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Wednesday, October 9, 2019

Diskussion im Jordanischen Fernsehen über ein islamisiertes Europa

Warum verschweigen uns Frau Merkel und ihre Einwanderungs - Befürworter, was in arabischen Ländern bereits öffentlich diskutiert wird ?


ORIGINALAUFNAHME des Jordanischen Fernsehens!
Für Europa - gegen NWO
veröffentlicht am 12.09.2018

Kommentare

Herbert Brummer
Ein Vollidiot beim Training ! Aber wir müssen uns, " Dank unseren Politikern" auf etwas gefasst machen, das alle Vorstellung sprengt ! Bereitet Euch vor !

Klaus Ziegler
Wenn einer sagt Islam ist nicht gefährlich dann sollte er nur wikipedia anschauen , wo sind denn nur all die anderen geblieben über 30 Länder sind schon 90% bis 100% Islamisch “auch die Türkei” alle anderen tot vertrieben oder mussten konvertieren.
https://en.wikipedia.org/wiki/Islam_by_country
und sehe dir Muslim % of total population an das sagt alles über den Islam. Naja die Christen waren in der Vergangenheit auch nicht besser aber beim Islam handelt es sich um eine Eroberungs Kult der nicht aufhören wird bis alle tot oder Islamisch sind. Der Islam wächst 3-4% rechnet mal nach bei 1.7 Milliarden. Ich sage nur erschreckend. Fast 99% der Länder haben Diktaturen. Dieser Glaube wurde von Diktatoren für Diktatoren geschrieben, wenn sich Jemand mit Gehirnwäsche auskennt sollte er mal vergleichen wie der angebliche Glaube systematisch das eigene denken vernichtet. 5 mal am Tag beten und so weiter und so weiter. Lest mal ein bisschen nach. Und welcher Glaube hat Menschen die andere umbringen wollen wenn du ihn kritisiert.
Es gibt keinen anderen Glauben der mehr hass und Verrückte ( Islamischer Staat, Bombenkiller usw.) produziert wie der Islam. Das sagt alle über den angeblich so friedlichen Islam.

volkspark01
Zur Ehrenrettung dieser Sendung muss man sagen, dass kontrovers diskutiert wird. Die Moderatorin und auch der Typ rechts von ihr, scheinen ja eine deutlich andere Auffassung zu haben... im übrigen finde ich es immer schwierig, blind Übersetzungen vertrauen zu müssen, da man selbst kein einziges Wort versteht, was gesprochen wird.

Danke Willi für den Link

Saturday, September 16, 2017

OXFAM - Geben Sie Menschen eine Perspektive




Für ein Leben in Würde – Spenden Sie jetzt!







Liebe Oxfam-Freundin, lieber Oxfam-Freund,

2013 brachte der Syrer Jasem Al-Wrewir seine Familie in das jordanische Flüchtlingscamp Zaatari. In Sicherheit – aber in was für ein Leben? Das Camp überfüllt und vermüllt, nur Zelte zum Schutz. Die Familie abhängig von Hilfslieferungen. Ein Leben ohne Würde und Perspektive. Bis Jasem über Oxfams „Cash for Work“-Programm im Abfallmanagement des Camps zu arbeiten beginnt – und wieder Sinn empfindet: „Nach und nach füllt sich die innere Leere, die ich gespürt hatte, als ich nach Zaatari kam.“

Wie Jasem geht es derzeit Millionen Menschen: Kriege und Katastrophen haben sie entwurzelt, sie stehen vor dem Nichts. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende, damit wir auch ihnen eine Perspektive geben können!
 

Jetzt spenden!


Bevor Jasem mit seiner Familie nach Zaatari kam, war er in Syrien ein erfolgreicher Abfallwirtschafts-Unternehmer. Die Familie hatte ein Haus, ein Auto und genug Geld, um gut zu leben. 2013 flohen sie vor dem Krieg: Im Zaatari-Flüchtlingscamp machten Jasem nicht nur die schwierigen Lebensbedingungen zu schaffen. Auch dass er keine Aufgabe hatte und seine Familie nicht selbst versorgen konnte, war schwer für ihn.

So begann Jasem ein paar Monate nach der Ankunft, im „Cash for Work“-Programm zu arbeiten, das Oxfam gemeinsam mit der GIZ im Auftrag des BMZ aufgebaut hat: Syrische Flüchtlinge erhalten dabei im Austausch für ihre Arbeit ein kleines Einkommen. Jasem stieg in die Leitung eines Recycling-Projekts im Camp ein. Hier konnte er seine Vorkenntnisse in der Abfallwirtschaft einbringen, die Lebensbedingungen im Camp verbessern und auch seine Familie wieder besser versorgen. Das Projekt wurde ihm zur Herzensangelegenheit, es gab ihm wieder Sinn.

Und nicht nur ihm. Mittlerweile arbeiten über 6.000 Menschen im Recycling-Projekt des Camps: Die Menschen arbeiten in der Müllsammlung und -trennung, bereiten Wertstoffe auf und stellen neue Produkte wie Taschen aus den Wertstoffen her. Vor allem Frauen übernehmen die Aufgabe, andere Camp-Bewohner/innen für Mülltrennung zu sensibilisieren.

Weltweit gibt es Millionen Menschen, die wie Jasem und seine Familie aus ihren bisherigen Leben gerissen wurden und vor dem Nichts stehen. Oxfam versorgt notleidende Kinder, Frauen und Männer mit überlebenswichtigen Dingen wie Trinkwasser und Nahrung. Das ist wichtig. Aber ebenso wichtig ist es für die Menschen, eine Aufgabe zu haben. Möglichkeiten dafür gibt es viele – sogar in Flüchtlingscamps wie Zaatari. Oft brauchen die Menschen nur etwas Unterstützung und eine kleine Anschubhilfe.

Bitte helfen Sie uns heute mit Ihrer Spende – schenken Sie Menschen in Not eine Perspektive!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße

Portrait Marion Lieser




Marion Lieser
Geschäftsführerin, Oxfam Deutschland e.V.


PS: Jasem und seine Familie haben dank Oxfam wieder eine Perspektive: Unterstützen Sie unsere Arbeit jetzt mit Ihrer Spende!





Wednesday, December 21, 2016

Syrischer UN-Botschafter nennt vor Sicherheitsrat Namen der NATO-Offiziere und Agenten in Ostaleppo

Thema: Syrien

Der Ständige Vertreter Syriens vor den UN, Baschar al-Dschafari, hat gestern vor dem UN-Sicherheitsrat die vollständige Namensliste der sich in Ost-Aleppo versteckenden ausländischen Militärs und Geheimagenten verlesen, darunter Geheimdienst-Offiziere aus den USA, Israel, Saudi-Arabien, Katar, Jordanien und der Türkei. Laut Dschafari ist die Präsenz dieser ausländischen Agenten auch Grund für die „hysterischen Aktivitäten“ im UN-Sicherheitsrat zur „Evakuierung von Rebellen" aus Ost-Aleppo.


Veröffentlicht am 20.12.2016
Der Ständige Vertreter Syriens vor den UN, Baschar al-Dschafari, hat gestern vor dem UN-Sicherheitsrat die vollständige Namensliste der sich in Ost-Aleppo versteckenden ausländischen Militärs und Geheimagenten verlesen, darunter Geheimdienst-Offiziere aus den USA Israel, Saudi-Arabiens, Katars, Jordaniens und der Türkei. Laut Dschafari ist die Präsenz dieser ausländischen Agenten auch Grund für die „hysterischen Aktivitäten“ im UN-Sicherheitsrat zur „Evakuierung" von Rebellen aus Ost-Aleppo.
Quelle: https://deutsch.rt.com/


Kommentare

rcsuperpuma
Peinlich für die Nato und die westlichen Lügenpolitiker. Vielen Dank an Syrien das sie offen informieren. Hier im Westen sollte der Widerstand gegen die Nato endlich zunehmen. Es ist Zeit die Nato aufzulösen.

haral do
Wer im Falle eines Kriegsverbrechens auf den Internationalen Gerichtshof in Den Haag setzt ist ein unwissender Träumer !!!
Nicht nur, das die USA und einige spezielle andere Länder den Gerichtshof nicht anerkennen.
Schlimmer noch, z.B. die USA haben ein spezielles Gesetz erlassen, nachdem es dem intern. Gerichtshof verboten ist US-Bürger anzuklagen.
Sollte ein US-Bürger trotzdem angeklagt werden und in einem Gefängnis in den Niederlanden oder sonstwo einsitzen, so nehmen sich die USA das (Recht) heraus diese Person gewaltsam zu befreien.
Sollte die Befreiung fehlschlagen so könnten die USA dem betreffenden Land auch den Krieg erklären und es platt Bomben um Ihren Staatsangehörigen frei zu bekommen.
Nachzulesen im sogenannten ASPA = "American Service-Members` Protection Act"
Auch z.B. leicht im deutsch Wikipedia zu finden.
Tolle Nato-(Partner)
NOCH FRAGEN ?

Wednesday, October 1, 2014

Thema: Kampf gegen IS
T-Online:
Kriegspräsident Obama und seine fünf größten Probleme

29.09.2014, 18:00 Uhr | Von Marco Mierke, dpa
Die Mehrheit der Amerikaner macht sich keine Illusion: Ihr Land ist wieder im Krieg. US-Präsident Barack Obama hat deshalb jetzt Probleme, die er eigentlich immer vermeiden wollte.

1. Die Angst vor der Eskalation

Bislang beschränken sich die USA auf Angriffe gegen Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mit Flugzeugen und Raketen. Obama betont, es dabei zu belassen: "Keine Soldatenstiefel auf dem Boden", lautet sein Mantra. Doch die Zweifel wachsen: Nach einer Umfrage des TV-Senders NBC glauben 72 Prozent der Amerikaner, dass bald wieder US-Soldaten in den Krieg ziehen. Ohnehin sind Obamas Aussagen fragwürdig. "Es stimmt nicht, dass es keine Bodentruppen gibt", sagt sein Ex-Sprecher Jay Carney. Im Irak seien ja schon jetzt 1600 sogenannte Berater und Spezialisten im Einsatz.

Obamas Berater wie Generalstabschef Martin Dempsey wollen den Einsatz von Kampftruppen keinesfalls ausschließen. Und der Vorsitzende des Abgeordnetenhauses hat die Tür dafür jüngst weit geöffnet: Das Ziel, den IS zu zerstören, "verlangt nach mehr als Luftangriffen", sagt Republikaner John Boehner. "Wir haben keine andere Wahl. Das sind Barbaren."

2. Die extrem hohen Kosten

Obama begründet seine Abneigung gegen Militäreinsätze stets mit den hohen Kosten. "Wir haben gewaltige Summen in Übersee ausgegeben, während wir zu Hause ein knappes Budget hatten", sagte er 2010, als er das Ende des Irak-Krieges ankündigte. Stattdessen sollte das Geld in die heimische Infrastruktur und den Defizitabbau fließen. Der Kampf gegen den IS macht ihm nun einen Strich durch die Rechnung.

Experten schätzen, dass der Einsatz im Irak und Syrien bereits fast eine Milliarde Dollar (790 Millionen Euro) gekostet habe. Bleibe es bei Luftangriffen, seien jährliche Ausgaben bis zu 6,8 Milliarden Dollar denkbar. Müssten bis zu 25.000 Soldaten in den Krieg ziehen, könnte die Summe auf 22 Milliarden Dollar pro Jahr ansteigen, so eine Studie des Center for Strategic und Budgetary Assessments in Washington.

3. Die zweifelhafte Rechtslage

Der einstige Verfassungsrecht-Professor Obama lässt Zweifel nicht zu: Sein Befehl für die Angriffe auf die IS-Miliz erfolgte "entsprechend meiner gesetzlichen Befugnis als Oberbefehlshaber". Daher fragt er den Kongress nicht um Genehmigung, obwohl in den USA nur dieser einen Krieg erklären kann. Rechtsexperten bezeichnen das als illegal.

Weder dürfe sich Obama auf ein Gesetz aus dem Jahr 2002 berufen, das seinem Vorgänger George W. Bush den Irak-Krieg erlaubte. Noch könne er die Genehmigung für Anti-Terror-Maßnahmen von 2001 heranziehen. Auch völkerrechtlich gebe es Bedenken: Bei den Vereinten Nationen begründet das Weiße Haus den Einsatz in Syrien mit dem Schutz des Iraks. Doch einen Beschluss des Sicherheitsrates strebt es nicht an.

4. Das Pulverfass Nahost

Obama machte jetzt ein haarsträubendes Geständnis: Die USA und ihr mächtiger Geheimdienstapparat haben die Sunnitenmiliz unterschätzt. Syrien sei so zum "Ground Zero für Dschihadisten aus aller Welt" geworden. Rund drei Jahre lang hatten Amerikas Falken wie der republikanische Senator John McCain einen Militäreinsatz in Syrien gefordert. Einerseits gegen das brutale Regime von Machthaber Baschar al-Assad, andererseits gegen die extremistischen Oppositionsgruppen.

Doch Obama wollte nicht im "Bürgerkrieg eines Anderen" mitmischen, zumal Syrien der engste Verbündete des Iran ist. Von der Gefahr einer "Explosion" in der Region war im Weißen Haus die Rede, mit schlimmen Folgen etwa für Israel, den Libanon oder Jordanien. Doch nun ist Obama mittendrin. Er baut dabei voll auf die Unterstützung von Ländern wie Saudi-Arabien, Bahrain oder Katar - doch wie viel die wirklich beitragen wollen, vermag niemand vorherzusagen.

5. Das zerstörte Bild in den Geschichtsbüchern

Obama ging als Anti-Kriegs-Präsident in den Wahlkampf. Er wollte - so die Eigenwerbung - das Völkerrecht nicht mit den Füßen treten wie sein Vorgänger Bush. Und wenn er das Militär in den Kampf gegen Terroristen schickte, dann so gezielt und verdeckt wie möglich. Obama pflegte sein Bild des gezügelten Oberkommandierenden.

Die Geschichtsschreibung dürfte anders urteilen. "Ob er es will oder nicht, Obama wird am Ende doch als Kriegspräsident erinnert werden", meint die "Los Angeles Times". Nach allen vorherigen Weigerungen "hat er aufgebend die Hände in die Luft geworfen und sich der Kriegspartei angeschlossen", schreibt der "New Yorker". Obama selbst warf seine stets vorsichtige Rhetorik über Bord: "Die einzige Sprache, die Killer wie diese verstehen, ist die Sprache der Gewalt", sagte er der UN-Vollversammlung. Er werde das "Netzwerk des Todes" zerlegen.

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