Montag, 23. Februar 2015

Eine "Doku" des ZDF über die "Geheimnisse" des russischen Präsidenten

Thema: Putin

Sendung vom 17.02.2015  Mensch Putin! beim ZDF

Über die Geheimnisse des russischen Präsidenten

Der Ukraine-Konflikt hat die Rolle des russischen Präsidenten Wladimir Putin in den vergangenen Monaten noch stärker ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Umstrittene Begriffe wie "Putinversteher" sind ebenso Ausdruck davon wie andere Diskussionsbeiträge, die an überwunden geglaubte Kalte-Kriegs-Zeiten erinnern. Dabei stellt sich vielen die Frage: Was treibt Putin eigentlich an? Die "ZDFzeit"-Dokumentation "Mensch Putin!" gibt einen Einblick, was ihn geprägt hat und welche Geheimnisse den Machthaber im Kreml umgeben.

Mensch Putin!

Was treibt Putin eigentlich an? Die ZDFzeit-Doku "Mensch Putin!" gibt einen Einblick, was ihn geprägt hat und welche Geheimnisse den Machthaber im Kreml umgeben. So entsteht mit bislang geheimen Dokumenten und Aussagen enger Vertrauter das Psychogramm eines Mannes, der seine Macht erhalten will.


Mensch Putin!
Wladimir Putin, der geheimnisvolle, russische Präsident - hier 2008 mit einem Betäubungsgewehr. Foto: ZDF
Putin - der geheimnisvolle Präsident

"Neue Erkenntnisse über Putin und seine Karriere" - Die ZDFzeit-Dokumentation "Mensch Putin!" gibt einen Einblick, was ihn geprägt hat und welche Geheimnisse den Machthaber im Kreml umgeben.
Altkanzler Gerhard Schröder nannte Putin einen "lupenreinen Demokraten". US-Präsident Barack Obama sieht in ihm eine "Gefahr für die Welt". Wladimir Putin polarisiert wie kein zweiter unter den Mächtigen der Welt. Doch über seine Persönlichkeit ist auffallend wenig bekannt - auch weil der Präsident selbst mit aller Macht die Deutungshoheit über die eigene Biografie an sich gerissen hat.


Putin - der geheimnisvolle Präsident
näheres zum Foto: über ZDF
Die Geheimnisse rund um den russischen Präsidenten

"ZDFzeit" liegen Dossiers mehrerer westlicher Geheimdienste über Wladimir Putin vor. Sie zeichnen ein bislang unbekanntes und teilweise irritierendes Bild des starken Manns im Kreml. Maßgeblich in seinen Agentenjahren beim KGB geprägt, war Putin demnach keinesfalls der Superspion, als den er sich selbst gern darstellt. Er war eher ein feierfreudiger Schreibtischspion, ein Macho in der sicheren Etappe. Auch ist er offenbar längst nicht so unermüdlich fleißig, wie ihn die Staatsmedien inszenieren, sondern eher ein notorischer Langschläfer, der Gäste gern warten lässt und auffallend viel Zeit in die sportliche Ertüchtigung investiert.

Mensch Putin!


Ein Film von Michael Renz
Kamera: Zeljko Pehar
Schnitt: Matthias Heep, Walter Freund
Redaktion: Udo Frank

Exklusive Dokumente belegen, dass Putin mehrere Attentatsversuche überstand. Er schaffte es, aus einem Haufen aufsässiger und milliardenschwerer Oligarchen eine gefügige Anhängerschaft zu formen. Dass dabei rohe Gewalt zum Einsatz kam, hat seiner Popularität im Land nicht geschadet. Die Dokumentation zeigt, wie sehr die Furcht vor Verrat und der brutale politische Kampf im postsowjetischen Russland Putin geprägt haben - für westliche Demokraten schwer nachvollziehbare Erfahrungen. Mit bislang geheimen Dokumenten und Aussagen enger Vertrauter entsteht das Psychogramm eines Mannes, dessen stärkste Leidenschaft nicht im Privaten liegt - sondern im Erhalt seiner Macht.

Zitate von und über Putin aus der Doku

Nina Khrushcheva:
„Er ist der James Bond des neuen Russland.“
Ben Yudah:
„Putin ist regelmäßig zu spät. Er sieht das Zeichen der macht, der Dominanz. Du brauchst mich, aber ich brauche dich nicht, darum kannst du warten.“
 „Vladimir Putin hat Angst vor dem körperlichen Verfall, vor dem Altern. Für ihn ist Altern ein Zeichen der Schwäche.“


Masha Gessen:
„Wir haben einen Präsidenten, der nur ein Ziel verfolgt: An der Macht zu bleiben!“

Wladimir Putin selbst:
„Lobe niemals deine Frau! Das bekommt ihr nicht."
„Schwache werden geschlagen!“
„Das Ende der Sowjetunion ist die größte geopolitische Katastrophe des Jahrhunderts.“
„Bei uns in Russland heißt Demokratie Demokratur.“


Filmautor Michael Renz im Gespräch

Zum Anlass des Psychogramms


Hat die Annexion der Krim im März 2014 und die daran deutlich gewordene Verschlechterung des Verhältnisses zwischen Russland und dem Westen den Anlass gegeben zu fragen: Was ist eigentlich der Mensch Putin für einer?

Wladimir Putin stand tatsächlich im vergangenen Jahr so sehr im Rampenlicht des öffentlichen Interesses wie kaum ein anderer europäischer Politiker – und dieses Rampenlicht war sehr zwiespältiger Natur. Es hat uns diese zentrale Figur auf der europäischen Bühne auch nicht unbedingt näher gebracht. So fragen sich viele: Wer ist dieser Mensch Putin eigentlich, der seit 2000 – mit Unterbrechungen – an der Spitze Russlands steht? Und das beleuchten wir – nicht in einer klassischen Biografie, sondern in einem Psychogramm, das die Wendepunkte in Putins Leben herausarbeitet.

Zu Putin als KGB-Offizier in der DDR


Welchen Wendepunkt-Charakter weisen die Jahre 1985 bis 1990 auf, in denen Putin als KGB-Offizier in der DDR, vornehmlich in Dresden, tätig war?

An dieser Phase ist besonders interessant, wie Putin sie selbst sieht. Er zeichnet von sich das Bild eines Frontkämpfers im Kalten Krieg, eines Spions an der Nahtstelle der Blöcke im Einsatz gegen den Klassenfeind. Putin wäre damals gerne in Westdeutschland zum Einsatz gekommen, seine Deutsch-Kenntnisse waren dafür auch geeignet. Deshalb war geplant, dass er unter der Tarnung eines Tass-Korrespondenten nach Bonn gehen sollte. Nachweislich ist er damals auch zweimal in Nordrhein-Westfalen gewesen, doch zum geplanten längerfristigen Spionage-Einsatz kam es nicht, weil die KGB-Führung von Putins charakterlichen Eigenschaften nicht sonderlich erbaut war. So galt er als Einzelkämpfer, der manche Operationen alleine durchzieht, weswegen die Stasi sich auch mehrfach über ihn beim KGB beschwert hatte. Zudem soll Putin versucht haben, eigene Agentenringe aufzubauen, Westquellen zu erschließen und eigenmächtig Journalisten anzuheuern. Wir sind im Zuge der Filmrecherchen an Geheimdienstpapiere gelangt und konnten mit Zeitzeugen sprechen, die sagen, Putin habe zu häuslicher Gewalt geneigt, was die KGB-Führung nicht guthieß. So kam es nicht zum Westeinsatz und er musste als Schreibtischtäter in Dresden agieren, wo er nach Studenten aus Mittelamerika Ausschau hielt, um sie anzuwerben.

Zur Quellenlage rund um Putins Biografie


Ein filmisches Psychogramm ist in seiner Ausgestaltung abhängig von der Grundfrage: Erhält man von dem Protagonisten ein Interview oder nicht? Gab es eine Chance, dass Putin auch selbst seine biografischen Stationen kommentieren würde?

Wir haben natürlich ein Interview angefragt, aber die Gesprächszusage erhielt im vergangenen November Hubert Seipel für die ARD. Wir haben nicht nur von Putin kein Interview bekommen, aus seiner persönlichen Entourage hat niemand mit uns sprechen wollen, der Kreml hat komplett dicht gemacht. Wir haben stattdessen ein Interview mit Alexander Dugin geführt, dem Propagandisten eines großrussischen Reiches, dessen früherer Einfluss auf Putin umstritten ist. Zudem haben wir viele weitere Gesprächspartner, mit denen Putin in seiner KGB-Zeit viel zu tun hatte. So spricht zum ersten Mal vor einer Kamera sein damaliger Vorgesetzter über den heutigen Präsidenten Russlands. Darüber hinaus stand uns Nina Chruschtschowa, Enkelin des Stalin-Nachfolgers Nikita Chruschtschow, für ein Interview zur Verfügung – sie lebt heute in den USA und lehrt dort als Fachfrau für internationale Politik. Auch die in Moskau geborene und heute ebenfalls in den USA lebende Journalistin Masha Gessen schildert ihre Sicht auf Putin. Und zu guter Letzt können wir aus Dossiers zitieren, die westliche Geheimdienste über Putin angelegt haben – da sind wirklich einige neue Erkenntnisse zu erfahren.

Gab es bei den Dreharbeiten Ihres Filmes auch Situationen, die Sie sich leichter gewünscht hätten?

Es war wie gesagt schon schwierig, an die Interviewpartner heranzukommen – nicht nur in Moskau. Gerade bei Leuten aus dem ehemaligen Geheimdienstmilieu, die uns fest zugesagt hatten, erlebten wir es mehrmals, dass diese dann plötzlich ins Krankenhaus mussten, dort aber nie aufgetaucht sind. Einer hat auch direkt gesagt, dass er unter Druck gesetzt worden sei. Es sind also einige Interviews nicht zustande gekommen und auch Unterlagen, die uns zugesagt worden waren, bekamen wir plötzlich nicht mehr.

Warum Putin Fitness so wichtig ist


Sind das vornehmlich Erkenntnisse über den Langschläfer und Fitnessfreund Putin?

Solche Erkenntnisse bietet unser Film auch. Putin hat mal gesagt, er würde für Russland schuften wie ein Galeerensklave, sei Tag und Nacht im Einsatz für sein Land. Doch wenn man sich den Tagesablauf dieses Mannes anschaut und den Mythos mit der Wahrheit abgleicht, sieht es schon anders aus: Putin schläft morgens gerne lange und hat seinen Lebensmittelpunkt nicht im Kreml, sondern in seiner Datscha im Moskauer Vorort, gut gesichert und top-ausgestattet. Dort geht er­ nach der ausgedehnten Nachtruhe ausgiebig schwimmen und anschließend in sein komplett eingerichtetes Fitnessstudio. Er verwendet einige Stunden des Tages für seine körperliche Fitness.

Haben Sie auch herausgefunden, warum er das so intensiv betreibt?
Das Körperliche hat viel mit seinem Verständnis von Macht zu tun. Zugleich zeugt es von der Angst vor dem Älterwerden und von der Sorge, dass es ihm an den Kragen gehen könnte, wenn er Schwäche zeigt und der Macht verlustig geht.

Über Putin und den Wodka


Und wie hält es der Fitnessfreund mit dem Nationalgetränk der Russen? Gehört der Wodka zum Entspannungsprogramm des Präsidenten?

Putin soll heute um das „Wässerchen“, wie es die Russen nennen, einen großen Bogen machen. Das war nicht immer so. In seiner Dresdner Zeit galt er als einer, der gerne gefeiert und tief ins Glas geschaut hat. Auch der holden Weiblichkeit soll er damals sehr zugeneigt gewesen sein. Heute trinkt er immer noch gerne deutsches Bier, das Radeberger ist sein Lieblingsbier geblieben. Während er früher allerdings ordentlich getrunken haben soll, geschieht das heute sehr in Maßen. Wir haben ältere Bilder gefunden, auf denen Putin als kleiner Mann zu sehen ist, der deutlich zu viele Pfunde mit sich herumtrug.

Zum geheimnisvollen Menschen Putin


Sie gehen auch der Frage nach, ob es Attentatsversuche auf Putin gegeben hat. Was haben Sie zu diesem Thema herausgefunden?
Ein Attentat sollte am Londoner Flughafen Heathrow von einem ehemaligen Major des KGB ausgeführt werden. Dieser wurde von den britischen Behörden aufgrund eines Tipps aus dem russischen Geheimdienst verhaftet. Mindestens einen weiteren Attentatsversuch soll es gegeben haben, wohl auch aus den Machtkämpfen innerhalb des Geheimdienstes resultierend. Die Annahme, dass Putin Zugriff auf seinen Geheimdienst habe, trog gerade in der Anfangszeit seiner Präsidentschaft, als es dort noch rivalisierende Strömungen gab.

Was würden Sie demnach nun den Zuschauern antworten, die danach fragen, was sie in dem Film "Mensch Putin!" erwartet?

Wer einige der Geheimnisse des russischen Präsidenten erfahren möchte, sieht nach diesem Film klarer und kann eher nachvollziehen, warum der Präsident so handelt wie er handelt. Die Zuschauer werden einiges über Wladimir Putin erfahren, was sie vorher noch nicht wussten.
Mit Michael Renz sprach Thomas Hagedorn.
Quelle: ZDF


» der Kommentar des Blogschreibers «
Wie gerne hätte ich eine genauso ausführliche Dokumentation über George dabbelju gesehen und gelesen. Aber inklusive seiner Vorliebe für Whiskey und seine angebliche Heilung vom Suff durch keinen geringeren als Gott persönlich.
Wie sehr muss er unter Wahnvorstellungen gelitten haben, wenn er nach diesem Wunder trotzdem noch Massenvernichtungswaffen im Irak gesehen hat und seine ganze Regierungsmanschaft davon überzeugen konnte.
Der Suff muss seinen Geist ziemlich verändert haben denn bei jeder Rede faselte er: "We want peace, we want Freedom" während sein Militär das nächste Land angriff. Und hellseherische Fähigkeiten hat er erlangt, denn kurze Zeit nach 9/11 konnte er schon den Schuldigen benennen obwohl der niemals dafür auf der Fahndungsliste des FBI stand.

Die Menschheit kann sich doch glücklich schätzen, dass Russland von Putin und nicht von einem aggressiven Ex-Alkoholiker mit Weltmachtallüren, wie damals die USA, oder von einem von der NRA (National Rifle Association), Banken und Wallstreet gesteuerten Drohnenkiller, regiert wird. Der weltvernichtende Atomkrieg wäre mit Sicherheit bereits ausgebrochen.
Das Video gib es Hier zu sehen.


Die Reaktion bei Facebook auf das Video sieht man hier auf Reaktionen auf Facebook
nur 200 von über 600 Kommentaren

Danke Klaus für den Link und die Vorbereitung

Nachtrag 23.02.2015 22:04 Uhr
RT-Deutsch
Falscher Zeitzeuge?
Formale Programmbeschwerde gegen ZDF-Doku „Mensch Putin“


Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien hat formal Beschwerde gegen die ZDF Dokumentation „Mensch Putin“ vom 17. Februar 2015 eingereicht. Hintergrund sind Zweifel an der Authentizität eines Schlüssel-Zeitzeugens der ZDF-Doku, der sowohl als Anti-Stasi Demonstrant als auch Nachbar Putins im Stasi- und KGB-Wohnkomplex in Dresden vorgestellt wird.

Quelle: Screenshot ZDF
Auf der Basis von zahlreichen Zuschauerhinweisen formuliert die Publikumskonferenz in ihrer Programmbeschwerde zwei zentrale Kritiken und Fragen:

1. In der Sendung wird mehrfach der Plattenbau gezeigt, in welchem die Familie Putin gewohnt haben soll. Die Familie wohnte während ihres gesamten Aufenthaltes in der Radeberger Straße 101. Das ZDF zeigte jedoch ausschließlich einen Wohnblock „Am Jägerpark“. Der in der ZDF-Dokumentation dem Zuschauer gezeigte Wohnkomplex war noch nicht einmal gebaut, als die Familie Putin in die Radeberger Straße einzog. In diesem Zusammenhang stellt sich für die Publikumskonferenz die Frage, wieso das ZDF nicht den tatsächlichen Wohnblock in der Radeberger Straße zeigte.

2. In der Dokumentation wird ab Minute 9:00 ein Herr Dannath als Demonstrant und Augenzeuge präsentiert, der laut dem ZDF an der Stürmung der Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Dresden an der Bautzner Straße beteiligt war und im weiteren Verlauf mit anderen Demonstranten die KGB Villa in der Angelika Straße 4 besetzen wollte.

Ab Minute 18:14 wird der gleiche „Zeitzeuge“ als Putins Nachbar vorgestellt, der berichtet wie Putin einmal seinen Schlüsselbund verloren hatte, „vermutlich mit all den Sicherheitsschlüsseln des KGBs“.

Die Publikumskonferenz argumentiert nun in Folge, dass zu DDR-Zeiten, laut Angaben ehemaliger Anwohner, in den Aufgängen der direkten Nachbarschaft (Eingänge 101, 103 ff.) ausschließlich Familien wohnten, von denen mindestens ein Elternteil offiziell beim MfS angestellt war.

Den damaligen unmittelbaren Nachbarn sowie einem Zeitzeugen der im Nachbaraufgang (103) aufwuchs, ist laut der Publikumskonferenz ein Herr Dannath „gänzlich unbekannt“. Herr Dannath oder seine Frau hätten Mitarbeiter des MfS sein müssen, wenn sie tatsächlich, wie im ZDF-Beitrag behauptet, Nachbarn der Familie Putin gewesen wären.

Weiter argumentiert die Publikumskonferenz, dass es ein „spannendes Konstrukt“ wäre, wenn besagter Herr Dannath unter diesen Voraussetzungen die Stasi Zentrale mitgestürmt und später die KGB Zentrale ebenfalls mit besetzen wollte.

Laut Aussagen von damaligen Nachbarn, soll niemand Wladimir Putin als „dicklich“ oder „fett“ in Erinnerung haben, ebenso sei von Alkoholeskapaden niemandem etwas bekannt gewesen. Auch in diesem Fall stellt sich die Frage, auf welchen Quellen die Aussagen in der ZDF-Doku bezüglich des Dresden-Aufenthaltes des aktuellen Präsidenten der Russischen Föderation beruhen.

Abschließend verweist die Publikumskonferenz auf die Programmrichtlinie des ZDF:
    „Die Berichterstattung muss von vorbehaltlosem Willen zur Wahrhaftigkeit und Sachlichkeit bestimmt sein. Zweifel an der Zuverlässigkeit einer Nachricht sind zum Ausdruck zu bringen.“

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