In eigener Sache 2

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letze Überarbeitung 11.12.2018 19:09 Uhr

Anne Will Gästebuch zur Sendung am 09.12.2018
Seite 8
G.Leonhardt schrieb am 08.12.2018 17:23 Uhr:
Wie auch immer das "Hornberger Schießen" endet - ich wünsche der Redaktion und den Moderatoren des Forums von "Anne Will" hier schon mal eine geruhsame Adventszeit , ein entspanntes Weihnachtsfest und einen gelungenen Start in das Neue Jahr

    Anmerkung der Moderation:
    Danke!


    Kleiner Kreis schrieb am 08.12.2018 18:15 Uhr:
    Dito - eine schöne Adventszeit an die Moderatorinnen und Moderatoren und einen guten Start in 2019!
    M.E. war das dieses Jahr erneut wieder die beste, gutmütigste, lässigste und fairste Moderation in allen Gästebüchern des Öffentlich-rechtlichen. Bitte bleiben Sie so. Und natürlich vermissen auch wir schon das legendäre "Bitte beim Thema bleiben! - Die Mod."...!

Seite 19:
Marie Luise Müller schrieb am 08.12.2018 21:49 Uhr:
@Kleiner Kreis S. 8
„M.E. war das dieses Jahr erneut wieder die beste, gutmütigste, lässigste und fairste Moderation in allen Gästebüchern des Öffentlich-rechtlichen. Bitte bleiben Sie so. Und natürlich vermissen auch wir schon das legendäre "Bitte beim Thema bleiben! - Die Mod."...!“
Ganz meiner Meinung. Nur muss ich sagen, ich kenne keine anderen Foren und Gästebücher anderer ÖR-Sendungen. Aber es wird schon seinen Grund haben, weshalb ich nur hier bin, gelle? MLM

Seite 123
Marie Luise Müller schrieb am 11.12.2018 14:38 Uhr:
@Liebe Moderation
Ihnen und dem gesamten Anne-Will-Team alles, alles Gute zum Weihnachtsfest und Ihnen und Ihren Familien viel Gesundheit, auch über das Jahr 2019 hinaus. Ihr Job ist schwer genug, da benötigen Sie viel Kraft. ;))) MLM

    Eva S. schrieb am 11.12.2018 18:06 Uhr:
    besonders bei manchen Foristinnen und Foristen



Liebe Leser,
ich habe franzi gefragt, ob ich die Beiträge von Anonym freischalten soll. Sie hat nichts dagegen, bittet aber darum, ihre Antwort darauf auch reinzustellen.
Hier also zuerst der Beitrag von Anonym:

[Politikparadox] Neuer Kommentar zu In eigener Sache 2
Eingestellt am 08.12.2018 um 02:23 Uhr

Frau Franzi, ich muss leider feststellen, Sie sind eine Lügnerin und ich werde das im Folgenden begründen:

Der Rentenwert beträgt derzeit im Westen 32,03 Euro (nicht 32,05 Euro). Der Umrechnungsfaktor im Osten beträgt derzeit 1,1248 (nicht 1,12), In Schleswig-Holstein gibt es keinen Umrechnungsfaktor von 1,13, in Schlesig-Holstein gibt es überhaupt keinen Umrechnungsfaktor, den nicht existierenden Umrechnungsfaktor haben Sie als notorische Lügnerin erfunden. Sie lügen, ohne rot zu werden.

Ihre "Rechnungen" basieren auf von Ihnen erfundenen falschen Zahlen. Es war immer so, dass das Produkt aus Rentenwert und Umrechnungsfaktor im Osten höher war und wenn in wenigen Jahren der Rentenwert derselbe sein wird, bleiben die (höheren) Vorteile des Umrechnungsfaktors aus vergangenen Jahren vollständig erhalten, die (niedrigeren) Nachteile des niedrigeren Rentenwertes werden vollständig ausgeglichen, sodass nur noch die Höherbewertung zum Tragen kommt. Alle in der Vergangenheit mit Aufwertungsfaktoren erworbenen Rentenpunkte sind dann dasselbe wert, wie die nicht aufgewerteten Punkte, für die man im Westen sehr viel mehr einzahlen musste. Auch ist es eine dreiste Lüge, dass der Umrechnungsfaktor sich zwischen 1,19 und 1,12 bewegt habe - die Jahre davor lassen Sie in Täuschungsabsicht weg. Er lag 1990 bei satten 270,90 %. Und all die Jahre danach ist er nur langsam gesunken.

Sobald der Rentenwert angeglichen sein wird, ist jede DM, die ein AN im Osten im Jahr 1990 in die RV eingezahlt hat lebenslänglich bei der Rente das 2,709-fache wert. Für eine Einzahlung von 1 DM bekommt der Rentner im Osten dann mehr als das 2.7 fache an Rente.

Hören Sie endlich auf, hier herum zu lügen und Umrechnungsfaktoren für Schleswig-Holstein zu erfinden.

Fakt ist: Der Mindestlohn ist deutschlandweit derselbe und Mindestlöhner im Westen werden nicht aufgewertet und erhalten erheblich niedrigere Renten, als Mindestlöhner im Osten. Die Renten von Niedriglöhnern im Westen betragen deutlich weniger, als die Hälfte der Renten von Durchschnittsverdienern im Osten. Sie liegen bei maximal 40 % der Renten von Durchschnittsverdienern im Osten.

Der Gehaltsunterschied ist eine Durchschnittsbetrachtung, es gibt Branchen im Osten, deren Tarife sich auf Westniveau bewegen - die werden auch aufgewertet, Mindestlöhner im Westen, die weniger als die Hälfte des Durchschnittgehalts im Osten verdienen, aber nicht. In Schleswig-Holstein liegt das Durchschnittsgehalt um satte 746 Euro unter dem von Hamburg, SH wird aber nicht aufgewertet, wie Sie das als notorische Lügnerin behaupten.

Berlin, wo das Durchschnittsgehalt erheblich höher liegt, wird im Osten aufgewertet, Sachsen, wo zu Schleswig-Holstein eine erheblich geringerer Unterschied besteht, als zwischen SH und Hamburg, wird aufgewertet.

Es ist ein sozialpolitischer Skandal der Sonderklasse, die individuellen Gehälter nach Durchschnittttzahlen aufzuwerten, und Niedriglöhne im Westen nicht aufzuwerten, sondern die Aufwertung von Gutverdienern im Osten bezahlen zu lassen. Es ist ein sozialpolitischer Skandal der Sonderklasse, ein Gehalt auf Durchschnittsniveau in Sachsen von rd, 3.100 Euro auf Kosten der Niedriglöhner im Westen mit einem Gehalt von 1.400 Euro aufzuwerten und die Niedriglöhner im Westen die Aufwertung von Durchschnitts- und Besserverdienern im Osten betzahlen zu lassen.

Ein Mindestlöhner im Westen verdient nicht einmal die Hälfte dessen, was ein Durchschnittsverdiener im Osten verdient. Nach dem von Ihnen präferierten asozialen Aufwertungsmodell weren Hungerleider nicht aufgewertet, wenn die in der falschdn Region wohnen, aber Multimillionäre, die in der richtigen Region wohnen und die Hungerleider dürfen die Aufwertung der Millionäre in der richtigen Region bezahlen, sorry, aber das ist asozial und die meisten Leute im Westen haben aber derart die Schnauze davon voll, den Zahlmeister für die dauerjammernden und wehklagenden Ossis zu spielen.
Das Gejammere kann hier keiner mehr hören. Wenn das in der DDR so toll war, wören Sie dort doch geblieben und alles wäre bestens. Da hätten Sie sich gerne nach Herzenslust aufwerten lassen können, aber bitte nicht auf unsere Kosten. Und hören Sie bitte auf, zu lügen. Das reicht jetzt wirklich.


und hier die Antwort

Hallo Anonym "Marie?"
Nachts um 2 und später ( mit etwas Alkohol?) ist man besonders in Form. Leider muss ich bei ihren Pamphleten mal wieder feststellen: Wer lesen kann, ist im Vorteil. Na gut, das kann man vielleicht zu so später Stunde nicht mehr.

1. Sorry 32,03 statt 32,05 Rentenwert West. Ist mir passiert, ist aber unwesentlich im Unterschied zum Rentenwert Ost 30,69. Wenn Sie das mit dem Umrechnungsfaktor für den Osten , der derzeit 1,1248 beträgt, multiplizieren, werden sie feststellen, dass überhaupt keine Annäherung Ost an West passiert ist, sondern beide 2018 um ca. 1€ gestiegen sind. Ganz korrekt, wie Sie es wünschen, im Westen sogar etwas mehr, 99,4 zu 99,1 Cent Ost. Man bekommt nun mal die Rente nicht in Prozent sondern in Geld ausgezahlt. 2018 wurde der Rentenwert Ost 30,69 € ,um 3,37 % erhöht und West 32,03 € ,um 3,22 % erhöht. Sie können das gern selbst nachrechnen.
"wenn in wenigen Jahren der Rentenwert derselbe sein wird.."
wird wohl noch eine Weile dauern, weil z.Zt. keine Angleichung festzustellen ist und die Renterhöhungen im Gleichschritt Ost/West erfolgen. Wenn der Rentenwert derselbe sein wird, wird sicher auch der Umrechnungsfaktor wegfallen. Wetten?

2. "Auch ist es eine dreiste Lüge, dass der Umrechnungsfaktor sich zwischen 1,19 und 1,12 bewegt habe " habe ich nicht geschrieben. Ich habe geschrieben, dass es die Werte der letzten 15 Jahre sind. Dass nun 1990, als die DDR übernommen wurde, die ein völlig anderes Lohn- und Preisgefüge als der Westen hatte, nun auch noch angeschleppt wird, stellt Ihrer Intelligenz mit angeblich IQ140 kein gutes Zeugnis aus. Wie gesagt: Wer lesen kann...

3. Ich wiederhole mich zwar, aber die Mindestlöhne sind nicht überall 8,84€. Es gibt BRANCHENBEZOGENE Mindestlöhne, die im Osten niedriger als im Westen sind.
https://www.boeckler.de/pdf/ta_mindestloehne.pdf

4. In S/H gibt es keinen Umrechnungsfaktor, richtig. Das habe ich auch nicht behauptet. ich habe nur das Durchschnittseinkommen S/H mit dem Durchschnittseinkommen Ost inclusive Westberlin verglichen. Und das entsprach nun mal 1,13. Deshalb schrieb ich auch "..so wäre der Umrechnungsfaktor 2.958/2600= 1,13." und "das Verhältnis der Rentenanwartschaft 2018". Dass ich deshalb eine notorische Lügnerin sein soll ? Wie gesagt: Wer lesen kann...

5. Falsche Zahlen , wie Sie behaupten, habe ich auch nicht genommen, sondern am 03.12.18, 09:51 die Zahlen aus
https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/bruttoloehne-starkes-gehaltsgefaelle-zwischen-west-und-ost-und-mann-und-frau/22876882.html?ticket=ST-2208886-ZzbOHeE3YHF6HJBtmEmu-ap4

6."Berlin, wo das Durchschnittsgehalt erheblich höher liegt, wird im Osten aufgewertet" ist nicht korrekt. Die Aufwertung bei der Rente richtet sich nicht nach dem Wohnort, sondern nach dem Beschäftigungsort. So ist es selbst innerhalb Berlins unterschiedlich. Arbeitgeber, die sowohl im Ost- als auch im Westteil der Stadt Arbeitsplätze stellen, müssen ihre Angestellten unterschiedlich einordnen. Ein Ostberliner, der in Westberlin arbeitet, bekäme für diese Zeit Westrente. Und auch jemand, der aus Brandenburg kommt oder ein Pendler aus Thüringen, der in Bayern arbeitet. Für die Zeit nach dem 18. Mai 1990 kommt es auf den Beschäftigungsort an, nicht auf den Wohnort.
http://www.okv-ev.de/Dokumente/Rentenprobleme/080323Var3.1080314Wer%20finanzie_.pdf
Hier können Sie noch mehr lesen, was ihnen nicht gefallen wird : Wer finanziert die Ost- Renten? Wie der Osten den Westen stärkt

7."Es ist ein sozialpolitischer Skandal der Sonderklasse, die individuellen Gehälter nach Durchschnittttzahlen aufzuwerten, .."
Na , da kommen wir uns doch näher. Ich plädiere in allen meinen Beiträgen dafür, gleiche Tätigkeiten miteinander zu vergleichen. Nur da kann man entsprechende Aufwertungen korrekt vornehmen. Aber wer soll sich die Arbeit machen und das auseinanderfummeln. Deshalb bleibt wohl nur der Vergleich des Durchschnittseinkommens West zu Ost. Und das ist z.Zt. pro Stunde im Westen 5€ höher als im Osten.
Also, liebe Anonym Marie, wenn es Sie wieder nachts um 2 nach reichlich Alkohol überkommen sollte, bitte lassen Sie es. Es hat keinen Zweck. Ich werde nun auch nicht mehr antworten. Dafür ist mir meine Zeit zu kostbar , weiter auf Ihre Beleidigungen zu reagieren.
franzi




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Kommentare :

  1. Werte Franzi, werter Willi M., werte Mitlesende,
    meine persönliche Meinung zu einer Diskussion mit dieser „Marie“ erscheint mir nicht angebracht. Sie wiederholt nur ihre Thesen, die auch noch falsch sind. Dabei kann sie ihre Abneigung gegenüber ostdeutschen Rentnern nie verbergen.
    Für mich ist immer noch klar, wer „Marie“ ist und was sie bezweckt.
    Alleine der unterschiedliche Rentenwert zwischen Ost und West beweist ihre falsche Darstellung. 2018 West 32,03 € Ost 30,69 €.
    Der Umrechnungsfaktor beträgt 2018 1,1248.
    Im Jahr 2024 gibt es dann einen einheitlichen Rentenwert und den Wegfall des Umrechnungsfaktors.
    Unterschiede des Rentenwertes bis dahin
    07.2018: 95,8 Prozent des aktuellen Rentenwertes
    07.2019: 96,5 Prozent des aktuellen Rentenwertes
    07.2020: 97,2 Prozent des aktuellen Rentenwertes
    07.2021: 97,9 Prozent des aktuellen Rentenwertes
    07.2022: 98,6 Prozent des aktuellen Rentenwertes
    07.2023: 99,3 Prozent des aktuellen Rentenwertes
    Sollten jedoch die Durchschnittslöhne in Ostdeutschland schneller steigen, sodass sich ein höherer Rentenwert Ost ergibt, ist dieser maßgebend. Das hat auch Auswirkungen auf die Höhe des Umrechnungsfaktors, er sinkt.
    Mich persönlich interessieren aktuelle Rentenprobleme gesamtdeutsch und keinesfalls Ablenkungen und Scheindiskussionen.
    Werte Franzi, ihr Beispiel zur Mütterrente ist treffend.
    Ich verstehe es aber grundsätzlich nicht, dass Frauen gesamtdeutsch gesehen, mit einem halben Rentenpunkt für ihre vor 1992 geborenen Kinder abgespeist werden.
    Die Mütterrente gehört steuerfinanziert und nicht einseitig zulasten der Beitragszahler. Recht haben sie selbstverständlich auch mit Rentenvergleichen.
    Man kann nur Berufe mit gleichen Rentenverläufen vergleichen, sonst erhält man kein reelles Bild. Die Angaben besonders der Rentenhöhen für Frauen sind der beste Beweis dafür. Es war eben so, dass Frauen in der DDR berufstätig sein mussten und zum überwiegenden Teil auch wollten. Sie wollten nicht das Heimchen am Herd spielen.

    Ich schreibe das, als unverheiratete und kinderlose Frau, aber mit Verstand für die Realität.

    Viele Grüße Maria

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  2. @Marie
    selbst wenn Sie gebetsmühlenartig ständig dasselbe wiederholen, wird es nicht richtiger. Mit konstanter Bosheit wird immer wieder die GRV-Aufstellung der Renten aufgetischt, die keinerlei Aussagekraft für unser Problem hat
    Es ist nun mein letzter Versuch, Ihnen ganz simple Zusammenhänge zu erklären:

    1. Ihre Rentenzahlen aus der GRV sind nichts wert, weil Sie Äpfel mit Birnen vergleichen. Im Westen haben sich viele gut bezahlte Berufe, die im Osten in der GRV sind, aus der GRV längst verabschiedet und sind in Sonderversorgungswerken. Außerdem wird im Osten die FZR, eine freiwillige Versicherung in die GRV eingerechnet, was im Westen GRV + Betriebsrente entspricht. Um das zu verstehen, braucht man keinen IQ140.
    2. Wirklich aussagefähig ist man nur, wenn man direkt die Berufe und Tätigkeiten vergleicht. Da aber nun mal der Durchschnittsverdienst/Stunde im Westen 5€ höher als im Osten ist, verdient man da für die gleiche Arbeit wesentlich mehr als im Osten. Sonst wäre er ja wohl nicht um 5€ höher. Kapiert? Wenn nun ein AN, wie Sie schreiben, im Osten gut verdient, sollte man ihn schon mit einem AN vergleichen, der im Westen die gleiche Arbeit macht. Und Sie werden es nicht glauben, auch der verdient mehr.
    3. Der Gesetzliche Mindestlohn ist die Untergrenze, die nicht unterschritten werden soll, z.Zt. 8,84€. Es gibt aber in den verschiedenen Branchen gesonderte Mindestlöhne , wobei der Mindestlohn Ost immer niedriger als der Mindestlohn West ist. Da nun mal die Menschen in verschiedenen Branchen arbeiten, können Sie niemand weismachen, dass alle Mindestlöhner in Ost und West für 8,84 € arbeiten.
    4. Ich hab nie etwas gegen Armutsrentner und Mindestlöhner, die es im Westen zweifellos gibt, gesagt. Allerdings besteht der Westen nicht nur aus Armutsrentnern und Mindestlöhnern, wie Sie suggerieren wollen. ( siehe Pkt.2)
    Eine Bürgerversicherung, in die alle, auch Politiker und Beamte einzahlen, könnte allen Rentnern einen zufriedenen Lebensabend garantieren.
    Fortsetzung
    franzi

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  3. Ihre ganze gehässige Polemik können Sie steckenlassen. Sie zeigt nur Ihre fehlende Objektivität, logische Zusammenhänge zu akzeptieren. Ich glaube schon, dass ich mehr als einen Funken Sinn für soziale Gerechtigkeit habe. Im Gegensatz zu Ihnen brauche ich kein Feindbild. Ich sehe die gesamte Entwicklung nach der Einheit, die schief gelaufen ist , was Ihnen völlig abgeht. Für Sie sind die Menschen in der Ex-DDR nur "Gierschlundossis". Die sollen gefälligst mit einem niedrigen Lohn ihr Leben bestreiten und dann als Rentner noch mal eine entsprechend niedrige Rente bekommen. Erinnert mich stark an Politiker im Westen der 1950er Jahre, für die alles östlich der Grenze schon zu Sibirien gehörte. Hätten die mal im Osten keine friedliche Revolution gemacht, dann wäre die Mauer wenigstens stehengeblieben, denken Sie. Aber über wen könnten Sie sich dann ereifern? Die Flüchtlinge?
    Wenn Sie die von Willi M. gezeigten Ergebnisse der BT-Wahl 1990 richtig lesen würden, müssten Sie erkennen, dass die Zustimmung für die Union, nach deren Muster die Einheit gemacht wurde, im Westen noch größer war als im Osten.(gesamtdeutsch 43,8% , Westen allein 44,3%) Man hat damals über die Einheit und wie Sie gemacht wurde, abgestimmt. Dazu gehören als Wichtigstes die Finanzen. Dass die Ostrenten aus der GRV und nicht aus Steuermitteln bezahlt wurden, war falsch. Aber das haben die Ossis nicht entschieden. Dasselbe trifft auf die Mütterrente zu, die sich die Union auf die Fahnen schreibt und sie dreist aus der GRV finanziert. Aber das stört Sie offenbar nicht. Ihre einseitige Hetze gegen die „Jammerossis“ ist dagegen paranoid. Nur ein kleines Beispiel für Ihre Hetze:“...sehr viel mehr Menschen im Westen, die zum Mindestlohn schuften und später eine Rente weit unter der Grundsicherung beziehen werden,..“
    ist gelogen, denn sie können Grundsicherung beantragen und bekommen.
    franzi

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  4. Dank dieses Blogs und bei Herrn Kroiß bin ich den Hinweisen auf bestimmte Links gefolgt und konnte wichtige Informationen einholen, die meine Sicht auf politische und gesellschaftliche Ereignisse nachhaltig beeinflussten.
    Aktuell zu dieser angeblichen „ Marie“.
    Die Beiträge, wie schon einmal diskutiert, von Franzi , Willi M. und auch Maria, überzeugen mich und sind nachvollziehbar, von „ Marie“ jedoch nicht einmal ansatzweise.
    Ich schrieb hier schon einmal, dass meine Familie aus Schlesien stammt und wir sowohl im Westen aber auch im Osten eine neue Heimat gefunden haben.
    Mir würde nie in den Sinn kommen, auf meine Verwandtschaft im Osten neidisch zu sein, nur weil der weibliche Teil der Verwandtschaft eine höhere Rente bekommt als ich. Es hängt eindeutig mit den aktiven Berufsjahren zusammen. Der Umrechnungsfaktor leuchtet doch jedem normalen Menschen ein, der sich mit der Geschichte nach dem II. Weltkrieg DDR vs. BRD auseinandersetzt.
    Ich habe gerade im Will Forum gelesen.
    Inhaltlich kann ich „ Marie“ Marie schrieb am 01.12.2018 12:55 Uhr:
    durchaus zustimmen. In Kenntnis der gesamten Geschichte passt es aber gut in das Schauspiel der Lieske. Siehe dazu immer die postwendenden Kommentare zwischen Westcoast, Leonhardt, Marie immer in Verbindung mit MLM.

    Zum Sendethema passend möchte ich auch einmal verlinken.
    Ein Klassekommentar unter https://www.rationalgalerie.de/home/ukraine-wahlkampf.html

    Claudia45

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  5. Wieder einmal ersetzen die zahlreich hier vertretenen Herrschaften aus dem Osten sachliche Argumente durch Beschimpfungen und je mehr ich ins Schwarze treffe, um so übler die Attacken der hier zahlenmäßig überrepräsentierten Jammerer aus dem Osten.
    Bei der Rentenanwartschaft kommt es allein auf das Produkt aus Entgeltpunkten und Rentenwert an, das Produkt ist im Osten höher. Rechnen sollte man können - aber vermutlich wissen die Rentenwert-Lamentierer noch nicht einmal, wie sich die Rentenanwartschaft errechnet. Der Durchschnittslohn ist auch in manchen westlichen Bundesländern niedriger, deshalb wird dort aber trotzdem keiner aufgewertet und dieselben Jammerer, die hier ständig die flächendeckende Aufwertung im Osten mit niedrigeren Durchschnittslöhnen begründen, argumentieren, wenn es ihnen in den Jammergesang passt, plötzlich mit individuellen Berufsgruppen. Je nach Gusto Durchschnitt oder individuell.

    1,3 Millionen AN im Westen, die zum gesetzlichen Mindestlohn schuften, erhalten keine Aufwertung ihrer Beitragszahlungen, aber alle Besserverdiener im Osten erhalten sie. Das ist ein sozialpolitischer Skandal ohnegleichen, getoppt nur noch von den Beamtenprivilegien,eine Klientel, die auch ständig jammert, und wenn die Ossi-Herrschaften, die hier den Blog dominieren, nicht weiter wissen, greifen sie zu Beschimpfungen.

    Es gibt nicht einen einzigen sozialen Grund, sämtliche AN im Osten, egal, was immer die verdienen, zu Lasten aller westlichen Beitragszahler aufzuwerten, in einem Sozialstaat werden diejenigen aufgewertet, bekommen die Sozialleistungen, die sie benötigen. Und das sind auch, aber keineswegs nur, 1,3 Millionen Mindestlöhner im Westen, die zum gesetzlichen Mindestlohn schuften und später eine erheblich niedrigere Rente beziehen werden, als die Mindestlohn-Kollegen im Osten.

    Neid mache ich bei denen aus, die vollkommen skrupellos sozial Schwache im Westen für ihre Privilegien bluten lassen und nicht einen Funken Solidarität mit den Armen im Westen aufweisen, sondern auf Durchschnittslöhne neidisch sind und sich ihre höheren Renten auch von Mindestlöhnern im Westen bezahlen lassen. Die immer nur herumjammern und klagen wegen eines Durchschnittslohns, von dem die Mehrzahl der AN im Westen allenfalls träumen kann. Soziale Solidarität sieht jedenfalls anders aus. Grauenvoll, diese Nimmersatt-Selbstgerechtigkeit von Leuten, deren Renten bis heute ganz massiv von den Beitragszahlern im Westen finanziert werden, zu Lasten der Renten im Westen. Neidisch sind die, die ständig über höhere Durchsnittslöhne im Westen jammern und wehklagen und denen echte Armut in Ost und West am Allerwertesten vorbeigeht. Im Osten werden alle aufgewertet, auch wenn sie den doppelten Durchschnittslohn verdienen, im Westen keiner, auch wenn er zum Hungerlohn sein Leben fristet, muss er die Aufwertung auch der Gutverdiener im Osten bezahlen. Der Neid auf höhere Durchschnittslöhne im Westen, von denen kein einziger Geringverdiener im Westen auch nur das Mindeste hat, kotzt mich an. Neidisch sind die Ossis auf höhere Durchschnittslöhne im Westen und mir würde nie in den Sinn kommen, auf meine Verwandtschaft im Westen herabzublicken und Frauen im Westen mit weit niedrigeren Renten abzuspeisen, um meine eigene Rente aufzuwerten. Das ist im wahren Wortsinne zutiefst asozial.
    Marie

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  6. ...Bei der Rentenanwartschaft kommt es allein auf das Produkt aus Entgeltpunkten und Rentenwert an, das Produkt ist im Osten höher…..
    Und wie hoch ist der Rentenwert bis 2024?
    Ist doch auch ein Faktor in der Rentenformel. Oder?
    Welche Rentner profitieren und ab wann?
    Ein Bestandsrentner aus München

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  7. Wie ich bereits erwähnte, geht es nicht um den Rentenwert, sondern um das Produkt aus dem Rentenwert und den erworbenen Entgeltpunkten. Die Rentenwert-Jammer-Diskussion ist eine Irreführung.

    Am Beispiel: Ein AN West, der im Jahr 2000 ein Durchschnittsentgelt von 54.256 DM bezog, hat damit genau 1 Entgeltpunkt erworben. Ein AN Ost, der exakt dasselbe Gehalt bezog und exakt denselben Rentenbeitrag eingezahlt hat, hat für identische Einzahlung 1,2030 Entgeltpunkte erworben.

    Nach dem derzeitigen Rentenwert von 30,69 Euro im Osten und 32,03 Euro im Westen erhält der Ostrentner für seinen identischen Beitrag aus dem Jahr 2000 derzeit 1,2030 x 30,69 Euro = 36,92 Euro Rente. Der Rentner im Westen erhält für exakt denselben Beitrag, den er im Jahr 2000 in die Rentenversicherung einzahlte, nur 32,03 Euro Rente. Die Differenz beträgt für ein einziges Jahr Beitragszahlungen im Beispiel derzeit 4,89 Euro; bei 34 Jahren Einzahlung summiert sich das bis zur sogenannten Rentenangleichung im Jahr 2024 (die keine Angleichung ist, denn die Aufwertungen aus den Jahren 1990-2024 bleiben trotz des dann identischen Rentenwertes für die Zukunft bestehen, angeglichen werden nur die (geringeren) Nachteile eines niedrigeren Rentenwertes, die (höheren) Vorteile der Aufwertung bleiben bestehen für sämtliche Einzahlungen bis zum Jahr 2024) auf sehr hohe Beträge. So hat beispielsweise die Höherbewertung 1990 noch bei mehr als 170 % Vorteil gelegen (aus einem im Westen erworbenen Entgeltpunkt wurden im Osten bei denselben Beiträgen mehr als 2,7 Entgeltpunkte, bezahlt von den Beitragszahlern im Westen, auch den Geringverdienern).

    Noch krasser wird das, wenn in wenigen Jahren der Rentenwert in Ost und West angeglichen sein wird - die Aufwertungen aus der Vergangenheit bleiben, Beitragszahler aus den neuen Bundesländern erhalten ab 2024 für identische Einzahlungen aus den Jahren 1990-2024 insgesamt rd. satte 24 % mehr Rente.

    Das m. E. schreiende Unrecht betrifft auch die AN im Westen, die den gesetzlichen Mindest-Hungerlohn beziehen - 1,3 Millionen AN im Westen in Etwa sind davon betroffen. Sie bekommen für Ihre identischen Einzahlungen später einmal sehr viel weniger Rente, als ihre Mindestlohn-Kollegen im Osten, die in der Einzahlungsphase genauso viel bzw. wenig verdienen und genausoviel einzahlen.

    Der gesetzliche Mindestlohn liegt in Ost und West derzeit bei rd. 1500 Euro im Monat - dafür erhält der Mindestlöhner im Osten aus den Einzahlungen 2018 ab dem Jahr 2024 (Angleichung des Rentenwertes) später 12,48 % mehr Rente. Bei den Einzahlungen der Jahre davor war der Vorteil für den Mindestlohnbezieher im Osten noch höher.

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  8. Ich halte es für einen sozialpolitischen Skandal, Renten nach einem Durchschnittslohn aufzuwerten. Sozialleistungen sind an den individuellen Bedarf zu koppeln und ein Mindestlöhner im Westen erhält nicht einen einzigen cent mehr Lohn, zahlt nicht einen cent weniger Beiträge, erhält aber später eine deutlich niedrigere Rente, als der Mindestlohnkollege im Osten. Der Mindestlöhner im Westen bezahlt mit seinen Rentenbeiträgen die Aufwertung auch von Besserverdienern im Osten mit. Die gesamte Aufwertung und die daraus resultierenden deutlich höheren Renten im Osten werden von den Beitragszahlern im Westen über höhere Beiträge und niedrigere Renten finanziert, auch von den Mindestlöhnern im Westen, die nicht aufgewertet werden, obwohl sie sehr viel weniger verdienen, als ein AN im Osten mit Durchschnittslohn oder höher. Einer, der im Westen rd. 1.500 Euro monatlich brutto verdient (gesetzlicher Mindestlohn) und das sind rd. 1,3 Millionen Betroffene, wird nicht aufgewertet, einer, der im Osten ein Gehalt an der Bemessungsgrenze (derzeit 5.800 Euro im Monat) oder noch mehr verdient, bekommt Aufwertungssozialleistungen und bezahlen müssen das alle Beitragszahler im Westen, auch die Hungerlöhner, mit höheren Beiträgen (ohne das Ostsponsoring aus Beitragszahlungen wären die Beiträge niedriger) und niedrigeren Renten. Das ist nicht sozial, ich halte das für asozial im wahrsten Sinne des Wortes, im Osten auch an Durchschnitts- und Gutverdiener Sozialleistungen zu verteilen, die Hungerlöhner im Westen bezahlen müssen. Und dann auch noch herum zu jammern.
    Marie

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    1. @Marie
      Man kann sich gar nicht vorstellen, dass es dieselbe Person sein soll, die Marie im AW-Blog und die Marie hier. Bei Anne Will auf Seite 16 bietet sie den eingefleischten Russlandhassern Westcoast und MLM couragiert Paroli, die bei dem aktuellen Thema (Russland/Ukraine) besonders oft und deutlich (S.1,2,7,11,12 usw) offene Kriegshetze betreiben. Ihr Bruder im Ungeiste der Russenhetze v.Marschall dominierte gestern die Talkshow. Saudisches Gas statt Gas aus Russland war sein absoluter Höhepunkt.
      Hier nun muss man Ihren arroganten und oberflächlichen, durch nichts belegten Schwachfug - Ihr Spezialausdruck - lesen. Nur Behauptungen, die keiner Prüfung standhalten.
      Sie meinen, nur Sie wüssten, wie die Rente berechnet wird und „Der Durchschnittslohn ist auch in manchen westlichen Bundesländern niedriger,““ Niedriger als was? Jedenfalls nicht niedriger als im Osten. Werden wir doch mal konkret und sachlich, was man bei Ihnen leider vermisst.
      Angaben aus:
      https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/bruttoloehne-starkes-gehaltsgefaelle-zwischen-west-und-ost-und-mann-und-frau/22876882.html?ticket=ST-2208886-ZzbOHeE3YHF6HJBtmEmu-ap4
      „Der Durchschnittsverdienst von sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten liegt mit 3.339 Euro pro Monat im Westen weit höher als im Osten mit lediglich 2.600 Euro. Stichtag für die Erhebung ist der 31. Dezember 2017.Berlin kommt als bestes ostdeutsches Bundesland auf einen Schnitt von 3.126 Euro. Insgesamt belegt die Hauptstadt damit Platz neun.Die weiteren neuen Bundesländer belegen die letzten vier Plätze. Am wenigsten verdienen demnach die Vollzeitbeschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern, mit nur 2.391 Euro im Monat. Schlusslicht im Westen ist Schleswig-Holstein mit 2.958 Euro“

      Dazu muss man wohl sagen, dass Berlin zu ca. 2/3 aus Westberlin besteht, also nicht repräsentativ für den Osten ist. Vergleicht man das West-Schlusslicht S/H mit dem Ost -Durchschnitt (incl. Westberlin mit seinen höheren Verdiensten), so wäre der Umrechnungsfaktor 2.958/2600= 1,13. Der Umrechnungsfaktor, um den die Entgeltpunkte der Ostrentner erhöht werden, bewegte sich in den letzten 15 Jahren zwischen 1993 1,19 bis 2018 1,12.
      https://www.smart-rechner.de/altersrente/ratgeber/durchschnittsentgelt.php

      Wie Frau Marie uns wissen ließ ( Wir wussten das ja nicht-Ironie aus):
      „Bei der Rentenanwartschaft kommt es allein auf das Produkt aus Entgeltpunkten und Rentenwert an“ . Daraus ergibt sich nun eine Rentenanwartschaft, die im Osten wegen des niedrigeren Rentenwertes und der Erhöhung durch den Umrechnungsfaktor für die Entgeltpunkte sogar niedriger als in S/H ist.
      Der Rentenwert ist aktuell 32,05€ West, 30,69€ Ost.
      D.H. für das Verhältnis der Rentenanwartschaft 2018 heißt das:
      Schleswig/Holstein . 1,13 x 32,05 = 36,21
      Osten (incl.Westberlin) 1,12 x 30,69 =34,374
      Der Abstand im Rentenwert war für die Jahrzehnte davor noch höher. Wenn der Umrechnungsfaktor für den Osten höher war, war andererseits der Abstand Rentenwert West/Ost noch größer. Nie traf das zu, was Sie immer wieder dreist behaupten! Es ist vielmehr das Gegenteil der Fall. Auch der gesetzliche Umrechnungsfaktor gleicht die Unterschiede beim Verdienst West/Ost bzgl. Rentenanwartschaften überhaupt nicht aus.Er ist ja aktuell gesamtdeutsch bezogen 3.339€ West zu 2600€ Ost, also 1,28. Der gesetzlich vorgegebene ist 1,12.
      Sie wollen es einfach nicht begreifen, was sie für eine Unsinn schreiben: „ Im Osten werden alle aufgewertet, auch wenn sie den doppelten Durchschnittslohn verdienen“
      Dann haben Sie aber auch eine gut bezahlte Tätigkeit, die im Westen noch besser bezahlt wird. Wenn sie dann denen im Westen durch die Aufwertung annähernd gleichgestellt werden, sollte man das doch akzeptieren und nicht völlig unbegründete Neiddebatten schüren. Man kann nur das vergleichen, was vergleichbar ist ! Ich denke, nun reicht es wirklich.
      franzi

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  9. Da Maries Beitrag von nachts 1 Uhr noch nicht erschienen war, als ich meinen Beitrag schrieb, ein kleiner Zusatz. Sie hat nun auch mal Zahlen gebracht. Aber mit diesen Zahlen untermauert sie nur ihre Aversion gegen die Ostdeutschen. Die sind für sie Menschen 2.Klasse. Wenn ein Ingenieur im Osten sein ganzes Arbeitsleben lang soviel verdient wie ein Hilfsarbeiter im Westen, hat er gefälligst auch eine Hilfsarbeiterrente West zu bekommen. Dass man gleiche Tätigkeiten vergleichen muss, um fair zu sein, ist ihr völlig fremd.
    franzi

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  10. Hallo Franzi, hallo Mitlesende,
    ursprünglich wollte ich überhaupt nicht mehr auf „Marie“ eingehen, die ja in Wirklichkeit die Betreiberin der Homepage Wanda Müller ist und im Will Forum mit verschiedenen Nicks herumgeistert u. a. eben als MLM Marie Luise Müller und auch „Marie". Ich schreibe, weil ich es für erforderlich halte in Kurzform neue User hier auf dem Blog zu informieren. Den Klarnamen dieser Person, erfährt man auf der Wanda Müller Homepage im Impressum. Es ist Heidrun Lieske aus Stuttgart.
    Aus vielen Rückmeldungen, weiß ich, dass für neue User es sehr kompliziert ist,
    die ganzen Machenschaften dieser Person zu begreifen.

    Im Klartext, auch ich und viele andere User sahen in „Marie“ tatsächlich eine eigenständige natürliche Person, die unter Nick Marie schreibt. Über Jahre konnte sie uns hinter die Fichte führen, bis wir das perfide Spiel dieser natürlichen Person aus Stuttgart erkannt hatten.
    Hinter dieser Person verbürgt sich eine verbitterte Ostgöttin, so wurde sie im Blog Sprengsatz bezeichnet. Der Blog wird von den bekannten Journalisten und Politikberater Michael Spreng betrieben.
    Das Rollenspiel ist so gestrickt, dass „Marie“ die Edellinke im Will Forum spielt, währen MLM Marie Luise Müller den Part der Linken, Russen und Ostdeutschen Hasserin spielt.
    Als MLM eben geschuldet, wenn man ihre Biografie näher beleuchtet, also echt.

    Aus dem Osten kommend und nun im Westen wohnend.
    Sie weiß selber nicht so richtig, wie ihre berufliche Ausbildung im Osten war.
    Einmal gibt sie sich als Dipl.-Ing. Ök. Für Elektrotechnik und Elektronik, an anderer Stelle als Dipl. Betriebswirtin ( FH) aus und letztendlich im Zusammenhang, als sie sich mit Frau Merkel vergleicht, war sie nur Sekretärin.
    Als „Marie“ verkündet sie ihr Studium in der DDR in einer Frauensonderklasse absolviert zu haben. Als MLM jedoch beteuert sie aus der SED ausgeschlossen geworden zu sein. Frauensonderklasse und SED Ausschluss kann man so verstehen, als wenn die Feuerwehr mit Benzin löscht.
    Nun nur zum Rentenproblem, was sie und nun einmal wieder als Neuauflage suggeriert.
    Hier kann sie als „Marie“ ihren Frust nicht verbergen und hetzt als „Edellinke“ gegen alle Rentner aus dem Osten.
    Im Gegensatz zu ihr, gibt es ja Menschen, besonders auch Frauen aus dem Osten, die ihr Leben beruflich und privat sowohl und da besonders in der DDR, aber auch nach dem Beitritt, gemeistert haben und nun eine ordentliche Rente beziehen, trotz aller nachweislichen Fehler, die bei der Überleitung des Rentenrechts der DDR zum besonderen Rentenrecht Ost in der BRD gemacht worden sind.
    Ihr Spiel im Will Forum, funktioniert noch. Aber immer mehr User die hierher finden,
    erkennen die verbitterte Ostgöttin und haben sich auch zu „Marie“ ein eigenes Bild machen können. Mit ihrem Größenwahn, nämlich „Marie“hier im Blog plötzlich die Seiten wechseln zu lassen, also von der ausgemachten Feindin hin zur Busenfreundin, hat sie sich total überschätzt. Nun will sie als „Marie“ den neuen hier lesenden Usern wieder weismachen, sie sei „Marie“ aus Frankfurt und ist freundschaftlich nicht mehr verbunden mit der Regisseurin des makaberen Schauspiels. Glauben das die User hier nicht, verfällt sie in ihre bekannte Fäkalsprache. Eine Besonderheit als „Marie“, besteht darin, dass sie nie auf konkrete Fragen antwortet und die Taktik der Ablenkung anwendet.
    Franzi hat ja ihr auf ihre Kommentare zur Rente, die falsch sind, geantwortet.
    Meine Meinung dazu, nicht antworten, man sollte sie im eigenen Saft schmoren lassen, so was verträgt sie nämlich überhaupt nicht. Deshalb sage ich es schon mal vorsorglich, eine eventuellen Replik auf „Marie“ gibt es von mir nicht.

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  11. Sie dürfen gerne weiter in Ihrem Wahn leben, Mister Nietzschmann und @ Franzi darf sich gerne argumentefrei weiter empören und erregen, ganz wie es den Herrschaften beliebt, sie schreien um so lauter, je weniger Argumente sie gegen die klaren Fakten und Zahlen haben. Und die Fakten sind eindeutig - der Mindestlöhner im Westen bezahlt die Sozialleistungen für den Gutverdiener im Osten, der Gutverdiener im Osten wird aufgewertet, der Mindestlöhner im Westen nicht, er muss die Aufwertung gutverdienender Ossis bezahlen. Das sind die Tatsachen, von denen hier versucht wird, mit viel Geschrei abzulenken. Wer das zutreffend benennt, mit völlig korrekten Zahlen, ist natürlich, wie sollte es anders sein, eine "verbitterte Ostgotin". Weiter viel Spass beim wahnvorstellungspgeprägten Geifern und Zetern. Argumente hat hier eh keiner der sich zu kurz gekommen fühlenden Ossis. Jammern Sie gerne weiter auf hohem Renten-Niveau, die Herrschaften aus den neuen Bundesländern, mit Ausnahme von Frau Franzi alle mit derselben Akkusativ-Dativ-Rechtschreibschwäche. Ein Schelm, wer sich das Seine dabei denkt.
    Marie, von Geburt an und bis heute Wessi, viel im Osten herum gekommen, meist beruflich, und noch niemals im Osten flaschensammelnde Atrmutsrentner gesehen, die hier in Frankfurt (und in allen anderen größeren Städten im Westen) zum ganz normalen alltäglichen Straßenbild gehören. Das Gejammere der rentenprivilegierten Ossis, die ihre Rente von den Beitragszahlern im Westen sponsern lassen, die keinerlei soziale Empathie mit Hungerrentnern und Mindestlöhnern im Westen aufweisen, deren vorgeblich soziale Einstellung sich auf das Verteidigen ausschließlich der eigenen Privilegien beschränkt, ist unerträglich. Regelrecht abstoßend, finde ich.

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  12. Dass bei dem aktuellen Thema bei Anne Will die Kissenoma zusammen mit Westcoast im Russenhass zu absoluter Höchstform auflaufen, war vorauszusehen. Dann wird das noch getoppt und man liest auf Seite 100:
    "Vergessen sind die ermordeten Deutschen durch sowjetischer Hand in den Fünfziger und Sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Die waren in der DDR ja sowieso nie richtig Thema. Vergessen sind die ideologischen Auswüchse im Bildungswesen, in den sozialistischen Betrieben, eigentlich im gesamten gesellschaftlichen Leben der DDR. "
    Wow, und da gibt es eine junge, kämpferische Kommunistin, die die Niederschlagung der "Konterrevolution" 1968 in der CSSR zum Anlass nahm, Mitglied der SED zu werden. Soviel Selbstverleugnung ist einmalig.
    Willi M.

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    1. Ich bin ja neu hier im Blog. Wer ist mit der kämpferischen Kommunistin gemeint?
      S. Wagenknecht ist 1989 der SED beigetreten, kann sie es nicht sein.
      Hat es mit H. Lieske als MLM und ihre Mitgliedschaft in der SED zu tun?
      Ich habe mich mühsam durch die Archive „gekämpft“. Es ist für mich als Außenstehenden alles sehr schwer zu begreifen.
      Sonnenklar für mich ist allerdings, dass Marie und H. Lieske dieselbe Person ist.
      Gut eingefädelt, aber durch Selbstüberschätzung selber versaut und das ist gut so.
      Marie als Rentenexpertin für mich eher eine Lachnummer.
      Warum Marie als Befürworterin von S. Wagenknecht sich nicht für ein Rentensystem, wie in Österreich einsetzt und das für Gesamtdeutschland, erschließt sich mir nicht. Ihre Kritik am Rentensystem Ost ist klar erkennbar als Frust auf Ostdeutschland geschuldet.
      Ich würde noch mitgehen, wenn der Hörerbewertungsfaktor, genau wie die Mütterrente, aus Steuermitteln hätte finanziert werden müssen.
      Die Statistik zeigt: Mehr als 9,3 Millionen Ruheständler allein in den alten Bundesländern müssen mit Renten von 900 Euro und weniger auskommen. In den neuen Bundesländern kommen weitere gut 1,5 Millionen Rentner dazu.
      Das ist doch das Problem und nicht der Hass auf Ostdeutschland.
      In Kenntnis dessen, wer Marie in Wirklichkeit ist, hat sie jegliche Glaubwürdigkeit als Linke verloren.
      Ein Beobachter, dessen Kommentar zu MLM auf Seite 99 des Will Forums wieder zensiert wurde.
      Und noch etwas, lassen sie ihre Bemerkungen zu Dativ und Akkusativ stecken, überprüfen sie lieber ihre eigenen Kommentare, das nur einmal am Rande.

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    2. H.Lieske ist 1950 geboren, S.Wagenknecht 1969.

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    3. Danke für die Bestätigung meiner Vermutung.
      An Frechheit nicht mehr zu überbieten.Ich lese, wenn überhaupt noch, dass Forum mit ganz anderen Augen, seit ich hierher gefunden habe.
      Ich hätte es nicht für möglich gehalten, wie die Redaktion im Forum sich verhält.
      Man lernt eben nie aus.

      Zur Ukraine ein gut zusammengefasster Kommentar bei Rubikon.
      https://www.rubikon.news/artikel/der-nachste-krieg-2
      Ein Beobachter

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  13. Zur Will Sendung und den Zensurorgien und der Narrenfreiheit von MLM und Westcoast, ein paar Bemerkungen von mir.
    Man lebt ruhiger, wenn man die Sendung meidet und das Forum, mit einer gewissen Portion Humor zu MLM und Westcoast und den Kommentaren von Leonhardt!!!, die ja sofort immer antwortet, liest.
    Westcoast schrieb am 03.12.2018 19:34 Uhr:
    Jener Ken Jebsen war voher beim rbb beschäftigt und wurde nach der Verbreitung von antisemitischen Texten und absurden Verschwörungstheorien, die unter anderem den Holocaust leugnenden, entlassen. Seitdem verbreitet er im Internet seine merkwürdigen Beiträge.
    Seine Entlassung beim rbb war umstritten und endete mit
    einem außergerichtlichen Verfahren, schreibt Westcoast aber nicht.
    Ein Beispiel, das kundige Menschen zum Lachen bringt.
    Ken Jebsen, betreibt ein sehr erfolgreiches Portal. Die täglichen Klickzahlen, beweisen die Interesse politisch interessierterer Menschen, die nicht unbedingt ein Brett vorm Kopf haben, wie eben Westcoast und MLM. Seine Gäste sind Persönlichkeiten, die mit Sicherheit nicht unbedingt bei Will eingeladen werden, da sie die gewünschte Meinungsmache, die ja Will verbreiten muss, nicht mittragen und noch entschiedener ablehnen, wie zum Beispiel S. Wagenknecht, wenn sie bei Will ist.
    Ich empfehle unter
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=2198&v=cyqa28hOSJs
    eine beliebte Ex Moderatorin des MDR sich anzusehen, besonders so ab Sendeminute 35.
    Wo ist der Unterschied zur ehemaligen DDR?
    Katrin Huß und Ken Jebsen, haben beide bewiesen, dass man außerhalb des
    Mainstream hervorragend als erfolgreiche/er Journalistin/ Journalist öffentlichkeitswirksam weiter arbeiten kann. Ken Jebsen vor allem auf seinem Portal https://kenfm.de/
    Hans W.

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  14. Eia Weihnacht

    Vom Will Forum komm ich her
    es graust mich sehr
    lachen kann ich nimmermehr.

    Statt Friedensglocken
    hör ich Kriegsgerassel...

    Dies ist ein besonderer Gruß an Robert
    Herbst

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  15. Liebe Leser,
    am 8.12.2018 um 02:23 Uhr wurde unter Anonym und ohne Unterschrift ein Kommentar in zwei Teilen eingestellt.
    Zuerst hatte ich ihn freigegeben, dann aber, nachdem ich ihn komplett gelesen habe, gesperrt.
    Es sind zum großen Teil Beschuldigungen gegen Foristen, Ostdeutsche und Hetze gegen Ostdeutschland enthalten.
    Mam kann am Schreib- und Hetzstil, besonders wenn man die Uhrzeit berücksichtigt, erkennen vom wem der Beitrag vermutlich stammt.
    Kommentare in dieser fiesen Art, in "Informationen" eigebettete Hetze, Amschuldigungen und Verleumdungen, werde ich nicht mehr freischalten.
    Die oder der Anonym kann den Kommentar gerne nochmal mit sachlichen Begründungen, ohne Hetze und Beschuldigungen einstellen. Dann wird er auch veröffentlicht.
    Freundliche Grüße an Anonym

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    1. Ergänzung
      Nachdem Franzi zugestimmt hat, habe ich den Kommentar von Anonym mit Franzis Antwort am Anfang dieser Seite doch noch eingestellt.

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  16. Hallo Gerd, hallo Mitlesende,
    ich hatte zu „Anonym“, also Lieske, egal ob sie hier als „Marie“oder anonym schreibt einen Austausch mit W.S. dem vom Sprengsatz.
    Er ist der Auffassung, dass nun eigentlich die Zeit endgültig gekommen sei, klar erkennbare Kommentare der Lieske, nicht mehr einzustellen.
    Diese Meinung teile ich und begründe es.
    Sollten User der Will Sendung zum Blog stoßen, haben sie genügend Lesestoff sich ein Bild über die Geschehnisse, um Lieske zu machen, auch wenn sie hier als Marie ihre Auftritte hat.
    Gerade ihre letzten Kommentare zur Rente sind immer wieder sich wiederholende Kommentare, die falsch sind, nur ihren Hass auf Ostrentner begründen, aber ihr eine unnötige Plattform bieten.
    Da wir Lieske ja jahrelang kennen, sie mehrfach durchschaut haben, uns zugegebenermaßen auch im Bezug zu ihrer Figur Marie lange Zeit täuschen haben lassen, muss aber irgendwann einmal Schluss sein.
    Diese Marie gibt es nicht, meine hundertprozentige Überzeugung und den Nachweis haben wir eindeutig mit Fakten und klaren Indizien, für jedem hier lesenden User, erbracht.
    Richtig bleibt aber Kommentare der Ostgöttin MLM, also wiederum Lieske, aus dem Will Gästebuch hier zu bewerten und zensierte Kommentare hier einzustellen.
    Wenn eine Marie, die auch im Will Gästebuch schreibt, mit der erfundenen Lieske Marie identisch ist, dort als linker Gegenpol zu MLM oder Wescoast postet, richtet sie ja keinen Schaden für dort nicht wissende User an.
    Was nicht auszuschließen ist, bleibt die Tatsache, dass unter dem Nick Marie jeder User im Gästebuch bei Will posten kann, auch das ist nicht unbedingt neu, wenn man sich mit den Gepflogenheiten des Gästebuches bei Will näher beschäftigt hat.
    Es gab ja schon Posts, die das bestätigten, gerade von der Lieske Marie.
    Unter Ralf Nietzschmann05.12.18, 13:26
    habe ich mich zur letzten Will Sendung geäußert. Ich bleibe dabei, dass diese Sendung immer mehr dazu dient, Regierungsmeinung zu verbreiten.
    Eine A. Will hat schon lange die Tugenden einer Journalistin im Sinne von H.J.
    Friedrich verlassen, der sinngemäß von seinem Berufsstand die Empfehlung gab,
    Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein.
    Vielleicht hätte A. Will auch einmal die andere Seite in Vorbereitung zur Sendung lesen sollen, ehe sie von Marschall und AKK für ihre ungehemmte Russenhetze überdurchschnittliche Gesprächszeit einräumte.

    https://russische-botschaft.ru/de/2018/11/29/10-gegenargumente-zu-ukrainischen-vorwuerfen-gegen-russland-im-hinblick-auf-die-eskalation-der-lage-im-asowschen-meer/
    Herbst stimme ich vollinhaltlich zu. Es ist schlimm, wenn man die Kriegshetze gegen Russland auf allen Kanälen beobachten muss.
    Ich schreibe das als DDR-Bürger, der 40 Jahre unter der Besatzungsmacht Sowjetunion, als Ergebnis des II. Weltkriegs, leben musste. Ich achte Putin als besonnenen Staatsmann, mehr nicht. Mit Sicherheit schon aus eigenem Erleben mit ehemaligen Kollegen aus der Sowjetunion, egal ob Russe, Ukrainer, Weißrusse, bin ich mit diesem friedfertigen und freundlichen Menschen dort verbunden.
    Ich habe bei meinen Kontakten nie Hass gegen Deutsche erlebt, obwohl ja gerade die Menschen unendliches Leid durch die Nazis erfahren mussten.
    Nun wieder eine AKK erleben zu müssen, ist sehr bedenklich.
    Ich hoffe nur, dass es Deutschland gelingt an die Politik eines Brandt, Bahr, Kohl anzuknüpfen. Allen jüngeren Menschen empfehle ich einmal nachzudenken, was Krieg bedeutet. Ich weiß von was ich schreibe, bin mitten im Krieg geboren und habe die Nachkriegszeit sehr wohl erlebt.

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  17. Wenn ich mich richtig zurückerinnere, tauchte eine Marie 2011/2012 im Günter-Jauch-Forum und bei Anne Will mit ihren Beiträgen auf. Zu dieser Zeit wurde mehr oder weniger einvernehmlich auf Politik Paradox, Robert die großen Religionen und Wanda Müller durcheinander gepostet. Am 1. August 2015 war der 1. Beitrag von Marie bei Robert Kroiß. Am 23.8.2015 kann man nachlesen, dass Peter Fischer meinte, der Marie sollte Robert Kroiß Schreibrechte einrichten, was dieser auch wollte. Und dann ging es ratz-fatz zu Ende, weil Marie sich umorientierte und stattdessen bei Wanda Müller schrieb.

    Mittlerweile hat sie sich wieder umorientiert und schreibt überwiegend gegen die Ansichten von Frau Liske. Mir fiel es schon immer schwer daran zu glauben, dass Marie gleich Lieske sei. Unmöglich ist nichts, aber ich zweifle auch heute noch daran. Marie ist für mich wahrscheinlich eine eigenständige Person, welche sehr dezidierte eigene Meinungen hat, diese radikal vertritt und nicht bereit ist, über andere Meinungen überhaupt einmal nachzudenken. Sie erinnert mich mit ihrem Duktus an Frau Merkel, welche auch alle anderen lenkt und ihren Willen versteht durchzusetzen. Bei Marie fehlt nur die Macht dazu, es Frau Merkel gleich zu tun.

    Die jetzige Rentendiskussion mit Marie führten wir mit fast den gleichen Argumenten auch schon in 2015. Sie ist nicht bereit, die Gegenargumente in ihren Argumenten mit einzubeziehen. Aber nur mit der Herausstellung der Vorteile einer Seite und den Nachteilen der anderen Seite, kann man nicht gerecht urteilen. Es müssen auch die Vorteile der anderen Seite sowie die Nachteile der einen Seite mitberücksichtigt werden. Nur dann wäre eine Diskussion sinnvoll.

    Das mit der Unterbindung von Beiträgen mit Beschuldigungen, Verleumdungen und Hetzen gegen andere User findet meine volle Unterstützung, sehe ich auch so.

    Mit freundlichen Grüßen

    Walter Neumann

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    1. Sehr geehrter Herr Neumann,werte Mitlesende,
      ich möchte meine Sichtweise zu Marie äußern.
      Als Leser des Will und Jauch Forums, waren mir Maries Kommentare aufgefallen. Meistens konnte ich ihre Kommentare inhaltlich teilen.
      Allerdings war mir zu dieser Zeit eine rechthaberische und bestimmende Schreibweise auch schon aufgefallen.
      Ich selber schrieb überwiegend im Blog von Michael Spreng, erst mit Nick und später ein einziges Mal mit Klarnamen, da ich den Blogbetreiber falsch verstanden hatte und dachte, dass er nur noch Kommentare mit Klarnamen zulässt. Ein fataler Irrtum meinerseits, der mir sehr viel Ärger einbrachte. Das soll aber nicht das Thema sein.
      Sehr interessante Kommentare von Ralf Nietzschmann, der ja bei Spreng mit Klarnamen schrieb und die kontroversen Diskussionen, die jedoch immer sachlich geführt worden, veranlassten mich mit R. N. die persönliche Kontaktaufnahme zu suchen und zu finden.
      Wir tauschten uns aus und ich erhielt Einblick über die ganzen Vorgänge zu Frau Lieske mit ihrer Homepage Wanda Müller.
      Zu dieser Zeit war ja Marie, wie sie bemerkten, auch aktiv. Weder R. N. aber auch ich nicht, wären jemals auf den Gedanken gekommen, dass Marie und Frau Lieske identisch sein könnten. Sie kennen ja die ganze Geschichte auch, wie Marie im hohen Bogen von der Wanda Müller Homepage geflogen ist. Mit ihrem Wechsel zurück zur Wanda Müller Homepage und den nun stattfindenden Orgien von Hetzkommentaren, auch gegen sie, ihre vulgäre Ausdrucksweise, waren absolut für mich anfangs nicht erklärbar.
      Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzungen, wurde mir immer klarer, dass Lieske und Marie identische Personen seien müssen. Besonders auffällig war ja ihr Auftritt als Sprecherin der Lieske, sei es in der Sache mit der Geschäfts HP, wo sie nie direkt darauf einging und immer wieder ablenkend auf die Sache mit dem Domainnamen verwies.
      Den Höhepunkt bildete dann die ganze Angelegenheit um Herrn Fritz Wagner. Was sie dort für schwachsinnige, beleidigende, unterstellende, unwahre Kommentare eingestellt hat, niemals als Lieske, sondern als Marie, war ja mehr als grenzwertig und hätte nach meinem Rechtsverständnis für sie Folgen, bei einer rechtlichen Auseinandersetzung vor Gericht gehabt. Denn Lieske hätte dann die Karten auf dem Tisch legen müssen. R. N. hatte es ja bedauert, dass Lieske trotz mehrfacher Aufforderung von R. N., diesen nicht, wie großkotzig durch Marie angekündigt, verklagt hat. Das Herr Wagner nicht vor Gericht gegangen ist, war verständlich. Der Mann hat im hohen Alter schon genug menschenverachtendes durch Lieske und auch als Marie ertragen müssen. Ihre ganze Doofheit dokumentiert sie ja immer noch auf ihrer Wanda Müller Homepage mit dem Update und Post aus Leipzig.
      Ich habe in meinem Leben bestimmt schon mehrere Auseinandersetzungen mit anderen Menschen, wie oben erwähnt auch durch den Blog bei Spreng, gehabt. Eins hätte ich niemals gemacht  Menschen die mich auf das übelste beschimpft und diffamiert haben, jemals zum untrennbaren Freunden zu nehmen.Dort sehe ich den entscheidenden Punkt. Der Seitenwechsel als Marie zurück in die Arme der „Busenfreundin“und die nachlesbaren Begründungen, sind unter normalen Umständen unwahrscheinlich.
      Hier hat Lieske überzogen. Vermutlich brauchte sie den Kick als verbiesterte Ostgöttin, um irgendwie Genugtuung zu erlangen, um Menschen in die Irre zu führen.
      Von mir aus, kann sie als MLM oder Marie, vermutlich auch noch mit anderen Nicks das Will Forum beglücken, mich interessiert das mit Sicherheit nicht, da Sendeformate wie Will und das zugehörige Forum Bestandteil der Strategie der ARD sind, die von immer mehr Menschen hinterfragt werden, oder anders gesagt die Glaubwürdigkeit derartiger Formate schwinden immer mehr.
      Es entscheidet selbstverständlich der Blogbetreiber, was er freischaltet.
      Marie immer wieder eine Plattform zu geben, sollte nach meiner Auffassung überdacht werden.
      Mit freundlichen Grüßen
      Der vom Sprengsatz

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  18. Ergänzung zur Rentendiskussion und den falschen Unterstellungen von Marie gegenüber Franzi:
    https://rente-rentenberater.de/rentenversicherung/leistungen/623-wann-gibt-es-eine-ost-oder-west-rente.html
    "Für einen Anspruch auf Rente ist immer maßgebend, wo die Rentenansprüche erarbeitet worden sind. Bei Arbeitnehmern die im Osten, also in den neuen Bundesländern oder im ehemaligen Ost-Teil Berlins gearbeitet und Rentenversicherungsbeiträge gezahlt haben, werden ihre Beitragszeiten immer als „Ost-Zeiten“ behandelt, selbst dann, wenn sie aufgrund ihrer Tätigkeit aus dem Westen in den Osten gependelt sind."
    Ergo : Der Beschäftigungsort Westberlin führt zu Rentenansprüchen West ! Das heißt aber auch , dass bei den angegebenen Durchschnittslöhnen der Foristin Franzi , wobei ganz Berlin zum Osten gerechnet wird, der Osten zu hoch angesetzt wurde. Es müssten für den Aufwertungsfaktor Ost alle in Westberlin Beschäftigten herausgerechnet werden. Das bedeutet, dass Marie noch weniger Grund für ihre Anti-Ossi-Hetze hat.
    Franzi verglich den Verdienst im am schlechtesten bezahlten Bundesland im Westen Schleswig/Holstein mit dem Osten einschließlich Westberlin und kam auf ein Verhältnis von 1,13 zugunsten von S/H. Marie machte daraus eine staatlich vorgegebene Aufwertung für S/H und bezeichnete Franzi als notorische Lügnerin. Wie soll man mit so einer dummdreisten und böswilligen Person sachlich diskutieren?
    Willi M.

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