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Mittwoch, 8. März 2017

WeMove.EU - Stoppen wir die Gewalt gegen Frauen!

Heute, am Weltfrauentag, unterstützen wir den Kampf der Frauen, für ihre Rechte. Wir fordern die EU auf, die internationale Konvention zur Verhütung von Gewalt gegen Frauen jetzt zu unterzeichnen.
Wenn wir jetzt Druck machen, werden Mädchen und Frauen endlich geschützt. In ganz Europa!
Liebe Leser,
aus Anlass des internationalen Frauentages gehen Millionen Menschen weltweit auf die Straße und fordern mehr Gleichberechtigung ein.[1] Wir, WeMove Europe und unsere Partner, starten am 8. März eine Kampagne gegen die schreckliche Gewalt, die Frauen aus nur einem Grund angetan wird: Weil sie Frauen sind.

Für die EU wäre es so einfach, den tausenden Mädchen und Frauen zu helfen, die täglich in Europa misshandelt und vergewaltigt werden. Sie müsste lediglich und unverzüglich die internationale Konvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen - die Istanbul-Konvention - ratifizieren. Damit wäre eine zentrale Grundlage geschaffen, Mädchen und Frauen zu schützen.

Die Konvention wurde bereits im Jahr 2011 in Istanbul verabschiedet, seit 2014 ist sie in den Ländern in Kraft, die sie ratifiziert haben. Die EU fehlt bisher und kann dafür keine guten Gründe nennen. Alles hängt am Ministerrat, in dem die Justizminister zaudern und zögern. Es scheint, als wollen sie für die Rechte von Frauen keinen Streit mit den besonders konservativen Kollegen riskieren.

Dabei haben sie es in der Hand: Würden sie das Abkommen ratifizieren, müssten in allen Mitgliedsländern der EU verbindliche Rechtsnormen gegen Gewalt an Frauen geschaffen werden - gerade auch in den Ländern, die selbst nichts gegen Gewalt unternehmen wollen.[2]
Wir sind genervt, wir sind erzürnt und unsere Bewegung ist machtvoll. Wenn die Justizminister jetzt nicht handeln, werten wir ihr Schweigen als Zustimmung für häusliche Gewalt, Missbrauch und Stalking. Es ist an uns, sie zur Rede stellen.

Unterzeichnen Sie hier und treten mit uns gegen Gewalt an Frauen ein!

Die Konvention ist ein mächtiges Werkzeug, um geschlechtsspezifische Gewalt nachhaltig zu bekämpfen. Wenn die EU dem Abkommen beitritt, werden Opfer besser und umfassender geschützt. Die Mitgliedsländer müssen dann über das Strafrecht und mit finanziellen Mitteln sicherstellen, dass jede Form der Gewalt gestoppt und bestraft wird: Vergewaltigung, Prügel, Menschenhandel, sexuelle Belästigung, Stalking - all das, was für Millionen Frauen in Europa tägliche Realität ist. Europäische Standards sind ein Garant, dass “traditionelle Familienwerte” oder “kulturelle Prägungen” keine Ausrede mehr sind. [3]

Der Rat der Justizminister hat es in der Hand, Europa für alle Frauen und Mädchen sicherer zu machen. Er muss  nur die Istanbul-Konvention ratifizieren. Viele Organisationen der Zivilgesellschaft setzen sich seit Jahren dafür ein, dass endlich etwas unternommen wird. Doch der Rat blieb untätig und ignorierte die Forderungen. Der Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt war nie seine Priorität. Heute werden wir das gemeinsam ändern. Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie alle Frauen, die am heutigen Weltfrauentag für ihre Rechte kämpfen. Machen Sie mit!

Unterzeichnen Sie hier und treten mit uns gegen Gewalt an Frauen ein!

Wir, Bürgerinnen und Bürger Europas vereint über WeMove Europe kämpfen über Grenzen hinweg gegen Ungerechtigkeit. Vor wenigen Monaten erklärten wir uns mit den polnischen Frauen solidarisch und unterstützten ihre Anstrengungen gegen ein umfassendes Abtreibungsverbot. Gemeinsam konnten wir ihren Sieg über die polnische Regierung feiern. Heute, am Weltfrauentag, treten wir dafür ein, dass jedes Mädchen in Europa vor Gewalt geschützt aufwächst. Sorgen wir dafür, dass die Politiker im Ministerrat unseren Appell nicht überhören! Machen Sie mit!
Wir grüßen herzlich aus vielen Ländern Europas:

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Martin Caldwell (London/Berlin)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Olga Vuković (Bologna)
Mika Leandro (Bordeaux)
das gesamte WeMove.EU-Team

PS: Gewalt gegen Frauen ist mehr als häusliche Gewalt und sexuelle Belästigung - es geht auch um die systematische Unterdrückung von Frauen durch eine Politik, die ihnen ihre fundamentalen Rechten und Freiheiten verweigert. Dazu gehört das Abtreibungsverbot, das Polen erlassen wollte, Frankreichs Vorgehen gegen Burkini-Trägerinnen oder Irlands Weigerung, Frauen selbst darüber bestimmen zu lassen, ob sie Kinder haben wollen. Bitte unterzeichen Sie den Appell!


WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen. Spenden

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Liebe Flüchtlingskanzlerin - wo bleibt die Gleichberechtigung?

Thema: Gleichberechtigt

Asyl-Familien starten als "Gut-/Spitzenverdiener".
1.000,- Euro Kindergeld für alle!



Veröffentlicht am 15.11.2016
Zur Petition: http://petition123.eu/kindergeld1ooo
Das Video darf in beliebige Webseiten eingebunden werden. Verteilen Sie den Hinweiszettel für Gleichberechtigung http://www.gleichberechtigt.eu/kinder... in Kindergärten (z.B. den Eltern ins Fach legen lassen), Schulen, .. Macht gerne eigene Hinweiszettel! Die Klick-Möglichkeit von YouTube auf das Video funktioniert bei Mobilgeräten leider nicht. Auf http://www.gleichberechtigt.eu/kinder finden Ihr alles als extra-Link zum Klicken.

Asyl-Familien starten als Groß- oder Spitzenverdiener mit ca. 1.100,- Euro je Person (Kind oder Erwachsener) vom Sozialamt, kaum zu glauben! 90% der Deutschen mit Kindern können davon nur träumen.
Das Wohlergehen von Asylanten-Kindern ist unseren Politikern über 1.000,- Euro pro Monat wert, dagegen sind die 190 Euro Kindergeld für deutsche Eltern ausgesprochen wenig, bis Ende letzten Jahres waren es sogar nur 165 Euro. Für Asylanten-Eltern sind 5 Kinder, die 5.000,- Euro in die Familienkasse spülen, der Schlüssel zum Wohlstand, für Deutsche die 190 Euro eine Bedrohung für Armut.

In Ludwigshafen bekommt eine Asylanten-Familie mit 5 Kindern im Alter von 4 bis 13 Jahren - also insgesamt 7 Personen - märchenhafte 3512 Euro monatlich für Essen, Körperpflege und Kleidung ausgezahlt. Pro Person sind das über 500 Euro monatlich auf die Hand! Und in diesem Auszahlungsbetrag sind viele Kosten nicht inbegriffen, z.B. Miete und Nebenkosten, Arztkosten, Dolmetscher beim Arztbesuch, die Wohnungseinrichtung, GEZ, kostenlose öffentliche Verkehrsmittel, Eintritt in öffentliche Einrichtungen wie z.B. Schwimmbäder, Betreuung durch Sozialarbeiter mit Dolmetscherkosten, Taxikosten für Termine z.B. beim Arzt, Sprachkurse, Sportkurse, usw. Wenn die Miete mit Nebenkosten für 7 Personen X mit 1600 Euro angenommen wird, Arztkosten mit 1500 Euro monatlich, Sonstiges 500 Euro, kommen 3512 + 1600 + 1500 + 500 = gehörige 7112 Euro zusammen. Pro Person ergibt sich somit eine stattliche Zuwendung von gut 1.000,- Euro pro Monat.
[...]
Jetzt stellen Sie sich möglicherweise die Frage, ob das Einzelfälle sind. Der Finanzwirt Hubert Königstein hat anlässlich eines syrischen Geschäftsmannes, der seine 4 Frauen und 23 Kinder nach Deutschland brachte und Asyl beantragte, einmal nachgerechnet, was das den deutschen Steuerzahler kostet. Ergebnis: 4 Frauen und 23 Kinder bekommen sage und schreibe über 30.000,- Euro pro Monat vom Sozialamt, das sind umgerechnet 1.100,- pro Frau oder Kind. Also sind ca. 1.100 Euro pro Person der normale Asyl-Bedarfssatz und kein Einzelfall.

Kein Wunder also, dass jedes Jahr Millionen Menschen aus aller Welt nach Deutschland strömen, gebärfreudig sind und sich mit Wohlstand überschütten lassen. Und kein Wunder, dass die deutsche Bevölkerung bei der Armutsfalle von bisher nur 165,- Euro Kindergeld pro Monat schrumpft.

Die beiden Top-Ökonome Prof. Hans-Werner Sinn und Prof. Bernd Raffelhüschen haben Integrationskosten von mindestens 450.000,- Euro je Flüchtling berechnet. Nehmen wir eine durchschnittliche Integrationszeit von 15 Jahren an, dann errechnen sich 2.500,- pro Monat. Es sind also nicht nur 1.100,- Euro pro Monat wie von Finanzwirt Königstein berechnet, es kommt noch mehr als das Doppelte an versteckten Kosten für z.B. Schulungen, Sicherungs-, Betreuungs- und Gesundheitskosten im höheren Alter, Arbeitsunfähigkeit, Behindertenbetreuung, Rente und Altenpflege für nachgezogene Senioren und vieles mehr dazu.

Unterstützen Sie jetzt die Petition „1000 Euro für jedes Kind oder Jugendlichen“ mit Ihrem guten Namen. Das Grundgesetz Artikel 3 sichert übrigens Gleichbehandlung zu, also auch finanzielle Gleichbehandlung mit Asyl-Kindern. Machen Sie Freunde, Bekannte - und am besten die Eltern ganzer Kindergärten und Schulklassen darauf aufmerksam!

Kategorie Menschen & Blogs
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Eine ähnliche Abschätzung zu Kosten von Asylanten von 2.000,- Euro monatlich in Köln finden Sie von Dr. Viktor Heese Dozent, Fachbuchautor: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_11_21_dav_aktuelles_koeln.html

Sozialleistungen für MigrantInnen http://www.fluechtlingsinfo-berlin.de/fr/pdf/Classen_SGB_II_XII_AsylbLG.pdf

Leistungen für Asylbewerber und andere Flüchtlinge - Das Asylbewerberleistungsgesetz: https://www.bundestag.de/blob/405642/0404a6068457cb0b1ddcf521fd6601df/wd-6-138-15-pdf-data.pdf