Dienstag, 19. Juni 2018

Ein Kommentar von Klaus Hartmann - Trump als russischer Agent entlarvt

Thema: Donald Trump

Gipfelstürme(r): Trump als russischer Agent entlarvt
Tagesdosis 15.6.2018


KenFM
Am 15.06.2018 veröffentlicht

Ein Kommentar von Klaus Hartmann.

Auch Genießen will gelernt sein. Ohne Mühe und ohne exakte Information kommt man nicht ans Ziel. Für nicht so Geübte bietet der jüngste „G7“-Gipfel im kanadischen Québec eine gute Lektion. Das mediale Wehgeschrei über den gescheiterten Gipfel hat zwar neuen Schlagzeilen über das Treffen Trumps mit Kim Jong-un oder über die Eröffnung der Fußballweltmeisterschaft in Russland Platz gemacht, doch die Verwerfungen des Gipfels werden uns noch „nachhaltig“ beschäftigen.

Aber der Reihe nach. „G7“ ist ein typischer Fall, bei dem das Wort „selbsternannt“ aber mal sowas von zutrifft. Von niemandem gewählt oder beauftragt, pur selbstmandatiert, versammeln sich regelmäßig die sieben Staatschefs der USA, Deutschlands, Großbritanniens, Frankreichs, Italiens, Japans und Kanadas. Das wollen die „führenden Industriestaaten“ sein - obwohl der größte, nämlich China, fehlt. Jedenfalls ist es das Spitzenpersonal des ebenso selbsternannten „Freien Westens“ – wo allerdings Japan auch nicht gerade liegt. Aber in Zeiten, in denen Israel den Europäischen Trällerwettbewerb gewinnt, spielt Geografie eh‘ keine Rolle mehr.

Wer einen Gipfel erklimmt, muss zwangsläufig wieder runter. Freidenker erinnern gerne an den biblischen Moses, der soll immerhin Steintafeln zu Tal geschleppt haben. Mit der hoffnungsvollen G7-Seilschaft ging es hingegen recht unsanft bergab, und außer Scherben hatten sie nichts zum Vorzeigen. Von ihrem Häuptling aus den USA fühlen sie sich verraten und verkauft, ihre „Qualitätsmedien“ beklagen einen „beispiellosen Eklat“.

Hier also die kurze Gebrauchsanweisung: In analoger Anwendung der Weisheit „Wenn Dich Deine Feinde loben, hast Du etwas verkehrt gemacht“, sollten wir lernen, zu genießen: wenn die Herrschaftsmedien in Depression verfallen, sollten wir es mit Freude voll auskosten. Denn von einer Meldung „Trump zerstört die G7“ hätten hunderttausende Demonstranten in den letzten Jahren wohl nicht mal zu träumen gewagt.

Was war vorgefallen: Der US-Präsident zog seine Zustimmung zur Abschlusserklärung zurück, nachdem der gastgebende kanadische Präsident Justin Trudeau bei der Präsentation der Gipfel-Ergebnisse von „beleidigenden US-Strafzöllen“ gesprochen hatte. (Es geht die Sage, dass in Diktaturen die Regentschaft erblich sei. Papa Trudeau war auch schon Präsident.) Trump hielt dem „unehrlichen Trudeau“ darauf dessen 270%-Zölle auf die Milch der US-Kühe vor. Die dänische Zeitung „Jyllands-Posten“ stellte zumindest die Frage, ob es von Trudeau „weise war, sich auf einer Pressekonferenz aufzublasen“: „In der Geschäftswelt spricht man nicht schlecht von den Partnern, mit denen man gerade ein Abkommen geschlossen hat, schon gar nicht von Donald Trump". weiterlesen hier: https://kenfm.de/tagesdosis/

Kategorie: Unterhaltung
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Montag, 18. Juni 2018

Absolut sehenswerte Bundespressekonferenz vom 11. Juni 2018

Thema: Pressekonferenz



Tilo Jung
Am 11.06.2018 veröffentlicht

Themen: Fall Skripal, Abschiebung des mutmaßlichen Mörders von Susanna F. aus dem Nordirak, Asylpolitik, neue Regierung Italiens, G7-Gipfel in Kanada, Verteidigungsfähigkeit Europas und Verteidigungsetat Deutschlands, Foto eines offiziellen Fotografens der Bundesregierung vom G7-Gipfel, Interview mit der Bundeskanzlerin in der Fernsehsendung „Anne Will“, Strafzölle der USA auf Stahl und Aluminium aus der EU, Verweigerung der Aufnahme von aus Seenot geretteten Flüchtlingen durch Italien, Masterplan Migration, Gespräch des Bundesverkehrsministers mit dem Daimler-Vorstandsvorsitzenden, Medienberichte über massenhafte Vernichtung neuwertiger Waren durch einen großen Internetversandhändler

Naive Fragen zu: Auslieferung/Abschiebung des Mörders von Susanna (ab 3:59 min)
  • Der Fall verwirrt mich. Könnten Sie bitte aus Sicht des Auswärtigen Amts beschreiben, wie der Mann zurück nach Deutschland gekommen ist? (ab 10:51 min)
  • aber die Polizei ist in Deutschland zuständig, nicht im Ausland. Deshalb müssen Sie da ja irgendwas beizutragen haben oder beigetragen haben...
  • wie kann die Bundespolizei im Ausland zuständig sein?
  • wer war mit den kurdischen Sicherheitskräften in Kontakt? Wer hat den Abschiebungsdeal eingefädelt? - ist das der Job der Bundespolizei?
  • Wann hat Frau Merkel von der Maßnahme erfahren? Von der Aktion von Herrn Romann (ab 22:30 min)
  • also im Nachhinein?
  • hat sie sich auch über die Rechtmäßigkeit der Maßnahme informiert?
  • Lernfrage: Wie viele Menschen wurden aus ihrem eigenen Land abgeschoben nach Deutschland im letzten Jahr? ist das jetzt ein Präsedenzfall? (ab 25:45 min)
  • Herr Seibert, haben Sie in der letzten halbe Stunde mitgenommen, dass wir uns fragen ob die irakische bzw kurdische Seite richtig gehandelt hat? Es geht um die Bundesregierung. Sind Sie der Meinung, dass Sie hier richtig und legitim gehandelt hat? (ab 35:00 min)
  • Sie selbst möchten auch nicht sagen, dass es rechtsstaatlich gelaufen ist? Menschenrettung auf dem Mittelmeer (ab 1:11:00 min)
  • wie unterstützt die Bundesregierung die deutschen NGOs auf dem Mittelmeer? "Jugend rettet", die Organisation die die Sea Watch betreibt, war ja schon zu Gast im Kanzleramt... (ab 1:13:20 min)
  • plant die Bundesregierung die deutschen NGOs bei ihren Problemen zu helfen? Wenn ja, wie?
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Kategorie Nachrichten & Politik
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» der Kommentar des Blogschreibers «

Eine riesiger Eiertanz! Man kann den Eindruck gewinnen, dass jede Abteilung, jedes Ministerium macht was es will.
"Deutschland ist ein Rechtstaat!" Dieser von Politikern gerne rausposaunte Spruch darf nach dieser Pressekonferenz doch stark angezweifelt werden.
So oft wie hier "das weiß ich nicht", "dazu kann ich Ihnen keine Auskunft geben" gesagt wurde, habe ich nicht erwartet.
Wenn das zu den "westlichen Werten" gehört, was hier abgelaufen ist und worüber gesprochen wurde, wenn man dann noch die Gesetzesbrüche der westlichen Regierungen dazurechnet, dann muss man staunen wie dehnbar die "Westlichen Werte" sind. Diese Mannschaft passt ausgezeichnet zur Kanzlerin. Gibt es einen Wettbewerb, wer die hohlsten Sprüche absondert? Dann liegen die Regierungssprecher, die Bundeskanzlerin und ihre Vasallen gleichauf.


Kommentare

Knut Essigsud mit Dill
Super Teamarbeit von allen fragenden Journalisten! Das ging ja mal richtig zur Sache! :D
Naiak Ethril
Meiner Meinung nach waren Herr Dimroth und Herr Plate immer besonders kompetente und gut vorbereitete Sprecher. Mit Frau Petermann hingegen hat sich das BMI echt keinen Gefallen getan

Timo Heinrich
Wie pervers war diese BPK denn? Frau Adebahr verwies nur ans BMI, Herr Seibert ist nur noch genervt und checkt nicht mal, dass keiner im Saal bestreitet froh zu sein, dass der Mörder gefasst wurde, Frau Petermann guckt nur in die Runde wie ein Reh im Scheinwerferlicht und hofft , dass jemand anderes für sie antwortet und Herr Kall kennt sich nur mit deutschem Recht aus. Das merkt ja selbst ein blinder Gehörloser, dass sich alle Regierungssprecher, bei den Fragen, nur noch unwohl gefühlt haben.

Bat Man
Der Chef der Bundespolizei hat gute Kontakte zu lokalen Warlords im Nord-Irak?

Cydia Frosch
Meine Fresse, was für ein Affentheater. Wir wissen nicht wann wir was erfahren haben und außerdem wissen wir auch nichts davon und wollen es auch nicht wissen. Ihr müsst doch alle entlassen werden.

Herkules
Man gewinnt den Eindruck, dass die Polizeibehörden nicht unter der Kontrolle irgendeines Ministeriums stehen, sondern vollkommen unabhängig und ohne nähere Kenntnis der Rechtslage agieren. Das ist sehr bedenklich!

Presseclub 17.6.2018 - "Seehofer gegen Merkel - wie lange hält die Union das aus?"

So. 17. Juni 2018, 12.03 - 13.00 Uhr

"Seehofer gegen Merkel -
wie lange hält die Union das aus?"


Bilder: Screenshots
Moderation
Volker Herres
ARD-Programmdirektor

Die WM in Russland hat gerade begonnen und Deutschland ist im Fußball-Fieber. Doch jetzt findet sich das Land mitten in einer Regierungskrise wieder, wie sie dramatischer nicht sein könnte. Die Koalition - nicht einmal 100 Tage im Amt - steht vor einer Zerreißprobe.

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble warnte vor der „Auflösung“ der Fraktionsgemeinschaft von CDU und CSU. Denn der Machtkampf zwischen Bundesinnenminister Horst Seehofer und Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zu einem schweren Zerwürfnis zwischen den Schwesterparteien geführt. Seehofer will mit aller Kraft durchsetzen, dass Deutschland mehr Flüchtlinge an den Grenzen abweist. Zur Not auch gegen den Willen Angela Merkels.

Es wäre ein wichtiger symbolischer Sieg der CSU, die im Herbst Landtagswahlen in Bayern zu bestehen hat. Die CDU-Chefin hingegen will in den kommenden zwei Wochen eine Lösung auf europäischer Ebene suchen. Ende Juni findet ein EU-Gipfel statt.

Der Streit um die Asylpolitik ist nicht neu

Er schwelt seit dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015/2016. Damals drohte der CSU-Politiker mit einer Verfassungsklage, sollte der Bund den Zuzug nicht bremsen. Der aktuelle Konflikt könnte die Regierung sprengen. Denn Seehofer droht mit einem Ministerentscheid. Das könnte die Kanzlerin kaum akzeptieren, sie müsste ihren Minister entlassen.

Wie ernst ist die Lage? Gefährdet der Streit Merkels Kanzlerschaft? Könnte es sogar Neuwahlen geben? Oder kann Bundestagspräsident Schäuble zwischen den Schwesterparteien vermitteln? Kann es in der Frage der Flüchtlingspolitik einen Kompromiss in der Union geben?

Links
Sendungsseite
Gästebuch

Linktipps

cicero.de
Streit zwischen CSU und CDU um Grenzkontrollen

SpiegelOnline:
Flüchtlingsstreit.Merkel bekommt breite Unterstützung von CDU-Abgeordneten

Süddeutsche.de:
Sondersitzungen von CDU und CSU. Von der Leyen erbleicht, Lindner witzelt, Altmeier verschmilzt mit seinem Handy

Süddeutsche.de:
Prantls Politik: Ist die Union lebensmüde?

Welt.de
Das Ultimatum steht

ZeitOnline.de
CSU droht mit Alleingang im Asylstreit

Kommentare

georg schreibt am 17.06.2018, 12:56 Uhr :
9 von 10 Bundesbürgern stehen hinter Hr.Seehofer. (Deutschlandtrend)

Montgomery schreibt am 17.06.2018, 12:57 Uhr :
Marion Lau von der ZEIT spricht mir in allem aus der Seele. Merkels Zeit ist längst vorbei, sie klebt am Stuhl und wird nichts mehr, auch gar nichts mehr bewirken. Sie hält ihre Bveölkerung hin, doch nun ist Zeit für Sie, zu gehen.

Helmut da silva schreibt am 17.06.2018, 10:33 Uhr :
Fr. Merkel will mal wieder das Recht brechen. Seehofer hat Recht und will nur europäisches Recht umsetzen. Im Masterplan steht was lt. Schengenabkommen in der EU vereinbart wurde, nämlich dass immer das Land für Asylanträge zuständig ist, in dem der Flüchtling zuerst angekommen ist. Dort wird der Asylantrag bis zur Anerkennung/Ablehnung bearbeitet. Deshalb ist eine Zurückweisung an der Grenze nur korrekt, wie sonst sollen hier in der EU Asylanträge bearbeitet werden wenn der Flüchtling alle paar Monate in einem anderen EU-Land auftaucht und einen neuen Asylantrag stellt und zum Schluß auch Leistung in mehreren EU-ländern erhält. Ich wünsche nur dass Hr. IM Seehofer und die CSU standhaft bleibt. Das größte Problem in Deutschland heißt "Merkel".

B.Tester schreibt am 17.06.2018, 12:47 Uhr :
Wenn sich Merkel durchsetzt, so wird der Zustrom von Flüchlingen und Asylanten, Migranten unvermindert fortgesetzt, mit allen Konsequenzen daraus. Das juckt Merkel nicht die Bohne, mehr. Zitat vom September 2015:" Ist mir egal, ob ich Schuld am Zustrom der Flüchlinge bin. Nun sind sie halt da." Punkt, Aus. Das Spiel ist aus, mit Merkel, es hat sich ausgemerkelt. Die ganzen Kosten für diesen hausgemachten Schlamassel hat der Wähler und Bürger zu tragen, er wurde aber nie gfragt, und die Politiker wussten genau warum es dazu keine Volksbefragung gab. So langsam habe ich den Eindruck das Merkel mit uns allen ein gewagtes Experiment veranstaltet, wie weit sie ungehindert und ungebrenzt und unbestraft Politik betreiben kann ohne das es ihr schadet.Dafür aber uns allen und das auf Jahre hinaus. Wir sollten dieses Merkel-Expirement schnellstmögkich beenden, dem Spuk ein Ende bereiten.

Stephan Sonnabend schreibt am 17.06.2018, 12:47 Uhr :
Hochinteressante Sendung! Sehr auffällig ist aber, dass in dieser Runde mit keinem Wort das "Volk" bzw. das Volksempfinden" erwähnt wird. Es geht wie so oft nur um die Befindlichkeiten der Politiker! Obwohl es im Land brodelt wie noch nie, ist diese Tatsache für diese Runde anscheinend uninteressant oder bis an diesem Diskussionstisch noch nicht vorgedrungen. Ein weiteres Indiz, dass die öffentlich-rechtlichen nicht objektiv berichten, sondern immer aus der Position der Elitären die nicht sehen wollen, was an der Basis, in den Gemeinden tatsächlich passiert!

Maria Anna schreibt am 17.06.2018, 12:46 Uhr :
Es wird nur davon gesprochen was Merkel und Seehofer und die Welt daran interessieren muss, was das deutsche Volk will ist überhaupt nicht relevant! Es stimmt schon, wir Deutschen sind ein perfektes Untertanen Volk!!! Nach dem Motto Zuckerbrot und Peitsche... und dann ein bisschen aufbegehren, in dieser Rolle fühlen wir uns wohl. Da können wir etwas von den hochmütigen, arroganten, selbstbewussten Flüchtlingen lernen, wenn die bei uns ankommen wissen die genau was sie wollen und das ohne Bildung und ohne Studium.

Heiner Hesse schreibt am 17.06.2018, 12:44 Uhr :
Merkel-Versteher contra Realisten. Die Konstellation gab dem heutigen Presseclub eine gewisse Würze: eine Journalistin von der ehemals progressiven taz warb für die Kanzlerin, ebenso ein Hauptstadtkorrespondent der ARD. Dagegen argumentierten zwei faktensichere Gesprächsteilnehmer, die offenbar die Problematik einer insbesondere auch von Schleusern ausgenutzten, rechtswidrigen offenen Grenze zur Kenntnis nehmen.

Karl Schmidt schreibt am 17.06.2018, 12:44 Uhr :
Der Journalist vom Deutschlandradio (Öffentlich Rechtlicher Rundfunk) Hand in Hand mit der linken TAZ. Diese völlig einseitige Haltung erlebe ich auf allen Sendern jetzt schon seit Jahren. Natürlich hat jeder das Recht auf seine eigene Meinung und Journalisten erst recht. Aber warum muss ich für diese (bis auf wenige Ausnahmen) völlig einseitige Berichterstattung auch noch GEZ - Gebühren bezahlen?

Sonntag, 17. Juni 2018

Endkampf der Verzweiflung - Bernd Baumann im Gespräch mit Robert Stein

Thema: Europa/EU

Im Endkampf der Verzweiflung -
Bernd Baumann im Gespräch mit Robert Stein


Stein-ZeitTV
Am 10.06.2018 veröffentlicht

Am 24. Oktober 2017 hielt mit Bernd Baumann erstmals in der Geschichte des Bundestages, ein AfD - Abgeordneter eine Rede im hiesigen Parlament. Auf dem neuen Hambacher Fest Anfang Mai 2018 stellte sich der erste parlamentarische Geschäftsführer der AfD in einem NuoViso Talk unseren Fragen.

Kategorie Menschen & Blogs
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Kommentare

Rot ist das wahre Braun
raus aus dem Euro , raus aus der drecks EU , und raus aus der NATO !!! Wir hatten schonmal Zeiten wo die Bundeswehr ( damals hieß sie noch anders ) in Auslands-Einsätzen tätig war . Und nein es sind keine friedensbringenden Missionen. Die Bundeswehr hat im Ausland NICHTS zu suchen. Wir wollen keine amerikanischen Kriege mitfinanzieren, ,und erst recht nicht unsere Soldaten ins Messer laufen lassen. Sorry , (schwangere ) Soldat*innen ... queer-inter-trans-Mann-Frau-Brigade-General*Inn

Juama Ahr
Einzige Kritik am Gespräch: die Wortwahl 'Regime' und 'Bürgerkrieg'. Nur am Rande, es ist ein Stellvertreterkrieg, unterlegt mit einigen False-flag-Interventionen

Klaus Tetzlaff
Auch ich habe die AfD gewählt, weil diese Vernichtungswelle gestoppt werden muss.
Was mir in diesem Gespräch allerdings fehlt, dass wäre die Aussage von Baumann, dass die Migrationswelle absichtlich, nach Planung der Vereinten Nationen und bestimmter Kreise, ausgelöst wurde und Merkel, mit ihren Einheitsmarionetten, die willfährigsten Verräter am eigenen Volk sind. Er tut so als wenn diese Misere einzig und allein dem Gutmenschentum und der Verdrehtheit der Grünen und Linken geschuldet ist.
Natürlich, sind das die maßgeblich treibenden Irrlichter, die der Merkel den Steigbügel halten. Aber sie sind nicht die primären Verursacher.
Noch etwas stört mich. Er bezeichnet die Assad-Regierung, genau wie der verflixte Mainstream, auch wieder als Blutregime.

Ist das bei der WM Deutschlands Fussball-"Nationalmannschaft"?

Thema: Fussball WM

oder wie nennt man politisch korrekt die Ansammlung von Fussballmillionären im gemeinsamen Outfit, die unter der Regie von Jogi Löw einem Ball hinterherhecheln?

Zum ersten Mal in meinem Leben ist mir der Spaß an der Fußball-WM gründlich vergällt, ich habe jedes Interesse daran verloren. Das liegt nicht nur am Austragungsland, an der Gündogan-Özil‘schen Ergebenheitsadresse für Erdogan, Hymnen-Verweigerern oder anderen plakativen Ärgernissen. Nein, was mir jede Freude raubt, ist die fehlende Qualifikation Deutschlands - und damit ist nicht die sportliche gemeint.

Bei einem internationalen Fussballwettbewerb treten Staaten gegeneinander an. Ihre Auswahl nennt sich - fast überall auf dieser Welt, außer in Deutschland - „Nationalmannschaft“. Und überall, außer in Deutschland, ist der Begriff „Nation“ positiv besetzt. Er steht für eine gemeinsame Identität, Kultur, Sprache, Herkunft und Zukunft. Für Liebe zum eigenen Land und die eigenen Leute, für Heimat. Und er steht für kollektiven Stolz auf das gemeinsame Erreichte, das sich - in diesem Fall fußballerisch, im sportlichen Wettstreit - stellvertretend zu behaupten sucht.

Wie aber soll man für ein Land fiebern, das seine eigene Kultur leugnet und verspottet? Ein Land, das Patriotismus mit Chauvinismus gleichsetzt, wo jedes vorrangige Eintreten für Belange der eigenen Bürger als Ausgrenzung anderer verunglimpft und Selbstachtung mit „Rassismus“ gleichgesetzt wird?

Eigentlich schien die Bundesrepublik auf einen guten Weg. Erstmals 2006, dann auch bei den zwei folgenden Weltmeisterschaften wurde international mit Genugtuung und Anerkennung vermerkt, dass die Deutschen lockerer wurden; dass sie aufgetaut sind; dass vor allem die jüngere Generation ein unverkrampftes Verhältnis zum eigenen Land, seinen Werten, seiner Offenheit und Freiheitsliebe erlangt hat. Schwarz-Rot-Gold, ohnehin seit 200 Jahren die Farben der Republik und deutscher Demokratie, galt nicht länger als die Trikolore der Ewiggestrigen, sondern plötzlich als cool und hip, ganz gleich ob sie als Tattoo daherkam, ob Teenies sie sich auf die Wangen schminkten oder ob sie hunderttausendfach als Wimpel, Fähnchen und Badetücher ins Auge sprang. Es waren rund zehn glückliche Jahre, in denen der Traum eines wahrhaft bunten, toleranten, freiheitlichen und sympathischen Deutschlands zum Greifen nahe schien; in dem Hedonismus und „Schland!“-Patriotismus unverzagt Hand in Hand gingen.

Davon ist nichts mehr übrig. 2018, im unseligen dreizehnten Jahr der Rautenherrschaft, kann von diesem lockeren Deutschland keine Rede mehr sein. Der Islam ist - dank eines Klimas der Anbiederung, des vorauseilendem Gehorsams oder purer Angst - überall auf dem Vormarsch; in Zentimeterschritten zwar und nicht mit Siebenmeilenstiefeln, doch unaufhaltsam, auch wenn die veröffentlichte Meinung dies beharrlich verleugnet. Die Innenstädte, wo noch vor acht Jahren ausgelassene Fanpartys stiegen, sind von Pollern und Betonsperren geprägt, von Schaufenstern, hinter denen Halal-Speisen angepriesen, Shishas geraucht oder morgenländische Männerbärte gestutzt werden. Das öffentliche Straßenbild wird Tag für Tag stärker von Kopftuchträgerinnen, orientalischen oder schwarzafrikanischen Männergruppen und kinderwagenschiebenden Vollverschleierten geprägt. Gewiss: Noch sind die Hiergeborenen dem Augenschein nach in der Mehrzahl; rechnet man aber die überalterte autochthone Bevölkerung heraus und wagt die Projektion, so wird rasch klar, dass jenes Deutschland, in dem wir groß wurden, in spätestens 20 Jahren aufgehört haben wird zu existieren.

Ethnische Diversität wäre dabei gar nicht das Problem, gäbe es eine überlegte, qualifizierte Einwanderung als notwendige Antwort auf demographische Entwicklungen. Doch dann würden unsere Migranten Deutschland als ihr Zuhause erleben, würden unsere Sprache sprechen, würden Aufgeschlossenheit gegenüber unseren Werten und Gepflogenheiten zeigen und würden sich aktiv mit Deutschland identifizieren. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Es blühen die Parallelgesellschaften und -milieus im Großen wie im Kleinen, geduldet und verhätschelt von den Multikulti-Aposteln einer verlogenen Offenheit und gefördert von einer grundfalschen Politik. Wir haben uns keine Frischzellenkur aus Leistungsträgern und Humanisten verabreicht, sondern haben ungebildete, strenggläubige, intolerante und durch Gewalterfahrungen sozialisierte Menschen fahrlässig in unsere Mitte geholt. Und die breiten sich aus, mit allen ihren Ansichten, Vorurteilen und Sitten. Sie prägen Deutschland, täglich mehr.

Auf welches Deutschland also - um den Bogen zur WM zurückzuspannen - soll man dieser Tage stolz sein? Die „Nationalelf“ welches gesellschaftlichen oder politischen Konstrukts, das sich „Deutschland“ nennt, will man beklatschen? Ein nicht unbeträchtlicher Teil von „Die Mannschaft“ hat selbst keinen inneren Bezug zu diesem Land und ist nicht mit dem Herzen dabei, quod erat demonstrandum; wozu sie anfeuern? Und die Bevölkerung, für die sie spielt, ist einem anhaltenden und unumkehrbaren Substitutionsprozess unterworfen (ohne dass man sie hierzu je nach ihrem Einverständnis gefragt hätte!). Wessen „Fan“ soll man heute als Deutscher sein?

Die schwarz-rot-goldene Fahne, sie taugt allenfalls noch als Leichentuch für ein Land, das gerade im Begriff ist, kulturellen Selbstmord zu begehen.

Text: Daniel Matissek
Danke Willi für die Zusendung

» der Kommentar des Blogschreibers «

Ich habe es schon oft geschrieben:
Deutschlands gröstes Problem ist: Hier bestimmen Minderheiten das politische Geschehen und die Mehrheit traut sich nicht, dagegen was zu unternehmen. Um des "lieben Friedens Willen" macht der gefügige Deutsche lieber einen Rückzieher und überlässt dem mit der größten Schnauze das Feld. Soweit hat die jahrelange, mediale Gehirnwäsche gewirkt und das anerzogene Duckmäusertum tut ein Übriges.
Nach Gerhard Schröder, "dem Genossen der Bosse", seiner Agenda 2010 und den neokapitalistischen Marktöffnungen ohne Gleichen, hatte man auf eine Heilsbringerin als Bundeskanzlerin gehofft. Die Realität zeichnete sich schon nach kurzer Zeit ab, aber niemand wollte es wahrhaben.
Die immer gleichen Lügen vor den Wahlen haben zwar zu immer weniger Zustimmung geführt, letztendlich hat es aber gereicht. So schnell ist der Schaden, den sie über dreizehn Jahre Aussitzen und Fehlentscheidungen angerichtet hat, nicht wieder gut zu machen.
Vielleicht hat sie tatsächlich geglaubt sie könne über Wasser laufen, als Forbes sie zu "mächtigsten Frau der Welt" gekürt hat. Als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschalnd jedenfalls hat sie sich nicht mehr gesehen.
Seit dieser Zeit fühlt sie sich zu Höherem berufen, zur Europakanzlerin, wenn nicht gar zur Weltkanzlerin, wenn man dem glaubt was sie alles noch meint retten zu müssen.
Sie wird sich zurückziehen, den Schaden beseitigen müssen andere denn sie weiss nicht, was sie hätte anders machen sollen.

Ein Trost bleibt mir, bis auf ganz wenige Ausnahmen haben andere Länder auch keine größeren "Lenker" in der politischen Führung. Die wirklichen Machthaber bleiben im Hintergrund, haben es gar nicht nötig selber zu regieren. Sie lassen regieren.

Samstag, 16. Juni 2018

Das Rumeiern der Bundesumweltministerin Svenja Schulze zur Klimaerwärmung

Thema: Klima

AfD-Abgeordnete Kotré, Hilse & Kraft befragen im Bundestag Bundesumweltministerin Svenja Schulze


HSM2k2
Am 13.06.2018 veröffentlicht
Deutscher Bundestag, am 13.06.2018
Steffen Kotré, Karsten Hilse, Rainer Kraft.

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Marcus F.
Gibt es eindeutige wissenschaftliche Beweise für eine Klimaerwärmung, so die einfache Frage. Die Antwort war eine eindeutige Nullaussage und es waren viele Worte ohne Inhalt. So kennen wir das!

Juan Noseque Poneraqui
Sagt mal, war diese Frau etwa besoffen unterwegs?! Die wiederholt sich andauernd und wiederholt antwortet sie nicht auf die gestellten Fragen..

DER NAMENLOSE
Noch nie so nichtsagende antworten gehört

Tobias PePunkt
Mit dieser Misterin wird sich das Klima auf jeden Fall vor Wut erwärmen. Kann man die nicht einfach rausschmeißen? Nicht eine Frage vernünftig beantworten zu können, weil sonst die Maske fallen würde, zeigt, wie verlogen und durchtrieben diese Regierung ist. Hier hält der Staat und die ihm angeschlossenen Konzerne einfach nur die Hände auf, für etwas, was nicht existiert. Und wie funktioniert es? Indem man den Menschen ein schlechtes Gewissen macht. Das ist wie mit einer Religion.

Deutschland erhält erneut einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat

Thema: UNO Vollversammlung

Vollversammlung in New York

Die UNO Vollversammlung beschloss am Freitag, 08.06.2018 mit großer Mehrheit: Deutschland übernimmt in den kommenden beiden Jahren einen der nicht-ständigen Sitze im UN-Sicherheitsrat. Außenminister Heiko Maas dankte für das Vertrauen.

DEUTSCHLAND AB 2019 NICHT-STÄNDIGEN SITZE IM UN-SICHERHEITSRAT

Vom kommenden Jahr an ist auch Deutschland wieder Teil des Sicherheitsrates. Die UN-Vollversammlung wählte die Bundesrepublik wie erwartet auf einen der nicht-ständigen Plätze. 184 der 193 Mitgliedsstaaten stimmten dafür, nötig gewesen wären 126 Ja-Stimmen.

Bundesaußenminister Maas war bereits am Donnerstag nach New York gereist, um die deutsche Kandidatur zu unterstützen. Nach der Abstimmung bedankte er sich für das Vertrauen und erklärte, Deutschland habe jetzt "eine große Aufgabe und Verantwortung, der wir uns stellen".

FÜNF LÄNDER VERLASSEN DAS GREMIUM

Seit dem Verzicht Israels auf eine Bewerbung galt es als sehr wahrscheinlich, dass Deutschland für die nächsten zwei Jahre im UN-Gremium einen Sitz erhält. Ebenfalls neu gewählt wurden Belgien, Südafrika, die Dominikanische Republik und Indonesien. Bolivien, Äthiopien, Kasachstan, die Niederlande und Schweden werden Ende 2018 den Rat verlassen.

Mit einem Sitz im Sicherheitsrat können Länder in Fragen von internationalem Frieden und Sicherheit mitdiskutieren. Neben den fünf ständigen Mitgliedern USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien werden zehn weitere Staaten von der UN-Vollversammlung jeweils für zwei Jahre als nicht-ständige Mitglieder gewählt. Die ständigen Mitglieder haben ein Vetorecht. Deutschland gehört dem Gremium bereits zum sechsten Mal an.

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UNION UND SPD ERFREUT

Regierungssprecher Steffen Seibert stellte auf Twitter einen Zusammenhang zwischen dem Wahlergebnis der UN-Vollversammlung und dem deutschen "Engagement für Frieden und Sicherheit weltweit" her.

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Auch SPD-Chefin Andrea Nahles wertete das Wahlergebnis in Berlin als "ein klares Signal der Unterstützung für unseren Politikansatz, die führende Rolle der UN in Fragen von Frieden und Sicherheit zu bewahren und wo immer möglich zu stärken".

OPPOSITION ZEIGT SICH UNZUFRIEDEN

Der Linken-Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel zeigte sich hingegen kritisch. "Wer in den internationalen Beziehungen das Faustrecht unterstützt statt das Völkerrecht, hat im UN-Sicherheitsrat nichts verloren", soHänsel mit Blick auf die deutsche Türkei- und Syrien-Politik der Bundesregierung.

Die Grünen-Politiker Agnieszka Brugger und Frithjof Schmidt forderten die Bundesregierung auf, sie dürfe "im Sicherheitsrat auch dann nicht wegschauen, wenn das Völkerrecht von Bündnispartnern gebrochen wird". Außerdem müsse sich Deutschland in dem Gremium für das Projekt eines künftigen, ständigen europäischen Sitzes einsetzen.

Der FDP-Außenpolitiker Bijan Djir-Sarai betonte, eigentlich hätte Deutschland einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat verdient. Er verwies auf das entwicklungspolitische Engagement sowie die Rolle Deutschlands als viertgrößter Beitragszahler der Vereinten Nationen.

Quelle:Phoenix mit Material von tageschau.de

Freitag, 15. Juni 2018

Bundesanwaltschaft: Tunesier wollte biologische Waffen herstellen

Thema: Flüchtlinge

Der inhaftierte Tunesier, in dessen Kölner Wohnung hochgiftige Rizin-Substanzen gefunden wurden, ist laut Bundesanwaltschaft "dringend verdächtig, vorsätzlich biologische Waffen hergestellt zu haben".

Die Bundesanwaltschaft wirft dem in Köln festgenommenen Tunesier vor, „vorsätzlich biologische Waffen hergestellt“ zu haben.

Der 29-Jährige habe sich ab Mitte Mai dieses Jahres über einen Internetversand Geräte und Substanzen zur Herstellung von hochgiftigem Rizin beschafft, unter anderem tausend Rizinussamen und eine elektrische Kaffeemühle, teilte der Generalbundesanwalt am Donnerstag in Karlsruhe mit. Anfang Juni sei es Sief Allah H. gelungen, das Gift herzustellen.

Gegen den 29-Jährigen besteht darüber hinaus ein Anfangsverdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Hinweise auf konkrete Anschlagspläne gebe es bisher nicht.

Inwiefern H. plante, Rizin bei einem islamistisch motivierten Anschlag in Deutschland einzusetzen, „ist nicht abschließend geklärt“, teilte die Ermittlungsbehörde mit. Auch für eine Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung gab es zunächst keine Anhaltspunkte.

Rizin ist eine extrem toxische Substanz, die bereits in kleinsten Mengen tödlich ist. Die giftige Substanz war in der Kölner Wohnung des Tunesiers gefunden worden. Gegen ihn wurde am Mittwochabend Haftbefehl wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz erlassen.

Medienberichten zufolge soll der 29-jährige Verdächtige im November 2016 nach Deutschland eingereist sein. Er war demnach polizeilich bislang nicht in Erscheinung getreten.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Ex-Bürgermeister Heinz Buschkowsky beim Sat1 Frühstücksfernsehen

Thema: Flüchtlinge



Freunde der Wahrheit
Am 10.06.2018 veröffentlicht

Buschkowsky: „Es wird die Zeit kommen, da werden sich noch viele die geschimpft haben bei Thilo Sarrazin zu entschuldigen haben!“

Kategorie: Menschen & Blogs
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Kommentare

Jörg A.
Der gute Herr Buschkowsky hat schon vor Jahren vorhergesagt, welche Zustände auf uns zu kommen (werden). Er hatte bis jetzt mit allem Recht gehabt. Er war immerhin Bezirksbürgermeister von Berlin Neukölln. Danke für das Video.

Menckbagger
Das sind unglaubliche Zustände in diesem Land. Ich werde das nicht weiter hinnehmen!

Snolak Liprika
Vielleicht sehen einige " Grüne, Linke" und Frau Merkel diese der Realität entsprechende Sendung. Ihnen wäre gut getan, die Erfahrungen und die Weitsicht von Herrn Buschkowsky sich zu eigen zu machen, zumindest die Ignoranz der Meinung vieler Deutscher gegenüber der völlig verfehlten Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik zu überdenken. Durch maßlose Selbstüberschätzung der Obengenannten, Verkennen und Negieren der Probleme in diesem Land, herabwürdigen und defamieren von Menschen, die sich berechtigte Sorgen um die Zukunft Deutschlands machen, sind die Worte "demokratisches Deutschland" nur noch eine Farce. Der alte Fritz sagte schon: " Man muß dem Volk auf's Maul schauen".

B. Ga.
Hauptsache Polizei steht am Flughafen und fischt Eltern raus die ihre Kinder vor den Ferien aus der Schule genommen haben um früher und günstiger in Urlaub fliegen zu können. Und verpassen denen eine Anzeige. Bravo. Immer schön weiter den kleinen auf die Füsse treten. Bravooooo

Danke Willi für den Link

Donnerstag, 14. Juni 2018

Christdemokratin Venja Lang zum Mord an Susanna

Thema: Mord an Susanna

Wie bescheuert muss man sein, um sowas zu verzapfen?

"Wäre Susanna nicht von einem Iraker ermordet worden, wäre sie halt irgendwie anders gestorben"

Venja Lang ist Mitglied des Landesvorstands der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), die sich selber als der Sozialflügel der CDU bezeichnen. In ihrem Kurzportrait heisst es: „Die menschliche Person hat eine einzigartige Würde, und der Wert jedes einzelnen Menschen ist unersetzlich“.

Zumindest Venny Lang aber scheint von dieser "einzigartigen Würde" nicht viel zu halten. Die Juristin erklärt im sozialen Netzwerk mit dem Argument vieler "Gutmenschen", die einfach nicht wahrhaben wollen, das Verbrecher die offenen Grenzen genutzt haben und mit ins Land gekommen sind: Susanna wäre ohnehin gestorben, denn hätte sie nicht dieser Iraker ermordet, wäre sie vielleicht von einem Auto überfahren worden oder jemand anderes hätte sie getötet.

Die massenhaften Übergriffe, Vergewaltigungen und Morde durch die "Flüchtlinge" hätte es auch durch Deutsche geben können, so die irre Denke der Venny Lang.

Nur noch krank sowas

Hier die gesamte Konversation auf dem mittlerweile nicht mehr zugänglichen Profil der Venny Venja Lang:


Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/06/09/cda-landesvorstand-waere/

Kim Jong Un auf Augenhöhe mit US-Präsident Trump

Thema: Der Gipfel von Singapur

Und plötzlich ist Kim Jong Un auf Augenhöhe mit US-Präsident Trump

Die Stellungnahme der EU ließ nicht lange auf sich warten - nein, nicht Angela Merkel - die EU-Außenbeauftragte Mogherini begrüßt das Ergebnis des Gipfels

Das Treffen von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim ]ong Un bestätige die Überzeugung der Europäischen Union, dass nur Diplomatie einen dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel bringen könne, erklärte ‘Mogherini gestern in Brüssel. „Den Weg der Diplomatie zu gehen, ist oft eine Herausforderung, aber es ist immer lohnend.“ Ziel bleibe die völlige, überprüfbare und unumkehrbare nukleare Abrüstung der koreanischen Halbinsel. Die gemeinsame Erklärung Trumps und Kims gebe ein Signal, dass dieses Ziel erreichbar sei. Mogherini sagte die Unterstützung der EU für die nun folgenden Schritte zur Vertrauensbildung zu.

Der Gipfel von Singapur in Zitaten

„Richtig großartig hier. Wir werden eine großartige Diskussiön haben und ich glaube, großartigen Erfolg.“
(US-Präsident Donald Trump zum Auftakt seines Gipfeltreffens mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un am Dienstag in Singapur)

„Viele Leute in der Welt werden dies für eine Art Fantasie halten, aus einem Science-Flction-Film.“
(Kim zum Auftakt der Gespräche mit US-Präsident Donald Trump)

„Bekommt jeder ein gutes Bild? Also, sehen wir freundlich, attraktiv und dünn aus? Perfekt.“
(Donald Trump zu den Fotografen, vor dem gemeinsamen Mittagessen mit Kims Delegation)

„Ein ehrenwerterVerhandler. Sehr ehrenwerter, sehr smarterVerhandler. Wir haben einen großartigen Tag zusammen verbracht. Und wir haben sehr viel über einander und über unsere Länder gelernt."
(Trump über Kim)

Quelle: WP 13.06.2018


Mittwoch, 13. Juni 2018

Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Österreichs Kanzler Sebastian Kurz

Thema: Pressekonferenz

Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Österreichs Kanzler Sebastian Kurz am 12.06.18


phoenix
Am 12.06.2018 veröffentlicht

"Es gibt natürlich Themen, die uns beschäftigen werden, die wir uns nicht aussuchen können. Das ist zum ersten der Brexit und das ist zum zweiten die Verhandlung über den mehrjährigen Finanzrahmen – das EU-Budget. Darüber hinaus haben wir als Präsidentschaft natürlich die Möglichkeit auch einen nationalen Schwerpunkt zu setzen. Wir fokussieren hier ganz bewusst auf das Thema der Sicherheit, mit dem Motto - ein Europa, das schützt - als Ziel," so der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz in der gemeinsamen Pressekonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel. Neben der zukünftigen EU-Präsidenstschaft Österreichs war vor allem auch die Asylpolitik Europas ein zentrales Thema des Gesprächs.

Kategorie Nachrichten & Politik
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Brief von Hamed Abdel-Samad, ein deutsch-ägyptischer Politikwissenschaftler und Publizist

Thema: offener Brief

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Sie wollen nach dem Mord von Susanna die Integration mehr ernst nehmen, sagten Sie gestern bei Anne Will. Erstens, Sie hätten die Integration mehr ernst nehmen müssen als Sie vor vielen Jahren Multikulti für gescheitert erklärt haben. Denn wenn ein Projekt scheitert braucht man ein neues Projekt oder zumindest ein neues Konzept. Beides haben Sie nach 12 Jahre Regierung nicht zustande gebracht.

Zweitens, hat der Mord von Susanna nichts mit mangelnder Integration zu tun, denn der Täter hätte von Anfang an keinen Anspruch gehabt, Deutschland zu betreten, und hätte nach der Ablehnung seines Antrags das Land verlassen müssen. Das gilt auch für den Fall Anis Amri und für viele der Täter der Silvesternacht in Köln und viele andere frühere und zukünftige Täter, die immer noch unter uns leben. Es ist Zeit, dass Sie handeln, Frau Merkel. Floskel, wie "Wir schaffen das" oder "Wir müssen genauer hinschauen" reichen nicht mehr aus. Die Grenzöffnung war Ihre Entscheidung, die Sie weder mit dem Parlament noch mit den Bürgern dieses Landes noch mit den europäischen Partnern ausgehandelt haben. Man kann verstehen, dass Sie damals unter Zeitdruck standen oder emotional ergriffen waren von den Bildern aus Ungarn. Aber Sie wurden nicht gewählt, um das Leid der Welt zu lindern, sondern um Schaden von Deutschland abzuwenden und um seinen Nutzen zu mehren. Erklären Sie uns, wie sie dies mit der Grenzöffnung geleistet haben!

Sie haben die Gefahren unterschätzt, die mit dieser Entscheidung verbunden waren. Die Gegner dieser Entscheidung haben Sie mit dem Satz erpresst "Das wäre nicht mein Land". Drei Jahre sind vergangen seit Beginn der Krise, auch viel Zeit seit die Ereignisse von Köln und dem Anschlag von Berlin, und es liegen immer noch keine Konzepte vor, wie Ihre Regierung mit diesen Phänomenen umgehen kann. Sie haben sowohl die Flüchtlinge als auch die Aufnahmefähigkeit Ihrer eigenen Bevölkerung unterschätzt. Sie haben sich auf die Einschätzung von Beratern und Studien verlassen, die die Lage nur kleinreden oder beschönigen und haben sich nie mit den Kritiker Ihrer Flüchtlingspolitik ernsthaft auseinandergesetzt. Sie und Ihre Berater sahen sich als die Guten und der Rest war Dunkeldeutschland. Einer Dame, die Ihnen von Ihrer Angst vor den Entwicklungen erzählte, sagten Sie, sie solle häufiger in die Kirche gehen und mehr Weihnachtslieder singen. Ist das alles, was ein Bürger von seiner Kanzlerin in Zeiten der Unsicherheit hören will?

Wir erwarten von Ihnen, Frau Bundeskanzlerin, klare Konzepte, damit sich das Leid von den Opfern von Berlin, Kandel, Freiburg, Wiesbaden und anderswo nicht noch einmal wiederholt. Wenn Sie diese Konzepte nicht haben, dann zeigen Sie Größe und übergeben Sie die Verantwortung an jemandem der es kann!
Sie waren und sind nicht alternativlos!

» der Kommentar des Blogschreibers «

Gerhard Schröder sagte schon am Wahlabend 2005: "Sie kann es nicht".
Genauso ist es gekommen. Die erste Periode verbrachte sie damit, eventuelle Konkurrenten zu beseitigen. Nach der ersten Wiederwahl 2009 gab es erstmal vertauschte Rollen. Der Vizekanzler und Außenminister Westerwelle kümmerte sich ums Interne, während sie in der Weltgschichte rumtourte. Nach einiger Zeit regierte ihr "Berater" Deutsche Bank Chef Josef Ackermann und bekam dafür eine Geburtstagsfeier im Kanzleramt ausgerichtet. 

Schon zu Beginn ihrer Kanzlerschaft bekam sie den Spitznamen "Präsidentenzäpfchen" weil es manchmal peinlich war, wie sie Geoge dabbelyou anhimmelte und nach dem Präsidentenwechsel geräuschlos bei Obama einzog. Erst Donald Trump hat ihr seinen Hintereingang verschlossen und ließ auch ihren Versuch, über seine Tochter Zugang zu bekommen, ins Leere laufen.
 

 Sie war es seit 2005 gewohnt Befehle auszuführen, Weisungen entgegen zu nehmen und alles Unangenehme, was über die Atlantikbrücke kam, klein zu reden.
Wie schnell war die Abhöraffäre des NSA um ihr Handy "vom Tisch", kein Thema in den Medien mehr, obwohl immer noch fleißig abgehört wird.
Bis zuletzt vor der Präsidentenwahl, und teilweise auch noch danach, wurde Trump in deutschen Medien verhöhnt. "Hassprediger" wurde er genannt Jetzt wo er sich weigert ihr bei sich uneingeschränktes Wohnrecht im Enddarm zu erteilen, läuft sie konzeptionslos durch die Gegend und will alles "auf europäischer Ebene" oder sogar "global" regeln, d.h. weiterhin die Verantwortung möglichst weit wegschieben.

Von Anfang an war es nicht ihr Ding selber die Richtlinien der Politik zu bestimmen. Sie war nur gerne Kanzlerin, hat die Befehle ausgeführt, die ihr andere gegeben haben.
Wie Volker Pispers schon sagte: "Mit regieren hat sie nichts am Hut. Politik ist nicht so ihr Ding. Sie ist einfach nur gerne Kanzlerin. Ihr ist es auch egal wer die Sänfte trägt, ob schwarz/gelb, schwarz/rot oder schwarz/gelb/grün, egal, Hauptsache sie sitzt drin.

Sie ist nicht gewählt worden um "Europa", die EU, europäische Banken, den Euro, andere Länder oder die ganze Welt zu retten, sie ist gewählt worden um ihre ganze Kraft für Deutschland einzusetzen. Darauf hat sie einen Eid geleistet, dafür wird sie bezahlt.
Wenn sie das nicht will, sollte sie schleunigst abtreten und nicht noch mehr zerstören. Es reicht!


Danke Willi für die Zusendung

Anne Will - 10.06.2018 - Nach dem G7-Gipfel - Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast bei ANNE WILL


Sendung am 10. Juni 2018 | 21:45 Uhr
Nach dem G7-Gipfel -
Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast bei ANNE WILL

Foto: Screenshot
TalkSHOW mit Soloauftritt von

Angela Merkel (CDU)
Bundeskanzlerin
Mitglied der Atlantik-Brücke e.V.
Seit 2010 Trägerin des Preises der
Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi


Interessante Links

zur Sendungsseite: (hier)
zum Anne-Will-Blog: (hier)
Der Kalergi-Plan: (hier)

Pressestimmen

Tagesschau.de
Merkel bei "Anne Will"
Kämpferisch aus der Defensive
G7-Eklat, BAMF-Skandal und der Handelsstreit - Kanzlerin Merkel steht unter Druck. In der ARD-Sendung "Anne Will" äußerte sie sich kämpferisch und teils selbstkritisch. Auch zu emotionalen Themen.

Welt.de
Die Kanzlerin bei Anne Will
Das Gefühl einer lauernden, sich ausbreitenden Gefahr
Ankerzentren sollen die einzige vernünftige Antwort auf einen weiteren Mord durch einen Asylbewerber an einer jungen Frau sein?

Spiegel Online
Merkel bei "Anne Will"
Die Kanzlerin kämpft
Zwist mit US-Präsident Trump, Bamf-Chaos, Fall Susanna F.: Angela Merkel müht sich bei einem TV-Auftritt, aus der vermaledeiten Defensive zu kommen. Die Kanzlerin setzt auf zwei Botschaften.

Kommentare

Cris schrieb am 11.06.2018 08:59 Uhr:
Ich habe mir die Sendung bis zum Schluss angeschaut. Ich war entsetzt über den Satz von Frau Merkel, "für sie steht das europäische Gesetz vor dem deutschen Recht" Frage, sind wir kein souveränes Staat mehr. Wie arm ist die politische Parteienlandschaft eigentlich, wenn es angeblich keine Alternative zu Frau Merkel geben soll und alles von einer Frau abhängt und man sie deshalb gewähren lässt. Das ist die Bankrotterklärung schlecht hin.

M. von Müller schrieb am 11.06.2018 08:41 Uhr:
Wenn heute auf t-online zu lesen ist, Merkel sei kämpferisch und lasse sich nicht über den Tisch ziehen, dann meint sie ausschließlich sich selbst, d.h. sie will um jeden Preis Bundeskanzlerin in Deutschland sein. Mit Interessenvertretung für die deutsche Bevölkerung hat das nichts zu tun, die wird permanent über den Tisch gezogen!
Warum sie wieder angetreten sei, konnte sie nicht beantworten, sondern hat sich offensichtlich treiben lassen, hätte angeblich keine Zeit gehabt darüber nachzudenken. Wenn das so ist, ist der Job des Bundeskabzler bedeutungslos, einfach nichts und unwichtig, weil offensichtlich andere den Job machen, die wir nicht kennen? Wer sich keine Zeit nimmt Entscheidungen von hoher Tragweite zu treffen, die unter Umständen über Krieg und Frieden entscheiden können ist nicht tragbar. Noch nicht einmal ihre eigene Politik hat sie überdacht. Deutschland muss sich zurückziehen und ein Stück bedeutungsloser werden!!! Dieser Größenwahn muss aufhören, zweimal ist es schon schief gegangen - hören sie auf Merkel!
Die Öffentlich-Rechtlichen Sender haben sich mit dieser Sendung selbst in Frage gestellt, wer nicht darum kämpft kritische Fragen zu stellen, die vorher nicht abgesprochen sind, hat die Pressefreiheit, die permanent angepriesen wird, nicht verstanden. Wir sehen hier deutlich, wie gefährlich Pressefreiheit auch sein kann, in dem uns falsche Tatsachen vorgegaukelt werden.
Bin mal gespannt, ob dies veröffentlicht werden darf.

A. Zauner schrieb am 11.06.2018 05:09 Uhr:
Weil die korrupte, bankrotte Ukraine Minsk 2 nicht umsetzt wird also Russland sanktioniert, weiß Merkel schon das Deutschland und Frankreich Garantiemacht für Kiew und somit für Minsk 2 ist? In dem Fall muss sich Merkel selber sanktionieren, warum gibt es da keine Nachfragen von Anne Will?
Apropos, was haben die USA und Deutschland in Syrien verloren? Auch da keine Nachfragen von Anne Will.

Gerd 49 schrieb am 10.06.2018 22:49 Uhr:
Ich habe geglaubt sie sei deutsche Bundeskanzlerin, aber sie redet wie eine Europakanzlerin. Für nationale Probleme scheint sie nicht zuständig zu sein.
Dann möge sie sich doch bitte auch von Europa bezahlen lassen und nicht dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche Liegen.

Müller schrieb am 11.06.2018 01:28 Uhr:
Warum ist Merkel Bundeskanzlerin, wenn Sie Europa vertritt? Müsste sie sich dann nicht in Brüssel wählen lassen oder masst sie sich an das Deutschland über Europa bestimmt? Hmmmm....

Seite 126
Melanie HH schrieb am 11.06.2018 23:07 Uhr:
@ Westcoast Seite 119
Hallo Herr Westcoast, vielen Dank für Ihre Antwort.
Sie schreiben: “ Auch wenn ich nicht mit allen politischen Ansichten von Frau Merkel einverstanden bin, so denke ich doch, dass wir eine sehr gute Bundeskanzlerin haben.“ Ob Sie es glauben oder nicht, auch ich bin nicht mit allem politschen Entscheidungen von Frau Merkel einverstanden. Sie hat bestimmt gewisse Fehler gemacht, keine Frage. Aber ich weiß bis heute nicht, wer es besser machen könnte. Und sie kam in meinen Augen gestern noch immer, clever, eloquent, gelassen, ehrlich und flott mit den Antworten rüber und erklärt gut, dass die Welt nicht schwarzweiß ist.
Viele Grüße, Melanie
Bei dem aktuellen Zustand der Medienerregung und hier im Forum, ist es ein Wunder, dass Merkel nicht direkt nach einem Alibi für die Mordnacht von Susanna gefragt wurde…
@ Klaus Winkler “Also gut ich mache es.Und dann lade ich Sie zum Sommerfest ein damit Sie auch mal eine warme Mahlzeit bekommen.“
Vielen Dank, aber mittlerweile beschleicht mich das Gefühl, dass die warme Mahlzeit woanders besser angebracht wäre. Ganz ehrlich, meinen Sie wirklich, Sie kommen in die Situation, mich einladen zu können?

    Fritz Bauer schrieb am 11.06.2018 11:07 Uhr - - - ZENSUR - - -
    "Bei dem aktuellen Zustand der Medienerregung und hier im Forum, ist es ein Wunder, dass Merkel nicht direkt nach einem Alibi für die Mordnacht von Susanna gefragt wurde…"
    Selten etwas Dümmeres gelesen, was berechtigte Kritik lächerlich machen soll. Sie sollten aber mal die Fakten zur Kenntnis nehmen.
    Nur ein Beispiel: Das Attentat vom Breitscheidplatz Dezember 2016. Der Terrorist Anis Amri konnte erst durch Schlampereien im Kompetenzbereich von Merkels Innenminister begünstigt, das Attentat ausführen. Dann, nachdem er seine Papiere im LKW hinterlegt hatte, konnte er quer durch Deutschland flüchten, über Frankreich nach Italien gelangen und wurde da erschossen . Eine Folge von Merkels dilettantischer Flüchtlingspolitik. Nicht der flotte Spruch "Wir schaffen das", sondern die Klärung:"Wie können wir das schaffen?" mit den notwendigen Voraussetzungen in den zuständigen Behörden wäre nötig gewesen.
    Es dauerte mehrere Wochen bis im Bundestag der Opfer gedacht wurde und es dauerte ein Jahr (!!!) bis sich Frau Merkel mit den Angehörigen der Opfer traf. Mir ist verständlich, dass es Bürger gibt, die darüber verärgert die Meinung vertreten, dass Frau Merkel ihren Amtseid:„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, ..." verletzt hat.

Seite 101
Markus schrieb am 11.06.2018 01:31 Uhr:
Ich finde Trump regelrecht wohltuend. Endlich hat einer den Mut, dieses verkrustete scheinheilige Getue zu sprengen und auch als Politiker ein normaler Mensch zu sein. Bei ihm werden die vielzitierten komplizierten Zusammenhänge (bisher Alibi für Unfähigkeit und Unlust zu handeln) ganz einfach, indem er es einfach macht. Und bis jetzt läuft's ganz gut (zum Ärger seiner Gegner). Er hat in seiner bisherigen Amtszeit mehr bewegt als Obama in seinen ganzen 8 Jahren. Ich empfinde es wie eine Revolution, wie eine Befreiung. Einfach Dinge zu tun, die sich jeder wünscht aber keiner sich traut, ist doch herrlich. Allein "America first" ist es wert. Wer wünscht sich nicht eine deutsche Kanzlerin, die analog denken und handeln würde? Ich wünsche Trump weiterhin viel Erfolg und hoffe, dass seine Art letztlich allen nützt.

Seite 104
Klaus Winkler schrieb am 11.06.2018 08:07 Uhr:
Was ist los in Deutschland?
Da darf sich eine Kanzlerin die seitenlang alles verbockt hat was zu verbocken ist hinsetzen und so tun als sei alles in Ordnung. Man müsse Sie bloß auch nächstes Mal wieder wählen. Ist das der neue Trend - man erklärt Religion zur machbaren Politik obwohl nicht finanzierbar.
Aber kommen wir mal zum interessanteren Teil der Geschichte.
Was ist das für ein Volk das unbedingt weiterhin am Zipfel einer "Mutti" hängen will. Hört sich nach unselbstständigen Zöglingen an. Aber wie - wir sind doch alle so emanzipiert und aufgeklärt - aber selber denken will halt doch keiner.
Deutschland ist im übertriebenen Geschlechterkampf zu einer Nation von Fahrradfahrern degeneriert. So kann sich die männliche Bevölkerung einer Großstadt wie Köln nicht mal gegen ein paar hundert sexuelle Randalierer durchsetzen. Und so zieht sich der rote Faden weiter durch - man schaut tatenlos zu wie junge Männer, die vorwiegend den Wehrdienst umgehen wollen und auf der Suche nach dem besseren Leben sind unser Asylsystem mißbrauchen und stilisiert diese zu politisch Verfolgten hoch. Realitäten werden konsequent ausgeblendet und negiert, wenn sie der persönlichen Selbstdarstellung einer hohen Moralität im Wege sind. Im Prinzip - nach mir die Sintflut.
Fazit: Deutschland hat diese Kanzlerin mehr als verdient!

Egon schrieb am 11.06.2018 09:26 Uhr:
Wenn jemand, wie die Bundeskanzlerin, immer wieder betont, "die Verantwortung übernehme", muss das doch auch Folgen haben und sich irgendwie sichtbar äußern. Bei der BK hört man aber nur, dass alles im Prinzip von ihr Veranlasste richtig war und ist. Also weiter so . Übernimmt man so die Verantwortung? Wenn ein Bürger z.B. schuldhaft einen Verkehrsunfall verursacht, muss er tiefgreifende Sanktionen erdulden, seine Schuld versuchen zu begleichen. Leere Worthülsen helfen ihm dabei nicht. Soll das gerade bei hochgradigen Politikern nicht gelten? Eigentlich doch erst recht.

Bürger aus der Mitte der Gesellschaft schrieb am 11.06.2018 16:53 Uhr:
Wie wahr!
Das Betreute Denken feiert nicht nur in den öffentlich-rechtlichen Lückenmedien ARD, ZDF und Deutschlandradio fröhliche Urständ.
Einstmalige Qualitätsmedien wie die "Süddeutsche Zeitung", "Der Tagesspiegel" und ehedem angesehene, heute nur noch imTitel so genannte "Nachrichtenmagazine" wie "Der Spiegel" oder "stern" frönen ebenso der Lücke, also der unvollständigen, aussparenden und damit auch tendenziösen Berichterstattung.
Deren hochbezahlte Hofschranzen ordnen das bisschen an Problemen und Missständen, über das überhaupt berichtet wird, für den zum unmündigen Bürger erklärten Otto Normalverbraucher "politisch korrekt" ein, damit möglichst niemand dagegen aufbegehrt. Allerdings haben diese Herrschaften mit ihren ideologisch verblendeten Sichtweisen in ihrer medialen Elfenbeinturm-Blase mittlerweile ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Nicht nur "gelernte" DDR-Bürger wissen, wo inzwischen das möglichst umfassend und damit vielseitig berichtende "Westfernsehen" und die "Westpresse" der Gegenwart zu finden sind:
In Österreich ("Kleine Zeitung", Krone.at) und in der Schweiz ("Neue Zürcher Zeitung", "Basler Zeitung", Weltwoche.ch, SRF.ch) und im Internet (Vera-Lengesfeld.de, NeclaKelek.de, "Tichys Einblick", Achgut.com, Politikversagen.net, Nachdenkseiten.de). Die einzigen namhaften Abweichler vom Betreuten Denken stellen bei den überregionalen Medien in Deutschland Welt.de, CICERO.de, Focus.de und die "Preußische Allgemeine Zeitung" dar. Immerhin.

Christa C. schrieb am 11.06.2018 17:00 Uhr: „Arena der richtigen Gesinnung“, eine sehr gute Zusammenfassung der gestrigen Anne Will-Sendung: http://www.cicero.de

Dienstag, 12. Juni 2018

George Friedman: USA haben panische Angst vor einem Bündnis Deutschland - Russland

Thema: Kalter Krieg

US-Strategie (auf deutsch) George Friedman
STRATFOR @ Chicago Council on Global Affairs


antikriegTV
Am 17.03.2015 veröffentlicht

Weblinks
Antikrieg TV l INFOS - http://www.nachdenkseiten.de/?p=25405
kompletter Vortrag english https://youtu.be/QeLu_yyz3tc
Untertitel https://youtu.be/lBYcuJb6Qb0
https://youtu.be/oaL5wCY99l8
http://www.antikriegsnachrichten.de
http://www.antiwarnews.org
http://www.antikrieg.tv
http://facebook.com/antikriegtv
https://rebelmouse.com/antikriegtv
http://youtube.com/antikriegtv
http://youtube.com/antikriegtv2
English
https://www.facebook.com/antiwartv
Kategorie Nachrichten & Politik
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Merkel - «Wir lassen uns nicht über den Tisch ziehen»

Thema: G7 Trump

So sieht man das in der Schweiz

Merkel kritisiert Trump
11. Juni 2018 08:56; Akt: 11.06.2018 09:05
«Wir lassen uns nicht über den Tisch ziehen»

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den G7-Rückzieher von US-Präsident Donald Trump öffentlich scharf kritisiert.

«Ernüchternd» und «deprimierend»: Ungewohnt deutliche Worte für die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. In der ARD-Sendung «Anne Will» hat Merkel die zurückgezogene Zustimmung von US-Präsident Donald Trump zur gemeinsamen Erklärung der G7-Staaten scharf kritisiert. Dies sei ein «einschneidender Schritt» für die Staatengruppe, sagte Merkel am Sonntag. Auch in anderen Punkten widersprach die Kanzlerin dem US-Präsidenten.

Die Kanzlerin sass bereits im Flugzeug zurück nach Berlin, als Trump am Samstag über Twitter der zuvor mühsam ausgehandelten Abschlusserklärung zum Gipfeltreffen der G7-Staaten in Kanada seine Unterstützung entzog. Diese Rücknahme per Tweet sei «ernüchternd und ein Stück deprimierend», schilderte Merkel ihre Stimmung, als sie am Sonntagabend eine Stunde lang einziger Gast bei «Anne Will» war.

Freundlich im Ton, hart in der Sache

Trump begründete seine Volte damit, dass Kanada weiter Gegenzölle auf die von ihm verhängten Strafzölle auf Stahl und Aluminium plant. Zudem griff er den kanadischen Premierminister Justin Trudeau über Twitter persönlich an. Merkel ging in der ARD-Sendung freundlich im Ton, aber hart in der Sache mit dem US-Präsidenten ins Gericht.
Sie sei weiterhin der Ansicht, dass Trump in «vielen Fragen» die Prinzipien und Werte der G7-Staaten teile. «Aber die Kündigung dieses Kommuniqués ist jetzt natürlich schon ein einschneidender Schritt», stellte die Kanzlerin klar. Gleichzeitig machte sie deutlich, an dem Format festhalten zu wollen.
Trumps Entscheidung bedeute aus ihrer Sicht auch nicht das Ende der transatlantischen Partnerschaft, sagte Merkel, «aber wir können uns da nicht einfach drauf verlassen.»
Nach dem G7-Gipfel vor einem Jahr hatte Trump den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen verkündet. Seitdem tat er dies auch für das Atomabkommen mit dem Iran und verhängte Strafzölle auf Stahl und Aluminium unter anderem aus der Europäischen Union und Kanada.

«Lassen uns nicht über den Tisch ziehen»

Merkel bekräftigte den Willen zu EU-Gegenmassnahmen als Antwort auf die US-Zölle. «Wir lassen uns nicht ein ums andere Mal über den Tisch ziehen», sagte sie. Das gelte auch, wenn Trump seine Drohung wahr mache, Strafzölle auf den Import besonders deutscher Autos zu verhängen. «Dann müssen wir uns wieder überlegen, was wir tun.»

Die Kanzlerin äusserte sich zurückhaltend zu dem Vorschlag Trumps, in der G7 alle Zölle und Handelsbeschränkungen abzuschaffen. «Das wäre als Idealfall natürlich toll», sagte sie, aber keine schnelle Lösung des aktuellen Konflikts. Dafür seien «umfangreiche Verhandlungen» erforderlich.

Merkel widersprach zudem der Forderung Trumps, Russland wieder zu den Gipfel einzuladen und aus dem Kreis wieder die G8 zu machen. Die Argumente des US-Präsidenten dafür «haben mich nicht überzeugt», sagte sie. Die Kanzlerin pochte darauf, dass es vor einem solchen Schritt seitens Moskau Zugeständnisse zur Lösung des Ukraine-Konflikts geben müsse.

Politik als Nullsummenspiel

Deutlich distanzierte sich Merkel von Trumps Politikstil des «America first» ohne Rücksicht auf internationale Bündnisse und Verträge. Sie glaube an «Win-Win-Situationen» durch Zusammenarbeit, betonte Merkel. «Manchmal habe ich den Eindruck, der amerikanische Präsident glaubt daran, dass immer nur einer gewinnt und der andere verliert.»

Merkel warnte zudem vor einem immer weiteren «Anheizen» der Sprache in internationalen Konflikten: «Ich wünsche mir, dass wir sprachlich nicht immer uns weiter aufpumpen.» (jdr/afp)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Kommentare

Mani Motz am 11.06.2018 09:21
leere Worte
Was genau hätte Frau Merkel denn in der Hand, um gegen die Strafzölle vorzugehen? Der riesige Exportüberschuss spricht dann doch eine deutliche Sprache.

Bürger am 11.06.2018 09:47
Danke für den Schaden
Aber wir sollen uns von Ihnen über den Tisch ziehen lassen ? Die Globalisierung bringt dem Bürger nur Nachteile, von den Schäden die das an der Natur/Umwelt anrichtet gar nicht zu reden. Danke für das Schlechte das Sie uns bescheren.

Der Luchs am 11.06.2018 11:40
Well done...
...Mr. Trump! Wie die EU jahrelang mit uns umgesprungen ist, das bekommt sie nun von den Amerikanern vorexerziert!

Flunder am 11.06.2018 12:17
Merkel
Von ihr würde ich mir auch nichts sagen lassen wollen, soll erstmal in Deutschland aufräumen, gibt genug zu tun.

Montag, 11. Juni 2018

Brief des Reinhard Wendt, ehemaliger Chef der Polizei Gewerkschaft

Thema: was haben wir nur für eine "Regierung"

Hallo liebe Leser, durch WhatsApp erreichte mich der nachfolgende Brief des ehemaligen Chefs der Polizei Gewerkschaft, Reinhard Wendt. Er beschreibt präzise was in diesem Land zur Zeit los ist.

Susanna ist tot. Und was bleibt, ist nicht nur Trauer und Fassungslosigkeit. Da ist auch riesige Wut und Empörung. Und zugleich Ratlosigkeit. Man ist wie gelähmt vor Entsetzen.

Ja, ich weiß, man darf keine solcher Taten instrumentalisieren für irgendeine politische Forderung oder Aussage. Und manchmal gebietet in der Tat der Respekt vor dem Opfer und seinen Angehörigen, innezuhalten und zu schweigen.

Und doch stockt der Atem, denkt man nur eine Sekunde lang an die unbeschreiblichen Qualen, die die junge Susanna, die noch am Beginn ihres Lebens stand, erleiden musste.

Als Vater und Großvater türmt sich wie eine riesige schwarze Wand die Furcht auf, wenn ich daran denke, welche Bestien da noch unterwegs sind, jederzeit bereit, zu töten, zu quälen und ihrer menschenverachtenden Brutalität freien Lauf zu lassen.

Und auch Wut baut sich auf, wenn man an das Strafregister desjenigen denkt, der hier angeblich Schutz gesucht hat und jetzt so einfach abhauen konnte, in ein Flugzeug steigt, wie ein Tourist.

Was wird aus unserem Land, wenn geduldet wird, dass Menschen einreisen, jede Menge Straftaten, sogar schreckliche Verbrechen begehen und trotzdem frei herumlaufen, offensichtlich jederzeit bereit, erneut zuzuschlagen?

Was wird aus unserem Rechtsstaat, wenn er die Menschen nicht mehr schützen kann, wenn er nur noch aus Papier, schnöden juristischen Ausführungen, bürokratischen Verfahren und stillschweigender Hinnahme himmelschreienden Unrechts und lebensbedrohlicher Gefahr zu bestehen scheint?

Was wird aus unserer Demokratie, wenn diejenigen, die gewählt sind, den Willen derjenigen beharrlich ignorieren, die ihnen Macht übertragen haben?

Jetzt wieder die bekannten Rituale, die wiederkehrenden Floskeln, die abgenutzten Worte? Und dann zurück zur Tagesordnung? Wie oft? Wie lange noch? Was wird aus unserem Land?

Susanna ist tot. Und meine Gedanken sind bei ihrer Familie, ihren Freunden, den Menschen, denen sie für immer fehlen wird.

Und meine Gedanken sind auch bei den Tätern. Will ich sie wirklich vor einem unserer Gerichte stehen sehen? Mit höhnischem Grinsen für das Opfer und Verachtung für unser Land im Gesicht? Will ich wirklich erleben, wie Gutachter und Anwälte relativieren, verharmlosen und zu erklären versuchen, was nicht erklärbar ist?

In der Hölle sollen sie schmoren. Das will ich.

Mit diesen Gedanken und Wünschen ist er nicht alleine.

Presseclub 10.6.2018 - "Wer soll das bezahlen? – Die Zukunft der Rente"

So. 10. Juni 2018, 12.03 - 13.00 Uhr

"Wer soll das bezahlen? – Die Zukunft der Rente"


Moderation
Jörg Schönenborn
Fernsehdirektor des WDR
Mitglied der Atlantikbrücke e.V.

Die Rentenkommission der Großen Koalition hat in dieser Woche ihre Arbeit aufgenommen. Eine ungewöhnlich kleine Gruppe von nur zehn Personen, bestehend aus Fachpolitikern der Koalition, Vertretern der Sozialpartner und Wissenschaftlern. Ihr Auftrag: Bis zum März 2020 Vorschläge entwickeln, wie die gesetzliche Rente ab 2025 gesichert und gestaltet werden soll.

Bis dahin will die Regierung die Beschlüsse aus dem Koalitionsvertrag umsetzen: unter anderem eine sogenannte doppelte Haltelinie beim Beitragssatz und beim Rentenniveau sowie eine Verbesserung der Mütterrente. Das engt den Spielraum der Rentenkommission weiter ein, weil es zu zusätzlichen Ausgaben führt.

Schon am Rande der ersten Sitzung der Kommission gab es Streit. Hermann Gröhe (CDU) will die Rente mit 69 nicht von vornherein ausschließen, SPD und Gewerkschaften lehnen eine Anhebung des Renteneintrittsalters kategorisch ab.

Unstrittig ist: Ab 2030 gerät die Rentenversicherung in Schieflage

Dann gehen die geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand, immer weniger aktive Arbeitnehmer müssen immer mehr Rentner finanzieren.

Ist die Rentenkommission geeignet und in der Lage, auf die absehbaren Herausforderungen zu reagieren? Besitzt die Große Koalition den Willen und die Kraft, im Jahr vor der Bundestagswahl 2021 eine große Rentenreform zu verabschieden? Reicht es dabei aus, ein wenig an den üblichen Stellschrauben zu drehen oder benötigen wir einen Systemwechsel, müssen etwa die Beamten einbezogen werden in die gesetzliche Rentenversicherung, um die Akzeptanz des Systems und die Generationengerechtigkeit dauerhaft zu gewährleisten?

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Kommentare

Hamann schreibt am 10.06.2018, 14:36 Uhr :
Man müsste eben für sein Alter vorsorgen, heißt es immer wieder von den Journalisten. Gerade bei Journalisten wird aber die Zweiklassengesellschaft deutlich, die genau das schwierig bis unmöglich macht. Tageszeitungen haben ihre festangestellten, tarifbezahlten Journalisten doch längst stark abgebaut. Oft werden Artikel von externen, ausgelagerten Ersatzjournalisten erstellt, die gar nicht bei der Zeitung angestellt sind, sondern bei Dienstleistern auf dem freien, neoliberalen Markt - die natürlich nicht nach Tarif bezahlen. Nur damit der Verlag bloß ja nicht für die Sozialabgaben des Journalisten mitaufkommen muss. Vermeintlich redaktionelle Texte werden von Anzeigenkunden beeinflusst, Seiten von Schülern als angebliche Nachwuchsjournalisten erstellt, von Volontären und Praktikanten ganz zu schweigen. All das wirkt sich das auch auf den Inhalt aus, der wird immer flacher. Journalismus - eine Branchen schafft sich ab. Siehe Auflagenzahlen.

B.Tester schreibt am 10.06.2018, 14:36 Uhr :
Diese verlogenen Renten- Poliker, insbesondere von Fdp,Cdu,Spd, Grüne.Eure Mietepreisbremse hat aber gar nichts gebremst!Im Gegenteil, durch Merkels asoziale, unchristliche Einwanderungspolitik wurde die Bremse ausgebaut und nun Zügel und Charackterlos ohne jede Rücksicht auf die Einheimische Bewölkerung freigegebenn.Die Merkelregierung ist seid ihrem Amtsantritt immer auf seiten der Profiteure, aber niemals für die, die den Merkelschalmassel ausbaden müssen.Und das sind immer die kleinen Leute und Malocher, die Miethaie werden gepampert. Sollen ja nicht verarmen. Arm werden durch Merkel nur die Mieter und Rentner!

A.Wohlgemuth schreibt am 10.06.2018, 14:28 Uhr :
Die Diskussion hat nichts gebracht, weil alles an anderer Stelle schon einmal gesagt wurde. Einzig ein paar Zuschauerinnen haben Vorschläge gebracht die überlegenswert sind wie z.Bsp. die Renten auch an die Bedürftigkeit zu koppeln, Stichwort auskömmliches Leben. Mein Beitrag dazu wäre mal darüber nachzudenken warum prozentual immer noch mehr Männer arbeiten als Frauen im erwerbsfähigen Alter. Jetzt schreien bestimmt alle auf, ja ist doch klar die Familie, die Kinder! EBEN! Soweit ich mich erinnere ist Kinderkriegen keine Krankheit bei der man zu Hause bleiben muss. Aber es muss sich auch was in den Köpfen tun. Viele Frauen auch der jüngeren Generation steigen aus dem Beruf aus wenn Kinder kommen, und das für 10-15 Jahre entscheidende Jahre und dann geht's nur noch in Teilzeit weiter. Sowas mindert natürlich auch den Rentenanspruch so wie wir ihn 10.06.2018 kennen. Und eins muss klar sein eine Ehe ist keine Rentenversicherung. Es ist also Zeit alte Rollenklischees abzubauen.

E.Dreier schreibt am 10.06.2018, 14:21 Uhr :
Fazit aus der Sendug und wass wir daraus lernen sollen , ist:Es soll alles so bleiben wie es ist ! So der Tenor und Sendungsziel. Poitischer Parteiauftrag zu 101 % übererfüllt. Es muss, es braucht, es wird sich nichts ändern. Neoliberalismus pur. Der arme soll arm bleiben, der Reiche muss noch reicher werden.Das ist gelebter Merkelmismus in Reinstform. Staat mal auf den Gedanken zu kommen das man es auch mal anders machen kann, sollte und muss. Umverteilen von reich nach arm ist ein anderer Weg, den es zu beschreiten gilt.Wer kauft diese Zeitungen von den aneblichen Jounalisten denn noch, außer die Nutznießer von solcher asozialen Renten und Arbeitnehmerpolitik.Die kapitalistischen Einheitsparteien aus Cducsuspdfdp,Grüne, angeführt von Merkel, ist unübersehbar gescheitert. Vorschläge wurden hier gebracht, man muss sie nur mal aufgreifen und umsetzen. Wofür bekommen die eigendlich ihr Geld?

B.Tester schreibt am 10.06.2018, 14:26 Uhr :
Zitat aus tychis Einblick : „Es ist doch wirklich auf bizarre Weise komisch, dass Sendungen, denen schon seit spätestens Ende 2015 das Etikett „Inoffizielle Mitarbeit Kanzleramt“ anhaften, nun abgemahnt werden, als hätten sie auf dem Schulhof wiederholt einen verbotenen Bubenstreich inszeniert.(… )Nein, es besteht doch immer noch ein Unterschied zwischen „gesellschaftlicher Aufgabe“ und Regierungsfernsehen“. Kleine Anmerkung, gemeint sind A.Will,Plasberg,Maischberger,Illner +Presseclub

Bärbel Fischer schreibt am 10.06.2018, 14:25 Uhr :
Sehr geehrter Herr Schönenborn, unter: Wer soll das bezahlen? behaupten Sie, Mütter hätten "nicht gearbeitet". Sie hätten besser sagen sollen, sie waren "nicht erwerbstätig". Adenauer hatte 1957 die Rente an Erwerbseinkünfte gekoppelt, den Rat von Experten missachtend, dass Familienarbeit generative ARBEIT ist. Ohne diese stünden unsere Renten schon 10.06.2018 auf wackeligen Füßen. Ich finde es richtig, Mütterrenten aus der Steuerkasse zu bezahlen. Sie garantierten mit ihrer Arbeit die Renten von 10.06.2018. Wahrscheinlich hätten sie es zu brutal empfunden, ihre Kleinsten aus dem Haus zu schaffen. Auch 10.06.2018 ignorierte die Runde den Fakt, dass künftige Renten auf ausreichendem Nachwuchs fußt. Wo bleibt der Appell an die Regierung, dass Familien sich 10.06.2018 noch Kinder leisten können, ohne an die Armutsgrenze zu stoßen? Schließlich brauchen die Kinder unserer Enkel auch noch Renten. M.E. werden Eltern mit Abgaben zu sehr belastet, um sich ein weiteres Kind zu "leisten".

HaJo Richter schreibt am 10.06.2018, 13:50 Uhr :
Die etablierte Politik steckt fest und unsere Medien gleich mit. Im Gästebuch sind reichlich gute Ansätze zu finden, die Sendung war reine Zeitverschwendung. Man könnte fast auf den Gedanken kommen, das Gästebuch wird absichtlich unbrauchbar gemacht. Wir brauchen so schnell wie möglich die als Populisten diffamierte Parteien denn man muss davon ausgehen, im ersten Anlauf werden die es mit Sicherheit auch nicht schaffen. Vermutlich werden wir in Italien genau das beobachten können aber trotzdem brauchen wir ein Umdenken denn das „weiter so“ fährt vor die Wand. Da ist es richtig ärgerlich, dass der auch benötigte „Populismus“ von der linken Seite in Deutschland ein Totalausfall bleibt; mit offenen Grenzen für ungesteuerte Zuwanderung ohne Obergrenze geht gar nichts mehr. Ich wollte eigentlich noch den Bericht auf Phoenix über den Parteitag der Linken abwarten aber zum Thema bringt das auch nichts mehr.

Gabriela Matthes schreibt am 10.06.2018, 13:46 Uhr :
Warum immer das Rumgeeiere: EIN System für ALLE !!! Ohne Bemessungsgrenze, mit Mindest- und Höchstrente. Klingt doch gerecht, also warum wird sich schwergetan. Weil zwar bei gesetzlichen zukünftigen Rentnern die Rentenpunkte gesenkt werden (können), aber Pensionsberechtigten und anderen Gutverdienenden Abstriche nicht zuzumuten sind ??? Beamte haben bereits einen sicheren Arbeitsplatz - ist doch bereits ein unschlagbares Privileg. Den ursprünglichen Ausgleich dazu aus grauer Vorzeit, das geringe Arbeitseinkommen, gibt es lange nicht mehr. Und - es ist traurig, das stets Menschen über Themen diskutieren, die in keinster davon betroffen sind und nicht nachfühlen können, wie sich solche Rentenaussichten anfühlen !!

Paul Liesner schreibt am 10.06.2018, 13:34 Uhr :
Herr Schönenborn brachte in der heutigen Talkrunde das Stichwort "Mehr Geld ins System" in die Diskussion. Warum wird in diesen Diskussionen, das gilt übrigens für alle Sender, eigentlich nie über eine Beamtenbeteiligung, wie in vielen anderen Ländern (z. B. Schweiz) nachgedacht? Das könnte zu einer gewaltigen Entlastung führen. Aber diese heiße Kartoffel wird ja nicht im Deutschen Bundestag angefasst, weil alle dort sitzenden dann dazu beitragen müssten! Wir Steuerzahler füttern nämlich diese Pensionäre. Das ärgert mich schon seit Jahren. Ich möchte nicht missverstanden werden. Mir geht es hier nicht darum, dass ich es den einigen Millionen Beamten nicht gönne, sondern um mehr Gerechtigkeit im Rentensystem. Diskutiert endlich mal darüber, das wäre dann mal ein Anfang. Ob die Politik dann das Thema öffentlich diskutiert wird abzuwarten sein. Zumindest wird ein gewisser Druck aufgebaut.

Sonntag, 10. Juni 2018

Gemeinsame Pressekonferenz, Österreich, 08.06.2018

Thema: Islam in Österreich

Gemeinsame Presseskonferenz mit Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler HC Strache, Bundesminister Gernot Blümel und Bundesminister Herbert Kickl.
08.06.2018


Bundeskanzleramt Oesterreich
Am 08.06.2018 veröffentlicht

Mit Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Heinz-Christian Strache, Kultusminister Gernot Blümel und Innenminister Herbert Kickl

Kategorie Nachrichten & Politik
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Weblink

Focus.de
Ankündigung von Kanzler Kurz
Österreich weist mehrere Imame aus und schließt Moscheen

Putin, der Problembär. Merkel, das Mängelchamäleon?

Thema: Geopolitik

Tagesdosis 7.6.2018 -
Ein Kommentar von Bernhard Loyen.


KenFM

Am 07.06.2018 veröffentlicht

Die Juni Ausgabe der Zeitschrift Cicero trägt den Titel: Problembär, wie der Westen an Russland scheitert. Das Cover zeigt den russischen Präsidenten Wladimir Putin, gezeichnet mit nacktem Oberkörper und erlegtem Bärenfell als Kopfbedeckung. Die Friedenstaube hat er auch gleich mit seiner alten Flinte erlegt und sich unter das Gewehrholster geklemmt.(1)

Wöchentlich und das seit Monaten, gefühlt Jahren, möchte die deutsche Medienlandschaft ihre Leser und Zuschauer unbedingt von einer vermeintlichen Tatsache überzeugen. Grund Nummer 1 für den brüchigen Weltfrieden ist und bleibt Russland, verkörpert und in permanenter Drohgebärde durch Wladimir Putin. Bei Cicero klingt das dann so: In den vergangenen zehn Jahren aber haben sich der Westen und Russland entfremdet . Die Nato expandierte Richtung Osten, Russland verleibte sich die Krim ein. Mit seiner törichten Äußerung von der „Regionalmacht“ Russlands demütigte und reizte der amerikanische Präsident Barack Obama ohne Not Wladimir Putin, der seither alles tut, um dem Westen geopolitisch das Gegenteil zu beweisen. Russland wiederum wird mit Sanktionen belegt und darf zugleich in den nächsten Wochen die Weltmeisterschaft des größten Massensports des Westens ausrichten.(1)

Wir lernen, geopolitische Drohungen gehen seit geraumer Zeit vermehrt von dem gedemütigtem Russland aus. Welcher Art, ausser der Krim Thematik, verrät der Artikel leider nicht. Dezent sei erinnert, die sog. Nato Ost - Expansion beinhaltet seit 1999 Polen, Tschechien, Ungarn, Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Albanien, Kroatien und Montenegro.(2) Keinerlei Gründe also für Russland irgendwie die Stirn zu runzeln.

Fussball, das möge der Cicero Leser doch bitte auch nicht vergessen, sei der größte Massensport des Westens. Warum diese explizite Erwähnung? Keine Ahnung. Für Freunde der Statistik. Im Jahre 2006 (letzte Datenerhebung) gab es ca. 264 Millionen fussballbegeisterte Spieler weltweit, davon 131 Millionen in Asien und Afrika.(3) Bleiben knapp 133 Millionen für den Rest der Welt, bei Cicero Westen genannt. Ein eher knapper Sieg, sollte es darum gehen.

Nun gab Wladimir Putin dem Österreichischen Fernsehen am 04.Juni ein knapp 60 minütiges Interview. Die Resonanz in den deutschen Medien war eher knapp, bis unmotiviert. Es ist ein sehr ungewöhnliches Interview, da man selten einen Staatspräsidenten offen für Fragen jeglicher Couleur, ohne vorherige Absprache, erleben darf. Interessierte können es nachlesen, da es der ORF leider völlig unverständlich, nur wenige Tage in seiner Mediathek belässt. - Bitte nutzen Sie diesen Link: (4). Das vollständige Gespräch auf Russisch, mit deutschen Untertiteln finden sie über diesen Link: (5).

Zwei Punkte seien herausgenommen. Europa und der Krim Konflikt. Interessanter Weise wurden alle folgenden Zitate bei der abendlichen Ausstrahlung des ORF nicht gesendet. Es fehlten knapp 12 Minuten, die nur in der vollständigen Version in der Mediathek zu sehen, bzw. hören waren. Diese wiederum, ist wie erwähnt nur für wenige Tage verfügbar.

Zur Europa Politik Russlands erklärt Putin: Es sagt viel aus, dass das Handelsvolumen mit den EU Staaten jetzt knapp 250 Milliarden Euros beträgt. Es ist auf die Hälfte geschrumpft. Früher ist es bei mehr als 400 Milliarden gestanden. Was würde uns ein weiterer Rückgang bringen? Wozu sollten wir die EU ins Wanken bringen, um dann weitere Verluste zu erleiden, anstatt Vorteile aus der Zusammenarbeit zu ziehen? Diese Sequenz wurde den ORF Fernsehzuschauern vorenthalten.

Die Tagesschau nutze zu diesem Thema folgenden Ausschnitt: "Wir verfolgen nicht das Ziel, etwas oder jemanden in der EU zu spalten", sagte Putin. "Wir müssen im Gegenteil die Kooperation mit der EU ausbauen."Russland sei an einer geeinten und florierenden EU interessiert, weil sie der wichtigste Handels- und Wirtschaftspartner sei. "Je mehr Probleme es innerhalb der EU gibt, desto größer sind die Risiken und Unsicherheiten für uns", sagte Putin.(6)...weiterlesen hier: KenHM


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