Dienstag, 16. Oktober 2018

Saudi-Arabischer Journalist spurlos verschwunden

Thema: Saudi Arabien

Apple-Uhr zeichnet Khashoggis Ermordung auf

Seit seinem Besuch auf der saudischen Botschaft in der Türkei ist der Journalist und Regimekritiker Jamal Khashoggi spurlos verschwunden. Nun sollen neue Beweise für einen Mord vorliegen.

Der verschwundene saudische Regierungskritiker Jamal Khashoggi soll seine Ermordung mit einer Apple-Computer-Uhr aufgezeichnet haben. Das berichtete die grosse türkische Zeitung «Sabah» am Samstag.

Demnach hatte der Journalist noch vor Betreten des saudi-arabischen Konsulats eine Aufnahmefunktion an seiner Apple Watch eingeschaltet. Sein Handy, das er seiner vor dem Konsulat wartenden Verlobten gegeben habe, sei mit der Uhr an seinem Handgelenk synchronisiert gewesen. So seien die Geräusche während seiner Exekution gespeichert worden.

Daten im iCloud-Speicher

Der türkische Geheimdienst MIT und die Polizei hätten die Daten, die in den iCloud-Speicher übertragen wurden, dann ausgewertet, berichtete «Sabah» weiter. iCloud ist ein Dienst von Apple, mit dem Daten gespeichert und mehreren Geräten synchronisiert werden können.

«Die Momente, in denen sich das Attentäter-Team ... mit Khashoggi beschäftigt hat, wurden Minute für Minute aufgezeichnet», schreiben die Autoren. Die Täter hätten aber versucht, einige Daten zu löschen. «Sabah» beruft sich auf «vertrauenswürdige Quellen».

Saudi-Arabien weist Mordvorwürfe zurück

Saudi-Arabien hatte vor Erscheinen des Berichts jegliche Mitschuld am Verschwinden des Regimekritikers bestritten. Das Königreich sieht sich nach Angaben des Innenministeriums durch falsche Anschuldigungen in ein schlechtes Licht gerückt.

Khashoggi hatte am 2. Oktober das saudiarabische Konsulat in Istanbul betreten, um Papiere für seine Hochzeit mit einer Türkin abzuholen. Seither wird er vermisst.

Diplomatische Vertretung ausspioniert?

Türkische Regierungskreise streuen seit Tagen über Medien die These, dass Khashoggi im Konsulat ermordet worden sei. Sie geben zunehmend grausige Details preis. Als Folge tauchte immer öfter die Frage auf, wie die Ermittler zu ihren Erkenntnissen kamen und ob sie die diplomatische Vertretung womöglich mit Abhörgeräten ausspioniert hatten.

In einem Bericht der «Washington Post» hatte es unter Berufung auf die türkische Regierung in der Nacht auf Freitag noch geheissen, es gebe nicht nur Audio-, sondern auch Videoaufnahmen. Diese bewiesen, dass Khashoggi im Konsulat ermordet worden sei. (bee/sda)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Best of Bundestag 55. Sitzung 2018 - 11.10.2018

Thema: Bundestag

Bitte bedenkt dabei:
dieses lustige Schauspiel wird mit Steuern von uns allen finanziert



Best of Bundestag
Am 14.10.2018 veröffentlicht

Amüsante, provokante und hitzige Ausschnitte aus der Sitzung vom 11.10.2018.

Kategorie Unterhaltung

Montag, 15. Oktober 2018

Die Woche in COMPACT-TV

Thema: Compact

Bayern strafen CSU ab, Bundestag für Masseneinwanderung: Die Woche COMPACT


COMPACTTV
Am 14.10.2018 veröffentlicht

Das hatte sich Markus Söder wohl anders vorgestellt. Erst seit März ist der 51-Jährige bayrischer Ministerpräsident. Doch nun steht Söder vielleicht bereits vor dem politischen Aus. Die Wahlen im Süden sind eines der Themen von Die Woche Compact. Diese Beiträge haben wir für Sie vorbereitet.

Arroganz der Macht – Wie der Bundestag Asyl-Proteste ignoriert Ende der Alleinherrschaft – Weshalb die Bayern die CSU abstrafen Sichere Grenzen – Volksbegehren gegen Politikversagen Politischer Gefangener – Exklusivinterview mit Tommy Robinson Todesfahrt in Berlin – Neues vom Anis-Amri-Untersuchungsausschuss AfD auf Schmusekurs? – Die Angst vor dem Verfassungsschutz Kriegsspiele in Norwegen – Größtes NATO-Manöver seit dem Kalten Krieg.

Halten Sie unsere unabhängigen Nachrichten für wichtig? Diese Videoproduktionen kosten COMPACT eine Menge Geld. Mit einer Spende können Sie dazu beitragen, dass wir auch künftig auf Sendung sind: Via Pay Pal unter http://bit.ly/2FsKEhQ oder per Überweisung an COMPACT: IBAN, DE74 1605 0000 1000 9090 49. Kennwort Compact TV Wollen Sie mehr von COMPACT TV sehen? Bleiben Sie doch auf dem Laufenden über die Produktionen von COMPACT TV und abonnieren Sie diesen YouTube-Kanal.

Das Wohlbefinden der Untertanen hat im Bundestag oberste Priorität. Deshalb ist der Petitionsausschuss des Parlaments sogar im Grundgesetz vorgeschrieben. Gleich 28 Abgeordnete mühen sich in der aktuellen Wahlperiode um die Anregungen und Beschwerden der Bürger. Mit Erfolg: Seit Einführung der öffentlichen Petitionen wurde tatsächlich ein einziges Gesetz aufgrund einer Eingabe leicht verändert und nur 95 Prozent gar nicht erst veröffentlicht. In dieser Woche diskutierten die Parlamentarier nun die Gemeinsame Erklärung 2018. Darin hatten sich im Frühjahr vor allem Intellektuelle über die anhaltende Grenzöffnung durch die Kanzlerin beschwert.

Bayerns Erde bebte. Seit Schließung der Wahllokale ist klar: Die Zeiten der absoluten Mehrheit sind für die CSU zumindest in den kommenden fünf Jahren vorbei. Dafür sind die Grünen die neue starke Kraft im Freistaat und die AfD ist nun in fast allen Landtagen vertreten. Doch wie kam es zu diesem Ergebnis? Compact TV hat den Wahlkampf an Isar und Donau begleitet.

Ist Bayern nach dem Absturz der CSU nun ein gescheiterter Staat? Und weshalb haben sich die Bajuwaren am Sonntag gegen eine absolute Mehrheit für ihre Staatspartei entschieden. Fragen, die jetzt unsere Gäste im Compact-Wahlstudio beschäftigen.

Eine Bande von moslemischen Einwanderern soll in England unzählige Mädchen sexuell mißbraucht haben. Doch wie reagiert die Justiz auf diesen Vorwurf?Mit Repressionen gegen die Pressefreiheit. Sie steckt einen Journalisten in den Knast, weil er über den Prozeß gegen die mut-maßlichen Verbrecher berichtet. Dieser Berichterstatter, Tommy Robinson, läßt sich jedoch nicht einschüchtert. Seit Jahren ist er eine engagierte Stimme der kritischen Öffentlichkeit in Großbritannien. Compact TV hat ihn getroffen.

Fast drei Jahre sind vergangen, seit Anis Amri einen gestohlenen Lastwagen in einen der bekanntesten Berliner Weihnachtsmärkte steuerte. Elf Menschen riss der Islamist damals in den Tod. Bis heute ist die Tat nicht vollständig aufgeklärt. Am Freitag hat der Untersuchungsausschuss in der Hauptstadt erneut getagt.

Als freche Opposition versuchte sich die AfD bislang einen Namen zu machen. Doch seit eine offizielle Beobachtung durch den Verfassungsschutz droht, erscheint die Partei auffallend um Zurückhaltung bemüht. Ein Kurs, der insbesondere seit den Protesten von Chemnitz noch verschärft wurde. In Berlin ist uns die Abgeordnete Jessica Bießmann zugeschaltet.

Die NATO macht sich weiter Kriegsbereit. Diesen Eindruck vermittelt jedenfalls eine großangelegte Übung, die Ende Oktober im Norden Norwegens starten soll. Dort übt das Militärbündnis die Abwehr eines fiktiven Feindes. Doch Eisbären und Eskimos sind offenbar nicht gemeint.

Kategorie Nachrichten & Politik

Presseclub - 14.10.2018 - Ist Abtreibung Auftragsmord? – Die katholische Kirche in der Kritik

So. 14. Oktober 2018, 12.03 - 13.00 Uhr

Ist Abtreibung Auftragsmord?
Die katholische Kirche in der Kritik


Bild: Screenshot

Moderation:
Volker Herres
Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen

Der Papst sorgt für Schlagzeilen und für Aufregung. „Auftragsmord“. So bezeichnete Franziskus Mitte der Woche bei einer Generalaudienz die Entscheidung von Frauen für eine Abtreibung. Der Entschluss zu einem Schwangerschaftsabbruch sei, «als ob man einen Auftragsmörder mietet, um ein Problem zu lösen».

Insbesondere in Deutschland hat der Papst damit heftigen Widerspruch ausgelöst. Der Kirchenbeauftragte der Unions-Fraktion, Hermann Gröhe (CDU), sagte, wer in schwerwiegenden Konfliktlagen zum Ja zum Kind ermutigen wolle, sollte betroffene Frauen nicht in die Nähe der Killer-Beauftragung rücken. Familienministerin Franziska Giffey (SPD) erklärte, keine Frau mache sich eine solche Entscheidung leicht. Diese Frauen als Auftragsmörderinnen zu stigmatisieren, sei absolut inakzeptabel.

Und das ist nicht das einzige Thema, mit dem die katholische Kirche derzeit für Diskussionen sorgt

Gerade erst hatte die Deutsche Bischofskonferenz den Bericht verabschiedet zum jahrzehntelangen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Und der Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen wartet bislang vergeblich auf die für seine Amtszeitzeitverlängerung notwendige Unbedenklichkeitserklärung («Nihil obstat») aus Rom. Ansgar Wucherpfennig hatte sich in Interviews kritisch zum Umgang der Kirche mit Homosexuellen und mit Frauen geäußert.

Was ist los in der katholischen Kirche? Verabschiedet sich der mit so vielen Hoffnungen empfangene Papst vom Modernisierungsprozess? Oder wird Franziskus selbst ausgebremst von denen im Apparat, die seinem Kurs skeptisch gegenüberstehen?

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Kommentare

Maria Teresa Spreckelmeier schreibt am 13.10.2018, 20:17 Uhr :
Was der Papst von Abtreibung hält, interessiert kein Schwein. Entweder leben wir in 21. Jahrhundert in einer aufgeklärten Gesellschaft, wo Frauen für sich selbst entscheiden " dürfen ", oder befindet sich Deutschland politisch im tiefsten Mittelalter und die Gesetzgebung wird heute noch von irgendeiner Religion bestimmt. Das Recht der Frau auf ein autonomes, selbstbestimmtes Leben läuft in unserem Land noch unter " Utopie ". Tatsächlich existiert bei uns keine Trennung von Staat und Religion, die Kirchen haben sich in allen ( von Steuerzahlern finanzierten ) Institutionen breit gemacht und geben die Richtung vor. Die Einladung der Flüchtlingen und Öffnung der Grenzen ist nur ein Beispiel. Die Bemerkung des Papstes könnte unter diesen Umständen eine Bedrohung für die persönliche Entscheidungsfreiheit unserer Frauen bedeuten. Sollte es soweit kommen, sehe ich nur eine Lösung: ein paar Jahre alles in einer guten Ausbildung investieren und auswandern.

Wolfgang Friedrich 70 schreibt am 13.10.2018, 19:49 Uhr :
Regelung über Schwangerschaftsabbruch wie in der ehemaligen DDR. Punkt Basta. Alles Andere ist doppelzügig. Es wird mehr für Tierschutz getan als für das Kindeswohl. Man denke nur daran Kindergeld wird auf ALG 2 angerechnet.
Otto Carius schreibt am 13.10.2018, 19:31 Uhr : Gerade die katholische Kirche hat jeden Grund den Ball äußerst flach zuhalten. Wieviele Millionen Menschen wurden in den vergangenen 2.000 Jahren im Auftrag der katholischen Kirche ermordet? Heiden, Ketzer, Ungläubige, Wilde. Niemad kennt die genauen Zahlen, aber ganze Völker wurden ausgelöscht. Brandschatzung, Raub, Mord, Plünderung, Vergewaltigung, all das gehörte zur Verbreitung des Glaubens im Auftrag der "Heiligen Mutter Kirche"! Allerdings gilt dies auch für alle anderen Religionen.

Rita Heinrich schreibt am 13.10.2018, 18:46 Uhr :
Jede Frau sollte selbst entscheiden, ob sie ihr ungeborenes Kind abtreibt und damit streng genommen ermordet. Das kann ein Bumerang werden, wenn sie sich später überlegt, was wohl aus dem Kind geworden wäre. Sie kann ihr Kind zur Adoption freigeben, sie kann es in einer Babyklappe ablegen. Sie kann die Pille danach nehmen, wenn sie vergewaltigt wurde. Es gibt heute genug Möglichkeiten. Es gibt HIV Positive Frauen, die ihr Kind zur Welt bringen. Treibe ich mein Kind ab, weil die Ärzte sagen, dass es behindert zur Welt kommt oder ich die Geburt vielleicht nicht überlebe. Es gibt auch schwangere Chemo Patientinnen. Mit dem Wort Auftragsmord kann ich nichts anfangen. Beauftrage ich den Arzt?

Hans Zimmer schreibt am 13.10.2018, 17:38 Uhr:
Kinder die gar nicht erst zur Welt kommen, können auch nicht von Priestern missbraucht werden. Wenn die nach mehr Kindern rufen, ist das eindeutig zweideutig.

nie wieder spd schreibt am 13.10.2018, 17:37 Uhr:
Wenn sich Päpste für das geborene Leben ebenso eingesetzt hätten, wie für das ungeborene, sähe diese Welt vielleicht besser aus. Haben sie aber nicht!

mutabor schreibt am 13.10.2018, 17:35 Uhr :
Seit einiger Zeit wissen wir doch ganz genau, warum die Kirchen gegen die Abtreibung sind. Aber nach jahrhundertelangem erfolgreichen Lug und Betrug in Sachen Nächstenliebe, bedurfte es eben noch etwas mehr Zeit, um diesen Verbrechern auf die Schliche zu kommen. Hoffentlich kommt bald der Moment, in dem ein kirchlicher „Würden“träger auftritt und die Schäfchen rufen: „Hau ab, hau ab, hau ab, ...“! Das gilt aber auch für alle anderen sogenannten Religionen. Denn die sind mit Sicherheit nicht besser! In Berlin gab es ja schon im letzten oder vorletzten Jahr die ersten Fälle von Kindesmißbrauch durch islamische „Geistliche“. Leider wurde darüber nicht weiter berichtet. Dabei wäre eine weltweite Berichterstattung dazu in der Lage, auch endlich deren Anhängern die Augen über bigotten Hokuspokus zu öffnen.

Erich Soebe schreibt am 13.10.2018, 17:12 Uhr :
Es ist schon grotesk, dass die Förderer von Abtreibung sich bei der Besetzung eines Waldes auf den Schutz einer Fledermaus berufen, menschliches ungeborenes Leben aber nicht für schützenswert erachten. Mit seinen deutlichen Worten hat Franziskus eine rote Linie zum Umgang mit der Schöpfung in der katholischen Kirche gezogen, die hoffentlich auch die linksliberalen deutschen Kardinäle mit ihrem Hang, dem Zeitgeist zu frönen, in die Schranken weist.

Dr. H. Sträter schreibt am 14.10.2018, 12:54 Uhr :
Ein echter Auftragskiller war ja fast erfolgreich. Aber der wollte den Papst beseitigen. Das mal nur am Rande erwähnt.
Sollen sie doch *endlich* mal damit anfangen und den Laden ausmisten.
Die unheilige Verflechtung von Staat und Kirche, eine quasi Paralleljustiz, man möchte sogar von einem Paralleluniversum, von einem Staat im Staate sprechen ... auch in Deutschland. Die Priviligien dieser Konstitution gehören abgeschafft.
Zum Thema "Angst": Jeder Täter, der ein Kind missbraucht hat, hat "Angst" vor Entdeckung. Das darf aber nicht der Grund dafür sein, dass hier nicht staatsanwaltschaftlich ermittelt wird.
Fragt doch mal die Opfer dieser Verbrechen. Die haben auch Angst.
Es ist schlicht und einfach eine Katastrophe, wie hier verfahren wird ... aus "ANGST" (Sie können mein Hohnlachen bestimmt hören).
Verfettete alte Männer, die von einer Wahnvorstellung besessen sind: "Gott" ... (weiteres Hohnlachen). Mal sehen, wann der nächste Auftragskiller zur Tat schreitet.

Friedbert Bär schreibt am 14.10.2018, 12:49 Uhr :
Wenn es tatsächlich einen Gott gibt, kann ich mir nicht vorstellen dass er solche alten Säcke in Frauenkleider braucht um seine Interessen zu vertreten sondern soll sich mal selbst drum kümmern was hier alles in seinem Namen passiert.
Es ist eine Anmaßung und Blasphemie sich für den Stellvertreter Gottes zu halten und noch Heilige zu ernennen. Ausgerechnet die katholische Kirche regt sich auf. Die Kirche ist eine über 2000 Jahre alte Verbrecherorganisation die mehr Not und Elend über die Menschen gebracht hat als alle anderen Zusammen.
  • Judenverfolgung
  • in Spanien Kreuzzüge ins Heilige Land wo die Menschen abgeschlachtet wurden denen sie heute in den Hintern (Arsch) kriecht
  • Indianer und Afrikaner und sonstige Nichteuropäer wurden im Namen der Kirche fast ausgerottet
  • Leichenteile als Reliquie angebetet
Eine Religion die sich darauf gründet, dass ein Vater seinen Sohn foltern und Töten lasst, nur um Sünden vergeben zu können die er selber in die Welt gesetzt hat, ist pervers.

Kevin Kleine schreibt am 14.10.2018, 12:42 Uhr :
Wie wäre eine Diskussion über sexuelle Übergriffe an Minderjährigen im Islam? Gibt es da ein Rechercheverbot?

    Dirk Sondermann , geschrieben am 14.10.2018, 12:48 Uhr :
    Sie glauben also, dass Sie hier das verbindende Element der monotheistischen Aberglaubensrichtungen gefunden haben? Könnte sein.

B.Schäfer schreibt am heute, 12:45 Uhr :
Die Diskussion grenzt Empathie und Verantwortung für ungeborene Babys geschlossen aus. Die persönliche Karriere und die Anforderungen der Unternehmer werden pauschal über das Recht auf Leben gestellt. Wieder einmal wird ein geschlossenes Meinungskartell an die Stelle einer Kontroversen demokratischen Diskussion gestellt. Dabei dominiert Rechthaberei, menschliche Kälte, Intoleranz sowie der Wunsch Macht über das Denken und die Meinung anderer auszuüben. Journalisten schlüpfen in die Rolle einer Gesinnungspolizei die Humanität und den Schutz ungeborener Babys verfolgen, ächten und verurteilen.


Sonntag, 14. Oktober 2018

Bundestag 13.10.2018 "überraschender Weise" nicht beschlussfähig

Thema: Bundestag

Das passiert wenn die Abgeordneten zu früh uns Wochenende gehen!
Man kann es kaum glauben - von diesen Leuten werden wir regiert!


Info Kanal
Am 13.10.2018 veröffentlicht

Wieviele Beschlüsse sind wohl über die Jahre stillschweigend verabschiedet worden, ohne dass überhaupt die erforderliche Anzahl von Abgeordneten anwesend war und die somit ungültig sind? Gehört das zu der vielzitierten Rechtstaatlichkeit?

Kommentare

Luis Schreck
und was schreibt die Mainstream Presse dazu....
"Focus.de: Beschlussfähigkeit angezweifelt Bundestag bricht Sitzung nach AfD-Antrag ab - doch Partei blamiert sich dabei selbst".
Kein Wort darüber das man schon wieder dabei war die eigenen Beschlussregeln zu brechen... selbst wenn alle AFDler anwesend gewesen wären hätte es nie für 355 Stimmen gereicht aber schön das solche Hintertürbeschlüsse wie damals bei der Fußball EM nun nihct mehr möglich sind
wir schaffen das...

Michael Sonnemann
Die AFD hat den Saal verlassen..weil so wenige von den Altparteien da waren und die AFD zeigen wollte das diese Parteien offenbar durch ständige Abwesenheiten glänzen...das finde ich gut!!!
Siegfried Karrer
Frau Pau und die anderen Beisitzer sollten mal zum Augenarzt gehen, wenn sie nicht 300 von 120 Personen unterscheiden können !!
Und zum 2.: Warum merken sie nicht selbst diesen Zustand? Wofür bekommen sie eigentlich ihr Geld?

Zerebrat Eightyseven
sieht aus als ob unsere Re"GIER"ung komplett handlungsunfähig ist ...
rumgröhlen können die ja aber wenn es auf sowas ankommt ... tstststs

EXTREMERFLUGSTOFF
viele nach Hause aber die Fette Kohle kassieren

BAEL 66East
Wenn ich mir Das anschaue, sehe ich ne fünfte Klasse der Realschule, beim Schülerausflug. Solche Hampel regieren dieses Land.
Das ist das Ende , diesen Landes..auf jeden Fall politisch btw. staatlich, rechtlich.

Michael Sonnemann
Diese faulen Säcke der Altparteien sollten alle entlassen werden..und die Präsidentin ist so dumm nicht zu erkennen das viel zu wenige da waren..Schande von solchen Chaoten regiert zu werden


WDR - Doku 11 9 ungelöst - Lügen und Wahrheiten zum 11 September 2001

Thema: 8/11

WDR - Doku 11/9 ungelöst -
Lügen und Wahrheiten zum 11 September 2001



peter pain
Am 21.07.2017 veröffentlicht

Dieser Film von Willy Brunner und Gerhard Wisnewski, war die weltweit erste beleuchtend hinterfragende und kritische Dokumentation zu den Ereignissen zum 11. September. Vor lauter Stolz veranstaltete der WDR sogar eine Pressekonferenz. Doch nach einer Hetze des... Na drei mal darf man raten... des Spiegels (Axel Springer SE) wurde der Beitrag nie wieder gezeigt, sogar verfassungswidrig aus dem Archiv "wegzensiert". Auf Anfrage eines Zuschauers war der aus öffentlichen Gebührengeldern finanzierte Film nicht mehr im Archiv. Der Spiegel konnte übrigens keinen Fehler finden sondern machte den Film in der Öffentlichkeit einfach schlecht. Daraufhin wurden die beiden langjährigen Mitarbeiter und Filmemacher entlassen und dürfen nie wieder für den Sender arbeiten.

"Auf Druck solcher Veranstaltungen und der Angehörigen der Opfer sah sich die Regierung Bush gezwungen, ein Jahr nach den Anschlägen eine Untersuchungskomission einzurichten unter dem Vorsitz des früheren Außenministers Henry Kissings. Als ehemaliger Sicherheitsberater selbst Mitglied der Geheimdienstgemeinde und damit äußerst umstritten, wei er sich außerdem weigerte seine Geschäftsverbindungen in den arabischen Raum offenzulegen, mußte er schon 2 Wochen später wieder von seinem Amt zurücktreten." So so, man Beauftragte Henry Kissinger, der dafür verantwortlich ist, dass andere Staaten, wie z.B. die demokratisch gewählte Regierung Chiles mit Geheimdienstmethoden gestürzt und in den Krieg geführt wurden, mit der Untersuchung eines solchen Falles... Wer meint dass dieser Mann doch mittlerweile in Rente sein muss der irrt. Sein Einfluss ist nach wie vor stark. In einem Interview sagte er über den Iran, dass es ein größeres Problem sei, als ISIS." Auch Angela Merkel hat ähnlich argumentiert und verteidigte den Verkauf von Panzern an Saudi-Arabien unter anderem mit dem Hinweis der drohenden Gefahr vor dem Iran. Vor der Küste Irans wurden bereits US Kriegsschiffe geschickt. Wenn man sich die Entwicklung im nahen Osten ansieht, hat man das Gefühl, dass alle Menschen, vornehmlich mit einer bestimmten Religionszugehörigtkeit, allesamt niedergemetztelt werden sollen. Als die USA nach dem 11. September und dem darauf folgenden Angriff auf Afghanistan Probleme hatte, im Irak Beweise für Atomwaffen zu finden, um dort ebenfalls einmarschieren zu können, meinte Putin damals dazu:"Wenn ich anstelle der Amerikaner wäre, hätte ich welche gefunden." (Putin 2003)

Es gibt inzwischen viele weitere ungeklärte Fragen zu 9/11 seht hierfür https://www.youtube.com/watch?v=6AU08...

Kategorie Menschen & Blogs

Samstag, 13. Oktober 2018

WemoveEU - Oktoberfest war Bierprotest!


Liebe Leser,

letzte Woche haben wir genau dort gegen Patente auf Gerste und Bier protestiert, wo unser Protest hingehört: direkt vor dem Europäischen Patentamt. Passenderweise befindet sich das Gebäude des Amts auf dem Weg zum Oktoberfest, dem europäischen Treffen von Bierfans.

Das Patentamt entschied an diesem Tag, ob Carlsberg und Heineken sich ganz normale Gerste patentieren lassen können - vom Saatgut über den Brauprozess bis hin zum Bier. Wir protestierten unübersehbar: mit Bannern in vier Sprachen, mit einem großen Ballon, mit Fahnen und Flyern.


Credits: Falk Heller, argum - Aktivist/innen verteilen Flyer und Fahnen an Bierfans.
Credits: Falk Heller, argum - Aktivist/innen verteilen Flyer und Fahnen an Bierfans.
Unsere Aktion zeigte erneut die Stärke unserer Bewegung: Wir sammelten mehr als 182.000 Unterschriften aus ganz Europa und legten sie dem Patentamt vor. Gemeinsam mit unserem Partner no-patents-on-seeds zogen wir vor das Patentamt und demonstrierten auf spektakuläre Weise gegen die Gier multinationaler Konzerne. Dies alles war nur möglich, weil Tausende von Ihnen die Petition unterschrieben, mit Freunden geteilt und Geld gespendet haben - um unsere Bewegung zu unterstützen.


Credits: Falk Heller, argnum - Aktivist/innen von no-patents-on-beer verteilen Fahnen und Flyer.
Credits: Frank Heller, argnum - Aktivist/innen von no-patents-on-beer verteilen Fahnen und Flyer.
Es ist beeindruckend und gibt uns noch mehr Rückenwind, wenn Menschen, die gerade feiern und Spaß haben wollen, plötzlich innehalten und sich unsere Argumente anhören - und sich dann sogar unserem Protest anschließen. Wer das Oktoberfest besucht, interessiert sich ganz sicher für Bier und will dann natürlich auch wissen, welche Gefahren von den haarsträubenden Patenten der Braukonzerne drohen.


Credits: Falk Heller, argum - Jörg Rohwedder, Campaigner von WeMove
Credits: Falk Heller, argum - Jörg Rohwedder, Campaigner von WeMove
Und haben wir gewonnen? Teilweise schon: Ursprünglich umfasste das Patent alle Pflanzen mit einem reduzierten Anteil an unerwünschten Aromen. Nun ist das Patent auf Pflanzen mit einer bestimmten Mutation beschränkt, die den Inhalt dieser Aromen beeinflussen können. Das Europäische Patentamt hat die Anzahl der im Patent enthaltenen Gerstenarten also deutlich reduziert.

Doch leider bleibt das Ergebnis unterm Strich dasselbe: Große Konzerne können auch weiterhin natürliche Pflanzen zu ihren Erfindungen erklären. Sie maximieren ihren Profit durch Besitzansprüche auf etwas, das doch uns allen und der Natur gehört.
Aber wir geben nicht auf. Es steht noch eine weitere Anhörung im Europäischen Patentamt an und wir werden ganz genau beobachten, was dabei herauskommt.
Ermutigt durch unsere gute Aktion und immer noch voller Hoffnung, dass wir gemeinsam diesen Kampf gewinnen können,

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Marta Tycner (Warschau)
Mika Leandro (Bordeaux)
für das gesamte WeMove.EU-Team

PS: Wenn Sie jemand kennen, der oder die gern Bier trinkt, teilen Sie mit ihm oder ihr bitte diese Petition.

WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.
WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen. Spenden

WeMove Europe SCE mbH | Planufer 91 Berlin | www.wemove.eu/de | Datenschutzerklärung

Germanwings-Absturz - seltsame Ungereimtheiten - war es ganz anders?

Thema: Germanwings-Absturz

Skandalöse Details zum Germanwings-Absturz –
War alles ganz anders?

Von Rosemarie Frühauf 24. March 2017 Aktualisiert: 30. März 2017 11:06

War das Flugzeug überhaupt lufttüchtig? Warum fehlen wichtige Daten des Flugschreibers? Warum spricht niemand über das Wetter? Diese und andere Fragen wurden heute in Berlin gestellt.

Luftfahrtexperte Tim van Beveren stellte am 24. März 2017 in Berlin ein Gutachten vor, das er im Auftrag von Günther Lubitz erstellt hat – dem Vater des Co-Piloten Andreas Lubitz, der laut offizieller Darstellung depressiv war und Selbstmord beging, als heute vor zwei Jahren eine Germanwings-Maschine über den französischen Alpen abstürzte.

Was van Beveren vorstellte, waren vernachlässigte Fakten aus den Ermittlungsakten – und die Fragen, die bei diesem Absturz niemand zu stellen scheint, weil der Schuldige schon nach 48 Stunden feststand. Auch auf Interessen der Lufthansa wurde ein Streiflicht geworfen. Die Zusammenfassung seines Vortrags.

Er atmete – aber war er bei Bewusstsein?

Van Beveren hält es für einen „Fehler“, dass ein französischer Staatsanwalt 48 Stunden nach dem Absturz eine einzige These in alle Welt verbreitete – dass Co-Pilot Andreas Lubitz das Flugzeug mit Absicht zum Absturz brachte, während der Flugkapitän ausgesperrt war.

Im zusammenfassenden Protokoll der Gendarmerie vom 23.05.2015 steht nichts von einer Absicht. Dort heißt es lediglich:

„Das Abhören der verschiedenen Aufnahmekanäle ergab, dass die Atmung über die Mundmikrophone zu hören war, was bedeutet, dass er lebte, wobei nicht nachzuweisen war, ob er auch bei Bewusstsein war.“

Dies stand im internen Protokoll, wurde aber nie öffentlich gemacht und deshalb auch nie in den Medien berichtet.

Warum wurden diese Experten nicht befragt?

„Human Factor“-Experten schätzen, dass 80 Prozent aller Flugunfälle mit menschlichem Versagen zu tun haben. Sonderbar, dass beim Germanwings-Absturz ausgerechnet solche Experten nicht zu Rat gezogen wurden, als es um das Auswerten der Cockpit-Gespräche ging.

In Frankreich hätte die Flugunfalluntersuchungsbehörde BEA einen kompetenten Gerichtsmediziner zur Verfügung gehabt, in Deutschland gibt es bei der Bundeststelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) einen Flugpsychologen, der sogar schon eine wissenschaftliche Studie zum Thema „Suizid bei Piloten“ verfasst hatte. „Beide Experten haben aber nie den Voice-Recorder gehört und waren auch überhaupt nicht in die Untersuchung involviert.“, so van Beveren. Als die Familie Lubitz später bei der Behörde die Hilfe des Flugpsychologen anfragte, wollte die BFU diesen Experten nicht zur Verfügung stellen. „Sie untersagte es. Auf die Nachfrage warum, gibt es keine Antwort.“

Stattdessen leiteten ein Diplom-Ingenieur in Frankreich und ein Elektroingenieur in Deutschland den Fall.

War das Flugzeug lufttüchtig?

Die BEA überprüfte nach dem Unglück die Lufttüchtigkeit des Flugzeugs und ob das Sicherheitszertifikat korrekt war, welches immer nur für ein Jahr gilt. Das Zertifikat der Germanwings war gültig vom 7. März 2014 bis zum 23. März 2015 – genau einen Tag vor dem Unglück.

Am Tag vor dem Unfall wurde es verlängert bis zum 11. März 2016.

Er habe zwei Fachleute konsultiert, die selbst solche Zertifikate ausstellen. Sie meinten Verlängerung sei möglich, dürfe jedoch nicht antizipiert werden, so van Beveren, der die Richtigkeit der Ausstellung des Zertifikats bezweifelt. Womöglich hätte das Flugzeug gar nicht eingesetzt werden dürfen wegen Fristablauf. An dieser Stelle wurde nie weiter ermittelt.

Sinkflug in einer Sekunde eingestellt?

Dann wurde im Unfallbericht behauptet, dass Andreas Lubitz, nachdem der Kapitän draußen war, innerhalb einer Sekunde die Flughöhe änderte und einen Sinkflug von 38 000 Fuß auf 100 Fuß eingab. Dies sei in einem Airbus A320 technisch nicht möglich und dauere über 2 Sekunden. „Wir haben es ausprobiert.“

Merkwürdiger Flugdatenschreiber

Der Flugdatenschreiber wurde zunächst ohne den Chip mit den Absturzdaten gefunden. Dieser Chip sei verkohlt und verbrannt laut CNN erst am 2. April gefunden worden. Laut Auswertung wurden zwei verschiedene Flugmodi (Descent Mode und Open Descent Mode) parallel aufgezeichnet.

„Das ist ein Problem. Laut Hersteller können nicht beide Modi gleichzeitig aktiv sein … Welcher Modus ist jetzt richtig? Welche Daten sind überhaupt richtig?“, fragt van Beveren, der einen technischen Defekt annimmt.

Das Problem mit der Tür

Es gibt keinen Beweis, dass Lubitz den Kapitän absichtlich aussperrte.

Im Bericht des BEA heißt es in einer Fußnote, dass nicht nachgewiesen werden konnte, dass der Co-Pilot die Cockpittür absichtlich verriegelte, um die Rückkehr des Kapitäns zu verhindern.

Die Tür schließt automatisch, sobald sie zufällt, erklärte van Beveren.

Warum hat der Kapitän nicht den Nofallcode ins Keypad eingegeben?

War vielleicht das Keypad defekt?

Die Funktionsweise des Notfallcodes wird keineswegs von der Crew vor jedem Flug überprüft, sondern nur all 12.000 Stunden bei der Wartung überprüft. Das entspricht circa alle anderthalb Jahre. (Eine gründliche Wartung des Flugzeugs hätte im April angestanden, erfuhr man gegen Ende der Konferenz.)

Es gab bereits ein Problem mit der Tür: „Zwei Tage nach dem Unglück habe ich den Hinweis bekommen, dass sich in Düsseldorf eine Crew schon mal rausgesperrt hatte und die Tür nicht mit Hilfe des Notfallcodes öffnen konnte. Die Wartung musste kommen und die Tür öffnen“, so der Experte.

Er habe das an die BEA weitergegeben. Es wurde nicht untersucht.

Das Wetter war heimtückisch

Das Wetter spielte angeblich keine Rolle. Steht auch so im Abschlussbericht. Wetterfaktoren wurden ausgeschlossen. Doch an jenem sonnigen Tag in den französischen Alpen gab es „low level high velocity jetstream“ mit damit einhergehenden „clear air turbulences“. Diese Turbulenzen in wolkenfreier Luft werden im Volksmund „Luftlöcher“ genannt und sind das Resultat sich dynamisch verlagernde Starkwindbänder (jetstreams).

Er habe mit mehreren Piloten gesprochen, die an diesem Tag die gleiche Route geflogen seien, sagt van Beveren. Sie hätten aufgrund der Turbulenzen niedrigere Flughöhen gewählt. Die Germanwings jedoch operierte auf 38.000 Fuß Höhe nah an ihrer Gipfelhöhe von 39.000 Fuß. „Wenn es zu einer Turbulenz kommt und der Pilot ausweichen muss, und nicht höher kann, muss er nach unten.“

In so einem Fall seien Piloten dazu ausgebildet die Sicherheitsregel zu befolgen: Erst Fliegen, dann navigieren, dann kommunizieren.

Die Auswertung weiß nichts davon

Es gebe einen ganz speziellen Parameter, der genau über die Turbulenzen Auskunft geben könnte. „Und Sie werden es nicht glauben, aber genau dieser Parameter fehlt in allen Ausdrucken der Flugdatenschreiber.“ Dabei gehören sie eigentlich zum Standard jeder Auswertung.

Wie kam die „psychiatrische Erkrankung“ ins Spiel?

In der Akte der Staatsanwaltschaft von Düsseldorf befindet sich die angebliche Aussage von Lubitz´ Lebensgefährtin, er sei seit 2008 in psychotherapeutischer und medikamentöser Behandlung gewesen.

Sie bestreitet, das so gesagt zu haben. Auf dieser falschen Tatsachenbehauptung beruhen jedoch alle weiteren Durchsuchungs- und Beschlagnahmungsbeschlüsse in dieser Sache.

Auch gegenüber Medien habe Staatsanwalt Kumpa „sehr ungenaue Angaben“ gemacht, drückt es van Beveren vorsichtig aus. Dazu gehörte zum Beispiel die Aussage: Am 26.03. 2015 sei bei der Durchsuchung der Wohnung die Lebensgefährtin angetroffen worden, die angeboten habe, als Zeugin auszusagen. Sie war aber gar nicht da.

Stattdessen war der mit der Wahrung der Lufthansa-Interessen beauftragte Rechtsanwalt Dr. Matthias Sartorius aus Köln anwesend. Er habe die Wohnung von Lubitz aufgeschlossen und war bei der Durchsuchung dabei und hat danach wieder zugeschlossen.

„Dass die gleichzeitige Vertretung der Interessen der Lufthansa und der Lebensgefährtin ein Interessenkonflikt sein könnte, fiel Sartorius etwas später auf und er hat das Mandat der Lebensgefährtin niedergelegt.“ Vorher ließ er sich jedoch noch die Protokolle über sie aushändigen.

Er vertritt bis heute die Lufthansa.

Was es mit verdächtigen Google-Suchen auf sich hatte, die sich auf einem iPad befanden wird bei 1:06 im Video erklärt.

Weitere Informationen sollen in den nächsten Tagen auf der Website Andreas-Lubitz.com veröffentlicht werden.

Die Bundesregierung sieht keinen Grund für Zweifel an den Untersuchungen zum Absturz der Germanwings-Maschine vor zwei Jahren. Es gebe keinen Anlass, an der Art und dem Ergebnis der Untersuchungen zu zweifeln. Auch der Düsseldorfer Staatsanwalt Christoph Kumpa sagte zu AFP, es gebe „keine Anhaltspunkte für eine Absturzursache, die außerhalb der bewussten und gewollten Vorgehensweise des Copiloten zu finden wäre“.

Das Statement von Staatsanwalt Kumpa 2015
Nach Auswertung des Stimmenrecorders
(der gar nicht vorliegt, ja nicht mal als ein Transkript)
ist anzunehmenm dass der Copilot des Absturz vorsätzlich herbeigeführt hat, als er allein im Cockpit sass, den Sinkflug einleitete und durch eine technische Sperreinrichtung verhinderte, dass der andere Pilot das Cockpit wieder betreten konnte.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Freitag, 12. Oktober 2018

Umweltinstitut München - 50.000 feiern Rodungsstopp am Hambacher Wald

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11.10.2018


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50.000 feiern Rodungsstopp am Hambacher Wald


50.000 feiern Rodungsstopp

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

nach Wochen des Protests und der Räumung von Baumhäusern im Hambacher Forst wurde der vergangene Freitag zu einem Wendepunkt: Das Oberverwaltungsgericht Münster verfügte in einem überraschenden Urteil den vorläufigen Rodungsstopp! So wurde die Großdemo am Samstag zu einem Fest des Protests, bei dem mehr als 50.000 Menschen die vorläufige Rettung des Hambacher Walds feierten.

Die Auseinandersetzung um den Ausstieg aus der Kohle ist damit jedoch keineswegs beendet. Eine aktuelle Studie des Weltklimarats macht erneut deutlich, wie dringend sofortige Klimaschutzmaßnahmen sind. Demnach ist es immer noch möglich, den Klimawandel auf 1,5 Grad zu begrenzen. Doch wir müssen endlich mit dem Klimaschutz ernst machen. Mehr zu der Studie sowie den weiteren Entwicklungen im Hambacher Wald lesen Sie in unserer aktuellen Meldung.


Riskantes Spiel mit dem Bombenrisiko


Riskantes Spiel mit dem Bombenrisiko

Mit einer bildstarken Aktion haben wir am Dienstag am Münchner Marienplatz gezeigt, dass das Spiel mit der Bombengefahr zu riskant ist. Dabei ließen wir den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder auf einer Atomrakete reiten. Auch wenn unser „Atombomben-Rodeo“ mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist, geht es uns dabei doch um ein ernstes Thema: Gemeinsam mit rund 20.000 Menschen, die schon an unserer Aktion „Kein Spiel mit der Bombe“ teilgenommen haben, fordern wir: Der Forschungsreaktor in Garching muss endlich auf niedrig angereichertes Uran umgerüstet werden!

Zur Aktion hatten wir LandtagskandidatInnen von SPD, Linken, Grünen und Freien Wählern eingeladen. Diese sicherten uns zu, sich auch nach der Wahl am Sonntag dafür einzusetzen, dass der Reaktor in Garching entweder fristgerecht bis Ende 2018 umgerüstet oder stillgelegt wird. Ein Video von Söders Ritt auf der Atombombe und Fotos zur Aktion finden Sie hier.


Großdemo in München: Starkes Signal vor der Landtagswahl


Großdemo in München: Starkes Signal vor der Landtagswahl

Es war ein bunter und fröhlicher Zug, der am vergangen Samstag durch die Münchner Innenstadt zog: Rund 18.000 Menschen – viele mit selbstgebastelten Schildern, bunten Fahnen oder Tierkostümen – gingen bei der „Mia ham’s satt“-Demo in der Landeshauptstadt auf die Straße. Die gemeinsame Forderung: eine neue Umweltpolitik nach der bayerischen Landtagswahl am kommenden Sonntag. Ob es um das Artensterben, die Massentierhaltung oder den Autowahn in den Städten geht – die neue Staatsregierung muss sich endlich um die drängenden Umweltprobleme kümmern!

Wir sind begeistert von so viel Engagement und sagen „Danke“ an alle, die am Samstag dabei waren! Eine Bildergalerie mit bunten Eindrücken von der Demo finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München


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