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Sunday, July 3, 2022

Der wahre Preis von Elektroautos und modernen Geräten - ZDF HD

Der wahre Preis von Elektroautos und modernen Geräten - ZDF HD

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Monday, June 10, 2019

WDR Doku - Elektroautos - Wie sie die Umwelt zerstören

Thema: Elektroautos

WDR DOKU - Elektroautos:
Wie sie die Umwelt zerstören


WDR Doku
Am 04.06.2019 veröffentlicht
Elektroautos gelten als besonders umweltfreundlich, manche preisen sie gar als „emissionsfrei“ an. Doch stimmt das? Sind E-Autos wirklich die Rettung für die Umwelt oder nur ein Milliardengeschäft für die Autoindustrie? „Die Story im Ersten“ macht sich auf die Spurensuche.

Mehr zur Sendung: https://www.daserste.de/information/r...

Ein Film für den WDR von Florian Schneider und Valentin Thurn

Dieser Film wurde im Jahr 2019 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.

Kategorie Autos & Fahrzeuge

Brennstoffzelle im Auto: Besser als Lithiumakkus? | Harald Lesch

Thema: Klimaschwindel

Harald Lesch:
Brennstoffzelle im Auto: Besser als Lithiumakkus?


Terra X Lesch & Co
Am 05.06.2019 veröffentlicht

Das Rennen zwischen Brennstoffzelle und Lithiumionenakku scheint gelaufen: die Akkufahrzeuge dominieren die Neuzulassungen, und Ladesäulen findet man überall, Wasserstofftankstellen nur mit der Lupe. Die Wasserstoffautos sind teurer, und Tanken mit Wasserstoff kostet fast doppelt so viel wie das Aufladen an der Steckdose für die gleiche Reichweite. Thema geklärt, nächstes Thema? Nicht ganz. Tritt man einen Schritt zurück und betrachtet das ganze Bild, dann sieht die Brennstoffzelle auf einmal gar nicht mehr so schlecht aus ...
Dieses Video ist eine Produktion des ZDF, in Zusammenarbeit mit objektiv media.

Kategorie Wissenschaft & Technik

Thursday, December 6, 2018

Dr. Daniele Ganser zur Energiewende und Elektrofahrzeugen

Thema: Energie / Rohstoffe

Ressourcenkriege wegen Lithium?
Dr. Daniele Ganser zur Energiewende und Elektrofahrzeugen


Der Fehlende Part
Am 03.12.2018 veröffentlicht

Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser ist ein überzeugter Tesla-Fahrer und ein Freund der Energiewende. So kritisiert er bereits seit Jahren den unglaublich hohen Erdölverbrauch und vergleicht ihn mit einem Rausch, der wohl oder übel irgendwann mal vorbei sein muss. Ganser sieht in der Elektromobilität eine Lösung. Allerdings wird das gängige E-Auto mit einer Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet, die auch auf gewisse natürliche und knappe Ressourcen angewiesen ist. Verlagern wir somit unser Erdölproblem auf eine andere knappe Ressource, besteht somit die Möglichkeit eines Lithium-Krieges? Gewalttätig ausgetragene Konflikte um Kobalt finden aktuell zum Beispiel schon im Kongo statt, was passiert, wenn nun die Chinesen, mit dem global entscheidendsten Automobilmarkt, auf das E-Auto umsteigen?

Außerdem spricht Jasmin Kosubek mit Herrn Ganser über die biotische und abiotische Entstehungs-Theorie von Erdöl. Darüber hinaus stellt Kosubek dem Popstar der Friedensbewegung eine entscheidende Frage: wo bleibt die große, sichtbare Friedensbewegung auf der Straße?

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Wellenstrom
Kompliment an Frau Kosubek. Ist im Laufe der Zeit an ihrer Aufgabe gewachsen. Hatte sie lange belächelt, aber hier macht sie (nicht nur optisch) eine gute Figur. So sehr ich Herrn Gansers Arbeit schätze, in der Energiefrage dreht er sich fatal im Kreis. Elektromobilität, Windkraft und Solarenergie sind KEINE Alternativen, sondern schaffen z.B. auch in einigen geostrategischen Feldern neue Konflikte. Was Erdöl und Erdgas betrifft. 1. scheint es durchaus möglich zu sein, dass Erdöl abiotischen Ursprungs ist, 2. finden sich laufend neue Erdöl- und Erdgasfelder. In meiner Jugend hat man Peak Oil und darauf folgende Verknappung schon um das Jahr 2000 prognostiziert. Pustekuchen! Die Verknappung, wenn sie denn stattfindet, ist "artifiziell", politisch und aus betriebswirtschaftlichen Gründen motiviert und begründet.

Bo Ne
Auch wenn ich mir nen Tesla leisten könnte ..... Ich fahre beruflich 50000 km im Jahr. Es fehlt schlicht die Infrastruktur zum Laden . Auch die schwedische Studie was ein Batterieauto an Umweltlasten bringt ist nicht zu unterschätzen . Mal ganz davon abgesehen, das bei einem Unfall die Feuerwehr die Autos abbrennen lässt wegen der 400 bzw. bei Audi jetzt 800 Volt die auf dem Schrotthaufen anliegen! Da kann schon Starkregen tödlich sein ..... Auf der anderen Seite haben wir in DE 6 U-Boote mit Brennstoffzellen (ok, fahren nicht. liegt aber nicht am Antrieb). Im Modellbauladen kann ich mir nen 10cm-großes Miniauto kaufen , spritze Leitungswasser rein und das Ding fährt ! .

Jo Mo
Und solange es keine brauchbare Speichertechnologie gibt, werden die grünen Energievisionen nur Phantasien bleiben.


Saturday, July 1, 2017

Lieber Taliban statt IS - Afghanistan kommt nicht zur Ruhe

Thema: Afghanistan

Lieber Taliban statt IS
Russlands flirtet mit dem kleineren Übel

Afghanistan kommt nicht zur Ruhe. Während die USA und die Nato die Taliban vertreiben wollen, streben Russland und China Verhandlungen mit der radikalislamischen Gruppe an.

Sowohl der IS als auch die Taliban wollen die afghanische Regierung stürzen und die Sharia einführen. Doch während sich der IS als Teil einer weltweiten Bewegung sieht, beschränken die Taliban ihre Aktionen auf Afghanistan.

«In serious trouble» seien die USA in Afghanistan, merkte der republikanische Senator John McCain Anfang Jahr an – eine vernichtende Bestandesaufnahme nach den bald 16 Jahren, in denen das US-Militär versuchte, eine professionelle afghanische Armee aufzubauen und die Taliban zu vertreiben.

Auch der eben beendete, äusserst blutige Fastenmonat Ramadan mit zahlreichen Anschlägen und Hunderten Toten zeigt, wie es um das Land steht: Nachdem die Nato-Staaten ihren Kampfeinsatz am Hindukusch 2014 offiziell beendet hatten, erstarkten im Land nicht nur die radikalislamischen Taliban wieder, auch islamistische Gruppen wie der «Islamische Staat» (IS) setzten sich ab 2015 fest.

Moskau und Peking wollen strategische Lücke nutzen

Denn durch den weitgehenden Abzug der US-Truppen in Afghanistan wurde eine strategische Lücke geschaffen, in die eine neue Koalition aus Russland und China mit ihren Verbündeten Pakistan und Iran noch so gern springen will – dafür sind Moskau und Peking offenbar auch bereit, mit den Taliban zu verhandeln.

Bei einem Treffen über die Zukunft Afghanistans – zu dem weder die afghanische Regierung noch ihr verbündeter Indien eingeladen worden waren – diskutierte man in Moskau unter anderem die Aufhebung von Sanktionen gegen einige Taliban-Führer.

Taliban als das geringere Übel

Ein Hauptmotiv dieser Annäherung liegt in der Angst vor islamistischen Gruppen wie dem IS: Peking sorgt sich vor deren Einfluss in der an Afghanistan angrenzenden Provinz Xinjiang, Moskau fürchtet die auf 6000 geschätzten russischsprachige IS-Kämpfer, die nach Russland zurückkehren oder sich in Nord-Afghanistan, Tadschikistan oder in Usbekistan niederlassen könnten. Angesichts dieser Gefahren scheint eine «Beteiligung der Taliban an der Regierung in Kabul das kleinere Übel zu sein», schreibt die NZZ.

Die Strategie der USA steht dem diametral gegenüber. So hat US-Präsident Donald Trump das Afghanistan-Zepter ganz US-Verteidigungsminister James Mattis übergeben, der im April 300 Marines in die afghanische Unruheprovinz Helmand schickte. Einige von ihnen hatten hier bereits 2010 gekämpft und die Taliban-Kämpfer zunächst erfolgreich vertrieben. Bei den 300 Marines soll es nicht bleiben. 3800 weitere US-Soldaten sollen nach Afghanistan entsandt werden, zusätzlich zu den bereits dort stationierten 8800 US-Truppenangehörigen. Ihre Aufgaben: afghanische Kräfte ausbilden und eigene Anti-Terror-Operationen ausführen – sprich: die zurückgekehrten Taliban erneut vertreiben.

Nato hat Schwierigkeiten bei Truppenverstärkung

Unterstützung erhalten diese von rund 6500 Nato-Soldaten. Die USA wünschen sich im Rahmen der Ausbildungsmission «Resolute Support» mehr davon, doch wie jetzt bekannt wird, hat die Nato grosse Schwierigkeiten, zusätzliche Truppen zur Verstärkung zu schicken: Bislang sind nur knapp 1500 Soldaten von den 28 Nato-Staaten und einigen Partnerländern der Allianz als verfügbar gemeldet worden. Das dürfte Russland und den Iran freuen, die eine ständige Präsenz der Nato in Afghanistan verhindern wollen.

Mit oder ohne einer künftigen Einbindung der Taliban zur Schwächung anderer radikalislamischen Gruppen – bei der Neuaufstellung im «grossen Spiel» um Afghanistan geht es den ausländischen Mächten um die riesigen Rohstoffreserven des Landes, insbesondere die grossen Erdgas- und Erdölfelder sowie die enormen Mengen von Lithium. (gux)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch