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Montag, 22. April 2019

change.org - DICKE EIER, TÖDLICHE OSTERZEIT - 44 GETÖTETE MÄDCHEN/FRAUEN IN 2019


Professor Dr. Kristina Wolff hat gerade ein Update zur Petition „Stoppt das Töten von Frauen #saveXX” veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

DICKE EIER, TÖDLICHE OSTERZEIT - 44 GETÖTETE MÄDCHEN/FRAUEN IN 2019

@ Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley #barley
@ Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey #giffey,
Vierundvierzig (*) gewaltsam getötete Mädchen und Frauen in diesem Jahr - Wie können Sie Ostern feiern?
07. April 2019 in Lübeck: Der Fahrer eines BMW rast in einer Parkanlage frontal gegen einen Baum. Auf dem Beifahrersitz sitzt eine 46-jährige Frau. Nur ca. zehn Meter entfernt findet...

Vollständiges Update lesen

Donnerstag, 14. Februar 2019

Wenn einem im Interview die Wahrheit versehentlich rausrutscht

Thema: Morgenmagazin


Barley: Nicht dem "Regime" der EU "unterwerfen"


Der Privatinvestor Politik Spezial
Am 20.01.2019 veröffentlicht

#Barley #SPD #EU
Man muss 2 Mal hinhören, um es zu glauben: Katarina Barley spricht im Zusammenhang mit der EU von "Regime" und "unterwerfen." So geschehen im Morgenmagazin von ZDF/ARD am 15. Januar. Barley ist nicht nur Justizministerin und - wie die FAZ sagt - "Allzweckwaffe" der SPD, sie ist auch Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Europawahl im Mai. Kein Wunder, dass man das Video inzwischen nicht mehr aufrufen kann. Wir haben es rechtzeitig abgefilmt und gespeichert. Aber die Barley-Beichte zur EU war nicht der einzige Klops in dieser Sendung. Mehr erfahren Sie in diesem Video ...

Kategorie Menschen & Blogs

Kommentare

Veritas Filia Temporis
Da haben sich die 2 richtigen Wei.. .äh Frauen zum Plausch getroffen. Vor lauter gegenseitiger Bewunderung haben sie vermutlich vergessen, ihre wahre polit. Wunschvorstellung von einem nicht mehr existierenden Deutschland zu verbergen.

Sue Leroy
Es ist mir unverständlich, wie kann so eine Person Justiz-Ministerin sein?

Teutonic Bear
Sehr guter Beitrag! Man muss "SIE" einfach nur reden lassen und genau zuhören und "SIE" werden sich - wie hier geschehen - in ihrer unbegrenzten Selbstherrlichkeit und Ignoranz, selbst offenbaren, entlarven und bloßstellen:
Die "normopathische, narzistische Elite" (Dr. Hans Joachim Maaz)......... Quod erat demonstrandum

Ein deutscher Bürger
Selbst wenn wir das jedem Menschen hier in Deutschland vor Augen halten würden, werden die deutschen es einfach nicht wahr haben wollen! Wir befinden uns am Scheideweg und ich befürchte, es ist nicht mehr aufzuhalten!

Jürgen L.
Was für ein Glück, dass wir verständige und kompetente Politiker in Berlin und Brüssel haben,die uns endlich mit einer ganzen Flut dringendst notwendiger Verbote zu unserem Besten beglücken, die uns daran hindern, mit Dieselautos Menschen zu vergiften, die das Bankgeheimnis abgeschafft und die lebenslange Steuernummer eingeführt haben, die nun endlich das Terroristenmedium Bargeld angehen, die diese neue Unsitte der privaten Silvesterknallerei in den Städten verbieten wollen, die dieses unsägliche Konfetti zu Fasnacht abschaffen wollen, die sich den Salz- und Zuckergehalt in unseren Lebensmitteln annehmen und die mit erfrischend modernen, fortschrittlichen Gedanken kommen, wie dieser französische Grünenpolitker, der die Heterosexualität verbieten lassen will.

Und was für ein Glück, dass wir zwangsgeldfinanzierte öffentlich - rechtliche Medien haben, die uns dringendst ans Herz legen, was wir zu denken, fühlen und zu wählen haben.

Mit einer solchen "Elite", die die Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Freiheit der Menschen als auszurottende Unarten ansehen, kann es nur aufwärts gehen (wie schon damals unter Stalin und Mao).

Donnerstag, 6. Dezember 2018

campact - Im Müll


 


 
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Ist das Essen oder kann das weg? 
Supermärkte schmeißen Tonnen an Essen weg. Wer Gemüse, Obst und Brot aus den Mülleimern rettet, macht sich strafbar. Zwei Studentinnen aus Olching wehren sich dagegen. Mit einer Petition auf WeAct wollen sie die Lebensmittelverschwendung stoppen.

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
saftige Tomaten, gold glänzende Maiskolben und knackige Salate – alles liegt im Müll. Supermärkte schmeißen Essen weg, das völlig in Ordnung ist. Ein kleiner Schönheitsfehler, und das Lebensmittel gilt als Abfall. Das passiert jeden Tag. Millionenfach. Alle hungernden Menschen dieser Welt könnten dreimal satt werden von dem, was Europa und Nordamerika wegschmeißen.[1]
Essen in der Tonne: Das konnten und wollten zwei Studentinnen aus Olching in Bayern nicht länger ertragen. Caro und Franzi retteten deshalb Lebensmittel aus Müll-Containern eines Edeka-Supermarkts. Jetzt stehen sie dafür vor Gericht. In Deutschland ist es legal, Essen wegzuwerfen.[2] Wer es aus Mülltonnen holt, begeht eine Straftat.[3] Mit ihrer Petition auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, wollen Caro und Franzi das ändern.
Die Studentinnen fordern von Bundesjustizministerin Katarina Barley: Verbieten Sie die Verschwendung und erlauben Sie, Essen zu retten. Knapp 15.000 Menschen machen sich bereits dafür stark und unterzeichneten die Petition. Zeigen Sie Katarina Barley jetzt, dass Lebensmittel nicht in den Müll gehören – mit Ihrer Unterschrift.
In Deutschland landen jedes Jahr 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll, obwohl sie noch gut sind.[4] Das ist auch ein ökologisches Problem: Die Herstellung kostet wertvolle Ressourcen. Bis 2030 wollen die Vereinten Nationen die Lebensmittelverschwendung in ihren Mitgliedsländern halbieren.[4]
Wie Deutschland dazu beitragen will? Völlig offen. „Ein erster Schritt wäre, Essensretter/innen nicht mehr wie Kriminelle zu behandeln“, sagt WeAct-Petentin Caro. „Nicht das Retten, sondern das Wegwerfen von Lebensmitteln sollte verboten werden.“
Ein Blick nach Frankreich zeigt: Länder können etwas gegen die Verschwendung tun. Seit zwei Jahren dürfen hier große Supermärkte keine Lebensmittel mehr wegwerfen.[5] Die Folgen: Die Märkte spenden ihr Essen häufiger, und auf dem Müll landet weniger.[6] Diesem Vorbild muss jetzt auch Deutschland folgen. Machen Sie Katarina Barley mit Ihrer Unterschrift klar: Wir wollen keine Verschwendung!
Diese Petition wurde auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, gestartet. Es ist also keine Kampagne von Campact. Da viele Campact-Aktive diese Petition unterstützen, möchten wir Sie mit dieser E-Mail gerne darauf hinweisen.
Herzliche Grüße
Natalie Barth, Campaignerin für WeAct
PS: Jedes Jahr landen allein in Deutschland 500.000 Tonnen Brotwaren im Müll.[1] Um ein Kilo Brot herzustellen, braucht es 1.600 Liter Wasser.[7] Das macht 800 Milliarden Liter Wasser jährlich in Deutschland, die verschwendet werden. Ein Grund mehr, das große Wegwerfen zu beenden. Unterschreiben Sie dafür jetzt die Petition.
[1] „#istdasgerecht: Food Waste”, Facebook-Seite der Tagesschau, 13. November 2018
[2] „Deutschland schmeißt weg“, taz, 20. März 2016
[3] „Was droht mir beim Containern?“, jetzt, 18.02.2014
[4] „18 Millionen Tonnen Lebensmittel landen im Müll“, MDR aktuell Nachrichten, 20. April 2018
[5] „Frankreich verbietet Wegwerfen von Lebensmitteln“, Die Welt, 22. Mai 2015
[6] „French Food Waste Law Changing: How Grocery Stores Approach Excess Food“, NPR, 31. Mai 2018
[7] „Welche Ressourcen verbraucht unser Essen?“, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, 3. Dezember 2018 
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