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Thursday, October 22, 2015

Wer macht das große Geld? - Die Geschäfte der Asylindustrie

Thema: Flüchtlinge

Wer verdient an den Flüchtlingen?
Die Geschäfte der Asylindustrie

Wer steht hinter der österreichischen Firma ORS Service GmbH – Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz.

Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens – Ein unheiliges Geflecht aus Hochfinanz und Asylindustrie!


Udo Ulfkotte, ehemaliger Journalist der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (“Die Asylindustrie“), und Dr. Erik Lehnert vom bundesdeutschen Institut für Staatspolitik (“Die Flüchtlingsindustrie”) kommen ebenfalls zu Wort. Beide blicken hinter die Kulissen einer vermeintlichen „Willkommenskultur“, die von etablierten Politikern entgegen der tatsächlichen Stimmung des Volkes heraufbeschworen wurde.

Und beide zeichnen ein düsteres Bild über die Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung. Ulfkotte etwa warnt vor „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“, Lehnert prophezeit weitere Immobilien-Enteignungen zur Schaffung neuer Asylquartiere.

Quelle: Alpenschau.com

Saturday, June 13, 2015

Bilderberger: Wer steigt diesmal auf?

Thema: Bilderberger

www.macht-steuert-wissen.de
Bilderberger: Wer steigt diesmal auf?

Nachdem die „Glorreichen 7“ mit enormer Medienpräsenz ihren Gipfel beendet haben, steht nun das Treffen an, was von weltpolitischer Bedeutung ist. Die Rede ist vom Bilderberger-Treffen, was vom 10. – 14. Juni im österreichischen Telfs stattfindet.
Von Heiko Schrang

Man gibt sich mal wieder volksfern – so auch beim G-7- Gipfel – was an dem gewählten Austragungsort und den enormen Sicherheitsvorkehrungen (offiziell 132,5 Millionen Euro allein für den G-7-Gipfel ) ersichtlich ist. Volksnaher gaben sich die Politschauspieler am letzten Wochenende bei der „Brot-und-Spiele-Veranstaltung“ namens Champions League Finale in Berlin. Anwesend waren neben Bundespräsident Gauck auch diverse andere Politiker. Wirklich volksnah sind Personen, wie Mahatma Gandhi und der Dalai Lama, die sich nicht von dem Menschen getrennt fühlten.

Letztendlich sind die „Glorreichen 7“ nichts anderes als die Sprechpuppen und zeichnungsberechtigten Schriftführer der Konzern- und Finanz-„Aristokratie“. Durch ihr Treffen soll nur für das Wahlvolk der Eindruck erweckt werden, dass die wirklich Mächtigen der Welt dort zusammengekommen sind.

Anders sieht es bei der ab heute stattfindenden Bilderberger-Konferenz aus, über die inhaltlich so gut wie nichts in den Mainstreammedien berichtet wird. Dort treffen sich ca. 140 einflussreiche Personen, unter ihnen Regierungschefs und hochrangige Vertreter aus der Politik, die Chefs der größten Konzerne der Welt, Eigentümern von Verlagshäusern, hochrangige Militärs und Geheimdienstchefs sowie die Hochfinanz Westeuropas und der USA.

Erstaunlich ist nur, dass für die „Private Bilderberger-Veranstaltung“ die Sicherheitskosten vom Steuerzahler übernommen werden müssen und das in Millionenhöhe. Von Bilderberger Seite wird immer wieder behauptet, dass es sich nur um ein rein informelles Treffen handelt und aus diesen Gründen es keine Veranlassung gibt, über die Inhalte zu berichten. Tatsache ist, dass in den letzten Jahrzehnten, speziell nach den Bilderberger Treffen, spürbare Veränderungen stattgefunden haben (Ukraine-Krise, Lehman-Pleite, Euroeinführung u.v.m.). Der Bilderberger Ehrenpräsident und Ex-EU-Kommissar Etienne Davignon gab selbst zu, dass diese Gruppe den Euro erschaffen hat.

Die Gäste werden speziell danach eingeladen, welchen Plan der innere Zirkel der Bilderberger (z.B. Kissinger, Rockefeller) verfolgt. Die Punkte werden dieses Jahr u.a. sein:
  • Abschaffung des Bargelds
  • Ukraine-Krise
  • Griechenlands Finanzen
So wird im Hinblick auf die Finanzen Griechenlands hartnäckig von Seiten der Politik der Eindruck erweckt, dass die Schulden zurückgezahlt werden könnten, wenn die Sparmaßnahmen von der dortigen Politik umgesetzt würden. Brisant in diesem Zusammenhang ist, dass der Finanzminister Griechenlands Yanis Varoufakis dem Tagesspiegel sagte: „Die Deutschen haben schon viel zu viel Geld gegeben, aber es ist verloren, es ist in einem schwarzen Loch verschwunden, denn es ist niemals wirklich nach Griechenland geflossen, sondern es ist direkt an die Banken gegangen!“. Die Bankenrettung sei als Griechenlandrettung verkauft worden. Deswegen ist es auch weiterhin wichtig, dass die Bevölkerung über die Medien gegeneinander aufzuhetzen. In diesem Zusammenhang ist auch die Einladung zum Bilderberger-Treffen für den Chef des Axel-Springer-Konzerns, Mathias Döpfner, zu sehen.

Genauso verhält es sich bei den weiteren deutschen Gästen, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und deren Stellvertreterin, Katrin Suder. Sollen hier bezüglich des Ukraine Konflikts die deutschen Schoßhündchen im Interesse der Amerikaner auf Spur gebracht werden? Oder wird die schlechte Presse der letzten Zeit dazu führen, dass die Verteidigungsministerin zurücktreten soll und gleichzeitig deren Stellvertreterin die Marschroute vorgegeben bekommt?

Erstaunlich jedenfalls ist, dass nach den Bilderbergerveranstaltungen immer wieder enorme Karrieresprünge stattgefunden haben, die mehr als erwähnenswert sind:
  • Christine Lagarde, Teilnahme 2013, danach IWF-Chefin
  • Herman van Rompuy, Teilnahme 2009, danach Präsident des Europäischen Rates.
  • Barack Obama, Teilnahme 2008, danach US-Präsident;
  • Gerhard Schröder und Angela Merkel, Teilnahme 2005, danach Misstrauensvotum Schröder und neue deutsche Kanzlerin Merkel;
  • Jean-Claude Trichet, Teilnahme 2003, danach Präsident der Europäischen Zentralbank;
  • José Manuel Barroso, Teilnahme 2003, danach Präsident der Europäischen Kommission;
  • Jürgen Schrempp, Teilnahme 1994, danach Chef der Daimler Benz AG;
  • Tony Blair, Teilnahme 1993, danach Chef von Labour und britischer Premierminister;
  • Bill Clinton, Teilnahme 1991, danach US-Präsident;
  • Helmut Kohl, Teilnahme 1982, danach deutscher Bundeskanzler;
  • Margaret Thatcher, Teilnahme 1977, danach britische Premierministerin;
  • Helmut Schmidt, Teilnahme 1973, danach Bundeskanzler;
… die Liste ließe sich mühelos verlängern.

(Eine detaillierte Ausführung zu den Nutznießern der Bilderbergern finden Sie auch im Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ von Heiko Schrang http://shop.macht-steuert-wissen.de/) Deshalb passt der Spruch damals wie heute: Sag mir, wer Dich zum König gemacht hat und ich sage Dir, was Du für ein König bist.

www.macht-steuert-wissen.de
mit freundlicher Genehmigung von Heiko Schrang

Thursday, November 20, 2014

Imperialistische Planspiele und die Gefährdung des Weltfriedens

Thema: Weltfrieden
Quer-Denken.TV
Imperialistische Planspiele und die Gefährdung des Weltfriedens
Christoph Hörstel

Der Beitrag ist von 2013, deshalb sind die letzten Ereignisse nicht enthalten.
Der Rest stimmt immer noch wie am ersten Tag.
Ein tolles Interview am Ende des Beitrags, klare Worte.

Veröffentlicht am 09.11.2013
In Mainstream-Medien jeglicher Couleur ist vor jedem neuen imperialistischen Krieg stets fast ausschließlich von den „edlen Absichten" des Westens zu lesen und zu hören- ob in Nordafrika oder im Nahen Osten: Sturz von Diktatoren und Unterstützung von „Demokratiebewegungen".

Doch wer glaubt diese Verdummungspropaganda eigentlich noch? Christoph Hörstel präsentiert knallharte Fakten, die die perfiden Machenschaften der USA und ihrer Verbündeten - sowie Israels - aufdecken. Ein Beispiel aus jüngerer Zeit: Für den Chronisten ist es eine besondere Herausforderung, in sehr bewegten Zeiten den Tod eines wichtigen Mitspielers der internationalen Politik „einplanen" zu müssen: Als israelische Kampfbomber in der Nacht vom 29. auf den 30. Januar Syrien angriffen, hatten sie schon Stunden zuvor über dem Libanon und dem eigenen Staatsgebiet Kreise gezogen.
Der anschließende Bombenabwurf über einem militärischen Forschungsinstitut bei Damaskus sieht, ohne große Spekulation, nicht aus wie eine Mission, die einen solchen Aufwand rechtfertigt, zumal dort in diesen Stunden keine erheblichen Bodenbewegungen stattgefunden hatten, wie Augenzeugen aussagen. Eine von Agenten gemeldete mögliche Bewegung des syrischen Staatspräsidenten Baschar Al-Assad: Das könnte ein Grund sein, warum Israel ein Geschwader stundenlang in der Luft und in Bereitschaft hält. Und es ist nur eine Randglosse unserer Zeit, daß Israel wegen dieses eklatanten Bruchs internationalen Rechts zu keiner Zeit auch nur eine Debatte im UN-Sicherheitsrat fürchten mußte.

Im vergangenen Sommer gab es bereits Meldungen aus Israel, Assad sei getötet worden, das radikale Mainstream-Blatt „Jerusalem Post" bezeichnete Assad gar als „wandelnden Toten" -- solche Dinge gehören zum Arsenal psychologischer Kriegführung und bedeuten nichts Anderes als eine öffentliche Morddrohung. Bei der jüngsten Todesankündigung dieser Art Ende März erklärte der syrische Präsident im kleinen Kreise, wenn große Medien die Geschichte übernähmen, werde er vor die Kameras gehen.

Militärisch erscheint der Umsturz in Syrien ein höchst mühsames Geschäft, solange die Nato weder eine aggressive Flugverbotszone über Syrien einrichtet, was mit den Patriot-Raketen jetzt jederzeit leicht möglich wäre, noch selbst Bombenangriffe fliegt -- wie 2011 in Libyen. Mit Mühe gelang es der Türkei, sich der Kurden zu erwehren, die in einem klugen Schachzug Assads plötzlich grenznahe Teile Ostsyriens zur Verwaltung erhielten. Die daraus herrührende Wiederannährung zwischen Israel und der Türkei bedeutet nun für Syrien nichts Gutes. Trotzdem gelingt das logistisch sehr schwierige Herausoperieren einzelner Überläufer aus dem syrischen Regierungsestablishment nur tröpfchenweise.

Blicken wir zurück: Gaddhafi wurde noch 2011 wegen seiner Pläne, die Handelswährung Dollar loszuwerden, aus dem Amt gebombt -- Japan und Südkorea haben jetzt ohne den geringsten Kommentar der Supermacht USA einen Teil ihres Handels auf ihre lokalen Währungen umgebucht. Das ist der Anfang vom Ende: Wohl und Wehe der globalen US-Dominanz hängen ab vom militärisch gestützten Ausbeutungsmechanismus Dollar. Im vergangenen November mußten die USA zudem heftige wirtschaftliche Einflußverluste in Asien hinnehmen, als 15 asiatische Staaten einschließlich der ASEAN-Gruppe dem chinesischen Konzept einer „Umfassenden Regionalen Wirtschaftspartnerschaft" ohne USA den Vorzug gaben vor dem damit konkurrierenden US-Konzept einer „Transpazifischen Partnerschaft" von elf Staaten ohne China! Und das trotz chinesischer Gebietsansprüche auf kleinere Insel(gruppe)n an vier der Partnerländer!

In dieser für die USA schwierigen Lage hält nur noch die Hoffnung auf den Jackpot Iran den größten Spieler am Tisch. Und diesen vermeintlichen Hauptgewinn gibt es nur im Doppelschritt: Zunächst muß, auch durch Verlust der Aktionsbasis Syrien, Irans Bundesgenosse Hisbollah nachhaltig geschwächt werden. Damit wären dem Iran die nahöstlichen Trumpfkarten entzogen, dann gilt er den Sandkasten-Strategen in Washington als sturmreif. Zur Sicherheit wird noch die sunnitische Bevölkerung Libanons auf die Schiiten gehetzt. Nicht nur in den USA kämpft unterdessen die zionistische Lobby verbissen für den Krieg gegen Iran -- hat jedoch bei Obama und im WASP (White Anglo-Saxon Protestant) Establishment sowie in Europa an Einfluß verloren. Fest steht: Die USA werden erst dann den hoch riskanten Schlag gegen Iran führen, wenn weitere Schwierigkeiten auf die USA und die dort vorherrschende „Finanzmafia" zukommen und der nötige Leidensdruck erreicht ist.

Wie auch immer: Die Planspiel der Hochfinanz mit den USA als Schlagstock gefährden immer wieder den Weltfrieden -- gäbe es in der BRD oder in Brüssel vom großen Geld unabhängigen Politiker und keine Marionetten, hätte man diesem Finanzimperialismus längst die rote Karte gezeigt.

Hier nun das Video