Sonntag, 22. Juli 2018

Georg Schramm bei der Menschenrechtsorganisation medico international

Thema: 50 Jahre medico international

Georg Schramm:
Zur Lage der Welt


medico international
Am 12.06.2018 veröffentlicht

Ende Mai 2018 feierte die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international ihr 50. Jubiläum in der Berliner Urania.

Mehr Infos über unsere Arbeit: www.medico.de

Seit 1968 leistet die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international Hilfe für Menschen in Not und streitet für das Recht auf Gesundheit. 2018 ist für medico gleich in zweifacher Hinsicht ein besonderes Jahr. Wir begehen ein rundes Jubiläum, und wir eröffnen das medico-Haus im Frankfurter Osthafenviertel. Mit Ausstellungen, Podiumsdiskussionen, Lesungen und Musikveranstaltungen wollen wir in den kommenden Monaten zeigen: Die Welt ist groß und Rettung lauert überall!

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Markus K
Die Flüchtlingswelle war nicht nur absehbar, sie war lange geplant und so gewollt !

Brummel Teddybär Brummel Teddybär
Stärkt die Friedensbewegung. Vernunft und Abrüstung müssen Realpolitik werden. Großartige Rede.

Mario Drechsler
Mir fiel gerade das Foto ein, das die beiden Ministerinnen Ursula von der Leyen und Florence Parly auf der Internationalen Luftfahrtausstellung 2018 in Berlin vor einem Kampfflugzeug zeigt, wo sie gerade das Projekt für den nächsten Düsenjäger besprechen - es stehen Kosten von bis zu 80 Milliarden Euro zu befürchten. Das wäre auf jeden einzelnen Europäer gerechnet 100 Euro. Zum Vergleich: die Hilfsgelder des Welternährungsprogrammes für die gesamte Welt belaufen sich auf ca. 5 Mrd. Euro im Jahr. Das heißt, die Umlenkung der Mittel aus nur einem Rüstungsgroßprojekt könnte 16 Jahre lang den Hunger auf dieser Welt bekämpfen. Es ging für die Flüchtlingslager im Libanon und Jordanien damals um fehlende 128 Mio. Euro... also vielleicht 15 Cent eines jeden Europäers. Menschheitsfamilie geht anders!

Ernst Merke
Wieder einmal perfekt erklärt. Unglaublich, mit welch einer Wortgewandheit er die Wahrheit kund tut. Ich habe Pipi in meinen Augen. So ist das. Nach den Harz 4 Empfängern wurde ein neues Opfer gesucht, worauf sich die Gesellschaft einschiessen kann: den "Flüchtling". Traurig, wie leicht sich die Gesellschaft nach rechts ziehen lässt. Wir schütteln unseren Kopf über Erdogan. Das wir genauso manipuliert werden, dass merkt scheinbar niemand. Siehe Lindner seinen Spruch. Unglaublich, dass wir "Deutschen" immer aggressiv werden, wenn es um unser Geld geht. Früher die Ossis, dann die Russland Deutschen, dann die Hartz 4 Empfänger (oder Obdachlose), jetzt die Flüchtlinge. "Die kriegen alle mehr Geld als ich und du. Und die müssen alle nicht arbeiten." Genau so läuft das immer ab. Traurig.


Samstag, 21. Juli 2018

Libyscher Premierminister Sarradsch weist EU-Pläne zurück

Thema: Migration

Keine Migrantenzentren auf libyschem Territorium –
Premierminister Sarradsch weist EU-Pläne zurück

Die italienischen Pläne, Aufnahme- und Identifikationszentren für Migranten in Afrika aufzubauen, könnten jetzt an dem Land scheitern, in dem sie geplant waren – Libyen. Der Premierminister des Landes hat sich in einem Interview deutlich dagegen ausgesprochen.

Da viele illegale Migranten und Flüchtlinge ihre lebensgefährliche Reise über das Mittelmeer in Libyen beginnen, um nach Italien zu gelangen, hatte Rom vorgeschlagen, den Zustrom von mehr als einer Million Menschen seit 2015 durch Zentren in Libyen zu begrenzen, für die sich auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Sommerpressekonferenz ausgesprochen hat. Damit wären auch die Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten innerhalb der EU um dieses Thema zumindest reduziert – wenn nicht gar vom Tisch.

Der Premierminister Libyens, Fayiz as-Sarradsch, hat jedoch in einem Interview mit der Bild erklärt, sein Land sei nicht dazu bereit, jene Illegale aufzunehmen, die die EU nicht will. Um die Ankunft von Asylbewerbern in Westeuropa zu verhindern, wolle er sich nicht von finanziellen Anreizen beeinflussen lassen.
Wir sind absolut dagegen, dass Europa offiziell fordert, dass wir illegale Einwanderer aufnehmen sollen, die die EU nicht aufnehmen will", erklärte Sarradsch in dem Interview.
Vorwürfen, dass die libysche Küstenwache Seenotretter beschossen habe, begegnete er mit den Worten:
Wir retten jeden Tag Hunderte von Menschen vor der Küste Libyens - unsere Schiffe sind ständig in Bewegung.
Zudem forderte er mehr technische und finanzielle Unterstützung, da Libyen bei der Rettung von in Seenot geratenen Menschen im Mittelmeer allein gelassen werde.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Migrationspaket von der Regierung ohne Bundestag unterzeichnet

Thema: Migration

Deutsche Regierung unterzeichnet Migrationspakt –
ohne Beteiligung des Bundestages und der Bevölkerung

Der "Rabat-Process" beinhaltet umfassende Umsiedlungsprogramme, die von Kanzlerin Merkel vorangetrieben werden – ohne eine umfassende Auseinandersetzung im Deutschen Bundestag oder in den deutschen Medien.

Ohne größeres mediales Interesse in der deutschen Presse fand am 2. Mai in Marrakesch (Marokko) eines der größten Treffen im Rahmen des „Europäischen-Afrikanischen Dialogs zu Migration und Entwicklung“ namens „Rabat-Process“ statt.

An dem Treffen nahmen 28 afrikanische und 27 europäische Länder mit ihren Ministern teil. Heiko Maas nahm als Außenminister für Deutschland daran. Außerdem nahm der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für internationale Migrationen teil und zahlreiche Delegierte regionaler Organisationen (ECOWAS, Europäische Union), und Gesandte von UN-Gremien (UNCCD, HCR, IOM, ILO, UNODC) teil.

Der Leitspruch des Treffens lautete: „Migration für eine nachhaltige Entwicklung nutzbar machen“.

Das Treffen endete mit der Annahme und Unterzeichnung des Marrakesch-Programms 2018-2020, das eine gemeinsame politische Erklärung (Marrakesh Political Declaration) sowie einen gezielten und operationellen Aktionsplan zur Umsetzung beinhaltet.

Alle teilnehmenden Vertreter der einzelnen europäischen Staaten unterzeichneten das Programm – auch Deutschland. Ungarn verweigerte als einziges EU-Land die Unterzeichnung. Dabei bringen beide Programme, die als Migrations-Programme dargestellt werden weitgehende Konsequenzen für Deutschland, für Europa aber auch für den Rest der Welt mit sich.

Was ist nun das besondere an dem Programm? Welche Auswirkungen hat es auf Deutschland, auf Europa und auch auf Afrika? Und warum wird über darüber so wenig berichtet?

„Rabat-Process“ und „Global Compact for Migration“ – präsentiert als die „Lösung“ für viele heutige Probleme

Das „Rabat-Process“-Programm betont wie der „Global Compact for Migration“ (GCM) der Vereinten Nationen (UN), die beide miteinander verzahnt sind, immer wieder, wie positiv Migration sei und dass das jetzige „Migrationsphänomen“ genutzt werden kann, um die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Es müssen sich nur alle daran beteiligen und es muss gewissenhaft Punkt für Punkt umgesetzt werden.

Migration wird in beiden Programmen als der alternativlose Schlüssel dargestellt um Armut, Ungerechtigkeiten, Rassismus in der dritten Welt und eine Überalterung durch fehlenden Nachwuchs und daraus resultierend einen Fachkräftemangel in den Industrieländern zu beseitigen. Noch dazu soll es dem Schmuggeln von Menschen und dem Menschenhandel vorbeugen und bekämpfen und Fluchtursachen auflösen.

Es wird als beste und einzige Lösung für die heutigen Herausforderung der Weltgemeinschaft dargestellt. Wer sich nicht an den Programmen beteiligt, muss mit Nachteilen rechnen und auch mit Kritik durch die Länder, die das Programm unterstützen, denn der Druck auf Länder, die sich daran nicht beteiligen, ist Teil des Programms. Doch ist Migration tatsächlich die Lösung für die Herausforderungen in den Industrieländern als auch in der Dritten Welt?

Migration ist so alt wie die Menschheit selbst und ist per se nichts Negatives, das wird auch in den Programmen erwähnt. Die Programme geben allerdings vor, sie würden Migration steuern, sodass es nur positive Auswirkungen hätte und das für beide Seiten, für die Migranten und ihr Herkunftsland und andererseits für das Zielland der Auswanderung.

Migrations-Programme dienen der massiven langfristigen Umsiedlung von Menschen nach Europa

Die Tatsache ist allerdings, das mithilfe der Migrations-Programme, unter dem Deckmantel von Humanität, der Achtung der Menschenrechte und der Beseitigung von Armut und Elend, die jetzige Migrationsbewegung nach Europa aufrecht gehalten werden soll. Sie stellt dabei eine Umsiedlung von Menschen hauptsächlich aus Dritte-Welt-Ländern nach Europa dar. Verschleiert wird die eigentliche Absicht unter der Bezeichnung „Steuerung der Migrationsbewegung“.

Gleichzeitig wird nicht gesagt, dass die Umsiedlung (als Migration dargestellt) als ein fortwährender Mechanismus, zentral gesteuert und sich über nationale Interessen hinwegsetzend, eingerichtet und beibehalten werden soll. Die Migrations-Programme sind in Wahrheit keine Migrations-Programme, sondern reine langfristig angelegte Umsiedlungsprogramme, die Teil einer weitreichenden Agenda sind, und die alte Weltordnung verändern soll.

Die letzten drei Jahre Masseneinwanderung nach Europa zeigen die negativen Auswirkungen auf, wenn Menschen in großer Anzahl mit einem anderen Glaubens- und Wertesystem – viele weisen einen muslimischen Hintergrund auf, was erschwerend hinzu kommt – und einer starken Ausrichtung darauf, eigene Vorteile zu erlangen, in Länder kommen, die ein sehr bequemes Netz aus Sozialleistungen bieten.

Wenn sich unter den Zuwanderern ein unbestimmter Teil an Kriminellen, ob Terroristen oder anderweitige Straftäter, befinden und noch dazu viele weder schulisch noch beruflich gebildet sind, bedeutet dies für das betreffende Land eine enorme Belastung ohne Vorteile zu bringen.

In Deutschland zeigen sich die negativen Konsequenzen der Masseneinwanderung deutlich

In Deutschland zeigen sich die negativen Folgen deutlich ob im Bereich Kriminalität, im Finanzhaushalt der Integration von Menschen mit muslimischem Glauben. Frankreich, Schweden, Belgien und England – sie alle haben mit den Folgen der massiven Zuwanderung ebenfalls zu kämpfen.

Migration gesteuert kann einen positiven Effekt für das Zuwanderungsland und den Zuwanderer selbst haben, doch kann dies nicht die Lösung sein für grundlegende Probleme im Zielland bzw. im Herkunftsland des Migranten. Außerdem muss Zuwanderung nicht zentral gesteuert werden. Jedes Land kann selber am besten einschätzen, was dem eigenen Land wirklich gut tut, wessen es bedarf, was es verkraftet und wie es in bilateralen Partnerschaften, wenn es selber gesund und stark ist, schwächeren Ländern helfen kann. Es geht vielmehr um individuelle nachhaltige Hilfe, die allen zugute kommt.

Keiner der Partner sollte dabei in Abhängigkeit vom anderen stehen. Jedes Land sollte frei, gesund und stabil sein und eigenständig handeln können. Beide Umsiedlungs-Programme hingegen bürgen die Gefahr, die sozialen Spannung in den Zielländern der Auswanderung zu verstärken und die Abhängigkeit der Herkunftsländer von außenstehenden politischen und wirtschaftlichen Organisationen und Ländern zu vergrößern.

Hilfe vor Ort statt Migration weiter fördern

Der Kerngedanke sollte nicht sein, Migration zu fördern und auszuweiten, sondern den Fluchtursachen und den Hauptmotivationen zur Auswanderung entgegenzuarbeiten. Denn eine massive Auswanderung wird langfristig auch für die Herkunftsländer negative Auswirkungen haben. Was wäre denn, wenn die Dritte-Welt-Staaten nicht mehr wirtschaftlich benachteiligt werden würden? Alleine dies, würde positive Veränderungen nach sich ziehen.

Die Worte des marokkanischen Außenministers Nasser Bourita auf dem Treffen der Außenminister im Mai in Marrakesch zeigen hingegen, in welche Richtung es gehen soll. Für ihn sei Dialog die einzige Möglichkeit, die neuen Mobilitätsstandards zu unterstützen und den Migranten zu einem zentralen Akteur im euro-afrikanischen Raum zu machen.

„Die Migration ist hier, um zu bleiben. Sie wird im schlimmsten Fall weiter unregelmäßig und bestenfalls sicher, geordnet und regelmäßig zunehmen“, betonte der Minister, berichtete „Marocco World News“.

Der „Global Compact for Migration“ steht kurz vor der Unterzeichnung – USA und Ungarn ziehen sich zurück

Der Text für den GCM wurde am 13. Mai in der UNO-Vollversammlung in seinem Wortlaut in New York beschlossen – im Dezember in Marokko soll er durch die einzelnen Länder unterzeichnet werden. Einzig die USA und Ungarn haben sich aus dem GCM komplett zurückgezogen.

Donald Trump hat unmittelbar nach seiner Wahl zum Präsidenten die Mitwirkung mit den Worten gekündigt: „Das ist ein No-Borders-Plan. Die USA ist eine Nation, kein Siedlungsgebiet“, berichtete die „Junge Freiheit“. Der Begriff Siedlungsgebiet wird in dem GCM mehrfach ersatzweise für Bezeichnungen, wie Nation oder Staat verwendet. Außerdem äußerte die Trump-Regierung, würde der GCM die amerikanische Souveränität beeinträchtigen und der US-Einwanderungspolitik zuwiderlaufen, berichtete „The Guardian“.

Ungarns Außenminister Péter Szijjártó äußerte zum GCM: „Dieses (Vertrags-)Paket widerspricht der Vernunft und den Interessen Ungarns“. Ungarn werde an den laufenden Beratungen nicht teilnehmen und in der UNO-Vollversammlung gegen den Migrationsvertrag stimmen, berichtete das „Schweizer Fernsehen und Rundfunk“. Zudem widerspreche es „in vollem Maße den Sicherheitsinteressen des Landes sowie der Absicht der Wiederherstellung der europäischen Sicherheit“, so Szijjarto in den „Salzburger Nachrichten“.

Deutschland leitet das Forum des „Global Compact for Migration“

Martin Hebner Bundestagsabgeordneter der AfD und Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union, sieht die Gefahr einer massiven Verschärfung sozialer Konflikte in Deutschland durch das Marrakesch-Programm und den GCM. Er hält eine kritische Betrachtung der Umsiedlungs-Programme und eine öffentliche Behandlung der Programme im Bundestag für absolut notwendig.

Zudem darf es keine Beschlussfassung zu der Beteiligung Deutschlands an den Programmen ohne eine Abstimmung im Bundestag geben. Generell scheint das Bedürfnis nach einer Auseinandersetzung mit den Umsiedlungs-Programmen der anderen Fraktionen minimal zu sein. Das erscheint Hebner mehr als verwunderlich, denn die Programme berühren intensiv nationale Belange und gefährden die nationale Souveränität Deutschlands.

Deutschland leitet aktuell das Forum des „Global Compact for Migration“ – ist also ganz vorn mit dabei. Was wenigen bekannt sein dürfte. Und genau dies scheint auch gewollt zu sein. Wie sonst lässt sich erklären, dass alle Informationen zu den Umsiedlungs-Programmen offen und frei verfügbar sind, doch eine ausführliche Berichterstattung und eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den tief in nationale Belange eingreifenden Programmen nicht stattfindet?

Fürchtet die Regierung die Ablehnung der Umsiedlungs-Programme durch die deutsche Bevölkerung, wenn ihnen der Umfang und die möglichen Auswirkungen bewusst sind? Der Bericht der Bundesregierung zur Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinten Nationen und einzelnen, global agierenden, internationalen Organisationen und Institutionen zeigt auf, wie eng die Verbindung zwischen global agierenden deutschen Unternehmen, der Politik und den Vereinten Nationen mit seinen Unterorganisationen ist (ab S. 51 „Global Compact“).

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Freitag, 20. Juli 2018

Roger Köppel (Schweiz) zum Treffen Trump / Putin

Thema: Neue Weltordnung?

Weltwoche Daily 17.07.2018
Alle gegen Trump und Putin, Treffen in Berlin mit Alexander Gauland


DIE WELTWOCHE (Wochenmagazin)
Am 17.07.2018 veröffentlicht

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

AleXa BasCo
DANKE Herr Köppel, das ist nun wirklich nötig dass Sie KLARTEXT in dieser Sache sprechen. Und Sie haben absolut recht, wenn sie sagen : Je SCHLECHTER der Gipfel jetzt geredet wird, desto BESSER war der Gipfel der Beiden eben...!!!! Das passt den westlichen Kriegstreibern hinten und vor nicht !!! Da muss man doch nur schauen " WER " jetzt und schon die längste Zeit gegen Trump und Putin, zettert... wie : entschuldigen Sie bitte, wie " TRATSCHWEIBER ….."Trump und Putin geben uns in Europa, sogar Weltweit Hoffnung, dass die Kriegtreiber, am Ende fort gespült werden .... ( Siehe "Junker Video " vorgestern, solche Leute wollen uns sagen was wir tun müssen ) !!!!

ANGIE F
Ich finde Trump gar nicht so übel. Die Medien haben noch nie ein gutes Haar an Trump gelassen. Nur Lügen. Die Amerikaner sind zufrieden mit Trump. Die Medien lügen nur noch. Was in Europa mit der Asylflut geschieht, versteht weder Trump noch Putin. Obama war ein Kriegstreiber und ein falscher Fufziger. Aber diesen Präsident hat man stets in den Himmel gelobt. Im Nachhinein, ist vieles ans Licht gekommen, über diesen angeblich so "sauberen Obama".

Marita Klein
Vielen Dank Herr Köppel; ich bin völlig Ihrer Meinung, auch was Herrn Präsident Trump betrifft, endlich eine objektive Analyse ohne diese ständigen Hetzkampagnen - nicht mehr zu ertragen!

marcel alfa
Ueber CNN lacht Amerika nur noch, CNN = FAKE NEWS wie auch der TAGI, BLICK etc. nichts als Fake News sind...CNN hat 30% verloren in den letzten 12 Monaten und ist mittlerweile hinter MSNBC oder auch ABC News etc. abgerutscht zur Prime Time kommen die kaum noch auf 1 Mio Zuschauer?...eine kürzlich veröffentlichte Umfrage des Nielsen-Institutes bestätigt sogar das absinken der CNN Quoten hinter den "Food-Canal" also wer sowas noch ernst nimmt, ausser die dümmlichen lefties vom TAGI und Blick etc. ein normal denkender hat die FAKE News längst durchschaut und dem entsprechend werden sie auch abgestraft..richtig so...bald wird wohl auch beim TAGI und BLICK einbrechen wenn die Leute langsam anfangen durchzublicken wer den wirklich die FAKE-NEWS verbreitet...

Thomas Fasbender im Interview zum Treffen Trump / Putin

Thema: Neue Weltordnung?

Die Angst vor einer neuen Weltordnung:
Trump, Putin und die deutsche Presse


Der Fehlende Part
Am 19.07.2018 veröffentlicht

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Auceza
Die Journalisten der Mainstream-Medien sind in aller Regel schlecht informierte Schwachköpfe und irre Verschwörungstheoretiker. Früher haben die Leute den Unfug der sogenannten Lügenpresse noch geglaubt mangels alternativer medialer Angebote. Das Internet hat die Situation grundlegend geändert und heute wird immer deutlicher, wie abgehoben, faul und dämlich die "Berufsjournalisten" der alten Medien sind. Traurig aber wahr.

Johann Wurst
die sonstigen Medien haben Schaum vor Wund, wenn sie sehen, dass zwei "Großmächte" sich verstehen. die hätten lieber Krieg.
Mich erinnert das ganze an den Film "James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie" als Elliot Carver bräuchte man nur George Soros einsetzten.

Fontain Gustav
Die neue Weltordnung ist leider nicht neu, sie ist eine alte Ordnung! Es ist ein extremer Polizei Staat, der totalitäre Staat, was ist da neu dran!
Du darfst nichts mehr tun, ohne eine Genemigung, Super!
Das gute ist, die Menschen werden das nicht lange mitmachen. Es wird ein Krieg der Freiheit geben, das hat mit Religionen nicht mehr viel zu tun. Ich kann mich noch daran erinnern, vor ca. 20 Jahren, da hatte ich das erste mal von der neuen Weltordnung gehört, da hatte ich auch angefangen das ganze hier zu hinterfragen. Bis heute hätten diese Buchautoren alle recht behalten. Wir sind auf dem Weg, wirklich frei zu werden, und Selbstverantwortung zu übernehmen.

Wilhelm Habekost
Gefährlich sind nur die westlichen Medien, die es schaffen mit Worten Völker aufeinander zu hetzen ,das mit purer Absicht um die Waffen Lobby am laufen zu halten.Vielleicht sollten sie mal Produkte produzieren die die Menschheit braucht ,,,dann bräuchten sie auch keinen Krieg führen um ans Geld zu kommen,,,,,aber das wäre vielleicht zu einfach...
An unsere Elite der Medienlandschaft sag ich nur das ihr auch mit schuld seid wenn es zum Krieg kommt...
Eine Lüge wird zu Wahrheit wenn man sie oft genug wiederholt ,,, das wusste damals Hitler schon,,,,, wollt ihr wirklich das sich diese Gesichte wiederholt??? Ich glaube nicht ,,,,also hört damit auf ,,,Lügenmärchen zu erzählen ,,,,den die Wahrheit kommt früher oder später an Licht...
Die Leute sind heut nicht mehr so dumm wie früher im Zeitalter des Internets kann man auch auf anderen ausländischen Medien die Berichte miteinander vergleichen ....

Donnerstag, 19. Juli 2018

Roger Beckamp (AfD) - "Wir werden den linksextremen Sumpf trockenlegen"

Thema: Landtag NRW

AfD - Roger Beckamp:
"Wir werden den linksextremen Sumpf trockenlegen"


HSM2k2
Am 17.07.2018 veröffentlicht

Landtag NRW, am 12.07.2018
Top 5: Linksextremismus in NRW strukturell erfassen und effektiv bekämpfen
Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Patriot Gamez
LinksRotGrün Faschistenfront.... Nazis nennen sich heute Antinazis,und mit diesem Pseudogeniestreich wiegen die sich auf der sicheren Seite... die werden schon noch eines Besseren belehrt.

Rübe Zahl
Der Amtseid in Artikel 56 des Grundgesetzes lautet: "Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde." Wer diesen Eid schwört und das deutsche Volk leugnet (Habeck, Grüne) oder es mit unübersichtlichen Menschenmassen flutet (Merkel, Schäuble) und damit auflöst, darf wohl mit Fug und Recht Volksverräter genannt werden.

Marcus F.
Es ist höchste Zeit, dass die linksradikalen Wahnsinnigen endlich aus den Parlamenten entfernt werden.

Deutscher Schwur
Wenn wir unsere nationalen Interessen als Deutsche nicht mehr wahrnehmen, werden an unsere Stelle andere Kräfte treten, die dort (auch zu unserem Nachteil) ihren Interessen Geltung verschaffen werden. Ich lege allen einmal das folgende, sehr sehenswerte Video hier auf Youtube wärmstens ans Herz:
,,Deutsche Identität versus Globalismus"

Firefighter
Ey das ist ja voll der Hammer, was der alles raushaut! :-) Danke AfD!!! :-) Ich bin mir sowas von sicher, dass die AfD sehr bald die Mehrheit in allen Landtagen und überhaupt im Bundestag erreichen wird!! Mann werde ich das feiern!!!!

Fraenzi K
Danke,HSM2k2, für die Veröffentlichung!!!
Danke Herr Roger Beckamp für diese Rede! Ich bezweifle, dass diese "UMGEKEHRTEN" wissen was sie da tun??? Besonders leider SPD und GRÜNE! Früher war NICHT alles SCHLECHTER!!!
Ich wiederhole mich sehr gerne:
Für mich steht eines fest: Politiker der ALTPARTEIEN sind längst nicht mehr die Politiker, die einmal hinter den Bedeutungen CDU/CSU, SPD, die GRÜNE usw. stehen! Sie stehen NUR NOCH für Frau Merkel - UNSERE???? Bundeskanzlerin -, für GELD und MACHT!
Helmut Schmidt und Willi Brandt (vielleicht gab es auch noch ein paar andere) sind Männer unseres Volkes gewesen, mit HERZ und VERSTAND!
Kopiert und eingefügt:
"""Helmut Schmidt über Einwanderung und Integration "Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden. Als Mittel gegen die Überalterung kommt Zuwanderung nicht in Frage. Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schafft nur ein zusätzliches Problem." HELMUT SCHMIDT - 2005. Aber auch danach hat er sich immer dazu Klar geäussert."""
Heute: BÖSE ist GUT, und GUT ist BÖSE!
An ALLE Politiker der ALTERNATIVE F Ü R DEUTSCHLAND, BITTE WEITER SO! An alle gescheiten Menschen die sich FÜR Deutschland einsetzen, die die AfD wählen, WEITER SO! Bitte halten Sie durch!!!
Sollten wir noch einmal wählen dürfen gibt es für mich Nur noch AfD!!!

Dr. Daniele Ganser - Verdeckte kriegsführung

Thema: 9/11



FAKET NEWS
Am 14.06.2018 veröffentlicht
Video als kopie von 2012

Dr. phil. Daniele Ganser ist Schweizer Friedensforscher, Historiker und Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) in Basel

Kategorie Bildung
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Mittwoch, 18. Juli 2018

Forschung an Künstlicher Intelligenz - in Deutschland mit echten Daten?

Thema: Politik » Deutschland

Getagt wird geheim:
Bundeskabinett will Bürgerdaten für Forschung an ‚Künstlicher Intelligenz‘ freigeben

"Es werden derzeit die Claims weltweit neu abgesteckt. Die künstliche Intelligenz wird zu einer grundlegenden Basisinnovation für das Industriezeitalter", so Peter Altmaier. Das Bundeskabinett will der Wirtschaft Zugriff auf Daten der Bürger geben, um die KI zu fördern.

Das Bundeskabinett will der Wirtschaft Zugriff auf Bürgerdaten geben, damit die Forschung an „Künstlicher Intelligenz“ (KI) vorankommt. Das geht aus dem Entwurf eines Eckpunktepapiers hervor, das am Mittwoch vom Kabinett beschlossen wird, berichtet das ARD-Hauptstadtstudio.

„Es werden derzeit die Claims weltweit neu abgesteckt. Die künstliche Intelligenz wird zu einer grundlegenden Basisinnovation für das Industriezeitalter“, so Altmaier. An Hochschulen sollen deshalb neue Lehrstühle für künstliche Intelligenz entstehen, der Mittelstand soll geförderten Zugang zur Künstlichen Intelligenz bekommen.

Getagt wird im Geheimen – entgegen dem Antrag von Linken, AfD und Grünen

Ende November soll die Strategie zum Umgang mit KI fertig erarbeitet sein. Erst am 28. Juni hatte die Bundesregierung sogar eine Enquete Kommission zur Künstlichen Intelligenz eingesetzt. Sie soll Handlungsempfehlungen für den Umgang mit KI formulieren.

19 Mitglieder des Bundestags und 19 Sachverständige sitzen in dem Ausschuss. Allerdings wird die Kommission geheim tagen. Entgegen dem Antrag von Linken, AfD und Grünen, die öffentlich tagen wollten. Es dürfte nicht der letzte Konflikt sein zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz.

Eckpunktepapier zur KI

„Deutschland soll zum weltweit führenden Standort für KI werden“, heißt es gleich auf Seite 1. Die konkrete politische Forderung in dem Papier:
    Die Menge an nutzbaren, qualitativ hochwertigen Daten muss deutlich erhöht werden, ohne dabei Persönlichkeitsrechte, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung oder andere Grundrechte zu verletzen“.
Dabei stehen laut Entwurf auch die Daten der Bürger im Fokus: „Daten der öffentlichen Hand und der Wissenschaft werden verstärkt für die KI-Forschung geöffnet und deren wirtschaftliche und gemeinwohldienliche Nutzung im Sinne einer Open Data Strategie ermöglicht“.

Kooperation zwischen Staat und Privatwirtschaft bei Datenpool

Angestrebt ist laut des Berichts des ARD-Hauptstadtstudios auch eine Datenkooperation zwischen Staat und Privatwirtschaft im Sinne eines öffentlich-privaten Datenpools.

Angesprochen auf den Entwurf will sich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zu den konkreten Details vor Kabinettsbeschluss und Veröffentlichung nicht äußern, sagt aber: „Wir reden nicht über Daten von konkreten Personen, wir reden über anonymisierte Daten die durch die Digitalisierung in großer Zahl anfallen. Und die werden der Rohstoff der Zukunft sein, wenn es darum geht neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. neue Erkenntnisse im Bereich der Medizin zu gewinnen, in der Forschung, in der Verkehrsentwicklung, in der Stadtplanung. Mit Daten kann man bares Geld verdienen, allerdings in einer Form, die auch mit dem Datenschutz vereinbar ist.“

Die gerade in Kraft getretene Datenschutzgrundverordnung in der EU sei nur ein erster Schritt.

In den kommenden Jahren soll ein Gesetz die Grundlage schaffen, Daten zu schützen, aber Unternehmen auch den Zugriff ermöglichen, etwa: „Wenn ein junges Unternehmen mit Daten, die bei öffentlichen Nahverkehrsgesellschaften anfallen, bessere Fahrpläne und neue Geschäftsmodelle entwickeln möchte“, sagte Altmaier.

Den gläsernen Bürger wolle man nicht: „Wir wollen im Gegenteil, dass der Bürger weiß, was der Staat über ihn weiß. Wir haben uns vorgenommen ein Bürgerkonto einzurichten, wo jeder Bürger sehen kann: Welche Daten sind im öffentlichen Raum gespeichert und er kann sehen wer auf diese Daten Zugriff nimmt.“

Was ist mit der Sicherheit der Daten?

Das große Risiko, das auch Datenschützer immer wieder sehen ist die Sicherheit der Daten. Selbst der Bundestag wurde bereits gehackt und Daten dort abgegriffen. Ob Datenschutz und Datensicherheit, der gläserne Bürger, die Vernichtung von Arbeitsplätzen, die Entstehung neuer Berufe, all das wird den vertrauten Alltag in rasanter Geschwindigkeit auf den Kopf stellen.

Computer sprechen bereits heute mit uns, und wir merken nicht mal, dass Stimme und Gedanken von einem Chip kommen und nicht aus einem Gehirn und von echten Stimmbändern. Siri und Alexa lauschen ununterbrochen über daueraktive Mikrophone in unsere Wohnzimmer und begleiten intimste Momente, werden mit jedem Geräusch immer perfekter.

Doch Geld verdienen im Moment vor allem die anderen: „Im Bereich der Verknüpfung von Nutzerdaten haben amerikanische und asiatische Firmen in den letzten Jahren eine weltweite Dominanz und einen Vorsprung vor deutschen und europäischen Unternehmen erlangt, der ihnen auch bei der weiteren Nutzung von KI-Technologien aktuell Wettbewerbsvorteile verschafft“, so die Bilanz laut Entwurf des Eckpunktepapiers. (dts)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

campact - Konzerne wollen unser Wasser





Konzerne wollen unser Wasser

Hallo liebe Leser,

es gibt schlechte Nachrichten. Die EU und Japan haben heute in Tokio das Handelsabkommen JEFTA unterzeichnet.[1] Das heißt: Konzerne können in Zukunft nach unserem Wasser greifen. Doch das EU-Parlament muss dem Abkommen noch zustimmen, bevor es in Kraft tritt. Und genau das ist unsere Chance, JEFTA noch zu verhindern.

Sie haben kürzlich unseren Appell gegen JEFTA unterzeichnet – gemeinsam mit 590.000 Mitstreiter/innen. So schnell ist noch nie ein Appell so groß geworden. Vielen Dank dafür! Hierdurch haben viele Medien das erste Mal über die Folgen von JEFTA für unser Trinkwasser berichtet.[2]
Nun bitten wir Sie herzlich: Bleiben wir gemeinsam dran! Wir haben in den nächsten Monaten viel vor, um die EU-Abgeordneten zu überzeugen, JEFTA abzulehnen und unser Wasser zu schützen. Wir schaffen das aber nur, wenn Sie uns dafür ab heute mit einem regelmäßigen Beitrag unterstützen. Schon mit 5 Euro monatlich bringen Sie Campact weit nach vorn.
Es ist passiert: Die EU und Japan haben JEFTA unterschrieben. Mit dem Handelsabkommen drohen Gentechnik und Hormonfleisch – alles völlig intransparent verhandelt. Und es bedroht unser Wasser: JEFTA betrachtet Wasser als Ware und bringt es auf den freien Markt. Selbst bei CETA, dem Abkommen mit Kanada, war Wasser explizit ausgenommen.[3] JEFTA macht den Weg frei für die Privatisierung durch Großkonzerne. Die Folge: schlechtere Qualität, viel höhere Preise.
Wir wollen, nein, wir müssen das verhindern. Und wir haben eine Chance: Im Dezember muss erst noch das EU-Parlament über JEFTA entscheiden.[4] Die EU-Parlamentarier/innen wissen: Im nächsten Jahr ist Europawahl. Medien und Millionen Wähler/innen schauen jetzt ganz genau hin. Gelingt es uns also, eine breite Protestbewegung gegen JEFTA zu starten, können wir den Ausverkauf des Wassers stoppen.
Jetzt müssen wir also nachlegen:
  • Auf der Straße: Vor möglichst vielen Büros der EU-Parlamentarier/innen wollen wir mit Campact-Unterstützer/innen auftauchen. Mit medienwirksamen Aktionen machen wir deutlich, dass wir unser Wasser geschützt sehen wollen. Und wir diskutieren mit den Abgeordneten über JEFTA.
  • Im Netz: Per Telefon, Facebook oder Twitter – immer wieder konfrontieren tausende Campact-Unterstützer/innen ihre/n Abgeordnete/n vor Ort mit den Folgen des Handelsabkommens für unser Trinkwasser.
  • Mit Fakten: JEFTA wurde lange geheim verhandelt, Details sind erst seit kurzem bekannt.[5] Wir wollen eine Studie in Auftrag geben. Darin untersuchen unabhängige Expert/innen, wie sich JEFTA auch jenseits der Wasserversorgung auf andere Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge auswirkt.
Sie sehen: Wir haben einiges vor. Doch ohne ausreichende finanzielle Mittel kommen wir nicht weit. Campact lebt von Unterstützer/innen, die uns mit einem regelmäßigen Betrag fördern. Nur durch sie können wir lange und hartnäckig an Themen dranbleiben. Wir bitten Sie daher heute herzlich: Fördern Sie Campact ab sofort mit einem regelmäßigen Betrag. Schon mit 5 Euro monatlich bringen Sie unseren Protest weit nach vorn.
Herzliche Grüße
Victoria Gulde, Campaignerin
PS: Wir wollen keine Abkommen wie TTIP oder CETA, die die Rechte der nationalen Parlamente untergraben. Keine Klauseln, die unserem Wasser, der Umwelt oder Arbeitnehmer/innen schaden. Wir brauchen fairen Handel mit hohen Standards. Darum darf JEFTA in seiner derzeitigen Form nicht in Kraft treten. Bitte machen Sie mit – fördern Sie Campact!
PPS: Wenn Sie uns Ihre Förderzusage bis zum 20. Juli geben, senden wir Ihnen als Dankeschön unsere bunten Campact-Aufkleber.
Falls Sie das bevorzugen, können Sie Ihre steuerlich abzugsfähige Förderung auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:
Campact e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE68 2512 0510 6980 0000 01
BIC BFSWDE33HAN
[1] „EU und Japan besiegeln ihr bislang größtes Handelsabkommen“, Spiegel Online, 17. Juli 2018
[2] „Wasser auf die Mühlen der Skeptiker“, Die Tageszeitung, 5. Juli 2018
[3] „Wasserversorgung unter Privatisierungsdruck?“, Deutschlandfunk, 9. Juli 2018
[4] „Hitzige Parlamentsdebatte über CETA und JEFTA“, Euractiv, 14. Juni 2018
[5] „Leaked trade papers expose EU failure to uphold transparency and environment standards“, Greenpeace, 23. Juli 2017
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Dienstag, 17. Juli 2018

Still und heimlich haben die EU-Länder dem JEFTA-Abkommen zugestimmt!


Marianne Grimmenstein hat gerade ein Update zur Petition Bürgerklage gegen CETA veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Still und heimlich haben die EU-Länder dem JEFTA-Abkommen zugestimmt!


Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, eine gute Nachricht und eine schlechte Nachricht. DIE GUTE NACHRICHT: Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat CETA vorerst gestoppt. Er will mit der Unterzeichnung warten, bis der Europäische Gerichtshof entschieden hat, ob die Sonderklagerechte für Konzerne gegen EU-Recht verstoßen. Das Urteil wird für Anfang 2019 erwartet. DIE...
Vollständiges Update lesen

Das Fazit der Fußball-Weltmeisterschaft aus der Sicht eines Hofberichterstatters

Thema: Fußball-WM

Die Fußball-Weltmeisterschaft aus der Sicht eines Hofberichterstatters

Der Beitrag für t-online.de stammt von Luis Reiß und Benjamin Zurmühl
Sie schreiben:
"Freiheit nach Schlagloch-Prinzip – wie Putins WM-Plan nicht aufging"
eben genauso, wie das am Hof einer Staatsratsvorsitzenden gerne gelesen wird.
und weiter:
Emotionen, Höchstleistungen und Gastfreundschaft haben die WM geprägt und vieles verdeckt. Doch Putins Plan ist nicht komplett aufgegangen.

Für viele Besucher der WM werden diese Bilder wohl für ewig in Erinnerung bleiben:

Die feiernden Fans aus den verschiedensten Ländern auf der Moskauer Nikolskaya Straße oder am Strand von Sotschi.

Der unfassbare Jubel der Außenseiter, die für einige Überraschungen sorgten. Ganz vorne dabei: Die russischen Gastgeber, die ihr Team bis ins Viertelfinale brüllten. Oder die Spieler Panamas, die ihren Treffer beim 1:6 gegen England wie den WM-Sieg feierten.

Die sportlichen Gänsehaut-Momente. Wie sich Kroatien mit drei Siegen in Verlängerung beziehungsweise Elfmeterschießen ins Finale kämpfte. Wie der 19 Jahre alte Kylian Mbappé mit seinen Sprints und Dribblings endgültig zum Weltstar aufstieg.

Es gibt aber auch noch eine andere Sichtweise auf die WM. Viele Besucher des Turniers in Russland werden sie wohl erst Wochen später erfahren. Wenn überhaupt. Freiheit nach dem Schlagloch-Prinzip

Das beste Symbol dafür ist ein Schlagloch in Nischni Nowgorod, einer der kleineren WM-Städte. Es war so groß, dass sich Anhänger von Kroatien und Argentinien am Spieltag darin fotografieren ließen. Am nächsten Tag war das Schlagloch provisorisch verschlossen worden.

In den Spielorten der WM wurde vieles nach dem Schlagloch-Prinzip vorübergehend geregelt. Freiheiten, die in den russischen WM-Städten in den vergangenen Wochen galten, waren bloß eine Ausnahme. Normalerweise darf in der Öffentlichkeit kein Alkohol getrunken werden. Normalerweise dürfen Menschen nicht in größeren Gruppen durch die Städte ziehen und vor allem keine Transparente oder Flaggen dabei zeigen, wie es Fans aller Nationen bei der WM getan haben. Der Normalzustand dürfte schon am Tag nach dem Finale wieder aufbrechen wie ein notdürftig verschlossenes Schlagloch.

Putin nutzt WM für umstrittene Reformen

Wer die Innenstädte der Spielorte verlassen hat, bekam ein anderes Russland zu sehen. Eins, in dem die Menschen nicht weniger gastfreundlich sind, ihre Lebensbedingungen aber deutlich bescheidener und die Infrastruktur marode ist. Dort trifft man auf Taxi-Fahrer, die nach ihrer normalen Schicht noch auf eigene Rechnung weiterfahren müssen, um genug Geld zum Leben zu verdienen. Oder alte Frauen, die im Laden für wenige Rubel einen Strauß Blumen kaufen und diesen an Metro-Stationen am Moskauer Stadtrand für einen kleinen Gewinn weiterverkaufen wollen. Not macht erfinderisch.

Vieles bei dieser WM war Schein, eine ablenkende Fassade, die Russlands Machthaber Wladimir Putin mit seiner Partei Einiges Russland für umstrittene Reformen genutzt hat. Das Renteneintrittsalter ist während des Turniers drastisch angehoben worden, für Männer wird es von 60 schrittweise auf zukünftig 65 Jahre angehoben. Die Lebenserwartung der russischen Männer liegt aber aktuell bei gerade einmal 66 Jahren – und sie steigt deutlich langsamer als nun das Renteneintrittsalter erhöht wird. Für viele Russen heißt das: Arbeit bis zum Tod.

Mehr Krieg und totale Überwachung

Zum 1. Juli ist die seit zwei Jahren beschlossene Vorratsdatenspeicherung in Russland in Kraft getreten. Nachrichten, Fotos, besuchte Webseiten – einfach alle Daten der Internetnutzer müssen künftig für sechs Monate gespeichert werden, ohne Begründung oder Anordnung eines Richters. In Deutschland war ein entsprechendes Gesetz ebenfalls geplant, wurde aber von Gerichten als verfassungswidrig eingestuft.

War die WM ein Erfolg? Das Pro und Kontra

Die Kriege in Syrien und der Ukraine hat Putin während der WM ungehindert fortgesetzt, manche Experten sagen sogar: er hat sie intensiviert.

Putins Plan geht nicht auf

International wurde alldem weniger Beachtung geschenkt als üblich, WM-Besucher bekamen es nur selten mit. Sind all die positiven Eindrücke und Erinnerungen deshalb nichts mehr wert?

Nein, es ist der große Widerspruch dieser WM, dass sie politisch benutzt wurde, gleichzeitig aber für sportlich historische Bilder gesorgt hat. Sie hat vielen Russen in den großen Städten und Ballungsräumen das Misstrauen gegenüber Fremden zudem ein Stück weit genommen. Die Gastfreundschaft und Sorgfältigkeit mit der viele Russen für einen reibungslosen Ablauf der WM gesorgt haben, hat umgekehrt das Bild des Landes in der Welt verbessert.

Politische Veränderung sind deshalb aber nicht zu erwarten. Andrej Kolesnikow vom Carnegie-Zentrum in Moskau glaubt, dass die WM keinen langfristigen politischen Effekt haben wird. „Dies ist nur Fußball, es bringt kein demokratisches Denken“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Dies ist das Land, das das potemkinsche Dorf erfunden hat“, sagte er in Anspielung auf die Geschichte, wonach in Russland marode Häuser hinter hübschen Fassaden vor dem Blick des Herrschers versteckt wurden.

Trotzdem ist Putins Plan nicht aufgegangen. Denn seine Landsleute haben sich in ihrer Meinung trotz der WM-Euphorie kaum beeinflussen lassen. Putins Beliebtheitswerte sinken weiter. Der russische Präsident war nur selten im Stadion zu sehen, wohl auch aus Angst vor Misserfolgen des eigenen Teams. So verbinden ihn die Menschen kaum mit dem WM-Erfolg. Laut einer Umfrage des unabhängigen Forschungsinstituts Levada glauben zudem 42 Prozent der Russen, dass das Land sich in die falsche Richtung entwickelt.

Quelle: t-online.de

Ganz anders sehen das die "normalen" Zuschauer.

Kommentare

Schulz
ganz ehrlich... Klasse WM ...Dank PUTIN... diese Miesmacherei gegenüber Russland, ich kanns nicht mehr hören.... allen Russen mit denen ich sprechen durfte, mögen Putin, weil er sein Land voran bringt....

cebbcfabea
das ist typisch t-online-Berichterstattung. Ich bin der Meinung, dass diese WM eine WM war, die für Putin aufging. Sicherlich mit einem Desaster für die Mannschaft von J. Löw, die keine Mannschaft war.
Den letzten Platz in der Gruppenphase und somit den letzten Platz der WM sollte einen Rücktritt zur Folge haben, wenn man dafür verantwortlich zeichnet. Wie bei den Argentiniern. Am Stuhl festgeklebt, kann ich da nur feststellen.

Dirk59
Resümee ist, es war eine tolle WM, leider nicht für Deutschland aber dies kann keiner Putin anlasten.

monaco
Erst mal eigene Schlaglöcher (nicht nur die auf der Straße!)schließen, da haben wir genug.
Ein großes internationales Ereigniss ist immer zuerst für die Menschen. Was kann daran schlecht sein, ihnen ein wenig Ablenkung zu verschaffen vom täglichen Überlebenskampf? Als die Olympiade 1972 nach München kam, wurde ein immer noch von Bombenkratern und Schuttbergen des 2.Weltkrieges geprägter Stadtteil zu einem glanzvollen Olympiapark ausgebaut, von dem die Menschen heute noch profitieren. Ebenso hat dieses Ereignis den Menschen die dringend benötigte U-Bahn gebracht. Und was wäre der Westpark ohne die IGA 1983? Dort waren bis dahin ebenfalls noch die "Schlaglöcher" des 2. Weltkrieges, riesige Bombenkrater in denen die Kinder spielten. An "blühenden Landschaften", wie sie Altbundeskanzler Kohl den Ostländern versprochen hat, arbeiten wir heute noch und werden dies noch viele Jahre tun müssen. Lasst den Russen den Schwung mitnehmen und an einer positiven Entwicklung weiterarbeiten.

jujachei
Meine Söhne sind gerade ganz begeistert von 14 Tagen in Russland zurückgekommen und wenn sich hier mal wieder die Medien wie üblich im Schlechtmachen breitmachen, das kennt man ja schon und nimmt keiner mehr für voll. Vor allem kritisieren diese, die vielen Sicherheitsleute, na und, das kann allen Touristen und Besuchern ja nur recht sein,
oder??

    horstb
    Mist! Kein Dopingskandal -zumindest bis jetzt- keine Hooligan-Szene und nicht einmal Bengalos in den Stadien.

lalulo
Die WM kam gut und reibungslos rüber. Gut gemachte Organisation. Auch die Übertragungen waren im Sinne des Sports. Wobei ich nicht alle Reporter damit meine. Hinter den Kulissen mag es überall anders aussehen, wenn ein solches Großereignis stattfindet. Ich finde auch, das es gelungen ist, sich der westlichen Welt noch mehr zu öffnen, um Vorurteile abzubauen, das mag es Russland wert gewesen zu sein, die gigantischen Kosten dafür zu stemmen. Das ist ist nicht nur Putin. Das ist ein riesiges Volk das auch mit seinen Fußballern feierte.

» der Kommentar des Blogschreibers «

Ich kann mich nicht erinnern, dass bei der WM in Brasilien überhaupt die Politik in der Berichterstattung eine Rolle gespielt hat. Aber das war sicher gaaanz was anderes. Propaganda und Hetze gegen Russland, auch bei Veranstaltungen, die mit Politik überhaupt nichts zu tun haben, ist anscheinend bei den deutschen, regierungsnahen Medien erst seit der "Machtübernahme" des US-gesteuerten Merkelclans angesagt. [*1]
In anderen europäischen Medien liest man sowas nicht, obwohl die von den gleichen Veranstaltungen berichten.

Ganz anders schreibt auch die Hessische Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
zu Putin:

Die WM ist auch ein Erfolg für den Mann, der Russland seit 18 jahren regiert. Wladimir Putin ist es gelungen, dem Land neues Selbstbewusstsein zu vermitteln und es wirtschaftlich zu stabilisieren. Dass er heute auf Augenhöhe mit US-Präsident Trump spricht, dass beide Verächter der westlichen Wertegemeinschaft sind, erfüllt viele Russen mit Genugtuung und das alte Europa, mit großen Sorgen.

eben keine Zeitung aus dem erlauchten Kreis der Hofberichterstatter.
Gut so!

*1 Ok, seit Trump scheint die Steuerung nicht mehr zu funktionieren, dafür lief es unter George dabbelju und Obama aber wie geschmiert.

Montag, 16. Juli 2018

Spanien - Zehntausende fordern die Freilassung katalanischer Politiker


Thema: Katalonien

Spanien
Zehntausende fordern die Freilassung katalanischer Politiker

Anhänger der katalanischen Unabhängigkeit haben am Samstag das ehemalige "La Modelo" -Gefängnis, das heute der Erinnerung an die Franco-Diktatur dient, in Barcelona besetzt, um die Freilassung der inhaftierten katalanischen Politiker zu fordern.

Zehntausende Befürworter der Unabhängigkeit Kataloniens haben in Barcelona Freiheit für ihre politischen Führer gefordert. Nach Schätzung der Polizei nahmen am Samstagabend rund 110.000 Menschen an der Großkundgebung teil. Die Organisatoren sprachen von 200.000 Demonstranten.

Die Demonstranten forderten die sofortige Freilassung der in Untersuchungshaft sitzenden katalonischen Politiker. Sie verlangten außerdem, dass die wie Puigdemont ins Exil ins Ausland geflüchteten Politiker nach Katalonien zurückkehren dürfen, ohne Gefahr zu laufen, festgenommen zu werden. "Wir sind heute auf die Straße gegangen, wir werden es morgen tun und jeden Tag, bis sie alle frei sind - und unser Volk auch", sagte Puigdemonts Nachfolger als katalanischer Regionalpräsident, Quim Torra. Puigdemont dankte den Demonstranten auf Twitter: "Einmal mehr gab es eine würdige und friedliche Mobilisierung für die Freiheit. Danke, dass ihr uns nie allein gelassen habt."

Die Menschen betraten die ehemalige "La Modelo" - Haftanstalt mit katalanischen "Estelada" -Flaggen mit der Aufschrift "Freiheit für politische Gefangene".

Merce, einer der Protestierenden, erklärte den Grund für die Wahl des Veranstaltungsortes: "Dieser Ort ist eine Ikone des Franco-Regimes, und hier wollen wir Freiheit für politische Gefangene fordern."

Das Gefängnis "La Modelo" wurde während des Spanischen Bürgerkrieges 1936-1939 besonders als Foltereinrichtung bekannt. Das Gefängnis wurde im Juni letzten Jahres nach 113 langen Jahren geschlossen.


Quelle: RT-Deutsch




Prof. Dr. Axel Schönberger hat gerade ein Update zur Petition Sergio Mattarella (Presidente Della Repubblica Italiana) (Presidente Della Repubblica Italiana): Solidarität mit Katalonien - für das Recht auf friedliche Selbstbestimmung! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Zieht Pablo Llarena den Europäischen Haftbefehl gegen den legitimen Präsidenten Kataloniens zurück?


Spanische Medien berichten, daß der Kritokrat Pablo Llarena vom Obersten Gerichtshof Spaniens eine Rücknahme des Europäischen Haftbefehls gegen Carles Puigdemont erwäge. Hintergrund dürfte die Furcht sein, daß dieser, sofern er nach Spanien ausgeliefert würde, sogleich vom katalanischen Parlament — getreu dem Ergebnis der Wahlen vom 21. Dezember 2017 — als Präsident der Generalitat de Catalunya...
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