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Sunday, September 9, 2018

Ukrainischer Parlamentspräsident: - Hitler war ein großer Praktiker der direkten Demokratie

Thema: Europa

Ukrainischer Parlamentspräsident:
Hitler war ein großer Praktiker der direkten Demokratie

Der Parlamentspräsident der Werchowna Rada Andrij Parubij hat Adolf Hitler öffentlich als den "größten Demokraten" bezeichnet. Parubij war einer der Mitbegründer der rechtsradikalen Freiheitspartei und Chef der Maidan-Kämpfer. Die Bundesregierung hüllt sich in Schweigen.

In der Sendung "Meinungsfreiheit" des ukrainischen Senders ITCV am 4. September haben Journalisten und Experten den derzeitigen Präsidenten des ukrainischen Parlaments Andrij Parubij zum Start des neuen Parlamentsjahres befragt. Auf die Frage des Politologen Wladimir Fesenko, ob das Gesetz zum Referendum im Parlament wieder diskutiert wird, sagte Prubij bemerkenswerte Sätze:
Ich bin selbst ein großer Anhänger der direkten Demokratie. Ich habe mich damit wissenschaftlich befasst. Und ich sage Ihnen, dass die größte Persönlichkeit, die eine direkte Demokratie praktiziert hat, Adolf Aloisowitsch [Hitler] in den 1930er Jahren war. Wir sollten das nicht vergessen.
Parubij wirkte dabei durchaus unbekümmert, und er fügte hinzu, dass Referenden in den 1930er Jahren Schlüsselinstrumente der Politik, aber auch von Manipulationen gewesen wären.

Nationalsozialist, Revoluzzer, NATO-Lobbyist

Der 47-jährige Parubij stammt aus der Westukraine und ist einer der Mitbegründer der rechtsextremen "Swoboda"-Partei, die damals noch National-Soziale Partei der Ukraine (NSPU) hieß. Im Jahr 2005 verließ er die Partei und trat in die Partei von Wiktor Juschenko "Unsere Ukraine" ein. Seit Dezember 2012 war Parubij Rada-Abgeordneter für die Partei "Vaterland". Während der Kämpfe auf dem Kiewer Unabhängigkeitsplatz vom November 2013 bis zum Februar 2014 ist er als Koordinator der paramilitärischen Einheiten der "Maidan-Selbstverteidigung" bekannt geworden.

Nach dem Staatsstreich wurde Parubij zu einer der Schlüsselfiguren des neuen Machtzirkels und einer der bekennenden Falken im Krieg gegen den aufständischen Donbass, gleichzeitig ein einflussreicher NATO-Befürworter. Parubij wird auch vorgeworfen, einer der Drahtzieher des Odessa-Pogroms am 2. Mai 2014 gewesen zu sein. Kurz vor den Ausschreitungen in der südukrainischen Stadt besuchte er als damaliger Chef des Sicherheitsrates die künftigen Belagerer des Gewerkschaftshauses und verteilte unter ihnen schusssichere Westen.

In den letzten Jahren reiste Parubij mehrmals in die USA um dort um die Waffenlieferungen in die Ukraine zu verhandeln. Zu seiner Zeit als Präsident der Rada hat das ukrainische Parlament das Gesetz verabschiedet, wonach der NATO-Beitritt das oberste Ziel der Ukraine sein soll. Bald könnte in der Rada schon über den Bau eines NATO-Stützpunktes - noch vor einem offiziellen NATO-Beitritt - abgestimmt werden.

Stolz auf Hitler-Treue?

Einer der Hinweise, dass Parubij große Sympatien für das Zeitalter des Nationalsozialismus hegt, ist die Ausstellung im Gebäude des ukrainischen Parlaments im Juni 2018, die der "Wiederherstellung der ukrainischen Staatlichkeit während des Zweiten Weltkrieges" am 30. Juni 1941 gewidmet war.

Die Anhänger des Bandera-Flügels der Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN) hatten wenige Tage nach der Invasion der Hitler-Truppen in die Sowjetunion am 22. Juni 1941 einen "unabhängigen ukrainischen Staat" ausgerufen. Sie sahen ihn als treuen Verbündeten von Nazi-Deutschland. Dies dokumentiert eine Erklärung der Unabhängigkeit, die als Zeitungsabdruck in der Rada ausgestellt war.
Der wiedergeborende Ukrainische Staat wird eng mit dem National-Sozialistischen Großdeutschland, das unter der Anleitung seines großen Führers Adolf Hitler in Europa eine Neue Ordnung schafft, eng zusammenwirken", steht in der Zeitung "Unabhängige Ukraine" am 10. Juli 1941.
Die Ausstellung machte deutlich, dass die heutige Ukraine sich als Nachfolgerin eines imaginären Vasallen-Staates der Nazi-Schergen Roman Schuchewitsch und Stepan Bandera betrachtet. Der Rada-Abgeordnete Wadim Rabinowitsch kündigte am 5. September an, Parubij wegen Propaganda für den Faschismus anzuzeigen. Er forderte auch die europäischen Staaten und allen voran Deutschland auf, ihr Urteil über "die Handlungen unserer Regierung und von Parubij" abzugeben und die Kontakte zu ihnen abzubrechen.

Das Gespräch im Wortlaut:

Wladimir Fesenko: Das Verfassungsgericht hält das Referendum-Gesetz für nicht verfassungskonform. Ich will wissen, wie sieht es im Moment mit diesem Gesetz aus? Wird es eine Bewegung in dieser Sache geben? Ich weiß, die Situation mit dem Referendum ist bei uns sehr kompliziert. Über das Referendum im Vorwahljahr zu sprechen, ist wohl sehr riskant. Trotzdem. Das ist eines der grundlegenden Gesetze für die Demokratie, für eine direkte Demokratie. Kommt es bei Ihnen doch auf die Tagesordnung?

Parlamentsvorsitzender Andrij Parubij: Sie haben recht. Man muss die Frage zum Referendum verantwortungsvoll behandeln und eine kompetente und faire Lösung finden.

Es gibt bei uns Diskussion über das Referendum-Gesetz. Ich bin selbst ein großer Anhänger der direkten Demokratie. Ich habe mich damit wissenschaftlich befasst. Und ich sage Ihnen, dass die größte Persönlichkeit, die eine direkte Demokratie praktiziert hat, Adolf Aloisowitsch [Hitler] in den 1930er Jahren war. Wir sollten das nicht vergessen.

In den 1930er Jahren waren Referenden eines der Schlüsselinstrumente der Politik, darunter auch für Manipulationen. Man muss verantwortungsvoll damit umgehen. Das Gesetz soll Bürgern die Möglichkeit geben, wie in der Schweiz über alle möglichen Fragen abzustimmen, nicht nur auf Landesebene, sondern auch in den Kommunen.

Quelle: RT-Deutsch

Sunday, January 3, 2016

Nazikollaborateur Bandera wird in Kiew von tausenden mit Fackelzug geehrt

in Deutschland kein Protest - die deutschen Medien schweigen.

Thema: Nazis

Ukraine:
Tausende ehren Stepan Bandera mit Fackelmarsch durch Kiew

Tausende haben am Freitag an einem Fackelzug durch Kiew teilgenommen, anlässlich des 107. Geburtstages des prominenten ukrainischen Nationalisten und Hitler-Kollaborateur Stepan Bandera.





Quelle: RT-Deutsch

Kommentare

Eva Schulz
Schrecklich muss das sein für jene, die noch bei klarem Verstand sind (es wird wohl noch einige geben), dort leben zu müssen zwischen lauter solchen!

Ronja
Ich stelle mir das auch fürchbar vor. Für mich ist es ja schon schlimm genug, dass unsere Regierung so ein Pack auch noch hofiert.
Wie schizophren dass alles ist, kann man daran sehen, dass in Deutschland immer noch die Mahnmale des Dritten Reiches von den Politikern mit Blumen geschmückt werden und in der Ukraine wird mit den Abkömmlingen der Rechtsradikalen kommuniziert und es wird ihnen haufenweise Geld zugeschoben. Für normale Menschen unfassbar.

Alles Kritiker
Warum finaziert Frau Dr. Angela Merkel (CDU), diese Verrückten immer wieder mit hunderten Millionen Euro, zumal wir diese Millionen niemals wiedersehen werden? Welches Motiv hat Frau Dr. Angela Merkel (CDU) ?

Ronja
Weil ihr Deutschland und das deutsche Volk sch.... egal ist. Die ist Amihörig und macht was ihr gesagt wird. Was die Amis dabei im Schilde führen wissen wir ja....

Kaffee Trinker
Es ist ganz sicher kein Zufall, dass dessen Grab in München gepflegt wird, während sich von Anfang an die BRD-Regierung extrem parteiisch hinter den Maidan und seine Schergen gestellt und mit unseren Steuergeldern deren Hintern vergoldet hat. Die größte Nazizeitung der BRD, die Bild, war jedesmal ganz aus dem Häuschen, wenn diese Ukro-Faschisten mal wieder von sich hören ließen welche wieder diesen Kriegsverbrecher mindestens als "Unabhängigkeitskämpfer" handeln - mehr muss man über diesen BRD-Stürmer eigentlich nicht wissen.
Wir brauchen mal dringend einen ordentlichen Hausputz, der schon seit Jahrzehnten überfällig ist.

MC Vitusvor
Es wird höchste Zeit, dass über die Progrome der Ukraine an Juden im 2. WK mit Zigtausend Toten gesprochen wird. Die Opfer wurden z. B. in Lemberg von der dortigen Bevölkerung wie Tiere gejagt, durch die Stadt getrieben und mit Knüppeln und Eisenstangen auf offener Straße erschlagen.
Es ist unfassbar, dass gerade deutsche Politiker diese abscheulichen Verbrechen vollständig verdrängen und mit diesem korrupten Naziregime und seiner offen zur Schau getragenen braunen Gesinnung gemeinsame Sache machen.
Ich empfinde das als eine nachträglich Verhöhnung der vielen grausam ermordeten Opfer.
Eine schöne "Wertegemeinschaft" ist das! Ich habe andere Werte. Unter Merkel und ihrem Gefolge ist das jedenfalls nicht mehr länger mein Deutschland.

Rolf Höpfner
Dann wundert man sich das die Bewohner des Donbass nichts mit Kiew zu tun haben wollen,denn Speziell die Bewohner der Ostukraine haben unter der Nazibrut eines Stepan Bandera zu leiden gehabt.Doch das wird im Westen total vergessen.

Danke Klaus für den Link

Sunday, May 3, 2015

rbb: "Nachtwölfe" sollen es über die EU-Grenze geschafft haben

Thema: Russische Rocker auf "Siegesfahrt" nach Berlin

An der polnischen Grenze wurden sie abgewiesen, an der litauischen auch: Nun vermelden die Rocker des russischen Clubs "Nachtwölfe", dass sie es doch geschafft haben, die Grenze zur Europäischen Union zu passieren. Ein Teil der Gruppe soll nach Tschechien eingereist sein, ein anderer nach Ungarn.

+++Alexander Chirurg erklärt seine Motivation für die Tour nach Berlin+++
Hört ihm einfach mal zu!+++


Das, was am Reichstag passiert war, war eine viel größere Tragödie für mich. Vor drei Tagen wurde unseren Veteranen der Zutritt verweigert. Mehr noch: Einer der ukrainischen Bandera-Unterstützer stand dort und beschimpfte unsere Veteranen laut.
Britische und amerikanische ‪#‎Veteranen‬ wurden reingelassen, unsere Veteranen nicht.

Unter einem erfundenen Vorwand! Ja, die deutschen Behörden haben sich später entschuldigt. Wem nützt das aber jetzt?
Dasselbe passierte in Polen. Wir wurden nicht einfach an der Grenze gestoppt. Bewaffnete Polizisten standen uns gegenüber. Einfach lächerlich.[...]"

Zu dem angesprochenen Vorfall im ‪#‎Reichstag‬: "Berlin entschuldigte sich bei den russischen Veteranen dafür, dass sie nicht in den Reichstag gelassen wurden.
Das Außenministerium Russlands hat die Situation um die Delegation des Rates der Veteranen der Streitkräfte der Russischen Föderation aufgeklärt, die kurz vor dem 9. Mai daran gehindert wurden, den Reichstag zu besuchen. Wie es in der Mitteilung des Amtes heißt, war es “das rein technische Missverständnis”.

“Noch im Stadium der Durcharbeitung des gegebenen Punktes des Programms des Aufenthaltes der erwähnten Delegation wurde bekannt, dass in diesen Tag umfängliche Exkursionen durch den Reichstag wegen der Plenarsitzungen des Bundestags nicht durchgeführt werden, es war nur die Kurzvariante in Form des Aufstiegs in die Kuppel möglich. Bei der Ankunft der Delegation war jedoch als Ziel des Besuches gerade die Exkursion benannt, deren Durchführung infolge der obengenannten Gründe möglich nicht war”, teilt das Außenministerium Russlands mit.

Zuvor war außerdem bekannt geworden, dass sich zu jenem Moment, als die Russen nicht ins Gebäude gelassen wurden, sich dort schon Veteranen aus den USA und Großbritannien befanden. Und die Botschaft hatte mit den Behörden den ganzen Zeitplan der Delegation mehrere Monate vor deren Ankunft in Deutschland vereinbart. Aber der Wachschutz des Reichstags hatte von der voraussichtlichen Ankunft des Rates der Veteranen aus irgendeinem Grunde keine Kenntnis.

Außerdem hat ein Augenzeuge des Vorfalls erzählt, dass, kaum waren die Veteranen in den Bus gestiegen, auf dem Platz etwa zwanzig aggressiv eingestellte Migranten aus der Ukraine auftauchten. Sie versuchten, die Aktivisten der gesellschaftlichen Organisationen, darunter auch Deutsche, die Georgsbänder trugen, anzugreifen."
https://alternativepresseschau.wordpress.com/
russische Quelle:
http://www.pravda.ru/ne…/world/23-04-2015/1257703-skandal-0/

https://youtu.be/UdOgSEdh3ao

Ukrainischer Außenminister ehrt in München Bandera
Foto: Screenshot - Twitter

Der Beitrag entstand mit Hilfe von Klaus

Saturday, January 3, 2015

Deutschland 1930er Jahre - Kiew 2015 - Naziaufmärsche mit Fackelzug

Thema: Wertegemeinschaft

Während die Bundeskanzlerin uns in ihrer Neujahrsansprache auffordert, nicht bei Pegida mitzumachen, marschieren Tausende in Kiew und in anderen Orten der Ukraine zur Ehre des Kriegsverbrechers und NAZI-Führers Bandera.
Wem es noch eines Beweises bedurfte, dass die Ukraine ein faschistischer Staat ist, der möge sich das Video und die Fotos ansehen.
Was berichten die deutschen Medien darüber? Nichts!



Am Beginn des Videos ein Ausschnitt aus dem in den USA produzierten Films "Hitler - The Rise of Evil" (Hitler - Der Aufstieg des Bösen)


Grab auf dem Waldfriedhof in München
Fotos: EvgenyFeldman

Was schwafelt die Kanzlerin andauernd von einer "christlich jüdischen Wertegemeinschaft" und von westlichen Werten, wenn sie diese NAZI-Bande in die EU aufnehmen will!

Und für ihre Hofberichterstatter gibt es ja gar keine Nazis in der Ukraine wie uns immer wieder von den Natopresse- stellen ARD und ZDF versichert wird, schon mal gar nicht in der Regierung.

Wielange wollen die uns eigentlich noch so verarschen?





Selbst die BBC berichtet kritscher über die Nazis in der Ukraine als die Deutschen Medien: https://www.youtube.com/watch?v=wnUdc2fD9pg

Kurze Geschichte des Nazi-Kriegsverbrechers Stepan Bandera:
https://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2014/06/12/kurze-geschichte-des-ukrainischen-bandera-nazismus-teil-1/

Dieser Beitrag enstand mit Hilfe von Klaus