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Sunday, February 5, 2017

Merkel, Maut und Panorama - ein Reporter flippt aus

Thema: Wählertäuschung

AfD:
Merkel, Maut und Panorama ein Reporter flippt aus



Merkel hat X-mal gelogen, die schmutzigste Lüge ist besonders aktuell und wird gezeigt. Gefolgt von GEZ finanzierter Propaganda. Wie man diese Fake News am besten erkennt, wird an einem besonders brisanten Beispiel gezeigt. Wieso lügt die Pfarrerstochter?

Kategorie Menschen & Blogs
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Kommentare

Thomas Betz
Was hier abläuft und aufgedeckt wird ist so ungeheuerlich, das du die Watergate Affäre in die Kinderstunde einreihen kannst. Das Lügen Kartenhaus unserer Politiker bricht zusammen.

Wednesday, November 5, 2014

Reizthema: PKW - Maut

Thema: Die Verlogenheit deutscher Politikerdarsteller
Maut-Daten machen alle Autofahrer berechenbar

Bisher konnte man annehmen, die Maut auf deutschen Straßen sei politisch zwar schwierig, technisch dafür aber ein Kinderspiel. Bisher nämlich haben wir uns durch Beispiele aus österreich oder der Schweiz leiten lassen, wo Vignetten oder Mautkarten gekauft und an Windschutzscheiben gepappt werden. Fertig.


Postkarte von der CSU-Seite (Screenshot)
Das jetzt vorgestellte Mautkonzept aber wird technisch ausgefeilt Nummernschilder und damit Autos allerorten überwachen. Wir dürfen wahre Fluten von Bewegungsdaten erwarten, die Minister Dobrindt zwar mit härtestmöglichen Regeln zu schützen verspricht - die aber bei Ermittlern, Hackern und findigen Geschäftemachern Begehrlichkeiten wecken werden.

Denn was nach den aktuellen Plänen einmal in den Serverschränken lagert, ist ein wahrer Datenschatz. Er kann nicht nur beantworten, wer seine Maut nicht bezahlt hat. Er weiß auch, wann wer wohin gefahren ist. Die Computer können errechnen, wie schnell wir unterwegs waren, ob Sportwagenbesitzer den schwereren Bleifuß haben oder wer häufig nachts unterwegs ist, wenn das Risiko schwerer Unfälle steigt.

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, sie lässt aber schon erahnen, dass Big Data auch in diesem Fall das Potenzial hat, um Privatsphäre und individuelle Freiheit zu gefährden. Wer bei Facebook und Google noch mit freiwilliger Nutzung argumentiert und sich für unverdächtig hält, wenn es um Geheimdienstausspähungen geht, der sollte vielleicht kurz innehalten. Kaum eine Autofahrt wird möglich sein, die nicht aufgezeichnet wird. Und deshalb könnten wir einen hohen Preis zahlen für den durchaus richtigen Ansatz, der auch ausländische Fahrzeughalter an den Instandhaltungskosten deutscher Straßen beteiligen will.



Datenschützer kritisieren Mautpläne
Winterberg plant "Maut-Gutschein"

Berlin. Wegen der geplanten Kontrollen über eine elektronische Erkennung von Nummemschildern stößt die Pkw-Maut jetzt auch auf Datenschutz-Bedenken. "Es geht um sensible Daten von 40 Millionen deutschen Autofahrern", sagte SPD-Fraktionsvize Bartol. Eine mögliche Weitergabe von Daten zur Kontrolle an eine Behörde oder gar private Dritte sei problematisch. Datenschutzbeauftragte der Länder äußerten sich besorgt. Verkehrsminister Dobrindt (CSU) wies Sorgen zurück. "Kein Bürger muss Sorge haben, dass jetzt irgendwo Profile gespeichert werden könnten", sagte er.
Winterberg nutzt die Maut unterdessen für Werbung in eigener Sache: "Wir spendieren den Gästen aus den Niederlanden und Belgien gegen Vorlage einer Vignette oder Maut-Quittung eine Tasse Kaffee für die Seele", sagte Winterbergs Tourismus-Direktor Beckmann.
Quelle: Westfalenpost am 01. November 2014

Ein Beispiel für dummes Politikerdarstellergeschwafel:


"Mit mir wird es eine Maut für Autofahrer im Inland nicht geben" hören wir aus dem Munde des verlogensten Weibes in der Regierung seit es die Bundesrepublik Deutschland gibt.

In die gleiche Wahrheits-Kategorie gehört der Satz:
"Kein Bürger muss Sorge haben, dass jetzt irgendwo Profile gespeichert werden könnten".
oder auch:
»Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen? Ein ganz klares Nein!«
Wahlplakat der CDU 1999

Monday, August 4, 2014

CDU-Generalsekretär: "Die Maut wird's geben"

Thema: PKW-Maut
T-Online
Trotz Bundesgutachten
CDU-Generalsekretär: "Die Maut wird's geben"

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die geplante Pkw-Maut realisierbar sein wird - trotz eines Bundestagsgutachtens, das einen Verstoß gegen EU-Recht sieht. "Die Maut wird's geben", sagte er im ZDF-"Morgenmagazin".

Jetzt müssten die Fachpolitiker gemeinsam mit Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) daran arbeiten, eine europarechtskonforme Lösung zu finden. "Ich bin mir sicher, die gibt es", sagte Tauber.

Der von einem SPD-Abgeordneten beauftragte Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hatte in einem Gutachten festgestellt, dass Dobrindts Konzept gleich mehrfach zu einer "mittelbaren Diskriminierung von Unionsbürgern" führe.

Neben der allgemeinen Diskriminierung von EU-Bürgern stellten die Wissenschaftler fest, dass die Maut ausländische Verkehrsunternehmer wie zum Beispiel Kurierdienste benachteiligen würde. Dies verbietet die EU aber in einem speziellen Antidiskriminierungsgesetz für den Verkehrssektor.

Dobrindt will ab 2016 eine Vignettenpflicht auf allen deutschen Straßen einführen. Unterm Strich sollen die Mehreinnahmen aber nur von den ausländischen Fahrern kommen. Inländische Autobesitzer sollen für die Maut voll über die Kfz-Steuer entlastet werden.

Zwar solle die Steuererleichterung formal getrennt beschlossen werden, doch "müssen beide Maßnahmen zusammen betrachtet" werden, heißt es in dem Bundestagsgutachten.

Vignettenpreise verstoßen gegen EU-Recht

Auch die geplante Struktur der Vignettenpreise würde der Untersuchung zufolge gegen EU-Recht verstoßen. So sollten die Preise für Jahresvignetten für inländische Autos nach Umweltfreundlichkeit, Hubraum und Zulassungsjahr gestaffelt sein, für ausländische aber nicht. Das führe dazu, dass ein ausländischer Fahrer eines Benzin-Fahrzeugs einheitlich 103,04 Euro zu zahlen habe, der Halter beispielsweise eines in Deutschland zugelassenen VW Polo 1.2 TSI aber nur 24 Euro - um die dann auch noch die Kfz-Steuer sinke.

Dobrindts Pläne sind jedoch nicht nur außerhalb der Koalition umstritten. Auch in der Regierung gibt es zahlreiche Kritiker der Maut, wie etwa Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU).

Bei den t-online.de-Lesern finden Dobrindts Maut-Pläne wenig Anklang: Gut 73 Prozent meinen, dass sie auf jeden Fall verhindert werden müssten. In der nicht-repräsentativen Online-Umfrage waren knapp zwölf Prozent dafür, das Ganze erst mal auszuprobieren und später gegebenenfalls nachzubessern. Nur dreizehn Prozent der gut 260.000 User halten das Konzept für "genau richtig".


» der Kommentar des Blogschreibers «
... drei Wochen vor der Bundestagswahl, traten Kanzlerin Merkel und ihr Herausforderer Peer Steinbrück zu einem „Fernsehduell“ an. Es ging auch um die Maut. Dabei machte Angela Merkel eine klare Aussage: „Mit mir wird es keine Pkw-Maut geben.“
Nun ja, wir wissen wieviel Wahrheit jeder ihrer Sätze beinhaltet, in Worten: - null -
Wenn man immer vom Gegenteil ausgeht von dem was sie sagt, dann ist die Enttäuschung nicht all zu groß.
Ist die Lügerei wohl genetisch bedingt, also vererblich? Ich meine nicht wegen ihr, aber ihre Verteidigungsministerin ist auch so ein schwerer Fall und die Kinder täten mir doch sehr leid.


Kommentare aus dem T-Online-Forum

Seebaer
Jeder Wichtigtuer (es ist bekannt welche ich meine), auch ohne Ahnung, der etwas von sich gibt, wird veröffentlicht. Und das ist wohl das Wichtigste, was Viele bezwecken. Es gibt nur eine Möglichkeit, das das Volk und das Land das bekommt was es erarbeitet: Austritt aus der EU-Diktatur. Aber, ein Deutscher muß in anderen Ländern Maut bezahlen. Aber Autofahrer dieser Länder dürfen kostenlos unsere Straßen ruinieren. EU-Urteil. Deutschland sollte austreten und nicht mehr zahlen. Dann wäre die EU ganz schnell Geschichte weil der dumme Großzahler fehlt.

VWFan
Es geht nur darum, eine weitere Behörde mit pensionsanspruchsberechtigten Beamten zu schaffen. Weitere unmündige, willige Wähler werden installiert. Alle anderen an der Wertschöpfung Deutschlands beteiligten Menschen gehen schon lange nicht mehr zur Wahl weil sie resigniert haben vor der Verlogenheit der Politiker: Zitat Frau Merkel: "Mit mir wird es keine Maut geben". Auch die neue Maut für kleine LKWv ist nichts anderes als eine Steuererhöhung.

hartmut
Die Bananen Republik Deutschland wird von unterbelichteten Primaten regiert!

stefan6355
Die Maut wirds geben- Schluß, die anderen machen Rente mit 60!
Man muß heute schon geistig sehr verwirrt sein um Politiker zu werden.
Es geht nicht mehr um den Menschen, sondern um seine Ideen.

Levithian
Klar ist der Schäuble dagegen. Die Kraftfahrzeugsteuer kann er nämlich verwenden wie er will, während die Maut zweckgebunden für den Bau bzw. Erhalt der Straßen verwendet werden müsste. Die Politiker sollten nicht immer nach neuen Einnahmequellen suchen, sondern lernen, mit dem Geld, das sie vom Steuerzahler bekommen, auskommen. Sparen heißt das Zauberwort und anfangen müssen sie bei sich selbst.

Chatnoir01
Die Ablehnung der Maut fordern hier über 70% der T-online-Kunden. So viele Menschen können sich nicht irren. Ich bin für die Ausweitung der Maut für Lkw, beginnend ab 3,5 to. Hier werden dann auch die Richtigen zur Kasse gebeten. Vornehmlich Ausländische Kleintransporter mit riesigen Anhängern. Das sollte aber für alle Straßen gelten.


T-Online-Umfrage zum Thema



Monday, April 21, 2014

Regierung verteilt Milliarden aus politischen Gründen an andere Staaten

Themen: Staatshaushalt | Sonderabgabe für alle Autofahrer

Statt Entwicklungshilfe:
Regierung verteilt Milliarden aus politischen Gründen an andere Staaten


Die staatlichen Ausgaben für Entwicklungshilfe sind so hoch wie nie zuvor. Unter dem Vorwand, helfen zu wollen, verteilt die Bundesregierung dieses Jahr 6,4 Milliarden Euro deutsches Steuergeld an Regierungen und Organisationen in aller Welt.

Mit mehr als 6,4 Milliarden Euro liegen die diesjährigen Ausgaben des Bundes im Bereich „wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ so hoch wie nie zuvor. Ohne diese Ausgaben, müsste die Bundesregierung dieses Jahr keine neuen Schulden aufnehmen.

Der Großteil des Geldes wird für die bilaterale staatliche Zusammenarbeit aufgewendet, berichtet die Bundesregierung. Mexiko, Südafrika und Indonesien erhielten in den vergangenen Jahren rund 600 Millionen Euro staatliche Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit. Indien und Brasilien wurden neue Zusagen über 1 Milliarde Euro beziehungsweise knapp 500 Millionen Euro erteilt.

Der EU-Beitrittskandidat Serbien bekommt deutsche Entwicklungshilfe. Zudem gibt es Schuldenerlasse für Polen, Kroatien, Jordanien, Indonesien, Peru, Philippinen oder Ägypten in Höhe von knapp 5 Milliarden Euro. Auch Projekte im Bereich des Internationalen Klima- und Umweltschutzes sollen mit deutschen Steuergeldern umgesetzt werden. So wird der Green Climate Fund mit knapp 140 Millionen Euro unterstützt.

Von den Fachministerien werden zudem viele Tausend Einzelprojekte gefördert. Zur Förderung der Stadtbahn in Ho-Chi-Minh-Stadt tragen die deutschen Steuerzahler 10 Millionen Euro bei, berichtet Wolfram Weimer. Auch das Anreizprogramm deutsche Filme kostet sie mehrere Millionen.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


... und passend dazu T-Online:


Albig fordert Sonderabgabe für alle Autofahrer
"Reparaturfonds"

21.04.2014, 08:41 Uhr | AFP, dpa, rtr
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig will alle Autofahrer zur Kasse bitten: Er fordert eine Sonderabgabe, die ausschließlich in Reparatur und Wartung von Straßen und Infrastruktur fließen soll.


Torsten Albig sorgt sich um den Zustand der Straßen in Deutschland (Quelle: dpa)
"Am Ende werden wir in irgendeiner Form alle Nutzer heranziehen müssen", sagte der SPD-Politiker der Tageszeitung "Die Welt". "Wir müssen den Bürgern dieses Landes klar sagen, dass wir ein zusätzliches nutzerfinanziertes System für den Erhalt unserer Infrastruktur benötigen."

Dies seien zwar "Zumutungen für die Menschen", doch wer funktionierende Straßen wolle, müsse auch jenseits von Steuern bereit sein, etwas in einen Reparaturfonds zu geben. Den Autofahrern müsse aber versichert werden, dass jeder Cent der Abgabe auch nur dafür verwendet werde, "die Verkehrswege endlich wieder zu reparieren".

Keine Angst vor Abwahl

Dabei dürfe man sich auch nicht aus Furcht vor Gegenwind im Wahlkampf abhalten lassen. "Wer Angst hat, abgewählt zu werden, weil er für reparierte Straßen zusätzlich 100 Euro im Jahr von den Menschen verlangt, der wird irgendwann abgewählt, weil dieselben Menschen nicht mehr über unsere Straßen vernünftig zur Arbeit fahren können", sagte Albig.

Der Ministerpräsident schlug die Schaffung eines Sonderfonds "Reparatur Deutschland" neben dem Bundeshaushalt vor. "Deutschland wird auf Dauer wirtschaftlich keinen Erfolg haben, wenn wir weiter unsere Infrastruktur so verrotten lassen", sagte Albig. Die im Koalitionsvertrag zusätzlich ausgehandelten fünf Milliarden Euro seien nur ein Tropfen auf den heißen Stein. "Wir brauchen zusätzlich sieben Milliarden Euro - und zwar jedes Jahr."

Die Maut-Pläne von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) wies Albig erneut zurück. Eine Pkw-Maut nur für Ausländer sei kaum EU-rechtskonform zu gestalten und bringe auch nicht genug Geld für die Reparaturen."Wir werden diejenigen, die unsere Straßen stark belasten, deutlich stärker an den Kosten zur Sanierung unserer Infrastruktur beteiligen müssen", sagte Albig. "Zum Beispiel über eine Lkw-Maut für alle Lkw und sonstigen Schwerlastfahrzeuge auf allen Straßen."


Kommentare von DWN

» der Kommentar des Blogschreibers «
Geht es noch dreister uns Bürger zu verarschen?
Was bilden sich unsere Fremdgesteuerten eigentlich ein?


Dagmar sagt:
Ja, ist es nicht prächtig, das unser watschelnder Hosenanzug, gekleidet in der Designermarke “Tsu Eng”, Geld an alle Welt verteilt… sich gleichzeitig beklagt, das ein Mindestlohn von 8,50 Euro eingeführt werden soll (viel zu teuer). Upps, hat sich diese ReGIERung nicht gerade eine Erhöhung der Bezüge um mehr als den doppelten Hartz4 Satz genehmigt?

Wer kann diese Figuren noch ernst nehmen?
Schluß mit Umverteilung! Schluß mit Lobbismus! Schluß mit fetten, leistungsfreien Einkommen!

Tante Ho sagt:
Jaja, man sollte einmal nachlesen wer z. Bsp. Als Unternehmen an der Stadtbahn in Saigon beteiligt ist. Entwicklungsgelder haben einen großen Teil der vormals durch Unternehmen gezahlten Bestechungsgelder abgelöst.
Wüsste der Bürger wieviel Geld fuer unsinnige Projekte ohne jegliche Kontrolle weltweit verteilt würden , es würde ihm den Magen bei jeder Steuerzahlung umdrehen.

TopFranke sagt:
Die Infrastruktur in Deutschland verkommt, den Leuten werden immer höhere Steuer und Abgabenlasten auferlegt. Renten demnächst nur noch als Grundsicherung und und und.
Gleichzeitig erwirtschaftetes Steuergeld in der ganzen Welt verteilen. Die Schuldengarantien für EU Staaten nicht mitgerechnet, Einzahlung in die EU nicht mitgerechnet, …
Liebe DWN, das wäre doch mal eine Aufstellung, wahrscheinlich steigt danach die Selbstmordrate der Deutschen sprunghaft an.
An die Politik : Was schmeisst ihr euch jeden Tag rein, dass ihr unser Geld so verbrennt?

Millionen für Entscheidungsträger sagt:
Das meiste davon ist Schmiergeld. Das, was sonst hier heftig kritisiert wird, nämlich Korruption, das Schmieren von Amtsträgern, um sie “gewogen” zu machen, ist in der deutschen Außenpolitik seit Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit (“Entwicklungshilfe” ist der Wurmfortsatz der Außenpolitik). Kleine Umschläge erhalten die Freundschaft. In den “kleinen Umschlägen” (griech.: Fakelaki) ist jeweils kein kleiner Betrag drin. Das wissen die sog. Eliten anderer Länder und schmunzen. Ob es was für Deutschland bringt? Wenig, wenn man wenig zahlt. Hilft viel viel? Ich denke, das ist rausgeschmissenes Geld.