Sonntag, 2. August 2015

Flug MH370 - Neues Wrackteil entdeckt?

Thema: MH370

t-online.de 02.08.2015
Neues Wrackteil entdeckt?
Offenbar Flugzeugtür vor La Réunion angespült

Vor der Insel La Réunion im Indischen Ozean ist offenbar eine Flugzeugtür angespült worden. Das berichtet der Sender Sky News. Bereits am Mittwoch war ein etwa zwei Meter langes Wrackteil an der Insel angeschwemmt worden. Es soll sich dabei um die Flügelklappe einer Boeing 777 handeln, so Malaysian Airlines. In einem Labor bei Toulouse wird jetzt untersucht, ob es sich um ein Teil der vermissten Boeing von Flug MH370 handelt, die am 8. März 2014 vom Radar verschwand.

Die Tür sei an einer anderen Stelle entdeckt worden als das bereits am Mittwoch entdeckte Wrackteil, berichtet der Reporter David Bowden.

Bewohner von La Réunion haben möglicherweise schon seit Mai immer wieder Koffer und Wrackteile am Strand gesichtet. Das berichtet die "Daily Mail". Darunter sollen sogar Flugzeugsitze gewesen sein. Doch die Menschen hätten sich nichts weiter dabei gedacht, so die Zeitung. Diese Beobachtungen sind offiziell nicht bestätigt.

Flügelklappe wird in Toulouse untersucht

Derzeit ist noch ungeklärt, ob es sich um die Tür einer Boeing 777 oder gar die der Maschine von Flug MH370 handelt. Momentan lässt sich noch nicht einmal mit Sicherheit sagen, ob die Tür definitiv von einem Passagierflugzeug stammt. Zur Klärung soll das Wrackteil zu den Experten nach Frankreich gebracht werden.

Das Technikzentrum bei Toulouse gehört zum französischen Verteidigungsministerium. Die Experten arbeiten im Auftrag der französischen Justiz, die im vergangenen Jahr ein Ermittlungsverfahren zum Fall MH370 eröffnet hat, weil auch vier Franzosen an Bord waren.

MH370 verschwand mit insgesamt 239 Menschen auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking spurlos. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Maschine im südlichen Indischen Ozean abstürzte. Dort koordiniert Australien die Suche mit Sonargeräten.



Bereits am 30.07.2015 hatte t-online schon einen Artikel über MH370
t-online und dazu folgende Karte:


aber auch in dieser Karte, wie bei so vielen vorher, fehlte die Standortangabe von Diego Garcia (wurde von mir eingezeichnet). Deshalb verweise ich hier auch auf einen Artikel im Focus.
Link zum Focus-Artikel:
Franzose reiste für Gespräche in mögliches Absturzgebiet
Autor: "MH370 wurde entführt und von den USA vor Diego Garcia abgeschossen"


» der Kommentar des Blogschreibers «
Ein weiteres Indiz für diese These ist, dass, obwohl nur 4 Franzosen an Bord waren, die überwiegende Mehrheit aber Chinesen, die Untersuchung an Frankreich abgegeben wurde.
Nur so können die USA jedes Teil vor der Veröffentlichung genauestens nach verräterischen Spuren untersuchen. Hätte China die Untersuchung übernommen, könnten sie das nicht.

Zum Vergleich: Beim Abschuss von MH-17 haben die Niederlande die Untersuchung übernommen mit der Begründung, dass die meisten Passagieren Niederländer waren. Warum das bei MH-370 anders ist? Siehe oben!


zu Diego Garcia: Wikipedia
Diego Garcia ist nach der Landfläche das größte Atoll des Chagos-Archipels, des letzten verbliebenen Teils des Britischen Territoriums im Indischen Ozean. Die gleichnamige Hauptinsel des Atolls ist die größte Einzelinsel des Archipels.
[...]
Ab Ende der 1960er Jahre wurde auf der Insel ein gemeinsamer Militärstützpunkt Großbritanniens und der USA angelegt, auf dem normalerweise etwa 1700 Mitglieder der Streitkräfte und 2000 zivile Mitarbeiter stationiert sind. Zwischen 1966 und 1976 schlossen die beiden Regierungen drei Verträge ab, die die Nutzung regeln. 1973 nahm auf der Insel der US-Geheimdienst NSA einen Horchposten in Betrieb, um die Bewegungen sowjetischer Kriegsschiffe zu überwachen. Strategisch diente die Insel der Kontrolle und nötigenfalls der Bekämpfung des Schiffsverkehrs der Sowjetunion und des damals mit ihr verbündeten Indien im Indischen Ozean.

Lesen Sie bei Wikipedia was dort stationiert ist und warum die USA allen Grund haben jeden Fremden möglichst weit auf Abstand zu halten.

Kommentare

Nickel
Man mag es einfach nicht glauben, dass in Zeiten lückenloser weltweiter Überwachung des Luftraumes bis in den Weltraum hinein ein so großes Flugzeug wie die Boeing 777 einfach unbemerkt verschwinden kann. Vielleicht gelingt es jetzt doch, den Weg der Trümmerteile zurück zu verfolgen. Man kann es nur hoffen und wünschen.

Rafu46
Da der Pilot dieses Flugzeugs den Kurs in Richtung seiner Heimatinsel geändert, den Transponder abgeschaltet und auf Funksprüche der Flugsicherung nicht mehr geantwortet hat, hat er vermutlich die Maschine im Meer abstürzen lassen im Prinzip so wie der Kopilot der German-Wings in den französischen Alpen.

bobo1
Nee, nicht DEN Transponder. DIE Transponder. Es sind mehrere in jedem Flugzeug vorhanden. Es werden sogar Triebwerksparameter im Flug an die Hersteller gesendet. Also ist der Pilot durchs ganze Flugzeug gekrabbelt und hat ALLE Übertragungsmöglichkeiten eliminiert. Danach ALLE Radarstationen, zivile und militäre, ausgetrickst. Sie haben recht, sehr glaubwürdig das ganze, genau so wie der German-Wings-Absturz

censor61260
Ich würde mich nicht censor nennen, wäre ich nicht von Haus aus ein kritischer Mensch. Wenn ein Flugzeug anderthalb Jahre im riesigen Indischen Ozean gesucht wird wie die Stecknadel im Heuhaufen und dann gleich mehrere Stecknadeln an der gleichen Stelle auftauchen, da drängt sich mir der Verdacht auf, dass das kein Zufall war. Im Zeitalter modernster Satellitentechnik soll es nicht möglich sein, ein verschollenes Flugzeug ausfindig zu machen? In Wahrheit hielt man die Ergebnisse aus geheimdienstlichen Gründen zurück. Meine Vermutung: Was man über Diego Garcia und die USA erzählt, ist wahr. (bitte googeln) Die Wrackteile wurden dann gezielt irgendwo vor der Küste ausgekippt in der Hoffnung, dass man sie findet. Was wirklich passiert ist, werden und sollen wir nie erfahren.

Ergänzung am 03.08.2015
Kommentare von MMnews.de

# 280 WER WAR AN BORD ??? 2. August 2015 - 07:45
Stimmt es wirklich, das ein Konsortium einige Patentinhaber aus China an Bord waren und der Rothschild Sohn nun alleiniger Inhaber ist.

# 284 Rothschild ... 2. August 2015 - 07:57
"Die Patentinhaber haben für Freescale Semiconductor gearbeitet. In dem Flugzeug mit 239 Insassen saßen insgesamt 20 Mitarbeiter dieser Firma.

In internen Verträgen ist geregelt: Im Falle des Todes eines der fünf Patentinhaber gehen alle Rechte am Patent auf die übrigen Patentinhaber über. Sollten vier der Patentinhaber den Flug MH370 nicht überlebt haben, hält die Freescale Semiconductor Ltd. jetzt 100% an diesem Patent. Die Firma gehört dem New Yorker Investmentfonds Blackstone Group Limited Partnership, dessen Anlagekapital etwa 200 Milliarden Dollar ist. Größter Anteileigner dieses Fonds ist der britische Investmentbanker Baron Nathaniel Charles Jacob Rothschild."
Link: www.business-reframing.de…


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