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Mittwoch, 21. August 2019

Eine Ansage an "Friday for Future"

Friday for Future?

Alle, die wie, ich in den 50er oder 60er Jahren geboren wurden, müssen uns heute anhören, wir ruinieren der Jugend das Leben.

Ich muss Euch enttäuschen, denn in meiner Jugend wurde nachhaltig gelebt.

Strümpfe und Strumpfhosen wurden gestopft.
An Pullover wurden längere Bündchen gestrickt.
Hosen wurden mit bunten Borten verlängert.

Zum Einkaufen und zur Schule musste ich mehrere Kilometer zu Fuß laufen, transportiert wurden die Einkäufe in einem Netz.

Wenn Kleidung nicht mehr brauchbar war, wurden alle noch verwertbaren Dinge wie Knöpfe oder Reißverschlüsse abgetrennt und der Rest für Flicken oder als Putzlappen genutzt.

Geschenkpapier wurde vorsichtig geöffnet um es wieder zu verwenden.

Wir sammelten Altpapier und Flaschen mit der Schule und halfen bei der Kartoffelernte.

Ich könnte noch mehr dieser Art der Nachhaltigkeit aufzählen, stattdessen muss man sich von Rotzlöffeln die sich mit dem SUV zu Schule kutschieren lassen, alleine wahrscheinlich einen 20 mal höheren Strom-verbrauch haben als wir in unserer gesamten Jugend, sagen lassen, wir ruinieren Ihr Leben.

Wir hatten keine elektronischen Spiele, unser WhatsApp waren Zettel unter der Bank in der Schule verteilt, wir verabredeten uns mündlich, Telefon gab es keins - das war für Notfälle gedacht.

Diese dämlichen Gören wollen mir etwas über Umweltschutz erzählen, werfen ihre Kleidung nach zweimal tragen weg, produzieren Müll ohne Ende, verbrauchen seltene Erden und müssen immer die neuesten Geräte besitzen.

Auf euren Demos lasst Ihr EUREN Müll von Euren erwachsenen Sklaven wegräumen und am Wochenende geht es zum nächsten Open Air Konzert zum Koma-Saufen, auch euer Koma-Saufen gab es früher nicht.

So und wenn ihr dann einmal so nachhaltig lebt wie meine Generation gelebt hat, dann dürft IHR gerne streiken.

Darf gerne geteilt & kopiert werden.
erhalten per WhatsApp

Sonntag, 10. Februar 2019

Neues Umwelt-Bewußtsein in der Jugend

Thema: Umweltschutz

Neues Umwelt-Bewußtsein in der Jugend

Greta Thunberg Foto: tagesschau.de
Es wird Zeit für deutliche Worte, fand Greta Thunberg. Die 16-Jährige Umweltaktivistin hat Topmanagern und Spitzenpolitikern beim Weltwirtschaftsforum in Davos Versagen beim Klimaschutz vorgeworfen.

Die Schülerin aus Schweden hat damit eine ganze Generation von Schülern auf den Plan gerufen, welche jeden Freitag auf die Straße demonstrieren gehen.

Wenn diese Generation jetzt auf die Straße gehen muß, dann können wir wohl vom Komplettversagen der Erwachsenen sprechen.

Dass sich nun 14 bis 18jährige Schülerinnen und Schüler mit klaren Worten dazu aufstellen, ist ein Beweis dafür, dass es ein neues Bewußtsein für die Umweltproblematik und die Erfordernis des Umweltschutzes in der Jugend gibt, weil deren Leben in der Zukunft eindeutig bedroht ist.

Eingestellt von Blogger auch unter Torpedo - kritischer Gesellschafts- und Politik-Blog
Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.

» der Kommentar des Blogschreibers «

Zuerst sollte man fragen, wer tatsächlich dahintersteckt, welche Lobbyorganisation ein Interesse daran hat, dass Schüler auf die Strasse gehen. So schnell werden bei denen wohl keine Wasserwerfer eingesetzt, zumindest nicht, solange sie keine gelben Westen anhaben.

Eine Frage an die Verantwortlichen der Amadeu-Antonio-Stiftung und an Familienministerin Franziska Giffey (SPD):

"Sind die Eltern von Greta Thunberg und sie selber auch naziverdächtig, schließlich trägt sie Zöpfe? Oder gilt das nur für deutsche Kinder und deren Eltern?"

Noch eine Frage:
"Was muss man zu sich nehmen, um auf solche bescheuerten Ideen zu kommen und die auch noch öffentlich mit Steuergeld zu verbreiten?"

Quelle: Berliner Kurrier

Dienstag, 8. November 2016

Manfred Spitzer warnt vor Verblödung der Jugend bei Anne Will

Thema: TV-Talk

Manfred Spitzer warnt vor Verblödung der Jugend bei Anne Will:
"Schöne neue Arbeitswelt"
Sendung vom (30.10.16)


Veröffentlicht am 31.10.2016
Moderatorin Will hat Mühe, den aufgebrachten Wissenschaftler Spitzer zu bändigen. Dieser verliert völlig die Fassung. Er spricht von „armen Kindern“ und davon, dass Jugendliche erst ab 14 oder 16 Jahren an die digitalen Medien herangeführt werden dürften.
Programmieren frühestens ab der achten Klasse. Er sieht schon jetzt viele „seelenlose, willenlose Menschen“, versaut durch Smartphone und Tablet. Lobo und Lindner versuchen, zu widersprechen. Vergeblich. „Sie haben keine Ahnung!“, redet sich der Psychiater weiter in Fahrt. Anne Will versucht es: „Herr Spitzer? Herr Spitzer! Können Sie mich hören?“

Er kann nicht. „Dick, dumm und gewalttätig“ würden Kinder durchs Digitale. Lobo und Lindner versuchen, zu widersprechen. Vergeblich. „Sie haben keine Ahnung!“ Böse Antwort von Christian Lindner: „Sie sind das lebende Beispiel dafür, dass der Verzicht auf digitale Medien nicht zu besseren Umgangsformen führt.“ Es braucht eben nicht jeder Mensch die Digitalisierung, um sozial inkompetent zu sein.

Manfred Spitzer (Psychiater und Leiter der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm)

Kategorie Nachrichten & Politik
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