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Dienstag, 14. April 2020

Georg Schramm als Lothar Dombrowski anlässlich des "Aus" für ZDF-Chefredakteur Brender



friedelp

Lothar Dombrowski anlässlich des 25-jährigen 3 Sat-Jubiläums zum Aus für den ZDF-Chefredakteur Brender, zum Aus für Arbeitsverteidigungsminister Jung und zum Rest der ganzen Misere. Ausschnitte aus "Dreiländerspitzen", 3 Sat, 1.12.2009

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

bluesharpandy
Georg Schramm ist kein Kabarettist. Er ist ein Gesellschafts- und Politikanalyst allerhöchster Güte. Hut ab vor soviel Mut zur Wahrhaftigkeit!
Dieter Osthoff
Schramm einmalig!! Die Heuchler sitzen in der Ersten Reihe!!! 👁️👃👁️👊👊👊👊👊

Didi Mumubaer
Die Formulierung ist mehr als genial. Es ist zum Heulen, dass wir nur einen winzigsten Bruchteil dieser genialen Mischung von einem Fantasten, Realisten und Optimisten zu Ohren bekommen. Günter Schramm ist ein Geschenk an uns alle . . .
Ich ziehe meinen Hut !!

Durstiger Hugo
Wow. Das ein Kabarettist so einen Vortrag überhaupt überlebt...

ThePilot314
Diese Sendung ging LIFE über den Sender!
Ansonsten wäre die "Schramm-Schelte" wohl herausgeschnitten worden?!?!?
Und ....... wann hörte Schramm in der ANSTALT auf???
Ein Böser der da Zusammenhänge sieht.
Hochachtung lieber Georg Schramm!!!!!


Sonntag, 9. Oktober 2016

vom 3sat-Festival 2016 - Martina Schwarzmann

Thema: Unterhaltung

Martina Schwarzmann
Gscheid gfreid
3satfestival 2016


Veröffentlicht auf Youtube am 25.09.2016
Mit oberbayerischem Akzent erzählt und besingt Martina Schwarzmann das Einmaleins des Alltags - graderaus und höchst vergnüglich.
Kategorie Komödie
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Freitag, 6. Mai 2016

Gift im Acker 06.05.2016 - 20:15 - 3SAT

Thema: Doku

am 06.05.2016 um 20:15 - 3SAT schauen:
"Glyphosat die unterschätzte Gefahr"

Eine Arbeitsgruppe der WHO hält das weltweit meistverwendete Unkrautvernichtungsmittel für "toxisch und wahrscheinlich krebserregend". In Deutschland ist Glyphosat im Testbetrieb zugelassen - seit 1974. "Wie kann das sein" fragt "die story". (bis 21:00 Uhr)

Film von Volker Barth und Susanne Richter

Glyphosat ist weltweit der meistverwendete Unkrautvernichter auf unseren Äckern, aber auch in unseren Gärten. Sechs Millionen Kilogramm wurden 2012 in Deutschland auf die Böden gebracht.

Glyphosat ist billig und in jedem Gartengroßhandel zu kaufen. Angeblich völlig gefahrlos, sagen die einen, mit großen Gesundheitsgefahren für Mensch und Tier, sagen die anderen. Großflächige Studien dazu gibt es nur von der Industrie selbst.

Glyphosat hat bislang nur eine begrenzte Genehmigung in Europa, und 2015 ist das Bundesamt für Risikobewertung in Deutschland zuständig für die Verlängerung. Da platzte die WHO Meldung, ein generelles Verbot für Glyphosat zu fordern, mitten in die Entscheidungsfindung. Eine Arbeitsgruppe für Krebsforschung der WHO hält das Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto, Syngenta und BASF für absolut toxisch und wahrscheinlich krebserregend. Immer mehr Menschen und Tiere, die der Substanz ausgesetzt sind, erkranken - und es gibt eine große Zahl ungeklärter Fehlgeburten und Missbildungen, vor allem in Südamerika auch an Menschen, dort wo Glyphosat auf großen Monokulturen eingesetzt wird.

Kritische Wissenschaftler warnen seit vielen Jahren vor Langzeitschäden. Ihre Untersuchungen wurden aber von den Behörden nicht anerkannt. Das Filmteam fragt nach, wie es sein kann, dass dieses Mittel seit 1974 ohne eine geprüfte Zulassung in Deutschland im Testbetrieb verlängert wird, obwohl es seit 10 Jahren Hinweise auf die Gefährlichkeit gibt? Es begibt sich auf die Suche nach kranken Tieren und Menschen und fragt, wie die WHO nun zu den neuen Erkenntnissen kommt und wie das Bundesamt für Risikobewertung damit umgeht.
(ARD/WDR)

Samstag, 1. Februar 2014

Land unter Kontrolle - Die Geschichte der Überwachung der BRD

- 3SAT-Kulturzeit - 27.1.2014 - eine unglaubliche Geschichte

Die Bundesrepublik ist ein überwachtes Land, das beweist der NSA-Skandal. Und es war nie anders. "Kulturzeit extra: Land unter Kontrolle" blickt auf die bundesdeutsche Geschichte der Überwachung von ihren Anfängen bis heute.
NSA - Logo
Es war einmal die Bundesrepublik Deutschland: ein Staat, in dem die Bürgerrechte hoch gehalten wurden - keine Bespitzelung, keine Wanzen, keine Geruchsproben von Regimegegnern. Die Presse war frei und kritisch, jeder durfte das sagen und schreiben, was er wollte.
Und wenn einmal die Bürgerrechte angegriffen wurden, war der Sturm der Empörung groß. Da reichte eine aus heutiger Sicht geradezu lächerlich anmutende Volkszählung, um Massen auf die Straße zu bringen. Ganz anders sah es da hinter der Mauer in der DDR aus, dachte man im Westen. Doch all das war und ist ein Märchen. Auch in der Bundesrepublik gab und gibt es Abgründe, die bis heute geheim gehalten werden.

"Damals hatten wir den Spruch: In Gott vertrauen wir, alle anderen hören wir ab."
(Christopher McLarren, ehem. US-Army Geheimdienstmitarbeiter in der Abhöranlage auf dem Berliner Teufelsberg)

Untersuchungen des Historikers Josef Foschepoth zeigen: Quer durch die Republik lagen während des Kalten Krieges - und liegen immer noch - geheime Abhöreinrichtungen. Tonnen von Briefen aus dem Osten wurden abgefangen, geöffnet und zum Teil vernichtet.
Ebenso wurden Millionen von Telefongesprächen abgehört, Fernschreiben und Telegramme abgeschrieben und von den Alliierten, aber auch den westdeutschen Geheimdiensten nachrichtendienstlich ausgewertet und genutzt. Seit Konrad Adenauer unterschrieben alle Kanzler geheime Dokumente, die den Alliierten großzügige Rechte zugestanden, Rechte, die das westdeutsche Grundgesetz, zum Beispiel das Fernmeldegeheimnis, brachen.
Mindestens bis zum Mauerfall war in Sachen Überwachung die Bundesrepublik nicht souverän.
Ist sie es heute?


Wer die Adresse des Videos braucht, hier ist sie: "http://www.youtube.com/watch?v=JELJ68XqzGM"

zur Verwaltungsvereinbarung von 1968

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nsa-affaere-bundesregierung-will-alte-verwaltungsvereinbarung-aufheben-a-911949.html

http://www.stern.de/politik/ausland/alte-vereinbarung-von-1968-deutschland-widerruft-lizenz-zum-schnueffeln-2046431.html