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Tuesday, October 4, 2016

Anne Will 02.10.2016 Ungarn will keine Muslime - Zensur im Blog nimmt zu


Sendung am 2. Oktober 2016 | 21:45 Uhr
Ungarn will keine Muslime -
Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig?
Die Gäste im Studio

© Will Media Fotograf: Borrs/Yunck
  • Péter Györkös Botschafter von Ungarn in der Bundesrepublik Deutschland
  • Lamya Kaddor Islamische Religionslehrerin, hat sich wegen Morddrohungen beurlauben lassen
  • Sebastian Kurz (ÖVP) Österreichischer Außen- und Integrationsminister
  • Cathrin Kahlweit Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung in Wien
  • Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) Parteivorsitzender

Am Sonntag stimmen die Ungarn über die weitere Aufnahme von Flüchtlingen ab. Dabei richtet sich das von Ministerpräsident Viktor Orbán angeschobene Referendum vor allem gegen die Aufnahme von Muslimen. Wird durch diese Politik Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig? Und wer trägt Verantwortung für die europaweit zunehmende Ablehnung von Muslimen?

Link zur Sendungsseite: (hier)
Link zum Anne-Will-Blog: (hier)


kritische Kommentare aus dem Blog

Sigmar Tacke schrieb am 02.10.2016 14:21 Uhr:
[…] Thorsten Gerald Schneiders. Etwa der Thorsten Gerald Schneiders, der Islamwissenschaftler und Redakteur vom Deutschlandfunk? Dort, wo Lamya Kaddor mit ihrem Interview am 29.09. den Auftakt gegeben hat? …
… Etwa der Thorsten Gerald Schneiders, Redakteur beim Deutschlandfunk, Islamwissenschaftler aus Duisburg, der im persönlichen Dank in seinem Buch„Heute sprenge ich mich in die Luft….“ explizit bei seiner Frau Lamya Kaddor bedankt hat?:
„Ein ganz persönlicher Dank geht abschließend an meine Frau Lamya Kaddor, die mich mit ihrem Esprit und ihren fachlichen Tipps selbst aus tiefsten Tiefpunkten wieder herauszuholen und aufzubauen vermochte.“ …
…. Jedenfalls beginnt die Vermarktung des neuesten Buches von Kaddor/Schneiders wo? Im Deutschlandfunk. Da sitzt ja der Herr Gatte und seine Spezln. Lamya Kaddor wird interviewt. Ein Hinweis auf die familiären Verbindungen – Fehlanzeige. Ein Hinweis auf die finanziellen Verflechtungen? Fehlanzeige. Es ist ja nur der Start der Propaganda-Schlacht. Von dort aus verbreitet sich die Botschaft von der Verfolgung der Islamistischen Propagandistin über andere ARD-Sender und das ZDF. […]
Quelle.http://www.tichyseinblick.de/meinungen/familienbetrieb-kaddor-public-private-partnership-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk/ Anne Wills Redaktion kennt vermutlich diesen Hintergrund. Mit dem Auftritt von Frau Kaddor stellt sich Anne Will bereitwillig und kostenlos der PR-Kampagne von Frau Kaddor zur Verfügung.

Schmitti schrieb am 02.10.2016 14:18 Uhr:
ich vermisse meinen Beitrag auf Seite 32, den ich gestern 23:00 geschickt hatte. Was soll diese Zensur ? Mit “Diskutieren Sie mit” wird das Forum angepriesen, Pöbelattacken der Foristinnen MLM + brain werden reingestellt ( Beleidigungen wie Orbanisten, digitale Wutbürger, Angsthasen, Xenophobe usw), aber sachliche Kritik, mit Fakten belegt, nicht.
Anmerkung der Moderation:
Thema dieses Forums ist das Referendum in Ungarn und seine Haltung gegenüber dem Islam.

Beate schrieb am 02.10.2016 14:50 Uhr:
@ Schmitti: Mein Kommentar ist auch nicht erschienen. Ich schilderte einen gestrigen Vorfall. Ich war mit meiner Enkelin (4J.) spazieren. Uns begegnete eine Frau mit Burka. Die kleine hatte geweint und hatte Angst und schrie: eine Gespenst, ein Gespenst. Ich war fassungslos.....

diesmal nur einige Kommentare, die zensiert wurden

Peter Fischer 30.9.2016 19:22 Uhr
Wie wäre es denn mal mit einem Kompromiss? Wenn die Politiker in Deutschland den Islam so sehr mögen, dann könnten diese doch auch gern in ein islamisches Land auswandern, anstatt den Islam hier ansässig machen zu wollen? Wer hindert die Politiker daran?

Paulus 1.10.2016 18:16 Uhr
Über gelingende/gescheiterte "Integration" entscheidet die Bevölkerung, die mit neuen, bunten Nachbarn klarkommt oder nicht - nicht die links-grün gefärbte Politikerkaste, die sich darauf freut, den bio-deutschen Bevölkerungsanteil zurück zu drängen. Einen "grünen" Weg werden die Ungarn in ihrem Lande nicht gehen.
Den demographischen Hintergrund der Zuwanderungswelle nach E, insbesondere D bildet die höhere Fertilität in Nordafrika. Der Schweizer Experte für Demographie, Hans Groth schätzt, dass bis zum Jahre 2025 in der Maghreb Region bis zu 100 Mio Jobs neue entstehen müssten, nur um die bestehende Arbeitslosigkeit dort nicht weiter ansteigen zu lassen!!
Weiter südlich in Afrika ist die Lage weitaus bedrohlicher, sie wird verschärft durch einen Außenhandel der EU und anderer Staaten, der der einheimischen Bevölkerung mehr Probleme als Nutzen bereitet. In diesen destabilisierten Staaten reichen wenige Warlords mit westlichen Waffen ausgerüstet, um neue Flüchtlingsströme zu erzeugen. E muss seine Handelspraxis ändern um seine Entwicklungshilfe nicht länger zu konterkarieren und zugleich seine Grenzen schließen. Geht doch, auch wenn Merkel lange Zeit anderes behauptet hat. Für die Aufnahme weiterer Zuwanderungswellen ist es jetzt zu spät. Grüne Islambewunderer, sollten derweil in Ländern ziehen, in denen "Biodeutsche" ihnen nicht auf den Wecker gehen und sie ihre Begeisterung für allerlei Buntes ausleben können.
Gruß
Paulus

Peter Fischer 1.10.2016 18:35 Uhr
"Und wer trägt Verantwortung für die europaweit zunehmende Ablehnung von Muslimen?" Zum Einen sorgen die Muslime durch Ihr Verhalten selbst dafür und zum Anderen liegt das ganz klar an der Politik und ihrem Schmusekurs den Muslimen gegenüber, selbst unter Missachtung geltendem Rechts.
Seitdem Deutschland Dank den eigenmächtigen und gesetzwidrigen Entscheidungen von Frau Merkel zum Mittelpunkt einer Völkerwanderung von nie zuvor gekanntem Ausmaß und ungewissem Ausgang geworden ist, wird die einheimische Bevölkerung mit vielen Problemen konfrontiert, die es so zuvor nicht gegeben hat. Das wären unter anderem Massenvergewaltigungen im öffentlichen Raum, Zwangs- und Kinderehen ( auch wenn Zwangsehen für drei hier schreibende Edeldamen wohl sehnlichst herbei gesehnt werden, um auch unter die Haube zu kommen ), Teufelsaustreibungen mit Todesfolge, Anstieg der Krankenkassenbeiträge, Clanbildung mit Etablierung eigenen Rechts, zunehmende Taschendiebstähle und Wohnungseinbrüche, usw. usf..
Sachliche Kritik an diesen Zuständen wird mit Rechtsradikalismus gleich gesetzt und selbst wenn eine Tat eindeutig Tätern aus dem Kreis der Flüchtlinge zugeordnet werden kann, fehlt in der Berichterstattung fast stets der entsprechende Hinweis. Nur wenn es gar nicht mehr anders geht, wird dieser nachgereicht.
Und da fragt man hier bei Anne Will allen Ernstes nach der Verantwortung?

Die Reaktion auf den Beitrag eines Amerikaners
Peter Fischer am 1.10.2016 20:09 Uhr:
Alex Meyerschrieb am 01.10.2016 19:47 Uhr:
Lieber Mr. Brain,
Sie haben meine complette zustimmung. Ich habe zwar als Americaner nicht direkt das recht über deutsche oder europäische Diskussionen zu urteilen, aber die art und weise wie in der letzten zeit pauschal menschengruppen diffamiert, und diktatoren verteidigt werden, macht mich trotzdem sprachlos. Eine complette abwendung von liberalen wertvorstellungen und vom individualismus ist zu beobachten. Dieser verzweifelte versuch auf komplizierte fragen simple antworten zu finden zeigt wie wenig Bildung "Wutbürger" an beiden rändern besitzen.
Freundliche Grüße
ihr Alexander Meyer

Auf diesen Beitrag antworten
Kehren Sie, als Amerikaner ( wird bei uns mit k geschrieben ), einfach mal vor Ihrer eigenen Tür. Wenn Amerika ( gemeint sind die VSA ) nicht die ganze Welt und insbesondere den nahen Osten in Schutt und Asche legen würde, dann würde es auch nicht die Flüchtlingsströme geben!
Beste Grüße
Peter Fischer

Ergänzung: war wohl nicht linientreu
Sollte Seite 148, als Antwort zu Rober Kroiß sein
Jede/r hat seine eigene Lesart.
Ist nun die EU-Illegal ?
Systemangepasst werden auch katastophale Wahlergebnisse bejubelt oder wie im Falle der Ungarn, mit Häme überzogen.
Die "Einzelfälle" haben die Zeichen der Zeit nicht verstanden, oder wechseln später ihre Meinung. Allerdings sind diese Systemlinge keinen Deut besser, als die sogenannten Wutbürger.
Sie schüren ganz bewußt den Unfrieden und betreiben zur Belustigung ihrer "Herren" die Spaltung der Gesesellschaft.
Wenigsten wurden die Ungarn gefragt, und nur so kann ein Konsens zwischen Volk und Politik überhaupt entstehen.
Unser GG wurde ja in 4000 m Tiefe verbuddelt!
Asyl für Hilfsbedürftige - ein deutliches JA.
Unkontrollierte Zuwanderung zur "Neuansiedlung" ( EU-Plan) - NEIN.
Gruß

Pressestimmen

"Anne Will" zu Ungarn-Referendum
"Seriöse Politik sieht anders aus"
In Anne Wills Talkshow zu Ungarns Flüchtlingsreferendum blieb Viktor Orbáns Botschafter viele Antworten schuldig. Stattdessen gab es Wortreiches aus Wien und ein wenig Schwarz-Grün.
Spiegel Online

"Anne Will"Talk zum Referendum in Ungarn:
Wie islamfeindlich ist Europa?
Ungarn will keine Muslime, obwohl das Referendum am Sonntag letztlich gekippt ist. Warum bei „Anne Will“ vor allem Österreichs Außenminister Kurz auftrumpft. Und weshalb Pädagogin Kaddor plötzlich sehr kleinlaut wirkt.
Focus Online

TV-Kritik zu "Anne Will"
"Islam österreichischer Prägung"
Referendum in Ungarn, Integration in Österreich, Hass auf Muslime in Deutschland: Anne Will konnte mit ihrem aktuellen Talkshowdampfer die Donau flussaufwärts schippern. An Deck saß mehr Einigkeit, als die Besatzung hätte vermuten lassen.
T-online.de

Eine Feststellung zum Gästebuch der Anne Will Talkshow:

Bevorzugt werden Kommentare, auch wenn sie absolut nichts mit dem Thema zu tun haben, freigeschaltet, wenn gegen politische Gegner gepöbelt und beleidigt wird. Darauf haben sich ja einige, bekannte Foristinnen spezialisiert. Zum Thema kommt nichts aber im Pöbeln, Diffamieren und Beleidigen sind sie Spitze.
Allerdings werden die Manipulationsversuche, angefangen bei der Gästeauswahl über die Art der Fragestellung der Moderatorin bis hin zum Gästebuch, von immer mehr Menschen durchschaut.

Die IDU gibt bekannt: Werte Mitbürger:
große Umgestaltungen stehen bevor. Ähnlich ungefragt wie damals die Sommerzeit und den Euro, führen wir jetzt offiziell den Islam ein. Bitte stellen sie ihre Uhren um 600 Jahre zurück.
Auf Kinderehe, Mehrfachheirat, Ehrenmord und ähnliche Kleinigkeiten die die Umstellung mit sich bringt, sehen wir vorerst großzügig hinweg.
Bei den Fernsehanstalten haben wir bereits mit der Umgestaltung begonnen, was früher Öffentlich-Rechtliches Fernsehen war, wird nato-konformes Staatsfernsehen. Einige Zeitgenossen werden sich noch erinnern, das Vorbild hieß damals "DDR - Deutscher Fernsehfunk".

Noch etwas lieber Neubürger,

Willkommen im Schlaraffenland!
Krankenversicherung,
Zahnersatz,
Wohnraum,
Bus und Bahn,
Führerschein,
WLAN und GEZ,
alles kostenlos
Grundvoraussetzung ist,
daß du kein Deutscher bist!

Als äußeres Zeichen benennen wir die Parteien natürlich um,
Sie erreichen uns zukünftig unter der alten Anschrift,
aber schreiben sie statt CDU jetzt IDU.
Bei den Bayern sind wir noch nicht ganz sicher, eventuell C-I-SU.

Alle anderen, über 1.900 Kommentare können Sie hier im Gästebuch lesen