Showing posts with label Wulff. Show all posts
Showing posts with label Wulff. Show all posts

Tuesday, January 13, 2015

Gehört der Islam wirklich zu Deutschland?

Thema: Islam
t-online
Merkel wiederholt Wulff-Zitat
"Der Islam gehört zu Deutschland"
12.01.2015, 15:12 Uhr | t-online.de, dpa, rtr
"Der Islam gehört zu Deutschland", sagte Christian Wulff (CDU) einst, damals noch in Amt und Würden als Bundespräsident, und löste damit eine hitzige Debatte aus. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) stimmt dieser Aussage nun zu.

Am 3. Oktober 2010, dem 20. Jahrestag der Deutschen Einheit, hatte Wulff diesen bedeutenden Satz geäußert - einer der wenigen Sätze, die beim Volk hängen geblieben sind. Muslime in Deutschland und auf der Welt waren begeistert. Aus der Bevölkerung - und auch aus der eigenen Partei - kamen viele negative Reaktionen.

Mehr als vier Jahre später greift Kanzlerin Merkel die Worte des geschassten Bundespräsidenten wieder auf: "Der frühere Bundespräsident Wulff hat gesagt, der Islam gehört zu Deutschland. Das ist so. Dieser Meinung bin ich auch." Dass die Welt noch die schrecklichen Bilder der Attentate durch Islamisten in Paris vor Augen hat, populistische Forderungen von Islamkritikern ins Kraut schießen und die Pegida-Bewegung regen Zulauf erfährt, spielt dabei gewiss eine Rolle.

"Bin Kanzlerin aller Deutschen"

Merkel hat die Äußerung in Berlin nach einem Treffen mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu getätigt.

"Ich bin die Bundeskanzlerin aller Deutschen. Das schließt alle, die hier dauerhaft leben, mit ein, egal welchen Ursprungs und welcher Herkunft sie sind." Es gelte alles zu tun, damit die Integration gelinge. Unabhängig von der Religion seien alle herzlich willkommen, die sich zu den deutschen Gesetzen bekennen würden und auch Sprachkenntnisse hätten.

Merkel sagte, es gebe noch viel Unkenntnis und daher sicherlich eine Notwendigkeit, den Dialog zwischen den Religionen zu verstärken. Sie sei dankbar, dass die Muslime in Deutschland selbst eine Trennlinie zögen und sagten, "wo Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung genutzt wird, dort sagen wir ein sehr klares Nein".

Gauck spricht bei Mahnwache der Muslimverbände

Am morgigen Dienstag werden Merkel, Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) und zahlreiche Minister an der von den Parteien unterstützten Mahnwache der Muslimverbände vor dem Brandenburger Tor teilnehmen. Bundespräsident Joachim Gauck wird eine Rede halten, wie eine Sprecherin des Präsidialamtes bestätigte.

Die Mahnwache der Muslimverbände unter dem Motto "Zusammen stehen - Gesicht zeigen" soll um 18 Uhr auf dem Pariser Platz stattfinden. Als Reaktion auf die Anschläge in Paris solle ein Zeichen für ein "weltoffenes und tolerantes Deutschland und für Meinungs- und Religionsfreiheit" gesetzt werden, heißt es im Aufruf.


» der Kommentar des Blogschreibers «
Da würde es mich wirklich einmal interessieren, wie sie den Islam mit all seinen "Nebenwirkungen" mit der von ihr so oft beschworenen "christlich - jüdischen Wertegemeinschaft" in Einklang bringen will.
Hat sie schon einmal nachgefragt was der Islam in Saudi-Arabien von der Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen hält?
Oder ob Schwule gerne gesehene Mitglieder der islamischen Gesellschaft sind?

Dass sie an Deutschland nicht ernsthaft interessiert ist, hat sie am Abend der Bundestagswahl 2013 bewiesen als sie ein ihr gereichtes Deutschlandfähnchen schnellstmöglich entsorgt hat.

Was aber masst sich diese evangelische Pfarrerstochter jetzt wieder an?
Nicht nur dass sie unser mühsam erarbeitetes Steuergeld an Nazis in der Ukraine verschenkt, nach Art eines Generalsekretär des Zentralkomitees der SED entscheidet sie alleine, welche Religionen zu Deutschland gehören? Ich glaube es hackt!
... und Kanzlerin aller Deutschen - dass mag ja sein Frau Merkel dass sie das glauben, genug Deutsche schämen sich aber auch dafür ...


Kommentare aus dem T-Online-Forum

Hundespezi
Wenn die Entwicklung in Deutschland weiter geht wie bisher werden wir diesen Satz bald umkehren müssen: Deutschland gehört zum Islam.

musik55
hoffentlich werden wir von unseren Politikern nicht Zwangsislamisiert.

licasi
Konnte ihr alter Chef die nicht mit nach Chile nehmen?

Freunt
Nach dieser Aussage sollte die CSU den Freistaat Bayern als eigenständigen Staat ausrufen, die Grenzen dicht machen und Herrn Gauweiler zum Ministerpräsidenten küren! OjeOje! Jetzt müssen wir noch weiter rechts auf dem Stimmzettel nach der passenenden Partei suchen!

Illuminaut
Hab ich vielleicht in der Schule was falsch verstanden oder stehen wir in Deutschland nicht in christlicher Tradition? In unserer Geschichte findet sich eigentlich nichts wirklich Islamisches, das zu Deutschland gehört. Ich fand den Spruch von Wulff seinerzeit schon befremdlich und die Bestätigung von seiten der Kanzlerin erst recht.

Philosoph52
Frau Dr. Merkel ist bis jetzt in Winterstarre verfallen. Jetzt ist sie plötz- lich die Kanzlerin aller Deutschen. Wir möchten aber Jemanden, der agiert und nicht nur an eigenen Vorteilen interessiert ist. Das der Islam zu D gehört, glaube ich nicht. Die einen sind Asiaten, die anderen Europäer. Es ist ja wohl das Tollste, dass Flüchtlinge in unser Land kommen und selbst bestimmen, wo ihre Grenzen sind.

boernchen
Die Aussage der Kanzlerin ist grundsätzlich falsch.Der Islam gehört nicht nach Deutschland. In Deutschland wird die Gleichberechtigung von Mann und Frau gelebt. Jeder Mensch ist willkommen der unsere Verfassung anerkennt und auch lebt. Da spielt die Religion keine Rolle.

oldiehans
ich habe nicht den eindruck,daß sie die kanzlerin der deutschen ist. die meiste zeit ist sie im ausland und verschenkt das geld der steuerzahler. außerdem wird man sehen ,was nach ihrer amtszeit vom sozialstaat noch übrig ist. aber ihre umfragewerte sind ja immer noch super.daher wundere ich mich immer über das gemeckere. weniger

Tiedt-Stade
Wird Zeit ,daß die Dame in Rente geht,bevor im Bundestag alle einen Turban auf haben! Für den Spruch sollte sie aus ihrer Partei ausgeschlossen werden,da steht nämlich was mit Christlich im Namen!

Proettsack
Dem widerspreche ich vehement. Der Islam gehört eindeutig nicht zu Deutschland. Die Menschen muslimischen Glaubens sind uns nicht nur aus kulturellen Gründen, sondern auch aus religiösen Gründen völlig fremd. Sie gehören nicht nach Mitteleuropa. Vor einigen Jahren noch war multi-kulti fürchterlich, man wollte multi-kulti nicht und auf einmal -über Nacht- ist multi-kulti ganz toll? Da stimmt doch was nicht.

wabse1
So etwas vertritt man nur dann, wenn man seinen eigenen Kulturkreis mit Füßen tritt.

Tantchen
Wenn nach diesem Spruch nicht ein Aufschrei durch Deutschland geht verstehe ich die Welt nicht mehr. Wenn man alles genau betrachtet könnte man schon eine Verschwörung der Staatsführung mit dem Islam gegen das deutsche Volk vermuten.

anba1960
Historisch hat der Islam nie zu Deutschland gehört. Erst seit den 60er Jahren macht er sich breit. Ja, wir haben eine moslemische Minderheit, die auch zu 99,9% friedlich ist und mit denen das Zusammenleben keine Probleme bereitet. Daß der Islam nach Deutschland gehört ist eine Verdrehung der deutschen Geschichte.

erich
Schaut euch doch nur in der Welt um, wenn es irgendwo Terror gibt, ist es doch in der Regel im Namen des Islam! Und so etwas soll zu Deutschland gehören? Macht doch einfach mal eine Volksabstimmung über dieses Thema!

Tuesday, December 10, 2013

Widerstand gegen Merkel: 54 Abgeordnete gründen Initiative „CDU 2017“

Thema: Freunde von Schwarz-Grün

Junge Abgeordnete bereiten sich auf einen Machtwechsel in der CDU vor. Noch versichern sie Königin Merkel ihrer Loyalität. Das klingt nach Ärger. (Foto: dpa)
Ihre Majestät, die mächtigste Frau der Welt (Foto: dpa)
Junge Abgeordnete bereiten sich auf einen Machtwechsel in der CDU vor. Noch versichern sie Königin Merkel ihrer Loyalität. Das klingt nach Ärger.

Eine Gruppe von 54 Abgeordneten aus Bund und Ländern wollen die Große Koalition nur als Übergangs-Lösung. Sie versichern Angela Merkel ausdrücklich ihrer Loyalität. Das gilt unter Partei-Freunden als gefährliche Drohung. Die Abgeordneten wollen "Werte wie Familie, Zusammenhalt und Heimat" stärker in der CDU verankert wissen.

Als sich vor wenigen Wochen die Mitglieder des einst mächtigen “Anden-Paktes” der CDU trafen, sorgte dies kaum noch für Aufsehen. Auch die Parteivorsitzende Angela Merkel musste nicht fürchten, dass von dem Polit-Rentnertreffen mit Unions-Männern wie Roland Koch, Christian Wulff oder Friedrich Merz noch ernsthafte Gefahr für sie ausgeht. Ähnlich gelassen konnte die Kanzlerin bei der Gründung eines unionsinternen konservativen “Berliner Kreises” vor einigen Monaten bleiben. Aber seit Samstag gibt es in der CDU eine neue Gruppierung, die Merkel ernster nehmen muss. Denn 54 jüngere CDU-Abgeordnete aus Bund und Ländern haben sich zur Initiative “CDU 2017” zusammengeschlossen. Schon der Name macht klar, worauf sie zielt. Es geht um die Macht nach dem erwarteten Rückzug der Kanzlerin in einigen Jahren.
 
Die jungen Abgeordneten stellen in ihrem Manifest heraus, dass ihnen der Links-Ruck der alten CDU nicht gefällt: Sie schreiben, dass “jungen Menschen Werte wie Familie, Zusammenhalt und Heimat immer wichtiger werden. Der Zeitgeist ist konservativ. Diese jungen Menschen können wir mit unserer wertefundierten Haltung, die unaufgeregt und ideologiefrei, aber bestimmt für ihre Position eintritt, erreichen und binden.”
 
Angedeutet hat sich die Entwicklung seit einigen Wochen. Gerade unter den jungen CDU-Politikern gibt es eine dreifache Motivation, die Stimme zu erheben. Erstens wächst seit den Koalitionsverhandlungen mit der SPD die inhaltliche Unzufriedenheit. Denn die Parteiführungen von CDU, CSU und SPD kippten Vorschläge aus den Arbeitsgruppen, etwa schnelle Internetverbindungen viel stärker zu fördern oder den Anteil von Forschung und Entwicklung am Bruttosozialprodukt auf ehrgeizige 3,5 Prozent anzuheben.
 
Stattdessen entschieden sich die Altvorderen für milliardenschwere Rentengeschenke. “Unsere Sorge, dass das vereinbarte Rentenpaket inklusive der abschlagsfreien Rente mit 63 die Erfolge der Rentenpolitik der letzten 15 Jahre gefährden könnte, bleibt”, heißt es in dem am Wochenende veröffentlichten gemeinsamen Aufruf der Initiative. Unmittelbar vor der Abstimmung des CDU-Bundesausschusses über den Koalitionsvertrag am Montag fordern die Unterzeichner ausdrücklich eine “Agenda 2020″, also die Rückbesinnung auf eine wirtschaftliche Reformpolitik. Zudem müsse sich die CDU von einer “reinen Mitglieder- zur Mitmachpartei” wandeln.
 
Zweitens sind viele der jüngeren CDU-Abgeordnete nachhaltig enttäuscht, dass die Unentschiedenheit der Grünen-Spitze und die klare Präferenz der CSU für eine große Koalition eine schwarz-grüne Regierung verhindert hat. Ausdrücklich betonen die 54 CDU-Politiker aus Bund und Ländern deshalb, dass ein Bündnis mit der SPD nur eine Übergangslösung sein könne. Stattdessen wolle man die Kontakte zur FDP halten und neue zu den Grünen knüpfen. Längst ist in Anlehnung an frühere Annäherungen in Bonn von einer neuen “Pizza-Connection” die Rede. “Schwarz-Grün wäre neu, spannend und mutig gewesen“, sagte etwa der Gesundheitspolitiker Jens Spahn, einer der Organisatoren von “CDU 2017″.
 
Das dritte Motiv sind persönliche Ambitionen: Zu der Gruppe gehören machtbewusste Politiker wie Philipp Mißfelder, der als Junge-Union-Chef bereits CDU-Präsidiumsmitglied ist, und der CDU-Fraktionsvorsitzende im thüringischen Landtag, Mike Mohring. Dazu kommen einflussreiche Politiker wie der stellvertretende CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Günter Krings oder Michael Kretschmer als Generalsekretär der sächsischen CDU. Sie alle streben nach Höherem.
 
Vorsichtshalber versichert die Gruppe Merkel ihrer Loyalität. Aber der Hinweis, dass derzeit 30 Prozent der Erstwähler und 37 Prozent der 25- bis 34-Jährigen die Union wählen, ist auch als Wink gedacht, dass Politiker dieser Altersgruppen in führenden Positionen sichtbar sein sollen.
 
Ein Aufstand in der CDU ist die Bildung der neuen Gruppe deshalb noch lange nicht – zumal die Tatsache, dass sich unter den 54 Namen nur vier Frauen finden, eine entscheidende Schwäche offenbart. Anders als der “Anden-Pakt” früher scheinen die “Jungen Wilden” der CDU aber eine realistischere Einschätzung ihrer Ansprüche zu haben: Weder stellen sie CDU-Chefin Merkel selbst zur Disposition, noch ist die Berufung von CDU-Politikern wie Wolfgang Schäuble, Peter Altmaier, Thomas de Maiziere oder Ursula von der Leyen in das neue Bundeskabinett parteiintern wirklich umstritten.
 
Aber die Jüngeren melden früh und laut Ansprüche für die kommenden Jahre an – entweder für nötige Änderungen in dieser Legislaturperiode oder aber für 2017. So antwortet der 33-jährige Spahn der FAZ auf die Frage, ob er Gesundheitsminister werden wolle: “Ich bin gerne Abgeordneter. Das werde ich die nächsten vier Jahre bleiben.”
 

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare



Die beiden Regenten aus den "christlichen" Parteien
ist sie nicht niedlich?
... und er erst!


Ergänzung am 10.12.2013 um 09:00 Uhr
ein Video von Dresdner Sozialwacht


Danke Klaus für den Link