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Montag, 24. Februar 2020

Wemove.EU - Fwd: Blei verhindert. Toller Erfolg!


Liebe Leser,
das freut uns sehr, dass wir es mal wieder geschafft haben! Zusammen überzeugten wir eine Mehrheit der EU-Abgeordneten, dass mit Blei versetztes PVC in Europa nicht recycelt und verkauft wird.

Über 25.000 Bürgerinnen und Bürger aus Europa schickten Tweets und E-Mails an Abgeordnete der verschiedenen Parteien. Wir forderten sie auf, sich für unsere Gesundheit und Umwelt einzusetzen. Wir drängten sie, keine mit Blei versetzten Produkte in Europa zuzulassen. Sehr schnell konnten wir sehen, dass wir mit unserer Aktion die Aufmerksamkeit der Abgeordneten geweckt haben. So berichtete eine französische Europaabgeordnete bei Twitter, sie habe über 3.000 Botschaften von ihren Wählerinnen und Wählern erhalten!

Tweet by Leila Chaibi
Ich unterstütze ein Verbot von #Blei in recyceltem #PVC. #EPlenary Wir haben mehr als 3.000 Anfragen erhalten! Herzlichen Glückwunsch an die Bürger/innen, die uns Abgeordnete alarmieren und sich für den Schutz unserer Gesundheit einsetzen!
Bei dieser Abstimmung ging es um unsere Gesundheit, um unsere Umwelt und darum, dass wir auch kurz vor einer Entscheidung noch aktiv werden und Abstimmungen beeinflussen können. Für Erfolge müssen wir flexibel, schnell und gut vorbereitet sein. Dazu brauchen wir immer wieder Ihre Unterstützung. Und wir brauchen Ihre Spende. Jeder Euro ist uns herzlich willkommen.
Jetzt spenden
Gleich nachdem die Stimmen ausgezählt waren, twitterten die Europaabgeordneten, die den Einspruch gegen Blei in PVC initiiert hatten. Stolz verkündeten sie das Ergebnis, hier zum Beispiel Martin Hojsik:

Tweet by Martin Hojsik
Großer Sieg für Gesundheit und Umwelt #EP nimmt Einspruch gegen die Verwendung von Blei in recyceltem #pvc an. Vielen Dank an alle, die dies möglich gemacht haben. Entscheidend für die #Zirkularwirtschaft #EUGreenDeal #zeropollution #toxicfree
Die Abstimmung im EU-Parlament war allerdings so knapp wie von uns befürchtet. Nur mit 41 Stimmen Vorsprung haben wir gewonnen. [1]
Die Rückmeldungen von etlichen Abgeordneten zeigen uns, dass viele die Einzelheiten der Entscheidung nicht gut genug kannten. Wenn wir sie nicht kontaktiert hätten, wäre das vermutlich untergegangen und die Abstimmung anders gelaufen. Einige Abgeordnete meldeten sich bei uns, um Zustimmung und Unterstützung zu übermitteln, andere fragten nach mehr Informationen und wann genau sie abstimmen müssen, weil sie die Information nicht ihrer Tagesordnung entnehmen konnten! Wenige meldeten sich und waren von der E-Mail Flut überfordert und genervt. Das Ergebnis gibt uns aber recht. Die Aktion hat gewirkt.

Die Abstimmung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir werden uns weiter für eine giftfreie Kreislaufwirtschaft einsetzen. Wir streiten weiter für unsere Gesundheit und eine Umwelt, die auch künftigen Generationen noch Freude bereitet. Bitte helfen Sie mit einer Spende.

Wir grüßen zufrieden und herzlich

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Marta Tycner (Warschau)
Alexandre Naulot (Marseille)
Giulio Carini (Rom)
für das gesamte WeMove.EU-Team

Referenzen:
[1] Für diese Abstimmung waren 353 Stimmen erforderlich - eine Mehrheit aller derzeitigen Abgeordneten (705), obwohl nur 648 im Plenarsaal anwesend waren und abgestimmt haben. Wer also nicht erschien, stimmte für den Plan der Kommission, Blei in PVC zuzulassen.

WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.
WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen. Spenden
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Samstag, 28. Oktober 2017

change.org - Beruhigungspille ist unterwegs: jetzt aktiv werden!

Neuigkeit zur Petition

Beruhigungspille ist unterwegs: jetzt aktiv werden!


Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer! Über 270.000 Europäerinnen und Europäer unterstützen inzwischen unsere Petition, Glyphosat vom Acker zu holen. Und tatsächlich haben wir einen großen Erfolg erzielt: Am Mittwoch konnten sich die Mitgliedsländer nicht auf die geplante Verlängerung der Zulassung von Glyphosat für 10 Jahre einigen. Das Thema wurde vertagt. Die deutsche Bundesregierung hat...
Vollständiges Update lesen

Freitag, 27. Oktober 2017

change.org - ⚠️ Wichtig: Video zu Glyphosat - bitte teilen! ⚠️


Sven Giegold & Martin Häusling hat gerade ein Update zur Petition „Bundesregierung: Stoppt die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat!” veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

⚠️ Wichtig: Video zu Glyphosat - bitte teilen! ⚠️


Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, am Dienstag, den 24.10.2017 hat sich die Mehrheit des Europaparlaments klar für ein Ausstiegsdatum zu Glyphosat ausgesprochen. Das ist ein toller Erfolg. Doch die endgültige Entscheidung liegt beim Rat der Mitgliedsländer. Bitte teilt meine Videobotschaft direkt aus dem Europaparlament in Straßburg auf Facebook...
Vollständiges Update lesen

Change.org  ·  548 Market St #29993, San Francisco, CA 94104-5401, USA

Samstag, 10. Juni 2017

campact - Erfolg: Deutschland bleibt gentechnikfrei

 


 
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Liebe Leser,
zweieinhalb Jahre gekämpft und jetzt gewonnen: Das aktuelle Gentechnik-Gesetz von Agrarminister Christian Schmidt (CSU) ist endgültig vom Tisch! Unser ausdauernder Widerstand hat sich gelohnt. Mit dem Gesetzentwurf wäre die Risikotechnologie womöglich zurück auf unsere Felder gekommen. Einzelne Bundesländer hätten Gentechnik erlauben, andere verbieten können – dabei machen Genpollen nicht vor Ländergrenzen halt. Sie haben das Gentechnik-Comeback verhindert: Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Zuerst sah es nicht so aus, als könnten wir das Gesetz noch stoppen. Denn die Vorlage von Christian Schmidt liegt seit mehr als zwei Jahren hartnäckig auf dem Tisch der Regierungskoalition. Die SPD-Bundesminister/innen hatten dem Gesetz schon zugestimmt – es fehlte nur noch das „Ja“ von CDU/CSU und SPD im Bundestag. Doch wir gaben nicht auf, sondern drehten die Stimmung. Vor zwei Wochen lehnte die SPD im Bundestag die Gesetzesnovelle ab.[1]
Wie wir das gemacht haben? Wir haben die Stärken einer echten Bürgerbewegung über mehr als 24 Monate richtig ausgespielt:
  • Über 15.000 Teilnehmer/innen trugen bei der „Wir haben es satt“-Demo im Januar in Berlin ihren Protest gegen Gentechnik und Agrarindustrie zum Bundestag. Um sieben Uhr morgens verwandelten 50 Campact-Aktive Schmidts Pressetermin in einer Berliner Bäckerei in eine Protestaktion. Sowas beeindruckt die Politik. Denn bei Campact reden nicht Lobbyisten, sondern Bürgerinnen und Bürger – so wie Sie.
  • Auf den Stationen von Schmidts PR-Sommerreise, vor einer Konferenz der Bundesländer oder bei einer Expertenanhörung im Bundestag: Sobald um Gentechnik gerungen wurde, schmetterten wir vor der Tür laute Slogans. Unser Protest bleibt in Erinnerung: Denn Campact-Kampagnen sind für ihre Hartnäckigkeit bekannt.
  • Mal lag ein Gentech-Flickenteppich vor dem Kanzleramt aus, mal tanzten Gen-Mais-Kostüme, mal flogen Schmetterlinge vor einem Monsanto-Monster davon – solche Bilder schaffen es in die Abendnachrichten und auf die Titelseiten der Tageszeitungen. Denn unsere Aktionen sind bunt und kreativ.
  • Umweltverbände zerlegten Schmidts neuesten Gesetzentwurf, kritische Expert/innen erläuterten die Gentech-Risiken in den Anhörungen des Bundestages. Im großen Bündnis organisierten wir eine Großdemo. Denn Campact weiß: Nur zusammen sind wir stark.
Wir haben alles gegeben! Dieses Mal ist es uns gerade noch gelungen, die Rückkehr von Gen-Mais auf unsere Felder zu verhindern. Doch neues Unheil braut sich zusammen: Die beiden Gentechnik-Konzerne Bayer und Monsanto schließen sich zu einem neuen Agrarriesen zusammen. Damit wächst der Einfluss der Gentech-Lobby weiter. Und für uns wird es immer schwerer, ein bundesweites Gentechnik-Verbot durchzusetzen.
Der kommende Streit wird uns viel Kraft kosten! Wir wollen unsere Stärken weiter ausbauen – und noch schneller und schlagkräftiger agieren. Damit uns auch die nächste Kampagne gegen Bayer-Monsanto und Co. gelingt, bitten wir Sie: Unterstützen Sie Campact mit Ihrem regelmäßigen Förderbeitrag. Schon mit 5 Euro im Monat helfen Sie enorm.
Mit herzlichem Dank
Linda Neddermann, Campaignerin
Chris Methmann, Teamleiter Kampagnen
PS: Wenn Sie uns Ihre Förderzusage bis zum 12. Juni geben, senden wir Ihnen als Dankeschön ein Saatband für grünes Gemüse zu, das sie im Garten oder auch auf der Fensterbank ziehen können. Außerdem erhalten Sie mehrmals im Jahr unsere exklusive Förder-Info. Und bei unserer jährlich stattfindenden Ideenwerkstatt können Sie mit unseren Campaigner/innen und anderen Campact-Förderer/innen diskutieren.
Falls Sie einen Brief oder das Fax bevorzugen, drucken Sie einfach unser Förderer-PDF aus und senden Sie es an Campact e.V. Fax: 04231 / 957 499. Artilleriestraße 6, 27283 Verden / Aller.
[1] „CDU/CSU verweigert praktikable Regelung für Gentechnik-Anbauverbote“, SPD Bundestagsfraktion, 18. Mai 2017
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Donnerstag, 16. Mai 2013

AVAAZ: Von den Imkern inspiriert

Diese Email kam am 16.05.2013 um 17:46 Uhr

Liebe wunderbare Avaazerinnen und Avaazer,

Imker

Gemeinsam feiern wir viele Erfolge -- wie zum Beispiel den Sieg für die Bienen vergangene Woche. Und nun kann jeder von uns im Handumdrehen eine eigene Kampagne starten. Deutsche Imker haben eine Petition gestartet, die Bürgern aus ganz Deutschland, der Presse und auch der Regierung aufgefallen ist. Starten Sie jetzt Ihre Petition zu irgendeinem Thema, das Ihnen am Herzen liegt -- sie könnte Tausende von Menschen begeistern:

gemeinsam feiern wir viele Erfolge, doch jeder von uns kann auch selbst den Stein ins Rollen bringen. Erinnern Sie sich an unseren großartigen Erfolg für die Bienen vor 2 Wochen? Dies war nicht zuletzt einer Kampagne zu verdanken, die von Avaaz-Mitgliedern *gestartet* wurde!

Deutschland war ausschlaggebend für die Entscheidung der EU, gefährliche Pestizide zu verbieten. Und als eine Gruppe deutscher Imker hörte, dass Deutschland vermutlich dagegen stimmen würde, haben sie auf unserer neuen Seite für Bürgerpetitionen ihre eigene Petition gestartet. In null Komma nichts hatten 150.000 Menschen aus ganz Deutschland unterzeichnet. Dann ist die Presse auf die Petition aufmerksam geworden und zusammen mit Avaaz haben sie der Regierung ihren Aufruf überreicht!

Einen Tag später wechselte Deutschland seine Position -- und half so, das europaweite Verbot durchzusetzen und unsere Bienen zu retten. Dazu gehörte nicht viel: Nur ein paar Minuten Zeit, um eine Petition zu einem Thema zu starten, das diesen großartigen Imkern am Herzen lag. Sie müssen kein Imker, Experte oder Campaigner sein, um das Gleiche zu tun -- klicken Sie einfach unten, um loszulegen:

http://avaaz.org/de/petition/start_a_petition/?cl=2835566303&v=24906

Eine Kampagne kann im Handumdrehen gestartet werden und doch jahrelang Wirkung zeigen. Bei der Wahl Ihres Themas sind Ihnen keine Grenzen gesetzt -- es könnte sich darum handeln, einen Park zu retten, Tierquälerei zu bekämpfen oder Bürger vor korrupten Politikern zu schützen -- alles ist möglich.

Und wenn die Petition von alleine auf große Resonanz stößt, könnte Avaaz sie aufgreifen, strategische Tipps geben und sie sogar an eine größere Zahl von Mitgliedern senden. Wir haben tonnenweise Ratschläge, um Ihnen unter die Arme zu greifen -- Sie müssen einfach nur loslegen, Ihre Leidenschaft teilen und dann könnten Sie schon auf dem besten Wege sein, Ihr Anliegen erfolgreich durchzusetzen: Ob regional, national oder global -- ganz egal!

Leiten Sie diese E-Mail jetzt an Bekannte weiter, die diese Plattform auch benutzen könnten, um etwas zu bewegen -- oder klicken Sie hier, um Ihre eigene Avaaz-Petition zu starten:

http://avaaz.org/de/petition/start_a_petition/?cl=2835566303&v=24906

Unsere wunderbare Gemeinschaft mit über 21 Millionen Menschen hat schon so viel bewirkt. Wir verändern etwas auf der Welt, indem wir mit Bürgerstimmen auf weltweite Entscheidungen Einfluss nehmen. Wenn wir uns jetzt den Kampagnen widmen, die unsere Avaaz-Gefährten überall auf der Welt starten, können wir unseren gemeinsamen Einfluss erhöhen.

Voller Hoffnung,

Emma, Alex, Emily, Christoph, Oli, Wen, Caroline und das ganze Avaaz-Team

Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 21 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

 
Bitte diese Petition für Frau Hannemann unterschreiben



Ergänzung am 17.05.2013
* * * * * Dies ist der fünfhundertste Beitrag bei Politikparadox.blogspot.de * * * * *
der erste war am 6.November 2011