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Saturday, May 20, 2017

ARD weltspitze - bei der Negativ-Berichterstattung über Trump

Thema: Kalter Krieg

Harvard-Studie:
ARD bei negativer Berichterstattung über Trump weltweit an der Spitze

Medienwissenschaftler der Harvard-Universität haben die Ausgewogenheit führender Medien mit Blick auf die Trump-Präsidentschaft untersucht - mit eindeutigem Ergebnis. Besonders die ARD tut sich demnach mit einer besonders negativen Berichterstattung hervor.

In einer Studie analysierte das zur Harvard-Universität gehörige Harvard Kennedy School's Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy die Medienberichterstattung über die ersten 100 Tage der US-Präsidentschaft Donald Trumps. Das Ergebnis war eindeutig: Die Behauptung Trumps und seiner Anhänger, es gebe eine einhellige, einseitige Negativberichterstattung über seine Amtsführung, erfuhr eher Bestätigung als dass sie widerlegt worden wäre.

In ihrer Analyse konzentrierten sich die Wissenschaftler bezüglich der Printausgaben von US-Zeitungen auf die New York Times, das Wall Street Journal und die Washington Post. Im Bereich der Nachrichtensender waren CBS, CNN, Fox News und die NBC Teil der Analyse. Das Shorenstein Center hat auch die Berichterstattung europäischer Medien untersucht. Darunter die der britischen Ausgabe der Financial Times, der BBC und auch der deutschen ARD.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die mediale Berichterstattung über US-Präsident Donald Trump "neue Negativ-Maßstäbe" setzte. Demnach war die Berichterstattung in 80 Prozent der untersuchten Fälle negativ. In keiner Phase seiner noch jungen Amtszeit fiel dieser Wert nach Erkenntnissen der Wissenschaftler auf unter 70 Prozent, an seinem Höhepunkt erreichte er sogar stattliche 90 Prozent. Aus der Medien-Analyse der Harvard-Wissenschaftler geht hervor, dass die Medienberichtung über den US-Präsidenten mit 87 Prozent Negativ-Berichten ihren schlechtesten Wert während seiner dritten und vierten Amtswoche erreichte.

Einseitige Berichterstattung anhand von Zahlen offengelegt

Das waren jene Wochen, in denen US-Bundesrichter den so genannten Muslim Ban zurückgewiesen hatten. Übertroffen wurde der rekordverdächtige Wert nur von Trumps neunter und zehnter Amtswoche mit 88 Prozent negativer Berichterstattung über den US-Präsidenten. Zu dieser Zeit kam es zu Auseinandersetzungen zwischen der Trump-Regierung und dem US-Repräsentantenhaus um eine von Trump im Wahlkampf versprochene Abwicklung des von Barack Obama eingeführten Gesundheitssystems.

Sechs der sieben der Studie zugrundegelegten Medien hat Trump als Mainstream-Medien bezeichnet. Dabei handelte es sich um CBS, CNN, NBC, die New York Times, das Wall Street Journal und die Washington Post. Wie sich herausstellte, taten sich die genannten Medien in der Tat durch eine "höchst unvorteilhafte" Berichterstattung über den Präsidenten hervor. An die Spitze der Gruppe stellten sich CNN und NBC, deren negative Berichte die positiv konnotierten in einem Verhältnis von 13 zu 1 hinter sich ließen. Nur beim Nachrichtensender Fox News hielten sich demnach negative und positive Berichte mit einem Wert von 48 Prozent zugunsten Trumps fast die Waage.

Deutsche Gründlichkeit: 98 Prozent aller ARD-Berichte mit negativem Unterton

Schlecht schnitt Trump ebenfalls bei den genannten europäischen Medienhäusern ab, wobei die ARD unter diesen nochmals herausstach. Nach Erkenntnissen der Harvard-Wissenschaftler lag 98 Prozent aller ARD-Berichte über Donald Trump ein negativer Tenor zugrunde.

Wie die Verfasser der Studie festhalten, sei die Berichterstattung nicht lediglich im Wege einer Durchschnittsbetrachtung schlecht. Sie sei vielmehr "auf jeglicher Ebene unvorteilhaft". Demnach gab es nicht ein einziges Thema, bei dem im Ergebnis eher positiv als negativ über den Milliardär im Weißen Haus berichtet wurde.

Verschnaufpause nur nach Angriff auf Syrien

Das Thema Immigration war in diesem Zusammenhang nicht nur das am umfassendsten behandelte Thema der Berichterstattung, sondern auch das Thema, das diesbezüglich am negativsten für Trump zu Buche schlug. Das Verhältnis von negativen zu positiven Berichten lag dabei bei 30 zu 1. Beim Thema Wirtschaft schnitt Trump demnach noch am besten ab. Hier lag das Verhältnis lediglich bei 54 Prozent zu 46 Prozent zu Ungunsten Trumps.

Es erstaunt im Grunde auch nicht, dass Trump seine besten Werte in seiner zwölften Regierungswoche erzielte. In dieser Woche ordnete der US-Präsident, nach einem bis heute unbewiesenen, angeblichen Giftgasangriff der syrischen Regierung in der Region Idlib, einen Vergeltungsangriff auf eine syrische Luftwaffenbasis an.

Quelle: RT-Deutsch

Sunday, March 1, 2015

Innerhalb von 24h sterben drei Journalisten – Sie planten Dokumentarfilm über 9/11

Thema: 9/11
Zufall? Innerhalb von 24h sterben drei Journalisten
Sie planten Dokumentarfilm über 9/11


Drei bekannte US-Journalisten von CBS, NBC und der New York Times sind innerhalb von 24 Stunden unter bisher nicht geklärten Umständen gestorben. Sie sollen gemeinsam an einem investigativen Dokumentarfilm zu möglichen Verwicklungen der US- Regierung bei den Anschlägen von 9/11 gearbeitet haben. Der New York Times Journalist starb direkt nach einem Interview mit NSA-Whistleblower Edward Snowden.

Quelle: Ruptly
Wie unter anderem USA Today berichtet starben zwischen dem 12. Februar und dem 13. Februar drei namhafte Journalisten. Zunächst erlag am 12. Februar im Alter von 58 Jahren NBC News Reporter Ned Colt einem Schlaganfall in Boston. Colt hatte für NBC vor allem aus Lateinamerika, China und dem Nahen Osten berichtet. Insbesondere hatte er sich mit seiner Berichterstattung zum Irak-Krieg einen Namen gemacht.

Nur wenig später am selben Tag kam um 19 Uhr Ortszeit der langjährige CBS Reporter Bob Simon bei einem Autounfall in New York City ums Leben. Simon war 73 und seit 1967 bei CBS, für die er aus fast allen Kontinenten der Welt berichtete. Bekannt wurde er auch durch seine einmonatige Geiselhaft im Irak.

Am 13. Februar kollabierte David Carr in den Redaktionsräumen der New York Times, kurz nachdem er ein Interview mit dem NSA-Whistleblower Edward Snowden abgeschlossen hatte. Er starb wie Ned Colt im Alter von 58 Jahren.

Das wahrscheinlichste ist, dass die drei Todesfälle nicht in einem direkten Zusammenhang stehen und einer zufälligen zeitlichen Verkettung geschuldet sind.

Nichtsdestotrotz bekommen die drei Todesfälle eine gewisse Brisanz, angesichts der Berichte und Recherchen von RT, dass alle drei betroffenen Journalisten einen gemeinsamen Dokumentarfilm über die Anschläge von 9/11 und mögliche Verwicklungen von US-Regierungsstellen planten. Nach bisher unbestätigten Berichten, sollen sie auch einen Antrag auf Einsicht in russische Archive im Zuge ihrer Recherchen zum Film beantragt haben.
Quelle: RT-Deutsch


Kommentare

Hubert Gollombeck
Hier ein Beitrag von einer Quelle aus YouTube, wie die USA tickt und Verbrechen vorbereitet. In diesem Video spricht ein ukrainischer gefangener Offizier davon, wie Terroranschläge gegen die ukrainische Bevölkerung durchgeführt wurden.
Jeder kann sich sein eigenes Urteil bilden
https://www.youtube.com/watch?v=aSe2MFfbyPw

Lallajunge
So sind die besten Freunde Deutschlands drauf, ein Mord mehr oder weniger ist egal. Lieber einen mehr. Ich frage mich an was diese Unmenschen glauben, dass sie Gott sind?

Eckart

Man lebt immer gefährlich wenn man selbst richtig liegt und der Staat gelogen hat. – Es gibt aber eigentlich genügend sachliche Darstellungen das WTC 1, WTC 2 und WTC 7 fachtgerecht gesprengt wurden – wobei Larry Silverstein, der Eigentümer von WTC7 selbst eingestanden hat, dass er WTC7 noch am gleichen Tage hat (auch) sprengen lassen müssen.
Für mich war allerdings die Sache mit dem Pentagon die wundersamste Angelegenheit. – Dass in das Hauptquartier der stärksten Militärmacht der Welt so ohne jede Abwehr eine einfache Boeing reinkrachen konnte und dort in einem nur ca. 10m großes Loch verschwand, war für mich ein “Wunder”. Und keine Überwachungskamera hat Aufnahmen davon gemacht. Märchenhaft wie die Amis ihr Machtzentum überwachen.—- – Wenn das damals schon der Russe gewusst hätte, wie leicht das zu machen gewesen wäre.
Da verwundert es einen überhaupt nicht mehr wie ein große Boeing in Shanksville dann als vierte Boeing in einem noch kleinen Loch ohne Spuren zu hinterlassen total verschwindet. Die US Welt ist ein Wunderland!
Leider hat die Welt sich aber an diesem Tage den Dauerkrieg mit einem Dauerfeindbild eingehandelt