Thema:
Bildung
Zwei Drittel der Migranten sind funktionale Analphabeten
Bildungsstand der Migranten viel geringer als gedacht
Zwei Drittel der Syrer sind nach OECD-Standard funktionale Analphabeten. Der Bildungsstand vieler Flüchtlinge ist niedriger als bislang vermutet.
"Die Ergebnisse sind eindeutig", sagte der Münchner Bildungsökonom Ludger Wößmann in der Wochenzeitung "Die Zeit": "Vom Lernstoff her hinken syrische Achtklässler im Mittel fünf Schuljahre hinter etwa gleichaltrigen deutschen Schülern hinterher." Zwei Drittel der Syrer müssten nach internationalen Standards als funktionale Analphabeten gelten.
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Wößmann und sein Kollege Eric A. Hanushek haben für die OECD die Schulbildung in insgesamt 81 Ländern miteinander verglichen, darunter Staaten wie Syrien oder Albanien, aus denen aktuell die meisten Migranten stammen.
Lege man die Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudien Pisa und Timms zugrunde, ergibt sich: "In Syrien schaffen 65 Prozent der Schüler nicht den Sprung über das, was die OECD als Grundkompetenzen definiert. In Albanien liegt die Quote bei 59 Prozent gegenüber 16 Prozent in Deutschland."
Realität: Die Mehrheit wird keine Ausbildung nach deutschen Maßstab schaffen
Der Wissenschaftler, der am zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden ifo-Institut forscht, fordert von der Politik den Realitätssinn, um aus den Zahlen die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Die Mehrheit der jungen Flüchtlinge werde an einer drei Jahre langen Vollausbildung mit hohem Theorieanteil scheitern.
Darum müsse über mehr teilqualifizierende Ausbildungen nachgedacht werden, "die stärker die praktischen Fähigkeiten betonen und die theoretischen Grundlagen begrenzen".
Mindestlohn für Migranten aussetzen: Die ganze Wahrheit sagen
Zudem fordert Wößmann, den Mindestlohn von 8,50 Euro für Flüchtlinge zumindest vorübergehend auszusetzen.
Der Bildungsforscher wehrt sich gegen die Kritik, eine solche Maßnahme würde gegen die Würde der Flüchtlinge verstoßen. Wer so daher rede, der solle die ganze Wahrheit sagen, "nämlich dass er in Kauf nimmt, dass dann ein großer Teil der Flüchtlinge niemals in den Arbeitsmarkt integriert werden wird. Das ist die realistische Alternative und der wirkliche Verstoß gegen die Würde dieser Menschen." (dts/ks)
Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de
» der Kommentar des Blogschreibers «
Nicht verzweifeln Frau Merkel, es kommen ja noch mehr - noch viel mehr!
Vieleicht sind ja die von Ihnen angekündigten "gut Ausgebildeten" dann dabei.
Was machen wir aber jetzt mit den nicht so gut ausgebildeten Arbeitskräften?
Umtauschen? Zurückschicken? Auf ewig Hartz-IV? Man weiss es nicht.
Ich will ja niemandem Angst machen, aber so könnte es kommen:
Wenn unsere Zuständigen es nicht schaffen sollten alle Flüchtlinge aufgrund der großen Anzahl und des "unerwartet" niedrigen Bildungsstands zu integrieren, tritt von den vielen, nicht vorhandenen Plänen, "Plan B" in Kraft:
Sobald die geschätzte Zahl der "Neubürger" die 30%-Marke potenzieller Wähler übersteigt,
- zählen wird man wohl niemals alle können - vollzieht sich über Nacht in den christlichen Parteien eine merkelsche Wende (180 Grad).
CDU und CSU werden umbenannt in IDU und ISU, sämtliche Schweinemastbetriebe werden umgehend geschlossen und beim nächsten Wahlkampf erleben wir eine voll verschleierte Kanzlerin auf Stimmenfang in Asylantenunterkünften.
Großer Jubel wird nur bei Claudia Roth und den Grüninnen und Grünen ausbrechen wenn ihr herbeigesehntes Multi-Kulti überraschenderweise doch noch Realität wird, obwohl die Kanzlerin schon 2010, zusammen mit Seehofer, einen endgültigen Abgesang darauf angestimmt hatte. Aber was sagt das schon aus, was sie jemals gesagt hat?
