Posts mit dem Label Religion werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Religion werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 26. November 2022

Klima-Schwindel: Eine Religion und ihre falschen Propheten, die Milliarden scheffeln

Klima-Schwindel: Eine Religion und ihre falschen Propheten, die Milliarden scheffeln


AUF1.TV

18.11.2022
Mit dem heutigen 18. November endet die 27. Weltklimakonferenz der UNO im ägyptischen Sharm el-Sheik. Großes Thema der Konferenz waren sogenannte Ausgleichszahlungen für Entwicklungsländer. So heißt es etwa in einem Entwurf, es gebe einen "dringenden und umgehenden Bedarf für neue, zusätzliche, berechenbare und angemessene finanzielle Mittel", um diese im Kampf gegen den Klimawandel zu unterstützen. Zahlen soll der Westen, denn der CO2-Ausstoß der Industrieländer sei für allerlei Katastrophen überall auf der Welt verantwortlich. Dass das mit wissenschaftlich fundierten Tatsachen nichts zu tun hat, sondern vielmehr mit religiös anmutenden Glaubenssätzen, haben wir in diesem Beitrag aufgearbeitet.


Mittwoch, 14. Februar 2018

Internationaler Frühschoppen - So. 11.2.18 - „Die verfolgte Religion - Antisemitismus in Europa"


Internationaler
Frühschoppen
Logo Internationaler Frühschoppen (Quelle: phoenix)

„Die verfolgte Religion - -
Antisemitismus in Europa"

Internationaler Frühschoppen - So. 11.2.18 12.00 - 13.00 Uhr

Fast täglich gibt es Meldungen über Antisemitismus in Europa: In Frankreich kehren viele Juden aus Angst vor Übergriffen dem Land den Rücken, in Österreich entbrannte eine öffentliche Debatte, nachdem ein namhafter FPÖ-Politiker wegen antisemitischer Vorwürfe zurücktreten musste. Berlin geriet in die Schlagzeilen, weil jüdische Schüler gemobbt und bedroht werden. Immer mehr Menschen jüdischen Glaubens fürchten sich, ihre Religion öffentlich zu zeigen.

Gehören Diskriminierung, Anfeindungen und Ausgrenzung wieder zum Alltag in Europa? Was nützen Gedenktage? Wie muss Politik auf Antisemitismus reagieren?

Helge Fuhst diskutiert mit vier Gästen aus vier Ländern:
  • Ewald König, (Korrespondenten.tv, Österreich)
  • Esther Schapira, (HR Politik und Gesellschaft, Deutschland)
  • Cecile Calla (freie Journalistin, Frankreich)
  • Gil Yaron (freier Journalist, Israel)


Klicken Sie auf den Link des Videos, welches Sie sehen wollen:

Internationaler Frühschoppen nachgefragt - Sendung vom 11.02.18
Internationaler Frühschoppen - Sendung vom 11.02.18

Freak AKid
Am 12.02.2018 veröffentlicht
Kategorie Unterhaltung
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Hintergrundinformation

Der Internationale Frühschoppen ist die traditionsreichste Talkrunde im deutschen Fernsehen. Seit der Erstsendung am 30. August 1953 heißt der Leitspruch: Sechs Journalisten/innen aus fünf Ländern diskutieren das wichtigste politische Thema der Woche. Bis 1987 moderierte Werner Höfer die Sendung, danach trat der "Presseclub" am 27. Dezember 1987 die Nachfolge an.

Am 13. Oktober 2002 hat phoenix den Internationalen Frühschoppen mit dem ursprünglichen Konzept unter dem gewohnten Titel wieder belebt. Seitdem strahlt der Ereignis- und Dokumentationskanal die Talksendung immer an Sonntagen von 12.00 bis 13.00 Uhr aus, wenn der "Presseclub" im Ersten ausfällt.

In seinem Gesamterscheinungsbild hat sich der Frühschoppen seit seinen Anfängen kaum verändert. Zwar wurde vor allem die Studio-Dekoration immer an aktuelle Trends des Fernsehdesigns angepasst. Dafür blieb aber - auch in der Neuauflage bei PHOENIX - das ursprüngliche stilbildende Konzept der Zuschauerbeteiligung durchweg erhalten: Von 12.45 Uhr an haben die Zuschauer und Zuhörer Gelegenheit, sich in die Diskussion mit Fragen einzuschalten.

Der Internationale Frühschoppen setzt in der Themenwahl stets auf hohe Aktualität. Vor allem die Mischung aus deutschen Journalisten und ausländischen Korrespondenten mit ihrer zum Teil ganz speziellen Außenansicht der diskutierten Themen macht den einzigartigen Charakter der Sendung aus.

Kommentare bei Youtube

Heinrich Zeltrohr
Komisch, dass alle Versuche, den Antisemitismus zu bekämpfen, nicht zu fruchten scheinen. Woran mag das liegen?

illicit viewer
Woher kommt der Judenhass? Ganz einfach:
Aus den Ursprüngen des Christentums, das sich in der ersten Zeit gegen die Meinung abgrenzten wollte, eine jüdische Sekte zu sein. Spätestens seit Papst Leo I. wurde der Judenhass zusammen mit dem Hass auf Heiden und andersgläubige Christen institutionalisiert; da die Heiden "ausgestorben wurden " und andersgläubige Christen mit dem Machtverlust der katholischen Kirche weitestgehend unangreifbar wurden, bleibt dann nur noch der Hass auf Juden, also lange abendländische Tradition.
Quelle: Kriminalgeschichte des Christentums, K. Deschner, Bde 1-12

Carina Baldorf
esther schapira spricht mir aus dem Herzen sie hat den nagel auf den kopf

Carina Baldorf
der tiefste judenhass liegt bei merkel und ihrem grünen geschmeiß. Ganz klug hat man im Gewand von Menschlichkeit Hass importiert und kann sich sicher zurücklehnen und dabei genüßlich zuschauen, wie die juden immer weiter bedrängt werden. getroffen, DANKE

Uwe Märkert
Antisemitismus? Schmeißt die Muslime raus und schon haben wir wieder weniger Antisemitismus.


Diese beiden Kommentare standen unter dem Video, bevor es am Montag gesperrt wurde

carl carlson
Israelkritik und an antisemitismus ist nicht das selbe. Im moment werden schwarze Flüchtlinge aus Isreal ausgeschaft. Darf man das nun kritisieren oder ist man dann antisemit? Ich finde man sollte die Verbrechen der Israelis genauso bewerten wie die verbrechen aller anderen. Jedesmal wen kritik am Staat Israel geäussert wird heisst es als antwort: ihr seid alle Antisemiten. Gewalt ist immer abzulehnen, egal gegen wen. Für einen streit braucht es immer zwei seiten. Die lösung in diesem fall, kann nur erfolgen, wenn BEIDE seiten die Israelis und die Palästinenser einen schlussstrich unter die Vergangenheit setzten und konstruktiv nach einer lösung suchen. Das sehebich aber in naher zukunft nicht.

B A
Israelkritik wird als Antisemitismus deklariert, um jeden vernünftigen Menschen einen Maulkorb zu verpassen. Bestes Beispiel Polen.
Israel bombardiert, okkupiert Palästinensisches Eigentum und greift auch Syrien an. Aber es wird ganz unterschiedlich berichtet.
Bevor wir also über Antisemitismus reden, sollten wir die christlich jüdische Allianz gegen die Muslime mal hinterfragen.

Donnerstag, 20. Oktober 2016

IS finanziert Moscheen in Europa - Behörden untätig

Thema: Terrorismus

Journalist undercover in Moschee:
So geschickt läuft IS-Terror-Anwerbung – Behörden untätig

Ohne Geld vom IS könnte manche radikale Moschee gar nicht existieren. Das schreibt Terrorismusexperte Shams Ul-Haq, nachdem er vier Monate lang undercover in der Schweiz recherchierte. Ihm gelang es, tief in jene Kreise einzudringen, zu denen westliche Behörden keinen Zutritt haben.

Dieses Selfie zeigt Shams Ul-Haq bei seiner Recherche in der An´Nur Moschee in Winterthur.
Foto: Shams Ul-Haq
Vier Monate lang war Terrorismusexperte Shams Ul-Haq undercover in Schweizer Moscheen unterwegs – auf der Suche nach geheimer Radikalisierung und ihrer Drahtzieher. In einem Exklusiv-Bericht für das Schweizer Magazin “Sonntagszeitung” berichtet er, wie er nach wochenlanger behutsamer Annäherung zu den inneren Zirkeln der Gebetshäuser vordringen konnte. Dabei fand er heraus: Die Terror-Anwerber sind einzelne Personen mit Hintermännern – und sie gehen so geschickt vor, dass oft auch die Moscheegemeinde ihr Spiel nicht durchschaut, toleriert oder hilflos schweigt. Für westliche Behörden ein undurchsichtiges Dickicht.

Wie Haq berichtet, sind Moscheen öfters keine reinen Gebetshäuser, sondern vielmehr Begegnungsstätten. Erst die Kombination aus Moschee, Café und Friseur scheint diese Orte perfekt für islamistische Gehirnwäsche an vor allem jungen Leuten zu machen. Die Opfer seien meist „Islam-Anfänger“, die abgefangen werden, bevor sie ein gefestigtes Verständnis der Religion entwickeln, beschreibt Haq. Sie würden gezielt „mit zweideutigen Koranversen“ verwirrt.

Moschee in Winterthur wechselt radikalen Imam aus

Besonders interessierte sich der Journalist für die Vorgänge in der als radikal bekannten An’Nur-Moschee in Winterthur. Dort sagte Imam Shaikh Wail wörtlich über die Schweiz und ihre Bevölkerung: “Die Gesetze von Allah sind ihnen egal. Die Gesetze der Schweiz interessieren mich aber nicht. Die islamischen Gesetze stehen über jedem Land.”

Haq widerspricht hier vehement: Im Koran stehe ausdrücklich, dass man die Gesetze des Landes, in dem man lebt, zu respektieren habe, wie ihm ein befreundeter Imam nochmals versicherte.

Vor allem aber waren es die mehrdeutig auslegbaren Verse des Korans, mit denen der Imam dort Gehirnwäsche betrieb. Haq lauschte mehreren radikalen Predigten, die sehr geschickt formuliert waren: “Dabei veränderte er das Wort ‚Jihad‘ jedes Mal in der Bedeutung so, dass es nicht in Verbindung gebracht werden konnte mit der Aufforderung an die Gläubigen, in den Krieg zu ziehen”, schreibt Haq über den Imam. Das sei auch nicht nötig gewesen: „Die Art und Weise, wie er jedes Mal ‚Jihad‘ brüllte, verherrlichte eindeutig den Gotteskrieg“. Bei jungen verunsicherten Muslimen vermag dies „garantiert den Virus des Radikalismus einzupflanzen“, so der Journalist.

Als der Vorstand der Moschee vor zwei Wochen von Haqs Recherchen Wind bekam sei Shaikh Wail als Imam sofort abgesetzt worden. Aber über seine Frau, Söhne und Gehilfen würde er dort weiterhin seinen Einfluss ausüben.

Und die Rolle der Behörden? Zwielichtig, konstatiert der Journalist: Zwar stünde die An’Nur-Moschee offiziell unter Überwachung, aber Einsicht in die wirklichen Vorgänge hinter den Kulissen hätten die Behörden nicht. Oder sie tolerieren diese sogar.

Aussteigerin berichtet von „Gehirnwäsche“

Eine Aussteigerin, die anonym bleiben wollte, berichtete, wie sie in der Moschee gezielt von “Anwerberinnen”, mit ausgesuchten Koranversen verwirrt wurde. Dort werde die Stellung der Frau als Kämpferin für den Islamischen Glauben zum Schutz ihrer Familie beschrieben. Anders als bei den jungen Männern wären ihr keine gewaltverherrlichenden Videos gezeigt worden, so die junge Muslima, die froh ist, noch mal die Kurve gekriegt zu haben. Inzwischen habe sie sich von der Gemeinde zurückgezogen, berichtet Haq – und sie wechselte sogar ihren Wohnsitz. IS hält mit Geld die Moschee am Leben

Ein Vorstandsmitglied der An’Nur-Moschee, das anonym bleiben wollte, stellte Haq gegenüber die Radikalität der Moschee nicht einmal in Abrede: Er bedaure das Aufhetzen der Gläubigen durch die Hasspredigten des Imams. Er könne auch nicht ausschließen, dass sich die Moschee unter der Kontrolle des Islamischen Staates befände. Dies geschehe sowohl durch ideologische als auch finanzielle Unterwanderung, sagte er. Der Moschee fehle das Geld. Das Geld komme zumeist aus dem Ausland. Die genaue Herkunft wollte er aber nicht preisgeben.

Andere Personen aus dem Vorstand bestätigten Haq jedoch, das direkt vom Islamischen Staat Geld an die Moschee fließe. Im Klartext: Ohne diese „Unterstützung“ würde die Moschee in Winterthur überhaupt nicht mehr existieren.

Aufklärung ist seine Mission

Der Investigativ-Journalist Shams Ul-Haq recherchierte nicht nur als Moscheebesucher, sondern auch als Flüchtling undercover in europäischen Asylheimen und schrieb darüber ein Buch. Der Terrorismusexperte aus Pakistan, der seit Jahrzehnten in Deutschland lebt, sieht es als seine Mission an, die Drahtzieher von Radikalisierung zu enttarnen und die Öffentlichkeit aufzuklären. Seine Meinung: Am politischen Umgang mit Flüchtlingen und der Lage in Asylheimen muss sich dringend etwas ändern – denn aktuell bietet die Situation Terroristen und deren Anwerbern ein leichtes Spiel. In einem Interview mit dem „Schweizer Tagesanzeiger“ sagte er gestern: „In Deutschland ist es viel schlimmer. Dort sind die Gesetze zudem mindestens so lächerlich.“

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Das erwähnte Buch:

Buch-Cover „Die Brutstätte des Terrors“
von Shams Ul-Haq.
Foto: SWB Media Publishing
Taschenbuch: 214 Seiten, 14,90 Euro
Kindl Edition: 7,99 Euro
Verlag: SWB Media Publishing; Auflage: 1 (26. September
ISBN-10: 3945769973
ISBN-13: 978-3945769973
Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,3 x 18,9 cm

„Eine wichtige Recherche zur rechten Zeit“ schreibt Dr. Christoph Hein, Frankfurter Allgemeine Zeitung


Samstag, 17. Oktober 2015

Österreich im Genderwahn - Jesus muss als "Zwitter" bezeichnet werden

Thema: Genderirrsinn

Österreich im Genderwahn
Jesus muss als "Zwitter" bezeichnet werden:
Kindergärtnerin "zu religiös" - gefeuert!

Epoch Times, Montag, 12. Oktober 2015 13:15
In Wien wird eine Kindergärtnerin als "extreme Christin" bezeichnet, weil sie eine Halskette mit einem Kreuz trägt und am Sonntag in die Kirche geht. Sie wurde gefeuert weil sie den Kindern im traditionellen Sinn vom Weihnachtsfest erzählte.

Eine Frau zündet eine Kerze für den Sohn Gottes an.
Foto: SERGEI GAPON/Getty Images
Eine Wiener Kindergärtnerin wurde im Sommer diesen Jahres von der Stadt Wien entlassen, weil sie "zu religiös" war. Anfang Oktober sorgte dieser Fall beim Wiener-Wahlkampf erneut für Schlagzeilen.

Bei einer Wahlkampf-Debatte brachte der FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache die Kündigung der Pädagogin zur Sprache, die dafür entlassen wurde, dass sie den Kindern das Christfest erklärte. Strache bezeichnete den Vorfall als "gesellschaftliche Fehlentwicklung".

Die Vorsitzenden der rot-grün regierten Stadt Wien bestritten die Kündigung der Kindergärtnerin. Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) sagte, diese Behauptung sei "ein unfassbarer Unsinn, schämen Sie sich für solche Behauptungen," so Häupl zu Strache.

Er sagte sogar: "So viel Unwahrheit auf einem Fleck habe ich noch nie erlebt - das muss ich so in aller Deutlichkeit sagen."

Doch die Wahrheit kam sofort ans Tageslicht: Manfred Juraczka von der ÖVP, hatte das Kündigungsschreiben der Magistratsabteilung 10 - Wiener Kindergärten dabei und las den Absatz vor, dass sich die Kindergärtnerin nicht an die Vorgaben der Stadt Wien gehalten und ein Kind entgegen der Richtlinien mehrmals über das Weihnachtsfest aufgeklärt habe, was zu ihrer Kündigung führte.

Schließlich musste Häupl eingestehen, dass es "schon sein mag", dass sich der Vorfall zugetragen hat. Dann meinte er, die Kündigung werde zurückgezogen und die Kinderpädagogin nicht hinausgeschmissen.

"Jeder weiß, dass er Sohn Gottes ist"

Die Leiterin des Kindergartens warf der 50-jährigen Pädagogin auch vor, den Bildungsplan des MA 10 nicht eingehalten zu haben.

Das bestreitet die betroffene Kindergärtnerin auch nicht.

"Es stimmt: Ich habe den Kindern die christliche Bedeutung des Weihnachtsfestes erklärt", sagte Frau S., die im Interview mit der österreichischen Kronen-Zeitung nicht namentlich genannt werden wollte. "Aber ich durfte im Kindergarten ja nicht einmal sagen, dass das Jesuskind ein Bub ist - es musste gegendert werden, also 'geschlechterneutral' als Zwitter erklärt werden. Obwohl jeder weiß, dass er Sohn Gottes ist."

Die Mutter einer 19-jährigen Tochter fügte hinzu, dass sie einige "dieser Vorgaben" der Stadt Wien, nicht "mit gutem Gewissen" erfüllen konnte. Kündigung der "extremen Christin" nicht aufgehoben

Der Wiener Bürgermeister sagte zwar, die Kündigung der Kindergärtnerin wurde aufgehoben, bislang hat sich jedoch niemand von der Stadt Wien bei der Frau gemeldet um den Fall noch einmal zu besprechen. Ihre Kündigungsfrist läuft bis Jahresende.

"Warum wurde ich so behandelt?", fragt die Pädagogin im Interview mit der "Krone". "Ich bin arbeitslos, weil ich eine religiöse Person bin. Und warum wurde bei dieser Wahl-Fernsehsendung mit den Parteichefs gesagt, dass meine Kündigung aufgehoben worden sei? Das stimmt doch nicht. Niemand hat sich gemeldet, obwohl man mich als 'extreme' Christin hingestellt hat - nur, weil ich am Sonntag in die Kirche gehe und ein Kreuz an der Halskette trage." (so)

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de