Donnerstag, 2. Mai 2013

De Maizière und Friedrich hatten Pech bei der Ankunft in den USA

Endlich hat es mal die Richtigen getroffen - das tut mir aber mal gar nicht leid
Ich bin wirklich froh, wenn ich mal über so was Erfreuliches berichten kann.

Panne auf USA-Reise
Friedrich und de Maizière müssen im Flugzeug schmoren
USA entschuldigen sich für Einreise-Panne

Als die Minister Friedrich und de Maizière vor wenigen Tagen in die USA reisten, wurden sie wegen Visaproblemen eine Stunde lang im Flugzeug festgehalten. Die US-Heimatschutzministerin hat nun versichert, dass dies nicht wieder vorkommen werde.
Deutsche Regierungsmitglieder müssen sich keine Sorgen mehr machen, dass sie bei der Einreise in die USA lange aufgehalten werden. Das hat die zuständige US-Heimatschutzministerin Janet Napoletano Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich bei einem Treffen in Washington versichert.

Die Delegationen von Friedrich (CSU) und Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) waren am Sonntagabend fast eine Stunde lang im Regierungsflieger festgehalten worden, bevor die Grenzbeamten ihnen die Einreise genehmigten.
Keine Wartezeiten mehr
Friedrich sprach den Vorfall zu Beginn seines Treffens mit Napoletano am Montag an. Die gab ihm eine Telefonnummer in ihrem Ministerium, die künftig bei Problemen bei der Passkontrolle angerufen werden könne. Zu Wartezeiten werde es dann nicht mehr kommen, versicherte sie. So berichtete Focus-Online Focus-Online

Die USA-Reise von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und Verteidigungsminister Thomas de Maizière hat mit einer Panne begonnen. Einige Mitreisende waren den US-Behörden suspekt, die Minister und Begleiter wurden im Flieger vorerst festgesetzt.
Die US-Behörden machen bei ihren strengen Passkontrollen an Flughäfen selbst vor Ministern befreundeter Staaten nicht Halt. Das bekamen Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) und Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am Sonntagabend nach ihrer Landung in Washington zu spüren.
Nach der Landung auf dem Flughafen Dulles in Washington, D.C. stand das Empfangskomitee der Deutschen Botschaft für die beiden Minister bereits auf dem Rollfeld. Allein: die Botschaftsabgesandten durften die Gangway nicht betreten und die Minister den Flieger nicht verlassen. Das berichtet das Nachrichten-Portal „Welt online“.

Über eine Stunde mussten Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) demnach warten, während einige mitreisende Journalisten zur Einreise-Kontrolle gerufen wurden.
Fingerabrücke und Fotos bei Einreise

Die betroffenen Journalisten mussten sich fotografieren lassen und ihre Fingerabdrücke nehmen lassen. Hintergrund der Kontrolle: Einige der Journalisten hatten Einreisestempel aus Afghanistan und Pakistan im Pass.

Die Minister reagierten „Welt online“ zufolge gelassen auf die Verzögerung. Friedrich nutze die Zeit, um zu schlafen und de Maizière führte Gespräche. Es wird angenommen, dass die Kontrolle mit den verschärften Sicherheitsmaßnahmen nach dem Bostoner Bombenattentat zusammenhängen.

Endlich hat es mal die Richtigen getroffen. Endlich haben sie mal am eigenen Leib erfahren, was Normalmenschen wegen dieses bewusst herbeigeführten Sicherheitswahns, tagtäglich mitmachen müssen.

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