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Dienstag, 9. August 2022

RKI warnt mal wieder vor Malaria in Deutschland

RKI warnt mal wieder vor Malaria in Deutschland
Anopheles beim Blutsaugen
Foto: Wikimedia Gemeinfrei

Der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, hat davor gewarnt, dass sich exotische Infektionskrankheiten infolge des Klimawandels in Deutschland ausbreiten. "Der Klimawandel führt in Deutschland zu einer Ausdehnung der Lebensräume für Mücken und Zecken", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). "Viele Mücken- und Zeckenarten können virale, bakterielle und parasitäre Infektionserreger übertragen."

Als Beispiele nannte der RKI-Chef Zika-, Dengue- oder das West-Nil-Virus sowie die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Aber auch eine Rückkehr der Malaria sei möglich. Die Vermehrung von Viren in Mücken sei temperaturabhängig, sodass mit höheren Temperaturen über längere Zeiträume die Wahrscheinlichkeit von Infektionen durch Mückenstiche steige. "Daher sollte die Ärzteschaft für das Auftreten exotischer Infektionskrankheiten sensibilisiert werden, die sonst nur nach Reiseanamnese auftreten", sagte Wieler.

Der FDP-Gesundheitspolitiker und Mediziner Andrew Ullmann erwartet ebenfalls, dass aufgrund der klimabedingten Ausbreitung von Zecken- und Mückenpopulationen Krankheiten vermehrt in Europa und Deutschland auftauchen, "die in unseren klimatischen Regionen bisher unbekannt waren". Ullmann forderte, auf die Entwicklung zu reagieren: "Es braucht dringend weitere Forschung- und Innovationsinitiativen, um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Ausbreitung von Krankheitserregern besser zu verstehen und wirkungsvolle Maßnahmen zu ergreifen", sagte Ullmann den Funke-Zeitungen.

Werte Herren ich habe da mal eine Frage:

Was soll schon wieder diese Panikmache?
Deutschland hat nicht annähernd Temperaturen über mehrere Tage, wie sie in Süditalien, Spanien oder Griechenland im Sommer seit Jahrzehnten normal sind. Hat jemand von Ihnen schon mal davon gehört, dass vor Reisen in die Urlaubsgebiete dieser Regionen vor Malaria gewarnt wurde oder vor anderen exotischen Infektionskrankheiten?

Soweit mir bekannt ist, galt und gilt das für Reisen nach Afrika, Asien und exotische Länder, aber nicht nach Süd-Europa und schon gar nicht innerhalb Deutschlands.

Haben die Pharmakonzerne bei Corona immer noch nicht genug Reibach gemacht oder verspricht sich jeder von euch noch eine kleine Provision für sein Alarmgeschrei à la Lauterbach.
Hofft ihr darauf dass sich die, durch Corona sensibilisierten, Impfjunkies im vorrauseilenden Gehorsam gegen alle infrage kommenden Krankheiten impfen lassen? Das wäre doch ein Erfolg für euch und die Pharmaindustrie, oder?


Text z.T. übernommen von MM-News

Montag, 5. Juni 2017

Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Zahl der Woche

Thema: Der dicke Hund der Woche

DIE ZAHL DER WOCHE


200 Millionen US-Dollar


im Jahr gibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Reisekosten ihrer Mitarbeiter aus. Das ist mehr, als sie zusammengerechnet in den Kampf gegen Aids, Tuberkulose und Malaria investiert.
Quelle: Stern Heft 23 Seite 23

Donnerstag, 22. Januar 2015

AVAAZ: Eine Entscheidung über Leben und Tod

Liebe Freundinnen und Freunde,



Die US-Regierung will Indien davon abhalten, erschwingliche Medikamente für diejenigen herzustellen, die sie am meisten brauchen: die Armen. Doch in wenigen Tagen reist Präsident Obama nach Indien und wir können ihn davon überzeugen, den Millionen Patienten, deren Leben auf dem Spiel steht, Hoffnung zu schenken. Klicken Sie, um mitzumachen!


unterzeichnen
in wenigen Tagen reist Präsident Obama nach Indien ― für Millionen von armen Menschen in Asien, Afrika und Lateinamerika könnte sein Besuch über Leben und Tod entscheiden. Sorgen wir jetzt dafür, dass die Ärmsten weiterhin die Medikamente erhalten, die sie brauchen.Indien stellt günstige Mittel gegen HIV, Malaria und Krebs her. Doch große Pharma-Konzerne wollen das nun stoppen, um ihre eigenen Produkte zu höheren Preisen zu verkaufen. Ihre hartnäckige Lobby hat die USA auf ihre Seite gezogen ― dort droht man sogar mit Wirtschaftssanktionen, wenn Indien sein Patentrecht nicht ändert, das Patienten vor Profite stellt. Jetzt laufen Verhandlungen über ein neues Investitionsabkommen an ― und der Druck steigt.

Sammeln wir noch vor Obamas Abreise 1 Million Unterschriften ― so können wir Indiens wichtige Rolle als "Apotheke der Armen" verteidigen und während Obamas Aufenthalt eine große Geschichte daraus machen. Dann überreichen wir unseren Aufruf zusammen mit einem vernünftigen Handelsplan, der von Experten ausgearbeitet wird und den Zugang zu Medikamenten sichert. Unterzeichnen Sie jetzt:

https://secure.avaaz.org/de/save_cheap_medicines_loc_de/?baLosfb&v=51977

Große Pharma-Konzerne behaupten, dass sie durch Indiens Patentrechte preislich unterboten und davon abgeschreckt werden, in neue Medikamente zu investieren. Doch Pharma-Unternehmen entwickeln vorrangig Medikamente für die Reichen anstatt für die Armen — und verlangen oft horrende Preise für ihre Produkte. Bei einem neuen Mittel gegen Hepatitis C kostet jede Pille momentan 1000 Dollar! Im Oktober hat Indiens Premierminister Narendra Modi bei einem Frühstück im Weißen Haus eine Aufforderung an die Geschäftsführer großer Pharma-Konzerne gerichtet: Sie sollen in erschwingliche Medikamente investieren, anstatt mit dem Gesetz zu spielen, um den letzten Tropfen aus ihren bestehenden Patenten herauszuquetschen. Doch er hat sich auch damit einverstanden erklärt, ein indisch-amerikanisches Forum für Patentrechte auf Arzneimittel zu gründen und den Entwurf einer Strategie zu veröffentlichen, mit Zugeständnissen, die amerikanische Unternehmen zu Investitionen anregen.
Als es darum ging, das Gesundheitswesen in den USA auszuweiten, hat Präsident Obama seinen Kritikern die Stirn geboten. Sorgen wir vor seiner Abreise nach Indien dafür, dass die USA, Indien und andere Regierungen diesen Moment nutzen, um Patienten vor Profite zu stellen. Unterzeichnen Sie jetzt:

https://secure.avaaz.org/de/save_cheap_medicines_loc_de/?baLosfb&v=51977

Als ein riesiger schweizerischer Pharma-Konzern die indische Regierung wegen erschwinglicher Krebsmedikamente verklagte, haben sich 50.000 Avaaz-Mitglieder aus Indien und der Schweiz dagegen ausgesprochen und die Klage wurde fallengelassen. Nun steht die "Apotheke der Welt" vor einer noch größeren Bedrohung — Zeit also, dass wir noch einmal Stellung beziehen.Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Alex, Bert, Laila, Ricken, Emma, Diego und das ganze Avaaz-Team
WEITERE INFORMATIONEN: Arzneimittelpatente: Indien bleibt Apotheke der Armen (Aerzteblatt)
http://www.aerzteblatt.de/archiv/137188/Arzneimittelpatente-Indien-bleibt-Apotheke-der-Armen
Richter schützen Apotheke der Armen (Frankfurter Rundschau)
http://www.fr-online.de/wirtschaft/novartis-indien-richter-schuetzen-apotheke-der-armen,1472780,22252354.html
Und auf Englisch:

Lasst Indien günstige Medikamente herstellen (Business Standard)
http://www.business-standard.com/article/international/let-india-make-cheap-drugs-114121300576_1.htm...

US-Indisches Forum: Zugang zu Medikamenten möglicherweise bedroht (Deccan Herald)
http://www.deccanherald.com/content/450341/india-us-panel-access-medicines.html

Harte Verhandlungen stehen an: Die USA werden dieses Jahr den Druck auf Indien erhöhen (Business Today) http://businesstoday.intoday.in/story/us-to-pressure-india-change-intellectual-property-ipr-regime/1...

Besuch in den USA: Narendra Modis Diplomatie könnte bald die Kassen klingeln lassen (Economic Times)
http://articles.economictimes.indiatimes.com/2014-10-01/news/54516935_1_ajay-banga-ceos-global-investment-radar

Investitionsabkommen hoch auf Obamas Tagesordnung (Business Standard)
http://www.business-standard.com/article/economy-policy/investment-treaty-tops-obama-s-agenda-115012000026_1.html
Ebola in Westafrika ist ein Weckruf (Al Jazeera)
http://www.aljazeera.com/indepth/opinion/2014/11/ebola-west-africa-wake-up-call-2014112125429230915.html


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