Dienstag, 30. August 2016

campact - Das wäre Ihr Platz gewesen... Großdemos

 
 
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Liebe Leser,

dass die Veranstalter einer Großdemo in der ehrwürdigen Bundespressekonferenz sprechen dürfen – das hat es noch nie gegeben. Bis letzte Woche. Da mussten Merkel, Seibert und Co ihre Stühle in den heiligen Hallen für das breite Demo-Bündnis räumen. Denn das Medieninteresse an den sieben zeitgleichen Demos gegen CETA und TTIP ist gigantisch. Warum das so ist? Weil eine der größten Demos in der Geschichte unseres Landes CETA und TTIP endlich wegfegen könnte. Insgesamt 250.000 Menschen wollen wir am Samstag, den 17. September, also in zwei Wochen sein. Und viele Zehntausend davon auch bei Ihnen in der Nähe – in Köln.

Fakt ist: Irgendwie müssen Sie zur Demo kommen. Am besten geht das mit einem unserer Busse. Zahlreiche Campact-Aktive und Demonstrant/innen aus Ihrer Gegend werden sich so auf den Weg machen – es ist ein tolles Gemeinschaftserlebnis, sicher und außerdem bequem. Vor allem, weil der öffentliche Nahverkehr am 17. September übervoll sein dürfte.

Also: Bitte steigen Sie ein! Schauen Sie jetzt auf unserer Online-Buskarte, welcher Bus bei Ihnen in der Nähe startet. Und dann buchen Sie gleich Ihr Bus-Ticket zur Demo.
Nur zwei Tage nach den Demos will die SPD über CETA entscheiden. Den Sozialdemokraten steht eine Zerreißprobe à la Agenda 2010 bevor. Einige Landesverbände wollen CETA auf keinen Fall, genauso wie der linke Flügel. Die Parteiführung hingegen stellt sich hinter Sigmar Gabriel, der mit kosmetischen Änderungen am Vertragstext die Delegierten überrumpeln will.

Die Bilder des 17. September, die Bilder der unzähligen Menschen auf den Straßen in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und München werden in diesem Machtkampf enorme politische Kraft entwickeln. Sie liefern den Gegner/innen der Abkommen das beste aller Argumente: Die Bürgerinnen und Bürger wollen CETA und TTIP nicht.

Jetzt sind Sie gefragt! Bitte kommen Sie zur Großdemo in Köln – und buchen Sie jetzt hier Ihr Bus-Ticket. Damit sie gut hin- und zurückkommen.
Weitere Infos zu den Demos finden Sie hier

Mit herzlichen Grüßen
Christoph Bautz, Campact-Vorstand

PS: Im Bus ist nicht nur Platz für Sie alleine – sondern auch für Ihre Familie und Ihre Freunde. Das macht besonders Spaß. Bringen Sie einfach alle mit, die demonstrieren wollen. Es gibt genug Platz...
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1 Kommentar :

  1. Ich habe noch nie so viel Interesse von unseren Mitbürgern im direkten Gespräch über eine folgenschwere Entscheidung erlebt.
    Als Unterstützer von campact , habe ich weitere Flyer, Plakate und Aufkleber für die Demo bestellt.
    Leipzig, meine Heimatstadt, ist ja einer der Städte, wo am 17.9. eine Demo stattfindet.
    Nur über Bürgerinitiativen, können wir die Politiker zwingen den Willen der interessierten Bürger/innen zu respektieren.
    Gabriel ist für mich nicht glaubwürdig. Wer TTIP nicht will, muss den Menschen schon erklären was an CETA besser ist. Glaubt Gabriel wirklich, dass Menschen nicht denken können?
    Merkels Götterdämmerung hat begonnen. Es erinnert sehr an Schröder 2005,einer den Verräter der Sozialdemokratie.
    Aber Vorsicht, Merkel ist nur die hörige Obermarionette der Lobbyisten und wird jetzt das Bauernopfer. Die Führungskräfte der Einheitspartei von CDU/CSU/SPD und den Grünen und der FDP in Wartestellung, sind kein Deut besser. Bestes Beispiel der verkappte „ CDU Mann“ Kretzschmann in BW.
    Über die AfD diskutiere ich nicht. Sie ist mit Sicherheit keine Alternative für mein Klientel.
    Was die Linken angeht, habe ich auch so meine Zweifel. Nur Wagenknecht und ihre Befürworter innerhalb der Linken kann ich noch folgen.
    Ich stelle mir eher die Frage, brauchen wir überhaupt noch Parteien?
    Gerade jetzt, erlebe ich wieder den Zusammenhalt der Menschen ohne jegliche Parteiinteressen, bei den Bürgerinitiativen.
    Wir wissen manchmal gar nicht, wie stark wir überhaupt sind. Alleine campact verfügt aktuell über 1.869.562 aktive Unterstützer. Dass sind Zahlen, wovon Parteien nur träumen können.
    Zeigen wir am 17.9. den sogenannten Volksvertretern, was das Volk mehrheitlich wirklich will.

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