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Freitag, 26. Dezember 2014

Flug MH370 - Auf Spurensuche - entführt und abgeschossen?

Thema: Flug MH370
pravda-tv.com

Auch mehr als neun Monate nach dem Verschwinden ist das Schicksal von Flug MH370 ungeklärt. Eine Theorie zu der vermissten Boeing 777, die sich seither hartnäckig hält, rückt die US-amerikanische Militärbasis auf der Insel Diego Garcia nahe der Malediven in den Mittelpunkt des Dramas. Der Jet soll demnach von der US-Luftwaffe über dem Ozean in der Region abgeschossen worden sein – um einen Anschlag im 9/11-Stil zu verhindern. Nur eine wilde Verschwörungstheorie? Der französische Autor und frühere Airline-Chef Marc Dugain wollte es genau wissen und begab sich auf Spurensuche im möglichen Absturzgebiet.

Fotomontage: pravda.tv
Seine Erkenntnisse veröffentlichte der Luftfahrtautor und frühere Chef der mittlerweile eingestellten französischen Fluglinie Proteus Airlines, am Samstag in einem umfangreichen Beitrag in der Zeitschrift “Paris Match”. Dugain war für seine Recherchen unter anderem auf die Malediven gereist, um sich dort persönlich mit Zeugen zu unterhalten.

(Bild: Nahe der US-Militärbasis Diego Garcia (rot markiert) soll Flug MH370 abgeschossen worden sein)

Mehrere Bewohner der Inselgruppe wollen Flug MH370 gesehen haben, als der Passagierjet mit 239 Menschen an Bord angeblich im Tiefflug über die Region geflogen sein soll. Die Malediven befinden sich in unmittelbarer Nähe von Diego Garcia, einer zu Großbritannien gehörenden Insel, auf der die USA einen Militärflughafen und umfangreiche Überwachungsanlagen betreiben.

Augenzeugen wollen Jet über Malediven gesehen haben

Dugain erklärte, ein Fischer auf der Insel Kudahuvadhoo habe ihm versichert, dass er die Boeing 777 bei deren angeblichen Tiefflug über die Region anhand der Bemalung erkannt habe. Die Beobachtung des Fischers wurde von weiteren Zeugen bestätigt. Auch sie wollen die Passagiermaschine der Malaysian Airlines damals über der Insel erkannt haben.

Die lokale Nachrichtenwebsite “Haveeru” berichtete dazu, mehrere Bewohner des Atolls hätten übereinstimmend angegeben, am 8. März – dem Tag des Verschwindens von Flug MH370 – um 6.15 Uhr Ortszeit eine sehr tief fliegende Maschine über der Insel gesehen zu haben. Sie sei wegen des ungewohnten Lärms aufgefallen, viele Menschen seien extra aus dem Haus gekommen, um nach der Ursache Ausschau zu halten.

Allerdings wurde den Angaben der Augenzeugen wenig Glauben geschenkt, die Suche nach der verschwundenen Maschine konzentrierte sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf ein völlig anderes Suchgebiet. Zudem widersprach das Militär der Malediven den Angaben der Zeugen. Weder die Radarstationen des Militärs noch Flughäfen hätten einen derartigen Hinweis aufgefangen, erklärten die Streitkräfte in einem Statement.

Insel-Bürgermeister legt Foto-Beweise vor

Doch Dugains Spurensuche war mit dem Augenzeugen-Gespräch noch längst nicht zu Ende. Der Franzose traf auch den Bürgermeister der benachbarten Insel Baarah. Der zeigte ihm Fotos von Geräteteilen, die das Militär der Malediven aufgenommen hatte – nachdem sie zwei Wochen nach dem Verschwinden des Jets am Strand der Insel angespült worden waren. Darunter befand sich etwa ein Feuerlöscher, mutmaßlich von Flug MH370, der aber leer war.

Für Dugain ergibt sich daraus folgende Theorie: MH370 wurde entführt und in Richtung der US-amerikanischen Militärbasis auf Diego Garcia gesteuert. Allerdings erreichte das Flugzeug die Insel nie. Dafür gibt es laut dem Autor zwei mögliche Gründe: Entweder ein Feuer brach an Bord der Maschine aus, oder die Boeing 777 wurde von der US-Luftwaffe abgeschossen.

Abschuss aus Sorge vor Anschlag?

Zu dem Abschuss könnte es demnach gekommen sein, nachdem ein Hacker von außen die Steuerung der Boeing 777 übernommen hatte. Als die Experten der US Air Force auf Diego Garcia dies entdeckt hätten, trafen die Amerikaner die Entscheidung, den Jet vom Himmel zu holen – weil ein 9/11-ähnlicher Angriff befürchtet wurde.

Dugain ist mit seiner Theorie jedenfalls nicht alleine. Auch Tim Clark, Chef der arabischen Fluggesellschaft Emirates, hatte im Oktober scharfe Kritik an den Ermittlungen zum Verschwinden von Flug MH370 geübt. Er erklärte, dass eine Boeing 777, die vom Kurs abweicht, umgehend von Kampfjets abgefangen würde – insbesondere, wenn diese Kurs auf eine Militärbasis nähme. Manager Clark, in Großbritannien immerhin zum Ritter geschlagen, weiß wovon er redet: Emirates betreibt 127 Flugzeuge dieses Typs, mehr als jede andere Fluggesellschaft der Welt.

Dugains Spurensuche endete indes in bester Krimi-Manier: Angeblich soll ein britischer Geheimdienstler zu dem Franzosen gesagt haben, er solle die Finger von weiteren Nachforschungen bezüglich des Verschwindens von Flug MH370 lassen. Die Zeit werde ihre Arbeit schon tun.

Videos



Quellen: PRAVDA TV/krone.at vom 21.12.2014

Thema: MH370
Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Spuren führen nach Diego Garcia
Französischer Airline-Chef:
MH370 wurde über US-Militär-Basis abgeschossen


Der ehemalige Chef von Proteus Airlines vermutet, dass der spurlos verschwundene Flug der Malaysia Airlines MH 370 vom US-Militär mitten im Indischen Ozean abgeschossen wurde. Er ist auf die Malediven gereist und hat dort mit Augenzeugen gesprochen, die die Boeing gesichtet haben wollen. Die Luftfahrt-Industrie dringt auf Aufklärung, um künftig gegen solche Katastrophen gewappnet zu sein.
Lesen Sie den ganzen Artikel (hier: Deutsche Wirtschafts Nachrichten)
Die US-Militär-Basis Diego Garcia liegt mitten im Indischen Ozean.
(Grafik: Google Maps)

Kommentare

Occupied Country sagt: Eines war und ist klar:
Von einem der weltweit größten US-Militärstützpunkte wird natürlich alles überwacht und gesehen was in diesem Ozean kreucht und fleucht!
Anderes anzunehmen wäre schlichtweg Unfug und höchst unprofessionell.
Aber genau hier wie auch bei MH17 sind die Oberaufklärer plötzlich blind und stumm. Wer aber mit Sicherheit etwas weiß und schweigt, der hat seinen Grund! Bei MH370 und bei MH17, die baugleich und die -so war´s zu lesen- auch per Fernsteuerung übernehmbar seien.
Nicht zu vergessen:
Malaysia hat letztes Jahr einen internationalen Prozess im Lande geführt gegen Bush und Blair wegen Kriegsverbrechen (Irakkrieg ?!) und es gab wohl einen Schuldspruch.
Malaysia soll einer der größten Kunden Rußlands (auch Waffen) sein.
M. Airlaines gehört dem malaiischen Staat.

cherry sagt:
Frachtliste bis heute nicht veröffentlicht und wird weiter unter Verschluss gehalten.

brainstorm14 sagt:
..ja, die mosaiksteine passen alle zusammen. …die mh307 wurde per fernsteuerung von den usa (cia) nach diego garcia entführt. …gründe dafür gibt es …zukunfstechnologie in form eines neuentwickelten mikrochips …die patente besaßen rothschild und 4 chinesen… durch ausschaltung der chinesen ist rothschild (texas) jetzt alleiniger patentinhaber.

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Freitag, 29. März 2013

AVAAZ bittet um Unterschriften | Deutschland - wie lügen deine Medien?

Ergänzung 29.03.2013, 13:20 Uhr Titel geändert, Aufruf ergänzt
AVAAZ bittet per Email, hierauf noch einmal hinzuweisen:
http://www.avaaz.org/de/maldives_global/?bviusbb&v=23529
Unglaublich! Über 1 Millionen Unterschriften innerhalb weniger Tage und die maledivische Regierung spürt den immensen Druck unserer Kampagne bereits -- leiten Sie diese dringende E-Mail noch einmal an Freunde weiter und lassen Sie uns gemeinsam die 2 Millionen Grenze durchbrechen! (um 13:19 sind es 1.486.233, am 30.03.2013, 13:20 schon 1.675.042)
Wir können doch helfen, oder?

Systematischer Irrsinn - Medienlügen
Eine Reportage von Anja Reschke, NDR

Auf den Spuren von Michael Born, der „Mutter aller Filmfälscher"
oder auch „Kujau des Fernsehens“
Ist Lügen und Betrügen an der Tagesordnung?
Bei den Privaten anscheinend schon.

Obwohl auch die Ö-R-Sendeanstalten den Privaten immer ähnlicher werden, auch Interesse an diesen Formaten zeigen, haben sie den Einkauf solcher Produktionen erstmal zurückgestellt, vorläufig zumindest - wie man im Video erfährt.
Alle, die immer noch glauben im Fernsehen wird die Realität gezeigt, das was man dort sieht sei echt, die sollten sich auf jeden Fall dieses Video ansehen.



Wer danach nicht geheilt ist, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

Anja Reschke:
"Es geht nicht um Realität, es geht um schillernde Geschichten, dafür wird flächendeckend geschönt und geschummelt."
Auf ihre direkte „doofe" Frage: „Hat RTL einen gesellschaftlichen Auftrag" weicht der RTL-Pressesprecher aus und sagt: „Wir haben Verantwortung. Wir halten uns an Regeln, für uns gibt es Regeln, Jugendschutzregeln, mehr als genug Werbevorschriften... aber es gibt auch Bereiche wo wir sagen, wir wollen nur unterhalten und das ist ok."

Da fragt sich allerdings der nicht zur RTL-Zielgruppe gehörige Fernsehzuschauer: „Muss man denn für Unterhaltung lügen, betrügen und manipulieren nur damit's dem Zuschauer gefällt, die Quote stimmt und damit automatisch die Werbepreise steigen? Sehen die privaten Sender das als ihre vorrangige Aufgabe: Verblödung der Zuschauer mit allen Mitteln zugungsten ihres Profits?"

Kommentar zum Video
Newie67
Deshalb liebe ich das Internet. Einer veröffentlicht was und in Echtzeit kontrollieren das Hunderte und machen es gleich öffentlich^^ Fernsehn ist auf dem Absteigenden Pfad. Nur noch mit dem Mist halten die sich am Leben. Das Inernet ist informativer. Man kann sehen was man will ohne Werbeunterbrechungen und Schnitte. Ich sage nicht das das Internet ehrlicher ist aber es ist Informativ sicherer weil das Volk zu sieht. Viele unterschätzen das Internet. Fernsehn kann ich manipulieren, zensieren.

Werter Newie 67,
manipulieren und zensieren können Sie persönlich das Fernsehen wohl nicht.
Andere können das schon. Auch das Internet.

Über den Wahrheitsgehalt und die Unabhängigkeit der Printmedien, besonders über das auf dieser Seite für einen erfolgreichen Geschäftsabschluss empfohlende Regierungsorgan, schreibe ich ein andermal.

Freitag, 22. März 2013

AVAAZ: Alptraum im Paradies

Unglaubliches passiert auf den Malediven
ein Vergewaltigungs-Opfer soll bestraft werden - kann man sowas zulassen?


Email vom  22.03.2013, 00:26

Liebe Freundinnen und Freunde,



Unfassbar! Ein Gericht auf den Malediven hat gerade ein 15-jähriges Vergewaltigungsopfer zu 100 Peitschenhieben verurteilt. Wenn wir den maledivischen Politikern mit Folgen für ihre kostbare Tourismus-Industrie drohen, können wir das Kind retten und diese Prügelstrafen stoppen. Lassen Sie uns eine Million Unterschriften sammeln und Anzeigen in Reisemagazinen und im Internet schalten: 

es ist kaum zu glauben -- ein 15-jähriges Vergewaltigungsopfer ist zu 100 öffentlichen Peitschenhieben verurteilt worden! Lassen Sie uns diesen Wahnsinn beenden, indem wir dort ansetzen, wo es der maledivischen Regierung richtig weh tut: Beim Tourismus.

Der Stiefvater des Mädchens soll sie über Jahre hinweg vergewaltigt und ihr Kind getötet haben. Nun sagt das Gericht, dass sie wegen “außerehelichen Geschlechtsverkehrs” ausgepeitscht werden muss! Der maledivische Präsident Waheed steht bereits unter weltweitem Handlungsdruck -- wir können ihn dazu zwingen, das Mädchen zu retten und das Gesetz zu ändern, damit anderen Opfern dieses grausame Schicksal erspart bleibt. Nur wenn wir jedes Mal dort einschreiten, wo solche Schandtaten passieren, können wir den Krieg gegen die Frauen stoppen.

Der Tourismus ist eine große Einnahmequelle für die maledivische Elite und die Minister. Lassen Sie uns diese Woche eine Million Unterschriften an Präsident Waheed sammeln und den Ruf der Inseln gefährden, indem wir schlagkräftige Anzeigen in Reisemagazinen und im Internet schalten, bis er einschreitet, um sie zu retten und dieses ungeheuerliche Gesetz abzuschaffen. Unterzeichnen Sie und leiten Sie diese E-Mail jetzt weiter, damit wir eine Million erreichen:

http://www.avaaz.org/de/maldives_global/?bviusbb&v=23260

Die Malediven sind ein Urlaubsparadies. Doch für Frauen können sie die Hölle sein. Durch eine strenge Auslegung des Scharia-Rechts, werden Frauen und Kinder dort regelmäßig zu Peitschenhieben und Hausarrest verurteilt, wenn sie des außerehelichen Geschlechtsverkehrs oder des Ehebruchs für schuldig befunden werden. Es sind fast immer die Frauen, die bestraft werden, und nicht die Täter. Jede dritte Frau zwischen 15 und 49 Jahren ist körperlich oder sexuell missbraucht worden -- doch kein Einziger Vergewaltiger wurde in den letzten drei Jahren verurteilt.

Wenn wir diesen Kampf gewinnen, können wir Frauen überall helfen. Denn die maledivische Regierung bewirbt sich gerade für eine hochrangige Menschrechtsposition in der UNO - auf einer Plattform für Frauenrechte! Die weltweite Empörung hat Präsident Waheed bereits dazu gezwungen, gegen das Urteil des 15-jährigen Mädchens Einspruch zu erheben. Doch das ist nicht genug. Extremisten in seinem Land werden ihn dazu zwingen, weitere Reformen zu verwerfen, wenn die weltweite Aufmerksamkeit schwindet. Lassen Sie uns den Malediven sagen, dass sie ihren Ruf als romantisches Urlaubsziel aufs Spiel setzen, wenn sie ihre Einstellung zu Frauen und die entsprechenden Gesetze nicht ändern.

Wenn genug von uns die Stimmen erheben, können wir Präsident Waheed und seine Abgeordneten dazu bringen, den Extremisten die Stirn zu bieten. Der Präsident ist aufgrund dieser tragischen Geschichte bereits in der Defensive -- lassen Sie uns diesen Augenblick nutzen, um weitere schreckliche Ungerechtigkeiten gegenüber Mädchen und Frauen zu verhindern. Unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie sie weiter:

http://www.avaaz.org/de/maldives_global/?bviusbb&v=23260

Avaaz-Mitglieder haben sich oft dafür eingesetzt, den globalen Krieg gegen Frauen zu stoppen. In Afghanistan haben wir zum Schutz eines Mädchens beigetragen, das den Mut gehabt hat, über ihre schreckliche Vergewaltigung zu sprechen; in Honduras haben wir einheimischen Frauen dabei geholfen, gegen ein Gesetz anzukämpfen, unter dem Frauen verhaftet werden könnten, wenn sie die Pille danach nehmen. Setzen wir uns jetzt für die Frauen auf den Malediven ein!

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Jeremy, Mary, Nick, Alex, Ricken, Laura, Michelle und das ganze Avaaz-Team


WEITERE INFORMATIONEN

Vergewaltigtes Mädchen erhält 100 Peitschenhiebe (Focus Online)
http://www.focus.de/panorama/welt/scharia-auf-den-malediven-vergewaltigtes-maedchen-erhaelt-100-peitschenhiebe_aid_929887.html

Malediven: Regierung will Auspeitschung eines 15-jährigen Mädchens verhindern (Amnesty International)
http://www.amnesty.de/2013/3/11/malediven-regierung-will-auspeitschung-eines-15-jaehrigen-maedchens-verhindern

Vergewaltigungsopfer bestraft, von maledivischer Justiz im Stich gelassen (Minivan news, Malediven) (Englisch)
http://minivannews.com/society/raped-victims-punished-failed-by-law-in-the-maldives-53760

Laut Justizstatistiken stellen Frauen 90 Prozent der wegen Ehebruchs Verurteilten dar (Minivan news, Malediven) (Englisch)
http://minivannews.com/politics/judicial-statistics-show-90-percent-of-those-convicted-for-fornication-are-female-44605


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Danke, dass Sie sich dafür einsetzen, dass Vergewaltigungsopfer vor öffentlichen Auspeitschungen geschützt und stattdessen die Täter bestraft werden! Wenn wir einen weltweiten Aufschrei starten, können wir dem Präsident der Malediven zeigen, dass der Ruf seines Landes als Urlaubsoase auf dem Spiel steht. Senden Sie die untenstehende E-Mail an Freunde und Familie und veröffentlichen Sie den Link auf Ihrer Facebook-Pinnwand:
http://www.avaaz.org/de/maldives_global/?tviusbb
Nochmals herzlichen Dank für Ihre Hilfe, Ihr Avaaz-Team