Sonntag, 17. April 2016

campact - Bienenkiller: CSU-Blatt will Sie nicht

 


 
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Wir lassen uns nicht den Mund verbieten
„Herr Minister Schmidt, keine Erlaubnis für Bienenkiller!“ Diese Überschrift im „Bayernkurier“ sollte die CSU-Anhänger/innen aufrütteln. Doch das CSU-Blatt lehnte unsere Anzeige ab. Jetzt erst recht! Nächste Woche veröffentlichen wir unseren Appell in drei großen bayrischen Zeitungen – wenn Sie helfen.

Liebe  Leser,
das wäre ein Aufreger geworden, schon bei der Frühstückslektüre: Mit einer Anzeige im Bayernkurier wollten wir die CSU-Anhänger/innen darüber aufklären, dass ihr Minister in Berlin gerade an einer Erlaubnis für Bienenkiller arbeitet. Doch das CSU-Blatt lehnte ab – und verhindert so, dass Ihre Meinung und die von 382499 weiteren Bürger/innen in die Zeitung kommt.
Doch so einfach wird uns die CSU nicht los. Wenn wir genug Geld zusammen bekommen, wollen wir unsere Anzeige in der nächsten Woche nun in gleich drei Zeitungen veröffentlichen, die in der CSU viel gelesen werden – in der „Süddeutschen Zeitung“, dem „Münchner Merkur“ und in Christian Schmidts Heimatzeitung, den „Fürther Nachrichten“. Damit können wir eine Protestwelle der CSU-Basis auslösen, die den Landwirtschaftsminister von seinen Plänen abbringen könnte.
Mit einer Spende heute können Sie dafür sorgen, dass Schmidts Pläne in Bayern zum Skandal werden – und er seinen bienenfeindlichen Kurs aufgeben muss. Schon mit 5 Euro helfen Sie enorm!
Schon bald könnte Schmidts Verordnung in Kraft treten. Sie würde jene Neonikotinoide teilweise wieder erlauben, die er letztes Jahr noch selbst verboten hatte. Pestizide, die 2008 am Oberrhein Millionen Bienen töteten.
Unsere beste Chance, das zu verhindern: Gerade in Bayern wird Schmidts Kehrtwende auf Ablehnung stoßen. Denn viele CSU-Anhänger sind selbst Landwirt/innen oder Imker/innen. Ihnen liegt der Schutz der Bienen besonders am Herzen – der Grund, warum Schmidt sich im letzten Jahr noch groß als Bienenschützer feiern ließ.
Erfährt die CSU-Basis davon, dass Schmidt nun vor den Bienengift-Herstellern einzuknicken droht, wird es für den Minister schwierig. Das zeigt das Beispiel Gentechnik: Den Monsanto-Genmais MON810 musste die damalige Agrarministerin Ilse Aigner 2009 verbieten, nachdem auch viele CSU-Wähler/innen auf die Straße gingen. Sie hatte erkannt: Gegen ihre eigene Basis kann sie die Gentechnik nicht durchsetzen.
Und das können wir jetzt auch bei den Bienen schaffen: Dass ein CSU-Minister eine Verordnung plant, die einer Lizenz zum Bienentöten gleichkommt, wird seinen Wähler/innen nicht gefallen. Helfen Sie also mit, dass Schmidts Plan bekannt wird – und ermöglichen Sie, unseren Appell als Anzeige in drei Tageszeitungen zu veröffentlichen. Schon mit 5 Euro bringen Sie uns weit nach vorne!
Mit herzlichem Dank und lieben Grüßen
Ihr Chris Methmann, Campaigner
PS: Sie können Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:
Campact e.V.
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