Sonntag, 31. Dezember 2017

Ein Traum von Feuerwerk

Kältewelle in den USA: Trump wünscht sich Erderwärmung

Foto: meta.tagesschau.de
So kalt war der Winter in den USA schon lange nicht mehr. In einigen Städten wissen die Menschen nicht mehr wohin mit dem vielen Schnee, andernorts muss Spezialsalz eingesetzt werden. Für den Klimaskeptiker Trump eine dankbare Vorlage.

Soll das ein Witz sein oder setzt Trump tatsächlich auf die Erderwärmung im Kampf gegen die Kälte? Dann wäre er tatsächlich ein Fall für eien sofortige Amtsenthebung auf grund von Intelligenzmangel!

Trump weiss auch genau, welche Knöpfe er bei seinen einfach gestrickten Kernwählern drücken muss. Klimawandel? Eine Erfindung der Chinesen! Wer gesicherte Fakten verkennt, ist kein Skeptiker sondern ein Leugner. Trump leugnet den Klimawandel. Offenbar, weil er nicht einmal weiß, was Klima eigentlich ist.

Wie kann es sein, dass die doch gebildete Mehrzahl der Amerikaner unter diesem Präsidenten leiden müssen? Vielleicht sollte man eine Art Eignungstest für Präsidentschaftskandidaten einführen, der auch Allgemeinbildung beinhaltet.

Oh, möge jemand Mr Trump über globale Wetterphänomene, verursacht durch die Erderwärmung, aufklären. Selbst meine Schüler haben das verstanden!
Man denkt / hofft irgendwie, dass bei Trump langsam das Ende der Peinlichkeit und der fehlenden Bildung erreicht sein müsste. Aber irgendwie setzt Trump da immer noch einen drauf.

Also heizt mal schön mit euren Klimakillerschleudern ein, ihr Amis - auf das die Erde wärmer werde! Die nächsen Hochwasser im Auugst werden es euch schon danken. Vielleicht seid ihr Amis im letzten Jahr ja noch nicht genug abgesoffen.

Eingestellt von Blogger vorm. Torpedo - kritischer Gesellschafts- und Politik-Blog
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GEZ räumt Benachteiligung ein!

Thema: GEZ

GEZ räumt Benachteiligung ein!
Erstaunliche Einlassung im Verfassungsbeschwerdeverfahren


KGK Rechtsanwälte Fachanwälte
Am 27.12.2017 veröffentlicht

Zur Homepage: http://www.kgk-kanzlei.de/ Ist der Beitragsservice verfassungswidrig? Was sagt der Beitragsservice in dem Beschwerdeverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht? Was ist mit der Benachteiligung von bestimmten Personen?

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Gerne könnt Ihr uns unter unseren Videos Fragen, Anregungen und Kommentare hinterlassen. Wir werden diese schnellstmöglich beantworten.

Selbstverständlich könnt Ihr Euch auch über unsere Homepage www.kgk-kanzlei.de an uns wenden. Wir haben dort für Euch ein Kontaktformular bereitgestellt.

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Kategorie Menschen & Blogs
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Samstag, 30. Dezember 2017

Saudiarabien ist dieser Tage Gastgeber für ein hochkarätiges Schachturnier

Thema: Saudi-Arabien

Boykott bei Schachturnier
«Ich will keine Kreatur zweiter Klasse sein»

Saudiarabien ist dieser Tage Gastgeber für ein hochkarätiges Schachturnier. Einige der bedeutendsten Spieler sagten den Event jedoch ab.

In der saudiarabischen Hauptstadt Riad findet seit Dienstag das Schachturnier Rapid and Blitz statt. Die Schnellschach-Weltmeisterschaft ist für die Spieler eines der wichtigsten Turniere im Jahr und dieses Mal winken besonders hohe Preisgelder. Kronprinz Mohammed bin Salman hat sich mit 1,5 Millionen Dollar beteiligt. So grosszügig war bisher kein Gastgeber. Trotzdem fehlen einige der grossen Namen beim diesjährigen Event, wie der «Independent» berichtet.

So gab etwa die ukrainische Schach-Doppelweltmeisterin Anna Musytschuk via Facebook bekannt, wegen der strengen Vorschriften für Frauen im Königreich nicht am Turnier teilnehmen zu wollen. Frauen müssen in Saudiarabien mit einer Abaya von Kopf bis Fuss verschleiert sein und dürfen nicht ohne männliche Begleitung in die Öffentlichkeit.

«In ein paar Tagen werde ich meine beiden Weltmeistertitel verlieren. Und das nur, weil ich mich entschieden habe, nicht nach Saudiarabien zu reisen. Nicht nach deren Regeln zu spielen, keine Abaya zu tragen, nicht nur in Begleitung rauszugehen und mich insgesamt nicht wie eine Kreatur zweiter Klasse zu fühlen», schrieb die 27-jährige Musytschuk.

«Grundlegende Menschenrechte nicht geachtet»

Der Verband erklärte, das Tragen des traditionell islamischen Kopftuches sei für Spielerinnen während der Partien nicht nötig. Es reiche, wenn Frauen in zugeknöpften weissen Blusen erscheinen würden. Die Abaya müsse nur getragen werden, wenn Frauen den Veranstaltungsort verliessen.

Schon vor mehreren Wochen hatte auch der Schach-Grossmeister Hikaru Nakamura aus den USA seine Teilnahme abgesagt — aus ähnlichen Gründen. «Ein Schachturnier in einem Land auszutragen, in dem grundlegende Menschenrechte nicht geachtet werden, ist grausam», schrieb Nakamura auf Twitter.

Israelis ausgeschlossen

Musytschuk und Nakamura sind nicht die einzigen Schachmeister, die am Rapid and Blitz 2017 nicht anwesend sein werden: Saudiarabien weigerte sich etwa, sieben israelischen Spielern Visa für das bis Samstag dauernde Turnier auszustellen. Als Begründung für die Entscheidung gab Fatimah S. Baeshen, Sprecherin des saudischen Botschafters in den USA, die fehlenden diplomatischen Beziehungen zwischen den Ländern an.

Auch Spielern aus dem Iran und dem Golfstaat Katar wollte Saudiarabien zunächst keine Einreiseerlaubnis erteilen, lenkte laut Fide jedoch später ein.

Kein Schach für Muslime

Muslimen ist das Schachspiel eigentlich seit fast zwei Jahren durch eine Fatwa verboten: Grossmufti Abdelasis al-Sheikh hatte das Spiel zur Sünde erklärt. Schach führe etwa zu «Zeitverlust und könne Rivalitäten zwischen Spielern» verursachen.

Dass der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman sich darum bemüht hat, das Schachturnier im Land austragen zu lassen, wird als weiteres Zeichen seines Modernisierungskurses im ultrakonservativen Königreich gedeutet. Und da die Weltmeisterschaften im Schnell- und Blitzschach für Männer und Frauen (4 Turniere) sehr schwer unterzubringen sind für den Weltschachbund Fide, kamen Kronprinz bin Salman und Saudiarabien gerade recht. Im vorigen Jahr sprang Katar kurzfristig ein.

Vor kurzem hatte Saudiarabien angekündigt, sich im kommenden Jahr dem Tourismus zu öffnen. In den vergangenen Monaten wurde darüberhinaus die Aufhebung des Fahrverbots für Frauen ab Juni kommenden Jahres beschlossen, ausserdem wurde das Kinoverbot aufgehoben. (kle/afp)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Stimmt der Eindruck, dass es mit der Supermacht bergab geht?

Thema: USA

Blick auf die USA
Verliert Amerika seine militärische Übermacht?

von Martin Suter
Militärisch, wirtschaftlich und kulturell scheint es mit der Supermacht USA bergab zu gehen. Stimmt dieser Eindruck? Eine Antwort in zwei Teilen.

In unregelmässigen Abständen bricht unter Amerikas Vordenkern Unruhe aus. Immer wieder ertönt die Wehklage, die Vereinigten Staaten von Amerika seien daran, ihre Vormachtstellung in der Welt zu verlieren.

Nach bald einem Jahr unter Präsident Donald Trump erschallt der Jammerchor besonders laut. Tatsächlich weisen einige Trends darauf hin, dass die relative Position Amerikas schwächer wird. Das lässt sich in sieben Punkten darstellen. Die ersten drei betreffen Militär und Aussenpolitik:

1. US-Militär wird zunehmend unerschwinglich

Präsident Trump ist angetreten, die US-Streitkräfte zu stärken, denn der teure Irak-Krieg unter George W. Bush und Sparmassnahmen unter Barack Obama haben die Schlagkraft des Militärs herabgesetzt. Die USA geben zwar immer noch rund 600 Milliarden Dollar jährlich für ihre Streitkräfte aus. Doch die US Navy hat so wenige Schiffe wie seit langem nicht mehr, und die Flugzeuge der US Air Force sind betagt und nur beschränkt einsatzfähig.

Trump möchte sowohl Amerikas Nuklearwaffen erneuern wie die Zahl der Kriegsschiffe von gegenwärtig 308 auf 350 erhöhen. Doch mit den in seinem Budget vorgesehenen Zusatzausgaben von 3 Prozent lässt sich das nicht finanzieren. Und künftig werden fest einprogrammierte Sozialausgaben den Spielraum für Investitionen ins Militär weiter begrenzen. Unter dem Strich wird die Supermacht ihre Vormachtstellung in der Welt graduell verlieren.

2. China etabliert seine Macht, regional und global

Am meisten zu fürchten haben sich die USA vor China. Seit den Nullerjahren arbeitet diese aufsteigende Weltmacht energisch daran, die Meere in ihrer weiteren Umgebung militärisch zu kontrollieren. Im Südchinesischen Meer baut die kommunistische Regierung künstliche Inseln und bestückt sie mit Landebahnen und Artilleriestellungen. Chinas technisch hochstehende Lenkwaffen sind dazu gedacht, US-Flugzeugträger ausser Gefecht zu setzen. Beobachter vermuten, dass China die amerikanische Vorherrschaft über die Weltmeere bald im weiteren Pazifik und im Indischen Ozean herausfordern wird.

Auch wirtschaftlich verfolgt China eine Machtstrategie: Das bevölkerungsreichste Land der Erde wird in wenigen Jahren über die grösste Volkswirtschaft verfügen, baut mit der «neuen Seidenstrasse» Handelsrouten über den eurasischen Kontinent und sichert seinen Rohstoffbedarf mit Milliardeninvestitionen in Afrika. All dies untergräbt die maritim orientierte Weltmacht USA.

3. Im Nahen Osten übernehmen andere die Regie

Nach dem von Bush angezettelten Irak-Krieg und dem Rückzug unter Obama haben sich der Iran und Russland als wichtigste Akteure im Nahen Osten etabliert. Trump versucht, über einen Schulterschluss mit Saudiarabien und anderen sunnitischen Staaten die früher dominante Stellung der USA in der muslimischen Stammregion zu halten.

Die vom neuen saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman im konservativen Königshaus angezettelte Palastrevolution beschert den US-Alliierten jedoch viel Unsicherheit. Im Vergleich beweist der Iran mit seinen Interessen in Syrien, Jemen und im Libanon strategische Entschlossenheit. Dass die Widersacher der USA in Teheran ihren territorialen Machtzuwachs rückgängig machen, ist nicht absehbar. Gleichzeitig strengt sich Russlands Präsident Wladimir Putin an, seine Rolle als neuer Machtmakler zu festigen. Im Nahen Osten, im Westpazifik und in anderen Regionen verlieren Trump und die USA das Zepter.

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Freitag, 29. Dezember 2017

Groko oder KoKo - Warum dauert die Regierungsbildung so lange?

Thema: Regierungsbildung

Die Gedanken eines Steuerzahlers zur Regierungsbildung

Kann es sein, dass jedem Politikerdarsteller sein Posten und sein persönliches Ergehen wichtiger ist als das Schicksal seines Landes? Kann es sein, dass sein Gerede (Art.56 GG) bei der Amtseinführung, was der Unbedarfte als Amtseid gemäß Artikel 64 GG versteht, nur hohles Geschwafel war?
Verwunderlich wäre es nicht, da ihre Chefin sich selber kaum noch an Gesetze hält.

Es sollte den Verantwortlichen zu denken geben, dass sich die Wirtschaftszahlen mit einer geschäftsführenden Regierung, d.h. ohne Regierungszutun, besser entwickeln als mit. Da fragt sich doch der normal denkende Steuerzahler: "Wozu brauchen wir eine Regierung, wenn es ohne diese hochbezahlten Wichtigtuer besser läuft?"

"Eine Minderheitsregierung kommt nicht in Frage", sagt die "mächtigste Frau der Welt". Was dann, Neuwahlen? Um Gottes Willen nein. Dann schneidet die CDU mit Sicherheit noch schlechter ab und die AfD bekommt noch mehr Stimmen!

Was aber will sie mit ihrem Rumgeeiere, mit ihrer Hinhaltetaktik bezwecken?
Na ja, die SPD noch ein bisschen bearbeiten, die werden schon wieder umfallen, kennt man doch von denen.
"Mir doch egal wenn sie bei der nächsten Wahl unter 15% kommen" wird sie sich sagen, "wenn die zur internationalen Lachnummer verkommen, was solls? Hauptsache ich bleibe Kanzlerin und meine Getreuen behalten ihre Posten".

"Den Peter Altmaier können wir nicht auch noch bei der Deutschen Bahn unterbringen, da hockt doch schon der Pofalla und was machen wir mit den neuen Abgeordneten, die aufgrund des Listenplatzes in den Bundestag gekommen sind? Wieder entlassen? Das geht schon mal gar nicht.

Und die SPD?

Egal wie sie sich entscheiden, als Verlierer stehen sie schon heute fest. Scheitern die Sondierungen wird es heißen: "Der Schulz kann es auch nicht besser als der Lindner."
Kommt es zu einer Einigung, egal ob GROKO oder KOKO, wird es heißen: "Seine Versprechen in die Opposition zu gehen, hat er gebrochen, aber das sind wir von der SPD ja gewohnt" und "dieser Kerl hat eine, von vielen gewünschte, Minderheitsregierung verhindert."

Egal was bei dem Debakel im Januar herauskommt, Herr Schulz ist und bleibt der Verlierer und die SPD wird es bei der nächsten Wahl zu spüren bekommen.

ZDF-Talkshow „Wie geht’s Deutschland“ - die totale Zuschauerverarschung

Thema: Öffentlich-Rechtlich

Talkgast enthüllt inszenierte ZDF-Show

Die Hamburger Lehrerin Petra Paulsen erregte großes mediales Aufsehen mit ihrem Brief an Angela Merkel zur Flüchtlingskrise und wurde daraufhin zur ZDF-Talkshow „Wie geht’s Deutschland“ eingeladen.


Frustriert, nicht verstanden und ohne die Möglichkeit, das zu sagen, was sie wollte, war ihr Fazit nach der Sendung:

Die Sorgen und die Wut der Bürger war nicht mehr, als der einkalkulierte Teil einer Show, deren Botschaft von Anfang an feststand: Den Deutschen geht es gut. Manche Dinge könne man vielleicht verbessern, aber wirkliche Probleme gibt es nicht. Wer Kritik übt, hat eine falsche Sicht der Dinge.

Ferner forderte sie in einer öffentlichen Rundmail: „Kein Mensch sollte sich heute in Deutschland hinter einem Nickname verstecken müssen, wenn er persönliche Erfahrungen und belegte Tatsachen berichtet.“ Vorrangig ging es ihr um die Angst vor Terror, Überfremdung und dem gesellschaftlichen Zerfall Deutschlands.

Jetzt packt sie bei SchrangTV-Talk aus über die Hintergründe der Sendung.

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

A Garland
Respekt wie Frau Paulsen und Herr Schrang hier die WAHRHEIT ans Tageslicht bringen und gleichzeitig erschreckend wie viele dieser "mündigen Bürger" davor die Augen verschließen und lieber der Propaganda und den Parolen folgen. Nichts hat sich geändert, man hat in Deutschland absolut NICHTS aus der Vergangenheit gelernt.

Wilhelm Winter
Wenn alle Bürger öffentlich einfach das sagen was Sie denken und dann noch so toll, wie Frau Paulsen, mit Visionen und dem Gespür für Gerechtigkeit dann habe ich Hoffnung, auf ein gutes Ende.

Syntagma
Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Es ist doch offensichtlich, dass Deutschland ausgeplündert wird, wo es nur geht. Das reicht von illegaler Migrationspolitik, illegaler Bankenrettung über Geldverschwendung in öffentlichen Infrastruktur-Projekten, bis hin zum EEG oder Diesel-Verbot. Alles läuft darauf hinaus, möglichst grossen gesellschaftlichen Schaden zu hinterlassen, die Bürger zu provozieren oder am Boden zu halten. Oder was genau ist denn sonst ihre Aufgabe, Frau Merkel?

Wilhelm Winter
Es geht aufwärts immer mehr Menschen werden endlich wach! Danke an Herrn Schrank und alle Anderen der Szene.

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Syrien - Friedensdialog soll im Januar in Sotschi starten

Thema: Syrien

Der von Russland angeregte Syrien-Kongress soll Ende Januar in Sotschi beginnen

Wie die russische Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das kasachische Außenministerium meldete, soll der Kongress im Januar beginnen, nannte aber keine Details zu den Teilnehmern.
An der Konferenz, die den Weg zu einer politischen Lösung des Syrien-Kriegs ebnen soll, sollen sich nach russischer Vorstellung verschiedene gesellschaftliche Gruppen beteiligen.
Syrische Oppositionsgruppen hatten erwartungsgemäß den russischen Vorstoß im Vorfeld kritisiert. Der UN-Sonderbeauftragte für Syrien, Staffan de Mistura, äußerte sich zurückhaltend über die Erfolgschancen einer solchen Konferenz.

Die Konferenz in Sotschi ist Teil von Friedensbemühungen, die Russland seit geraumer Zeit mit der Türkei und dem Iran vorantreibt. Von Anfang an hat die russische Regierung den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad militärisch unterstützt.

Die drei Länder haben bereits Friedensgespräche in der kasachischen Hauptstadt Astana initiiert. Es gab bereits mehrere Gesprächsrunden, die allerdings bislang ohne Durchbruch blieben. Der russische Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Kollege Recep Tayyip Erdogan zeigten sich am Freitag optimistisch, dass die Verhandlungen eine gute Basis für die Konferenz in Sotschi schaffen würden.

Parallel zu den Gesprächen in Astana finden Friedensverhandlungen unter Leitung der Vereinten Nationen (UN) in Genf statt. De Mistura sagte am Freitag, die Konferenz in Sotschi solle danach beurteilt werden, ob sie die Bemühungen zur Beendigung des Konflikts voranbringe. In Astana sei eine Arbeitsgruppe gebildet worden, die sich mit der Freilassung von Gefangenen beschäftige. Dies sei ein lobenswerter erster Schritt zu Annäherung der Gegner.

Quelle: Finanzen.net

Celine Tam am ersten Weihnachtstag in der "Helene Fischer Show"


Thema: Weihnachten im ZDF

Celine Tam - ein 10-jähriges Mädchen aus Hongkong -
am ersten Weihnachtstag im ZDF in der "Helene Fischer Show"


Sie sang im Duett mit Helene Fischer „You Raise Me Up“ - aber wie!
Schauen Sie auch weiter unten, Celine bei "America's got Talent"
Vom 26.12.2017 bis zum 12.07.2018 wurde dieses Video schon 6.258.142 msl aufgerufen und 65.613 mal Daumen hoch geklickt. sehen Sie selbst:


Executive Producer Helene Fischer (Official)
Kategorie Musik
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Kommentare

TANKof BEAT
Unglaublich. Das Kind hat eine unbeschreiblich schöne Stimme!

Vera 베라
Suddenly I cried so much! Celine's note at 4:12 killed everything, she sounded like an angel.

Sondel-Andy
Schon sehr herzergreifend. Unglaublich welch schöne Stimme die Kleine hat!!!

Santana Banks
I love you so much Celine Ram your music has never disappointed us yet you are just ten.I pray hard you move so far on your journey and you are going to be more than a super star😘😘😘😘😘

ma wai man
I’m been moved to tears cuz of you Celine

Chitradewi Ismadji
Thank you so much.. Helene Fischer duit with Celine Tam.. wonderfull..beautifull Helene and Celine.. Tears come into my eyes... God Bless you Helene and Celine..🙏😘

Chitradewi Ismadji
We pray for Celine Tam.. and Helene Fischer God Protect Celine Tam and Helene always.. where ever they are going.Thanks God.. Praise the Lord..🙏🙏🙏



Schauen Sie auch hier
Celine als 9-Jährige bei America's Got Talent 2017

Das ursprünglich hier verlinkte Video hat mittlerweile über 50 Mio Aufrufe, kann aber nicht mehr eingebettet werden


Kategorie Unterhaltung
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Wie die "South China Mornig Post" schreibt, macht ihrem Vater, Steve Tam, nichts mehr Freude, als seine neunjährige Tochter Celine Tam Tsz-kwan aus Hongkong auf America's Got Talent glänzen zu sehen und über Nacht eine gesuchte Social Media-Freundin zu werden.

Nachdem ein Video ihres Auftritts in der Hit-Show auf ihrer Facebook-Seite und ihrem YouTube-Kanal gepostet wurde erhielt sie Lobeshymnen und gewann eine Menge Bewunderer.

"Wir als Eltern versuchen, ihr das zu geben, was sie schon immer wollte", sagte Steve Tam zu seinen Musikkursen am Vatertag in Hongkong.
"Wir unterstützen uns als Familie; Wir ermutigen uns gegenseitig, einander zu schätzen. Wir arbeiten hart, um unser Ziel zu erreichen."

Die in Hongkong geborene Celine begann im Alter von drei Jahren zu singen und wurde von ihrem Vater, dem Gesanglehrer Steve Tam Shun-sang, der sich selbst "Dr. Steve" nennt, gecoacht. Sie ist jetzt Schülerin einer Schule der "English Schools Foundation".

Jurorin Melanie Brown, besser bekannt als Mel B, hatte ihre Hände in der Luft, während Celine sang und gab ihr sogar Standing Ovations, als die Neunjährige Celine Dions berühmte Power-Ballade "My Heart Will Go On" sang.
Ein anderer Juror, Howie Mandel, stand ebenfalls auf und klatschte nach der Vorstellung. Selbst Simon Cowell, bekannt für seine abfälligen und harschen Bemerkungen, war beeindruckt. Das Mädchen hatte ihn mit ihrer kraftvollen Stimme überzeugt.
In dem Videoclip konnte man Ihre stolzen Eltern und ihre jüngere Schwester sehen, die sie hinter der Bühne unterstützten. Man sah auch, dass ihre Mutter zur Mitte des Lied zu Tränen gerührt war.

Trotz ihres jungen Alters war die sympathische Neunjährige für lokale und internationale Gesangswettbewerbe keine Unbekannte. Im Jahr 2015 sang Celine auch auf der britischen Version der Talentshow, und auf HongKongs Nationalfeiertags Empfang vor Gästen einschließlich dem damaligen Regierungschef von Hongkong Leung Chun-ying.

Wie ihr Vater sagte, war ihr Weg, trotz ihrer gesanglichen Leistung, nicht immer ein Zuckerschlecken. Sie hat auch eine Menge Rückschläge erlitten.

Manche Leute haben wirklich schlimme Dinge über sie gesagt und sie damit sehr verletzt. Aber Celine ist hart im Nehmen und sie gibt nicht auf. Außerdem hat sie noch andere Hobbys, wie z.B. Schwimmen, sagte ihr Vater der chinesischsprachigen Zeitung Ming Pao.

Auf der Bühne vor ihrem Auftritt sagte sie, dass ihr Vater eines Tages, während einer Autofahrt, ihr Gesangstalent entdeckte, als sie im Auto plötzlich "My Heart Will Go On" sang. "Und dann war er wie, 'wow'", Celine erinnerte sie sich an die Reaktion ihres Vaters.
Ihre Eltern waren so große Fans von Celine Dion, dass sie eine Tochter Celine und die anderen Dion nannten.

Während es noch unklar ist, ob die kleine Celine es bis in die nächste Runde geschafft hat, war eines schon sicher - ihr Traum ist bereits wahr geworden.
"Das ist mein Traum: einmal bei America's Got Talent zu sein", sagte sie mit einem breiten Lächeln auf der Bühne.

Quelle: South China Mornig Post

Fans sind empört, weil Hong Konger Kinderstar Celine Tam das Finale von America's Got Talent nicht erreicht

Sie kann ihre Namensvetterin Celine Dion zu ihren Fans zählen und hat die Herzen von Menschen auf der ganzen Welt erobert, aber das reichte nicht, für die neunjährige Hongkonger Sängerin Celine Tam Tsz-kwan um das "America's Got Talent Finale" zu erreichen.

Die Traumserie des Kinderstars endete am Mittwochabend, 13.09.2017, US-Zeit, als sie im Live-Fernsehen erfuhr, dass sie nicht genug Stimmen erhalten hat, um das Finale der nächsten Woche zu erreichen.

Am Dienstagabend gewann Celine die Bewunderung des notorisch harten Jurors Simon Cowell, doch ein weiteres Mal erhielt sie Kritik vom ehemaligen Spice Girl Mel B, weil sie Auli'i Cravalhos Oscar-nominierten Hit "How Far I Go Go" aus dem Disney-Film Moana singen wollte. Viele Zuschauer schlossen sich der Meinung an und vergaben ihre Stimme anders.
Nach ihrem Auftritt dankte Celine ihren Fans über die sozialen Medien


"Sie hat dieses wichtige Ding erreicht, also ist sie eine Berühmtheit, nur weil sie so weit gekommen ist"

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Dirk Müller über die Abhängigkeit Deutschlands vom russischen Gas

Thema: Rohstoffe

Dirk Müller:
"Wir Deutschen sind so blöd, dass uns die Schweine beißen!"

Dirk Müller zum Ukraine-Konflikt, Russland - und der Abhängigkeit Deutschlands/der deutschen Wirtschaft vom russischen Gas!" Die deutsche, ja europäische Politik lässt am Verstand der Machthaber zweifeln, doch was steckt wirlklich hinter all dem Wahnsinn?


Dirk Müller zu den Unruhen in der Ukraine
Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Ernst Huber
Klare Aussagen! Unsere Politiker sind Vasallen der US Regierung, und haben aber auch gar nichts zu sagen sonst kommt die CIA und macht jeden zu Nichte

ruhrradweg
Die USA haben seit `45 über 200 Kriege geführt mit geschätzten 30 Millionen Toten! Obama hat in einem Jahr sieben (!) andere Länder bombardieren lassen. Den "Friedensnobelpreis" hatte er zu dem Zeitpunkt aber schon...

Sir Geex
Bei den Altparteien fehlt es an geistigem Niveau! Danke an Dirk Müller! Dafür gibt es ohne Regierung erst einmal eine Diätenerhöhung! Bitte kurz reinhören! https://youtu.be/uiqLwVSxkSw

Udo Schanz
das sage ich schon lange, der Ami will Krieg in Europa.
Deshalb hetzt er uns gegen die Russen auf.
Mit Russland verbünden, aus der NATO austreten, dann geht dem Ami der Stift! diese Konstellation wäre das einzige vor was der Ami Muffe hat!

Macstar Marc
Eigentlich ist diese Aufklärung Sache der Grossen Medien nur leider sind die in der Atlantikbrücke und somit Teil der Geopolitischen Interessen des Westens . Russland ist nicht unser Gegner und die USA nicht unser Freund ......

Der ehemalige n-tv und N24 Moderator Michael Mross im brisanten Interview

Thema: Michael Mross

Ehemaliger n-tv Moderator packt aus:
Politik veruntreut immer mehr das Geld der Bürger


SchrangTV
Am 03.04.2017 veröffentlicht
Helft auch ihr, die journalistische Unabhängigkeit von SchrangTV, sowie den kostenlosen Newsletter langfristig zu sichern: https://www.macht-steuert-wissen.de/u...

Überweise uns Deine freiwillige Zuwendung auf unser Konto bei der Netbank:

Heiko Schrang, IBAN: DE68 2009 0500 0008 9375 59, BIC: AUGBDE71NET Betreff: „Freiwillige Zuwendung“

Der bekannte Börsenexperte und ehemalige n-tv und N24 Moderator Michael Mross gab bei SchrangTV-Talk nach seinem schweren Unfall ein brisantes Interview. Derzeit gibt er mit MMnews den größten Wirtschaftsblog Europas heraus. Er wurde zu folgenden Themen befragt:
  • Warum werden durch die Politik gerade Arbeitnehmer und Angestellte enteignet?
  • Warum wird Deutschland bei Anhebung der Zinsen Pleite gehen?
  • Wann wird die Euro-Bombe platzen?
  • Warum werden die Begriffe verdreht? ( Wer Energiewende kritisiert, ist ein Umweltstänkerer. Wer Flüchtlingspolitik kritisiert, ein Ausländerfeind. Wer EU kritisiert, ist gegen Europa.)
  • Warum kommt die Energiewende einer Umverteilung von Arm nach Reich gleich?
  • Warum wird, wer vom Mainstream abweicht, als Rechtsradikaler, Rechtspopulist oder Verschwörungstheoretiker beschimpft?
  • Warum führt die Political Correctness ein Eigenleben und wird gefährlich für uns alle?
  • Warum ist ein Bargeldverbot nur in entwickelten Ländern wie Deutschland und Schweden möglich?
  • Ist Donald Trump authentisch oder auch nur ein Teil der korrupten Eliten?
  • War der Unfall, der ihm beinahe das Leben kostete, doch ein Anschlag?
Die Antworten und noch viel mehr im aktuellen Video bei SchrangTV-Talk:

Michael Mross schrieb unter anderem das Vorwort zu dem Bestseller „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“: https://shop.macht-steuert-wissen.de/...

Kategorie Nachrichten & Politik
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Dienstag, 26. Dezember 2017

Österreichs Kanzler Kurz hält die Flüchtlingsquote für gescheitert

Thema: EU-Flüchtlingspolitik

Österreich kritisiert EU
Kurz hält Flüchtlingsquote für gescheitert

"Staaten zur Aufnahme von Flüchtlingen zu zwingen, bringt Europa nicht weiter": Österreichs Kanzler Kurz hält die Flüchtlingsquote für gescheitert - und fordert in der "BamS" eine Kehrtwende der EU. Seine Koalitionsregierung mit der FPÖ will eine strikte Asylpolitik durchsetzen.

Mit seinen jüngsten Äußerungen schlägt sich Österreichs neuer Kanzler auf die Seite der osteuropäischen Länder, die strikt gegen die verbindliche Quote zur Aufnahme von Flüchtlingen sind - und diese auch nicht umsetzen. Eine Klage gegen die Quote wies der EuGH aber zurück. Kürzlich hatte auch EU-Ratspräsident Donald Tusk die Quote für gescheitert erklärt und damit Unmut unter den Anhängern der Quote, wie etwa Deutschland, ausgelöst.

Immer wieder hatte sich Kurz für einen harten Kurs in der Flüchtlingsdebatte eingesetzt, auf schnelle Abschiebungen und Abschottung an Europas Außengrenzen gepocht. Mit seinem Wahlsieg im Oktober an der Spitze der konservativen Partei ÖVP wurde Kurz zum jüngsten Staatschef Europas. Die ÖVP regiert in einer Koalition mit der FPÖ.

Knapp eine Woche nach seinem Amtsantritt als Österreichs Bundeskanzler hat Sebastian Kurz seine Forderung nach einer strikteren Flüchtlingspolitik in der EU bekräftigt. Seit dem Beginn der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 habe sich "überall ein Bewusstsein dafür entwickelt", dass bei der Aufnahme von Migranten "ein falscher Weg" eingeschlagen worden sei, sagte Kurz im Interview mit der "Bild am Sonntag". Jetzt müsse aus diesem Bewusstsein konkrete Politik werden.

"Wir können nicht länger jeden aufnehmen, der es mit Hilfe eines Schleppers illegal in die EU schafft", betonte Kurz weiter. Die Grenze zwischen Asyl und Wirtschaftsmigration sei vollkommen verschwommen. Stattdessen rief der 31-Jährige dazu auf, in den Herkunftsländern der Flüchtlinge Hilfe zu leisten und Fluchtursachen zu bekämpfen.

"Staaten nicht zur Aufnahme zwingen"

Die Flüchtlinge, die nach Europa gelangen, per festgelegten Quoten auf die EU-Mitgliedsstaaten zu verteilen, hält Kurz für den falschen Weg: "Staaten zur Aufnahme von Flüchtlingen zu zwingen, bringt Europa nicht weiter." Die Staaten sollten selbst entscheiden, ob sie Asylsuchende aufnehmen oder nicht - andernfalls drohe der EU eine noch tiefere Spaltung.

Quelle: Tagesschau.de

Es war wohl DIE Überraschung ...

Thema: Hochzeit

... zur Trauung von Chris und Leaham am 5. April 2014

Beinahe 60 Millionen Klicks hat das Video von Father Ray Kelly bisher. Sehr emotional und beeindruckend, aber sehen Sie selbst:


Nur einige der 13.497
Kommentare

Baxter Lee
Gott Schütze dich Pfarrer..G Bless Y...👍👍👍👍👍👍

Caminitos de Momo
Wish I had such a priest at my wedding, or at any mass!

Walter Fink
I have listened to this video, many times. I have loved this song and the version it is being sung. Father Ray Kellly seems like a wonderful person. This wedding was special due to this song, plus many other reasons. Thank you for posting this video. Hard to top this one.

Race344
Einfach super das Halleluja.Höre es immer wieder gerne👍👍

Alessandro Vasile
one of the most beautiful videos i've ever seen. simply amazing!

andrew Lane
I'm speechless an that's coming from a a heavy metal fan 😍🤘🤘❤❤

Pauline R
Wow 😍😍😍 the best Cover of Halleluja 😍😍😍😍😍😍😍😍😭👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼 wow wow wow

Montag, 25. Dezember 2017

Frohe Weihnacht


Ich wünsche allen Lesern
Frohe Weihnachten

Bewegen Sie den Mauszeiger langsam über das Bild



Sonntag, 24. Dezember 2017

change.org - Mariano Rajoy, ein schlechter Verlierer? Katalonien hat gewählt!

Prof. Dr. Axel Schönberger hat gerade ein Update zur Petition Sergio Mattarella (Presidente Della Repubblica Italiana) (Presidente Della Repubblica Italiana): Solidarität mit Katalonien - für das Recht auf friedliche Selbstbestimmung! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Mariano Rajoy, ein schlechter Verlierer? Katalonien hat gewählt!

Mariano Rajoy hat diese Runde der Auseinandersetzung eindeutig verloren. Das Madrider Regime, das bei den letzten Wahlen von lediglich rund 21 % aller wahlberechtigten Spanierinnen und Spanier gewählt worden war, hatte bei dem Staatsstreich vom Oktober 2017 hoch gepokert und nicht nur massiv gegen Menschenrechte, sondern auch gegen spanisches Recht verstoßen. Nun hat es dafür die Quittung...

Vollständiges Update lesen

Können intelligente Roboter den Menschen bei Sicherheitsaufgaben ersetzen?

Thema: Roboter als Fußstreife

Können sie hilfreich sein in vernetzten Geräten, in der Finanztechnologie, beim Gesundheitswesen, in der Industrie, bei der Errichtung und dem Betrieb von intelligenten und vernetzten Gebäuden?
Die US-Zeitschrift "readwrite" berichtet davon.

Security robots K3 und K5 - Screenshot readwrite.com
Ein Unternehmen aus dem Silicon Valley mit Namen "Knightscope" hat eine Reihe von Robotern eingeführt, die als Fußstreifen an einer Reihe von Arbeitsplätzen und im öffentlichen Bereich ihren Dienst verrichten. Diese Sicherheitsroboter werden K3 und K5 Autonome Datenmaschinen genannt. Die Roboter ähneln einem "Doctor Who" Dalek, oder vielleicht einem großen mobilen Abfalleimer, je nach Ansicht.
Das ist nicht verwunderlich, denn unter einem "Sicherheitsroboter" stellt man sich eher einen Roboter wie Robocop oder Atlas vor, als ein, wie ein Mülleimer aussehender, "Pepper".

Knightscope wurde ursprünglich als Reaktion auf die tragischen Ereignisse bei Sandy Hook und dem Boston-Marathon gegründet. Die Gründer glaubten, dass sie mit einer einzigartigen Kombination von Hardware und Software die Kriminalität um bis zu 50% reduzieren könnten. Sie erklären ihre Begründung so:
"Die menschliche Aufmerksamkeitsspanne bei monotonen, langweiligen Aufgaben beträgt nur 5-10 Minuten. Und mit einer Fluktuationsrate von bis zu 400 Prozent sucht die Sicherheitsbranche zu Recht nach innovativen Lösungen. Knightscopes Hauptziel ist es, den Kunden zu ermöglichen, das Beste aus dem Silicon Valley zu nutzen, um Maschinen in diesen routinemäßigen, monotonen und manchmal gefährlichen Situationen einzusetzen, und so den Menschen die Möglichkeit zu mehr praktischen und strategischen Aktivitäten zu geben. Firmencampus, Datencenter, Einkaufszentren und Big-Box-Einzelhandelsgeschäfte gehören zu den vielen Kunden, die sich bereits heute engagieren (denken Sie an Mitarbeitersicherheit, Unternehmensspionage, Schurkennetze und Vermögensschutz)."
Sie sagen auch:
"Diese Technologie verändert alles und wird besonders benötigt, da sich die Welt immer schneller ändert."
Unter Verwendung zahlreicher Sensoren, Laser und einer beträchtlichen Menge an Code können die K3 und K5 autonom entweder zufällig oder basierend auf einem bestimmten Patrouillenalgorithmus in einem geo-eingezäunten Gebiet umherwandern. Der K5 ist in der Lage, ein Fahrzeug zu erkennen, das rückwärts fährt. Außerdem sind die Roboter so programmiert, dass sie verdächtiges und ungewöhnliches Verhalten erkennen. Während er den Verkehr überwacht, kann er bis zu 300 Nummernschilder pro Minute auswerten.
Für den Fall, dass eine reale Person benötigt wird, sind die Roboter mit einem Panikknopf für Notfallszenarien ausgestattet.

Die glänzende, neue Kaufhaus-Streife

Einige Einkaufszentren und Uber mieten die die Roboter zu einem Preis von 7 US-Dollar pro Stunde. Das ist deutlich weniger als ein Wachmann, bei dem in Kalifornien üblichen Mindestlohn von 10 Dollar, kostet. Allerdings sind die Roboter nicht unumstritten. In einem aktuellen Fall hat ein diensthabender Roboter ein kleines Kind umgeworfen. Es wird behauptet, dass der 16 Monate alte Harwin Cheng seinen Eltern im Stanford Shopping Center vorausging, als der Sicherheitsroboter ihn traf und niederriss. Laut der Mutter des Kleinkindes, die den Vorfall beobachtet hatte, traf der Roboter angeblich ihren Sohn an den Kopf, wodurch er aufs Gesicht fiel. Dann fuhr er über den rechten Fuß des Jungen und verletzte ihn so am Knie so, dass es anschwoll.

Dieser Vorfall wird von Knightscope bestritten. Sie behaupten, dass ihr Roboter nach links ausweicht, um Kleinkinder nicht zu überfahren. Es hieß, der kleine Junge sei rückwärts und damit direkt vor die Maschine gelaufen und dann hingefallen. Die Firma Knightscope entschuldigte sich schnell bei den Eltern und möchte zukünftig solche Vorkommnisse vermeiden.

Sollten Roboter in Notfällen eingesetzt werden?

Der Einsatz von Robotern in Sicherheitssituationen erfordert einige Überlegungen vor einer umfangreichen Einführung, wobei eine Studie des Georgia Tech Research Institute zu Beginn des Jahres gezeigt hat, dass Menschen im Notfall zu vertrauenswürdig sind. In einem Scheingebäudemanöver folgten die Testpersonen den Anweisungen eines "Emergency Guide Robot", auch nachdem sich die Maschine in den vorher genannten Anweisungen als unzuverlässig erwiesen hatte - und nachdem einigen Teilnehmern gesagt wurde, dass der Roboter abgestürzt sei.

Ingenieur Paul Robinette sagte:
"Wir hatten erwartet, dass wenn der Roboter sich als unzuverlässig erwiesen hätte, wenn er sie in den Konferenzraum geführt hätte, würden diese Leute ihm während des simulierten Notfalls nicht folgen. Stattdessen folgten alle Freiwilligen den Instruktionen des Roboters, egal wie gut sie zuvor ausgeführt hatten. Das haben wir absolut nicht erwartet."
Die Forscher vermuten, dass der Roboter in dem von ihm untersuchten Szenario zu einer "Autoritätsfigur" geworden ist, bei der die Testpersonen eher auf den Zeitdruck eines Notfalls vertrauen.

Wir haben kürzlich ein Szenario gesehen, bei dem ein Roboter als Reaktion auf einen Polizistenmord eine Bombe gezündet hat, wodurch Micah Johnson getötet wurde, der fünf Polizisten getötet und sieben weitere in Dallas verletzt hatte. Darum werden Roboter zukünftig bei öffentlichen Notfällen eingesetzt werden.

Es wäre jedoch falsch zu vermuten, dass Roboter Arbeitslosigkeit schaffen werden. Zuerst wird der Bedarf an qualifizierten Ingenieuren, Entwicklern und Leitstellenmitarbeitern ansteigen.
Roboter im Einsatz müssen gemanaged und die von ihnen erzeugten Daten müssen analysiert werden, Das wird Arbeitsplätze schaffen, zumindest auf kurze Sicht. Die Zukunft wird nicht von Robotern beeinflusst, sondern von Menschen mit Hilfe von Robotern.

Quelle: readwrite.com

» der Kommentar des Blogschreibers «

... und da die Unsitten der USA in immer kürzerer Zeit über die "Atlantikbrücke" nach Europa überschwappen, kann man darauf wetten, dass auch in Deutschland demnächst fahrende, überdimensionierte "Pfefferstreuer" als "Sicherheitskräfte" eingesetzt werden. Einerseits um eine "Pseudosicherheit" zu verbreiten, aber andererseits werden die Mietkosten von 7 Dollar pro Stunde der Hauptgrund sein.
Wir werden erleben dass für unsere "Elite" verlorene Arbeitsplätze keine Rolle spielen werden. Hauptsache die Mietkosten liegen unterhalb des Mindeslohns und ihre Diäten werden pünktlich überwiesen. Alles andere ist Nebensache.
Wie "Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten" schreibt, setzen inzwischen mehrere Unternehmen in Kalifornien Roboter ein, um Obdachlose von ihrem Firmengelände zu vertreiben, und weiter:
Die Roboter des Herstellers Knightscope können bis zu 5 Kilometer pro Stunde schnell fahren, sind etwa 1,60 Meter hoch und wiegen bis zu 200 Kilogramm. Sie sind mit vier Kameras ausgestattet und können damit bis zu 300 Nummernschilder pro Minute überprüfen. Die Roboter senden einen Alarm aus, wenn sie gesuchte Personen filmen.

Wenn wir erst von Maschinen im "Pfefferstreuerlook" vor "bösen Zeitgenossen" geschützt werden, dann dürften zukünftig Silvesterfeiern, Weihnachtsmärkte und andere öffentliche Großveranstaltungen wieder so gefahrlos ablaufen wie vor zehn Jahren.
Schöne neue "New World Order".


Samstag, 23. Dezember 2017

change.org - Containern per Gesetz entkriminalisieren: Schon über 10.000 Unterschriften!

Bündnis "Containern ist kein Verbrechen!" hat gerade ein Update zur Petition Staatsanwaltschaft Aachen: Containern ist kein Verbrechen! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Containern per Gesetz entkriminalisieren: Schon über 10.000 Unterschriften!


Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, bereits über 10.000 Menschen haben unsere Petition an den Bundestag unterschrieben. Bist Du auch schon dabei? Wenn nicht, nimm Dir bitte die zwei Minuten und mache das hier: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_11/_02/Petition_74584.html Es ist nicht die gleiche Petition wie die bei change.org, die Du unterschrieben hattest und deswegen...

Vollständiges Update lesen

EU macht Jagd auf Reisende mit Bargeld

Thema: Bargeld

EU macht Jagd auf Reisende mit Bargeld

Die EU hat mit Verweis auf "Terror-Bekämpfung" einen Entwurf vorgelegt, welcher die bisherige Meldeschwelle von 10.000 Euro bei Einreise in die EU mittels einer Neudefinition von „Barmitteln“ weiter nach unten drücken will. Finanzexperten warnen vor den Folgen.

Der Verordnungsentwurf der EU-Kommission, welcher nicht ganz ironiefrei auch von dem EU-Parlamentsausschuss „Bürgerliche Freiheiten“ (Libe) durchgewunken wurde, sieht vor, dass ab 2018 neben realem Bargeld, auch Schmuck, Gold und anonyme Kreditkarten unter die Meldegrenze von „Barmitteln“ fallen.

Dies führt dazu, dass Reisende, die Gold, Schmuck, Bargeld oder anonyme Kreditkarten im Gesamtwert von über 10.000 Euro mit sich führen, dies künftig beim Zoll anmelden müssen. Tun sie dies nicht, gehen sie das Risiko ein, dass diese „Barmittel“ konfisziert werden. Darüber hinaus soll die Kommission mit diesem Entwurf ermächtigt werden, zusätzliche Wertsachen auf die Liste der anmeldepflichtigen und zur Konfiszierung freigegebenen „Barmittel“ zu setzen.

Wie der Finanzexperte Norbert Häring ausführt, fällt darunter perspektivisch alles, „was teuer, haltbar und leicht transportabel ist, […] teure Uhren zum Beispiel“.

Aber damit nicht genug. In dem Verordnungsentwurf wird dem Zoll eingeräumt, jederzeit „Barmittel für bis zu 30 Tagen“ konfiszieren zu können. Eine explizite Untergrenze für die Höhe der zur Konfiszierung freigegebenen „Barmittel“ wird nicht genannt.

Häring verweist in diesem Zusammenhang auf den enormen Freiraum für Willkür und den Bruch mit einstigen rechtsstaatlichen Grundsätzen:
Die Raum für Willkür ist groß. Wo man bisher aus Gründen rechtsstaatlicher Zurückhaltung und Grundrechtsschutz nichts tun konnte, bevor es genug Verdachtsmomente gab, damit eine Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren genehmigt, kann man nun jeden, der Barmittel mit sich führt, durch Konfiskation derselben in eine hochnotpeinliche Befragung und in ein Verfahren zwingen, bei dem er intensiv ausgeforscht werden kann, um zu klären, ob das Geld wieder freigegeben werden soll. Allein durch die Nutzung von Bargeld und anderer „Barmittel“ verwirkt man teilweise seinen Anspruch auf die Unschuldsvermutung und ein normales rechtsstaatliches Vorgehen."
Dass der EU-Parlamentsausschuss für Wirtschaft und Währung (Econ) diesen Angriff auf die Bargeldnutzung mit 55 Ja-Stimmen gegen drei Nein-Stimmen und vier Enthaltungen durchgewunken hat, erstaunt weniger als die ebenfalls mit großer Mehrheit erfolgte Zustimmung im EU-Parlamentsausschuss für Bürgerliche Freiheiten.

Denn der Entwurf sieht neben der willkürlichen Konfiszierung von Bargeld auch die Sammlung und Weitergabe von „personenbezogenen Daten des Eigentümers, des Empfängers, Angaben zur wirtschaftlichen Herkunft und zur beabsichtigten Verwendung der Barmittel“ vor.

Diese Daten müssen in Zukunft an eine zentrale nationale Meldestelle gemeldet und von dort an alle zuständigen Meldestellen aller anderer EU-Länder weitergeleitet werden. Auch die Weitergabe an Drittstaaten ist vorgesehen. Das betrifft zudem alle erfassten Bargeldbewegungen, also auch die der anmeldefreien kleineren Beträge. Im letzteren Fall allerdings nur, bei tatsächlichem Verdacht auf einen kriminellen Hintergrund.

Brüssel begründet die neueingeführte Konfiszierungsregel für Barmittel unterhalb von 10.000 Euro damit, dass „Mitgliedstaaten berichten, dass IS-Terroristen häufig Bargeldbeträge unterhalb der Schwelle von 10.000 Euro (ca. 7.000 Euro) transportieren, um eine Aufdeckung zu vermeiden“.

Finanzexperten kritisieren hier eine Instrumentalisierung des „Antiterror-Kampfes“ für die weitere Absenkung der Obergrenze für Barzahlungen:
Das Argument merkt man sich besser: Bei der inzwischen auch für Deutschland diskutierten Obergrenze für Barzahlungen lässt es sich später für jede beliebige Senkung der ursprünglichen Obergrenze anwenden: ‚Den Behörden ist aufgefallen, dass Terroristen auch Barzahlungen unter 5.000 Euro getätigt haben‘, so etwa der Finanzexperte Norbert Häring in einem Blogbeitrag auf Geld und mehr.
Dass jetzt die EU-Kommission eine Neudefinition von „Barmitteln“ und dessen willkürliche Konfiszierung mit dem Verweis auf Terrorbekämpfung umsetzen will, erschließt sich dem Otto-Normalbürger der EU wohl kaum und stärkt nur weiter die Vorbehalte gegen die „abgehobenen Brüsseler Bürokraten“.

IS-Terroristen wird dieser neue Gesetzentwurf jedenfalls kaum einschüchtern, aber sehr wohl Bargeldnutzer, die ab jetzt Angst haben müssen, potenziell als Kriminelle behandelt zu werden. Der Schweizer Familienvater wird sich dann wohl zweimal überlegen, ob er mit 9.000 Euro nach Deutschland einreist, um dort preisgünstig ein gebrauchtes Familienauto zu erwerben.

Thorsten Schulte im Interview



Quelle: RT-Deutsch

Freitag, 22. Dezember 2017

Umweltinstitut München - Vielen Dank für Ihr Engagement ++ Das war unser Jahr 2017



21.12.2017



Spenden  |  Fördermitglied werden  |  Über uns  |  Kontakt

Herzlichen Dank


Vielen Dank für Ihr Engagement!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

die wichtigste Botschaft dieses Newsletters wollen wir gleich zu Beginn an Sie richten: Vielen Dank für Ihr Engagement! Ohne Ihre Unterschrift, Ihre Spenden und Beiträge oder Ihren persönlichen Einsatz „auf der Straße“ gäbe es keinen effektiven Umweltschutz in Deutschland. Durch Ihr Engagement tragen Sie aber auch zu einer starken Zivilgesellschaft bei – und die brauchen wir heute mehr denn je.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen frohe Feiertage und ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2018.

Wir haben für Sie einen kurzen Jahresrückblick mit drei unserer vielen Kampagnen aus 2017 zusammengestellt. Diesen finden Sie weiter unten in dieser Mail.
Auch im neuen Jahr kommen wichtige Aufgaben auf uns zu: Wenn sich die neue Regierung bildet, dann dürfen Umwelt- und Verbraucherschutz nicht einfach unter den Tisch fallen. Wir werden uns auch in den kommenden Koalitionsverhandlungen für mehr Klimaschutz, die längst überfällige Wende in unserer Landwirtschaft und eine gerechtere Handelspolitik einsetzen – und den Parteien genau auf die Finger schauen!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München



Das war unser Jahr 2017:


Kampf gegen Glyphosat


Glyphosat: Ein nationales Verbot ist möglich und nötig

Seit vielen Jahren kämpfen wir gegen die Wiederzulassung des gefährlichen Unkrautvernichters Glyphosat. Noch bis November sah es gut aus: Sechsmal war die EU-Kommission schon damit gescheitert, das Gift neu zuzulassen, ein endgültiges Ende war nur noch eine Frage von Wochen.
Dann der Paukenschlag: Agrarminister Schmidt (CSU) entscheidet im Alleingang gegen die mitregierende SPD für die Zulassung des Ackergifts. Seine Stimme gab den Ausschlag, der Europa fünf weitere Jahre Glyphosat beschert. In kürzester Zeit unterzeichneten darauf mehr als eine halbe Million Menschen für ein nationales Glyphosat-Verbot – eine Forderung, die wir der CSU bei ihrem Parteitag auch eindrucksvoll mitgeteilt haben (siehe Foto). Der Kampf um ein nationales Verbot ist noch lange nicht entschieden, wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass das Gift von unseren Äckern verschwindet!



Deutschlands unsicherstes AKW Gundremmingen


Kampf gegen Deutschlands unsicherstes AKW

Gundremmingen ist der letzte Siedewasserreaktor und damit das gefährlichste Atomkraftwerk Deutschlands. Block B wird Ende des Jahres abgeschaltet, der baugleiche Block C soll jedoch am Netz bleiben.
Inzwischen fordern bereits PolitikerInnen aus unserem Nachbarland Österreich die Überprüfung der Sicherheitsstandards. Die Bundesregierung hingegen will uns noch weitere vier Jahre Risiko zumuten. Wir haben uns mit zahlreichen Aktionen und zusammen mit über 40.000 Menschen dafür stark gemacht, auch Block C zum Ende des Jahres vom Netz zu nehmen.





Klimaschutz selbst gemacht


Klimaschutz selbst gemacht

Während in den Jamaika-Verhandlungen in Berlin noch hart um den Klimaschutz gerungen wurde, haben wir in München Tatsachen geschaffen: Per Bürgerentscheid haben sich die Münchnerinnen und Münchner zum vorzeitigen Ausstieg aus der Kohlekraft entschieden. Statt 2035 soll das Kohlekraftwerk im Norden der Stadt nun schon 2022 vom Netz gehen.
Der erfolgreiche Bürgerentscheid ist auch ein starkes Signal an die künftige Regierung, wie immer sie auch aussehen mag: Wir brauchen deutschlandweit den Kohleausstieg, um das Klima zu retten!

Nur noch bis 31. Dezember: Fördermitglied werden und gewinnen!
Ob es um die Agrarwende oder den vollständigen Atomausstieg geht: Unsere kritische und unabhängige Arbeit ist nur möglich durch die Hilfe von Menschen wie Ihnen. Wenn Sie sich bis zum Jahresende entscheiden, uns als Fördermitglied regelmäßig zu unterstützen, können Sie einen Urlaub in der ersten pestizidfreien Gemeinde Europas und weitere attraktive Preise gewinnen!
Außerdem erhält jedes neue Fördermitglied eine unserer Begrüßungsprämien nach eigener Wahl.
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