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Energieversorgung

Willi M. 30.10.18, 16:39

Bzgl. Energieversorgung möchte ich noch einen anderen Gesichtspunkt posten. Wir wissen bis heute viel zu wenig darüber, "was die Welt im Innersten zusammenhält". Deshalb folgt aus dem Mangel einer Erklärung oder Theorie für ein Phänomen nicht unbedingt, dass dieses Phänomen nicht existiert. Leider wird dies von etablierten Wissenschaftlern und von den an den jetzigen Praktiken der Energieerzeugung profitierenden Firmen in ihrer Arroganz vielfach vergessen.
Besonders bei Wasser, dem Lebenselexier, der einzigen chemischen Verbindung auf der Erde, die in der Natur in allen 3 Aggregatzuständen vorkommen kann, gibt es viele teils unerklärliche Effekte. Wasser ist eine unerschöpfliche Energiequelle, weil auch das Salzwasser der Meere zur Verfügung steht. Heinrich Reents beschreibt in seiner Broschüre "Energie aus Wasser - nur eine Vision?" , die leider nur bei Amazon erhältlich ist, die Möglichkeiten. Ein Lösungsansatz ist die HHO-Technologie, wobei Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt wird . Beim Zusammenfügen dieser beiden Gase entsteht ein Gasgemisch mit sehr hohem Energiegehalt. (Knallgas, Brownsches Gas) Das Reaktionsprodukt ist Wasser. In kleinen dezentralen Kraftwerken könnte HHO-Gas in Strom und Wärme umgewandelt werden. Es hätte gegenüber den EE-Quellen Wind und Solar den Vorteil, ständig verfügbar zu sein. Ganz zu schweigen von den aktuellen Energieträgern Kohle, Öl, Gas, die endlich sind , auf Verbrennung beruhen und dadurch die Umwelt massiv belasten. Ebenso die Atomenergie, deren Gefährlichkeit und immer noch ungeklärte Entsorgung die teuerste Energieerzeugung für die Allgemeinheit ist.
Stanley Meyer fuhr 1998 mit seinem "Wasserauto" auf Hochspannungselektrolyse (water fuel cell) basierend,mit 83l Wasser von Los Angeles nach New York.
https://en.wikipedia.org/wiki/Stanley_Meyer%27s_water_fuel_cell
Er stattete einen Strandbuggy mit seiner Elektrolysekammer aus und konnte während der Fahrt genügend Knallgas für den Motor erzeugen. Gleichzeitig wurde die Autobatterie wieder aufgeladen. Der Wagen fuhr nur mit Wasser. Leider verstarb dieser geniale Erfinder kurz danach an einer Lebensmittelvergiftung. Die viel zu späte aktuelle Forschung bzgl. Wasser beschränkt sich auf die Brennstoffzelle , wo aus den Gasen Strom erzeugt wird (ein kleines "HHO-Kraftwerk") und damit Autos mit völlig anderem Aufbau als bisher angetrieben werden sollen. Aber weshalb wird das HHO-Gas nicht wie bei Meyer direkt zum Antrieb genutzt? Warum wird nicht parallel intensiv mit Fördermitteln in dieser Richtung weiter geforscht? Unsere Ingenieure wären in der Lage, solche Autos sicher zu machen. Favorisiert wird nun das E-Auto mit Akku. Genau 53.861 Elektroautos waren laut KBA zum Stichtag 1. Januar 2018 in Deutschland angemeldet. Bis 2020 will Frau Merkel 1 Mill. davon auf der Straße haben. Das ist aber erst der Anfang. Diese Autos sind meiner Meinung nach die teuerste Lösung wegen des notwendigen Eingriffs in die Infrastruktur durch eine Unmenge an notwendigen Ladestationen. Außerdem werden sicher noch Dreckschleudern bei den Kraftwerken in Betrieb bleiben müssen, um die Versorgung der Ladestationen zu gewährleisten. Schon der Förster Victor Schauberger erkannte vor 100 Jahren bei der Beobachtung der Natur die Möglichkeiten des Wassers und dass der Mensch den falschen Weg der Energieerzeugung gewählt hat. Wir zerstören unsere eigenen Lebensgrundlagen! Die Umweltkatastrophen dieses Sommers haben gezeigt, wir haben nicht mehr viel Zeit, dies zu korrigieren.
Willi M.


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Kommentare :

  1. Gerne beteilige ich mich an dieser Diskussion.
    Ich möchte meine Sicht mit folgender Vorbemerkung beginnen. Ich gehöre einer Gesprächsgruppe an, die aus Ingenieuren, Technikern und auch Ökonomen besteht, die sich in unregelmäßigen Abständen der Problematik Energieversorgung in der Zukunft beschäftigt. Ich selber sehe den durch Menschen gemachten Klimawandel sehr wohl, möchte aber eher von Umweltbelastung schreiben, die natürlich den von Menschen gemachten Klimawandel tangiert.
    Um meine Gedankensprünge zum Thema zu verstehen, beginne ich mit einer Strophe eines Pionierliedes aus der DDR.

    Aus der schwarzen Kohle wird geboren unser Treibstoff für Motoren. Nur mit Kohle, merkt euch das, gibt es Strom und gibt es Gas. Überall, in jedem Fall braucht man schwarze Kohle.

    Dieses Lied war auch eine berechtigte Würdigung für die Kumpel in der Kohle.
    Was Strom und Gas und Ofenheizung anbetrifft, behielt dieses Lied Gültigkeit bis zum Ende der DDR.
    Anders bei Treibstoff für Motoren.
    Die DDR war fester Bestandteil des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe der sozialistischen Staaten unter Führung der Sowjetunion.
    Es wurde vereinbart, dass die Treibstoffgewinnung maßgeblich durch Erdöl aus der Sowjetunion zu erfolgen habe. Daraus resultierte das Aus einer wissenschaftlichen und ingenieurtechnischen Aufgabe verschiedener Mitarbeiter von Universitäten und Instituten in der DDR, die ursprünglich immer weiter optimiert werden sollte.
    Warum diese Einleitung?
    Ich will damit erläutern, warum allgemein technischer Fortschritt basierend auf wissenschaftliche Erkenntnisse gepaart mit ingenieurtechnischen Leistungen in keiner Gesellschaftsform und Epoche, schlicht gesagt zum Nutzen der Menschen, nicht wirksam werden können oder dürfen.
    Nun zur Neuzeit und das im Kommentar angesprochene Thema aus meiner Sicht.
    Wir erleben zurzeit ein Hype um Antriebsformen der Fahrzeuge und im Besonderen um Fahrverbote für Dieselfahrzeuge.
    Ich persönlich, sehe das eher als Panikmache an und sehe besonders bei den Grünen, dass sie da ein Thema für Profilierung gefunden haben.
    Jeder sollte sich die Frage stellen, was tatsächlich Fahrverbote bringen, vor allem für Menschen, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind.
    Über das ergebene Verhalten der Politiker zu den betrügerischen Herstellern gehe ich nicht näher ein.
    Der kürzeste Weg von A nach B, ist die Gerade. Nun werden durch Fahrverbote Straßen für bestimmte Fahrzeuge gesperrt. Was macht der Nutzer dieses Fahrzeugs? Er fährt nun von A nach B über XYZ, verlängert seinen täglichen Anfahr- und Abfahrtsweg, verbraucht mehr Treibstoff. Seltsame Logik von Umweltschützern und Grünen.
    Folgend

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  2. Nun wird ja versucht mit Brachialgewalt auf E Autos umzusteigen. Unter Experten sehr umstritten, vor allen auch wegen der notwendigen Rohstoffe, die für die Akkus benötigt werden, außerdem den notwendigen Ladestrom für die Akkus, der überhaupt erst Sinn ergeben würde kämme er aus regenerativen Energien und eben nicht aus Kohle oder Atomstrom. Es gibt ja dazu durchaus berechtigte Ansichten, dass hier weiter ein Argument gesucht wird, die Laufzeiten der Kohlekraftwerke zum Nutzen der Konzerne zu verlängern.
    Warum nun gerade E Antriebe und nicht HHO oder Brennstoffzellen oder Gas als Antriebsquellen der Zukunft.
    Da verweise ich auf mein Eingangsstatement. Hier geht es nicht um den Vergleich der technischen Möglichkeiten, der ökonomischen wirtschaftlichen Betrachtungen, wenn die Phase der Massenproduktion eintreten würde, sondern glasklar um Lobbyinteressen, die gerade auch von den Grünen interessen- gesteuert vertreten werden, also trifft auch hier wieder das alte Sprichwort von dem Wein und dem Wasser zu.
    HHO, also Knallgas wäre perspektivisch, wenn technisch ausgereift, die kosten- und umwelt- günstigste Variante, aber vollkommen uninteressant, da streng oder vereinfacht gesagt nur noch Wasser, als Treibstoff benötigt wird.
    Man müsste diese Fahrzeuge erheblich steuerlich belasten, dann wäre der Staat der „nutznießende Konzern“ und das will die Wirtschaft nicht.
    Warum sollte die Autoindustrie freiwillig an dieser Technologie weiter arbeiten, wenn sie nicht politisch gezwungen würde? Noch bestimmen die Ölmultis das Geschehen.
    Ein Schritt unter den Gedanken neuer Antriebe ist ja die weitere Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie, die ja durchaus auch ein ernsthafter Konkurrent zum E-Antrieb sein könnte. Zurzeit liegen ja die Kosten für den benötigten Wasserstoff ähnlich wie bei Diesel oder Benzin pro 100 gefahrener Kilometer.
    Bezogen aber auf die Umwelt bedeutend umweltfreundlicher.
    Was ich persönlich nicht so nachvollziehen kann, ist die Nutzung des ausgereiften Antriebs mit Gas. Diese wird kaum noch in der öffentlichen Debatte erwähnt.
    Auch hier könnte sich bedenkenlos der 100 prozentige Wechsel von fossilen Erdgas zu Methan Gas ohne weiteres realisieren lassen. BMW ist da Vorreiter, nutzt eigene Windräder nur um Windenergie in Methan Gas umzuwandeln und als Antriebsmittel für Autos mit Gasantrieb zu realisieren.
    Über neue Formen der Energieerzeugung, die ganz einfach kommen werden, egal unter welchen Vorwand sie boykottiert werden, lässt sich trefflich diskutieren.
    Allerdings kämpft man da immer wieder gegen Vorbehalte in breiten Teilen der Bevölkerung an, das ist mitunter sehr nervig, zeigt aber deutlich, dass auch auf diesem Gebiet gezielte Meinungsmache wirkt.
    Nach meiner vollen Überzeugung sind für mich die Grünen dabei maßgeblich beteiligt. Wen es darauf ankommt, reagieren sie im Sinne der Konzerne und vernachlässigen „grüne Politik“, wenn es gegen Russland geht.
    Bestes Beispiel ihr Widerstand gegen Nordstream II und keine deutliche Distanz einiger Spitzenpolitiker der Grünen gegen das umweltschädliche Fracking Gas aus dem VSA einschließlich der „umweltfreundlichen Transportwege“ im Vergleich zu den „schädlichen Dieselautos“ von AN, die diese dringend benötigen, um auch Steuermittel zur fürstlichen Entlohnung dieser Pseudomoralisten zu erwirtschaften.

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    1. Mir ist klar, dass die Industrie, speziell Autoindustrie in der Richtung weiter macht, die die größten Profite bringt, wenn sie nicht von der Politik in eine ökologische Richtung gezwungen wird. Die Leistung der heutigen HHO-Generatoren ist begrenzt. Prof. Reents: "Stanley Meyer erreichte vor 20 Jahren bei seinen Versuchen eine 5-7mal so hohe Produktion der Gase. Das war der Grund, weshalb sein Fahrzeug nur mit Wasser lief.... Was hindert uns daran, diese Technologie erneut zu "erfinden"? Wir sollten hier Forschungsschwerpunkte bilden in den Universitäten, Fachhochschulen und Forschungszentren."
      Wer weiß heute schon etwas über Stanley Meyer oder Prof. Yul Brown,Daniel Dingel oder den schon vereinzelt bei den verschiedensten Autos ausprobierten Ersatz von Diesel, Benzin und Gas durch HHO? (nachzulesen in der kleinen Broschüre von Prof.Reents) Wenn immer mehr Menschen darüber informiert werden und dann auch Parteien dies zum Thema machen, müsste doch in einer Demokratie eine Änderung im Sinne einer echten ökologischen Energieerzeugung, die wir dringend brauchen, möglich sein. Oder bin ich da zu naiv?
      Willi M.

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    2. Hallo Willi M. Und Mitlesende ,
      oder bin ich zu naiv, schreiben sie. Wenn ich diese Aussage auf mich beziehen würde, müsste ich mit Ja antworten, mit der Einschränkung lange Zeit.
      Peter Fischer bringt es auf dem Punkt, so ist es leider und ich bin überzeugt, dass manche technische Möglichkeit auf der Strecke bleibt.
      Ich selber beschränke mich jetzt vordergründig auf die technischen Möglichkeiten, weil mich das nach wie vor fasziniert und diskutiere darüber mit Gleichgesinnten. Natürlich unterstütze ich nach wie vor meinem Gesprächskreis, schreibe Aufsätze, wenn gewünscht zu der breiten Palette der Energieerzeugung auf Basis der regenerativen Energien. Selber halte ich kaum noch Vorträge im Bürgertreff. Ich muss mir das in meinem Alter nicht mehr antun, denn ich rege mich da zu sehr auf. Da bin ich beim Punkt.
      Die gezielte Meinungsmache wirkt bei viel zu vielen unserer Zeitgenossen.
      Bei einen meiner letzten Vorträge, versuchte ich den Strompreis pro kWh im Vergleich fossile Stromerzeugung zu regenerativer Energien darzulegen.
      Natürlich unter Einbeziehung sämtlicher Kosten. Ich versuchte die Abhängigkeit des Strompreises wegen der Strombörse zu erläutern, sie dazu in der Rubrik - In eigener Sache II - Ralf Nietzschmann29.10.18, 19:49.
      Ich versuchte Dänemark mit Deutschland zu vergleichen. Dort wird die Stromversorgung als Bestandteil der Daseinsfürsorge und nicht wie in Deutschland profitorientiert betrieben.
      Wenn in so einer Veranstaltung nur ein paar Personen, ich nenne sie Brunnenvergifter, ihre Thesen vom billigen Kohlestrom und vom noch billigeren Atomstrom, zum Besten geben, wird eine derartige Veranstaltung zur Farce.
      Da hilft der Hinweis auf die belgischen Atomkraftwerke und deren Zustand auch nichts mehr, selbst die Tatsache, dass im Raum Aachen prophylaktisch schon Jodtabletten für den Ernstfall verteilt worden sind.
      Nun kommt noch der Dieselskandal dazu, dann wird es so richtig lustig, wenn Äpfel mit Birnen verglichen werden.
      Und noch einmal sie - Wenn immer mehr Menschen darüber informiert werden und dann auch Parteien dies zum Thema machen, müsste doch in einer Demokratie eine Änderung im Sinne einer echten ökologischen Energieerzeugung, die wir dringend brauchen, möglich sein.
      Ich würde mich gerne täuschen, nur im Moment glaube ich nicht daran. Es wird verzögert, wo es nur geht.
      Es wird notwendige Veränderungen geben, diese bestimmt aber nicht der Mensch, sondern das Klima, begünstigt durch den vom Menschen gemachten Klimawandel.
      Ob es dann zu spät ist, sollte jeder für sich selber entscheiden.

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    3. Hallo Ralf Nietzschmann und Mitlesende,
      ich sehe es ebenso, es wird verzögert, wo es nur geht. Aber gerade deshalb sollte man immer wieder auf diese Möglichkeiten hinweisen und möglichst stichhaltige Argumente finden. Resignation kann nicht die Lösung sein.
      Im Beitrag vom 31.10.18 12:02 konnte man lesen:
      "HHO, also Knallgas wäre perspektivisch, wenn technisch ausgereift, die kosten- und umwelt- günstigste Variante, aber vollkommen uninteressant, da streng oder vereinfacht gesagt nur noch Wasser, als Treibstoff benötigt wird. Man müsste diese Fahrzeuge erheblich steuerlich belasten…." Weshalb muss man das? Wasser ist doch ein Geschenk der Natur und keine Leistung des Staates.
      Und weiter :
      "Ein Schritt unter den Gedanken neuer Antriebe ist ja die weitere Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie, die ja durchaus auch ein ernsthafter Konkurrent zum E-Antrieb sein könnte. Zurzeit liegen ja die Kosten für den benötigten Wasserstoff ähnlich wie bei Diesel oder Benzin pro 100 gefahrener Kilometer."
      Wenn das so ist, gibt es außer den Lobbyinteressen der Autoindustrie und der Öl-und Gaskonzerne keinen vernünftigen Grund gegen die Nutzung. Besonders interessant ist das „Brownsche Gas“, eine nicht explosive Mischung von Wasserstoff und Sauerstoff mit dem ca. 5fachen Energieinhalt von Benzin, Diesel, Rohöl und dem Vorteil der völligen Emissionsfreiheit. Das wurde auch im Forschungsbericht der Bundesregierung E 5001-15 aus dem Jahre 2005 erwähnt. Doch bis jetzt vermisst man die logische Konsequenz, eine massive Förderung dieser umweltfreundlichen Technologie. Bastler und Tüftler, allerdings in der ganzen Welt arbeiten in diesem Bereich.
      ( https://www.slimlife.eu )
      Die Autofirmen sind bis auf Daimler, die auf Brennstoffzellen und damit Elektroantrieb setzen, noch nicht zu nennenswerten Ergebnissen bzgl. Benzin- und Diesel-Ersatz durch HHO gekommen. Das betrifft Mazda und BMW, die den direkten Ersatz favorisieren.
      https://www.minotech.de/forschung/hho-technologie/motoren-und-hho/
      Gestern in den Nachrichten: Die Windräder in Sachsen sind veraltet und bringen kein Leistung mehr. Platz für neue, leistungsfähigere ist nicht vorhanden. Wann wird endlich die EEG-Förderung bei Wasser , die nur für Pumpspeicherwerke vorgesehen ist, auf Gaskraftwerke, die mit HHO, Brownschen Gas betrieben werden könnten, erweitert, damit diese Art der Energieerzeugung endlich vorangebracht wird? Bei der Stromrechnung käme bei diesem Strom die EEG-Umlage hinzu. Ich finde die aktuelle Strompreisberechnung mit Extra-Stromsteuer und 19% MwSt für dieses "Grundlebensmittel" sowieso widersinnig. Dann dürfte allerdings bei Strom aus Wasser nur noch 7% wie beim Wasserpreis anfallen. Auch die Netzentgelte für den Transport des Stroms müssten wesentlich niedriger sein als bei EE-Strom aus den OFW-Windparks in der Nordsee.
      Fortsetzung folgt
      Willi M.

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    4. Wie man diese Entwicklung hintertreibt, liest man bei Wikipedia. Da erscheint Stanley Meyer zusammen mit Nikola Tesla und Victor Schauberger als Scharlatan in einer Abhandlung über „Freie Energie (Parawissenschaft)“. Objektive technische Fakten sind nicht gefragt. Dafür die Verschwörungstheorie, dass der leider viel zu frühe Tod von Stanley Meyer kein Hirntod sondern eine Vergiftung war.
      Nikola Tesla war ein brillianter Physiker. Er hatte in 26 Ländern über 280 Patente erhalten . Victor Schauberger, Förster und Naturforscher hatte durch intensive Beobachtungen der Natur, speziell des Wassers funktionsfähige Holzschwemmanlagen gebaut und seine Repulsine basierte nicht, wie geschrieben, auf Energie aus dem Nichts, sondern auf der Sogwirkung bei Verwirbelungen, auf deren Grundlage man auch „Wasserhosen“ in Tornados erklären kann. Stanley Meyer beging den Fehler, seine Erfindung als Umrüstkits zu verkaufen – trotz eindringlicher Warnungen. Bei Wikipedia liest man dazu folgenden widersprüchlichen Unsinn: „Der Wasserantrieb soll mittels freier Energie als hypothetisches Antriebssystem funktionieren, beispielsweise für Kraftfahrzeuge, die ausschließlich Wasser als Betriebsstoff nutzen. Nicht zu verwechseln ist dieser Antrieb mit durch Wasserstoff betriebenen Antriebsmaschinen.Der als Betrüger verurteilte Stanley Meyer ist Inhaber von neun Patenten, die direkt mit Wasser betriebene Kraftfahrzeuge zum Inhalt haben.“ Der Schreiber hatte offenbar gar nichts begriffen. Meyer hatte sein Auto mit HHO-Gas, das er aus Wasser erzeugt hatte, angetrieben. Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben und nicht den Patentämtern unterstellen, sie hätten sich bei 9 Patenten von einem angeblichen Spinner übertölpeln lassen.
      Ein anderer wichtiger Gesichtspunkt: Energie ist schließlich auch ein Politikum und müsste uns alle, die in einer friedlichen Welt leben wollen, interessieren. Für Öl und Gas werden wegen der begrenzten Ressourcen Kriege geführt und Staaten erpresst. Wieviel Elend wurde damit in die Welt gebracht! Wasser ist dagegen praktisch unbegrenzt vorhanden. Der Meeresspiegel ist sogar in den letzten Jahren gestiegen. Zusammen mit Wind und Sonne kann damit die emissionsfreie Grundlastversorgung für die Elektroenergie gesichert werden. Es ergeben sich großartige Möglichkeiten für die Energieversorgung in den verschiedensten Industriebereichen und natürlich auch im privaten Bereich.
      Willi M.

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    5. Hallo Willi M. und Mitlesende,
      ich möchte aus meiner Sicht Resignation definieren. Sie schilderten es treffend, dass Wissenschaftler und Erfinder sogar vergiftet worden sind. Im Kapitalismus wird immer der Profit im Vordergrund stehen. Unliebsame Erfindungen und in der Praxis nachweislich funktionierenden Lösungen, auch im Sinne der Umwelt, werden mit allen Mitteln bekämpft. Wenn man aber sich dieser Realität entgegenstellt, versucht mit Faktenwissen in verständlicher Form über technische Möglichkeiten auch unter Einbeziehung der Ökonomie zu referieren, erlebt man, begründet durch die gezielte Meinungsmache einen Shitstorm, so meine persönlichen Erfahrungen. Genau das, möchte ich mir bei öffentlichen Veranstaltungen nicht mehr antun, darum diskutiere ich nur noch in interessierten Kreisen.
      Für meinen Gesprächskreis, arbeite ich allerdings immer noch Informationsmaterial aus, was sie in öffentlichen Gesprächsrunden benutzen oder auch nicht.
      Einige Schwerpunkte.
      Es ist ja nun, besonders bei den Grünen eine regelrechte Hysterie ausgebrochen in Deutschland nur noch mit E-Autos zu fahren.
      Genau diese Politik führt zu berechtigten Unverständnis bei den Menschen und ist eher populistisch zu bewerten.
      Dazu gehört erst einmal der Vergleich zur Herstellung eines E-Autos zum herkömmlichen Auto und der daraus abzuleitenden Anschaffungspreis für die Nutzer. Im Klartext, für die breite Masse unerschwinglich.
      Umweltbelastung, wäre als nächster Faktor zu untersuchen.
      Ich möchte nur auf die gleiche Feinstaubbelastung hinweisen, verursacht durch den Reifenabtrieb.
      Ein weiterer Vergleich muss einbezogen werden, wie hoch ist beim E-Auto zum Beispiel die CO2 Belastung? Dazu gehört die Betrachtung mit welchem Strom erfolgt die Aufladung der Akkus.
      Ökonomie im Betrieb. Es lohnt sich schon jetzt, was der Nutzer eines E-Autos an den Elektrotanksäulen löhnen muss. Dabei sollte man sich nicht blenden lassen, dass einige Stromanbieter den Strom noch kostenlos zur Verfügung stellen.
      In der Regel ist die finanzielle Belastung pro 100 Kilometer Fahrleistung gleich oder schon höher im Vergleich zu herkömmlichen Treibstoffen.
      Ich kann mir vorstellen, dass der Staat Mittel und Wege finden wird, um das Aufladen mit heimischen Haushaltsstrom zu unterbinden. Ist ja bezogen auf die Masse eigentlich nur bestimmten Personen möglich, zum Beispiel Eigenheim oder Garagenbesitzern. Also stehen auch hier wieder Einnahmen im Vordergrund.
      Warum sollte es trotzdem einen sinnvollen Einsatz von E-Autos geben?
      Er müsste auf die Bedürfnisse der Daseinsfürsorge beschränkt bleiben. Ich denke dabei an den Nahverkehr, Müllabfuhr, Paketdienste.
      Windräder in Sachsen. Richtig ist, dass die Windanlagen zum großen Teil eine Laufzeit von 20 Jahren erreicht haben, nun aus der Förderung herausfallen und besonderen Wartungsvorschriften bis hin zur Umrüstung unterliegen.
      Diese Tatsache stellt die Betreiber vor große Probleme, da sie sich nun den Strommarkt stellen müssen und da kommt der Börsenstrompreis ins Spiel.
      Weiterhin wird die Verwendung des Standortes für neue moderner Windkraftanlagen bewusst boykottiert, zum Vorteil für die nach wie vor subventionierte Braunkohlenkraftwerke, siehe dazu besonders die Reservehaltung von derartigen Kraftwerken, die nachweislich seit zwei Jahren nicht eine Kilowattstunde ins Netz einspeisen mussten, aber den Kunden schätzungsweise 270 Millionen € für die letzten zwei Jahre kosten.
      Folgend

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    6. Nun wieder zum Punkt technischer Möglichkeiten.Ich weise auf meine Aufsätze über Windgas hin, hier im Blog unter Ralf Nietzschmann zu lesen.
      In einem zeitlich begrenzten Zeitraum wäre in Deutschland die Nutzung von Windgas in der zweiten Phase, nämlich die Ablösung von Erdgas durch Methan durchaus möglich und machbar.
      Wird aber nie so kommen, da sowohl ökonomische und politische Interessen diese totale Umstellung verhindern.
      Methan wird in der dezentralen Stromversorgung, solange es keine größere Gefahr für Politik und Konzerne werden wird, nicht wegzudenken sein.
      Dezentral heißt, nicht profitorientiert aber kostendeckend für die Abnehmer oder Beteiligten in Form von Genossenschaften und Interessengemeinschaften zu produzieren.
      Da bin ich beim nächsten Punkt Netzentgelte.
      Dem deutschen Michel wird eingeredet, dass die EE neue Stromnetze erfordert.
      Allerdings ist das nur die halbe Wahrheit. Die Notwendigkeit der neuen Trassen ist unter Fachleuten mehr als umstritten. Im Moment ist eher der Freifahrtschein für den Kohlestrom der Grund dieses Netzausbaus zulasten der Verbraucher.
      Außerdem wurden Stromnetze in der Vergangenheit nur auf Verschleiß gefahren und nun sanieren die Betreiber diese Netze unter dem Vorwand der regenerativen Energien, wieder auf Kosten der Verbraucher.
      Spricht man diese Tatsachen an, stößt man weitgehend auf Desinteresse, besonders im Zusammenhang mit der dezentralen Stromversorgung, die eben auch die neuen Trassen infrage stellt.
      Das Netz ist der Speicher! Mit diesem Satz ist Frau Barbook von den Grünen zum Spott auch durch Politiker geworden.
      Da bin ich wieder beim Punkt, muss man grundsätzlich sofort auch solche Aussagen verspotten vor allem als Politiker?
      Frau Barbook hat sich vermutlich unglücklich ausgedrückt, hat sie aber wirklich unrecht?
      Das Netz als Speicher ist doch schon lange Realität, besonders bei der dezentralen Stromversorgung. Strom wird zwischengespeichert, zum Beispiel für Heizungen, warmes Wasser oder intelligente Stromabnahme durch Steuerung von Geräten auch im privaten Haushalten.
      Spricht man so etwas an, kommen solche Argumente, wie, ich schalte meine Waschmaschine ein, wenn ich es will. Ich lasse mich nicht ausspionieren usw..
      Meistens von Leuten, die bei Facebook und Twitter sogar intimste Daten im Bereich der Familie ins Netz stellen.
      Zum Schluss, meine Erfahrungen, wenn wir in diesem Gesellschaftssystem bleiben und nicht zu Veränderungen kommen, dazu gehört für mich die Zerschlagung der Großkonzerne hin zur Daseinsfürsorge , werden wir nie das „Wasserauto“ bekommen und auch nicht eine preislich gerechte Bezahlung für Energie.
      Technische Neuerungen werden immer dann eingeführt, egal zu welchem Preis, wenn sie im Interesse der Konzerne und des Finanzkapitals liegen und nicht zu vergessen der nimmersatte Staat mit seinen Steuern.

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  3. Zitat:
    "Der kürzeste Weg von A nach B, ist die Gerade. Nun werden durch Fahrverbote Straßen für bestimmte Fahrzeuge gesperrt. Was macht der Nutzer dieses Fahrzeugs? Er fährt nun von A nach B über XYZ, verlängert seinen täglichen Anfahr- und Abfahrtsweg, verbraucht mehr Treibstoff. Seltsame Logik von Umweltschützern und Grünen."
    Zitat Ende.

    Sehr gut bemerkt,Ralf. Es geht auch niemand um die Umwelt. Weder den Gerichten, noch den Grünen oder sonst jemand. Der einzige Zweck dieser unsinnigen Maßnahmen ist es, den Verkauf anzukurbeln. Verkauf zum Schutze der Umwelt? Nein, zum Generieren von Profit! Profit und nichts anderes ist der wahre Faktor der diese unsinnigen Maßnahmen gedeihen lässt. Und die Grünen sind wie immer mit dabei!

    Peter Fischer

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  4. Mit großer Interesse habe ich diese Kommentare gelesen, auch die älteren Kommentar zu erneuerbaren Energien von Ralf Nietzschmann. Ich gebe zu, dass ich verschiedene technische Zusammenhänge nicht verstehe.
    Ich bin aber überzeugt davon, dass die erneuerbaren Energien sich durchsetzen werden.
    Ich bin besorgt über die ganzen Vorgänge um die Autos mit Diesel.
    Meine Überzeugung dazu, die Grünen verbreiten eine Hysterie, die zu einer Vorunsicherheit führt, denn viele Menschen können nicht unterscheiden was ist Hysterie und was ist da wirklich wahres daran.
    Ich sehe auch von der Autoindustrie ein gewolltes Konjunkturprogramm, mit der Absicht ihre Neuwagen an den Mann zu bringen.
    Ich bin beruhigt, wenn ich zum Beispiel mir Expertenwissen einhole, um der Hysterie Einhalt zu gebieten.
    Dazu empfehle ich folgende Links
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/keine-abgastoten-nachweisbar-diesel-debatte-reine-panikmache-a2370358.html
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.experte-zweifelt-studien-an-der-mann-der-in-sachen-feinstaub-die-falsche-botschaft-hat.3a9154cf-1fae-4c34-8d00-2f4b65e57070.html
    Die Gottlose

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  5. P. Fischer stimme ich zu. Egal welche Partei in den einzelnen Bundesländern gerade Regierungsverantwortung trägt,wenn sie an der Macht sind vergessen sie ganz schnell den Klimawandel, also denen vom Menschen beeinflussbaren.
    Genauso verhält es sich im Bund. Die Bundesregierung bremst auf allen Gebieten die Umstellung auf die notwendigen und möglichen Energieumstellungen.
    Warum das auch so ist, auch international ist ökonomisch bedingt.
    2017 wurden 280 Milliarden Dollar in Öko-Energien und noch 230 Milliarden in die alten Energien investiert.
    Was bedeutet das? Der technische Fortschritt zur Umstellung auf EE geht zu schnell und muss ausgebremst werden.
    Experten befürchten, dass der zu schnelle Ausstieg zu einer Weltwirtschaftskrise führen kann, wegen der finanziellen Verluste.
    Anders gesagt die Investitionen in alte Energien ist ein Versagen der zuständigen Konzerne weltweit und Politiker sind dazu da, um Konzern Interessen und die des Finanzkapitals zu verteidigen.Es wird trotzdem zu hohen finanziellen Verlusten kommen, den diese Investitionen, erzeugen die Industrieruinen von morgen.
    Es werden Länder und Konzerne, die die Entwicklung hin zu 100% erneuerbare Energien negieren, die Verlierer von morgen sein.
    Ich bin ja eher ein Mensch der Ökonomie, hatte mich auch aus Umweltgründen für ein PKW mit Erdgasantrieb entschieden, bin mit diesem PKW sehr zufrieden.
    Nun reden mir Umweltschützer ein, dass die Erdgasgewinnung genau so schädlich sei, wie die Braunkohle.Da hört nun bei mir das Verständnis auf.
    Muss ich mich nun auch so fühlen, wie die Dieselfahrer?
    Ich bin aufgeschlossen für alles Neue, aber bin genauso gegen Hysterie.
    Hans W.

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  6. Es wird notwendige Veränderungen geben, diese bestimmt aber nicht der Mensch, sondern das Klima, begünstigt durch den vom Menschen gemachten Klimawandel.
    Ob es dann zu spät ist, sollte jeder für sich selber entscheiden.
    Diese Feststellungen brachten auch mich seit einiger Zeit zum Nachdenken.
    In der Vergangenheit war Energieversorgung allgemein für mich kein so wichtiges Thema.
    Die Wetterereignisse in den letzten Jahren, änderten aber meine Betrachtungsweise. Seitdem beschäftige ich mich intensiv über Ursachen, die der Mensch verursacht und die durchaus als vom Menschen verursachten Klimawandel eingestuft werden können Es ist schwierig Möglichkeiten, die eine Energieumstellung beinhalten immer auf Anhieb zu verstehen. Ich bin Gießereiingenieur, allerdings jetzt im Ruhestand und informiere mich nun ausführlich im Internet über schon jetzt mögliche zeitnahe Veränderungen bei der Energieumstellung, besonders auf dem Gebiet der dezentralen Energieversorgung unter Einbeziehung regenerativer Energien.
    Meine Frau und ich besitzen ein Einfamilienhaus, zu DDR Zeiten gebaut.
    Für die Heizung der Räume entschieden wir uns für Nachtspeicheröfen. Eine Kilowattstunde kostete damals 4 Pfennige. Heute zahlen wir für reinen Nachtstrom
    18,05 Cent pro Kilowattstunde plus 5,64 € Grundpreis im Monat.Einen Preis, der durchaus noch verträglich ist, vergleicht man die Kosten mit Gas und Öl.
    Trotzdem trugen wir uns mit den Gedanken auf „Power to Heat“ umzusteigen.
    Technisch hervorragend und für das Klima ein geeigneter persönlicher Beitrag.
    Als Rentner jedoch darf man die finanziellen Belastungen nicht aus dem Auge verlieren. Eine derartige für uns passende Anlage hätte sich in 9 – 10 Jahren amortisiert. Was will ich damit sagen? Aufgrund unserer Familienverhältnisse, lohnt sich eine solche Investition nicht mehr.
    Für jüngere Leute, die neu bauen oder ein Haus übernehmen aber durchaus überlegenswert. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich zur Auffassung gekommen bin, dass der dezentralen Energieumstellung durch die Politik viel mehr gefördert werden müsste, auch zum Nutzen des Klimas.
    Gerade das Ausbremsen der Windenergie in meinem Bundesland Sachsen, immer noch zum Vorteil für die Braunkohle, die etwa 75% der Energieerzeugung für Strom und Wärme abdeckt, kann ich überhaupt nicht mehr verstehen.
    K. Köhler

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  7. Mit Interesse habe ich diese Beiträge gelesen. Gerade z.Zt.,wo mal wieder die Spritpreise steigen, müssten endlich mal neue Energiequellen entschiedener genutzt werden. Es ist zu viel Zeit verloren gegangen. Gestern war ein interessanter Beitrag bei report München über Biomethan, aus Stroh gewonnen. Diese Nutzung war aber den verantwortlichen Politikern, die dazu befragt wurden und nur das E-Auto im Fokus haben, ziemlich unbekannt.
    Noch etwas zu Brown's Gas. Ich muss Willi M. in seinem 1.Beitrag widersprechen.
    Er schrieb:
    "Ebenso die Atomenergie, deren Gefährlichkeit und immer noch ungeklärte Entsorgung die teuerste Energieerzeugung für die Allgemeinheit ist."
    Das wäre sie nicht, wenn man Brown's Gas da nutzen würde.

    http://www.browns-gas.de/?topic=6

    Neutralisierung von radioaktiven Abfällen
    Es ist offiziell bewiesen (in Kanada), dass Brown’s Gas radioaktiven Abfall in Sekunden einfach und extrem preiswert neutralisieren kann. Diese Neutralisierung kann direkt im Kernkraftwerk, am Reaktor durchgeführt werden. Damit würden alle Transporte oder Zwischen- und Endlager wegfallen.

    https://www.minotech.de/forschung/hho-technologie/weitere-einsatzgebiete/

    3. Radioaktives Material neutralisieren
    Mit Brownsgas (BG) / HHO .........Seit 1991 wird auf diesem Gebiet geforscht. Die folgenden Erkenntnisse und Versuchsreihen zeigen, dass eine Reduktion der Radioaktivät möglich und nachweisbar ist.In einer großen Zahl von Versuchen wurde gezeigt, dass radioaktive Strahlung stark verringert werden kann. In einer BG-Flamme wurden Reduzierungen bis zu 96% gemessen. Die mit einem Geigerzähler gemessene Strahlung veringerte sich von 1000 rad auf 40 rad.Prof. Yul Brown reduzierte 1991 in seinem Labor in Sydney (Australien) Kobalt-60-Radionukliden um 50%. Das staatliche Nuklid-Institut in Baotou veröffentlichte im April 1991 einen Bericht, in dem versichert wird, dass die Strahlung eine Kobald-60-Quelle nach einer Behandlung von nur 10 Minuten mit BG, um 50% reduziert werden konnte.   .... usw.
    Trotz all dieser Erfolge werden Umweltschutzorganisationen und Regierungsparteien nicht tätig. Mir sind keine Förderungen dieser Technologien mit Forschungsgeldern bekannt. Eine Aufklärung der Bevölkerung über die Möglichkeiten dieser Technologie findet ebensowenig statt.Daher ist es an uns, diese Informationen so weit wie möglich zu streuen und die Menschen aufzuklären. Nur wenn diese Technologie ins Bewusstsein vieler kommt, wird sich hier etwas ändern!
    Wolfgang Freitag

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  8. Werter Herr Freitag und Mitlesende,

    sollten sie meine Posts über regenerative Energien gelesen haben, erfahren sie ja meine Aufgeschlossenheit gegenüber neuer Technologien.
    Ich versuche dabei immer das Machbare und die zeitnahe Umsetzung in den Vordergrund zu stellen. Kritiker werfen mir da hin und wieder meinen (nicht) vorhandenen Sachverstand bezüglich der Ökonomie vor.
    Das ist aber nicht mein Thema hier, übrigens im Vergleich fossile Energieerzeugung vs. regenerative Energieversorgung auch vom Nichtökonomen leicht zu entkräften.
    Ich diskutiere auch nicht mehr mit Mitbürgern, die grundsätzlich nach dem Motto „der Strom kommt aus der Steckdose“jede Diskussion in öffentlichen Veranstaltungen zunichtemachen.
    Ihren Beitrag habe ich mit großer Interesse gelesen und finde ihn durchaus diskussionswürdig.

    Ich möchte auch immer auf Speichermöglichkeiten hinweisen, die ja rasante Entwicklungsmöglichkeiten in relativer kurzer Zeit vorweisen können.
    Dabei betreffen diese Speichermöglichkeiten nicht nur die Stromgewinnung, sondern auch Antriebsmöglichkeiten für mit Gas als Treibstoff betriebene Fahrzeuge.
    Bei Interesse ein guter Beitrag unter
    https://www.stern.de/digital/technik/windenergie--so-wollen-die-schweizer-das-groesste-problem-loesen-8444858.html

    Beschäftigt man sich mit der möglichen Leistung dieser Speichermöglichkeit sieht man aber auch folgendes. Das 35 MhW System ist für die bedarfsgerechte Versorgung, den Tagesbedarf, für 35.000 Vier Personen Haushalt ausgelegt. Es kann mit Wind und Solarenergie betrieben werden, vermutlich auch mit Biogas in Kopplung.
    Was sagt das aber aus? Ich sehe diese Speichermöglichkeit vorrangig im dezentralen Bereich, bei Genossenschaften, Stadtwerke angesiedelt.
    Genau das, wie so viele andere Speichermöglichkeiten auch, liegen nicht im Interesse der vier großen Konzerne, die ja gemeinsam mit den Netzbetreibern die Priorität und demzufolge auch die Strompreise, vernachlässigt man mal die Strombörse, bestimmen wollen.
    Dazu einmal ein Beispiel aus der Praxis. Zurzeit erleben wir ja ein Hype über Strompreiserhöhungen in Größenordnungen, natürlich wegen der regenerativen Energie.
    Der gutgläubige Michel glaubt das unbesehen und wünscht sich seinen Braunkohlen und Atomstrom.

    Ich bin in unserer Gemeinschaft, zu DDR Zeiten Datschen Siedlung genannt, für
    die Stromversorgung verantwortlich. Seit der Wende folgen mir die Mitglieder, wenn ich den Stromanbieter aussuche, natürlich 100 % regenerative Energie.
    Unser Stromanbieter WEMAG schickte mir aktuell den Strompreis für 2019 zu.

    Im nächsten Jahr verändern sich maßgebliche Strompreisbestandteile wie das
    Netznutzungsentgelt, staatliche Umlagen und der Stromeinkaufspreis.
    Was bedeutet das für Sie?
    Unter Berücksichtigung der Kostensteigerungen und -senkungen ändert sich Ihr
    Preis ab dem 01. Januar 2019:
    wemio-Ökostrom plus alter Preis neuer Preis
    Verbrauchspreis in Cent/kWh 24,35 24,99
    Grundpreis in Euro/Monat 14,79 14,79
    Die „wahnsinnige“ Erhöhung resultiert ganz allein aus der Netzentgelterhöhung.
    Diese Erhöhung wiederum sind zwei Faktoren geschuldet.
    Einmal den zweifelhaften Kabeltrassenausbau und zum Anderen der Netzsanierung allgemein, alles unter dem Deckmäntelchen regenerative Energie. In Wirklichkeit sind die Netze bis zur Verschleißgrenze betrieben worden, im Sinne des optimalen Profits.
    Was will ich aussagen? Ich verstehe nicht, dass die Verbraucher nicht die Angebote der Stromanbieter vergleichen. Außerdem kann man mit ein paar Klicks, wechselt man zu einem wirklichen Ökostromanbieter, einen Beitrag für die Umwelt leisten.
    Je mehr Verbraucher zum Ökoanbieter wechseln, desto eher werden die Politiker gezwungen die regenerativen Energien nicht mehr auszubremsen und zurück zur Daseinsfürsorge zu kommen vor allem auch im dezentralen Bereich.

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    1. Sehr geehrter Herr Nietzschmann und Mitlesende,
      Sie schreiben: "Ihren Beitrag habe ich mit großen Interesse gelesen und finde ihn durchaus diskussionswürdig."
      Aber warum diskutieren wir dann nicht darüber? Halten Sie es doch eher für Spinnerei? Es bietet aber nachgewiesenermaßen hervorragende Möglichkeiten , unser Energieproblem völlig emissionsfrei von Schadstoffen zu lösen. Die Energietürme in der Schweiz in Ihrem Link beruhen ja letztendlich auch auf dem uralten Prinzip der Pumpspeicherwerke, um Energie zu speichern. Da mit Betonklötzen und nicht mit Wasser. Im Thüringer Wald will man sogar ein neues Pumpspeicherwerk bauen mit einem riesigen Wasserbecken auf dem Rennsteig in die schöne Natur. Außerdem ist dann keine Schneesicherheit mehr gegeben und den Wintertourismus kann man vergessen. Bei der Nutzung von HHO-Gas, aus Wasser erzeugt, wäre eine ständige Verfügbarkeit von alternativer Energie möglich. Speicherung wäre zweitrangig. Für mich als Laien ist es nicht nachvollziehbar, dass alternative Energien, wie Wind und Sonne, die nicht ständig verfügbar sind, Vorrang haben gegenüber alternativer Energie aus Wasser, die ständig verfügbar ist, aber überhaupt nicht gefördert wird. Die Möglichkeiten, die Brown‘s Gas bietet, sind schon lange bekannt. 1991 machte Prof. Yull Brown seine Erfindung. Aber er hat der Nachwelt keine Dokumentation, keine Bücher über seine Forschungsarbeiten hinterlassen. George Wiseman ist der Einzige, der Literatur zum Brown's Gas (HHO) auf der Grundlage eigener Forschungen und Experimente veröffentlicht hat. Es gibt dann noch ein Buch von Ulrich Sackstedt „Brown‘s Gas – die unerschöpfliche Energiequelle“, aber nicht im Buchhandel erhältlich. Wiseman führt seit 1994 ein unabhängiges Forschungsprogramm zum "Wasserstoffgas" und zu alternativen Energien durch. Er hat die derzeit weltweit beste Technologie zum Brown's Gas.
      Brown's Gas ist eine der im Forschungsbericht E 5001-15 des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung aufgeführten 6 Zukunftstechnologien.
      (http://www.browns-gas.de)
      Dieser Forschungsbericht ist aus dem Jahre 2005 !!! Das schrieb bereits auch Willi M. Ich finde es skandalös, dass bisher keine Förderung dafür erfolgte.
      Herr Nietzschmann, Sie schreiben über die anstehenden Strompreiserhöhungen, die hauptsächlich begründet werden mit „einmal den zweifelhaften Kabeltrassenausbau und zum Anderen der Netzsanierung allgemein, alles unter dem Deckmäntelchen regenerative Energie“. Mit regionalen Gaskraftwerken, mit Brown‘s Gas aus Wasser betrieben, das als Endprodukt wieder in den Kreislauf eingespeist wird, fiele diese Begründung weg. So stelle ich mir das als Laie vor und ich glaube, wenn man rechtzeitig diese Technologie gefördert hätte, hätten von niedrigeren Strompreisen alle einen Vorteil, privat und auch die Wirtschaft.
      Wolfgang Freitag

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  9. Werter Herr Freitag, werte Mitlesende,
    zur Wasserstofferzeugung oder Wasserwirtschaft habe ich mich geäußert, siehe meine Beiträge über Windgas.
    Ich denke, dass diese Technologie doch schon Bestandteil der Energieversorgung ist. Damit meine ich Stromerzeugung, Wärmeerzeugung,
    letztendlich auch als Antriebsquelle für Fahrzeuge in Form egal, ob es sich mit Gas betriebenen Fahrzeuge oder mit Brennstoffzellen handelt, dann auch als Elektromotor.
    Das grundlegende Problem sehe ich beim Wasserstoff selber.
    Dazu ist erst mal die politisch gewollte Verbreitung zu beachten, dazu gehört ein flächendeckendes Versorgungsnetz analog der Tankstellennetze.
    Außerdem gehört dazu, wie viel Wasserstoff überhaupt im Moment und langfristig produziert werden kann.

    Wasserstoff selber ist keine Energiequelle, sondern ein Energieträger.
    Wasserstoff ist somit eine Sekundärenergie, da zur Herstellung zunächst bei allen Herstellungsarten Primärenergie aufgewendet werden muss.
    Also müsste der benötigte Wasserstoff, egal für was, mithilfe regenerativer Energien erzeugt werden, um den Gedanken der Umwelt aber auch der Ablösung fossiler Energieträger zu erreichen.

    Ich selber habe mich eher am Rande mit reinen Wasserautos beschäftigt.
    Ich denke, dass die Ansprüche an das Material allgemein erheblich teurer sind, als bei herkömmlichen Verbrennungsmotoren. In Versuchsreihen fahren ja solche Autos schon, ob sie alternativ politisch gewollt sind oder überhaupt bei den Produzenten als Antriebsmöglichkeit auf dem Zettel stehen, kann ich nicht beurteilen.
    Nur eins glaube ich nicht. Es wird kein Wasserauto geben, dass im Serienbetrieb ohne Fremdbetankung mit Wasserstoff auskommen kann.
    Versuche mit Wasserautos die mit mitgeführten Wasser und der erforderlichen Elektrolyse funktionieren, sehe ich durchaus. Nur zur Elektrolyse benötigt man Energie. Diese wird aus der vorhandenen Autobatterie und der Lichtmaschine entnommen. Die erforderliche Leistung müsste also konstant die Motorenleistung überschreiten und das gibt es nicht.
    Bis dahin reicht mein physikalisches Verständnis.
    Wenn, nun von Nullpunktenergie oder Raumenergie gesprochen wird, muss ich passen. Ich kann mir das nicht vorstellen.
    Der notwendige physikalische Prozess, mit dem die Nullpunktenergie gewonnen werden soll, kann man nirgendwo wissenschaftlich begründet erfahren. Auch Nachweise dieser Energie bleiben aus. Gäbe es die Nullpunktenergie, wären doch die Großkonzerne die ersten Nutzer für die Vermarktung.
    Für mich gibt es das Wasserstoffauto, aber nicht zum Nulltarif, was die
    Betankung, besser gesagt die erforderliche Elektrolyse betrifft.

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    1. Sehr geehrter Herr Nietzschmann und Mitlesende,
      Ich glaube, wir missverstehen uns. Brown‘s Gas und Wasserstofferzeugung sind 2 verschiedene Dinge. Sie schreiben von der Nutzung und der Energiebilanz von Wasserstoff. Wasserstoff verbrennt mit Sauerstoff zu Knallgas. Das ist ein explosiver Vorgang. Brown's Gas hat völlig andere Eigenschaften. Es ist ein HHO-Gas, das aus Wasserstoff- und Sauerstoffionen besteht, die miteinander reagieren. Es ist nicht einfach nur eine simple Verbrennung. Es gibt bei der Verbrennung von Brown’s Gas keine gefährliche explosive, sondern eine implosive Reaktion. In Brown’s Gas verbrennt der Wasserstoff mit seinem eigenen Sauerstoff, d.h. dem aus der Elektrolyse von Wasser erzeugten. Bei der Reaktion von Brown’s Gas zu Wasser wird mehr Energie frei als zur Elektrolyse zuvor benötigt wurde. Auf der atomaren Ebene geschieht der Zugewinn an Energie. Man holt mit zugeführter elektrischer Energie die atomar gebundene Energie heraus. Dies ist in dieser Form einmalig. Es ist daher kein geschlossenes System im Sinne des 1.Hauptsatzes der Thermodynamik, in dem die Summe bei der Energieumwandlung konstant ist! Bei Brown’s Gas entsteht das Mehr an Energie dadurch, dass Faktoren auf der atomaren Ebene hinzukommen. Man erklärt das als Bildung neuer Wasserisomere in einem Plasma . Deshalb trifft Ihr Statement bei Brown‘s Gas nicht zu:
      “...zur Elektrolyse benötigt man Energie. Diese wird aus der vorhandenen Autobatterie und der Lichtmaschine entnommen. Die erforderliche Leistung müsste also konstant die Motorenleistung überschreiten und das gibt es nicht.“
      Im Buch „Brown’s Gas – Die unerschöpfliche Energiequelle“ von Ulrich F. Sackstedt, das ich bereits erwähnte, wird der energietechnisch interessierte Leser Schritt für Schritt an die Möglichkeiten dieses immer noch geheimnisvollen Gases herangeführt. Besonderer Wert wurde in dem Buch auf die Darstellung moderner technischer Anwendungen gelegt, die durch den Einsatz von Brown’s Gas und seiner „Verwandten“ sinnvolle Benzinspargeräte ermöglicht haben, in der Schweißtechnik Verwendung finden und sogar in der Dekontamination radioaktiver Stoffe benutzt werden können. Die Betrachtung der Katalysatortechnik, der Brennstoffzelle und der sogenannten erneuerbaren Energien führt zu dem Ergebnis, dass diese einer technologisch fortentwickelten Brown’s-Gas-Technik bei weitem unterlegen sind. Brown’s Gas ist ein von der Wissenschaft und auch der Politik vernachlässigtes Forschungsgebiet . Es hat hohes technologisches Potential, nicht nur auf dem Gebiet der Energiegewinnung und -einsparung , sondern auch noch für viele andere Zwecke kann es verwendet werden . Deshalb sollte endlich mal der Fokus auf diese technologischen Möglichkeiten gelegt und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.
      Wolfgang Freitag

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  10. An diesem Punkt möchte ich mich mal ganz einfach in die Diskussion einschalten, denn diese Diskussion ist ein ( ich betone ein ) Beispiel dafür, warum eine solche Diskussion fast immer "ausufert".
    Mir persönlich ist nicht bekannt, dass der Energieerhaltungssatz jemals nachprüfbar über den Haufen geworfen werden konnte. Trotzdem gibt es ständig darüber Diskussionen auf verschiedenen Ebenen, auf die ich hier wegen des immensen Umfangs nicht näher eingehen möchte. Solange mir nicht ein voll funktionierendes Gerät irgendeiner Art, welches ich tatsächlich prüfen kann gezeigt wird, halte ich eine Debatte darüber für nicht zielführend. Und nein, ich meine damit nicht irgendwelche Links die ich klicken kann, sondern ein funktionierendes Gerät. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen!

    Peter Fischer

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    1. Hallo Herr Fischer,
      Ich hatte die Vorgabe für diese Diskussion so verstanden, dass es speziell um Wasser als Energieträger gehen sollte, um das Thema nicht ausufern zu lassen. Leider konnte ich von Ihnen dazu kein Wort lesen. Stattdessen schrieben Sie über das Dieselfahrverbot und die Profitgier der Konzerne. Im letzten Beitrag beklagen Sie sich nun über das Ausufern der Diskussion und finden es nicht zielführend, solange Ihnen kein "voll funktionierendes Gerät irgendeiner Art gezeigt wird, das Sie prüfen können". Mit dieser Argumentation  liegen Sie auf der gleichen Ebene wie die von Ihnen wegen ihrer Profitgier vorher kritisierten Konzerne. Um die Energieerzeugung aus Wasser werden wir durch den Klimawandel nicht herumkommen . Sie funktioniert, wie vielfach auf der ganzen Welt von genialen Erfindern und Tüftlern nachgewiesen. Yull Brown hatte seine Entdeckung weiterentwickelt und auch darüber publiziert. Trotz der erstaunlichen Effekte interessierte sich aber weltweit nur ein koreanischer Geschäftsmann dafür.  Er entwickelte und baute für Industrie, Gewerbe, Hotellerie und Privathaushalte so viele kostensparende und umweltschonende Geräte, dass er sogar vom koreanischen Staatspräsidenten dafür ausgezeichnet wurde. Diese Produkte sind  unter dem Firmennamen B.E.S.T. Korea präsent . Die Firma existiert seit 1991.
      https://browngas.en.ec21.com/company_info.jsp
      Bei uns fehlt eine großzügige staatliche Förderung und finanzkräftige Investoren, die diese großartigen Möglichkeiten vorantreiben.
      Mit freundlichen Grüßen
      Wolfgang Freitag

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  11. @Peter Fischer
    Im 1.Beitrag hatte ich schon geschrieben: Wir wissen bis heute viel zu wenig darüber, "was die Welt im Innersten zusammenhält".
    Der große Albert Einstein formulierte es so:
    "Jeder, der sich ernsthaft mit der Wissenschaft beschäftigt, gelangt zu der Überzeugung, dass sich in den Gesetzen des Universums ein Geist manifestiert – ein Geist, der dem des Menschen weit überlegen ist"
    In diesem Sinne kann ich nicht feststellen, dass diese Diskussion ausgeufert ist. Es sind die energietechnischen Möglichkeiten von Wasser verständlich beschrieben worden. Wasser, mit dem wir tagtäglich zu tun haben, das endlos verfügbar ist. Gerade das von Wolfgang Freitag angesprochene Brown's Gas ist ein interessantes Beispiel dafür, welche leider bisher für die breite Öffentlichkeit unbekannten Möglichkeiten für die Energiewirtschaft, die industrielle Verarbeitungstechnik, die nukleare Abfallentsorgung, die Automobilindustrie sich daraus ergeben. Es wäre eine schwere Unterlassungssünde, würde man das unbeachtet lassen, weil es eben völlig frei von Schadstoffen genutzt werden kann. Neben den genannten Büchern gibt es im Internet eine Vielzahl von Dokumentationen darüber. Das sind nun mal die Links, auf die man klicken kann, um sich zu informieren. Wenn Sie die Geräte vor Ort sehen wollen, müssten Sie sich mit den entsprechenden Stellen in Verbindung setzen. Die etablierte Industrie wird alles Neue, was eine Gefahr für das bisherige Geschäft ist, nicht vorbehaltlos unterstützen. In Ihrem Beitrag vom 31.10. hatten Sie noch diesen Standpunkt vertreten. Der Energieerhaltungssatz wurde übrigens auch nicht über den Haufen geworfen.Es gibt neben den 3 allgemein bekannten Aggregatzuständen fest, flüssig, gasförmig auch noch den 4. Aggregatzustand Plasma. Der trifft auf ionisierte Gase wie Brown's Gas zu.
    Ich werde mich zu diesem Thema nicht mehr äußern. Ich denke, es ist hier verständlich auf die Möglichkeiten, die unser Lebenselexier Wasser bietet, hingewiesen worden. Jedem Leser steht es frei, eine eigene Bewertung vorzunehmen.
    Willi M.

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  12. Werter Herr Freitag und Mitlesende,

    nachdem ich wieder am heimischen Rechner bin, möchte ich ihnen antworten.

    Ich bin mit zwei Freunden einer Einladung gefolgt und wir konnten uns über das Batteriespeicherwerk Schwerin II der WEMAG näher informieren.
    Auf der Heimfahrt diskutierten wir über ihren Kommentar zu Ulrich F. Sackstedt .
    Übereinstimmend, betrachten wir die Thesen von Sackstedt als Theorien, die keinen wissenschaftlichen Analysen standhält.
    Es erinnert eher an den Begriff Perpetuum mobile, was den Gesetzen der Physik nicht entspricht.
    Nochmal, Sackstedt ignoriert, dass zur Herstellung einer bestimmten Menge Knallgas unweigerlich mehr Energie notwendig ist, als später durch die Verbrennung der gleichen Menge genutzt werden kann.
    Dazu interessant die Vorgänge um Daniel Dingel aus Manila, der ja seine Wasserautos und die dazugehörigen Wasserstoff Generatoren nicht vorführen konnte. Dingel wurde wegen Hochstapelei verurteilt, seine Anhänger sprechen von Verschwörungstheorie.
    Zu HHO, also Brown Gas, wird immer wieder behauptet, dass mehr Energie erzeugt wird, als zur Erzeugung erforderlich sei. Forschungen ergaben aber, dass der Treibstoffverbrauch bei umgerüsteten Autos höher wird. Also wirken auch hier wieder die Gesetze der Physik für die Energieerzeugung in Verbindung Primärenergie zu Sekundärenergie.

    Nun ist es ja nicht so, dass es keine Forschung zum Brown Gas gibt.
    Ich möchte, um mich verständlich zu machen, mit Windgas vergleichen. Das ausschlaggebende Element heißt Wirkungsgrad.
    Bei Windgas wird in etwa über die Hydrolyse oder Methanisierung ein Wirkungsgrad von 55% bis 60% erreicht. Nicht unbedingt gut, aber immerhin unter der Tatsache, dass der „Wind“ als Bestandteil der benötigten Primärenergie kostenlos ist. Speziell große Elektrolyse Geräte kommen auf 70 % bis 80 % Wirkungsgrad.
    Für 1 Kubikmeter Wasserstoff werden 4,3 bis 5 kWh Primärenergie benötigt.
    Bei Brown Gas wird ein Wirkungsgrad von 70 % erreicht.
    Es muss also abgewogen werden, welche Sekundärquelle unter Beachtung der Primärenergiequelle die ökonomistische ist.

    Freundliche Grüße

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  13. Werter Herr Nietzschmann und Mitlesende,
    “Sackstedt ignoriert, dass zur Herstellung einer bestimmten Menge Knallgas unweigerlich mehr Energie notwendig ist, ….“ schreiben Sie. Das ignoriert Herr Sackstedt nicht. Es geht um Brown‘s Gas, nicht um Knallgas! Den Unterschied zwischen beiden hatte ich versucht, am 26.11. zu beschreiben. Bei Brown‘s Gas werden bei der elektrolytischen Trennung der Gase Wasserstoff und Sauerstoff große Mengen an atomar und molekular gebundener Energie freigesetzt. Die Elektrolyse selbst stellt dabei nur eine Initialzündung dar und bringt den Prozess der Energiegewinnung auf den Weg. Brown‘s-Gas-Energie ist Energie, die bei der Molekülspaltung zu Tage tritt. Sie stammt nicht aus der bei der Elektrolyse eingesetzten elektrischen Energie, sondern aus dem Molekül selbst. Deshalb ist Ihr Ansatz bzgl. des Wirkungsgrades nicht korrekt. Es ist eben kein Perpetuum mobile, wie Sie behaupten. Nach der Quantenelektrodynamik, die um 1940 entwickelt wurde, hat bei allen elektrischen Systemen die Energie, die am Output abgegeben wird, mit der Energie am Input nur indirekt zu tun.Es ist nach dem bisher üblichen physikalischen Wissen sicher schwer verständlich. Ein sehr gutes Erklärungsmodell von Brown‘s Gas hat Chris Eckman, ein Chemiker aus den USA vorgestellt. Übrigens hat Daniel Dingel, den sie negativ erwähnten, nichts mit Yull Brown zu tun. Woher haben Sie konkret die Erkenntnisse:“Bei Brown Gas wird ein Wirkungsgrad von 70 % erreicht.“ und „Forschungen ( bzgl. Browns Gas?) ergaben aber, dass der Treibstoffverbrauch bei umgerüsteten Autos höher wird.“ ?
    Ich denke, Sie beziehen sich da auch wieder fälschlicherweise auf Knallgas. 
    Freundliche Grüße
    Wolfgang Freitag

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  14. Werter Willi M.und Mitlesende,

    ich folge den tatsächlich erwiesenen wissenschaftlichen Erkenntnissen und in der Praxis für eine breite interessierte Gruppe jederzeit vorführbare Technologie am existierenden Objekt/ Gerät.
    Diese hat Sackstedt keinesfalls erbracht. Er bleibt beim Ungefähren und weicht direkten Fragen aus. Auch benutzt er häufiger den Begriff Verschwörungstheoretiker.
    Persönlich glaube ich, dass die Wirtschaft sehr wohl an Forschungen und deren Förderung interessiert wäre, sehe sie die Chance das die Theorie, welche Sackstedt und andere, wie Daniel Dingel oder Stanley Meyer vertreten, realistisch wären.
    Zu Sackstedt
    https://www.wahrheiten.org/blog/2010/11/03/energiegewinnung-aus-wasser-das-geheimnis-von-browns-gas/

    Mit den 70 % Wirkungsgrad bin ich der allgemeinen Betrachtungsweise gefolgt, dass die Begriffe Knallgas/ Browngas identisch sind.

    Meine Erkenntnisse, insoweit ich folgen kann, handelt sich um Wundereigenschaften, wenn über Brown/ HNO Gas in bestimmten
    pseudowissenschaftlichen Kreisen gesprochen wird.
    Es wird behauptet, dass der Energieinhalt erheblich größer als der von normalem Knallgas ist. Dafür fehlt aber jegliche seriöse Begründung.
    Es gibt bisher auch keine seriösen Nachweise des Wasserautos, dass ausschließlich mit Wasser betrieben wird.
    Ich zitiere:

    Die sogenannten Wasserautomodelle funktionieren bisher so. Mitgeführtes Wasser wird durch eine Energieverbrauchende Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt und ein ganz normaler Benzinmotor wird mit diesem Knallgasgemisch betrieben. Das Knallgas wird in einer kleinen Elektrolyse Anlage an Bord erzeugt und die notwendige elektrische Energie wird der Lichtmaschine und/oder Autobatterie entnommen. Eine derartige Konstruktion kann eine kurze Zeit lang funktionieren – bis die Autobatterie entladen und restliches Knallgas verbraucht ist.
    Da hierbei jedoch die aus der Lichtmaschine entnommene elektrische Leistung die Motorenleistung überschreiten müsste, muss die fehlende Energie über bislang der Wissenschaft unbekannt gebliebene esoterisch anmutende Hypothesen beigesteuert werden, um den Motor längere Zeit in Betrieb zu halten. In Anhängerkreisen von Wasserautos sind dabei eine Raumenergie oder Neutrinos (Neutrinolyse) im Gespräch.
    Letzteren Hypothesen kann ich nicht folgen. Aber sie wären ja, sollten sie nachweislich funktionieren, auch die Voraussetzung für die grundsätzliche Energieerzeugung, egal ob Elektrizität oder Wärme Gewinnung.
    Freundliche Grüße

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    1. Hallo Herr Nietzschmann und Mitlesende,
      ich hatte schon gemerkt, dass es keinen Sinn macht, dieses Thema weiter zu diskutieren. Sie sind ja der Einzige mit mir und ziemlich faktenresistent. Obwohl Sie einen Link zitieren, in dem der Unterschied zwischen Knallgas und Brown's Gas erklärt wurde, schreiben Sie, "dass die Begriffe Knallgas/Brownsgas identisch sind". Von 70% Wirkungsgrad war in diesem Link auch nichts zu lesen. Es ist auch keine Pseudowissenschaft . Yull Brown hat in Australien seine Experimente mit dem nach ihm benannten Gas gemacht. Die Firma B.E.S.T in Korea hat nach Browns Vorgaben Geräte gebaut und verkauft. Ebenso ist Stan Meyer mit seinem Wasserauto 1998 mit Begleitung der Medien quer durch die USA gefahren. Im Wissenschaftsbericht der Bundesregierung 2005 wurde Brown‘s Gas - nicht Knallgas – positiv erwähnt.Das ist doch alles reell passiert und keine Spinnerei . Wenn Sie die Bücher von Herrn Reents und Herrn Sackstedt, die in diesem Forum erwähnt wurden, nicht lesen, sollten Sie sich auch kein abschätziges Urteil darüber erlauben.
      Wie sagte schon Albert Einstein? Siehe Willi M. 29.11.18.
      Sie schreiben:
      "Persönlich glaube ich, dass die Wirtschaft sehr wohl an Forschungen und deren Förderung interessiert wäre, .."
      Was meinen Sie wohl, wie sich die mächtige Energiewirtschaft "freut", wenn durch Wasser ihre bisherigen Profitquellen nicht mehr sprudeln?
      Mit freundlichen Grüßen
      Wolfgang Freitag

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