Posts mit dem Label Pharmalobby werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Pharmalobby werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 24. August 2021

Oscar Lafontaine bei Facebook "Covidioten, Machtmissbrauch und Größenwahn"

https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t31.18172-1/c0.0.148.148a/p148x148/12087771_961723910555743_1198148924177819539_o.jpg?_nc_cat=107&ccb=1-5&_nc_sid=1eb0c7&_nc_ohc=d681kxFGDYYAX8stFl0&_nc_ht=scontent-frt3-1.xx&oh=0f462df856ec3ff33b42420aac77f198&oe=61429DA0 Oskar Lafontaine 8. August um 12:36 bei Facebook

Covidioten, Machtmissbrauch und Größenwahn

Man erlebt immer wieder Überraschungen. Als ich die geleakten Verträge mit Pfizer/Biontech auf den NachDenkSeiten gelesen habe, verschlug es mir die Sprache. Dort steht doch tatsächlich: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind… Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioNTech (und) deren verbundene Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.”
https://www.nachdenkseiten.de/?p=74969#h02

Die Politiker, die solche Verträge abschließen, sind die wahren Covidioten. Die mRNA-Technik wurde auch über die staatlich finanzierte Grundlagenforschung vorangetrieben und die Entwicklung der Impfstoffe mit hunderten von Millionen gefördert. Mittlerweile rechnet Pfizer/Biontech mit Gewinnen von 33,5 Milliarden Dollar in diesem Jahr. Das Mindeste wäre doch gewesen, wenn man bei exorbitanten Gewinnen Rückzahlungen an den Staat vereinbart hätte - von dem Trauerspiel um die Freigabe von Patenten an die Entwicklungsländer gar nicht zu reden, die kriegen das, was man in den wohlhabenden Staaten nicht braucht.

Unter Machtmissbrauch und Größenwahn fällt die Empfehlung der Gesundheitsminister der Länder, auch Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren Impfstoffe anzubieten. Was fällt diesen politischen Laiendarstellern eigentlich ein? Kennen sie, im Gegensatz zum Hersteller, die langfristigen Wirkungen des Impfstoffs und wissen sie bereits, dass der Impfstoff keine unerwünschten Wirkungen haben wird? Angefangen vom Bankkaufmann, Politikwissenschaftler und Pharmalobbyisten Spahn – auf welche Fachkompetenzen berufen sich diese Damen und Herren eigentlich?

Es ist ein Lichtblick in diesen Zeiten, in denen viele das klare Denken verlernt haben, dass es Leute gibt, die die Knebelverträge mit Pfizer/Biontech veröffentlichen, und dass es Wissenschaftler in der Ständigen Impfkommission und Kinderärzte gibt, die dem Druck der Pharmalobbyisten und der sich im Covid-Rausch befindenden Politiker widerstehen.

Siehe dazu auch den hervorragenden Kommentar von Jens Berger auf den NachDenkSeiten: https://www.nachdenkseiten.de/?p=75040


Kommentare

Torsten Schallat
Das letzte Mal, dass in Dtld ein Medikament ohne die notwendigen Langzeittests zugelassen wurde, war Ende der 50er. Es ging um eine leichte Kopfschmerztablette, die gar keine Langzeitschäden verursachen konnte, so schwach war die.
Das Mittel hieß CONTERGAN! Und genauso fahrlässig wird heute wieder dieser Schnellkoch-Sud verteilt, weil z. B. Pfizer mehr Politiker bezahlt als Laboranten....... 🤬
Wilhelm Karl Willy Michl
...AHOW Genosse Oskar, es gibt seit Anfang 2020 einen traditionellen Impfstoff von Prof.Dr.Stöcker, der wirksam schützt, und den man verhindert hat. Insbesondere Cechutek vom PEI hat das mit Spahn und anderen Tätern zu verantworten. Wäre der Stöcker Impfstoff mit diesen oder aber ggf. auch viel kleineren Summen gefördert und seit Spätsommer 2020 verimpft worden, worden, hätte man die Lockdowns im Winter 20/21 nicht gebraucht. Ich meine man müsste die Verantwortlichen sogar vor Gericht stellen Leider ist Prof. Stöcker AfD affin, was bedauerlich ist, aber in Anbetracht eines Corona Antigen, das er entwickelte, dürfte das in den Hintergrund treten. Man hat den Mann angezeigt, da er sich und seiner Familie und Freunden das Antigen injezierte, mit dem Ergebnis, dass alle gegen Corona immun sind. Hinzu kommt dieses Antigen ließe sich sehr leicht gegen Mutationen modifizieren. Beste Grüsse http://www.isarindian.eu/

Freitag, 23. November 2018

Umweltinstitut München e.V. - So schlugen wir die Pharmalobby


Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.
Der Newsletter wird nicht korrekt dargestellt? Hier online ansehen.
22.11.2018
Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.
Spenden  |  Fördermitglied werden  |  Über uns  |  Kontakt
Erfolg gegen Keime aus dem Stall
Erfolg gegen Keime aus dem Stall
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

jedes Jahr sterben in Europa mindestens 25.000 Menschen an resistenten Keimen, gegen die kein Antibiotikum mehr wirkt. Mitverantwortlich dafür ist die übermäßige Anwendung von Antibiotika in der Tierhaltung. Schweine, Kühe oder Hühner halten die katastrophalen Zustände in den Ställen oft nur aus, weil sie mit Arzneimitteln vollgepumpt werden.

Seit 2015 kämpfen wir deshalb dafür, dass der Medikamentenmissbrauch in der Tiermast ein Ende findet. Unsere Fachabteilung erarbeitete konkrete Änderungsvorschläge für die europäische Tierarzneimittelverordnung, brachte das Thema in die Medien und machte Abgeordnete in Brüssel auf die Missstände in den Ställen aufmerksam. Flankiert wurde unsere Facharbeit von mehr als 180.000 E-Mails, die Menschen wie Sie an die EU-Abgeordneten schickten. Obwohl uns die mächtige Agrar- und Pharmalobby gegenüberstand, war unsere Aktion erfolgreich: Das Europa-Parlament beschloss die Verordnung deutlich zu verschärfen. So konnten wir unter anderem ein Verbot von Reserveantibiotika in der Tiermast durchsetzen! Vor wenigen Tagen ist die neue Verordnung nun endlich in Kraft getreten.

Doch ohne die Spenden und Beiträge unserer UnterstützerInnen wären diese und andere Kampagnen schlicht unmöglich. Unterstützen auch Sie unsere Arbeit dauerhaft mit einer Fördermitgliedschaft.


Jetzt Fördermitglied werden!



Geschenk aussuchen und gewinnen


Wenn Sie sich bis zum 31. Dezember 2018 dafür entscheiden, unseren Kampf für die Agrarwende dauerhaft zu unterstützen, nehmen Sie als Dankeschön an einer Verlosung für einen Urlaub im Bio-Hotel im Wert von 1.000 Euro teil. Außerdem können Sie einen preisgekrönten Fahrradanhänger im Wert von 650 Euro oder eine Auswahl leckerer Bio-Konfitüren gewinnen. Zusätzlich erhält jedes neues Mitglied eine unserer beliebten Prämien als Willkommensgeschenk.

Ob es um den Tierschutz, um schädliche Pestizide oder Patente auf Leben geht: Durch kleine und große Protestaktionen, unabhängige Messungen, fundierte Stellungnahmen und Gerichtsverfahren erkämpfen wir Schritt für Schritt Verbesserungen für die Umwelt. Jeder Erfolg bringt uns unserem Ziel ein Stück näher: einer Landwirtschaft, die ohne Tierquälerei auskommt, ohne Gift und Gentechnik. Einer Landwirtschaft, die die Artenvielfalt bewahrt und alle Menschen mit gesunden Lebensmitteln versorgt.


Jetzt fördern und gewinnen!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München


Termin
Sa., 1. Dezember, ab 12 Uhr
Berlin / Köln
Kohle stoppen - Klimaschutz jetzt!
Im Dezember geht es gleich doppelt ums Klima: beim Weltklimagipfel in Polen und in der Kohle-Kommission in Berlin. Deswegen demonstrieren wir am 1. Dezember in Köln, vor den Toren des größten Braunkohlereviers Europas, und in Berlin vor der Haustür der Bundesregierung für Kohleausstieg und Klimaschutz!
Weitere Informationen hier.
Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail:
info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München