Donnerstag, 9. Juli 2015

EU-Parlament stimmt für TTIP – So können wir es noch verhindern


 
Donnerstag, 09.07.2015
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EU-Parlament stimmt für TTIP:
So können wir es noch verhindern!
 
 
 
Auf die Straße zur TTIP-Großdemonstration
 
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,
heute hat das Europäische Parlament eine Resolution zum Freihandelsabkommen TTIP verabschiedet. Mit 436 zu 241 Stimmen sprachen die Abgeordneten sich grundsätzlich für das Freihandelsabkommen aus  – und ignorierten damit die Stimmen von Millionen kritischen Bürgerinnen und Bürgern. Sogar die umstrittenen Schiedsgerichte lehnte das Parlament nicht ab, gefordert wird lediglich eine Art „Investorenschutz light“: Ginge es nach dem Willen des Parlaments, könnten Konzerne in Zukunft noch immer Staaten auf Schadensersatz verklagen – wenn auch nicht mehr vor privaten, sondern vor öffentlichen Schiedsgerichten.
Doch es gibt noch Hoffnung: Die hohe Zahl der Gegenstimmen und die chaotische Verabschiedung der Resolution zeigen, wie sehr die Abgeordneten unter Druck stehen. Mit einer gewaltigen Großdemonstration in Berlin werden wir am 10. Oktober gemeinsam zeigen, dass wir es nicht hinnehmen, wenn über unsere Köpfe hinweg regiert wird.
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Mit Ihrer Unterstützung werden wir eine große Mobilisierungskampagne für die Demonstration am 10. Oktober starten. Gemeinsam können wir TTIP noch verhindern!
 
 
 
Störfall im AKW Temelìn
 
 

Auf dem Dach des tschechischen AKW Temelín wurde aufgrund eines Lecks in der Kühlleitung erhöhte Radioaktivität festgestellt - die Öffentlichkeit erfuhr davon erst eine Woche nach der Messung. Anstatt den Vorfall herunterzuspielen und das Leck notdürftig zu reparieren, fordern wir die dauerhafte Abschaltung der maroden und unsicheren Reaktoren!
Das AKW Temelín ist nur rund 60 Kilometer von der deutschen und österreichischen Grenze entfernt. Bislang wurde weder in Österreich noch bei unserer eigenen Messstelle in München eine erhöhte radioaktive Strahlung in der Luft festgestellt.

Das Umweltinstitut misst rund um die Uhr die Radioaktivität der Außenluft und warnt bei erhöhten Werten.
 
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 Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Unterschrift Harald Nestler
Harald Nestler
Vorstand
 
 
 
 
 
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