Samstag, 20. Juli 2019

Öffentlich Rechtliche Medien - rot/grüner Propagandalautsprecher?

Thema: Staatsfernsehen

Prof. Lesch und die Öffentlich Rechtlichen Medien
Wissenschaft oder rot-grünes Sprachrohr?



Horst Lüning
Am 14.06.2019 veröffentlicht

In den vergangenen Jahren häufen sich mehr und mehr #FakeNews Beiträge in den Öffentlich Rechtlichen Medien. Und damit das alles vom Bürger auch geglaubt wird, setzt man #Wissenschaftler auf die Position von Vortragenden bzw. Vorlesern. Das führt mitunter zu gravierenden Falschinformationen. So z.B. wurden eine Menge künstlich aufgebauter Mythen durch die ÖR-Medien fachlich widerlegt. Dazu gehören die angeblich 17t CO2 bei der Herstellung eines Tesla-Akkus, dem fälschlich angegeben exzessiven Verbrauch von Wasser beim Lithiumabbau und aktuell völlige Falschaussagen zur mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzellen Autos. Wo immer man in den Öffentlich Rechtlichen Medien hinsieht ... #Propaganda verbunden mit #Lobbyismus (von der Wirtschaftlich und den NGOs) dominiert die Themen.

Das birgt eine riesige Gefahr für Ihre #Gehirngesundheit. Wenn Sie nicht unendlich auf der Hut sind, drückt man Ihnen (vermutlich vorsätzlich) fehlerhafte Zusammenhänge in Ihr Gehirn. Lösen Sie sich von diesen Fake News und sehen Sie sich diese #Gehirnwäsche nicht mehr an. Das gilt nicht nur für das lineare Fernsehen, sondern auch für diese Beiträge auf YouTube und in den Mediatheken.

Kategorie Bildung

Freitag, 19. Juli 2019

change.org - Bewährung! Das erste (Fehl)Urteil im Fall! Lügde


Markus von Tour41 e.V. hat gerade ein Update zur Petition Abschaffung der Verjährungsfrist bei sexuellem Missbrauch an Kindern! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Bewährung! Das erste (Fehl)Urteil im Fall! #Lügde #KeineTatOhneKonsequenz

Heiko V. bestellte sich „aus sexueller Langeweile“ mind. viermal „Live-Vergewaltigung von Kindern“ so selbstverständlich wie eine Pizza! Er besaß mehr als 42.000 Bild und Videodateien mit Abbildungen von sexueller Gewalt an Kindern!

Bitte teilt mein Video: LINK 

Heiko V. verlässt den Gerichtssaal als freier Mann! Er wird mit zwei Jahren Haft auf Bewährung auf freien Fuß gesetzt; unter anderem...

Vollständiges Update lesen

Es scheint sich zu bestätigen: „Schlepper und Seenotretter stehen in Kontakt“

Thema: Seenotrettung

Libyscher Migrant im italienischen Fernsehen:
„Schlepper und Seenotretter stehen in Kontakt“


Der italienische Sender Rete 4 ist der Darstellung auf den Grund gegangen, es gebe eine Kooperation zwischen Schlepperbanden in Nordafrika und europäischen „Seenotretter“-NGOs. Aussagen eines libyschen Asylbewerbers und Eigenrecherchen weisen auf tatsächliche Kontakte hin. Zudem lassen sich libysche Grenzpolizisten bestechen.

Unterstützer jener europäischen Nichtregierungsorganisationen, die sich der privaten „Seenotrettung“ im Mittelmeer verschrieben haben, stellen regelmäßig in Abrede, dass ihre Aktivitäten einen „Pull“-Effekt auf Migranten aus Afrika hätten.

Ihnen zufolge – und Deutschlands Außenminister Heiko Maas ist ein prominentes Beispiel dafür – seien es alleine die Zustände in ihren Heimatländern, die diese dazu motivierten, sich von der nordafrikanischen Küste aus in überfüllten und oft nicht seetauglichen Booten auf das Mittelmeer zu begeben. Die Aussicht, durch die „Seenotretter“ aufgegriffen und nach Europa gebracht zu werden, habe darauf keinen Einfluss.

Italiens Innenminister Matteo Salvini hält diese Darstellung für unzutreffend. In der Vorwoche äußerte er in der Fernsehtalkshow „Quarta Repubblica“ gar, Beweise dafür zu haben, dass zwischen NGOs und Schlepperbanden vor Ort ein direkter Draht bestehe. Dies gehe so weit, dass in vielen Fällen sogar Rettungseinsätze nach Zeit und Ort telefonisch koordiniert würden.

Sender schickt Reporterin los

„Seenotretter“-Organisationen wie Sea Watch oder Open Arms weisen Vorwürfe dieser Art regelmäßig vehement zurück und wittern dahinter eine rechte Verschwörung mit dem Ziel, ihre altruistischen Aktivitäten zur Linderung von Not und Elend zu diskreditieren. In diesem Sinne hieß es auch vonseiten des NDR, es sei in keiner Weise vorhersehbar gewesen, dass ein Reporterteam des Senders, der für „Panorama“ einen Beitrag vom Deck der „Sea-Watch“ produzieren sollte, am Ende tatsächlich auch einer „Rettung“ inklusive daran anschließender illegaler Einfahrt in den Hafen von Lampedusa beiwohnen würde.

Rete 4, der Kanal, der „Quarta Repubblica“ produziert, hat in Reaktion auf die Äußerungen Salvinis nun seinerseits eine Reporterin losgeschickt, die der Frage auf den Grund gehen soll, ob tatsächlich eine Zusammenarbeit besteht zwischen Schlepperbanden und europäischen NGOs zum Zwecke der Schaffung von „Seenot“ inklusive postwendender „Rettung“.

Das Ergebnis: Einen unwiderlegbaren Beweis für ein bewusstes Zusammenwirken gibt es zwar nicht, es gibt jedoch gewichtige Anhaltspunkte dafür, dass Kontakte zwischen Schleppern und „Seenotrettern“ bestehen, die auch genutzt werden. Darüber hinaus verhindert neben der unklaren Regierungssituation im Land auch Korruption einen effektiven Grenzschutz auf libyscher Seite.

Libysche Grenzpolizisten sehen weg

Das italienische Fernsehen zeigte neben Videos von Migrantenbooten, auf denen zu sehen ist, dass die jungen Männer, die sich auf den Weg machen, über moderne Kommunikationsmittel verfügen und in guter Stimmung sind, zuversichtlich, schon in absehbarer Zeit ihr Ziel zu erreichen.

Darüber hinaus steht ein 21-jähriger Asylbewerber aus Libyen, der es selbst auf diesem Wege nach Italien geschafft hat, in einem Interview Rede und Antwort, in dem er erklärt, das Schiff habe von der Küste in Nordafrika aus vor den Augen der örtlichen Polizei ungehindert abgelegt. Der Grund: Die Beamten seien von der Schleppermafia zuvor bestochen worden.

Der junge Mann nennt auch einen „Lokman Zwari“ bzw. „Lukman Zuauri“ als Kontaktmann, der über die sozialen Netzwerke kontaktiert werden könne und dort über eine geheime Gruppe Überfahrten von Libyen nach Italien organisiere. Dieser habe dem 21-Jährigen auch versichert, dass er mit Schiffen von „Seenotrettern“ zusammenarbeite und dass es deren viele gebe.

Zwari habe gesagt, er sei „mit vielen Schiffen von Seenotrettern in Kontakt“, wobei er auch explizit den Namen „Sea Watch“ nannte. Er wäre über den Aufenthalt der Schiffe informiert, zumal diese entsprechende GPS-Daten aussende. Auch auf seinem Handy habe er vier bis fünf Nummern von „Rettern“ gespeichert. Dort würde er auch melden, „wenn irgendetwas passieren sollte“.

Open Arms bestreitet, Lokman zu kennen

Der italienische Fernsehsender macht sogar die Probe aufs Exempel und lässt einen Mitarbeiter bei Lokman über Viber anrufen, der sich als marokkanischer Migrant ausgibt. Lokman erklärt dem Lockvogel, die Überfahrt koste 1600 Euro, und reagiert auf Bedenken mit der Zusicherung, dass er mit Sea Watch in Kontakt stehe. Aber auch Open Arms, deren Schiff derzeit unterwegs sei, könne er in Kenntnis setzen, wenn es um einen Rettungseinsatz gehe. Auch hier erklärt Lokman, er sei „in Kontakt mit denen“.

Lokman hat, wie aus der Reportage hervorgeht, zudem fotografische Beweise für „geglückte“ Einsätze präsentiert – auch den Screenshot einer Konversation mit dieser Vereinigung. Allerdings bestritt man bei Open Arms, jemanden dieses Namens zu kennen.

Maas müsste eigentlich zurücktreten

AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, der in der Vergangenheit bereits Strafanzeigen gegen deutsche NGO’s gestellt hat, kommentiert:

„Nun ist das Offensichtliche auch bewiesen: die NGOs betreiben im Mittelmeer keine Seenotrettung, sondern überführen in Absprachen mit den lybischen Schleppern Migranten aus Afrika nach Europa.“

Diese Beweise müssten politische und rechtliche Konsequenzen haben. Auf politischer Ebene sei endlich die Unterstützung dieser Aktivitäten zu beenden, fährt er fort. Insbesondere müssten führende Politiker der Grünen und der SPD ihre bisherigen Aussagen zu dem Thema korrigieren, so der Politiker. Zudem fordert Bystron den Rücktritt von Außenminister Maas wegen seiner bisherigen Unterstützung dieser „offensichtlich kriminellen NGOs.“

Auch rechtlich müsse diese Entdeckung laut Bystron Konsequenzen haben. Die organisierte und gewerbsmäßige Schlepperei sei eindeutig ein Verstoß gegen §96 Aufenthaltsgesetz „Einschleusen von Ausländern“.

Der AfD-Mann weiter: „Ich habe am 6.7.2018 in Deutschland insgesamt drei Strafanzeigen gegen sieben führende deutsche NGOs gestellt, die aus angeblicher ‚Seenotrettung‘ ein Geschäft machen. Alle zuständigen Staatsanwaltschaften haben es jedoch vorgezogen, diese Anzeige, die von mehr als 40 Bundestagsabgeordneten mitgezeichnet wurde, zu ignorieren. Der vorgeschobene Grund: Es gebe nicht genug Beweise. Nun gibt es Dank Matteo Salvini immer mehr Beweise für das kriminelle Handeln dieser deutschen No-Borders-Aktivisten. Ich verlange jetzt, dass die Staatsanwaltschaften in Berlin, Regensburg und Dresden endlich ihre Pflicht tun“, so der Politiker.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Donnerstag, 18. Juli 2019

Eine ANSAGE an Carola Rackete



Neverforgetniki
Am 17.07.2019 veröffentlicht

Carola Rackete fordert eine bedingunglose Massenmigration nach Europa und bekommt dafür von den meisten großen Medien Applaus.
Zeit für eine klare Ansage!

Kategorie Menschen & Blogs

Kommentare

Teddy Benji
Wo sind wir eigentlich hingekommen? Wenn sogar unsere Politiker einer 16 jährigen halbautistischen Rotzgöre, oder einer verfilzten Bootsführerin hinterher rennen,zeigt wie inkompetent unsere " Lenker " sind.

schreiterkeit
Damals wären solche Menschen, wie Rackete, zwangseingewiesen worden... Heutzutage werden solche schwachsinnigen Aussagen zum Politikum, wo auch noch ernsthaft drüber diskutiert wird...
Unglaublich!!

Udi Mucka
Die Rakete wird von den Medien nicht nur hofiert, sie wurde höchstwahrscheinlich von ihnen aufgebaut um gegen Salvini Front zu machen.. Warum nur war ein Team der ARD an Bord. Die fahren doch nicht nur einfach so ins Blaue hinein. Da gab's ein Drehbuch. Haupdarsteller: Eine nützliche ...

Marion Wieselhuber
Die ist doch eingesetzt, um die Agenda des Migrationspakts umzusetzen, die von Regierung gesteuerte Moralkeule zu schwingen, und um Salvini zu diskreditieren..

Ursula Schäfer
Da frage ich mich doch ernsthaft, in welchen Löchern die jahrezehntelang gezahlten Milliarden von Entwicklungshilfe der gesamten Welt gelandet ist. Doch sicher NICHT in den Aufbau von Afrika. Außerdem wurde diese ganze Racketen-Schlepperei vom TV als eine einzige schmierige Telenovela von vorne bis hinten gefilmt

Prof. Mohssen Massarrat: "Die USA brechen das Völkerrecht!"

Thema: USA als Kriegstreiber

"Die USA brechen das Völkerrecht!" - Iran-Experte Prof. Mohssen Massarrat


Der Fehlende Part
Am 12.07.2019 veröffentlicht

Im Iran läuft der Countdown bis zum großen Knall: INF-Vertragsbrüche, übermäßige Urananreicherung und zuletzt sogar eine prekäre Tanker-Kaperung seitens der Briten. Die Europäische Union wiederum schaut zu. Lässt sich ein Krieg überhaupt noch vermeiden? Und was wären die Folgen für Deutschland?

Bevor man sich der Gegenwart widmet, ist oft erst einmal ein Blick zurück auf die Geschichte sinnvoll, um die komplizierten geopolitischen Beziehungen in dieser explosiven Region des Mittleren Ostens zu verstehen. Am Beispiel der Entwicklung des Iran und dem späteren Konflikt mit Israel zeigen wir in unserem zeithistorischen Beitrag, weshalb Teheran so interessant und wichtig ist für die Vereinigten Staaten.

Am Anfang des Jahres überraschte die EU mit der Gründung einer sogenannten Zweckgesellschaft zum Tauschhandel mit dem Iran: INSTEX, Instrument in Support of Trade Exchanges. Die USA und Israel halten herzlich wenig von dieser Initiative und verlangen im Gegenteil mehr Sanktionen und eine stärkere Isolierung des Iran. In einem Studio-Interview besprach unsere Moderatorin Margarita Bityutski mit dem Iran-Experten Prof. Dr. Mohssen Massarrat, ob die USA im Mittleren Osten überhaupt eine völkerrechtskonforme Politik verfolgen und was ein Krieg gegen den Iran für Deutschland bedeuten würde.

Am anderen Ende der Welt bangte ein chinesischer Stadtstaat um seine Autonomie: Hongkong. Ein kontroverses Auslieferungsgesetz sollte verhindern, dass Kriminelle vom Festland nach Hongkong flüchten und dort untertauchen. Doch Millionen Hongkonger sahen das Gesetz als Trojanisches Pferd Pekings, das ihre Autonomie bedroht. Millionen gingen auf die Straße. Was verbirgt sich wirklich hinter den Protesten? Wir sprachen mit der China-Expertin Dr. Renate Dillmann über die enormen Proteste.

Kategorie Nachrichten & Politik

Mittwoch, 17. Juli 2019

Martin Sonneborns Rede im EU-Parlament am 16.07.2019 in Straßburg

Thema: Europa

Europa nicht den Leyen überlassen!


Martin Sonneborn
Premiere am 16.07.2019

Rede gegen vonderLeyen und das Personal-Tableau des Rates. Gehalten am 16. Juli, kurz vor dem Mittagessen, im EU-Parlament in Straßburg.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Reim Schwein
hammer, wie sonneborn austeilt.

MrFluxstone
Junge Junge die Schellen hat man bis nach Mannheim gehört ;)

Hans Dampf
Und da wundert man sich, warum viele keinen Bock mehr auf die EU haben, wenn man Luschen, Versager und Verbrecher nach Brüssel schickt.

Conny Witt
Genial !!! Super Rede Herr Sonneborn , ganz klasse und auf den Punkt gebracht...

Italiens Innenminister Salvini über die Schlepperaktion

Thema: Seenotrettung

Salvini entlarvt Schlepperaktion


Tell The Truth
Am 15.07.2019 veröffentlicht

Seenotretter und Migrantenboote finden sich oft auf unerklärliche Weise. Alles nur Zufälle? Gegen Ende dieses Videos nimmt #MatteoSalvini Stellung dazu. Der Streit um die italienische Migrationspolitik steht stellvertretend für die Frage ob die Nationalstaaten noch eigene Entscheidungsbefugnis innehaben oder bereit sind sich allesamt der EU und der überhöhten, moralgetränkten deutschen Bauchgefühlspolitik unterzuordnen.
Salvinis Politik des gesunden Menschenverstandes ist das letzte Bollwerk gegen die Amoklaufende EU-deutsche Hypermoral.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

E.G. Peter Kahl
An dem italienischen Innenminister sollte sich unser Merkel hörige Innenminister mal ein Beispiel nehmen um große Probleme vom deutschen Volk abzuwenden, denn dafür bekommt er das unverschämt hohe Gehalt

Georg Kleeb
Für was Reden die Deutschen Politiker und Gutmenschen in die Politik der anderen Ländern ein.
Die sollen vor der eigenen Tür wischen. Herr Salvini weiter so bleiben Sie sich treu. Das Video wie immer gut gemacht Danke.

A. Müller
Warum gibt es solche Bürgertreue Politiker immer nur im Ausland und nie in Deutschland?? ich glaub ich schäme ich grad ziemlich deftig für diese Schautruppe die versucht Politik zu machen und nur Böses im Sinn hat :(

Ilona Manner
Im Grunde genommen sind viele doch schon davon ausgegangen, dass es sich bei der sogenannten "Seenotrettung" um genau das hier beschriebene handelt. Wenn sich das allerdings jetzt beweisen lässt, überlegt mal! Im Umkehrschluss heißt das doch - da treffen sich kackendreiste Hochkriminelle Individuen mit bezahlten Schleppern um deren Ware zu übernehmen und wagen tatsächlich mit ihrer bezahlten Fracht den Versuch ganze Länder zu erpressen!!! Und das i-Tüpfelchen, quasi das Schmankerl obendrauf: unterstützt werden diese kriminellen Organisationen durch TUSCH! UND APPLAUS unsere Bundesregierung!! TÄÄTÄÄ!!!


Dienstag, 16. Juli 2019

Mit der CO2-Steuer endlich wieder in die Vollen gehen



Tichys Einblick
Am 14.07.2019 veröffentlicht

Immer mehr Städte rufen den ultimativen Klimanotstand aus, die Tageschau konstatiert sogar, dass wir die Kontrolle über das Klima verloren haben und der Sommer zeigt uns gerade durch den heißesten Juni der Erdgeschichte, wie verzweifelt wir sein müssten. Gott sei Dank gibt es aber Svenja Schulze und ihre Co2-Steuer. Wer jetzt noch sündigt, hat wenigstens ein wenig Hoffnung, mit seinem Obulus einen Beitrag zur Verzögerung der Katastrophe zu leisten.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Herbt Tryhard
Das heisst nicht mehr Fracking-Gas sondern Freiheitsgas !

Thomas Träger
Mein Sprachfehler – wenn ich Co²-Steuer sage, dann hört sich dies immer wie Willkommenssteuer an.

Patriot Gamez
Die erste Steuer die vom Volk bejubelt wird... weils angeblich der Weltenrettung dient... Propaganda ist halt alles.

Arie H
Wieder köstlich und satirevoll, die zwei meist intelligente Satiriker Deutschlands. Grüsse aus dem etwas nüchterender Holland.

Elke Klotz
"Kontrolle über das Klima verloren" das löst bei mir einen Lachkrampf aus. Deutschland ist zum Clown der ganzen Welt verkommen. Danke für das Video.

DerJames87
Der Anfang war ja wohl mal das Beste.... "Und wenn das Plastik dann im Indischen Ozean treibt?" "Ich hab's nicht in den Indischen Ozean geschmissen!" "Sondern?" "In die Mülltonne!"

Hans Peter Ehler
Mir fällt nichts mehr ein zum Klimawahn, bei soviel Dummheit und Abzocke, da verschlägts einem einfach die Sprache. :-)


Kommentar zum Fernsehbeitrag in Panorama von Daniel Matissek

Thema: ARD - Propagandashow

Panorama inszeniert die Schlepperfahrt der Seawatch 3 mit Kapitänin Rackete als Dokumentation im ÖRR.
Dieser kalkulierte Angriff auf Salvini durch deutsche Staatsmedien wird hier messerscharf durch Daniel Matissek seziert:

"Carola Rackete und kein Ende: Seit gestern nimmt seit Fall eine spektakuläre Wendung, nachdem bekannt wurde, dass sich an Bord der „Sea-Watch 3“ durchgehend ein TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“ befand. War etwa alles nur ein Fernsehspiel für die ARD, war die gesamte „Rettungsaktion“ möglicherweise nur eine riesige Medienshow?

Was sich hier abzeichnet, ist ein ungeheuerlicher Skandal - denn anscheinend handelte es sich bei der ganzen Fahrt der Sea-Watch bis hin zur Verhaftung der Kapitänin um nichts weiter als ein geniales Propagandastück; immer mehr deutet darauf hin. Seit der Freitagssendung des ARD-Magazins ist bekannt, dass die beiden „Panorama“-Reporter Nadia Kailouli und Jonas Scheijäg die ganze Zeit über an Bord der „Sea Watch 3“ waren – und zwar vom ersten Moment ihres Ablegens in Sizilien bis zur Festnahme Carola Racketes auf Lampedusa. Rückschauend gleicht die gesamte Aktion einer Inszenierung - wohl mit dem von vornherein geplanten Ziel, um jeden Preis auf Konfrontation mit den italienischen Behörden zu gehen. Soviel Nähe zum gelenkten Geschehen lässt sogar CNN vor Neid erblassen.

Der „Panorama“-Beitrag beginnt mit einer für Anchorwoman Anja Reschke so typischen spöttelnden Anmoderation: Es sei „interessant zu beobachten, wie hierzulande jetzt plötzlich alle Experten für Seenotrettung und Seerecht sind, die genau wissen, was zu tun und zu lassen ist, wenn man auf Schlauchboote mit Flüchtlingen trifft - ohne irgendwelche Kenntnisse, was sich da genau abgespielt hat“. Zum Glück gibt’s dafür ja „Panorama“. Das Kamerateam habe „alles beobachtet und gefilmt - die ganze Odyssee der Sea Watch“, verkündet Reschke ganz unbescheiden. Den beiden Reportern war dabei nicht klar, so Reschke, dass ihre „Reise“ (sie nennt es ernsthaft so) „weltweit Schlagzeilen machen würde“. Denn: „Zu dieser Zeit interessierte sich kaum einer für Rettungsschiffe“ (auch das eine abenteuerliche Lüge im Nebensatz, denn über die Mittelmeer-Seenotrettung wird seit Jahren emotional gestritten, doch solche Details fallen bei Reschkes Agitprop-Duktus schon gar nicht mehr ins Gewicht).

Der sodann folgende knapp zwanzigminütige Einspieler mit den Aufnahmen von Bord ist ein Paradestück von Berechnung und inszenatorischer Ruchlosigkeit, wie man es auf hoher See seit der Dauerbegleitung der „KdF“-Kreuzfahrtschiffe der 1930er Jahre durch die Kamerateams des NS-Propagandaministeriums nicht mehr gesehen hat. Mit Journalismus hat dies nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun, was hier geschieht. Grenzen werden überschritten, es ist eine neue Dimension von „embedded coverage“, die über das Dabeisein weit hinausreicht: Es ist Mittäterschaft durch Unterlassen. „Mittendrin statt nur dabei“ 2.0 – eine wahrhaftige Perversion von Vor-Ort-Berichterstattung.

Zu sehen ist immer wieder Rackete. Dynamisch, aktiv, unerschrocken, fast schon sexy. Inszeniert wie ein Popstar. „Zufällig“ hält die Kamera gerade auf ihr Gesicht in Großaufnahme, als der angebliche „Hilferuf“ eingeht. Und was für ein Zufall – wäre der Notruf der Schiffbrüchigen nämlich nicht eingegangen, wäre das „Panorama“-Team ja ganz umsonst an Bord gegangen, müsste wochenlang untätig herumschippern und Carola Rackete filmen. Wer sich gerne verarschen lässt und an solche „Zufälle“ glaubt, für den ist diese angebliche „Reportage“ dann natürlich auch seriöser Journalismus. Und schon geht sie los, die „Rettung“: Energisch handelt die Crew. Bemerkenswert schnell ist die „Sea Watch 3“ bei den bereits wartenden Schlauchbootpeople. Professionell werden sie an Bord geholt. Wenig später schippert das Schiff bereits zurück gen Lampedusa. Doch, welch Überraschung und Wunder: Italien bleibt hart. Aber Rackete bleibt cool. Nervenstark und freundlich begegnet sie die an Bord gekommenen Beamten der italienischen Küstenwache. Sie unterschreibt irgendwelche Papiere, dann verschwinden die Polizisten wieder. Das tagelange Warten beginnt. Gezeigt wird, wie die Crew immer wieder an Deck beratschlagt, wohin sie fahren sollen, wenn Lampedusa dicht bleibt. „So viele Staaten haben sie angefragt. Von den meisten kamen Absagen oder gar keine Antwort.“, kommentiert die Stimme aus dem Off mit vorwurfsvollem Unterton.

Einer der Afrikaner wird gezeigt, wie er die Crew der "Sea-Watch 3" angeblich fragt: „Ich möchte wissen, ob ihr uns nicht verhaftet, weil wir schwarz sind“. Sichtlich betroffen beruhigt einer von Racketes Hiwis den Mann und versucht, ihm „die Angst zu nehmen“. Hallo? Wer soll solch einen Stuss bitte glauben? Ein Afrikaner zahlt etliche tausend Euros für seine Überfahrt nach Europa, wird dazu planmässig von Seenotrettern aufgegabelt... und hat dann Angst, ausgerechnet von den Europäern aufgrund seiner Hautfarbe eingelocht zu werden, die ihn aus dem Meer ziehen?!? Geht's überhaupt noch idiotischer?

An Bord darf dann ein anderer Aufgegabelter für „Panorama“ seine angebliche Geschichte erzählen: Von Folterungen mit Elektroschocks auf nassen Fußböden, von unmenschlichen Verhältnissen in den Lagern. Beweise für all das gibt es nicht. Sicherlich haben die Männer einiges Schlimmes erlebt. Doch es ist auch hier wieder eine Frage von Prioritäten und Verhältnissen. Auch ohne Satellitenfernsehen braucht man nicht allzu lange durch die TV-Kanäle zu zappen, um seriöse Afrika-Dokumentationen zu finden, die einem das Blut gefrieren lassen: Über Waisenkinder des ruandischen Völkermords. Über todgeweihte Hepatitiskranke, die in den Lagern des Tschad oder im Südsudan krepieren. Über kriegsverkrüppelte, unterernährte Kindersoldaten in Sierra Leone. Über junge HIV-positive sterbenskranke Mütter, die ihre von Fliegenlarven übersäte Neugeborene weinend in den Armen halten. Über Kriegsflüchtlinge in Darfur oder Hungeropfer. Das Elend dieses Kontinents ist grenzenlos. Niemand bestreitet dies ernsthaft.

Doch von diesen menschlichen Abgründen sieht man hier, unter der Sonne der Großen Syrte, rein gar nichts. Sie vollziehen sich weitab vom Gutmenschen-Radar all der Reschkes, Racketes, ihrer Zuschauer und Spendenhelfer. Die „Geretteten“, die hier von Carola Racketes Humanpiraten-Bande - zur verklärt-gefühlvollen Stimme der kommentierenden „Panorama“-Sprecherin - an Bord geholt und nun interviewt werden, sind allesamt und ausnahmslos junge, kräftige Männer, muskulös und offensichtlich gesund. Ihr Trauma muss folglich unsichtbar sein, und so haben sie Folter-Storys in petto, die so sonderbar unpräzise und untereinander so ähnlich bis gleichlautend anmuten, dass es wirkt, als hätten die Schlepperbarone sie diese auswendig lernen lassen. Gewiss; sie könnten wahr sein. Aber sie könnten ebenso vorgeschoben sein, um der „Flucht“ ein humanitäres Motiv zu geben. Solche Fragen freilich verbieten sich schon für eingefleischte „Panorama“-Fans. Es ist die mentale Hauruck- mit der Totschlagmethode kombiniert: Bei derartigen Opfergeschichten macht sich jeder schon zum Mittäter, der sie bloß kritisch hinterfragt.

Und Reschkes Abenteuerstory ist noch lange nicht zuende: Die Flüchtlinge liegen apathisch, scheinbar dehydriert an Deck, blicken auffallend synchron mit Leidensmiene ins Leere. Wie viele Takes es gebraucht hat, bis hier die richtigen Stimmungsbilder im Kasten waren? Wer weiß. Ein Dauerzustand kann die Situation jedenfalls nicht gewesen sein, denn wenig später sieht man sie schon wieder temperamentvoll und erregt mit der Besatzung diskutieren. Dann wird Carola Rackete eingeblendet, wie sie mit einem Mit-Aktivisten romantisch in der Abenddämmerung an der Reling hockt. Atmosphärische Bilder mit karibischem Flair fürs heimische Wohnzimmer der deutschen Betroffenheitsszene.

Die Reise neigt sich dem unweigerlichen Ende zu, und komischerweise wirken die Passagiere an „Tag 14 nach der Rettung“ (wie die „Dokumentation“ in kalendarischer Erzählweise einblendet) kein Deut geschwächter, mitgenommener oder körperlich irgendwie beeinträchtigter als bei ihrer Aufnahme. Von der medizinisch „kritischen Situation“, die Rackete angeblich „keine Minute“ mehr gelassen habe und die sie später als Grund für ihre verbotswidrige Rambo-Hafeneinfahrt auf Lampedusa anführen wird, ist hier - trotz aller dramaturgischen Bemühungen der TV-Teams - nicht das Geringste zu erkennen, Am Ende dann sieht man rührselige Abschiedsszenen, ehe Rackete ihren perfekt in Szene gesetzten Kreuzgang antritt – entlang der Seitentreppe, direkt in die Arme der am Anlegesteg martialisch wartenden Carabinieri, die sie im Scheinwerferlicht in Empfang nehmen und ihr Handschellen anlegen. Subtext des Gezeigten: Ein himmelschreiendes Unrecht vollzieht sich da, die Schande Europas. Bis zum letzten Frame des Films muss sich Carola Rackete nicht eine einzige kritische Frage gefallen lassen; nichts darf ihren Heiligenschein trüben in „Panorama“, dieser Polit-Muppetshow.

Die hier am Werk sind – das Kamerateam auf der Sea-Watch bis in die Redaktionsstuben von „Panorama“ - sind keine Journalisten. Es sind als Reporter und Redaktionsleiter getarnte Aktivisten. Sie sind das, was man früher PR-Kader oder „Verbindungsoffiziere“ genannt hätte. Sie sind unverhohlene Vorklatscher der Seenotrettungs-NGO's, im Resultat nichts anderes als Nützlinge des Schleppergeschäfts im Kampf für eigene Reichweite und die passenden Bilder. Interessant wäre zu erfahren, wie im Vorfeld der Kontakt zwischen Sea-Watch und der ARD konkret zustande kam, von wem hier die Initiative ausging. Wie auch immer, hier trafen jedenfalls Gleichgesinnte aufeinander: Öffentlich-rechtliche Reporter als Handlanger von Schleppern, die deren schädliche Sogwirkung multiplizieren helfen. Nichts ist in diesem Deutschland mehr unmöglich. Dazu passt auch hervorragend, dass die Dokumentation just zu einem Zeitpunkt ausgestrahlt wurde, da Carola Rackete ihre neugewonnene fragwürdige Popularität nutzt, um einen juristischen Feldzug gegen Italiens Innenminister Matteo Salvini zu führen – ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Es muss nun dringend aufgeklärt werden, wie diese „Reportage“ zustande kam. Was wusste „Panorama“ vorab? Wurden die „zu rettenden“ Flüchtlinge womöglich extra für die Reportage aufs Meer gebracht? Wieso kam erst jetzt ans Licht, dass ein deutsches Fernsehteam – sogar des deutschen Staatsfernsehens – mit an Bord war? Wieso berichtet „Panorama“ mit keinem Wort darüber, dass sehr wohl mehrere sichere Häfen in Tunesien und Libyen hätten angelaufen werden können, dies jedoch vorsätzlich abgelehnt wurde? Und inwieweit war die Brüskierung Salvinis von vornherein einkalkuliert? All diese Fragen harren einer sofortigen Untersuchung. Nicht nur der Rundfunkrat, auch der deutsche Presserat muss hier augenblicklich tätig werden.

Was sagte „Panorama“-Reschke vorgestern über ihren Film: „Man sollte sich das ansehen, wenn man mitreden will!“ Wohl wahr. Vor allem, wenn man mitreden will darüber, was diese Form von Indoktrination noch mit dem angeblichen „Informationsauftrag“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu tun hat."

Danke Willi für diesen Beitrag

Montag, 15. Juli 2019

Auch in Schweden hat man wegen gestiegener Kriminalität "die Schnauze voll"

Thema: Rinwanderung

Zu viel Verbrechen: Volvo erwägt, Zentrale ins Ausland zu verlagern

Volvo erwägt, seine Unternehmens-Zentrale von Göteborg ins Ausland zu verlagern. Der Grund: Die steigende Zahl von Gewaltverbrechen in schwedischen Großstädten.

Laut seinem Vorstands-Chef Hakan Samuelsson erwägt der schwedische Autobauer Volvo, seine Unternehmens-Zentrale aus Göteborg ins Ausland zu verlagern. In einem Interview (1) mit der schwedischen Zeitung „SvD Näringsliv“ sagte der Manager, dass es angesichts der zunehmenden Gewalt immer schwieriger werde, neue Mitarbeiter für die Zentrale zu rekrutieren.

In den letzten fünf Jahren ist die Kriminalität in Schweden stark gestiegen. Laut Daten des „Bundesrats für die Verhinderung von Straftaten“ (2) ist die Zahl der Körperverletzungen seit 2014 um rund 25 Prozent gestiegen, die Zahl der Raubüberfälle um mehr als 50 Prozent. Besonders stark ist der Anstieg der Sexualdelikte: Er beträgt mehr als 300 Prozent.

Äußerst hoch ist die Zahl der Tötungsdelikte durch Schusswaffen: Sie beträgt – gemessen an der Bevölkerungszahl – rund das Vierfache von der in Deutschland. Die Aufklärungsquote ist mit 25 Prozent ausgesprochen niedrig (Deutschland: 95 Prozent). In den letzten fünf Jahren waren neun Opfer Unbeteiligte, für die die Kugeln gar nicht bestimmt waren. In Göteborg und der umliegenden Region wurden im Jahr 2014 14 Fälle von Schusswaffengebrauch registriert, 2015 waren es 34 Fälle. 2017 waren in circa 90 Prozent der Fälle von Schusswaffengebrauch die Täter nicht in Schweden geboren. Seit 2016 hat es darüber hinaus fast 40 Anschläge mit Handgranaten gegeben.

Sowohl unter den Tätern als auch den Opfern befinden sich überdurchschnittlich viele, die nicht in Schweden geboren wurden. Die Bandenkriege,(3) in deren Verlauf in den Jahren 2016 und 2017 in Malmö fast 20 Menschen den Tod fanden,(4) wurden so gut wie zwischen Zuwanderern ausgetragen.

Allein 2015 kamen 163.000 Zuwanderer ins Land; mittlerweile ist etwas mehr als jeder sechste Einwohner im Ausland geboren. Inzwischen hat Schweden seine Zuwanderungspolitik stark verschärft; seit 2016 nimmt das 10,25-Millionen-Einwohner-Land nur noch 30.000 Asylbewerber pro Jahr auf.

Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/07/12/zu-viel-verbrechen-volvo-erwaegt-zentrale-ins-ausland-zu-verlagern/

Links
(1)  https://www.svd.se/volvochefen-om-bristen-hur-sjutton-ska-vi-gora

(2)  https://www.bra.se/bra-in-english/home/about-bra.html

(3)  https://www.deutschlandfunk.de/schweden-der-schwierige-kampf-um-die-innere-sicherheit.724.de.html?dram:article_id=407658

(4)  https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/06/11/malmoe-mehrere-sprengstoffanschlaege-problemvierteln/

Presseclub - 14.07.2019 - Seenotrettung und Schlepperbanden – wie soll eine europäische Flüchtlingspolitik aussehen?


So. 14. Juli 2019, 12.03 - 13.00 Uhr

Seenotrettung und Schlepperbanden –
wie soll eine europäische Flüchtlingspolitik aussehen?



Bilder: Screenshots

Moderation:
Volker Herres

ARD Programmdirektor

Drama im Mittelmeer – tagelang versuchte die Sea Watch 3 einen Hafen zu finden, der die vierzig Migranten aufnimmt, die Kapitänin Carola Rackete und andere Helfer vor dem Ertrinken gerettet hatten. Die einen feiern Rackete dafür, dass sie trotz Verbots der Regierung in Rom die Flüchtlinge nach Lampedusa brachte. Matteo Salvini hingegen wirft ihr vor, illegale Einwanderer gesetzeswidrig an Land gebracht zu haben. Nach Racketes öffentlichkeitswirksamer Festnahme und Freilassung diskutiert Europa wieder mal über Seenotrettung im Mittelmeer.

Brauchen wir eine neue europäische Mission? Ja, sagt die UNO und fordert die Europäer zum Umdenken auf. Die EU solle ihre eingestellten Such- und Rettungsaktionen wieder aufnehmen, verlangt der Chef des UNHCR, Filippo Grandi. Doch darüber besteht in Brüssel keine Einigkeit. Und mehr noch: Von einer gemeinsamen Einwanderungs- und Asylpolitik scheinen die EU-Mitglieder weiter entfernt denn je.

Härtere Linie oder Öffnung der Häfen?

Jahrelang, so Kritiker, haben die Nord-Europäer, auch Deutschland, Küstenländer wie Italien und Griechenland im Stich gelassen, obwohl sie mit der Zahl der Migranten überfordert waren. Horst Seehofers Aufruf, die italienischen Häfen für Flüchtlinge zu öffnen, empfinden deshalb viele Beobachter als zynisch und herablassend. Andere europäische Staaten teilen die deutsche Zustimmung zu privaten Rettungsmissionen nicht und fordern eine härtere Linie der EU in Migrationsfragen.

Wie kann eine europäische Flüchtlingspolitik aussehen, die gleichzeitig human und effektiv ist? Wie kann man Migranten, die bereits in Europa sind, besser verteilen? Wie bewegt man Staaten wie Ghana oder die Elfenbeinküste dazu, Rücknahmeabkommen mit der EU zu schließen? Kann man überhaupt effektiv Fluchtursachen in den Herkunftsländern bekämpfen? Und wie könnte ein Konzept legaler Arbeitsmigration aussehen?

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Kommentare

Elsa Z. schreibt am 14.07.2019, 14:44 Uhr :
Meine Kommentare sind alle verschwunden, obwohl sie nicht "....... gegen unsere Netiquette verstoßen haben. (die Redaktion)"
Sie verstossen gegen die Meinung, die uns weissgemacht werden soll ....

Hagnauer schreibt am 14.07.2019, 14:46 Uhr :
Das UNHCR sollte endlich mal das Problem der weltweiten Überbevölkerung zur Chefsache machen, statt Länder zu kritisieren, die keine Flüchtlinge aufnehmen können u. wollen. In Ungarn ist der durchschnittliche Monatslohn 300.-€, vorausgesetzt man hat überhaupt eine weisse Arbeit. In Bulgarien der Std. Lohn 1.65€. In den meisten Südosteuropäischen Ländern halten sich fast alle mit Schwarzarbeit über Wasser. Nach 2 Wochen wären sie eh wieder in Deutschland. Träumt alle weiter von gerechter Verteilung usw. Nur heisse Luft und bla bla bla.

Gerhard Reiners schreibt am 14.07.2019, 14:43 Uhr :
Flüchtlinge sollen nicht nach Libyen zurückgebracht werden? Sie kommen von dort, sind freiwillig und aus eigenem Antrieb von Süden nach Libyen gegangen, um dort in die Boote von Schleppern einzusteigen. Zu Gaddhafis Zeiten gab es keine Flüchtlinge in Libyen, aber drei Millionen schwarze Gastarbeiter in der libyschen Ölindustrie. Das Flüchtlingsproblem entstand erst nach dem Aufstand gegen Gaddhafi, der vom Westen unterstützt und wahrscheinlich auch angestiftet worden ist. Frankreich, England, USA haben damit den Strom von Flüchtlingen über Libyen verursacht. Die Art, wie Gaddhafi getötet wurde ist Kennzeichen für die "Humanität" westlicher Staaten.

Bernd Krechting schreibt am 14.07.2019, 14:36 Uhr :
Nach Sendungen wie dieser sind wir froh keine eigenen Kinder zu haben. Welche Zukunft stünde ihnen denn in "Germanistan" bevor? Irgendwie rückt die innere Kündigung gegenüber diesem Staat immer näher. Ich zahle noch meine Steuern, aber glaubt nicht, dass ich mich hier noch ehrenamtlich engagiere. Was interessiert mich noch der Klimawandel? Wenn ihr meint, mir meine Heimat nehmen zu müssen, dann fahre ich Euch die Karre an die Wand!

Regine Rehl schreibt am 14.07.2019, 14:23 Uhr :
Was mich immer wundert: Stürzt ein Flugzeug ab im Meer, dauert es Wochen oder gar Monate, bis man es findet. Aber die "Seenotretter" finden im Nullkommanichts die Stellen, wo die Schiffe sind. Wie ist das möglich? Werden die Besatzungen von den Schleppern direkt informiert, wo sie hinfahren sollen? Von wem werden die Schlepper für diese Informationen bezahlt? Ich kann mir nicht helfen, ich glaube den "Rettern" kein Wort mehr.

D. Wolf schreibt am heute, 14:14 Uhr :
Für mich ist es erschütternd, wie wenig manche Mitbürger hier informiert sind, weil Medien und Politiker nicht ehrlich genug sind und mit Halbwahrheiten operieren. Diese sollten sich schämen und werden von der Geschichte Lügen gestraft werden für ihre mangelhafte Arbeit. Sie wissen genau, dass es sich hier nicht um Flüchtlinge im eigentlich Sinn handelt, aber sie tun immer weiter so als wenn sie es wären. Sie wollen ihr Gesicht wahren, das ist alles und das ist schändlich. Wer zeigt Zivilcourage und schenkt den Bürgern reinen Wein ein?

Guswine Freitag schreibt am 14.07.2019, 14:13 Uhr :
Seenotrettung ist für unvorhersehbare Nothilfe da. Sie wird missbraucht, wo einer sich bewusst in Lebensgefahr begibt, um sie zu beanspruchen. Mal abgesehen von jeweils persönlicher Schuldhaftigkeit und Motivation: Hier wird schamlos im großen Stil auf die Tränendrüsen gedrückt, um Abenteurer einzuschleusen, die ihre Heimat z. gr. Teil nicht aus Not verlassen, sondern um bei uns eine neue Heimat zu erobern, nämlich eine bessere, auf unsere Kosten. - Als ob jemand, der die Erfahrung gemacht hat, dass er ein Land illegal besiedeln darf, sich anschließend an dessen Gesetze halten wollte! Wer Notdienste, die für Einzelfälle gedacht waren, egoistisch zweckentfremdet, soll für die Kosten anschließend selbst haften. - Krimineller Bankrott ist strafbar, ebenso Erpressung! - Der massenweise Import von jungen Kriegern gleicht darüber hinaus "illegalen Truppentransporten". Dass uns diese von denselben Politikern eingebockt werden, die vorher das Sarin nach Syrien verkauft haben, kommt hinzu.

Klaus Winterberg schreibt am 12.07.2019, 11:43 Uhr :
Die sogenannte Seenotrettung ist eine einzige Heuchelei. Menschen steigen in Afrika in Gummiboote weil sie genau wissen, dass sie bald darauf "gerettet" werden. Das alles sind Schleuseraktionen. Die Humanität dessen ist zu bezweifeln. Denn es werden eben gerade nicht die Ärmsten der Armen gerettet. Die können es sich nämlich nicht leisten, teure Schlepper zu bezahlen. Es wäre weitaus humaner, würden NGOs und Menschen wie z.B. C. Rackete vor Ort gehen und dort den w i r k l i c h Armen helfen. Doch dies würde nicht genug Aufmerksamkeit und damit nicht genug Spenden bringen. Um die Situation in Libyen zu verbessern müssten sich vor allem jene Staaten bemühen, die dort mit Bombardierungen das Chaos in diesem Land minestens verstärkten wenn nicht sogar verursachten als da sind vor allem GB und Frankreich. Warum muss Deutschland sich da immer vordrängeln und den Weltretter spielen wollen? Das wird so auf Dauer niemals funktonieren.

Boelitz schreibt am 14.07.2019 11:38 Uhr :
Wenn der PC diese vielen kritischen Kommentare hier wirklich ernst nimmt, kann Herr Herrres nicht umhinkommen, den überwiegend europaweit ablehnenden Gesinnungen bzgl. Flüchtlingsaufnahme und deren Verteilung auf die Länder gebührenden Gesprächsraum zu geben. Insbesondere auch mit Blick in die Ost- EU, wo die Staaten uni sono keine Flüchtlinge aufnehmen wollen und werden. Die EU ist in der Tat nicht das Gutmensch- und / oder Samaritter- Europa und Deutschland sollte sich zurücknehmen hier weiter eine Vorreiterrolle spielen zu wollen. Alles was hierzulande in der überzogenen und pseudochristlichen Weise "lasset die Armen zu uns kommen und wehrert ihrer nicht", erzeugt steigenden Widerstand in der gesamten Bevölkerung und die Resonanz darauf wird sich bei den nächsten Wahlen zeigen. Man muss wohl nicht sonderlich betonen, wer sich da jetzt schon ins Fäustchen feixt!
    Antwort von Rita Heinrich , geschrieben am 14.07.2019, 11:49 Uhr :
    Der Bogen wird solange gespannt, bis er bricht.

Angelika schreibt am 14.07.2019 05:23 Uhr :
Deutschland hat die EU zerschlagen wegen seiner "Willkommenskultur". Wir brauchen dringend eine Vernunftkultur. Flüchtlinge bringen mehr Probleme als Gewinn für die deutsche Gesellschaft. Die Politik hat kein Konzept, sondern sie dient nur der Wahrung der eigenen Interessen.

    Antwort von Dr. Sigenau , geschrieben am 14.07.2019, 09:42 Uhr :
    Die Willkommenskultur von Regierung und Parlament ist nicht in meinem Sinn.

Roswitha M. schreibt am 14.07.2019 06:45 Uhr :
Wir leben doch in einer Demokratie oder nicht. Ich würde vorschlagen wer für Flüchtlinge ist, soll eine freiwillige Abgabe leisten müssen und für die Leute Wohnungraum zur Verfügung stellen und den Lebensunterhalt aufbringen. Meist sind es ja gerade die, die für das Fluten des Landes sind, die gar keinen Beitrag in die Sozialsysteme leisten und so gut wie Nichts in die Steuerkassen zahlen. Nur fordern, aber die Lasten sollen andere tragen. Wir haben genug MIgranten im Land oder soll es überall so aussehen wie in NRW. Da ist unsere Jugend so auf der grünen Linie und gleichzeitig für Migration, checkt aber nicht, dass das nicht vereinbar ist. Das Einzige was sich draus ergibt ist, mehr Kriminalität, leere Kassen, Wohnungsnot, Konflikte, etc. Alles nur nichts Positives bedeutet Migration. Stopft Berlin, Bremen, Hamburg, Köln und Frankfurt voll mit Migranten und entzieht ihnen den Länderfinanzausgleich, das sehen wir, wohin die Reise geht.

    Antwort von Margarete , geschrieben am 14.07.2019, 08:49 Uhr :
    @Roswitha M. heute 06.:45 Uhr: "Freiwillige Abgabe" + "leisten müssen" = Widerspruch! Außerdem: Für Flüchtlinge kann niemand sein, wir sind für Frieden überall! Weil die Menschen aber nicht friedlich sind, müssen wir doch aus humanitären Gründen Flüchtlingen aus Kriegsgebieten und politisch Verfolgten helfen, sie aufnehmen und unterstützen.

    Antwort von Dr. Sigenau , geschrieben am 14.07.2019, 09:04 Uhr :
    @ Margarethe: Es gibt aber einige Institutionen und Interessengruppen, die von der Existenz von Flüchtlingen aus verschiedenen Gründen stark profitieren (Eigentümer von Banken, Diktatoren einiger Staaten, einige NGOs, Schlepper, um nur einige wenige zu nennen).


Sonntag, 14. Juli 2019

Der ganz normale deutsche Gesetzeswahnsinn: Homöopathie-Gesetz

Deutschlands schlechtestes Gesetz: das Homöopathie-Gesetz



maiLab
Am 12.07.2019 veröffentlicht

Was ihr noch nicht über Homöopathie wusstet...
Folgendes habt ihr vielleicht mitbekommen: Eine deutsche Homöopathie-Firma verteilt Abmahnungen gegen Wissenschaftler, die in der Öffentlichkeit sagen, dass es keine wissenschaftlich haltbaren Wirkungsnachweise für Homöopathie gibt. Aber warum darf man überhaupt Abmahnungen gegen wissenschaftlich korrekte Aussagen verteilen? Tja - irrsinniger Weise ist "wissenschaftlich unwirksam" vor dem deutschen Gesetz "rechtlich wirksam". Der Knackpunkt heißt "Binnenkonsens" und ist - leider -Teil des deutschen Arzneimittelgesetzes. Wir zeigen, wie es dazu und was sich dringend ändern muss.

Dank an: Udo Endruscheit (INH) für Diskussionen und Hilfe beim Finden von Quellen zum Gesetzentwurf 1976 Natalie Grams (INH) für Informationen zur Arzneimittelprüfung Hinnerk Feldwisch (medwatch) für Informationen zur aktuellen Rechtslage Presseabteilung des BfArM für Informationen zur Arzneimittelzulassung

Kategorie Wissenschaft & Technik

» der Kommentar des Blogschreibers «

Wie fast überall: Lobbyismus pur, gepaart mit Größenwahn
und um keine Ausrede verlegen wenn es um Profit geht

Klima Irrsinn – Panische Gutmenschen und planloser Aktionismus

Thema: Klimairrsinn

Klima Irrsinn – Panische Gutmenschen und planloser Aktionismus
Klimawandel Klimapolitik & Zukunft



Axel Burkart
Am 13.07.2019 veröffentlicht

PDF-Texte
Hier der Link zu diversen Vorträgen in Text als PDF-Datei
https://akademie-zukunft-mensch.com/s...

Kategorie Bildung

Kommentare

Perlen vor die Säue
"planloser Aktionismus" Da ist nichts planlos. Professionelle Politverbrecher tun, was professionelle Politverbrecher tun, dasselbe mit den MSM, weiten Teilen von Forschung und Wissenschaft, zig NGOs, Konzernen etc. Sie alle hängen am Tropf der Banker des Herrn und tun, was verlangt wird, weil sie sonst geliefert sind.

Wir sollten uns von dem Gedanken verabschieden, dass Regierungen für die Bürger da sind, zumal in Staatssimulationen wie der BRiD, die ohnehin nur Bewohner hat. Regierungen agieren fast immer im Interesse der Machtelite. Nie war das so deutlich, als Merkel einfach die Grenzen öffnete, und nichts geschah ihr. Sie kam nicht in den Knast, sie ist immer noch nicht im Knast, und sie wird auch nicht deswegen in den Knast kommen, Gesetze hin oder her.

Dasselbe jetzt mit der CO2-Steuer, die auf dem mit Abstand größten Betrug aller Zeiten basiert, zu deren Durchsetzung die mit Abstand größten Verbrechen aller Zeiten verübt werden, und die Bewohner des vereinigten Wirtschaftsgebietes - "Deutschland" - wie die Menschen anderer Länder sind so indoktriniert, dass sie den Irrsinn noch fordern.

Satya Dieter Janas
Axel Burkhart, zur Rettung der Welt sind nicht die Jugendlichen darauf gekommen, schau Dir mal die Familie der Greta genauer an. Und die Interessen von Lobbygruppen, CO2 Zertifikaten usw. Da stecken nicht die Kinder dahinter, diese haben in der Regel ein gesünderes Leben.

we _nbg
Der Schuldkult, sorgsam von Politik und Medien am Köcheln gehalten, hat mal wieder seinen Zweck mit Bravur erfüllt. Raffiniert wurde das Ganze geplant und eingefädelt. Die führende Politik im Lande läßt sich monatelang widerstandslos von einer Schar Kinder vor sich hertreiben und so gut wie niemand von denen widerspricht. Für Buch und Regie haben die Strippenzieher Meister der Psychologie zu Rate gezogen, um die Massen davon zu überzeugen, daß es was Erstrebenswertes ist bis zum Gehtnichtmehr ausgenommen zu werden. Hurra, endlich dürfen wir mal wieder ordentlich zahlen, je mehr desto besser. Es ist ja schließlich für den guten Zweck. Wer will da schon Abseits stehen und "Nein" sagen. Hauptsache die Damen und Herren da Oben verkünden die Rettung der Welt.


KenFM im Gespräch mit: Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D.

KenFM im Gespräch mit: Jochen Scholz
(Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. und geopolitischer Analyst)



KenFM
Am 16.06.2019 veröffentlicht

Jochen Scholz ist ehemaliger Bundeswehroffizier der Luftwaffe. Bis zum Jahr 2000 war er unter anderem 12 Jahre lang in multinationalen NATO-Gremien sowie sechs Jahre lang im Bundesministerium der Verteidigung tätig. Nachdem sich die rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder 1999 an der völkerrechtswidrigen Bombardierung Jugoslawiens beteiligte, trat Scholz aus seiner damaligen Partei, der SPD, aus.

Scholz kennt die Bundeswehr noch aus Zeiten, als diese noch nicht zum alleinigen Spielball transatlantischer Interessen mutiert war. Während seiner aktiven Laufbahn konnte er jedoch den Wandel seines Arbeitgebers von einer Landesverteidigungsarmee zu einer „Out-of-area-Armee“ aus nächster Nähe mitverfolgen.

Heute wie damals vertritt Scholz die Ansicht, dass eine Armee nicht dazu da sei, Interessen außerhalb des eigenen Landes durchzusetzen, sondern um das eigene Territorium zu schützen. Aus diesem Grund verweist er auch immer wieder auf Paragraph 7 des Soldatengesetzes, der da lautet: „Der Soldat hat die Pflicht, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“

Wenn jedoch das Völkerrecht, das über dem deutschen Recht steht, in diesem Land nicht mehr respektiert und verteidigt, sondern mit Füßen getreten wird, dann sind das Zustände, die nicht länger hinnehmbar sind.

Scholz betreibt daher mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln wertvolle Aufklärungsarbeit. Im Interview mit KenFM liefert der unermüdliche Pensionär mitreißende Einblicke in eine bewegte berufliche Laufbahn und zeigt sich als mutiger Kämpfer für eine wirklich humanitäre deutsche Außenpolitik. Wir hoffen sehr, dass seine Arbeit bei den Bundeswehrsoldaten sowie einigen seiner ehemaligen Kollegen auf offene Ohren stößt.

Kategorie Unterhaltung

Samstag, 13. Juli 2019

Der Einfluss der Zuckerlobby


abgeordnetenwatch.de hat gerade ein Update zur Petition Schluss mit geheimem Lobbyismus! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Der Einfluss der Zuckerlobby

Seit Jahren nutzt die Zuckerlobby ihre guten Kontakte zur Politik – mit Erfolg: Staatliche Regulierungen wie eine Zuckersteuer hat sie bislang verhindern können. In zahlreichen Ländern gehen Regierungen inzwischen mit einer Zuckersteuer gegen besonders süße Getränke vor – nicht so in Deutschland: Die deutsche Zuckerlobby hat eine solche Steuer bislang erfolgreich verhindern können. Dabei hilft...

Vollständiges Update lesen

NuoViso vor den Vereinten Nationen - NuoViso News



NuoVisoTV NEU
Am 11.07.2019 veröffentlicht

Die aktuelle Ausgabe von NuoViso News war gerade fertig produziert und hochgeladen, als YouTube uns mitteilte, dass der NuoViso Kanal mit knapp 170.000 Abonnenten gesperrt wurde.

In dieser Ausgabe trat zum ersten mal ein Vertreter von NuoViso vor den Vereinten Nationen auf und kritisierte Deutschlands Rolle und Mitschuld am Jemenkrieg, bei dem 2 Mio Kindern der Hungertod droht und dem bislang mehrere 10.000 Menschen zum Opfer fielen.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

JP Pauly
Ihr wundert euch das man euch gelöscht hat? Die Rede von Norbert Fleischer war mit ziemlicher Sicherheit die Ursache! Ihr greift damit den Tiefen Staat direkt an. Erstmalig habt ihr wirklich Reichweite. Ok 170000 Abonnenten sind auch eine Hausnummer, aber eine Rede vor dem UN Menschenrechtsrat ist etwas ganz anderes. Damit seid ihr weltweit gehört worden. Ihr habt ganz offen die BRD Regierung bloßgestellt, das lassen die sich nicht gefallen, hinzu kommt dann das ihr Saudi Arabien, die USA und einige große Rüstungsfirmen bloßgestellt habt. Ich finde es gut und richtig, aber die Folgen seht ihr jetzt!

Nils Rohwer
Vor gar nicht langer Zeit habe ich noch gedacht wie schlimm das System von Erdogan in der Türkei geworden ist und die Gesellschaft spaltet. Hm, wär hätte gedacht das uns in Deutschland das so schnell einholt.

Ingo Dombrowski
Solidarische Grüße aus Mexiko . Lasst euch Nicht unterkriegen

Einszwei Drei
Ja, was haben die einen Schiss die MSM und Politiker! Und mit Recht. Ihr seid einfach besser. Ihr seid wahr! Und wir lassen uns nicht abhängen. Es gibt IMMER einen Weg. Schön, dass ihr direkt mit diesem Kanal wieder hier seid. Ich LIEBE eure Kanäle.


#saveMeinungsfreiheit - Unser gemeinsamer Nenner

Thema: Willkür und Zensur

NuoViso neu


NuoViso TV NEU
Am 12.07.2019 veröffentlicht

Eine gigantische Welle an Solidaritätsbekundungen ist seit der Abschaltung unseres Hauptkanals bei youtube ins Rollen gekommen: Tausende E-Mails, hunderte Anrufe, unzählbare Chatnachrichten. Uns erreichen stündlich Videos von Zuschauern, die gegen diesen Zensurakt kritisieren. Mehr noch: Fast das gesamte „Who is who“ der unabhängigen und freien Medien kritisiert mit persönlichen Botschaften die Youtube-Entscheidung. Erstmals in der deutschen Youtube-Geschichte revoltiert das gesamte politische Spektrum. Für die Macher von NuoViso steht fest: Wir werden nicht schweigend in der Nacht untergehen! Wir werden kämpfen bis zum letzten Abonnenten, für Meinungsfreiheit, für nicht gelenkte Meinungsbildung in einem freien und fairen Internet – und diesen Kampf werden wir nicht allein führen.

Kategorie Nachrichten & Politik

Gegen Willkür und Zensur - Solidarität mit NuoViso

Thema: Willkür und Zensur

Solidarität mit NuoViso


Privatinvestor Politik Spezial
Am 12.07.2019 veröffentlicht

Der Kanal von NuoViso mit 170.000 Abonnenten wurde gesperrt. Das ist ein Anschlag auf die freien Medien in unserem Land, auf das alternative Nachrichten-Universum und auf die Meinungsfreiheit schlechthin.
Das können und wollen wir nicht akzeptieren.
Wir erklären hiermit unsere Solidarität mit NuoViso und wünschen dem Team dort eine schnelle Rückkehr zu altem Erfolg mit dem neuen Kanal, der bereits aufgesetzt wurde!
Hier folgen die Links zum neuen Kanal
https://www.youtube.com/channel/UCDHK...
und zu dem Video, das das NuoViso-Team mit den vielen anderen Solidaritätsbekundungen hochgeladen hat
https://www.youtube.com/watch?v=QgrPP...
Das Beste, was wir jetzt tun können, ist, den neuen Kanal zu abonnieren.

Kategorie Nachrichten & Politik

Das Endspiel der Notenbanken - Video von Mark Friedrich

Thema: Das Geldsystem ist am Ende

Das Endspiel der Notenbanken - die Zinswende ist da!


Friedrich & Weik
Am 12.07.2019 veröffentlicht

Die FED und die EZB haben die Zinswende eingeläutet! Endlich! Leider nicht nach oben sondern nach unten. Damit geht die Insolvenzverschleppung und Enteignung der Sparer weiter. Wir gehen sogar von Negativzinsen aus - vor allem mit IWF Frau Lagarde (https://www.youtube.com/watch?v=jCFvl...) an der Spitze der EZB. Die Zinswende nach unten ist ein weiterer Beweis dafür, dass wir im monetären Endspiel sind. Der Euro und das Finanzsystem sind nicht mehr zu retten.

Bereiten Sie sich vor auf: DER GRÖSSTE CRASH ALLER ZEITEN!

Ein wichtiger Hinweis: Haftungsausschluß: Der Inhalt der Videos dient nur zur Information und ist kein finanzieller Rat oder Empfehlung. Ein jeder muss sich selbständig informieren und sollte professionelle Hilfe für Investmententscheidungen heranziehen. Die geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Sachwerten oder Wertpapieren.

Eine Produktion der "Click2Succeed" Online Marketing Agentur

Kategorie Bildung

Freitag, 12. Juli 2019

Landtag NRW - Kohlearbeiter-Skandal - gebrochene Versprechen der Altparteien

Thema: Politikerversprechen

Kohlearbeiter-Skandal:
Mit dieser Rede fing alles an! – Christian Loose (AfD)


AfD-Landtagsfraktion NRW
Am 11.07.2019 veröffentlicht

Was ist hier das eigentlich Empörende? Die Altparteien echauffieren sich darüber, dass Bergarbeiter sie während einer Plenarsitzung ausgebuht haben. Aber wie konnte es dazu kommen?

Christian Loose, energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW, erklärt die Hintergründe. Nach seiner Rede haben die Arbeiter auf den Bühnen laut applaudiert, woraufhin ihnen mit der Räumung des Saals gedroht wurde.

Rede gehalten am 11.07.2019

Kategorie Menschen & Blogs

Kommentare

An Rie
Hoffentlich wachen auch die Menschen in Westdeutschland mal schnell auf!

Dirk Wilke
Und schön eins auf die 12 für die verlogenen Altparteien. !!! Nun liebe Bergleute, nun wisst ihr wer sich für Euch einsetzt und wem Ihr egal seid. Denkt daran das Ihr , mit Eurer Arbeit die verlogenen Mitglieder der Altparteien bezahlt ! Nun wisst Ihr wofür , FÜR NIX !!! Macht Eure Kreuze an der richtigen Stelle ist mein Tip !!! Oder macht den Anfang und geht endlich gegen diese Verlogenheit vor !

Underground Master
Kaputt gearbeitet um die überbordenden Diäten der Altparteien Sesselfurzer und die Umvolkungsträume der Ökosozialisten zu bezahlen.

Gerry
Die komplette Politik der Alt-Parteien ist verlogen! Das Pack sollte bei allen Wahlen gnadenlos vom Hof gejagt werden! Wacht auf, rettet Deutschland mit der einzigen Partei der Vernunft----AfD!

Peter Ruze
Da bewahrheitet es sich wieder - Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern! Es ist doch nur noch zum kotzen.

Martin Schmidt
In den Propaganda Medien landauf und landab war nichts von diesem Skandal zu hören. Man stelle sich vor die AfD hätte etwas versprochen und dann die Kumpel so abgekanzelt. Das wäre die Schlagzeile gewesen. Stattdessen präsentierten uns die Propaganda Medien heute das die Identitären nun als "Rechtsextreme" eingestuft wurden. Der "Experte" im ZDF erklärte man hätte sich angesehen was sie sagen und schreiben und was sie für Aktionen machen. Mir ist keine gewalttätige Aktion bekannt. Aber die Begründung für die Einstufung sind die "Verbindungen". Merke wer einen Rechtsextremen kennt der ist selber einer. Das trifft natürlich nicht zu wenn es um linken oder islamischen Extremismus handelt.
Wobei. Ist die SPD, die kinderlieben GrünInnen und die Linke alles Linksextremisten? Die kennen nicht nur die ganzen Terroristen? von der Antifa, nein sie unterstützen sogar die Rote Hilfe und die IL die vom VS beobachtet werden.
Dazu passt auch das auffinden eines "Autos" im Fall Lübcke. Wie findet man eigentlich ein Auto von dem es keine Beschreibung gibt? In Buntsurdistan ist alles möglich.


Nirgends wird soviel gelogen wie bei den Kosten der Asylsuchenden

Update 12.07.2019
Titel geändert
„Nur die halbe Wahrheit“: 
AfD kritisiert Zahlen zu Sozialleistungen für Asylsuchende in Rheinland-Pfalz

„Wir erleben seit Jahren eine ungebremste Zuwanderung in unsere Sozialsysteme verbunden mit einer enormen Kostenexplosion“, so Uwe Junge, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz. Er sieht die angegebene Zahl der erwerbsfähigen Asylsuchenden, die staatliche Sozialleistungen erhalten, "nur als halbe Wahrheit" an.
Laut der rheinland-pfälzischen Landesregierung ist die Zahl der erwerbsfähigen Asylsuchenden, die staatliche Sozialleistungen erhalten, im Jahr 2018 auf insgesamt 31.000 Personen angestiegen (Zahl vom März 2019). Im März 2017 waren es noch 28.213, im März 2018 schon 32.469.
Hinzu kommen die nicht erwerbsfähigen Asylsuchenden, diese wurden im Februar 2019 mit 16.168 Personen angegeben.

Im Februar 2019 bezogen somit in Rheinland-Pfalz insgesamt rund 47.000 sogenannte Regelleistungsberechtigte *) aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern **) Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende, so die Bundesagentur für Arbeit.

Junge: „Bundesland zahlt eigentlich für 65.000 Personen“

Doch dies sei nach Meinung der AfD-Landtagsfraktion nur die halbe Wahrheit, denn viele Asylzuwanderer sind in der Aufstellung der Landesregierung nicht enthalten.

Laut AfD-Landtagsfraktion zahlt das Bundesland eigentlich für rund 65.000 Personen. Dies entspricht der Einwohnerzahl von Neuwied, der siebtgrößten Stadt des Bundeslandes, führen die AfD-Politiker in einer Mitteilung dazu auf.

Wir erleben seit Jahren eine ungebremste Zuwanderung in unsere Sozialsysteme verbunden mit einer enormen Kostenexplosion“,
so Junge.

Rechne man Kinder und Jugendliche, Senioren sowie Personen im laufenden Asylverfahren hinzu, finanziere die öffentliche Hand mittlerweile den Lebensunterhalt von rund 65.000 Asylmigranten in Rheinland-Pfalz, so der AfD-Politiker weiter.

Nach Ansicht von Junge wird sich daran „auch auf lange Sicht nichts ändern“. Bildungsniveau und Berufsqualifikation der meisten Asylbewerber seien so gering, dass sie allenfalls im Niedriglohnsektor Beschäftigung fänden, ist sich der Fraktionsvorsitzende sicher.
Wie die Grünen zu behaupten, man könne mit dieser Art von Zuwanderung dem Fachkräftemangel begegnen oder gar den Sozialstaat retten, zeugt schon von Realitätsverlust“, äußert der AfD-Politiker weiter.

Landesregierung: „Arbeitswille vieler Geflüchteter ist groß“

Für die Landesregierung sei aber nicht allein die Tatsache, wie viele Menschen im System der Jobcenter Sozialleistungen beziehen, aussagekräftig, sondern vielmehr wie viele der Menschen, die nach Rheinland-Pfalz kamen, inzwischen einer Beschäftigung nachgehen. Diese würde nach Ansicht der Landesregierung zeigen, dass der Arbeitswille vieler Geflüchteter groß sei.

So wären zum Stichtag 30. Juni 2017 rund 6.500 Menschen aus den acht zugangsstärksten Asylherkunftsländern sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Am 30. Juni 2018 waren es rund 10.900 Menschen. Eine genaue Aufschlüsselung dazu, wie diese Menschen beschäftigt sind, fehlt. So ist nicht erkennbar, wie viele von ihnen nur befristet angestellt sind oder nur stundenweise im Niedriglohnsektor aushelfen.

Darüber hinaus sei es für die Landesregierung nicht richtig, dass das Bildungsniveau und die Berufsqualifikation der „geflüchteten Menschen“ niedrig sei. Vielmehr würde eine Vielzahl der Geflüchteten über einen Berufsabschluss ihrer Heimat verfügen, der aber jedoch auf Grund des hohen Niveaus der Berufsausbildung in Deutschland nicht anerkannt würde.

Insgesamt leben in Rheinland-Pfalz 452.700 Ausländer (+0,5 % zu Dez. 2017). Ihr Anteil an der Bevölkerung lag Ende 2018 bei 11,1 Prozent. Gegenüber dem Stichtag der Volkszählung am 9. Mai 2011 ist der Ausländeranteil um rund 4,3 Prozentpunkte gestiegen.

Nach Angaben des Integrationsministeriums in Rheinland-Pfalz kamen 2018 6.903 Geflüchtete nach Rheinland-Pfalz, das sind 1.019 Menschen oder knapp 13 Prozent weniger als 2017. Insgesamt stellten 2018 7.622 Menschen einen Asylantrag (das sind 4,7 % aller Asylanträge in Deutschland 2018).

Jung: „Masse der Asylzuwanderer landet im sozialen Auffangnetz“

AfD-Landtagsfraktionsvorsitzender Uwe Jung sieht die aktuelle Situation hingegen als ein Spiegelbild einer falschen Integrationspolitik:
Dass die Masse der Asylzuwanderer im sozialen Auffangnetz landet und dort verbleibt, ist die endgültige Bankrotterklärung einer falschen Integrationspolitik“.
Er kritisiert: „Die ungesteuerte Migration kostet Bürger und Steuerzahler ein Vermögen.“

Der Fraktionsvorsitzende kündigte an, dass die AfD-Fraktion eine Große Anfrage zum Thema stellen wird, „um ein detailliertes Lagebild zeichnen zu können“.

Zahl der Arbeitslosen sank um -1,7 %

Anhand der Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ist zu erkennen, dass die Anzahl der in Rheinland-Pfalz lebenden Ausländerinnen und Ausländer gegenüber dem 31. Dezember 2017 um rund 20.900 und gegenüber dem Stichtag der Volkszählung im Mai 2011 um 180.700 auf nunmehr etwa 452.700 stieg.

Ihr Anteil an der Bevölkerung lag Ende 2018 bei 11,1 Prozent und damit um 0,5 Prozentpunkte höher als ein Jahr zuvor.

Die Arbeitslosenquote lag im Juni 2019 in Rheinland-Pfalz bei 4,3 Prozent (-0,1 % zu Juni 2018). Das bedeutet, dass es aktuell rund 97.084 Arbeitslose und rund 1.435.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (BA Hochrechnung Juni 2019) in dem Bundesland gibt. Das sind -1,7 % Arbeitslose weniger zu Juni 2018.

Erläuterung
*) Personen mit Anspruch auf Gesamtregelleistung (Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld) erhalten den Status Regelleistungsberechtigte. Dazu zählen Personen, die Anspruch auf Regelbedarf, Mehrbedarfe, Kosten der Unterkunft oder den Zuschlag nach Bezug von Arbeitslosengeld (bis Ende Dezember 2010) haben. Sie können darüber hinaus ggf. auch einmalige Leistungen beanspruchen. Die Regelleistungsberechtigten sind untergliedert in erwerbsfähige Leistungsberechtigte und nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte.

**) Ländern mit den meisten Asylerstanträgen zwischen 2012 und April 2015 also: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien.
(er)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de