Dienstag, 6. Januar 2015

Propaganda und Indoktrination bereits in der Ausbildung

Thema: Die Verlogenheit der Politik
Reblogged von Pravda-tv.com

EU: Propaganda und Indoktrination bereits in der Ausbildung

Screenshot Pravda-Tv.com
Den Artikel könnte ich eigentlich wieder mit einem meiner Lieblingszitate beginnen, “es kann nicht sein, was nicht sein darf”. Wenn es um die EU und den Euro geht, scheint man nichts dem Zufall überlassen zu wollen. Warum sonst werden Anwärter auf den Betriebswirt in Englisch genötigt ihre 10 wichtigsten Gründe zu nennen weshalb sie die EU lieben? Sieht man sich die geforderten Antworten an, fragt man sich ob das Buch aus der gleichen Schmiede stammt wie die Reden der Frau Merkel.

Das folgende Bild bekam ich von einer Leserin, die im Augenblick dabei ist den Betriebswirt zu machen. Offensichtlich geht es bei der Aufgabe nicht darum sich möglichst gut in Englisch ausdrücken zu können, sondern uniformiert vorgegebene Propaganda nach zu plappern:

Screenshot Pravda-Tv.com


Die Nachfrage ob man nicht Gründe nennen könnte warum man die EU eben nicht liebt, führen zu ordentlich Problemen wie Sie sich sicher vorstellen können. Sehen wir uns aber mal die fadenscheinigen Gründe etwas genauer an, wobei ich mich mal auf den ersten Punkt beschränke:

Keinen weiteren Krieg mehr. Der Gedanke wäre nun undenkbar wird dem geneigten Schüler eingetrichtert. Da bekomme ich irgendwie ein Deja-vu. Merkel und andere Konsorten beten ja genau diesen Unsinn immer wieder herunter. Hunderte von Jahren hätten sich die Europäer gegenseitig die Schädel eingeschlagen und dank der “EU” gehöre das nun der Vergangenheit an. Wie ich finde eine sehr billige Propaganda.

Grundsätzlich ist sicherlich der allgemeine Wohlstand einer der wichtigsten Gründe für den Frieden und nicht die “föderale Strukturierung” und “Uniformierung” durch die Junta aus Brüssel. Wenn die Misswirtschaft weiter fortgeführt wird, bekommen wir in Europa vielleicht schneller wieder verbrannte Erde als wir uns das vorstellen können.

Wut, Armut und Perspektivlosigkeit sind der perfekte Nährboden für extremistische Initialzündungen jedweder Couleur. Wie sich so etwas äußern kann, zeigt die Entwicklung der Spannungen zwischen Griechenland und Deutschland.

Die Politik muss verstehen, dass man zum Einen Föderalismus nicht mit Gewalt erzwingen kann und zum Anderen, dass die Menschen sich nicht auf Dauer für Banken und Geier auspressen lassen.

Irgendwann wird sich der Zorn gegen sie selbst richten und dann braucht man einen Satz ordentlicher Laufschuhe.

Das korrupte Pack wird dann nichts mehr zu lachen haben, das ist relativ sicher.

Noch verramscht man die Hintern der Bürger, bei Zeiten ist allerdings Zahltag.

Quellen: euroacademia.eu/iknews.de vom 01.01.2015 / pravda-tv.com


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