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Samstag, 10. März 2018

change.org - Die GroKo wackelt beim Verbot von Bienenkillern

Sven Giegold & Martin Häusling hat gerade ein Update zur Petition Keine Ausreden mehr - Bienenkiller müssen jetzt vom Acker! #Bienen veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Die GroKo wackelt beim Verbot von Bienenkillern

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, die Reaktionen (anbei auf im Artikel von euractiv) auf die Studie der EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zeigt, warum unsere Petition so wichtig ist: Dass BAYER gegen das Verbot der Bienenkiller ist, hat nicht erstaunt. Doch auch die Bundesregierung eiert herum. In den nächsten Wochen entscheidet sich, ob die GroKo nun in Brüssel klar Stellung...
Vollständiges Update lesen

Samstag, 28. Mai 2016

Helfen Sie mit, die Bienenkiller zu stoppen ++ So verhindern wir den Hinterzimmer-Deal mit den Atomkonzernen

Freitag, 27.05.2016
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Stoppt das Bienengift!
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,
in diesem Frühling sind die Bienen noch einmal glimpflich davongekommen: Bei der diesjährigen Mais-Aussaat galt noch das Verbot für drei besonders gefährliche Insektizide aus der Gruppe der Neonicotinoide. Doch schon bei der Aussaat des Wintergetreides im September könnten sie wieder zum Einsatz kommen: Landwirtschaftsminister Christian Schmidt will das Verbot für die Bienenkiller lockern.
Die gefährlichen Stoffe werden zum Beizen von Saatgut eingesetzt. Sie sind seit 2008 verboten – damals wurden am Oberrhein über 11.000 Bienenvölker durch behandelte Körner vernichtet. Schon über 25.000 Menschen haben unseren Online-Appell "Stoppt das Bienengift!" unterschrieben. Schreiben auch Sie eine E-Mail an Landwirtschaftsminister Schmidt!

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Mit unseren Bienenretter-Paketen aus Faltblättern, Aufklebern und Unterschriftenlisten können Sie nun auch offline, zum Beispiel in Ihrem Bioladen oder auf Veranstaltungen informieren. Jede Stimme zählt!
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So verhindern wir den Hinterzimmer-Deal mit den Atomkonzernen
KFK-ÜbergabeEin neuer milliardenschwerer Deal zugunsten der Atomindustrie bahnt sich an: Die Atom-Finanzkommission empfiehlt der Regierung, die AKW-Betreiber aus der Haftung für den jahrtausendelang strahlenden Atommüll zu entlassen – Verursacherprinzip adé! Als kleine Gegenleistung verlangt sie von den Konzernen einen "Risikoaufschlag" in Höhe von sechs Milliarden Euro.
Doch gleichzeitig will die CDU/CSU die Brennelementesteuer für Atomkraftwerke abschaffen. Das bedeutet ein Steuergeschenk in Höhe von fünf Milliarden Euro – und damit hätte sich selbst der lächerlich geringe "Risikoaufschlag" für die Atom-Folgekosten in Luft aufgelöst. Zu diesem Deal darf es nicht kommen, die Brennelementesteuer muss bleiben!
Machen Sie jetzt bei unserer Unterschriftenaktion mit und verhindern Sie das Milliardengeschenk an die Atomkonzerne!
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Unterschrift Harald Nestler
Harald Nestler
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Sonntag, 17. April 2016

campact - Bienenkiller: CSU-Blatt will Sie nicht

 


 
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Wir lassen uns nicht den Mund verbieten
„Herr Minister Schmidt, keine Erlaubnis für Bienenkiller!“ Diese Überschrift im „Bayernkurier“ sollte die CSU-Anhänger/innen aufrütteln. Doch das CSU-Blatt lehnte unsere Anzeige ab. Jetzt erst recht! Nächste Woche veröffentlichen wir unseren Appell in drei großen bayrischen Zeitungen – wenn Sie helfen.

Liebe  Leser,
das wäre ein Aufreger geworden, schon bei der Frühstückslektüre: Mit einer Anzeige im Bayernkurier wollten wir die CSU-Anhänger/innen darüber aufklären, dass ihr Minister in Berlin gerade an einer Erlaubnis für Bienenkiller arbeitet. Doch das CSU-Blatt lehnte ab – und verhindert so, dass Ihre Meinung und die von 382499 weiteren Bürger/innen in die Zeitung kommt.
Doch so einfach wird uns die CSU nicht los. Wenn wir genug Geld zusammen bekommen, wollen wir unsere Anzeige in der nächsten Woche nun in gleich drei Zeitungen veröffentlichen, die in der CSU viel gelesen werden – in der „Süddeutschen Zeitung“, dem „Münchner Merkur“ und in Christian Schmidts Heimatzeitung, den „Fürther Nachrichten“. Damit können wir eine Protestwelle der CSU-Basis auslösen, die den Landwirtschaftsminister von seinen Plänen abbringen könnte.
Mit einer Spende heute können Sie dafür sorgen, dass Schmidts Pläne in Bayern zum Skandal werden – und er seinen bienenfeindlichen Kurs aufgeben muss. Schon mit 5 Euro helfen Sie enorm!
Schon bald könnte Schmidts Verordnung in Kraft treten. Sie würde jene Neonikotinoide teilweise wieder erlauben, die er letztes Jahr noch selbst verboten hatte. Pestizide, die 2008 am Oberrhein Millionen Bienen töteten.
Unsere beste Chance, das zu verhindern: Gerade in Bayern wird Schmidts Kehrtwende auf Ablehnung stoßen. Denn viele CSU-Anhänger sind selbst Landwirt/innen oder Imker/innen. Ihnen liegt der Schutz der Bienen besonders am Herzen – der Grund, warum Schmidt sich im letzten Jahr noch groß als Bienenschützer feiern ließ.
Erfährt die CSU-Basis davon, dass Schmidt nun vor den Bienengift-Herstellern einzuknicken droht, wird es für den Minister schwierig. Das zeigt das Beispiel Gentechnik: Den Monsanto-Genmais MON810 musste die damalige Agrarministerin Ilse Aigner 2009 verbieten, nachdem auch viele CSU-Wähler/innen auf die Straße gingen. Sie hatte erkannt: Gegen ihre eigene Basis kann sie die Gentechnik nicht durchsetzen.
Und das können wir jetzt auch bei den Bienen schaffen: Dass ein CSU-Minister eine Verordnung plant, die einer Lizenz zum Bienentöten gleichkommt, wird seinen Wähler/innen nicht gefallen. Helfen Sie also mit, dass Schmidts Plan bekannt wird – und ermöglichen Sie, unseren Appell als Anzeige in drei Tageszeitungen zu veröffentlichen. Schon mit 5 Euro bringen Sie uns weit nach vorne!
Mit herzlichem Dank und lieben Grüßen
Ihr Chris Methmann, Campaigner
PS: Sie können Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:
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