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Samstag, 7. Juli 2018

Nine Eleven wurde lange vorher geplant und indirekt im US-Fernsehen angekündigt


Thema: 9/11

9/11 Anschlag wenige Monate zuvor im TV angekündigt!


PEACEbyTRUTH
Am 11.09.2015 veröffentlicht

Serie: The Lone Gunmen
Erstausstrahlung: 4. März 2001 (USA) auf Fox
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_ein...
Wikipedia deutsch Die einsamen Schützen

Das Schweigen zum 11. September ist gebrochen: Die offizielle 9/11 Version ist falsch! Unter Experten wurde die These der kontrollierten Sprengung, bisher stets unter vorgehaltener Hand diskutiert. Nach mehr als 13 Jahren trauen sich jetzt die ersten von ihnen mit ihrem Fachwissen an die Weltöffentlichkeit. Einer von ihnen ist der Ingenieur Johann Kalari. Der aus Wien stammende Sprengmeister wird am 2. Juli im österreichischen Linz sprechen[1] und wissenschaftliche Beweise vorlegen, die eine kontrollierte Sprengung belegen. Kalari ist Unterstützer der Organisation „Architekt & Engeres for 9/11 Truth“, einen Zusammenschluss[2] von über 2.300 Architekten und Ingenieuren, die eine vollständige Neuuntersuchung der Anschläge fordern. Vor seinem Auftritt in Linz veröffentlichte Kalari den nachfolgenden Text, den wir zur Kenntnisnahme, hiermit an euch weiterreichen.

von Johann Kalari

Der Autor dieser Zeilen studierte Bauwesen an der TU Wien und absolvierte im Rahmen dieses Studiums auch eine Sprengmeisterausbildung. Nachdem ich mich intensiver mit dem 11. September 2001 beschäftigte, fiel mir auf, dass die offiziellen Berichte des National Institut of Standards and Technology (NIST) der USA (übrigens erst vier und sieben Jahre nach dem Einsturz veröffentlicht) gravierende Fehlinterpretationen der technischen Tatsachen aufweisen.

Zur Erinnerung:

Zwei Flugobjekte beschädigen am 11. September 2001 um 8:46 und 9:00 die Zwillingstürme des WTC und diese 415 m hohen Türme, stürzen nach ca. 1 Stunde jeweils in 14 Sekunden vollständig in sich zusammen. Einige Trümmer werden von den Türmen so weit weggeschleudert, dass sie in einem dritten Wolkenkratzer, dem 174 m hohen WTC7, einen Büromöbelbrand verursachen. Da die Sprinkler Anlage nicht auslöst, stürzt auch dieses Gebäude um 17:20 in 6,5 Sekunden vollständig ein. Und das, obwohl das Feuer schon eine Stunde vorher vollständig erloschen war. Insgesamt kommen 2.602 Büromitarbeiter, 343 Feuerwehrmänner, 60 Polizisten und 8 Sanitäter unmittelbar ums Leben. Völlig Verzweifelte stürzen sich vor den Augen der Kameras aus den höheren Stockwerken der Zwillingstürme in den Tod. Die Bilder der Katastrophe gehen rund um die Welt und erschüttern die Menschen. Ich war ganz besonders schockiert, da ich die Türme einige Zeit vorher noch selbst besichtigt habe und von den gigantischen Ausmaßen des WTC beeindruckt war. Wenn ein 415 m hohes Gebäude (etwa dreimal so hoch wie der Stephansdom in Wien) vor einem in den Himmel ragt, dann vergisst man diesen Eindruck nicht. Schon gar nicht als Bauingenieur, der in der Praxis vielfach das Festigkeitsverhalten von komplexen Strukturen mit modernsten Computermethoden untersucht hat.

Die ersten, die sich von den US-amerikanischen Behörden in Stich gelassen fühlten, waren die Angehörigen der Opfer. Schleppende Aufklärung, seltsame Geheimhaltung und Unterdrückung von Zeugenaussagen führte zu der 9/11-Wahrheitsbewegung.

Im März 2006 gründete der Architekt Richard Gage, die Non Profit Organisation, „Architects & Engineers for 9/11 Truth“ (AE911TRUTH), der heute über 2.350 in den USA staatlich anerkannte Architekten und Ingenieure und zusätzlich weltweit über 20.000 Unterstützer aus allen Berufen angehören. Diese Menschen fordern wegen der erdrückenden Beweislage eine Wiederaufnahme der WTC-Untersuchung durch eine unabhängige Kommission.

Hauptindizien für Sprengung

Hier weiter lesen:
https://www.facebook.com/Anonymous.Ko...

Kategorie: Menschen & Blogs
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Dienstag, 24. November 2015

US-Fernsehen gibt Luftschlägen gegen IS-Öltanker als US-Angriffe aus

Thema: Luftschläge

Amerika
US-Fernsehen gibt Bilder von russischen Luftschlägen gegen IS-Öltanker als US-Angriffe aus

Die TV-Berichterstattung zu den Einsätzen der US-Luftstreitkräfte gegen den „Islamischen Staat“ (IS) leidet unter einem signifikanten Glaubwürdigkeitsproblem: Angriffe gegen den IS werden fast nie mit Videomaterial belegt. So auch die angeblich geflogenen Einsätze gegen IS-Öltanker. PBS, das US-amerikanische Gegenstück zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk, machte aus der Video-Not eine Tugend und gab einfach die Aufnahmen russischer Angriffe gegen den IS für US-Luftschläge aus.

Am 16. November sollen nach Darstellung des Pentagons US-amerikanische Kampfflugzeuge erstmals 117 Öltanker des “Islamischen Staates” in Syrien zerstört haben. Allerdings legten die USA im Gegensatz zu Russland nie Fotomaterial für diese angeblichen Angriffe vor.

Mehr lesen: Russland nimmt Tanklaster des IS ins Visier: 500 Fahrzeuge zerstört
Vor dieses Problem fehlender Videoaufnahmen sah sich auch der Public Broadcasting Service (PBS) der USA gestellt. Wie berichtet man glaubwürdig über US-Angriffe auf Öltransporter des IS, wenn dazu kein Bildmaterial zu finden ist?

Doch das Pendant zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland griff, wie die Watchdog-Seite Moon of Alabama aufzeigte, zu einer kreativen, man könnte aber auch sagen, manipulativen Methode.

In dem Nachrichtenbeitrag von PBS sieht man ab Minute 2:22 den Sprecher der US-Army Steve Warren wie er gegenüber PBS von den Erfolgen der US-Airforce gegen die Öl-Tanklastwagen des IS berichtet. Unterlegt werden seine Darstellungen mit Videoaufnahmen, zu denen eine Off-Stimme anmerkt:

„Zum ersten Mal greifen die USA Öl-Transporter des IS an.“

Die Bilder von der "erfolgreichen Zerstörung" werden den Zuschauern mit PBS-Logo und untermalt mit den Aussagen des US-Army Sprechers vorgeführt. Zu keinem Zeitpunkt wird darauf hingewiesen, dass diese Bilder mitnichten die von Warren dargelegten Erfolge der US-Luftstreitkräfte zeigen, sondern Aufnahmen von russischen Angriffen auf IS-Tank-Lastwagen-Kolonnen am 17. November.

In diesem Zusammenhang sollte noch erwähnt werden, dass PBS im Verhältnis zu Fox-News oder CNN & Co bisher einen recht guten Ruf hatte, was journalistische Standards und Grad an unabhängiger Berichterstattung angeht. PBS wird regelmässig in Umfragen als die "vertrauenswürdigste nationale Institution" in den USA gewertet.

Dass nun auch PBS sich gezwungen sieht, Aufnahmen von russischen Angriffen gegen IS-Ölförderanlagen und Transporter als Videobeweis für mutmaßliche US-Luftschläge gegen die IS-Infrastruktur zu nutzen, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Inkohärenz und das wachsende Glaubwürdigkeitsproblem der US-Regierung in Bezug auf den Kampf gegen den IS.

Ein erster Schritt wäre schon getan, wenn die USA dem russischen Beispiel folgend, regelmäßig Video- und Fotomaterial ihrer Luftschläge gegen den IS zur Verfügung stellen würden. Dass sie dies bisher nicht oder kaum getan haben, lässt die Zweifel wachsen, wie vehement die USA tatsächlich den IS bekämpfen wollen.

Quelle: RT-Deutsch