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Dienstag, 21. Oktober 2014

Ukraine: nicht in der EU, nicht in der Nato aber ein Fass ohne Boden

Thema: Ukraine
RIA Novosti
Ukrainischer Außenamtschef:
Westliche 30-Milliarden-Hilfe reicht nicht aus


MOSKAU, 18. Oktober (RIA Novosti).
Die Ukraine braucht nach Worten von Außenminister Pawel Klimkin deutlich mehr Geld als vom Westen versprochen. „Die 30 Milliarden US-Dollar Hilfe sind nicht ausreichend“, sagte Klimkin am Samstag nach Angaben der Deutschen Welle.

Er gehe davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Ukraine um sieben bis acht Prozent sinken werde. Daher sei Kiew nach Finanzhilfen angewiesen. „Das Ziel der Ukraine besteht darin, in etwa zehn Jahren EU-Mitglied zu werden. Kiew soll seine Chance nutzen und EU-Standards so schnell wie möglich übernehmen. Wenn wir alle Hausaufgaben erfüllen, könnten wir 2020 einen EU-Beitrittsantrag stellen und einige Jahre darauf aufgenommen werden“, sagte Klimkin.

mehr zum Thema:
  • 20.08.2014 Ukraine will bis Jahresende insgesamt rund 3,7 Milliarden Dollar Hilfsgelder von IWF
  • 04.09.2014 Ukraine erhält zweite IWF-Tranche in Höhe von 1,39 Milliarden US-Dollar
  • 05.09.2014 Japan stellt 300 000 US-Dollar als humanitäre Hilfe für Ukraine bereit
  • 16.09.2014 Ukraine ersucht EU um weitere zwei Milliarden Euro
  • 08.10.2014 Experten: Europäer für humanitäre Hilfe, aber gegen Kredite für Ukraine
  • 17.10.2014 Kein Gas mehr auf Pump, die Gasschulden der Ukraine betragen 5,5 Milliarden Dollar

» der Kommentar des Blogschreibers «
Was denkt sich der Mann? Sollen wir Steuerzahler in der EU nur noch für die Ukraine arbeiten? Damit es bis 2020 noch ein paar Oligarchen mehr gibt?
Sollen sie doch zuerst einmal die zur Kasse bitten, die sich am Volkseigentum bereichert haben.
Ich denke z.B. an die neue Freundin der Kanzlerin und Einige aus ihrem Umkreis.
Sobald uns die EU-Politiker auf Befehl der Amerikaner "das Ei Ukraine" endgültig ins Nest gelegt haben, kommen die Kosten für den Sarkophag in Tschernobyl still und heimlich noch dazu. Es ist eh verdächtig, dass in allen Gesprächen um und über die Ukraine das Wort Tschernobyl sorgsamst vermieden wird. Vielleicht soll das dann noch ein zusätzliches "Überraschungsei" im Gelege sein, ausser den Gaskosten, die die EU auf Jahre für die Ukraine zahlen wird.



Folgendes Schreiben kursiert auf Facebook:

+++ EIL +++ EIN SCHWARZES LOCH oder ein FASS OHNE BODEN? HOPPLA! +++

Der ukrainische Außenminister Klimkin (Kiewer Regime) sagte im deutschen Business-Magazin "WirtschaftsWoche" folgendes aus:
  • Die vom "Westen" versprochenen [aber noch nicht gegebenen] Hilfsgelder in Höhe von 30 Milliarden Dollar werden der "Ukraine" wohl bei weitem nicht ausreichen, um aus der aktuellen Wirtschaftskrise herauszufinden!
  • Klimkin betont, dass der "Westen" (EU+USA) sich darauf einstellen sollte dem Kiewer Regime deutlich mehr Geld zu geben! Schließlich ist der Donbass "außer Betrieb" (von der Junta zerbombt) und die Region brachte mehr als 15% des ukrainischen BIP ein! Sowohl die Donbass-Wirtschaftsleistung, die dortigen Steuereinnahmen, als auch die Devisen-Einnahmen fehlen der Kiewer Junta!
  • Die Produktion und Förderung der Donbass-Region war fast vollständig auf weltweiten Export eingestellt - und das spülte Devisen-Milliarden in die Ukraine - vorallem Dollar, Euro und Rubel! Und jetzt? Nix!
  • Das aktuelle Wirtschaftswachstum schätzt Klimkin auf rund -8% für dieses Jahr!
  • EXPERTEN gehen sogar von einem Wirtschaftsabschwung von bis zu -15% aus!
  • Das ukra-faschistische Kiewer Regime fährt den ukrainischen Karren direkt und zielgerichtet gegen die Wand und anschließend in den sicheren Abgrund! Und dies in einem Land, welches sich seit 23 Jahren in einer dauerhaften, fast schon chronischen politischen und wirtschaftlichen Dauer-Krise befindet!
  • Poroshenko sprach gestern auch davon, dass Polen der Ukraine seine Steinkohle "kostenlos" zur Verfügung stellen sollte - um Solidarität zu signalisieren
  • Auch von Russland will Poroshenkos "Ukraine" Hilfe in Form von "kostenlosen" Erdgas-Lieferungen
  • Polen reagierte unfreundlich und lehnte dankend ab, der Ukraine Milliarden an Dollars zu verschenken
  • Resumée: Jetzt fängt man langsam an genau das zu realisieren, was Putin tausendmal betonte - nämlich dass die Ukraine seit 23 Jahren bei Russland "unentgeltlich" schmarotzte und eben Russland aufgrund der "Bruderliebe" unfreiwillig die ukrainische Wirtschaft "sponsorte" und somit auch 23 Jahre am Leben hielt
  • Medwedew zitierte Wirtschaftsexperten, dass Russland die Ukraine in dem letzten 23 Jahren unfreiwillig mit mehr als 250 Milliarden Dollar subventionierte! Jetzt ist aber damit Schicht im Schacht!
  • Den Dank dafür, dass Russland dem ukrainischen Volk 23 Jahre lang half, liefert jetzt der us-gelenkte und angestachelte ukra-faschistische / nationalistische Mob der Kiewer Junta - Doch für die Ukraine sind damit aber auch die fetten Jahre vorbei!
  • Putin hob gestern auch ganz klar hervor - auf Schulden wird man der Ukraine nie wieder was liefern! Erdgas und Steinkohle gegen Vorkasse! Mit Dauer-Schmarotzen ist nix mehr!

Danke Klaus für die Mail