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Samstag, 5. September 2020

Tagesschau und heute-Nachrichten haben einen Preis bekommen

aber keinen, worauf sie Stolz sein können.

Verein Deutsche Sprache e. V. VDS-Mitglieder kritisieren Anglizismen und Gendersprache


Mit 1.996 von 4.106 stimmten 49% der Mitglieder für die Tagesschau und die heute Nachrichten als „Sprachpanscher 2020″ und belegen damit den ersten Platz.

Prof. Walter Krämer, Vorsitzender des VDS, ist vom Ausgang der Wahl nicht überrascht: „Die meisten unserer Mitglieder kritisieren, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ihrem Bildungsauftrag nicht gerecht werden und ihr Publikum stattdessen mit Wörtern konfrontieren, die unnötig sind.”

In Zeiten von Corona haben die Nachrichten-Flaggschiffe Wörter wie Lockdown, Homeschooling, Social Distancing, Homeoffice usw. nicht hinterfragt, sondern einfach übernommen.

„Diese Anglizismen zeigen, wie wenig Interesse Tagesschau und heute-Nachrichten haben, die Menschen in ihrer eigenen Muttersprache zu informieren. Die Devise ist: Nachplappern statt sinnvolle Übersetzungen finden, die alle verstehen”, kritisiert Krämer, „einer Vorbildfunktion mit Bildungsauftrag werden die Öffentlich-Rechtlichen so nicht gerecht.”

Auch die verstärkte Verwendung von Gendersternchen als gesprochene Pause in den Nachrichten würde nicht der Lebensrealität der Zuschauer entsprechen: „ARD und ZDF ignorieren hier bewusst die amtlichen Regeln der deutschen Rechtschreibung, die Empfehlungen der Gesellschaft für deutsche Sprache und der vielen Umfragen, die es zu diesem Thema gibt”, so Krämer, „Medien sollen Wirklichkeit darstellen und nicht versuchen, sie aus politisch vorauseilendem Gehorsam zu schaffen.”

Auf Platz 2 wählten die VDS-Mitglieder Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (873 Stimmen / 21 Prozent). Sie will englische Bezeichnungen im Handwerk einführen. Statt Handwerksmeistern soll es „Bachelor Professional‟ und „Master Professional‟ heißen – das rufe bei den Handwerkern keine Begeisterung hervor, sagt Krämer.

Quelle: VDS-EU.de

Donnerstag, 13. Juni 2019

Deutsche Sprache – deutsches Denken – deutsche Identität

Thema: Deutsch

Peter Haisenko:
Deutsche Sprache – deutsches Denken – deutsche Identität


Quer-denken.tv
Am 18.06.2017 veröffentlicht

Peter Haisenko im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die deutsche Sprache (oder: Nur, wer in der deutschen Sprache denkt, ist Deutscher)

„Ein geistigeres und innigeres Element als die Sprache hat ein Volk nicht. Will ein Volk also nicht verlieren, wodurch es ein Volk ist, will es seine Art mit allen seinen Eigentümlichkeiten bewahren, so hat es auf nichts mehr zu achten, als daß ihm seine Sprache nicht verdorben und zerstört werde.“ Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860)

Das wesentliche Merkmal einer Nation ist ihre Sprache. Gerade in Deutschland wird das deutlich, weil die physische Erscheinung der Menschen, die in Deutschland leben, alles andere als einheitlich ist. Das verbindende Element ist die deutsche Sprache. Das Selbstverständnis, ein Deutscher zu sein, ist verbunden mit der Selbstverständlichkeit, die deutsche Sprache vorrangig zu gebrauchen. Darüber hinaus werden die Identität und das Selbstverständnis bestimmt von Sitten und Gebräuchen, von Wertbeschreibungen und Überlieferungen, die alle an eine Sprache gebunden sind. Von alters her war es immer das Bestreben von Eroberern, den Besitz eroberten Landes durch die Einführung der eigenen Sprache zu besiegeln. Ein Land hat erst dann neue Eigentümer und eine neue Identität, wenn die Sprache der Einwohner eine andere geworden ist. Bis dahin wird die neue Herrschaft immer ein Fremdkörper bleiben.

(Entnommen aus dem Werk: "England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert" von Peter Haisenko)

Webseiten:
http://anderweltonline.com/
http://anderweltverlag.com/

Kategorie Nachrichten & Politik

Mittwoch, 13. Februar 2019

Vortrag: Dr. Tomas Kubelik: Wie Gendern unsere Sprache verhunzt

Thema: Genderwahnsinn

Dr. Tomas Kubelik: Wie Gendern unsere Sprache verhunzt


Demo für alle
Am 04.02.2016 veröffentlicht

Dr. Tomas Kubelik: »Wie Gendern unsere Sprache verhunzt.« gehalten auf dem Symposium »Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften« am 23.1.2016 in Stuttgart
Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

nuclearping
Feminismus ist eine ausgeprägte Form einer psychologischen Störung in Form eines Minderwertigkeitskomplexes, der die Schuld des Selbstwertmangels des eigenen (weiblichen) Geschlechts auf den anderen geschlechtlichen Pol (männlich) projiziert. Erschreckend zu sehen, dass diese psychologische Störung nun auch staatlich gefördert werden soll.

Andreas R
Gender. Oder Dummheit legitimiert. Ich kann also entscheinde, ob ich Mann oder Frau bin. Genauso kann ich entscheiden ob ich Indianer, Eskimo oder ein Außerirdischer bin... Dann kann ich auch entscheiden, dass ich 67 bin und in Rente gehe.

Christian Wirtz
Ich muss zugeben dass ich, was das Gender Thema betrifft etwas "zurückgeblieben" war. Bis vor wenigen Monaten hatte ich mich damit nie beschäftigt. Und bin dann, mehr zufällig darauf aufmerksam geworden.
Als ich das erste Mal von solchen, wie im Votrag angesprochenen Sprachverwirrungen las und hörte dachte ich "das ist Satire".
Leider stellte sich dann erschreckender Weise heraus dass es bierernst war und ist. Wie kann es sein dass sich eine solche Ideologie so an Hochschulen, im politischen Bereich und in der Schule hat ausbreiten können?
Einer Ideologie die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Und obendrein massig Geld verschlingt und zur Zerstörung menschlicher Identitäten beiträgt.
Die norwegische Doku "Brainwashed" (gibt's auch mit Untertiteln) bietet dazu erschreckende Interviews mit "führenden" Gender "Forschern"...was diese Personen von sich geben ist an wissenschaftlicher und intellektueller Unredlichkeit nicht zu unterbieten.
Ich hoffe dass dieser Ideologie alsbald der Geldhahn zugedreht wird.
Und sie dorthin gelangt wo sie hin gehört: in die Pseudowissenschaftliche Ecke für lupenreine Ideologen.