Mittwoch, 27. August 2014

Wie passt sowas zu einer christlich jüdischen Wertegemeinschaft?

Lässt eine solche "Wertegemeinschaft" tausende Menschen verhungern und verdursten, nur um den Willen einiger, machtgeiler Politiker durchzusetzen?


radio STIMME RUSSLANDS
Thema: Hilfslieferungen

USA reagieren empört auf russische Hilfslieferung für Ostukraine
14.08.2014
US-Vizepräsident Joe Biden hat in einem Telefongespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko die Lieferung humanitärer Hilfsgüter in die Ostukraine durch Russland als eine „himmelschreiende Provokation“ bezeichnet, wie es am Samstag in einer Pressemitteilung des Weißen Hauses hieß


Joe Biden | Foto: © Foto: East News
„Vizepräsident Joe Biden hat Verhandlungen mit dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko über Situation im Osten der Ukraine geführt. Präsident Poroschenko informierte den Vizepräsidenten darüber, dass der größte Teil der russischen Militärlastwagen, die illegal in die Ukraine eingefahren waren, nach Russland zurückgekehrt sind. Der Vizepräsident schätzte die Zurückhaltung der ukrainischen Seite angesichts der himmelschreienden Provokation Russlands und der Missachtung der Souveränität der Ukraine hoch ein“, hieß es.

Biden sprach auch von der „fortgesetzten Isolation Russlands im UN-Sicherheitsrat“. Der Vizepräsident versprach, mit den G7-Partnern weiter zusammenzuarbeiten, „um auf die Handlungen Russlands zu antworten, die auf die Destabilisierung der Situation in der Ukraine ausgerichtet sind“.

Der russische humanitäre Hilfskonvoi hatte am 14. August die Grenze zur Ukraine erreicht. Da die ukrainische Seite am 21. August die Genehmigung für die Grenzüberquerung ein weiteres Mal aussetzte, ließ Moskau den Konvoi am Freitag nach Lugansk fahren. Kiew bezeichnete die Ankunft der Hilfsfracht als „Verstoß gegen das Völkerrecht“.

Die Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Ukraine bestätigten am Freitag, dass der russische Konvoi die Urkaine verlassen hatte.
RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS



radio STIMME RUSSLANDS

Uno: Situation um russische humanitäre Hilfe soll nicht politisiert werden
24.08.2014
Die Stellvertreterin des Generalsekretärs der Uno für humanitäre Fragen, Valerie Amos, rief dazu auf, die Situation um den russischen Konvoi, welcher humanitäre Hilfe für die Einwohner des Südostens der Ukraine gebracht hatte, nicht zu politisieren. Das erklärte sie in einem Interview mit dem Fernsehkanal RT.


© Foto: RIA Novosti/Maksim Blinov
Ihren Worten zufolge, komme es bei der humanitären Arbeit darauf an, dass sie unabhängig und neutral sei. Sie bestehe darin, denjenigen zu helfen, die äußerste Not erleiden, erklärte Frau Amos.

Der russische humanitäre Konvoi war am 14. August an die Grenze zur Ukraine eingetroffen. Am Freitag, dem 22. August, passierte die Kolonne aus mehr als 200 Lastkraftwagen die Grenze und kam in Lugansk an. Am Samstag kehrte der gesamte Konvoi auf das Territorium Russlands zurück.



OSZE in Ukraine bestätigt: Alle Lastwagen nach Russland zurückgekehrt
http://politikparadox.blogspot.de/2014/08/osze-in-ukraine-bestatigt-alle.html


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