen ausgedient und wir bewegen uns in die Gegenrichtung unter aktiver Mitwirkung der Feministinnen.

Dienstag, 11. November 2014

BILD-Sexismus: Kai Diekmann verhöhnt Kristina

 change.org


Kristina legt sich mit dem BILD-Chef an und bittet jetzt um Ihre Unterstützung gegen Sexismus

Unterschreiben Sie
Kristinas Petition
Liebe Leser,

wie würden Sie sich fühlen, wenn Deutschlands wichtigster Chefredakteur Sie mit Häme überzieht? So geschehen ist das heute Kristina aus Bamberg.

Kristina ist es leid, dass die BILD-Zeitung noch immer nackte Frauen abbildet. Für die 25-jährige ist es respektlos, dass Frauen alltäglich auf ihr Sex-Appeal reduziert werden. Sie hat sie eine Petition auf Change.org gestartet, damit der BILD-Chefredakteur Kai Diekmann nach Jahrzehnten endlich das BILD-Girl aus der Zeitung nimmt.

Unterstützen Sie Kristina mit Ihrer Unterschrift?

Kai Diekmann reagiert bisher zynisch: Auf Anfrage von Kristina sendete er ihr heute ein Bild einer nackten Frau und schrieb: „trommeln Sie jetzt bitte für uns: BILD braucht Bewerbungen an bildgirl[at]bild.de.”

Für Kristina ist dies ein Ansporn, auf jeden Fall weiter zu machen. „Ich bin selbst schon sexuell belästigt worden und damit bin ich leider nur eine von vielen. Allein in Deutschland wurden 60 % der Frauen bereits Opfer von sexueller Belästigung. Frauen wird mit solchen Bildern Schritt für Schritt die Würde abgesprochen. Das wollen wir uns nicht länger gefallen lassen.”

Kristina legt sich mit Bild-Chef Kai Diekmann, einem der mächtigsten Journalisten des Landes an und bittet jetzt um Ihre Unterstützung.

Schon über 12.000 Menschen unterstützen Kristinas Petition. Sie auch?

Vielen Dank, dass Sie sich engagieren,

Gregor Hackmack und das Change.org-Team