Dienstag, 20. November 2018

Deutschland verhängt 18 Einreisesperren im Mordfall Kashoggi

Thema: Mordfall Kashoggi

Mordfall Kashoggi

Deutschland verhängt 18 Einreisesperren

Die Betroffenen stünden laut Aussenminister Heiko Maas mutmasslich in Verbindung zur Tötung von Jamal Khashoggi. Die Sperre soll für alle Schengen-Länder gelten.

Deutschland belegt 18 Verdächtige aus Saudiarabien im Fall des getöteten Journalisten Jamal Khashoggi mit Einreiseverboten. Dies gab Bundesaussenminister Heiko Maas (SPD) am Montag beim Treffen mit seinen EU-Kollegen in Brüssel bekannt. Mit dem Schritt dürften die Betroffenen grundsätzlich auch nicht mehr in andere Länder des Schengenraums aus insgesamt 26 europäischen Staaten einreisen.

Maas machte keine Angaben zur Identität der 18 saudiarabischen Verdächtigen. Deutschland wird demnach ihre Namen in das europäische Schengen-Informationssystem einspeisen, damit sie nicht mehr einreisen können.

Ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums sagte zudem, es sei klar, dass von der Bundesregierung derzeit keine Genehmigungen für Rüstungsexporte nach Saudiarabien erteilt würden und dass es derzeit keine Ausfuhren gebe.

Nach Spekulationen um Erkenntnisse des Geheimdienstes CIA zum Fall des getöteten saudischen Regierungskritikers Jamal Khashoggi hat US-Präsident Donald Trump einen umfassenden Bericht bis Dienstag angekündigt. Das sagte er am Samstag bei einem Besuch in Kalifornien.

In dem «sehr umfassenden Bericht» würden «allgemeine Auswirkungen» angesprochen, sowie die Fragen «wer es (die Tötung) verursacht hat und wer es getan hat», sagte Trump am Rande seines Besuchs in den kalifornischen Waldbrandgebieten.

Keine abschliessende Bewertung
Das Aussenministerium in Washington stellte am Samstag klar, dass noch keine abschliessende Bewertung im Fall Khashoggi getroffen worden sei. «Die jüngsten Berichte, wonach die US-Regierung eine finale Schlussfolgerung gezogen hat, sind falsch», sagte die Sprecherin des Aussenministeriums, Heather Nauert, in einer Mitteilung. Es gebe in Bezug auf die Ermordung des Journalisten noch «zahlreiche unbeantwortete Fragen». Man sei entschlossen, alle Beteiligten zur Verantwortung zu ziehen.

EU-Erklärung
Die EU will im Mordfall Khashoggi Wege zu «angemessenen Massnahmen» gegen die Verantwortlichen prüfen. Nach einer Mitteilung des deutschen Aussenamts aus der Nacht zum Sonntag vereinbarten der deutsche Aussenminister Heiko Maas und seine EU-Kollegen eine Erklärung der EU-Aussenbeauftragten Federica Mogherini, nach der «weitere Klärung zu den Umständen des schrecklichen Verbrechens» notwendig sei.

CIA verdächtigt Kronprinz
Der US-Auslandsgeheimdienst CIA kommt nach Medienberichten zur Einschätzung, dass der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman (Bild) die Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi angeordnet hat. Die CIA sei zu dieser Schlussfolgerung gekommen, nachdem sie mehrere Quellen ausgewertet habe, darunter ein Telefongespräch zwischen dem Bruder des Kronprinzen und Khashoggi, berichtete die «Washington Post» am Freitag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

Cei dem Telefonat habe Khalid bin Salman Khashoggi gesagt, dass er in das saudische Konsulat nach Istanbul gehen soll, um Dokumente abzuholen, schrieb die Zeitung. Er habe dem Journalisten zugesagt, dass dies sicher sei. Khalid bin Salman ist saudischer Botschafter in den USA. Er habe den Anruf auf Anordnung seines Bruders getätigt. Die Zeitung schrieb aber, dass es unklar sei, ob der Botschafter davon gewusst habe, dass Khashoggi ermordet werden würde. Der Anruf sei von US-Geheimdiensten abgehört worden.

Khalid bin Salman selbst schrieb auf Twitter, er habe nicht mit Khashoggi am Telefon gesprochen und er habe ihm auch nicht empfohlen, in die Türkei zu reisen. «Das ist eine schwere Anschuldigung, die nicht anonymen Quellen überlassen werden sollte», schrieb der Botschafter. Die «Washington Post» berichtete, US-Regierungsvertreter hätten der CIA-Einschätzung eine hohe Glaubwürdigkeit attestiert. Auch das «Wall Street Journal» und die Nachrichtenagentur AP berichteten über die Einschätzung der CIA. Die Zeitung zitierte eine Quelle mit den Worten, die Tötung des Journalisten sei ohne die Beteiligung des Kronprinzen nicht möglich gewesen.

Sanktionen
Wegen der Tötung des saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi haben die USA gegen 17 aktuelle oder frühere Regierungsmitarbeiter des Königreichs Sanktionen verhängt. Unter ihnen sind der entlassene königliche Medienberater Saud al-Kahtani, dessen früherer Mitarbeiter Maher Abdulasis Mutreb sowie der Generalkonsul in Istanbul, Mohammed al-Otaibi, wie das Finanzministerium in Washington am Donnerstag mitteilte.

Die Betroffenen seien in den «fürchterlichen Mord» an Khashoggi verwickelt gewesen, erklärte US-Finanzminister Steven Mnuchin. Al-Kahtani sei an der Planung der Operation beteiligt gewesen, die zu der Tötung des Journalisten Anfang Oktober im saudiarabischen Konsulat in Istanbul geführt habe. Ausgeführt worden sei die Operation von Mutreb.

Die Sanktionen bestehen darin, dass mögliche Bankkonten und andere Vermögenswerte der Betroffenen in den USA eingefroren werden. US-Bürgern werden jegliche Geschäfte mit ihnen untersagt.

Todesstrafe
Die Staatsanwaltschaft in Saudi-Arabien hat die Todesstrafe für fünf Verdächtige wegen der Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi im Istanbuler Konsulat des Königreichs gefordert. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Riad sagte am Donnerstag, der «Washington Post»-Kolumnist sei im Konsulat von den Tätern betäubt, getötet und zerteilt worden. Die Körperteile seien dann an einen Agenten außerhalb des Konsulatsgeländes übergeben worden.

Es ist das erste Mal, dass sich offizielle Stellen in Riad zu den Umständen von Khashoggis Tod äußern. Unter internationalem Druck hatte Riad nach wochenlangen Dementis bestätigt, dass Khashoggi am 2. Oktober im Istanbuler Konsulat zu Tode gekommen sei, dies jedoch zunächst als Ergebnis eines eskalierten Streits dargestellt. Zudem wurden 18 ungenannte Verdächtige festgenommen und zwei hochrangige Regierungsmitarbeiter entlassen.

Später gab die Staatsanwaltschaft indirekt zu, dass der 59-jährige Regierungskritiker «vorsätzlich» getötet wurde. Angesichts des Verdachts, dass der mächtige Thronfolger Mohammed bin Salman die Tat in Auftrag gegeben hatte, betonte die Führung in Riad aber, dass es sich um einen nicht-autorisierten Einsatz gehandelt habe. Die Staatsanwaltschaft in Riad versicherte am Donnerstag erneut, dass der Kronprinz nicht in den Mord verwickelt gewesen sei.

Im Gepäck
Spritzen, Defibrillatoren, Funkgeräte, Tacker, Scheren und einen Störsender soll das Kommando aus Saudi-Arabien im Gepäck gehabt haben, das den saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi im Konsulat seines Landes in Istanbul getötet haben soll. Dies berichtete am Dienstag die türkische Zeitung «Sabah» und veröffentlichte Scans, die den Inhalt der Koffer des Kommandos zeigen sollen. Demnach waren auch zehn Telefone in den Koffern.
Cemal Kakç'y öldüren infaz timinin Suudi Arabistana geri döndüü 18.20de kalkan ilk uçaktaki bagajlarda karanlk operasyonda kullanlan aletler vard. https://t.co/xxxkXFng2K
— Sabah Gazetesi (@Sabah) 13. November 2018
«Chef»
Im Fall des getöteten Journalisten und Regimekritikers Jamal Khashoggi gibt es laut einem Zeitungsbericht starke Hinweise auf eine Verwicklung des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Ein Mitglied des Kommandos, das Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul umgebracht habe, habe kurz nach der Tat Anfang Oktober einem Vorgesetzten am Telefon gesagt, er möge «seinem Chef» Bescheid geben, schrieb die «New York Times» (Dienstag).

Lesen Sie die ganze, unglaublich Geschichte - hier - 20min.ch

Migrationspakt der Eliten (JF-TV Reportage)

Thema: Migrationspakt



Junge Freiheit Verlag
Am 15.11.2018 veröffentlicht

Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration – zu deutsch: Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration – so heißt der Pakt, den die Vereinten Nationen am 10. und 11. Dezember 2018 feierlich schließen wollen. Lange wurde das Thema hierzulande kaum diskutiert, doch alternativen Medien und die Alternative für Deutschland brachten den Pakt auf die Agenda. Die Diskussion, die nun um das Abkommen entbrannt ist, polarisiert so wie viele Debatten über Migration, Asyl und Einwanderung in diesem Land: Unverbindlich sei der Pakt, rein symbolisch oder gar gut im Sinne Deutschlands, sagen die einen. Ein verhängnisvoller Schritt in Richtung einer dauerhaften Massenzuwanderung aus den Armenhäusern der Welt – behaupten die anderen. Was stimmt? Eine JF-TV Reportage über den Migrationspakt der Eliten. Die Junge Freiheit abonnieren: www.jf.de/abo

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Barbara Giese
Die Altparteien haben alle für den Migrationspakt gestimmt: Sie wollen Deutschland mit Migranten. überfluten. Die Politiker aller Altparteien handeln nicht im Interesse Europas und schon garnicht im Interesse des deutschen Volkes. Jeder Gutmensch und jedes Schlafschaf. sollte sich die Fragen stellen: Warum sollte dieser Pakt geheimgehalten werden?.Warum unterzeichnen viele andere Kontinente und andere europäische Länder nicht? Warum werden die Medien angehalten nur positiv über den Vertrag zu berichten.?

Das Merkelopfer
Der beste Beitrag bisher zum Pakt. JF zeigt wieder, was sie kann.
Übrigens: Frau Pantel wird jetzt sicher aus der CDU ausgeschlossen, weil sie dem "bösen Rechtspopulisten-Blatt" Auskunft erteilt hat.

DJ-Khan hansjot singh
Und ohne die AFD wäre das Thema wohl in keinster Weise in den Bundestag getragen worden. Diese Bundesregierung und besonders in Person (besser dem Organ) von Angela Merkel, hat doch allen Ernstes versucht, diesen Pakt quasi am Volk vorbeizumogeln. Unterzeichnet wurde er dann wohl auch nicht zufällig genau zur letzten Fußball Weltmeisterschaft. Jeder der dem letzten Europäischen Parlament genau gelauscht hat, hatte einen guten Eindruck, wie die Nationen zu Merkels Aussagen und Vorhaben stehen und hier stellen sich für mich auch gleich 6 Fragen:

1. Wenn also die bedingungslose Freizügigkeit und rechtlich einklagbare Teilhabe an allen!!! Leistungen unseres Sozialsystemes, sowie auch allen anderen Leistungen dieses Landes für ab jetzt „Jedermann und jede Frau“ in der Welt gilt, wer bitte bezahlt das und aus welchen Töpfen wird das dann bitte entnommen ? dabei würde mich auch einmal das Gegenkonto der von der UN - UNHCR an die Migranten ausgegebenen Kreditkarten / Mastercards einmal interessieren ? Von welcher Bank wird da das Geld jetzt schon entnommen ?

2. Wenn dieser Globale Pakt für Migration nicht bindend und nur eine Empfehlung sein soll, warum ist dieser Pakt dann gespickt von unendlich vielen Begriffen wie „Verbindlich“ ? Und warum brauchen wir dann überhaupt einen Pakt ?

3. Warum wird in diesem Pakt nur von den Rechten von und für Migranten gesprochen, nicht aber von den Pflichten und warum kommen wir Deutschen mit unseren Rechten dann so gar nicht darin vor ?

4. Wenn dieser Pakt für alle Nationen so unglaublich gut und wichtig ist, warum treten dann jetzt die großen Nationen nach und nach, wie gerade allen voran - Israel, USA, Australien, Österreich, Ungarn, Tschechien, Kroatien, .... usw davon zurück und werden diesen Pakt nicht unterzeichnen? Schweiz, Dänemark u.v.a denken darüber nach ebenfalls nicht zu unterzeichnen. Sind das wirklich alles nur ganz üble Populisten und Verschwörungs- Theoretiker, wie uns die amtierenden Volksvertreter glauben machen wollen ?

5. und warum hat die Bundesregierung versucht, diesen Pakt, anders als in den anderen Nationen am deutschen Volk vorbei zu mogeln, und erst auf mehrfachen Antrag der AFD hin überhaupt erst reagiert ? Was befürchtet diese Regierung denn ? Warum wurde das bisher in der deutschen Öffentlichkeit hoch geheim gehalten ?

6. warum wurde eine Petition der AfD im Bundestag nicht zugelassen und gelöscht ? Nach Angaben des Bundestagsabgeordneten Hansjörg Müller ist die zuständige Verwaltung der Meinung, eine Veröffentlichung könnte den interkulturellen Dialog belasten. ?

Was ist in diesem Land eigentlich los ? Warum werden wir Deutsche einer Gefahr von Spaltung und Bürgerkrieg ausgesetzt, sowie der Gefahr den sozialen und den inneren Frieden zu verlieren, und vielleicht sogar alles zu verlieren, was wir uns hart erarbeitet haben (Rente, Sozialleistungen, Krankenkassen u.v.m.) und was uns hoch und heilig ist ? Warum wurden wir deutschen Bürger schon 2015 dieser Gefahr von Gewalt, Gruppenvergewaltigungen und schwerster Kriminalität ausgesetzt ? Warum sehen wir nun auf öffentlichen Weihnachtsmärkten und Sylvesterfeiern überall Merkel - Pöller, Absperrungen und bis an die Zähne bewaffnete Polizei mit Maschinenpistolen, wo doch alles an sich vollkommen friedlich und harmlos ist ? Viele Menschen gehen gar nicht erst mehr zu solche Veranstaltungen und meiden Massenansammlungen jeglicher Art.

Und warum wurden wir Deutschen weder informiert geschweige denn zu einer Volks- Abstimmung darüber aufgefordert, zumindest aber eine öffentliche Diskussion - erst auf mehrfaches Wirken der AFD hin - in den Bundestag eingebracht ? Und warum bekämpft diese amtierende Bundesregierung eine demokratisch legitimierte Partei, die zudem mittlerweile die stärkste und von großen Teilen (und immer größer werdenden Teil) dieser Bevölkerung gewählten und legitimierten Oppositionspartei, der AFD , die zudem in allen 16 Bundesländern zum Teil sogar 2 stellig gewählt ist, mit allen möglichen Mitteln, wenn es ein muss mit Gewalt und Unterstützung einer gewaltbereiten, als terroristisch eingestuften Organisation der Antifa und Antifa "Zeckenbiss", die sowohl vom Verfassungsschutz als als auch in Homeland, in den USA ganz oben auf der "Gefährderliste" steht und die keine Angriffe auf die Polizei oder andere Staatsorgane fürchtet, wie man z.B. beim Hamburger Gipfel "G20" sehr schön erleben konnte ?

Warum ist man in den Altparteien sowie dem Parlament im Deutschen Bundestag unter keinen Umständen bereit, sich konstruktiv mit den Argumenten und den Mitgliedern der AFD basisdemokratisch auseinander zu setzen ?

Montag, 19. November 2018

Presseclub - 18.11.2018 Können Macron und Merkel die EU zusammenhalten?


So. 18. November 2018, 12.03 - 13.00 Uhr

Können Macron und Merkel die EU zusammenhalten?


Bild: Screenshot

Moderation:
Volker Herresn
Programmdirektor des NDR

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat mit seiner Rede an der französischen Sorbonne einen großen Aufschlag gewagt und der Idee von einem geeinten Europa neuen Schwung verliehen. Anfang der Woche, also mehr als ein Jahr später, kam die Antwort der deutschen Kanzlerin: Auch Angela Merkel plädiert jetzt für eine europäische Armee. Damit ist sie zum ersten Mal einen Schritt auf Macron zugegangen. Doch reicht das aus, um die auseinanderdriftende EU zusammenzuhalten und den bevorstehenden Brexit zu verkraften?

In früheren Krisen hat sich Europa fast immer auf die deutsch-französische Freundschaft verlassen können, wenn es darum ging, starke Koalitionen und Mehrheiten für die EU zu bilden. Das Bild des französischen Präsidenten Mitterrand und von Bundeskanzler Kohl, die sich über den Gräbern von Verdun die Hand reichen, hat sich tief im kollektiven Bewusstsein eingeprägt. Zwar haben auch Macron und Merkel immer wieder die deutsch-französische Freundschaft beschworen – zuletzt noch vergangenes Wochenende, als sie gemeinsam an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren erinnerten. Aber wie tragfähig ist diese Freundschaft heute? Ist das mehr als schöner Schein?

Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag zwar einen neuen Aufbruch für Europa versprochen, doch auf konkrete Vorschläge wartet Macron bis heute vergeblich. Verpasst die Bundeskanzlerin damit eine einmalige historische Chance, gemeinsam mit dem französischen Präsidenten die EU zu reformieren? Oder sind die Vorschläge Macrons nicht dafür geeignet, den Kontinent zusammen zu führen, der nicht nur von London, sondern auch von Rom, Budapest und Warschau herausgefordert wird?


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Kommentare

Kommentar 457
Kurt Böhm schreibt am heute, 14:13 Uhr :
Wer meint, daß ein BGE in der EU zum Migrantenmagnet aus aller Welt würde, der irrt. Denn erstens stünde so ein BGE nur allen EU-Bürgern zu. Und zweitens erhalten heute schon die Migranten in Deutschland bessere Sozialleistungen als deutsche Hilfsbedürftige in Not. So zahlt das Sozialamt z.B. den Migranten jede Wohnungsgröße, damit diese ja nicht obdachlos werden, während das selbe Amt nicht mal die notwendigste Hilfe zur Findung einer neuen Wohnung obdachlosen Deutschen in Not mehr seit 2015 gewährt. Und die gesetzlichen Mietobergrenzen machen es deutschen Obdachlosen somit gänzlich unmöglich, wieder eine Wohnung beziehen zu können. Somit hat das BGE auch eine menschenrechtsdurchsetzende Funktion gegen den Merkelstaat. Denn bevor da heutzutage ein Sozialgericht noch zu Potte kommt, sind die deutschen Obdachlosen längst in ihrem Straßenelend verstorben.

Kommentar 452
André schreibt am heute, 14:01 Uhr :
Ich will das alle unsere Soldaten zurückgeholt werden und das Europa sich nur verteidigt und keine Angriffskriege führt, wie es das US-Imperium permanent tut. Es wird kein vereinigtes Europa geben wenn die europäer sich nicht endlich gegen das US-Imperium stellen und deren Kriegsgeilen Präsidenten, egal wie sie heißen und welche Hautfarbe sie haben. Obama war der Präsident, der 8 Jahre permanent Krieg führte. Er hat mehr Bomben abwerfen lassen als die Allierten im 2. WK über Europa abgeworfen haben,hauptsächlich in Deutschland. Was sagt uns das über unsere Eliten, die der Finanzmafia, und Macron kennt diese Mafia sehr genau, immer wieder gestattet, Massenmorde zu begehen. Macron spricht heute vor dem Bundestag und ich habe keine Hoffnung das er die Wahrheit sprich, er plappert nur wie alle anderen auch. Nicht die Unter- und Mittelschicht wollen Krieg sondern die Eliten und ihre Presse bereitet immer wieder den Weg für den Waffengang. Immer ohne Ausnahme Propaganda ist auch heute alltäglich.

Kommentar 435
Hans B. schreibt am 18.11.2018, 13:33 Uhr:
Ich habe mir die Sendung angeschaut und finde, es wurde auch gut diskutiert. Was mir gefiel war, dass was die französische Journalistin Cecile Calla sagte, als Sie gefragt wurde, was Macron heute sagen wird im Deutschen Bundestag, hätte Sie Bla Bla Bla gesagt, hätte ich mich nicht gewundert. Nun eine Meinung zur Europäischen Armee und immer im Anschluss, gegen Russland. Wissen Sie was? Bei diesem Gedanken wird mir Himmelangst. In Frankreich ist der oberste Befehlshaben (wie praktisch) der Präsident selbst. In Deutschland der Bundestag bzw. der Bundesminister für Verteidigung. Wenn es eine europäische Armee geben soll, wer soll die dann befehligen? Herr Juncker in Brüssel? Weiter wurde darüber geredet, dass all das in den nächsten 5 Jahre passieren sollte, denn wer weiß wer dann in Frankreich Präsident ist. Vor was hat man Angst? Warum will man alles so beschleunigen? Warum hat man Angst vor Nationalstaaten, wir haben vor der EU auch gelebt und nicht mal schlecht.
Kommentar 433:
Georg Hardenberg schreibt am 18.11.2018, 13:32 Uhr:
Wer mit Merkel zufrieden ist, geht von einer eigenen kurzen restlichen Lebenserwartung aus oder will die Zusammenhänge nicht verstehen. „Bürger demokratischer Gesellschaften sollten Kurse für geistige Selbstverteidigung besuchen, um sich gegen Manipulation und Kontrolle wehren zu können!“(Avram Noam Chomsky) Hier die gloreiche Merkelpolitik: In Deutschland hat der Normalbürger das geringste Vermögen und die geringste Rente in Europa. Wo ist die Statistik über das Renteneintrittsalter in der EU und die Bezüge dazu? Wo ist die Statistik über die Eigentumsverhältnisse inklusive Immobilien in der EU? Die Neuverschuldung seid Merkel ist um 900 Milliarden angestiegen. Kinderarmut und Altersarmut hat um 50% zugenommen. Erhöhung von Flaschenpfand das Rentner dazuverdienen können. (MdB Paul CDU) Es ist Geld satt da. 30 Milliarden für Asylanten, Migranten und Wirtschaftsflüchtlinge. 10 Milliarden für CUM Ex Geschäfte. Die EU baut einen Megazaun von 130 km an der litauischen Grenze.

Kommentar 427:
Horst Hanstadt schreibt am 18.11.2018, 13:27 Uhr:
Als früher begeisterter Europäer muss ich feststellen, dass man in Deutschland kein einziges Fernsehprogramm in den Sprachen unserer Nachbarn empfangen kann und darf, weder Niederländisch noch Französisch, weil diese Programme blockiert werden. Es besteht von Seiten der Rundfunkanstalten überhaupt kein Interesse daran, deutschen Zuschauern wenigstens eines der niederländischen und französisch sprachigen Programme zugänglich zu machen. Im Internet herrscht das Geoblocking. Da wundert sich die Politik über Nationalismus?

Kommentar 414:
Lisa Maria Wiener schreibt am 18.11.2018, 13:15 Uhr:
Wann hört diese unsägliche Diskussion in Deutschland und Frankreich endlich auf? Wir ÖsterreicherInnen sind davon schon so etwas von verärgert - und wahrscheinlich die Bevölkerung der 24 anderen EU-Länder ebenso (wahrscheinlich auch die Bevölkerung Deutschland und Frankreich). Anstatt und ständig zu erklären, was "getan werden muss", sollte man darüber den Souverän mittels Volksabstimmung befragen! Und das bitte schleunigst. Die EU Wahlen werden sowieso ein Desaster für all jene Parteien, die glauben, über die Bevölkerung hinweg regieren zu können.

Kommentar 417:
Dieter Ludwig schreibt am 18.11.2018, 13:18 Uhr:
Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst einmal ein Lob für den Presseclub, leider ist die Diskussion immer zu kurz, sollte mindestens eine Stunde dauern. Zum heutigen Thema, Situation EU, bricht sie auseinander? Es ist sehr schwierig mit der EU, da unter den Ländern ein großer Egoismus herrscht. Auch vor dem Brexit hatte UK schon Sonderregelungen, um weniger zu zahlen. Die Polen bekommen jährlich über 9 Milliarden, nehmen keine Flüchtlinge auf und bauen die Rechtstaatlichkeit ab. Mit unseren Steuergeldern fördern wir Rechtspopulisten in diversen Ländern. War das das Ziel? Deutschland hat selbst eine seit 1970 aufgebaute öffentliche Verschuldung von ca. 2000 Milliarden €. Jeder Bundesbürger müsste 25000 € zahlen, um diese Riesensumme zu tilgen. In den letzen Jahren wurde etwas getilgt, geht die Konjunktur zurück, werden auch hier die Schulden wieder erhöht, so war es immer. Deutschland gilt als das reichste Land in der EU, wie soll das funktionieren? Mit freundlichen Grüßen

Kommentar 412:
Ron B. schreibt am 18.11.2018, 13:12 Uhr:
Da war es wieder, dieses Wort: (unsere?) "Werte". Ein Beispiel dieser Werthaftigkeit lieferte jüngst auch Frankreich am 14.4. mit dem gemeinsamen Angriff der USA,GB,F auf Syrien. Deutschland's Regierung zeigte seinerzeit "Verständnis". Nach Blättern in der UN-Charta zeige ich allerdings Richtung Den Haag. Das war schon wieder völkerrechtswidrig! Auch vor diesem Hintergrund wird mir mulmig im Blick auf eine EU-Armee. Und weil ich erneut Beiträge lese, wo 75 Jahre Frieden in Europa gepriesen wird: Schauen Sie doch mal nach, wo unsere Bundeswehr derzeit im Einsatz ist. Und "Verantwortung" übernimmt.

Kommentar 393:
Walter Strohmeier schreibt am 18.11.2018, 13:01 Uhr:
Schrecklich, dass im - Presseclub nachgefragt - immmer weniger Fragesteller zu Wort kommen- Die Teilnehmer der Runde diskutieren stattdessen munter weiter. Vielleicht sollten die Fragen an die gesamte Runde nicht zulässig sein, damit mehr Zuschauer die Möglichkeit einer Frage haben. Zum Thema: Ich habe den Eindruck, dass nicht nur ihre Gäste wie die berühmten drei Affen durchs Leben gehen. Wahrscheinlich sollten die Politiker mit mehr Verstand - vorausschauend - regieren, denn schnell wird etwas beschlossen, das eines Tages in eine Katastrophe enden kann.

Kommentar 390:
Renate E. schreibt am 18.11.2018, 13:01 Uhr:
Da wird mal wieder geschönt, was das Zeug hält! Natürlich ist Macron vorrangig wegen Frankreichs Interessen an aktiver Zuarbeit Deutschlands interessiert. Da spielt der finanzielle Faktor eine entscheidende Rolle. Was hat er denn mehr riskiert als Deutschland?

Kommentar 386:
Walter Risan schreibt am 18.11.2018, 12:58 Uhr:
...der Idee von einem geeinten Europa neuen Schwung verliehen.Mit Geld aus dem Nichts ? Die Flexibilität, besser Nachgiebigkeit, der EU-Politik macht selbst Gummimatten Konkurrenz. So hat man sich zwar strikte (Stabilitäts-)Regeln gegeben. Doch in Krisenzeiten werden sie pragmatisch interpretiert, gerne auch geschliffen, wenn es dem Zusammenhalt von EU und Eurozone dient. So hat Frank. seit Euro-Einführung zehnmal das Defizitkriterium von drei Prozent zur Wirtschaftsleistung gerissen und keinen Cent Strafe zahlen müssen. Ab Sep 2014 wurden in DL auch illegale Aktivitäten (Sex, Drogen und Illegaler Waffenhan. für das BIP) zum Bruttoinlandsprodukt hinzugezählt. Forschungsausgaben werden anders verbucht. Das erhöht die Wirtschaftsleistung. „Dahinter stehen politische Interessen“ Dies gilt auch in Hinblick auf die im Mai 2019 stattfindende Europawahl.

Kommentar 383:
Dr. H. Sträter schreibt am 18.11.2018, 12:56 Uhr:
Wenn der deutsche Finanzminister die Besteuerung der global agierenden US-Großkonzerne wie Facebook, Google, Amazon, Twitter & Co. immer wieder verhindert, wenn nicht endlich eine europaweite Finanztransaktionssteuer eingeführt wird, werden die europäischen Bürger immer wieder "populistisch" abstimmen. ::: Und vor einer gemeinsamen europäischen Arbeitslosenversicherung kann nur gewarnt werden; denn dann würden alle verlieren, außer eben den Eliten und den Großkonzernen.


Sonntag, 18. November 2018

Was läuft in der Wikipedia? - Benutzer BWAG plötzlich gesperrt?

Thema: Wikipedia

Kafkaeske Prozesse in der Wikipedia -
nicht zulässige Sperre von Benutzer BWAG | #14 Wikihausen



Gruppe42
Am 05.11.2018 veröffentlicht

Groteske postfaktische Inhalte aus der Wikipedia präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus Fiedler

Geschichten aus Wikihausen, Folge Nr. 14

Der Wikipediabenutzer und Sichter Feliks startet eine Vandalismusmeldung gegen den Wikipediabenutzer BWAG. BWAG hatte ihn freundlich auf Feliks' Diskussionsseite darauf aufmerksam gemacht, dass sein Verhalten der Reputation der Wikipedia schadet.

Was dann passiert, macht einfach nur sprachlos.

Außerdem: Rückblick auf die Wikihausenkonferenz und Rückblick auf die Kommentare zur Sendung #13.

Haben Sie den Film "die dunkle Seite der Wikipedia" gesehen? Wissen Sie davon, dass in der Wikipedia etwas nicht stimmt?

Die Wikipedia ist nicht nur das, was sie zu sein scheint. Es ist mehr als ein Lexikon. Es ist auch ein Scheinlexikon. Eine kleine aber effektive Meinungsmanipulationsmaschine. In gewissen Bereichen wird das Lexikon zum Pseudolexikon und wird in diesen Sparten schon seit Jahren von einer kleinen Gruppe, bestehend aus ca. 200 Personen, dominiert. Das einzig verbliebene Etwas, das so aussieht wie ein Nachschlagewerk, befindet sich in der Hand von Dogmatikern und Leuten, die rund um die Uhr in die Wikipedia schreiben, aber keine Qualifikation auf den Gebieten haben, über die sie schreiben.

Ihnen ist in der Wikipedia noch nichts aufgefallen? Dann kann es sein, dass Sie bisher nur Artikel gelesen haben, in denen es um Naturwissenschaften und Technik und nicht um Geld, Weltanschauungen, Politik und Geostrategien ging.

Wir beleuchten in jeder Folge einen Artikel von den dunklen Seiten der Wikipedia und zeigen auf, was dort nicht stimmt. Folgen Sie mit uns in die Abgründe einer Meinungsmanipulationsmaschine.

Die Arbeit unterstützen können Sie mit einer Spenden an:
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Kategorie Bildung

Kommentare

Mainz FreeTV
Sehr stark, wenn auch ein wenig anstrengend, aber da MUSS man durch, denn im Ergebnis ist Euer Tun hier so immens WICHTIG und ich finde es auch allein deswegen so spannend, weil wir ja mit Euch zusammen Eure Recherchen schrittweise verfolgen können, da kommt kein "schnöder TATORT" auch nur ansatzweise ran! Macht weiter so und ganz doll lieben Gruß

Mirko Hörmann
Ich verdoppele und lege 500 drauf! Genau das ist die Methode, um diesen Gesellen das Handwerk zu legen. Jeder sollte für das geradestehen, was er verzapft. Vor allem in einer Publikation, die Lexika ersetzen möchte.

TheNightfly84
Es tut so gut zu sehen, dass es Menschen wie euch gibt, die sich dem Kampf gegen Windmühlen stellen. Macht weiter so! Diese selbstgefälligen WP-Denunzianten gehören allesamt vor Gericht. So dermaßen feige und realitätsfern aus der Anonymität heraus zu diffamieren und die Geschichte nach eigenem Gutdünken umzuschreiben, ist einfach nur das allerletzte. Meiner Meinung nach sind diese Leute schwer gestörte Psychopathen - passt jedenfalls perfekt ins Krankheitsbild. Aber wie dem auch sei, danke für Eure großartige Arbeit, Ihr beiden Vorzeigejournalisten!

MrUnstoppable1964
Ja, endlich jetzt geht es den üblen Hetzern in der Wikipedia an den Kragen. Ich bin auch bereits vor 10 Jahren wegen meiner solarkritischen Recherchen mit einer WIKI-Spam-Sperre belegt worden. Ganz übel, damals !! Super-Arbeit, macht ihr, Danke Markus Fiedler, DANKE Dirk Pohlmann.

́lchnaweker
👍👍👍✌️ ihr beide seit spitze
und ich glaube,
eure journalistische arbeit ist schuld daran, das youtube geschlossen wird.
den das war nicht von der machtelite geplant, das hier solch gute aufklärungen und infos über diese plattform läuft.
ihr zwei habt die meinungszensur ziemlich boykottiert ! 😂

Wirtschaft oder Politik – Wer wirklich hinter dem UN-Migrationspakt steht

Thema: Migrationspakt



Der Fehlende Part
Am 16.11.2018 veröffentlicht

Ein umstrittenes UN-Dokument sucht die deutsche Medienlandschaft nun offiziell heim: der Globale Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration.

Nach nahezu konstantem Verschweigen und ein paar Bundestagserwähnungen in diesem Jahr ist die "rechtlich nicht bindende" internationale Absichtserklärung zur Migration nun in aller Munde. Manche deutschen Medienvertreter planten sogar, erst am Tag der Unterzeichnung am 11. Dezember 2018 darüber zu erichten.

"Souveränitätsverlust" ja oder nein? Die juristischen Experten und politischen Lager sind sich uneinig. Offenbar werden sich aber einige Länder genau dieser

Argumentation bedienen, um den Pakt von sich zu weisen. Wer außer Zivilgesellschaft und Regierungsspitzen war aber noch an der Entstehung des UNO-Papiers beteiligt? Dazu erfahrt ihr mehr in unserem Studio-Gespräch zwischen Jasmin Kosubek und Alexander Pałucki.

Trotz der wachsenden Skepsis gegenüber internationaler Migrationspolitik in manchen Bereichen der Gesellschaft gibt es Menschen, die die Angelegenheit auf ihre eigene Weise in eigene Hände nehmen: Grigorij Richters ist Filmemacher und seit dem 27. Oktober zu Fuß unterwegs. Unter dem Motto "I March for You" läuft der Hamburger von Paris nach Berlin, um auf die vergessenen Kinder in den Flüchtlingslagern in Griechenland aufmerksam zu machen. Mittlerweile haben sich nicht nur Privatfamilien bereit erklärt 250 Kinder aufzunehmen. Auch die Städte Bonn und Köln sind bereit, mehr zu tun. Das Problem ist zum einen die EU, zum anderen die Bundesregierung, die in Sachen Migration nicht ohne Abstimmung entscheiden kann. Ein Bericht von Jasmin Kosubek.

Obwohl die Mitgliedsstaaten bereits seit Januar 2016 gezielt am Pakt arbeiten, waren sowohl die Berichterstattung als auch die Kommunikation der Bundesregierung selbst die meiste Zeit absolut unbefriedigend. Doch mit zunehmenden Zweifeln seitens der Länder, die aus dem Pakt aussteigen, häufen sich auch die Fragen und Ängste der Menschen, die vermehrt auf die Straße gehen und Petitionen unterschreiben. Obgleich es am 8. November so weit war, eine öffentliche Debatte über den Migrationspakt im Bundestag zu veranstalten, lehnt der Petitionsausschuss des Bundestags Petitionen gegen den Pakt nach wie vor mit der Begründung ab, sie "könnten den interkulturellen Dialog belasten".

 Weiterführende Links

UNO-Migrationspakt auf Deutsch:
http://www.un.org/depts/german/migrat...
 „Business Case for Migration“, das Papier des Weltwirtschaftsforums (WEF) auf Englisch: http://www3.weforum.org/docs/GAC/2013...
Internationale Arbeitgeberorganisation (IOE) über „Arbeitsmigration“:
https://www.ioe-emp.org/en/policy-pri...
CDU.de: Fragen und Antworten zum UN-Migrationspakt
https://www.cdu.de/artikel/fragen-und...
DFP-Kommentar: Das Weltwirtschaftsforum in Davos: Wer bestimmt die globale Agenda? https://www.youtube.com/watch?v=iuJsE...
DFP-Interview: „Kritik der Migration“ – Österreichischer Historiker Hannes Hofbauer im Gespräch https://www.youtube.com/watch?v=qcoJu...
Bildnachweise für den Beitrag zum Migrationspakt
Quelle 1: UNIFEED-UNTV
Quelle 2: YouTube// UdB
Quelle 3: YouTube// BundestagTV CDU
Quelle 4: YouTube// AuswaertigesAmtDE

Folge "Der Fehlende Part" auf Facebook: https://www.facebook.com/derfehlendep... Folge "Der Fehlende Part" bei Google+: https://plus.google.com/1111009713923...

 Folge Jasmin auf Twitter: https://twitter.com/jasminkosubek #migrationspakt









Samstag, 17. November 2018

Migrationspackt - Schauen wir mal zur Schweiz

Thema: Migrationspackt

Direkte Demokratie in Gefahr | Roger Köppel |
Selbstbestimmungsinitiative | UNO Migrationspakt



Tell The Truth
Am 03.11.2018 veröffentlicht

Im heutigen Video werden wir uns zusammen die neusten Entwicklungen in der Schweiz, betreffend der #Selbstbestimmungsinitiative , des EU- #Rahmenabkommen und des #UNOMigrationspakt anschauen.

Die am 25 November zur Abstimmung vorgelegte Selbstbestimmungsinitiative-, die anfangs Dezember anstehende Unterzeichnung des UNO Migrationspakts- und das bis zum Frühjahr 2019 fertig auszuarbeitende Rahmenabkommen, an dem übrigens immer noch unablässig gewerkelt wird, sind alle miteinander verwoben und bestärken im Verbund wie auch individuell einen politischen Trend in der Schweiz, weg von Souveränität und #DirekteDemokratieInGefahr , hin zu Europäischer Gleichschaltung.

Um alle drei Vorhaben wird mit harten Bandagen und starken Emotionen gekämpft, jedoch oftmals ohne tieferen Sachverstand. Selbstredend malt die Schweizer Wirtschaftslobby unterstützt vom Bundesrat, bei einer etwaigen Annahme der Selbstbestimmungsinitiative oder dem Scheitern des Rahmenvertrags ein düsteres Bild des wirtschaftlichen Niedergangs der Schweiz plakativ an die Wand.

TTTS ( #TellTheTruth ) ( #TellTheTruthSwiss )

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VIDEOS:
Switzerland Tourism
SOTC Holidays
https://www.youtube.com/watch?v=HoxTf...

Selbstbestimmungsinitiative - Abstimmung vom 25. November 2018
Der Schweizerische Bundesrat - Le Conseil fédéral suisse - Il Consiglio federale svizzero https://www.youtube.com/watch?v=glExt...
Roger Köppel - Die Souveränität der Schweiz ist in Gefahr Minatures
Roger Köppel - "Eine politische Elite im Vollrausch der Macht!" (Selbstbestimmungsinitiative) Minatures 
Schweizer Bauern – Nachhaltig unterwegs 
Schweizer Landwirtschaft - Agriculture Suisse 
VIDEO SOFTWARE & ALL MUSIC: 
Wondershare Filmora 
Fotophire Toolbox



Max Otte - Deutschland im Spannungsfeld der Globalisierung und Geopolitik

Thema: Weltwirtschaft

Prof. Max Otte:
Deutschland im Spannungsfeld der Globalisierung und Geopolitik


eingeSCHENKt.tv
Am 05.11.2018 veröffentlicht

Max Otte spricht in seinem Vortrag über die aktuelle Situation Deutschlands im Zuge der geopolitischen Globalisierung. Die Konsequenzen der internationalen Finanzpolitik und der derzeitigen Einwanderungswelle haben auch ihre Verbindungen in die Vergangenheit, wie dieser Vortrag aufzeigt. Dabei geht Max Otte auf drei Komponenten ein und erklärt deren Zusammenhänge: Geopolitik, Finanzkrise und die Sprachkontrolle heutiger Medien, um der Bevölkerung gewünschte Sichtweisen zu vermitteln.
Was heute als „Verschwörungstheorie“ gilt, war vor wenigen Jahren noch eine ernstgenommene Wissenschaft: Die geographischen Gegebenheiten führen zu sehr konkrenten machtpolitischen Überlegungen und Initiativen – mit ernsten Konsequenzen für die bürgerliche Gesellschaft. Deutschland hat hier aufgrund seiner Mittellage in Europa eine denkbar schlechte Ausgangsposition. Die Entwicklung der Globalisierung stellt unser Land vor diesem Hintergrund auf die Probe.

Max Otte ist ein deutsch-US-amerikanischer Ökonom und langjähriger Börsenspezialist. Er gründete im Jahr 2003 das Institut für Vermögensentwicklung (IFVE) und arbeitet als unabhängiger Fondsmanager.

Der Vortrag wurde am 30.10.2018 in Bautzen aufgezeichnet

Kategorie Nachrichten & Politik

Link zum Video bei Youtube

Kommentare

Anatoli
Herr Prof. Max Otte Sie sind ein Ehrenmann.

frank Emann
Wir kaufen für andere unsere eigenen Waren über die EZB!

Resi Berlin
Österreich hat die Verschwörung der deutschen Altparteien, von Merkel, EU und UNO verlassen und ist aus dem Global Pact for Migration ausgestiegen.
Auch die USA, Australien, Tschechien, Dänemark, Kroatien und Ungarn sind nicht bei dieser Verschwörung dabei.


Freitag, 16. November 2018

Weiterer Rückschlag für Theresa May: Ihr Brexit-Minister hat sein Amt niedergelegt

Thema: Brexit

Brexit-Abkommen
May schlägt Widerstand von allen Seiten entgegen

Die britische Premierministerin Theresa May verteidigte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in der Downing Street den Entwurf des Brexit-Abkommens mit der EU.

Die britische Premierministerin Theresa May hat mit dem Brexit-Abkommen alles auf eine Karte gesetzt. Doch im Parlament schlägt ihr Widerstand von allen Seiten entgegen. Noch am Mittwochabend hatte May nach einer Kabinettssitzung einen Erfolg verkündet. Das Kabinett habe sich entschlossen, den Entwurf der Unterhändler für ein Abkommen über den EU-Austritt zu billigen, sagte sie.

Doch nur wenige Stunden später legte Brexit-Minister Dominic Raab sein Amt nieder, und kurz darauf folgte Arbeitsministerin Esther McVey. Sie werfen der Premierministerin vor, bei den Verhandlungen mit Brüssel zu viele Kompromisse gemacht zu haben.

Auch vier weitere hochrangige Mitarbeiter verschiedener Ministerien gaben aus Protest gegen Mays Brexit-Kurs ihre Posten auf. Medien spekulierten gar über weitere Rücktritte.

Vor den Medien gab sich May am Abend kämpferisch. «Ich glaube mit jeder Faser meines Seins, dass der Kurs, den ich vorgegeben habe, der richtige für unser Land und unser ganzes Volk ist», sagte May im Regierungssitz 10 Downing Street in London.

Gegenwind im Parlament

May verteidigte den Entwurf des Brexit-Abkommens am Donnerstagnachmittag im Parlament. Es sei das bestmögliche Abkommen, das sie ausgehandelt habe, sagte sie. Zu den umstrittenen Plänen, um Grenzkontrollen zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland zu verhindern, gebe es keine Alternative. May rief die Abgeordneten auf, das Abkommen zu unterstützen. Das Parlament wird voraussichtlich im Dezember darüber abstimmen.

Doch die Koalition, die sich gegen May formiert hat, ist gross. Nicht nur die Oppositionsparteien, sondern auch die nordirische DUP, von deren Unterstützung Mays Minderheitsregierung abhängt, und Rebellen in ihrer eigenen Fraktion wollen das Abkommen ablehnen.

«Premierministerin, das ganze Haus akzeptiert, dass Sie Ihr Bestes gegeben haben. Aber die Labour-Partei hat heute deutlich gemacht, dass sie gegen das Abkommen stimmen wird, die Liberalen werden dagegen stimmen, die DUP, unser wichtigster Verbündeter hier, wird dagegen stimmen», sagte der einflussreiche Tory-Abgeordnete und Brexit-Hardliner Mark Francois.

Zudem würden mehr als 80 Tory-Hinterbänkler dagegen stimmen. «Es ist daher mathematisch unmöglich, dieses Abkommen durch das Unterhaus zu bekommen», brachte er die Situation auf den Punkt.

Drohender Misstrauensantrag

Zudem droht May ein Putsch in der eigenen Fraktion. Erz-Brexiteer Jacob Rees-Mogg drohte ihr mit einem Misstrauensantrag. Gerüchten zufolge sind die dafür notwendigen 48 Briefe von Tory-Abgeordneten fast zusammen.

Die harte Linie, die sie anfangs in den Brexit-Verhandlungen eingenommen hatte, scheint May nun auf die Füsse zu fallen. Austritt aus dem Binnenmarkt, Austritt aus der Zollunion, keine Rolle mehr für den EU-Gerichtshof. Von all diesen Forderungen musste sie zumindest teilweise abrücken.

Bei No-Deal droht Chaos

Noch ist nicht klar, ob Mays Taktik, auf Zeit zu spielen und ihre Gegner vor vollendete Tatsachen zu stellen, aufgehen wird. Das Risiko eines EU-Austritts ohne Abkommen ist nicht gebannt.

Doch scheitert ihr Abkommen im Parlament oder sie wird gestürzt, droht nicht nur eine schwere politische Krise, sondern das ganze Land könnte ins Chaos stürzen.

Die Brexit-Gegner hoffen, dass es dann zu einem zweiten Referendum und einer Abkehr vom EU-Austritt kommen könnte. Und die Brexiteers spekulieren darauf, dass ihr Traum von einem völlig losgelösten Grossbritannien doch noch in Erfüllung gehen könnte.

Aufatmen in Brüssel

In Brüssel gibt es derweil ein Aufatmen. EU-Ratspräsident Donald Tusk berief am Donnerstag einen Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs für den 25. November in Brüssel ein, um den Austrittsvertrag unter Dach und Fach zu bringen. Gleichzeitig wies Tusk aber auch darauf hin, dass die EU auch auf ein No-Deal-Szenario vorbereitet sei. (sda)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Eklat in EU-Parlament: Meuthen darf nicht reden!

Thema: die "westlichen Werte" des EU-Parlaments


AfD Kompakt TV
Am 14.11.2018 veröffentlicht

Am Dienstag, den 13. November sprach die Kanzlerin im Europaparlament in Straßburg. Den Inhalt der Rede, die Reaktionen im Plenum und vor allem die Weigerung des Parlamentspräsidenten, ihn ebenfalls als Antwort darauf sprechen zu lassen, kommentiert MdEP Jörg Meuthen in diesem Video.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Iris Mueller
Habe noch nie eine Rede von Frau M. verfolgt, denn ich kann das überhaupt nicht anhören.Und jetzt noch eine Armee EU-Armee, Macrone und Merkel, glaube niemand will das. Wie der Prof. Dr.Jörg Meuthen es schon sagt.

Gerhard Müller
Typisch Merkel.Jeder weiß,daß es keine europäische Armee geben wird.Die kriegt nicht einmal eine deutsche Armee hin. Außerdem braucht man die Amerikaner trotzdem. Meuthen bringt Fakten. Merkels blödes Geschwätz ist hoffentlich bald vorbei.

Ralf Verzerrer
Die Verweigerung Meuthen sprechen zu lassen ist symptomatisch für das gesamte Antidemokratische Verhalten des EU-Molochs.

El Ro
Politiker mit Anstand wie Herr Meuthen sind unter den Altparteien rar geworden.

Am.- Me.
Respekt muss sich ein Mensch auch verdienen ! Buhrufe für Frau Merkel, als Ausdruck der Empörung, sind angemessen. Wenn der Herr geklatscht hätte, würde sich doch auch niemand bonieren. Wer so vielen Menschen und Ländern schadet, wie Frau Merkel, hat es sich verdient, ausgebuht zu werden.

Tarek Al-Hakim
Was haben Sie denn erwartet Herr Professor? Frau Merkel hält nur Reden voller Sch....parolen und Lobeshymnen. Worthülsen wie immer. Sie haben eine exzellente Kinderstube. Der Buhrufer ein Idiot und Prolet. Respekt für Ihren Stil. Sie lassen sprechen, wie Sie in Ihrer Rede nicht gestört werden wollen. Brilliant. Dass man Sie nicht sprechen ließ sagt alles. EU-Parlament heißt Hirn abschalten. Ich bin zwar nicht der Meinung, dass die AfD alles besser machen kann. Aber sie wagt es die Fehler aufzuzeigen, die abgestellt werden können. Das geht natürlich nicht. Warum gibt es eigentlich die AfD? Es wäre doch ausreichend eine Meuthen-Gauland Partei zu haben. Andere Mitglieder sind doch zu häufig nicht ansatzweise so präzise wie Sie.

Donnerstag, 15. November 2018

change.org - Kindesmissbrauch - Fast 180.000 gegen Verjährungsfrist! (Video)


Change.org
Tour41 e.V. hat gerade ein Update zur Petition Abschaffung der Verjährungsfrist bei sexuellem Missbrauch an Kindern! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Kindesmissbrauch - Fast 180.000 gegen Verjährungsfrist! (Video)


Liebe Unterstützer*innen,

fast 180.000 Menschen fordern mit mir: „Abschaffung der Verjährungsfrist bei sexuellem Missbrauch an Kindern!“. So viel Unterstützung ist einfach unglaublich!

Change.org habe ich meine Geschichte erzählt. Seid ihr so lieb und teilt dieses Video, damit wir schon bald die 180.000 knacken?
Vollständiges Update lesen

Säuberungsaktion bei ARD & ZDF

Thema: Alternative Medien



NuoViso.TV
Am 03.11.2018 veröffentlicht

Die Meinungsfreiheit ist ein im Grundgesetz verbrieftes Recht. Nutzt man dieses weit dehnbare Recht aus, gerät man in der Regel nicht in die Mühlen der Justiz. Das ist gut so, und weltweit keinesfalls eine Selbstverständlichkeit.

Grundsätzlich sollte dieses Recht für alle in Deutschland lebenden Menschen und unter allen Umständen gelten, so auch für die Mitarbeiter von Behörden und staatsnahen Unternehmen. Doch unliebsame Meinungen oder gar Kritik sind dort nicht gern gesehen. Meinungsfreiheit gilt dann nur, wenn man mit dem Strom schwimmt. Tut man dies nicht, wird man schnell vor die Tür gesetzt. Das Entfernen von unbequemen Journalisten und Mitarbeitern, insbesondere aus öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist längst keine Seltenheit mehr. Eine sehr bedenkliche Entwicklung.

Wir haben diese Woche zwei Menschen eingeladen, welche genau dieses Schicksal ereilt hat, obwohl Sie jahrzehntelang für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeiteten. Der Journalistin Claudia Zimmermann wurde ein Radiointerview zum Verhängnis, während der Arbeitgeber des Grafikers Bodo Schickentanz gar eine "Russlandfreundliche Gesinnung" zum Anlass nahm, die Zusammenarbeit aufzukündigen.

In zwei Interviews mit Robert Stein und einem Barcode, erklären Beide die ganzen Hintergründe.

Insbesondere die Doppelmoral in der Berichterstattung wird dabei angeprangert, welches sich aktuell zum Beispiel im Fall Kashoggi zeigt. Frank Stoner nahm sich vor der Aufzeichnung seiner aktuellen Sendung ein paar Minuten Zeit um etwas tiefer in das Thema einzusteigen und zeigt Verbindungen und Fakten auf, welche in den öffentlich-rechtlichen Programmen nicht zur Sprache kommen.

In seiner aktuellen Ausgabe von Stoner frank&frei geht Frank dieses mal einem Thema nach, welches unser Land derzeit spaltet. Er beschäftigt sich mit der Frage "Was ist eigentlich die Deutsche Identität und gibt es so etwas überhaupt?"

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Stella Goldberg
Das was überhaupt im Fernsehen lauft ist unerträglich !! Normaler Mensch kann mit so einem Fernsehen nicht normale Kinder erziehen !! Überall nur SEX und andere perverse Dinge, in der Schule schon wieder Sexunterichten !!! Das ist alles von der Bevölkerung akzeptiert, niemand von den Eltern hat dagegen beschwert !! Das zeigt, das deutsches Volk ist völlig unten !! Es gibt keine Moral, nur Lüge und Tauschung, überall !! Das Volk hat Denken verlehrnt !! Satanisten in der Regierung machen was sie wollen und niemand leistet Wiederstand !! Alle sind zufrieden !!??

Herr Deutschmann
Bitte wachen Sie auf! ARD+ZDF sind die Propaganda Medien des Merkel Regime! DDR Zwei Punk Null

Egmond aan Zee Club
Wir leben in einem Land was schlimmer ist als die damalige DDR.

Martin Reinhardt
ARD und ZDF ist Staatsfunk nur noch geschickter als in der DDR er wird mit Zwangsabgaben der Bürger finanziert!!

Egmond aan Zee Club
Die ehrlichsten und besten Mitarbeiter der sogenannten öffentlich-rechtlichen Medien werden gefeuert und gehen in die alternativen Medien, ich könnte direkt eine ganze Reihe Namen aufzählen. Ich finde das hat auch etwas Positives, denn vorher habe ich dieses Menschen, z.B. Claudia Zimmermann oder Bodo Schickentanz nie wahrgenommen. Jetzt kenne ich sie und schätze ihre Arbeit sehr. Die alternativen Medien entwickeln sich vorwärts und der Staatsfunk wird nur noch von 65+ konsumiert und wird nach und nach abgehalftert. So trennt sich der Spreu vom Weizen und der gute Weizen geht in die alternativen, ehrlichen Medien. Vom Staatsfunk fühlt man sich verarscht und belogen. Den alternativen Medien vertraue ich. ARD und ZDF schaue ich nur, um die Staatspropaganda zu beobachten, die alternativen Medien dienen mir zur ehrlichen Information.


Airline-Piloten melden UFO-Sichtung über Irland

Thema: UFO

Behörde ermittelt
Airline-Piloten melden UFO-Sichtung über Irland

Die irische Luftfahrtbehörde hat Ermittlungen eingeleitet, nachdem Piloten von British Airways und Virgin verdächtige Beobachtungen gemeldet hatten.

Am Morgen des 9. Novembers spielten sich über Irland aussergewöhnliche Dinge ab. Die Pilotin des aus Montreal kommenden British-Airways-Flugs BA94 nahm Kontakt mit der Flugleitstelle Shannon auf. Sie berichtete von einem unbekannten Objekt, das am Jet vorbeiflog, und erkundigte sich, ob das Militär in der Gegend übe.

«Es bewegte sich so schnell», sagte die Pilotin der Boeing 787 laut der «Irish Times». «Es kam von links und drehte dann schnell nach Norden ab. Es war ein sehr helles Licht, das mit sehr hoher Geschwindigkeit verschwand.»

Das Gespräch mit der Flugleitstelle wurde von Airlive, einer Website für Aviatikfreunde, aufgezeichnet. Demnach erklärte der Fluglotse, dass zurzeit keine Militärübungen stattfänden. Die Pilotin sagte dann, dass sich ihr Flugzeug und das Objekt nicht auf Kollisionskurs befunden hätten. Es habe sie einfach wundergenommen, was es wohl sein könnte.

Weitere Sichtungen

Es war nicht nur die BA-Pilotin, die an diesem Morgen ungewöhnliche Beobachtungen machte. Der Pilot eines Virgin-Airlines-Flugs von Orlando nach Manchester beschrieb einen Meteor oder ein anderes Objekt, das eine Art von «Wiedereintritt in die Atmosphäre» vollzog. Er fügte an, dass weitere Objekte auf der gleichen Flugbahn folgten. Sie seien, von ihrer Warte aus gesehen, sehr hell gewesen. Die Beobachtung wurde von einem dritten Pilot bestätigt, worauf der Virgin-Pilot erleichtert bemerkte: «Ich bin froh, dass ich nicht der Einzige bin.»

Die Häufung der Sichtungen hat die irische Luftfahrtbehörde nun veranlasst, eine Untersuchung einzuleiten. Ein Sprecher erklärte der «Irish Times», man untersuche den Vorfall und werde einen Bericht dazu verfassen. Er gab jedoch zu bedenken, dass es wohl kaum Ausserirdische von einem anderen Planeten gewesen seien. (jeg)
Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Mittwoch, 14. November 2018

change.org - Verbotene Weihnachts-Werbung


Change.org                                         Veränderung ist möglich!
Schon über 690.000 Menschen haben diese Petition unterschrieben. Schließen Sie sich an?
Petition an ClearCast , Ofcom
Zeigt die verbotene Weihnachts-Werbung im britischen Fernsehen #NoPalmOilChristmas
Petition von Mark Topps
Chelmsford, UK
Die britische Supermarktkette Iceland Foods hat einen Werbespot für Weihnachten veröffentlicht, der die Umweltzerstörung durch Palmöl-Produkte aufzeigt. Dies war eine wunderschöne und wichtige Nachricht - aber die TV-Regulationsbehörde in Großbritannien hat den Spot verboten, weil er zu politisch sei!

Palmöl ist ein Produkt, das überall drinsteckt, von Shampoos und Waschmittel bis zu Sandwiches und Keksen. Die Palmöl-Industrie ist eine der umweltschädlichsten - und jeden Tag werden 25 Orang Utans getötet. Die Produktion vernichtet Regenwälder und Wildtiere, die wie die Orang Utans zum Aussterben gebracht werden.

Als Vater dreier Kinder und in dem Glauben, dass ein solcher Werbespot die Menschen darüber aufklärt, wie ihre Produkte Orang Utans und ihr Zuhause zerstören, sehe ich das Verbot der Werbung als ungerecht an.

Die Einrichtung, die die Übertragung des Werbespots verboten hat, Clearcast, behauptet dieser breche deren politische Regeln. Die Werbung übermittelt eine wichtige Nachricht - eine emotionale Nachricht, die berührt und hilft, die Umwelt zu schützen. Deshalb muss der Werbespot übertragen werden. Falls Sie den Spot noch nicht gesehen haben, finden Sie ihn auf der Petitionsseite verlinkt. Er ist wirklich stark.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, wenn Sie auch daran glauben, dass das Verbot aufgehoben werden muss, so dass der Werbespot an Weihnachten in Großbritannien gezeigt werden darf.

#NoPalmOilChristmas
#SaveTheOrangutans

Vielen Dank, dass Sie diese Kampagne unterstützen!
Mark
Bitte unterschreiben Sie diese Petition
Petitionsseite anschauen
Wollen Sie etwas bewegen?
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