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Friday, January 8, 2016

Köln Horror: 14 Syrer festgenommen - "Frau Merkel hat mich eingeladen"

Thema: Silvester in Köln

Leitender Polizeibeamter bestätigt Täteraussage
Köln-Horror: 14 Syrer festgenommen - "Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen"

Über die dramatischen Geschehnisse an Silvester in Köln werden immer mehr Details bekannt. War anfangs noch pauschal von nordafrikanischen Sex-Tätern die Rede, die verharmlosend Antänzer und Trickdiebe genannt wurden, kommen jetzt erste geheime Details der Polizei ans Licht. In jener Nacht wurden nur wenige Täter verhaftet. Von 15 vorläufigen Festnahmen waren 14 Personen syrische Flüchtlinge, einer kam aus Afghanistan.

Ein interner Polizei-Bericht, welcher der "Bild" zugespielt wurde, zeichnet ein dramatisches Bild der Kölner Silvesternacht: Die Polizei war machtlos, befürchtete Tote und wurde selbst massiv attackiert. Passanten hätten vollendete Vergewaltigungen verhindert.

Der Einsatzleiter der Polizei wurde bei der Ankunft am Bahnhofsvorplatz "von aufgeregten Bürgern mit weinenden und geschockten Kindern" über die Zustände im und um den Bahnhof informiert.

Festnahmen von syrischen Flüchtlingen

Der Kölner Express berichtete inzwischen, dass es in jener Nacht Festnahmen von 15 Personen gegeben habe. Diese Personen seien "definitiv erst wenige Tage oder Wochen" in Deutschland. "Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt." Diese ehrlichen Worte stammen von einem erfahrenen Polizeibeamten, der vom Express anonym interviewt wurde.

Jene Personen hatten "Aufenthaltsbescheinigungen zur Durchführung des Asylverfahrens" bei sich. Ihre Personalien wurden aufgenommen, sind nun aber unter Verschluss und somit geheim.

Der Kölner Stadt-Anzeiger schrieb wörtlich:
    "Mutmaßliche Täter hätten vor den Augen der Polizisten mit einem Grinsen im Gesicht ihre Aufenthaltstitel zerrissen. 'Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen' oder 'Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen' sollen sie gesagt haben.

    Erteilten die Beamten Platzverweise, hätten sich die betreffenden Personen einen Spaß daraus gemacht. Irgendwann hätten sie niemanden mehr in Gewahrsam nehmen können, da die Dienststelle an ihre Kapazitätsgrenze gestoßen sei."

    Es waren auch Flüchtlingsbetreuer vor Ort, welche die "arabischen Personen" begleitet hätten, bestätigte ein anderer Insider im Kölner Express.

    Ein Einsatzleiter sagte: Den "Maßnahmen der Kräfte begegnete einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe". Alle eingesetzten Polizisten seien "ziemlich schnell an die Leistungsgrenze gekommen".

Machtlos und fassungslos - Beamte vor Ort

Personengruppen hätten Opfer, Zeugen oder Tätern umzingelt, um die Polizisten daran zu hindern, zu Hilfe zu eilen oder zu ermitteln, schreibt der Kölner Stadt-Anzeiger weiter. "Geschädigte/Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters bedroht oder im Nachgang verfolgt", so der Beamte.

Ein anderer Beamter beschrieb, wie machtlos er sich gefühlt habe: "Ich habe junge Frauen weinend neben mir gehabt, die keinen Slip mehr trugen, nachdem die Meute sie ausgespuckt hatte. Das waren Bilder, die mich schockiert haben und die wir erstmal verarbeiten mussten. Abgesehen davon, dass wir damit beschäftigt waren, uns selbst zu schützen, da wir massiv angegriffen wurden." Bis zum Donnerstag lagen 118 Anzeigen vor, es gab mindestens zwei Vergewaltigungen.

Die Polizei war überfordert, unterbesetzt und völlig überrascht von der Intensität dieser Geschehnisse. Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) des NRW-Innenministers Ralf Jäger lehnte im Vorfeld jener Nacht die Bitte der Kölner Polizei um eine zusätzliche Einsatz-Hundertschaft ab.

Dem "Focus" liegt ein Einsatzleiter-Report vor, aus dem dies hervorgeht. Weil die Anfrage keinen Erfolg hatte, konnte die Kölner Polizei lediglich 143 Beamte aufstellen. Im Bahnhof selbst war die Bundespolizei mit 70 Leuten unterwegs, so das Magazin. (sm)

Siehe dazu:

Erschütternder Geheimbericht der Kölner Polizei: Anarchie und "einige Tausend" Migranten
Kölner Sex-Attacken: Das Nachspiel zum Silvester-Horror im Live-Ticker!

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Kommentar

Gertrud Marschalek
Ich bin fassungslos und wütend! Der Syrer hat recht. Frau Merkel hat alle eingeladen. Sie allein hat die Verantwortung zu tragen! Und bitte kein Bauernopfer (Polizei). Nochmal, sie allein ist an dem ganzen Wahnsinn schuld. Es gibt nicht nur Ausschreitungen und sexuelle Übergriffe in Großstädten, nein, auch in kleinen Orten, in denen Asylanten untergebracht sind, finden immer wieder solche Verbrechen statt. Man ist sich nirgends mehr sicher!

Auch in der Schweiz

Frauen in Zürich von Männer-Gruppen bedrängt

Über den Jahreswechsel kam es in mehreren deutschen Städten zu Diebstählen und massiven Übergriffen gegenüber Frauen. Jetzt gingen auch bei der Zürcher Polizei mehrere Anzeigen ein.
Begrapscht und bestohlen von einem gierigen Männer-Mob in der Silvesternacht – was man bis jetzt nur aus Köln oder auch Hamburg kennt, hat sich offenbar auch in Zürich zugetragen, wenn auch in weit geringerem Ausmass. Bei der Stadtpolizei Zürich sind bis am Donnerstagmittag ein halbes Dutzend Anzeigen von Frauen eingegangen, die angeben, Ähnliches am sogenannten Silvesterzauber rund um das untere Seebecken erlebt zu haben.

«Viele dieser Anzeigen gingen zunächst als Diebstahl bei uns ein», sagt eine Polizeisprecherin. «Erst weitere Abklärungen ergaben dann, dass die Frauen auch sexuell belästigt worden sind.» Gemäss der Polizeimitteilung vom Donnerstag wurden die Frauen jeweils von mehreren Männern «mit dunklerer Hautfarbe» bestohlen.

«Über den Kleidern sexuell belästigt»

Dabei hatten es die unbekannten Täter nicht nur auf Handys und Portemonnaies der Frauen abgesehen. Sie seien «über den Kleidern sexuell» belästigt worden, schreibt die Polizei. Laut der Sprecherin waren die Opfer zum Teil in Begleitung unterwegs. Zum Alter der Frauen kann sie keine Angaben machen, «es waren aber sicher einige junge dabei».

Am Silvesterzauber feiern jeweils mehrere 10'000 Menschen – die Polizei verzeichnet auch jedes Jahr Diebstähle. In diesem Jahr waren es insgesamt rund zwei Dutzend – die Hälfte davon betrifft die Frauen. «Wenn Diebe zuschlagen, kommt es in einer solchen Menschenmenge automatisch zu Berührungen und Ablenkungen», so die Sprecherin. Entsprechend könne sie nicht sagen, wie aussergewöhnlich die Fälle der vergangenen Silvesterfeier seien. «Das müssen wir nun alles abklären.»

Aufgrund der Aussagen und Anzeigen, die zum Teil in den letzten 24 Stunden eingingen, schliesst die Polizei nicht aus, dass noch weitere Personen in der Silvesternacht Opfer von gleichgelagerten Straftaten wurden, aber bisher noch keine Anzeige bei der Polizei erstattet haben. (bee/rom/sda)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Saturday, November 16, 2013

AVAAZ: Seite an Seite mit den Philippinen

Thema: unsere Hilfe wird gebraucht

Email vom  16.11.2013

Liebe Freundinnen und Freunde,

Filipino Boy
Noch nie haben die Philippinen einen solch verheerenden Sturm verzeichnet. Viele Wissenschaftler machen den Klimawandel dafür mitverantwortlich. Zur Zeit beschließen globale Entscheidungsträger, ob bedrohte Länder die versprochenen Milliarden zum Schutz vor Klimakatastrophen erhalten sollen. Dies könnte den Philippinen helfen, solche Stürme besser zu überstehen. Der philippinische Delegierte fastet nun fürs Klima und hat eine Petition bei Avaaz gestartet ‒ stehen wir ihm zur Seite:

das Ausmaß des Horrors auf den Philippinen ist unvorstellbar. Stürme mit einer Geschwindigkeit von 300km/h haben eine meterhohe Wasserwand vor sich hergetrieben, die zehntausend Menschen in den Tod gerissen hat. Eine Stadt mit 200.000 Einwohnern sieht aus, als hätte eine Atombombe eingeschlagen. Noch nie haben die Philippinen einen solchen Sturm verzeichnet. Doch wenn wir nicht umgehend handeln, könnte dies lediglich der Anfang sein.

Zur Zeit beschließen Entscheidungsträger aus aller Welt auf einer Klimakonferenz, ob sie die versprochenen Milliarden zum Schutz derjenigen auszahlen, die am stärksten vom Klimawandel bedroht sind. Yeb Sano, der philippinische Verhandlungsführer, hat den Delegierten unter Tränen verkündet, dass er fastet ‒ und zwar solange, bis ein Abkommen ausgehandelt wird, um seiner Familie, seinen Mitbürgern und all den Ländern, die von solchen Stürmen am stärksten bedroht sind, zu helfen.

Yeb steht allein vor einem Raum voller Bürokraten, die nahezu keine Hilfe leisten. Doch wenn sich unsere 29 Millionen starke Gemeinschaft hinter ihn stellt, könnten wir das Blatt wenden und die reichsten Verschmutzerstaaten zur Kasse bitten.



Klicken Sie hier, um mitzuhelfen:
http://www.avaaz.org/de/petition/Stand_with_the_Philippines/?bviusbb&v=31114

Yeb Sano, der klimapolitische Verhandlungsführer der Philippinen, versuchte nach dem Sturm stundenlang seinen Bruder zu erreichen. Als er endlich zu ihm durch kam, half dieser gerade dabei, Leichen zu bergen, damit die Aufräumarbeiten beginnen konnten. Infolge dieser Nachricht hielt Yeb Sano eine unglaublich mutige Rede an die Delegierten der Klimakonferenz. Dort sagte er:

"Ich spreche im Namen meiner Delegation. Doch vor allem spreche ich im Namen der zahllosen Menschen, die nicht mehr für sich selbst sprechen können, nachdem der Sturm sie in den Tod gerissen hat. Ich spreche auch im Namen derer, die durch diese Tragödie verwaist worden sind. Und ich spreche für diejenigen, die sich gerade im Wettlauf gegen die Zeit befinden, um Überlebende zu retten und das Leiden der Betroffenen zu lindern. Wir können jetzt drastische Maßnahmen ergreifen, um eine Zukunft, in der Superstürme zum Alltag gehören, zu verhindern… Was mein Land aufgrund dieses extremen Wetterereignisses durchlebt ist schlichtweg wahnsinnig. Die Klimakrise ist wahnsinnig. Wir können diesen Wahnsinn stoppen. Direkt hier in Warschau."

Wir schulden es den Opfern von Haiyan und den Opfern zukünftiger Stürme, mehr Weitblick zu beweisen als unsere Politiker. Der Klimawandel hat Opfer gefordert. Und den Klimawandel gilt es aufzuhalten. Wir brauchen dringend ein globales Abkommen, um den Planeten zu retten und dazu gehören unter anderem stärkere Bemühungen zur Finanzierung von Initiativen zum Klimaschutz. Die reichsten Länder haben bereits Millionen dafür zugesagt! Bislang ist von den versprochenen Geldern fast nichts angekommen, doch das kann und muss sich ändern. Die Tragödie der Philippinen inmitten der Klimakonferenz ist unsere Chance, das zu verwirklichen.

Klicken Sie unten, um Yeb und seinem Land zur Seite zu stehen ‒ und Solidarität mit den Menschen zu beweisen, die bereits Klimakatastrophen erlitten haben oder von ihnen bedroht sind:

Klicken Sie hier, um mitzuhelfen:
http://www.avaaz.org/de/petition/Stand_with_the_Philippines/?bviusbb&v=31114


Yeb beendete seine Rede mit einem schriftlichen Versprechen: “In Solidarität mit meinen Mitbürgern, die zu Hause kaum etwas zu Essen finden, sowie mit meinem Bruder, der in den vergangenen drei Tagen nichts gegessen hat. Bei allem Respekt, Herr Präsident, ohne jegliche Missachtung Ihrer Gastfreundschaft werde ich jetzt anfangen, freiwillig für das Klima zu fasten. Das bedeutet, dass ich während dieser Konferenz solange nichts essen werde, bis ein bedeutender Beschluss in Sicht ist." Gemeinsam kann unsere Bewegung diese Herausforderung annehmen und Yeb, seiner Familie und zukünftigen Generationen von gefährdeten Bürgern aus aller Welt Hoffnung schenken.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Ricken und das ganze Avaaz-Team

PS - Diese Kampagne wurde von Yeb Sano, dem Verhandlungsführer der Philippinen bei der Klimakonferenz in Warschau gestartet. Starten auch Sie eine erfolgreiche Kampagne -- egal ob regional, national oder global: http://www.avaaz.org/de/petition/start_a_petition/

Weitere Informationen:

Philippinen rechnen mit mindestens 10.000 Toten (Die Welt)
http://www.welt.de/vermischtes/article121730861/Philippinen-rechnen-mit-mindestens-10-000-Toten.html

Taifun stürzt Philippinen ins Chaos (Frankfurter Rundschau)
http://www.fr-online.de/panorama/taifun--haiyan--taifun-stuerzt-philippinen-ins-chaos,1472782,24986106.html

Delegierter der Philippinen kündigt Hungerstreik an (Zeit online)
http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-11/un-klimakonferenz-warschau-delegierter-philippinen


Taifun Haiyan: Philippiner alarmiert, dass reiche Länder den Klimawandel ignorieren (The Guardian) (Englisch)
http://www.theguardian.com/commentisfree/2013/nov/08/typhoon-haiyan-rich-ignore-climate-change

Taifun Haiyan vom Klimawandel beeinflusst, so Wissenschaftler (Sydney Morning Herald) (Englisch)
http://www.smh.com.au/environment/climate-change/typhoon-haiyan-influenced-by-climate-change-scientists-say-20131111-2xb35.html

Taifun Haiyan: Zerstörung auf den Philippinen 'absolutes Chaos' (BBC) (Englisch)
http://www.bbc.co.uk/news/world-asia-24894529