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Montag, 18. Januar 2016

change.org - Arbeitskollegen kämpfen für Familie Lala

Hallo liebe Leser, dieser Aufruf wurde vor kurzem auf Change.org gestartet. Wir dachten, Sie möchten sich vielleicht engagieren?

Admir Lala und seine Familie sollen bleiben! #FamilieLala


Adelheid Gruber
Deutschland
Wir sind Arbeitskolleginnen und -kollegen, Nachbarn, Sports- und andere Freundinnen und Freunde der albanischen Familie Xhema, Indrit und Admir Lala und haben den “Freundeskreis Familie Lala soll bleiben” gegründet. Wir treten entschieden dafür ein, dass diese Familie unverzüglich eine Bleibeperspektive in Deutschland erhält.
Wir brauchen Frau Lala und ihre beiden erwachsenen Söhne hier dringend: Indrit und Admir Lala sind ausgebildete Krankenpfleger - in Deutschland ein Mangelberuf. Seit Monaten schon arbeiten beide ehrenamtlich in der Altenpflege und bei der Tafel und auch ihre Mutter engagiert sich nach Kräften in einer Einrichtung der Erwachsenenbildung. Admir Lala ist so beliebt in der Altenpflege-Einrichtung der Caritas, wo er derzeit ein Sozialpraktikum ableistet, dass er dort sogar bereits einen Arbeitsvertrag angeboten bekommen hat für eine feste Stelle.
Doch obwohl diese drei Menschen hier wertvolle Arbeit leisten, und obwohl Indrit Lala als Blauhelm-Soldat in Afghanistan ausgezeichnet worden ist – soll es für sie nach herrschenden Gesetzen hier keine Bleibeperspektive geben: weil sie “zur falschen Zeit aus dem falschen Land kommen”. Albanien wird als “sicheres Herkunftsland” eingestuft. Da interessiert es nicht, dass Indrit Lala - schwer traumatisiert aus Afghanistan zurückgekehrt – in Albanien keinerlei psychologische Hilfe erhalten hat. Da interessiert auch nicht, dass Xhema Lala, die ihren Mann verloren hat, weil ihm von einem korrupten Gesundheitssystem in Albanien notwendige und mögliche medizinische Hilfe versagt wurde, dadurch in tiefe Depression fiel. Und schon gar nicht interessiert, dass alle drei hier wieder Mut gefasst haben, Freunde und eine neue Lebensperspektive gefunden haben. Wir protestieren gegen diese “gültige Gesetzeslage”, weil wir sie für zutiefst unmenschlich halten und eines demokratischen Landes nicht für würdig.
Wir sind der Meinung, dass es ein Verlust wäre für uns, wenn diese Familie wieder aus unserer Mitte herausgerissen würde. Da hilft es auch nicht wirklich, dass die beiden Söhne sich nach einer freiwilligen Ausreise wieder als Arbeitsmigranten um ein Visum bemühen könnten: Sie könnten ihre kranke Mutter nicht zurücklassen.
Wir fordern Sie auf, alles in Ihrer Macht stehende zu tun, um dieser Familie hier eine Bleibeperspektive zu geben!

Sonntag, 6. September 2015

Die wahren Sozialschmarotzer sind keine Flüchtlinge

Thema: Sozialschmarotzer

Viele Flüchtlinge sind Sozialschmarotzer? - von wegen!
Caritas Chef finanziert eigene Geburtstagsparty mit Spendengeldern

Ist die Caritas ein Selbstbedienungsladen für ihre Chefs? Ein Geschäftsführer gönnte sich ein Gehaltserhöhung von 60% und ließ u.a. seine Geburtstagsfeier finanzieren. Angeblich alles ok - sagen die Vorgesetzten.

Caritas-Geschäftsführer Rainer Flinks richtete sich ein schickes Büro ein, ließ sich seine Geburtstagsparty und sein MBA-Studium bezahlen und erhöhte schließlich sein Gehalt um 60 Prozent. Die meisten Posten zeichnete er selbst ab.

60.000 Euro mehr Gehalt

Innerhalb von drei Jahren stieg Flinks Gehalt von 102.319 Euro auf 162.319 Euro, ein Plus von 60 Prozent. Eine Reinigungsrechnung über 18 Euro reichte er trotzdem ein: „Bei einer Dienstveranstaltung wurde ich mit einem vollen Tablett Sekt überschüttet"

Wie die "Bild am Sonntag" berichtet, zahlte die Caritas im Februar 2014 insgesamt 2350 Euro für die Party zum 50. Geburtstag ihres Geschäftsführers. Die Rechnung unterschrieb Flinks selbst.

Geschäftsführer, Aufsichtsrat und Caritas-Verband sagten, bei der Geburtstagsfeier habe es sich um eine „dienstliche Veranstaltung“ gehandelt. Es werden „vereinzelt bei besonderen Anlässen (z. B. runde Geburtstage)“ die Kosten für solche Partys teilweise übernommen.
Quelle: MM-news



Sozialschmarotzer in der Caritas Geschäftsführung
In Unna fehlen 318.000 Euro und in Soest 405.000 Euro

Wie die Bäche sich in die Flüsse ergießen und die Flüsse in die Ströme und die Ströme ins Meer, so strömen die von den Fallmanagern der Jobcenter eingeschüchterten Erwerbslosen, die aus Angst keine Sozialleistungen mehr zu erhalten, eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben haben, in die Arbeitsläger getarnt als gemeinnützige Caritas-Sozialwarenkaufhäuser.

Um dort unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit reguläre Arbeit, die eines Möbelträgers, Lagerarbeiters oder Verkäufers gegen ein Entgeld von 1 Euro/Stunde zu verrichten, welches stets als Mehraufwandsentschädigung bezeichnet werden muß, um nicht als steuer- und sozialversicherungspflichtiger Entleihbetrieb vor dem Finanzamt geschweige der Gewerbeaufsicht zu stehen.

Während die Billig-Arbeits-Sklaven der Caritas-Sozialwarenkaufhäuser schwere Waschmaschinen, Trockner usw. in die Haushalte schleppen, stopfen sich die echten Asozialen getarnt als Geschäftsführer der Caritas mit jeweils ca. 70.000 Euro Jahresgehalt zusätzlich öffentliche 723.000 Euro in die privaten Taschen.

Quelle : 20.07.12 / 318.000 Euro weg / Caritas Unna (WAZ) hier
Quelle : 27.05.15 / 405.000 Euro weg / Caritas Soest (SA) hier

Quelle: aufgewachter.wordpress.com