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Sonntag, 4. Februar 2018

Kritik an Lisa Fitz's "Ich sehe was, was du nicht siehst"

Thema: Lisa Fitz
Update 04.02.2018 | 21:30
Neuer Song von Lisa Fitz
"Ich sehe was, was du nicht siehst"
brisanter und brillanter Song

Aufgrund des Textes wurde der Kabarettistin vorgeworfen, in diesem Lied Verschwörungstheorien zu verbreiten Im Interview verteidigt sie sich.
Hören Sie selber:


ALTerNATIVLosE InfO
Am 26.01.2018 veröffentlicht
von SchrangTV übernommen.
Link https://www.youtube.com/watch?v=XT8rb...

Dazu schreibt der Donaukurrier:
Wie haben Sie das gemeint, Frau Fitz?

Eggenfelden (DK) Es ist die Aufgabe von Satirikern, mit künstlerischen Mitteln an Dingen Kritik zu üben, die nicht gut laufen. Die Eggenfeldener Kabarettistin Lisa Fitz findet, es läuft nicht gut in der Politik. In ihrem neuen Lied "Ich sehe was" sieht sie die Macht nicht mehr beim souveränen Staat. Fitz rappt: "Ich sehe das, was du nicht sehen willst, weil du blind bist - und lieber shoppst und chillst . . . Die Welt wird fieser und an wem mag's liegen? . . . Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern, wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn? Rothschilds, Rockefeller, Soros & Consorten, die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten." Darauf wurde Kritik laut, Fitz verbreite antisemitische Verschwörungstheorien, was die Künstlerin strikt zurückweist. Wir haben Lisa Fitz gefragt, wie sie das Lied gemeint hat.
Lesen Sie das ganze Interview (-hier-)

» der Kommentar des Blogschreibers «

Ist wohl in die Hose gegangen, der Versuch Lisa Fitz zu diffamieren.
Eine bessere Werbung hätte man für dieses Lied gar nicht machen können.

Kommentare

Floda65
Mensch, das hätte ich nicht gedacht von Lisa Fitz! Das sie kein Blatt vor den Mund nimmt weiß man ja, aber das hier geht ja mal recht weit in die Tiefe! Klasse!

Hamster Ratte
Cooler Song,ich sehe schon das Giften der antideutschen Proseccolinken im Verbund mit der Mainstreampresse."Antisemitismus" werden sie brüllen und Zensur fordern,natürlich korrekt gegendert.

Danke Robert für die Mail
04.02.2018 | 13:50
Nachtrag: Lisa Fitz hat Julia Jentsch ein Video-Interview gegeben



Cashkurs.com
Am 03.02.2018 veröffentlicht

!!! WICHTIGER HINWEIS: In Minute 30:01 soll es "Die Amis ..." statt "Die Nazis ..." heißen !!! https://www.cashkurs.com – Ihre unabhängige Finanzinformationsplattform zu den Themen Börse, Wirtschaft, Finanzmarkt von und mit Dirk Müller

Letzte Woche wurde die Demo-Version des neuen Songs „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ von Lisa Fitz im Internet veröffentlicht. Daraufhin brach seitens der Medien ein Shitstorm mit dem Vorwurf des Antisemitismus über die Künstlerin herein. Hiergegen wehrt sie sich entschieden und spricht von einer Art „Gesinnungspolizei“.
Kategorie Nachrichten & Politik
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz


Montag, 17. Oktober 2016

Erdogan erneut mit Klage gegen Böhmermann gescheitert

Thema: Schmähgedicht

Erdogan scheitert mit Klage gegen Böhmermann

Erneute Abfuhr für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan: Die Generalstaatsanwaltschaft lehnt seine Klage gegen den Satiriker Jan Böhmermann als unbegründet ab.

Erfolg für ZDF-Moderator Jan Böhmermann: Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz hat heute die Beschwerde des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan wegen der Einstellung der Mainzer Ermittlungen gegen den TV-Satiriker als unbegründet zurückgewiesen.

Grimme-Preisträger Böhmermann hatte sein Gedicht «Schmähkritik» Ende März in seiner Sendung «Neo Magazin Royale» vorgetragen. Darin hatte er Erdogan mit Kinderpornografie und Sex mit Tieren in Verbindung gebracht, aber darauf hingewiesen, dass dieses auch in Deutschland nicht erlaubt sei. Die Staatsanwaltschaft Mainz stellte aber die Ermittlungen wegen Beleidigung nach Paragraf 185 und 103 ein.

Zivilrechtliche Aufarbeitung

Ganz ausgestanden ist die Angelegenheit für Böhmermann noch nicht. Zum einen muss das Schmähgedicht noch zivilrechtlich aufgearbeitet werden. Da geht es im November in Hamburg vor Gericht weiter. Dabei will Erdogan erreichen, dass der gesamte Text verboten wird.

Zum anderen übt Böhmermanns Anwalt Christian Schertz nun heftige Kritik an der deutschen Kanzlerin Angela Merkel. Diese habe das Gedicht pauschal als «bewusst verletzend» bewertet. Damit habe sie Böhmermann öffentlich vorverurteilt.

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch