Posts mit dem Label Doppel-Wumms werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Doppel-Wumms werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 5. Oktober 2022

Anne Will - 02.10.2022 - Milliardenschwerer „Doppel-Wumms“ gegen die Krise – Muss sich jetzt niemand mehr sorgen?

Anne Will - 02.10.2022 - Milliardenschwerer „Doppel-Wumms“ gegen die Krise – Muss sich jetzt niemand mehr sorgen?

Die Gäste im Studio

Foto: Screenshots . Text: ARD

von links

  • Antje Höning,
    Leiterin der Wirtschaftsredaktion Rheinische Post
  • Sabine Werth,
    Autorin, Gründerin und Vorsitzende Berliner Tafel e.V.
  • Andreas Jung (CDU),
    Stellv. Bundesvorsitzender und energiepolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion
  • Kevin Kühnert (SPD),
    Minister für Arbeit, Generalsekretär
  • Christian Dürr (FDP),
    Vorsitzender der Bundestagsfraktion
  • Die umstrittene Gasumlage wird nun doch in die „Annalen der Geschichte“ eingehen, so Wirtschaftsminister Robert Habeck. Stattdessen sollen demnächst eine Strom- und eine Gaspreisbremse eingeführt werden. Mit insgesamt bis zu 200 Milliarden Euro will die Bundesregierung Unternehmen sowie Verbraucherinnen und Verbraucher bei den Energiepreisen entlasten. Reicht der „Doppel-Wumms“, wie Bundeskanzler Olaf Scholz das neue Hilfspaket der Ampelkoalition bezeichnet, aus, um die Härten der Energiekrise abzufedern? Wie sinnvoll ist es, eine Milliardensumme anzukündigen, bevor klar ist, wie genau die Gaspreisbremse funktionieren soll? Kann die Ampel-Regierung so verlorenes Vertrauen zurückgewinnen?

    Link zur Sendungsseite
    Link zum Gästebuch

    Pressestimmen

    n-tv
    Energietalk bei Anne Will
    "Es wird viel Angst geben"
    Nachdem Bundeskanzler Scholz letzte Woche seinen "Doppel-Wumms", bestehend aus dem Ende der Gasumlage und einer Energiepreisbremse, präsentiert hat, haben sich auch am Sonntagabend die Gäste der ARD-Sendung "Anne Will" damit beschäftigt. Besonders beeindruckend: die Gründerin der ersten Tafel Deutschlands.
    Von Marko Schlichting

    Es begann 1993. Da gründete Sabine Werth mit ihrer Initiativgruppe "Berliner Frauen e.V." die erste Tafel in Deutschland. Mittlerweile gibt es bundesweit 960 Tafeln mit etwa 2.000 Ausgabestellen. Den Gründerinnen war klar: Sie können die Armut in Deutschland nicht bekämpfen. Aber sie können helfen, sie zu lindern. Deswegen unterstützen sie Menschen, die wenig Geld haben, mit Lebensmitteln. Doch die Tafeln leiden unter zwei Problemen: In den letzten neun Monaten hat sich die Zahl der Hilfesuchenden verdoppelt, gleichzeitig gibt es immer weniger Lebensmittelspenden.

    Viele Menschen, die die Tafeln nutzen müssen, sind verzweifelt. Es kämen immer mehr Gäste, die nie damit gerechnet hätten, ihre Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen, sagt Werth. Sie ist am Sonntagabend zu Gast in der ARD-Talkshow "Anne Will". Dort reden die Gäste einmal mehr über die aktuelle Energiekrise und darüber, ob die Strom- und Gaspreisbremse, die Bundeskanzler Olaf Scholz am Donnerstag angekündigt hatte, tatsächlich bei den Verbrauchern ankäme. Viele Gäste von Sabine Werth und ihren ehrenamtlichen Helfern "wissen nicht, was noch kommt", sagt Sabine Werth. Immer mehr Menschen brauchten ihre Hilfe, weil sie zu wenig verdienen und nun sparen müssen, um durch den Winter zu kommen. Oft seien dies Kleinunternehmer, die schließen mussten. "Die Leute wissen nicht, wie sie das in den nächsten Monaten hinkriegen sollen. Es wird viel Angst geben", prognostiziert Werth.



    Focus
    Kolumne „Anne Will“:
    Journalistin und Tafel-Chefin lesen Politikern im TV die Leviten
    Können wir angesichts des versprochenen „Doppel-Wumms“ nun alle Wintersorgen einmotten? Bei „Anne Will“ streiten sich drei Parteisoldaten um das beste Energiesparkonzept. Bis zwei Frauen ihnen die Leviten lesen.
    von FOCUS-Autorin Beate Strobel

    Nun also der „Doppel-Wumms“: ein bis zu 200 Milliarden Euro großer „Abwehrschirm“, den die Ampelkoalition über das Land spannen will, um dessen Bürger und Wirtschaft im sogenannten „Energiekrieg“ zu schützen vor halsbrecherisch gefährlichen Gaspreisen. Hatte 2020 im Kampf gegen das Corona-Virus noch der einfache „Wumms“ ausgereicht, um aus der Krise zu kommen oder zumindest nicht weiter hineinzuschlittern, müssen jetzt deutlich schwerere Geschütze aufgefahren werden. Doch reicht das?

    „Muss sich jetzt niemand mehr sorgen?“ Mit dieser Frage ist der sonntägliche Talk bei „Anne Will“ untertitelt. Vermutlich ist sie rhetorisch gemeint, denn man müsste schon extrem leicht- und koalitionsgläubig sein, um sämtliche Zukunftssorgen über Bord zu werfen, nur weil Berlin verspricht, auf eine wie auch immer geartete Strom- und Gaspreisbremse zu treten.



    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    TV-Kritik „Anne Will“ :
    Wer den schlanken Staat fordert, muss nun tapfer sein
    Von Matthias Alexander

    Die Bundesregierung kämpft mit der Dicken Bertha gegen die drohende Riesenrezession. Bei „Anne Will“ entsteht der Eindruck, dass das 200-Milliarden-Paket nur deshalb eine Chance hat, weil es fast zu spät kommt.

    In Zeiten des Wirtschaftskrieges rüstet auch der Kanzler verbal auf, selbst wenn es ihm erkennbar schwer fällt. Zwar schien die gewohnt intonationsarme Art und Weise, in der Olaf Scholz in der vergangenen Woche in seinem Corona-Isolations-Büro das Wort „Doppel-Wumms“ in die Kamera sprach, dessen erwünschte durchschlagende Wirkung fast dementieren zu wollen. Doch angesichts der dahinterstehenden Summe von 200 Milliarden Euro ist klar, dass die Bundesregierung nun tatsächlich schwerste Waffen ausliefert, um gegen die Krise zu kämpfen, die aufgrund der stark steigenden Energiepreise längst begonnen hat.

    So soll der in etlichen Branchen bevorstehende Strömungsabriss verhindert werden, der unabsehbare Folgen für deren internationale Wettbewerbsfähigkeit und damit für den Wohlstand des Landes (und damit wiederum den in der EU) haben könnte; und die Bürger sollen vor der finanziellen Überforderung geschützt werden; massenhafte Privatinsolvenzen würden nicht nur reihenweise tragische Einzelschicksale bedeuten, sie könnten auch zu erheblichen gesellschaftlichen Spannungen führen.

    » der Kommentar des Blogschreibers «

    Liebe Leser, ich habe auch diese Sendung nicht gesehen und nur stichprobenartig im Gästebuch gelesen.
    Sehr erstaunt war ich, als ich zufällig auf Seite 39 kam. (Im Anhang Seite 109) Das hätte ich nicht geglaubt: die freche Göre Melanie_HH, liest in diesem Blog! Na ja, wenn sie meint etwas ganz Geheimes aufgedeckt zu haben, soll man ihr ihren kindlichen Glauben lassen. Was sich nicht verändert hat, außer natürlich ihrem Alter ist: die Lobhudelei im Austausch mit MLM, der Lieske die meint, mit den Heissluft verbreitenden Pseudo-Wissenschaftlern Odradek und dem bunte Klötzchenfanatiker Australier auf gleicher Höhe zu schweben. Bei Lieske kommt allerdings noch dazu, dass sie sich von einer gescheiterten SED-Genossin zu einer gehässigen, alten Oma verwandelt hat, was sie auch regelmäßig in jedem ihrer Pamphlete beweist.
    Natürlich durfte die Schleimspur zur Redaktion nicht fehlen, da sonst die Gefahr der Zensur bestand.


    Kommentare

    Seite 32
    Marie Luise Müller schrieb am 02.10.2022 16:13 Uhr:
    @Hengst
    Sie wünschen sich einen Vertreter aus Ostdeutschland. Ihr Wunsch ist schon verständlich. Nur frage ich mich, wenn jeder 3. Ostdeutsche AfD, also die Faschisten wählt, was da an Kandidaten noch übrig bleibt.
    Ihr Einwand, nicht alle, die die wählen, sind Faschisten. Doch, doch. Wer sich mit diesen Nazis einlässt, diese also wählt und somit sich als Regierung wünscht, ist auch selber einer.
    Sie wissen schon, wenn die AfD an die Macht kommt, werden wir umgehend ein Kolonie Russlands. Die Arbeitslosen, besonders die ALG2-Empfänger werden in Lagern auf die Arbeit „vorbereitet. Kranken und Behinderte werden in Unterbringungen zusammengefasst. Kinder, die in der Schule „auffallen, werden Umerziehungsmaßnahmen unterzogen und deren Eltern zur „freiwilligen Arbeiten“ in der Schule verpflichtet.
    Noch mehr von diesen Nachrichten? Lesen Sie das Programm der AfD. Dort steht alles drin und sogar noch mehr.
      Artur Müller schrieb am 02.10.2022 20:55 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
      Hallo Frau Müller oder wie Sie heißen. Sie schrieben doch hier vor einiger Zeit, dass Sie aus der DDR stammen und viele Jahre DSF-Mitglied waren. Vielleicht waren sie auch noch woanders Mitglied? Jedenfalls müssten Sie doch wissen, dass Nazis und Russland überhaupt nicht zusammen passt. Die Nazis hatten die SU 1941 überfallen und es gab 27 Millionen Tote, hauptsächlich Russen. Schon vergessen?
      Da passt doch eher die Ukraine zu den Nazis. Schließlich verehrt sogar Botschafter Melnyk Stepan Bandera, der im 2.Weltkrieg an Judenpogromen beteiligt war und in Israel ein Kriegsverbrecher ist. In Kiew ist sogar eine Straße nach ihm benannt und in der Westukraine gibt es viele Bandera-Denkmäler. Auch ist Melnyk ein Fan des Asow-Regiments, ein Sammelbecken von Neonazis aus ganz Europa. Melnyk twitterte: „Wenn die Russen das Wort Asow hören, machen sie schon in die Hose“. Muss Schluss machen, 1000Z. Wahrscheinlich wird es sowieso nicht veröffentlicht.

    Seite 58
    Henry Johnsen schrieb am 03.10.2022 18:23 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
    Hallo MLM,
    muss man hier so gegen die AfD schreiben wie sie es auf Seite 32 und in nahezu jedem Beitrag tun damit er freigeschaltet wird? Von den USA her kenne ich sowas gar nicht. Von Russland scheinen sie auch nicht viel zu kennen. Wussten sie denn nicht, dass z.B. das Kindergeld dort hoeher ist als in Deutschland? Und was sie für Geschichten ueber Russland schreiben, das hat es zu meiner Zeit dort nicht gegeben. Seit wann ist es so? Koennen sie mir naehere Angaben machen?
    Seite 63
    Heinz Becker schrieb am 03.10.2022 16:48 Uhr:
    Wenn uns dieser Staat unter die Arme greifen will, dann sollte er zuerst die Hände aus unseren Taschen nehmen.
      Norbert Bingen schrieb am 03.10.2022 17:25 Uhr:
      Man der war gut👍
      Den muss ich mir merken☝️
      jens prien schrieb am 03.10.2022 19:05 Uhr:
      ein einziger kurzer satz enthält mehr wahrheit als alle reden der politiker in diesem jahr

    Seite 70
    Odradek schrieb am 04.10.2022 15:28 Uhr:
    Immer am Puls der Zeit ist - wie immer - die aktuelle Stöcker-Kolumne: "Die prorussische Propagandamaschine läuft nach den Pipelineexplosionen wieder auf Hochtouren. Seltsame Tweets, zehntausendfach geteilte Videos, Stimmen aus AfD und Die Linke, »Fox News« und Putins Kreml im Gleichklang."
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/prorussische-propaganda-im-internet-hauptsache-russland-ist-unschuldig-a-785466f3-d39e-42a0-8ecb-035173d751c6

      Hanna Meisner schrieb am 04.10.2022 13:34 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
      War nicht anders zu erwarten. Bestimmte Spiegel-Leser bleiben dem Blatt treu, egal was kommt. Schließlich ist deren unabhängige Berichterstattung sogar der Bill & Melinda Gates Stiftung einige Millionen wert.
      Zu ihrem vorigen Kommentar: Was sagen die Grünen? Soll das Z jetzt im Alphabet verboten werden?


    Wer alle Kommentare ohne das lästige Weiterblättern lesen oder herunterladen möchte, bitte hier klicken

    Die Seitenzahlen in roter Schrift sind die aus dem Anne Will Gästebuch



    Montag, 3. Oktober 2022

    Presseclub - 02.10.2022 - Mit Doppel-Wumms gegen die Gaspreise: Befreiungsschlag oder Schuldengrab?

    Presseclub - 02.10.2022 - Mit Doppel-Wumms gegen die Gaspreise: Befreiungsschlag oder Schuldengrab?
    letzte Bearbeitung: 03.10.2022, 22:28 Uhr   

    So. 02. Oktober 2022, 12.03 - 13.00 Uhr

    Mit Doppel-Wumms gegen die Gaspreise: Befreiungsschlag oder Schuldengrab?


    Die Gäste von links
    Wolfgang M. Schmitt, Host Podcast „Wohlstand für alle“
    Anna Lehmann, Leiterin des Parlamentsbüros, taz.die tageszeitung
    Daniel G. Wetzel, Redakteur Wirtschaft und Finanzen, WELT/Welt am Sonntag
    Antje Höning, Leiterin der Wirtschaftsredaktion, Rheinische Post

    Moderation
    Jörg Schönenborn
    ist seit 2014 Programmdirektor des WDR.
    Er ist Mitglied der Lobbyistenorganisation "Atlantikbrücke"
    Bilder: Screenshots. Text: ARD

    Wochenlang ist nichts passiert, gestern dann plötzlich die Kehrtwende: Die Ampel hat ihren Streit um die Gasumlage beendet. Stattdessen will die Regierung einen 200 Milliarden Euro teuren Rettungsschirm aufspannen, um die Gaspreise für Bürger und Unternehmen zu deckeln. Finanzminister Lindner ist nun doch bereit, nochmal neue Kredite aufzunehmen, 2023 soll die Schuldenbremse aber wieder gelten. Ist das jetzt der erhoffte Befreiungsschlag, um die Preise zu dämpfen und den sozialen Zusammenhalt zu wahren? Wird das Geld reichen, um den industriellen Kern zu schützen? Oder setzt es Fehlanreize beim Gassparen und bürdet dem Staat vielmehr neue Milliarden-Schulden auf, ohne dass die Regierung erklärt hat, wie sie das eigentlich finanzieren will?

    Die Herbstprognose der Wirtschaftsforschungsinstitute zeichnet ein düsteres Bild: Deutschland steuert direkt in die Rezession. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die daraus resultierende Energiekrise hat die Preise für Gas drastisch erhöht. Zehn Prozent Inflation sind die Folge, Wohlstandsverluste unvermeidlich, so die Forscher. Parallel dazu sinkt das Vertrauen der Menschen in die Demokratie und das politische Krisenmanagement, ganz besonders in Ostdeutschland, so die Analyse des Ostbeauftragten der Bundesregierung, Carsten Schneider, wenige Tage vor dem Tag der Deutschen Einheit. Eine gefährliche Mischung. Ist der Gaspreisdeckel also unvermeidlich? Wie muss er ausgestaltet sein, damit die Menschen die Effekte auch spüren? Ist es richtig, dass Lindner dafür einen neuen Schattenhaushalt aufstellt, ohne sich Gedanken um die Tilgung der Schulden zu machen? Wer zahlt am Ende die Rechnung? Welchen Anteil übernehmen die Energieunternehmen, deren Übergewinne die EU künftig abschöpfen will?

    Links
    Sendungsseite
    Linktipps
    Gästebuch

    » der Kommentar des Blogschreibers «

    Wer die Sendung nicht gesehen hat, hat nichts verpasst, wer sie trotzdem nochmal sehen möchte, unterhalb der Kommentare ist das Video.

    936 Kommentare, 723 Antworten = 1.659 Beiträge davon 161 gesperrt

    Kommentar 152
    Eine Antwort von
    Roger Volkmann, geschrieben am 02.10.2022, 11:54 Uhr:
    Kollabieren durch westlichen Druck? Das ist wohl ein Ammenmärchen. Und die Ukraine? Hat sich sehr positiv seit ihrer Unabhängigkeit von Moskau entwickelt, wie man an den Menschen, besonders den jungen Menschen sieht. Sind Sie wirklich Unabhängig in ihrem Denken? Ihr Kommentar fängt gut an, erweist sich dann aber als schlimme Propaganda. Jedenfalls zeigt sich in der Wirklichkeit doch sehr eindeutig, dass selbst Menschen wie Sie sich hier unabhängig und frei äußern können den Unterschied zur Unabhängigkeit auf, die Menschen unter dem vermeintlichen Schutz von Peking, Moskau oder Teheran bisher genießen. In Teheran war es vielleicht zu viel Schutz vor der Abhängigkeit von bösen westlichen Gedankengut.
    Antwort von
    Heinz Becker, geschrieben am 02.10.2022, 15:01 Uhr: - - - zensiert - - -
    Beitrag wurde nicht mal erfasst

    @Roger Volkmann, wenn es ihnen möglich ist, beschaffen sie sich ein Schulbuch aus der Ukraine. Sie können dann hier mal berichten ob ihnen die Art, wie bestimmte Volksgruppen beschrieben werden, bekannt vorkommt. Ob es eventuell Ähnlichkeiten mit deutschen Schulbüchern der 1930er und -40er Jahre gibt.
    Kommentar 384
    Heinz Becker schreibt am 02.10.2022, 12:29 Uhr:
    Ich verstehe nicht, warum Annalena Baerbock nicht jubelt. Noch im März hat sie vollmundig im Bundestag angekündigt, sie werde, natürlich mit der EU zusammen, russisches Öl und Gas boykottieren, das werde die russische Wirtschaft zerstören. Jetzt hat Putin ihren Wunschtraum erfüllt und sie erzählt was von Gas als Waffe. Hat sie schon gemerkt in welche Richtung ihr Schuss losgegangen ist?
      Antwort von Bernd Krause , geschrieben am 02.10.2022, 12:59 Uhr:
      Das ist eine Grüne, die merken bekanntlich gar nichts und die Wähler sind ihr ja eh vollkommen egal wie sie in der Ukraine gesagt hat. BtW: warum fragt eigentlich keiner nach den Menschenrechtsverletzungen der Ukraine in den Gebieten mit russischer Bevölkerung?

    Kommentar 206:
    Helmut schreibt am 02.10.2022, 12:04 Uhr:
    Ich merke, dass viel Volk alles für bare Münze hinnimmt, was als offiziell gilt. Wenn Wums mit zwei mm geschrieben wird, dann ist es eben Wumms. Praktisch wurden derart demütig viele Jahrzehnte lang allen Lügen geglaubt, wenn die auch nur den Anschein einer öffentlichen Obrigkeitsbedeutung heuchelten.
      Antwort von
      Heinz Becker, geschrieben am 02.10.2022, 12:36 Uhr:
      Daran sehen wir, dass sich endlich die jahrelange Manipulation der Massen durch die Medien in Richtung vorgegebener Meinung auszahlt. Betreutes Denken kann man das nennen.

    Kommentar 236:
    Karl-Theodor schreibt am heute, 12:11 Uhr:
    Am besten wäre es, wenn alles zusammenbrechen würde, die Stunde Null kommen würde und die ganzen Führungscliquen aus Politik und Medien würden endgültig verschwinden und für ihre Taten verantwortlich gemacht. Anders kommen die Menschen nicht zur Vernunft.
      Antwort von
      Heinz Becker, geschrieben am 02.10.2022, 12:44 Uhr:
      Ein nachvollziehbarer Wunsch, dem ich mich voll anschließe. Vielleicht wäre dann auch mit der Lügerei und Volksverarschung endlich erstmal Schluss.

    Kommentar 379:
    Annette Bollmohr schreibt am 02.10.2022, 12:29 Uhr:
    Es ist in der Tat bemerkenswert, dass diejenigen, die jetzt am dringendsten den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke bzw. die weitere Nutzung der Kernkraft fordern zugleich diejenigen sind, die am härtesten gegen den Ausbau der Erneuerbaren Energien gekämpft haben. Da hat Frau Lehmann Recht.
      Antwort von
      Heinz Becker geschrieben am 02.10.2022, 13:44 Uhr:
      Annette Bollmohr, ich lese und höre immer wieder von "Erneuerbaren Energien", auch bei ihnen. Würden sie mir bitte nur eine einzige Energie nennen, die erneuerbar ist? Ich habe gelernt: "In einem abgeschlossenen System ist die Summe aller Energien konstant. Die Gesamtenergie bleibt erhalten", nennt sich kurz Energieerhaltungssatz, von "erneuerbar" steht da nichts und die Erde ist bis jetzt noch "ein abgeschlossenes System".

    Kommentar 598:
    Norbert Bingen schreibt am 02.10.2022, 13:09 Uhr:
    Das war mal wieder eine Runde nach Links-Grünem Credo.. Wir sollen sparen.. Schon mitbekommen das Putin im Moment 0% liefert? Das waren 55% des gesamten Marktes. Wir müssten also nicht nur 55% einsparen, auch ungeachtet der Witterung, was utopisch ist. Die erneuerbaren Energien bedürfen eines Investitionsvolumens in Billionenhöhe die ebenfalls vom Verbraucher bezahlt werden müssen. Genau dieser Fakt hat dazu geführt das die Preise immer weiter gestiegen sind um die Investitionen zu bezahlen. Das uns diese Idee gegen zu hohe Preise weiter als Lösung präsentiert wird, werden nur Leser von Märchenbüchern glauben.
      Antwort von
      Heinz Becker geschrieben am 02.10.2022, 14:09 Uhr:
      Sehr richtig Norbert Bingen, "Das uns diese Idee gegen zu hohe Preise weiter als Lösung präsentiert wird, werden nur Leser von Märchenbüchern glauben." Das ist die Gefolgschaft des Kinderbuchautors. Unterstützt durch die Mehrheit der Medien wird es uns wie "Des Kaisers neue Kleider" vermittelt. Erst wenn sie merken, dass "der Kaiser keine Kleider anhat" wird es einen sehr harten Aufschlag geben. Analog zum Ausspruch von Prof. Wieler läuft es in letzter Zeit immer: "Sie dürfen das nicht hinterfragen, sie müssen das glauben."

    Kommentar 651:
    Denis Albert schreibt am 02.10.2022, 13:43 Uhr:
    Oh weia, oh weia, oh weia! Erneuerbare Energie ist die teuerste Energie überhaupt! Seit 20 Jahren zahlen die Verbraucher die höchsten Preise in Europa um genau diese Energieform auf gerade einmal 3% Grundlast zu subventionieren. Schlimmer noch: Man kann Gas verstromen, aber Strom kann man nicht in Gas umwandeln, es sei denn in Wasserstoff. Genau dies verhindern aber unsere Weltretter weil es nicht ihrem Dogma von völliger Decarbonisierung entspricht.
      Antwort von
      Heinz Becker, geschrieben am 02.10.2022, 14:27 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Ob die Weltretter schon Ideen haben woher bei völliger Decarbonisierung der Sauerstoff kommen soll, wenn die Fotosynthese mangels Co2 ausfällt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass zukünftige LGBT-Generationen ohne Sauerstoff lange überleben können, zumal sie schon Schwierigkeiten bei der Reproduktion haben werden.




    Wer alle Kommentare ohne das lästige Weiterblättern lesen oder herunterladen möchte, bitte hier klicken