Mittwoch, 13. Juni 2018

Anne Will - 10.06.2018 - Nach dem G7-Gipfel - Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast bei ANNE WILL


Sendung am 10. Juni 2018 | 21:45 Uhr
Nach dem G7-Gipfel -
Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast bei ANNE WILL

Foto: Screenshot
TalkSHOW mit Soloauftritt von

Angela Merkel (CDU)
Bundeskanzlerin
Mitglied der Atlantik-Brücke e.V.
Seit 2010 Trägerin des Preises der
Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi


Interessante Links

zur Sendungsseite: (hier)
zum Anne-Will-Blog: (hier)
Der Kalergi-Plan: (hier)

Pressestimmen

Tagesschau.de
Merkel bei "Anne Will"
Kämpferisch aus der Defensive
G7-Eklat, BAMF-Skandal und der Handelsstreit - Kanzlerin Merkel steht unter Druck. In der ARD-Sendung "Anne Will" äußerte sie sich kämpferisch und teils selbstkritisch. Auch zu emotionalen Themen.

Welt.de
Die Kanzlerin bei Anne Will
Das Gefühl einer lauernden, sich ausbreitenden Gefahr
Ankerzentren sollen die einzige vernünftige Antwort auf einen weiteren Mord durch einen Asylbewerber an einer jungen Frau sein?

Spiegel Online
Merkel bei "Anne Will"
Die Kanzlerin kämpft
Zwist mit US-Präsident Trump, Bamf-Chaos, Fall Susanna F.: Angela Merkel müht sich bei einem TV-Auftritt, aus der vermaledeiten Defensive zu kommen. Die Kanzlerin setzt auf zwei Botschaften.

Kommentare

Cris schrieb am 11.06.2018 08:59 Uhr:
Ich habe mir die Sendung bis zum Schluss angeschaut. Ich war entsetzt über den Satz von Frau Merkel, "für sie steht das europäische Gesetz vor dem deutschen Recht" Frage, sind wir kein souveränes Staat mehr. Wie arm ist die politische Parteienlandschaft eigentlich, wenn es angeblich keine Alternative zu Frau Merkel geben soll und alles von einer Frau abhängt und man sie deshalb gewähren lässt. Das ist die Bankrotterklärung schlecht hin.

M. von Müller schrieb am 11.06.2018 08:41 Uhr:
Wenn heute auf t-online zu lesen ist, Merkel sei kämpferisch und lasse sich nicht über den Tisch ziehen, dann meint sie ausschließlich sich selbst, d.h. sie will um jeden Preis Bundeskanzlerin in Deutschland sein. Mit Interessenvertretung für die deutsche Bevölkerung hat das nichts zu tun, die wird permanent über den Tisch gezogen!
Warum sie wieder angetreten sei, konnte sie nicht beantworten, sondern hat sich offensichtlich treiben lassen, hätte angeblich keine Zeit gehabt darüber nachzudenken. Wenn das so ist, ist der Job des Bundeskabzler bedeutungslos, einfach nichts und unwichtig, weil offensichtlich andere den Job machen, die wir nicht kennen? Wer sich keine Zeit nimmt Entscheidungen von hoher Tragweite zu treffen, die unter Umständen über Krieg und Frieden entscheiden können ist nicht tragbar. Noch nicht einmal ihre eigene Politik hat sie überdacht. Deutschland muss sich zurückziehen und ein Stück bedeutungsloser werden!!! Dieser Größenwahn muss aufhören, zweimal ist es schon schief gegangen - hören sie auf Merkel!
Die Öffentlich-Rechtlichen Sender haben sich mit dieser Sendung selbst in Frage gestellt, wer nicht darum kämpft kritische Fragen zu stellen, die vorher nicht abgesprochen sind, hat die Pressefreiheit, die permanent angepriesen wird, nicht verstanden. Wir sehen hier deutlich, wie gefährlich Pressefreiheit auch sein kann, in dem uns falsche Tatsachen vorgegaukelt werden.
Bin mal gespannt, ob dies veröffentlicht werden darf.

A. Zauner schrieb am 11.06.2018 05:09 Uhr:
Weil die korrupte, bankrotte Ukraine Minsk 2 nicht umsetzt wird also Russland sanktioniert, weiß Merkel schon das Deutschland und Frankreich Garantiemacht für Kiew und somit für Minsk 2 ist? In dem Fall muss sich Merkel selber sanktionieren, warum gibt es da keine Nachfragen von Anne Will?
Apropos, was haben die USA und Deutschland in Syrien verloren? Auch da keine Nachfragen von Anne Will.

Gerd 49 schrieb am 10.06.2018 22:49 Uhr:
Ich habe geglaubt sie sei deutsche Bundeskanzlerin, aber sie redet wie eine Europakanzlerin. Für nationale Probleme scheint sie nicht zuständig zu sein.
Dann möge sie sich doch bitte auch von Europa bezahlen lassen und nicht dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche Liegen.

Müller schrieb am 11.06.2018 01:28 Uhr:
Warum ist Merkel Bundeskanzlerin, wenn Sie Europa vertritt? Müsste sie sich dann nicht in Brüssel wählen lassen oder masst sie sich an das Deutschland über Europa bestimmt? Hmmmm....

Seite 126
Melanie HH schrieb am 11.06.2018 23:07 Uhr:
@ Westcoast Seite 119
Hallo Herr Westcoast, vielen Dank für Ihre Antwort.
Sie schreiben: “ Auch wenn ich nicht mit allen politischen Ansichten von Frau Merkel einverstanden bin, so denke ich doch, dass wir eine sehr gute Bundeskanzlerin haben.“ Ob Sie es glauben oder nicht, auch ich bin nicht mit allem politschen Entscheidungen von Frau Merkel einverstanden. Sie hat bestimmt gewisse Fehler gemacht, keine Frage. Aber ich weiß bis heute nicht, wer es besser machen könnte. Und sie kam in meinen Augen gestern noch immer, clever, eloquent, gelassen, ehrlich und flott mit den Antworten rüber und erklärt gut, dass die Welt nicht schwarzweiß ist.
Viele Grüße, Melanie
Bei dem aktuellen Zustand der Medienerregung und hier im Forum, ist es ein Wunder, dass Merkel nicht direkt nach einem Alibi für die Mordnacht von Susanna gefragt wurde…
@ Klaus Winkler “Also gut ich mache es.Und dann lade ich Sie zum Sommerfest ein damit Sie auch mal eine warme Mahlzeit bekommen.“
Vielen Dank, aber mittlerweile beschleicht mich das Gefühl, dass die warme Mahlzeit woanders besser angebracht wäre. Ganz ehrlich, meinen Sie wirklich, Sie kommen in die Situation, mich einladen zu können?

    Fritz Bauer schrieb am 11.06.2018 11:07 Uhr - - - ZENSUR - - -
    "Bei dem aktuellen Zustand der Medienerregung und hier im Forum, ist es ein Wunder, dass Merkel nicht direkt nach einem Alibi für die Mordnacht von Susanna gefragt wurde…"
    Selten etwas Dümmeres gelesen, was berechtigte Kritik lächerlich machen soll. Sie sollten aber mal die Fakten zur Kenntnis nehmen.
    Nur ein Beispiel: Das Attentat vom Breitscheidplatz Dezember 2016. Der Terrorist Anis Amri konnte erst durch Schlampereien im Kompetenzbereich von Merkels Innenminister begünstigt, das Attentat ausführen. Dann, nachdem er seine Papiere im LKW hinterlegt hatte, konnte er quer durch Deutschland flüchten, über Frankreich nach Italien gelangen und wurde da erschossen . Eine Folge von Merkels dilettantischer Flüchtlingspolitik. Nicht der flotte Spruch "Wir schaffen das", sondern die Klärung:"Wie können wir das schaffen?" mit den notwendigen Voraussetzungen in den zuständigen Behörden wäre nötig gewesen.
    Es dauerte mehrere Wochen bis im Bundestag der Opfer gedacht wurde und es dauerte ein Jahr (!!!) bis sich Frau Merkel mit den Angehörigen der Opfer traf. Mir ist verständlich, dass es Bürger gibt, die darüber verärgert die Meinung vertreten, dass Frau Merkel ihren Amtseid:„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, ..." verletzt hat.

Seite 101
Markus schrieb am 11.06.2018 01:31 Uhr:
Ich finde Trump regelrecht wohltuend. Endlich hat einer den Mut, dieses verkrustete scheinheilige Getue zu sprengen und auch als Politiker ein normaler Mensch zu sein. Bei ihm werden die vielzitierten komplizierten Zusammenhänge (bisher Alibi für Unfähigkeit und Unlust zu handeln) ganz einfach, indem er es einfach macht. Und bis jetzt läuft's ganz gut (zum Ärger seiner Gegner). Er hat in seiner bisherigen Amtszeit mehr bewegt als Obama in seinen ganzen 8 Jahren. Ich empfinde es wie eine Revolution, wie eine Befreiung. Einfach Dinge zu tun, die sich jeder wünscht aber keiner sich traut, ist doch herrlich. Allein "America first" ist es wert. Wer wünscht sich nicht eine deutsche Kanzlerin, die analog denken und handeln würde? Ich wünsche Trump weiterhin viel Erfolg und hoffe, dass seine Art letztlich allen nützt.

Seite 104
Klaus Winkler schrieb am 11.06.2018 08:07 Uhr:
Was ist los in Deutschland?
Da darf sich eine Kanzlerin die seitenlang alles verbockt hat was zu verbocken ist hinsetzen und so tun als sei alles in Ordnung. Man müsse Sie bloß auch nächstes Mal wieder wählen. Ist das der neue Trend - man erklärt Religion zur machbaren Politik obwohl nicht finanzierbar.
Aber kommen wir mal zum interessanteren Teil der Geschichte.
Was ist das für ein Volk das unbedingt weiterhin am Zipfel einer "Mutti" hängen will. Hört sich nach unselbstständigen Zöglingen an. Aber wie - wir sind doch alle so emanzipiert und aufgeklärt - aber selber denken will halt doch keiner.
Deutschland ist im übertriebenen Geschlechterkampf zu einer Nation von Fahrradfahrern degeneriert. So kann sich die männliche Bevölkerung einer Großstadt wie Köln nicht mal gegen ein paar hundert sexuelle Randalierer durchsetzen. Und so zieht sich der rote Faden weiter durch - man schaut tatenlos zu wie junge Männer, die vorwiegend den Wehrdienst umgehen wollen und auf der Suche nach dem besseren Leben sind unser Asylsystem mißbrauchen und stilisiert diese zu politisch Verfolgten hoch. Realitäten werden konsequent ausgeblendet und negiert, wenn sie der persönlichen Selbstdarstellung einer hohen Moralität im Wege sind. Im Prinzip - nach mir die Sintflut.
Fazit: Deutschland hat diese Kanzlerin mehr als verdient!

Egon schrieb am 11.06.2018 09:26 Uhr:
Wenn jemand, wie die Bundeskanzlerin, immer wieder betont, "die Verantwortung übernehme", muss das doch auch Folgen haben und sich irgendwie sichtbar äußern. Bei der BK hört man aber nur, dass alles im Prinzip von ihr Veranlasste richtig war und ist. Also weiter so . Übernimmt man so die Verantwortung? Wenn ein Bürger z.B. schuldhaft einen Verkehrsunfall verursacht, muss er tiefgreifende Sanktionen erdulden, seine Schuld versuchen zu begleichen. Leere Worthülsen helfen ihm dabei nicht. Soll das gerade bei hochgradigen Politikern nicht gelten? Eigentlich doch erst recht.

Bürger aus der Mitte der Gesellschaft schrieb am 11.06.2018 16:53 Uhr:
Wie wahr!
Das Betreute Denken feiert nicht nur in den öffentlich-rechtlichen Lückenmedien ARD, ZDF und Deutschlandradio fröhliche Urständ.
Einstmalige Qualitätsmedien wie die "Süddeutsche Zeitung", "Der Tagesspiegel" und ehedem angesehene, heute nur noch imTitel so genannte "Nachrichtenmagazine" wie "Der Spiegel" oder "stern" frönen ebenso der Lücke, also der unvollständigen, aussparenden und damit auch tendenziösen Berichterstattung.
Deren hochbezahlte Hofschranzen ordnen das bisschen an Problemen und Missständen, über das überhaupt berichtet wird, für den zum unmündigen Bürger erklärten Otto Normalverbraucher "politisch korrekt" ein, damit möglichst niemand dagegen aufbegehrt. Allerdings haben diese Herrschaften mit ihren ideologisch verblendeten Sichtweisen in ihrer medialen Elfenbeinturm-Blase mittlerweile ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Nicht nur "gelernte" DDR-Bürger wissen, wo inzwischen das möglichst umfassend und damit vielseitig berichtende "Westfernsehen" und die "Westpresse" der Gegenwart zu finden sind:
In Österreich ("Kleine Zeitung", Krone.at) und in der Schweiz ("Neue Zürcher Zeitung", "Basler Zeitung", Weltwoche.ch, SRF.ch) und im Internet (Vera-Lengesfeld.de, NeclaKelek.de, "Tichys Einblick", Achgut.com, Politikversagen.net, Nachdenkseiten.de). Die einzigen namhaften Abweichler vom Betreuten Denken stellen bei den überregionalen Medien in Deutschland Welt.de, CICERO.de, Focus.de und die "Preußische Allgemeine Zeitung" dar. Immerhin.

Christa C. schrieb am 11.06.2018 17:00 Uhr: „Arena der richtigen Gesinnung“, eine sehr gute Zusammenfassung der gestrigen Anne Will-Sendung: http://www.cicero.de

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