Freitag, 23. Januar 2015

Legida - Leipzig war eine Festung

Thema: LEGIDA
Anonymous
21.01.2015
Staatliche System-Medien schweigen: Linksradikale Terroristen nahmen hunderte Tote billigend in Kauf! Um die Anreise von Legida-Demonstranten zu verhindern zündete die linksradikale Terrorgruppe der sogenannten Antideutschen[1] heute auf der Strecke Dresden-Leipzig Signalkabel und Elektroschächte der Deutschen Bahn an[2].
Die Strecke war daraufhin über Stunden gesperrt. Wäre es aufgrund funktionsuntüchtiger Signale zu einem Zusammenstoß zweier Züge gekommen, hätte dies vermutlich hunderte Tote zur Folge gehabt.
Während die staatliche organisierte GEZ-Mafia und ihre Speerspitzen ARD und ZDF in ihrer erlogenen Berichterstattung über LEGIDA-Demonstranten stets von "Rechten" spricht und in diesem Zusammenhang das Wort "Aufmarsch" verwendet, werden linksradikale Terroristen, selbst dann noch wenn diese Mordanschläge verüben, als "Gegendemonstranten" bezeichnet.
Noch schlimmer als der beschriebene Sachverhalt ist die Tatsache, dass Funktionäre des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und diverse Spitzenpolitiker der Parteien Bündnis´90 die Grünen und der Linken mit diesen Straftätern gemeinsam demonstriert und offen Solidarität bekundet.

Querverweise:
[1] Die »Antideutschen«: Eine Subkultur neoliberaler Erfüllungsgehilfen zwischen Geheimdiensten, Hartz-IV-Amt, staatlich finanzierten Demo-Tourismus und Jutta Ditfurth Gedächtnis-Kult
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=835856776460784
[2] Anti-Legida-Anschläge in Leipzig
http://bit.ly/1uuHeUc


Leipzig war eine Festung, schlimmer als beim Merkel Besuch!

Zufällige Bahnanschläge für Anreisende (bis Dresden - Chemnitz - Halle usw. wird alles von ein Zentralstellwerk gesteuert) 19 provokante Gegendemos haben ihren Zweck erfüllt.

Antifa durfte wieder aus ihrem "Revier"

Fotos: schon Mittags war der Augustusplatz besetzt - anderes Foto - solche Absperrungen wie hier am Hbf zogen sich durch die gesamte Stadt - kaum ein herankommen!



Video: https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=cWSkRj56-Sg&x-yt-cl=84359240&x-yt-ts=1421782837

Dieser Beitrag entstand mit Hilfe von Klaus

und so liest sich das bei Tagesschau.de

Bachmann-Skandal und Streit mit "Legida"
Katerstimmung bei "Pegida"
Stand: 22.01.2015 11:12 Uhr
Die "Legida"-Demonstration ist zum Misserfolg geworden und "Pegida"-Kopf Bachmann hat seinen Rücktritt erklärt. Dazu droht ein Rechtsstreit zwischen "Pegida" und "Legida" Wie geht es nun weiter mit der Bewegung?

Von Patrick Gensing, tagesschau.de
Die Demonstration in Leipzig sollte zum "Fanal" werden, das hatten einige "Legida"-Anhänger zuvor im Internet angekündigt. Bis zu 60.000 Menschen sollten kommen, hieß es. Selbst die Stadt Leipzig sprach von bis zu 40.000 Teilnehmern - an einem Mittwochabend im Januar. Die Bilanz fällt für "Legida" ernüchternd aus: Reporter vor Ort berichten, zunächst hätten sich etwa 5000 bis 7000 Personen eingefunden. Nach Angaben der Stadt nahmen schließlich 15.000 Menschen an einem Demonstrationszug teil. Viele Beobachter halten diese Zahl für zu hoch.

Dafür sei die Aggressivität hoch gewesen, berichten Augenzeugen. Eine Gruppe von "Legida"-Anhängern attackierte Journalisten, ein Fotograf wurde getreten und geschubst, seine Kamera schwer beschädigt. Der MDR berichtete, Journalisten seien bespuckt und verprügelt worden.

Gegen 21.30 Uhr trafen am Hauptbahnhof "Legida"-Anhänger und Gegendemonstranten aufeinander. "Es ist tatsächlich so, dass wir im Abgang Probleme bekommen haben, die Lager zu trennen", sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten setzten nach eigenen Angaben auch Schlagstöcke ein. Bei dem Einsatz sei ein Dutzend Polizisten verletzt worden - unter anderem durch Böller und Wurfgeschosse. Gegen Demonstranten ergingen insgesamt mehr als 50 Strafanzeigen. Vor dem "Legida"-Aufmarsch hatten Unbekannte Brandanschläge auf Bahnanlagen verübt, mutmaßlich, um die Anreise von "Legida"-Anhängern zu erschweren.

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung kündigte an, angesichts von Pöbeleien und Gewalt Konsequenzen für die angemeldete "Legida"-Demonstration in der kommenden Woche zu ziehen - es werde über Auflagen nachgedacht.

Bachmann erklärt Rücktritt

Bilder und Nachrichten wie die aus Leipzig versuchte die "Pegida" in Dresden stets zu vermeiden. Doch auch in der Landeshauptstadt gibt es reichlich Ärger: "Pegida" bestätigte in einer Mitteilung indirekt Medienberichte, wonach Gründer Lutz Bachmann in Facebook-Beiträgen Menschen als "Viehzeug", "Dreckspack" und "Gelumpe" bezeichnet habe. Bachmann selbst entschuldigte sich "aufrichtig bei allen Bürgern, die sich von meinen Postings angegriffen fühlen. Es waren unüberlegte Äußerungen, die ich so heute nicht mehr tätigen würde", erklärte Bachmann. Zudem hatte er sich mit Hitler-Bärtchen und Seitenscheitel auf einem Foto präsentiert. "Pegida" sprach in der Erklärung dabei von Satire. Gegen Bachmann ermittelt die Dresdner Staatsanwaltschaft nun wegen des Verdachtes auf Volksverhetzung.

Bachmann erklärte wegen der Enthüllungen seinen Rücktritt. "Pegida" ist ein eingetragener Verein; im Vereinsregister sind neben Bachmann noch Kathrin Oertel sowie Rene Jahn aus Dresden als Vertretungsberechtigte eingetragen. Oertel war zuletzt bereits mehrfach als "Pegida"-Sprecherin aufgetreten.

Vizekanzler Sigmar Gabriel rief angesichts der Bachmann-Äußerungen die "Pegida"-Anhänger zur Umkehr auf. "Wer sich in der Politik wie Hitler maskiert, ist entweder ein ziemlicher Idiot oder ein Nazi. Jeder sollte sich überlegen, ob er solchen Rattenfängern hinterher läuft", sagte der SPD-Vorsitzende der "Bild". Innenminister Thomas de Maiziere warnte: "Solchen Leuten läuft man nicht hinterher." Man müsse aber zwischen Organisatoren und Demonstranten unterscheiden.

Weiterhin kündigte "Pegida" in der Erklärung zu Bachmann noch an, rechtliche Schritte gegen den Ableger "Legida" zu prüfen, da die Organisatoren in Leipzig einen Forderungskatalog von "Pegida" bislang nicht übernommen hätten. Wenige Tage zuvor hatten Bachmann und Oertel in einem Video noch für die Teilnahme an der "Legida"-Veranstaltung geworben. Der "Pegida"-Ableger in Leipzig gilt als radikaler, bei der Demonstration am Mittwoch waren als Redner der Querfront-Verleger Jürgen Elsässer sowie der Herausgeber einer neurechten Zeitschrift angekündigt. Zudem waren bereits bei der ersten "Legida"-Veranstaltung zahlreiche Neonazis anwesend.

AfD will offenbar auf das Thema Islamismus setzen

Gewalt in Leipzig, der Bachmann-Rücktritt und möglicherweise ein Rechtsstreit: Wie geht es nun weiter mit "Pegida"? Die AfD, die sich stark für "Pegida" eingesetzt hatte, begrüßte den Rücktritt von Bachmann. "Es ist leider so, dass jemand, der so etwas macht, nicht mehr die Verantwortung für 15.000 anständige Bürger tragen kann, damit die nicht in den Verdacht geraten, ähnlich zu denken wie er", sagte der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". "Ich verurteile seine Äußerungen aufs schärfste", sagte auch die stellvertretende AfD-Vorsitzende Frauke Petry.

Offenbar will sich die AfD inhaltlich aber noch stärker der "Pegida"-Bewegung annähern. Vor ihrem Parteitag Ende Januar habe die AfD eine neue Programm-Ausrichtung erstellt, berichtet der SWR. Einer der Schwerpunkte des Papiers sei die Bekämpfung des "Islamismus". Dazu heißt es laut SWR: "Die AfD ist nicht bereit, länger zu tolerieren, wie in Deutschland in Teilen der islamischen Gesellschaft das Grundgesetz und das Rechtssystem missachtet wird [...]." Erst an fünfter Stelle der Forderungen in dem Strategiepapier folgt das Thema "Bankenunion/Euro/EU" - eigentlich das Kernthema der AfD.

In der AfD würden die Meinungen von "Pegida" weiter präsent sein, meint der Konfliktforscher Andreas Zick. Und zu "Pegida" sagte er gegenüber tagesschau.de kurz vor dem Rücktritt von Bachmann, "Pegida" werde wahrscheinlich bald nicht mehr so sichtbar sein wie bislang.
Quelle: tagesschau.de

Eine Ergänzung, zu lang für die Kommentarfunktion, 23.01.2015 | 08:47 Uhr

Karl Richter
Leipzig, 21. Januar
Die Fronten klären sich

An dieser Stelle eine Einschätzung meines langjährigen politischen Weggefährten Roland Wuttke zu den Ereignissen in Leipzig, die ich teile. Schneller als erwartet klären sich die Fronten, trennt sich die Spreu vom Weizen. An diesen 21. Januar 2015 wird man sich noch lange erinnern: -

Legida hat heute Abend rund 20.000 Menschen auf die Straße gebracht - und das mit einer klaren Ansage: „Wir sind nicht der Spielball der Mächtigen dieser Welt, wir sind nicht das Auffangbecken für Flüchtlinge, die die amerikanische Kriegspolitik produziert! Wir wollen keinen Parteienfilz, keine Lobbywirtschaft, keine Lügenpresse! Wir wollen keine Altersarmut, keine Kinderarmut, keine Verarmung der Mittelschicht! Wir wollen keine kriminellen Ausländer und Sozialschmarotzer! Wir sind keine Mischpoke, sondern das mündige Volk!” (aus dem Legida-Aufruf).

Warum waren es nicht mehr? Weil der Polizeipräsident von Leipzig Bernd Merbitz heißt. Seine Karriere begann der Wendehals bei der DDR-Vopo (Major). Dann wechselte er in den BRD-Staatsschutz und von der SED in die CDU. 2009 erhielt Merbitz für „sein Engagement gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit” vom Zentralrat der Juden den „Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage”. Merbitz ist seit 2012 Polizeipräsident in Leipzig und war zuvor seit 2007 Landespolizeipräsident in Sachsen. In dieser Eigenschaft setzte er 2010 in Dresden zusammen mit dem Dresdner Polizeipräsidenten Dieter Hanitsch erstmals ein neues Konzept „gegen rechts” um: Man ließ linkskriminellen Schlägerbanden freien Raum und behinderte die (rechten) Teilnehmer der ordnungsgemäß angemeldeten Versammlung nach Strich und Faden - natürlich unter dem Vorwand der Sicherheit. So konnten vermummte Linkskriminelle (auch unter der Ägide bekannter links-grüner Politiker wie Ströbele und Ramelow) stundenlang marodierend durch die Straßen ziehen (die Polizei bekam die Weisung, nichts zu unternehmen!), während die (rechten) Versammlungsteilnehmer auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs von der Polizei eingekesselt waren. Das Spiel wiederholte sich in den nächsten Jahren - bis kaum noch nationale Demonstranten nach Dresden kamen.

In Leipzig fand heute das gleiche infame Spiel des Vopo-SED-CDU-Bonzen statt, der eigentlich eine Beleidigung für die ganze deutsche Polizei darstellt. Nach den vorläufigen Berichten z.B. bei http://www.focus.de/…/legida-in-leipzig-im-live-ticker-leip… ließ man an den Zugangsstraßen zur Legida-Auftaktkundgebung wieder linkskriminelle Banden agieren, die der Polizei bekannt sind und die präventiv ohne weiteres abgefangen werden können (wenn man will).

Zitat Fokus-Ticker: „Gegendemonstranten blockieren viele Legida-Anhänger 18.53 Uhr: Zu Beginn der Legida-Kundgebung in Leipzig ist es allem Anschein nach erst wenigen Anhängern des islamkritischen Bündnisses gelungen, zum zentralen Augustusplatz vorzudringen. Die Legida-Leute wurden am Mittwochabend von vielen Tausend Gegendemonstranten in den umliegenden Straßen mit ´Haut ab, haut ab´-Rufen empfangen und blockiert.” Im Zuge der „Demonstrationen” gegen Legida gab es mehrere schwere Brandanschläge auf Eisenbahnlinien, am Hauptbahnhof und im Citytunnel.

Das ist die „Dresdner Strategie”, die inzwischen in vielen anderen Städten Anwendung findet. Ein antideutscher und krimineller Bodensatz von der Qualität der Hamburger Hafenstraße wird vom BRD-Regime als revolutionäre Reserve à la Kiewer Maidan gezüchtet, um sie (noch) konditioniert gegen Deutsche einzusetzen. Natürlich kommt niemand auf die Idee, gegen diese organisierten Schläger als „kriminelle Vereinigung” vorzugehen, wie das derzeit etwa die Karriererichterin Manuela Haußmann in Stuttgart gegen harmlose junge deutsche Familienväter macht, die „im Bezug auf die Vielzahl der Plakatierungs- und Sprühaktionen, aufgrund ihres Aussagegehalts und der Bedeutung der angebrachten Parolen”, eine „erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit” darstellen sollen.

Man kann zuversichtlich sein, daß die Legida-Anhänger das Treiben von Merbitz und den anderen Regime-Bonzen durchschauen und sich nicht einschüchtern lassen. Sie werden sich auch nicht von den Spaltungstendenzen der Dresdner Pegida-Oberen iritieren lassen, denn nichts anderes ist das, was Frau Oertel da macht. „Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel: ´Alles, was heute Abend in Leipzig gesagt und gefordert wird, ist nicht mit uns abgesprochen. Das kann sich für die einheitliche Wahrnehmung unserer Bewegung als kontraproduktiv erweisen. Daher prüfen wir eine Unterlassungsklage.´

Sollen die Pegida-Oberen in Dresden, so wie etwa Oberen in Köln und München „den Ball flach halten”? Werden sie instruiert? Warum wollen sie nicht, daß 20.000 das Deutschlandlied singen? Warum ist Lutz Bachmann zurückgetreten? Haben sie Angst, daß ihnen die Sache „aus dem Ruder” läuft? Parteien- und Personen-Egosimus sind jetzt falsch am Platz. Wer spaltet und ausgrenzt, besorgt das Geschäft der Oberen. Jetzt auf die Straße - in allen Städten - und immer wieder!
(rw)

Danke Klaus für die Übersendung

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