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Wednesday, August 19, 2015

Darum wurde Chinas kommende „Wallstreet“ samt Zukunftsplänen zerstört

Thema: Terror

Epoch Times
Exklusiv-Aussage zu Tianjin Explosion:
Tianjin Terrorakt: Darum wurde Chinas kommende „Wallstreet“ samt Zukunftsplänen zerstört

von Maria Zheng und Rosemarie Frühauf, Montag, 17. August 2015
Es war ein Terrorakt und Chinas terroristischer Ex-Staatschef hat ausgespielt. Das sagte ein Regierungs-Insider exklusiv zu EPOCH TIMES. Weil er Chinas künftige Wallstreet wegbombte, wurde der 89-jährige Jiang Zemin nun „festgesetzt“. Präsident Xi Jinping habe vor Wut gerast, als die Explosion den Zukunftsstandort Tianjin in eine chemisch-verseuchte Todeszone verwandelte.


Hier starben nicht nur hunderte Menschen, sondern auch große Zukunftspläne: Das Binhai New Area sollte "Chinas Wallstreet" werden. Foto: Weibo
Nach dem Inferno von Tianjin ist nichts mehr, wie es war. Die nächsten Wochen dürften nicht nur für China, sondern auch die Welt sehr spannend werden. Zu wichtig war der nun zerstörte Wirtschaftsschauplatz Binhai. Personell geht es um den Machtkampf zwischen Xi Jinping und Jiang Zemin. Und im größeren Kontext um die Frage: Wird China weiterhin eine KP-gesteuerte Planwirtschaft erleben, in der einige alte Kader die Strippen ziehen und mit der US-Finanzelite gemeinsame Sache machen – oder wird sich China politisch wandeln, aus dem Windschatten der USA und der Dollar-Hegemonie befreien, der Yuan eine (goldgedeckte) Weltwährung werden und etwas Neues beginnen …?

Was bisher enthüllt wurde:

Die Explosion von Tianjin am 12. August war ein Terrorakt. Laut chinesischen Medien sollte es ein Attentat auf Xi Jinping und sein Regierungsteam werden. Ein riesiger Vorrat an Waffen und Sprengstoff waren in den Binhai-Distrikt gebracht worden, um Xis Zug bei der Vorbeifahrt in die Luft zu jagen, doch das Komplott wurde vereitelt. Um Waffen und Beweise zu vernichten, lösten die Verschwörer ein Feuer aus, das in einer gigantischen Gasexplosion endete und den gesamten Bezirk zerstörte.

Es war nicht der erste Anschlag auf Xi: Chinas neuer Führer soll bereits sechs Attentate überlebt haben – alle gingen auf das Konto seines Vor-Vorgängers im Amt, des 89-jährigen Ex-Staatschefs Jiang Zemin.

EXKLUSIV ENTHÜLLUNG: Jiang und Söhne „festgesetzt“!

Nach der Explosion von Tianjin überschlagen sich nun die Ereignisse. Wie ein Insider aus Regierungskreisen EPOCH TIMES exklusiv mitteilte, sollen Jiang und seine Söhne bereits festgesetzt worden sein. „Sie können sich nicht mehr bewegen“, sagte er wörtlich. Dies kann eine Verhaftung genauso wie Hausarrest bedeuten. Auch Chinas Ex-Premier Zeng Qinghong, die zweitmächtigste politische Altlast nach Jiang, steht laut dem Insider „unter Hausarrest“.

Für Xi soll es eine schwere Entscheidung gewesen sein, denn er wollte die Verhaftung Jiangs langsam angehen – einen so mächtigen Ex-Staatsmann hinter Gitter zu bringen ist riskant und könnte ihn selbst aus dem Amt katapultieren. Auch wollte Xi erst Zeng den Prozess machen. Doch das Inferno von Tianjin erzwang die Entscheidung: Es sei ein Kampf um Leben und Tod geworden, so der Insider. Xi habe vor Wut so gerast, dass er zwei Nächte nicht schlafen konnte.

Jiang hat Chinas „zukünftige Wallstreet“ nicht nur in Schutt und Asche gelegt – er hat ihren blühenden Standort in eine auf Jahrzehnte unbenutzbare Todeszone verwandelt. Angesichts dieser Tatsache musste Xi davon ausgehen, dass noch größere Aktionen und Zerstörungen folgen, wenn er nicht sofort die Notbremse zieht.

Eine Festsetzung Jiangs ist noch immer riskant. Stück für Stück hatte Xi in den vergangenen Monaten das Netzwerk seines Vor-Vorgängers zerlegt. Es besteht aus zahllosen Leuten, die über Jahrzehnte Unmengen von Geld verdienten und keine Lust haben, ihre Macht und ihren Einfluss zu verlieren. Leute, die in Wirtschaft, Finanz, Telekommunikation, Medien, Militär und dem Polizeiapparat saßen und dort Schlüsselpositionen bekleideten. Aber nicht nur in China: Auch im Ausland hat sich Jiang reihenweise die Gunst von Diplomaten und Wirtschaftsbossen erkauft.

Die Verflechtungen Jiangs mit der US-Finanzelite sind ein offenes Geheimnis, wie wir bereits berichteten. Morgan Stanley, Goldman Sachs und Co. sollen zumindest als Planer beim Börsencrash der vergangenen Monate mitgespielt haben, bei dem umgerechnet 3,5 Billionen Euro an Aktienwerten verbrannten. Auch der Shanghaier Börsencrash war ein inszeniertes Ereignis, welches die Xi-Regierung in Bedrängnis bringen sollte.

Eigentlich wollte Xi das „Börsenproblem“ innerhalb des nächsten halben Jahres behutsam lösen. Doch aus kontrollierten Rettungsmaßnahmen wird nun nichts mehr. Jetzt ist an Chinas Märkten alles möglich.

Rückenwind für ein Vorgehen gegen Jiang hat Xi jedoch aus der Bevölkerung: Wegen Massenmord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gingen gegen Jiang beim Obersten Gerichtshof seit Mai 146.000 Anzeigen ein. (Stand 13. August)

Warum Wirtschaftsterror?

Der ganze Zweck von Xis „Anti-Korruptionskampagne“ war bislang gewesen, Jiangs Netzwerk zu entmachten, weil es eine positive Entwicklung Chinas massiv behindert. Da Xi schon viele „Tiger“ erfolgreich entmachtet hat, bleibt Jiangs Netzwerk „nur noch“ der Wirtschaftsterror übrig, um einen Machtwechsel zu erzwingen.

Sollte es gelingen, die sowieso angeschlagene Wirtschaft oder die Börse zum Kollabieren zu bringen, die Bevölkerung in Not und in Unruhe zu versetzen, dann könnten Jiang und Co. es so hindrehen, als habe die Xi-Regierung versagt und sich selbst zurück an die Macht putschen. (Natürlich mit einem Stellvertreter, denn Jiang ist schon 89 Jahre alt.) Die Wirtschaftsflaute wurde von der Jiang-Fraktion bereits benutzt, um Stimmung gegen Xi zu machen: Er hätte nicht so viele Manager entmachten dürfen, dies habe die Flaute erst erzeugt…

Fakten zu Tianjin:

Einige Fakten zum zerstörten Gebiet zeigen, warum die Explosion Xi Jinpings „chinesischen Traum“ ins Herz traf:

Der „Binhai New Area“ war aus verschiedenen Gründen Chinas Zukunftsstandort Nr. 1. Bis Ende des Jahres 2010 hatten sich dort 285 Unternehmen der „Fortune Global 500“ angesiedelt, darunter Rockefeller, Tishman Speyer, Motorola und Flugzeugbauer Airbus, der dort den A320 baut.

Mit dem Yujiapu Financial District, sollte das asiatische Gegenstück zur Wallstreet entstehen. Mehrere Wolkenkratzer für schlappe 200 Milliarden Yuan befanden sich gerade im Bau. Aber sie machen nur einen Teil des Gesamtbudgets aus: Insgesamt 1,5 Billionen Yuan kosteten die laufenden Infrastrukturprojekte, Investments vorhergehender Jahre gar nicht einberechnet. Jetzt ist das gesamte Gebiet verseuchte Todeszone.

Der Binhai-Distrikt erwirtschaftete rund 55 Prozent der Leistung der zirka eine Stunde von Peking entfernten Zehn-Millionen-Metropole Tianjin. Die Stadt am Bohai-Meer war Teil eines größeren Entwicklungsplans für die gesamte Region, und auch dieser Plan war ein Baby von Xi Jinping: Peking, Tianjin und die Provinz Hebei sollten gemeinsam als Ballungsraum gefördert werden und eine Wirtschaftszone vom Bohai-Meer bis ins nördliche Hinterland bilden. 100 Millionen Einwohner sollten davon profitieren.

Schon jetzt sind die Schäden für Wirtschaftstreibende in Binhai enorm: Da 40 Prozent aller importierten Autos China über den Hafen von Tianjin erreichen, verbrannten bei der Explosion tausende Neuwagen, unter anderem von Volkswagen und Renault. VW verlagerte seine Neuwageneinfuhr nach dem Unglück nach Shanghai und Guangzhou, wie Xinhua berichtete.

Interessant ist auch, dass das Inferno einen Tag nach der Yuan-Abwertung durch die chinesische Zentralbank kam, was es wie einen Racheakt aussehen lässt.

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de



China-Tianjin-Explosion-mindestens-3000tTNT(nuklear)-nicht-21t


Update: better aerial photo: crater lake= 92x100m, needs 4400 t-TNT(undergroundexplosion)

Wenn auch in China die Gesetze der Physik gelten (wovon ich ausgehe), dann ist der Explosionskrater der 2. Explosion nicht von 21 t TNT(Äquivalent) erzeugt worden wie offiziell dargestellt, sondern von mindestends ca. 4400 t TNT, und das dürfte dann keine chemische, sondern ein nukleare Explosion gewesen sei.
Die angeblichen 700 t Natriumcyanid sind vermutlich nur Vorwand, um Panik zu vermeiden Physic laws are also valid in China! Crater from 2. explosion (about 92x100m ) needs min. 4400 t TNT:

Für Explosionkrater gelten vereinfacht experimentell bestätigte Formeln für Durchmesser/Tiefe/Volumen in Abhängigkeit von der Explosions-Energie( in kg TNT):

Formula for D=diameter vs. W=energy

above ground-explosion : D1 [m] = 0.42W[Kg]^(1/3) oder W[t-TNT] = ( D[m] / 4.2 ) ^ 3
center at/below ground : D2 [m] = 0.61W[Kg]^(1/3) oder W[t-TNT] = ( D[m] / 6.1 ) ^ 3

Quelle: http://cimec.org.ar/ojs/index.php/mc/article/viewFile/713/675


Es ist offensichtlich, dass hier von offizieller Seite gelogen wird, aber warum?
Seltsam ist auch folgende Meldung: spiegel.de/panorama/tianjin-in-china-armee-schickt-atom-und-chemieexperten-a-1048108.html
-ChinasMilitär hat mehr als 200 Atom- undChemieexpertennach Tianjin entsandt. Sie testen die Luft auf giftige Gase und sollen klären, wie es ...
In der Artkelüberschrift ist aber nur von Chemieexperten die Rede:
  SPON-Artikel: Suche nach Unglücksursache: Chinas Armee schickt Chemieexperten nach Tianjin

Hilfreich ist auch, mal nach "nuke" oder "nuclear" im Zusammenhang mit 9/11, Bali-Bombing und Fukushima zu googeln:
More: Chinese Harbour Nuked.pdf (2MB),
https://anonfiles.com/file/511a852636aa4459039fcbc...
https://www.google.de/search?q=nuke+bali
https://www.google.de/search?q=nuke+911

https://www.google.de/search?q=nuke+fukushima
Quelle: http://homment.com/China-Tianjin-Explosion-mindestens-3000tTNT-nuklear-nicht-21t
Dort gibt es mehr Fotos

Friday, November 7, 2014

Amerikanisches Magazin: Putin ist weiter der mächtigste Mensch der Welt

Eine Schlagzeile, die in deutschen Medien wohl nicht erscheinen wird

Thema: Forbesliste
RIA Novosti

Forbes-Liste: Putin ist weiter der mächtigste Mensch der Welt
MOSKAU, 05. November 2014(RIA Novosti).
Wladimir Putin ist vom US-Magazin „Forbes“ wieder zur mächtigsten Persönlichkeit der Welt gekürt worden. Der russische Staatschef hatte bereits im vergangenen Jahr die „Forbes“-Liste angeführt.
Auf Platz zwei im diesjährigen Ranking landete US-Präsident Barack Obama vor Chinas Staatschef Xi Jinping. Weiter folgen Papst Franziskus (4) und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (5).


Der mächtigste Mann der Welt © RIA Novosti. Aleksej Nikolski
Schon im letzten Jahr hieß es:
Putin besorgt über seine höchste Position auf Forbes-Liste einflussreichster Personen
MOSKAU, 12. November 2013(RIA Novosti).
Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich besorgt gezeigt über seine höchste Position auf der jüngsten Forbes-Liste der einflussreichsten Personen der Welt.

„Ich bedanke mich bei den Forbes-Experten, stehe aber folgendermaßen dazu: Das macht mir Sorgen, weil das den Spielraum bei der Annahme von Beschlüssen einengt bzw. einengen könnte“, sagte der Staatschef am Dienstag in einem Interview für die südkoreanische TV- und Rundfunkanstalt KBS. „Heute wird ein führender Repräsentant gekürt, morgen ein anderer und übermorgen ein dritter. Das ist normal. Die Experten tun ihre Arbeit… Aber ich ziehe es vor, das lieber nicht zu beachten, sonst wird das womöglich die Beschlussfassung beeinflussen. Das wäre aber äußerst bedauerlich“, sagte Putin.

Das Magazin Forbes hatte seine Liste der einflussreichsten Personen Ende Oktober veröffentlicht. Putin verwies seinen US-Amtskollegen Barack Obama auf Platz zwei. An dritter Stelle liegt der chinesische Staatschef Xi Jinping. Forbes-Chefredakteur Michael Noer erklärte die Wahl Putins zum mächtigsten Mann mit dessen Rolle bei der Beilegung des Syrien-Konflikts.
Quelle: RIA Novosti

Tuesday, July 9, 2013

Früherer chinesischer Minister Liu wegen Korruption zum Tode verurteilt

Korruption
Was man hier nur äußerst selten zu lesen bekommt

Der frühere Eisenbahnminister Liu Zhijun hat Schmiergelder in Höhe von 8 Millionen Euro angenommen und seine Stellung missbraucht. Der chinesische Präsident Xi will Stärke im Kampf gegen die Korruption demonstrieren.


Nach einem Zugunglück im Jahr 2011 wurde der Eisenbahnminister Liu dafür verantwortlich gemacht, und die Parteiführung ließ ihm die Korruption nicht mehr durchgehen. (Screenshot)
Ein Pekinger Gericht hat den früheren chinesischen Eisenbahnminister Liu Zhijun wegen Bestechlichkeit und Machtmissbrauch zum Tode verurteilt.

Die Vollstreckung der Todesstrafe wurde um zwei Jahre aufgeschoben, berichtet der Guardian. Ex-Minister Liu hat von 1986 bis 2011 Schmiergelder in Höhe von circa 8 Millionen Euro angenommen. Zudem hat er seine Stellung missbraucht, um 11 Leuten Beförderungen oder lukrative Geschäfte zu verschaffen.

Das Urteil gegen Liu legt auch fest, dass er bis zum Lebensende vom politischen Leben in China ausgeschlossen ist und dass sein gesamter persönlicher Besitz beschlagnahmt wird. Aufgeschobene Todesurteile werden gewöhnlich in lebenslängliche Haftstrafen umgewandelt. Den früheren Minister erwarten mindestens zehn Jahre in Haft.

Liu war die treibende Kraft hinter der massiven Modernisierung des chinesischen Eisenbahnsystems. Seine Erfolge ließen die höheren Parteibeamten über lange Zeit über die Korruption hinwegsehen.

Nach dem Unfall eines Hochgeschwindigkeitszugs im Jahr 2011, bei dem 40 Leute starben, wurde Liu zu einem der Hauptschuldigen ernannt: Die staatlichen Medien begannen, seine Vergehen zu beleuchten. So berichtete damals etwa die Global Times, dass Liu 18 Geliebte hatte, „darunter Schauspielerinnen, Krankenschwestern und Zugbegleiterinnen“.

Der chinesische Präsident Xi Jinping hatte angekündigt, stärker gegen die Korruption vorgehen zu wollen (mehr hier).

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Na geht doch!
Man stelle sich das mal in Deutschland vor:
Anstatt: “Thank you for traveling Deutsche Bahn” käme aus den Lautsprechern:
“Bitte gedenken Sie bei Gelegenheit auch Deutschlands Spatenstichminister und dem ehemaligen Deutsche Bahn Chef, für die nichts wichtiger war als die Deutsche Bahn an der Börse zu bringen.”
 

Wenn sowas bei uns käme:
Keine Partei in Deutschland wäre mangels Personal mehr regierungsfähig.
Die halbe CSU säße im Knast und besonders für “Teppichhändler” und Bekanntenversorger Niebel sähe es ganz schlecht aus.



Ewald Käfferlein sagt:
So müsste man mit unsern unfähigen Deutschen u. Europolitgestalten auch umgehen, Privatvermögen beschlagnahmt und von allem ausschließen und noch Alcatraz als Strafgefangenenlager eingerichtet.

Ehh das war ich nicht sagt:
wenn man so gegen Korruption in Deutschland vorgehen würde, hätten wir vielleicht keine Politiker mehr….. ich kann mich ja irren ;-)